Ab dem 31. März 2013 bietet die Kustodie wieder die täglichen Sommerführungen durch Aula und Karzer an. Die 60-minütige Führung gewährt Einblicke in den barocken Festsaal und das Studentengefängnis im Universitätshauptgebäude. Interessierte treffen sich um 15:00 Uhr vor dem Rubenow-Denkmal auf dem Rubenow-Platz. Eine Vorabbuchung ist nicht notwendig. Der Preis beträgt 5 Euro bzw. 3,50 Euro (Studierende).
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Ob Millionen Jahre alte Fossilien aus Ägypten oder ein Feldchirurgenkoffer aus dem Zweiten Weltkrieg - die dritte Ausstellung "Wissen sammeln. Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald" präsentiert Sammlungsobjekte der Geologie und Medizingeschichte. Die Ausstellung in der Zentralen Universitätsbibliothek ist vom 26. Februar bis 26. Mai 2013 geöffnet. Ein Ausstellungskatalog fasst die Arbeit eindrucksvoll zusammen. Er kann für 3,- Euro bzw. 5,- Euro in der Kustodie erworben werden.
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Das Sammlungsobjekt des Quartals April bis Juni 2013 ist ein Skelett des Ur-Flugdrachens Coelurosauravus jaekeli aus der Typensammlung des Institutes für Geographie und Geologie. Das 250 Millionen Jahre alte Fossil stammt aus dem Kupferschiefer (Oberperm) von Eisleben (Sachen-Anhalt) und ist das älteste bekannte gleitflugfähige Reptil der gesamten Erdgeschichte.
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Zu Doodle & Co. gibt es eine Alternative, den Terminplaner der DFN. Datensicherheit steht bei diesem kostenlosen Werkzeug des Deutschen Forschungsnetzes an erster Stelle. Es werden u.a. keine IP-Adressen, es muss ein Löschdatum angegeben werden, an dem der Eintrag gelöscht wird. Die Universität Greifswald ist Mitglied im DFN-Verein.
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Die zentralen Internetseiten der Universität und Fakultäten werden mit dem Content-Management-System (CMS) Typo3 gestaltet. Die inhaltliche Verwaltung der Seiten liegt bei den jeweiligen Fakultäten und ihren Redakteuren. Die Seite mit Hinweisen und Informationen zur Arbeit als Typo3-Redakteur wurden neu gefüllt.
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Mit der Internetseite Universität Greifswald im Nationalsozialismus wird erstmals der aktuelle Forschungsstand zur Greifswalder Universitätsgeschichte zwischen 1933 und 1945 in zusammengefasster Form zugänglich gemacht. Ergänzt wird die fachliche Darstellung durch viele Originaldokumente aus diesem Zeitraum. Weitere Dokumente werden in den kommenden Monaten eingestellt.
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Ernst Moritz Arndt (1769-1860) gehört einer Generation an, die Schlüsselbegriffe des politischen Denkens und der Kultur der Moderne einem tiefgreifenden Bedeutungswandel unterzogen hat, der bis heute nachwirkt. Er hat diesen Prozess öffentlich begleitet und mitgestaltet – ein homo politicus und Intellektueller, dessen Werk unvermindert zu intensiven Auseinandersetzungen über Begriffe wie Geschichte, Literatur, Nation, Recht, Bildung und Glauben herausfordert.
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