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Das Plakat zur Ausstellung "Wissen sammeln. Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald"
Das Plakat zur Ausstellung

Wissen sammeln. Internetportal präsentiert die digitalisierten Schätze der Universität

Seit 2010 läuft an der Universität Greifswald ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt zu den wissenschaftlichen Sammlungen. Im Frühjahr 2011 wurden die ersten Resultate in einer Ausstellung präsentiert. Nun wurde ein Internetportal aufgebaut, das Wissenschaftlern, Studierenden und Interessenten einen digitalen Zugang zum Sammlungsreichtum aus vier Fakultäten sowie der Universitätsmedizin bietet. In einer neuen Ausstellung wurden im Foyer der Zentralen Universitätsbibliothek vom 28. Februar bis zum 28. März 2012 Exponate aus den Sammlungen der Anatomie, Kunst sowie Landeskunde Palästinas ausgestellt.

Studierende der Museologie erfassten im Rahmen eines Praktikums zum Greifswalder Digitalisierungsprojekt insgesamt 724 Objekte der Vergleichend-anatomischen Sammlung des Instituts für Anatomie und Zellbiologie der Universitätsmedizin, der Gustaf-Dalman-Sammlung des Gustaf-Dalman-Instituts der Theologischen Fakultät sowie der Akademischen Kunstsammlung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

Die Ergebnisse sind im gemeinsam mit dem digiCULT Verbund eG und der Verbundzentrale des Göttinger Bibliothekenverbundes (GBV) entwickelten Portal bereits zu finden.

Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg haben in den vergangenen Wochen die Sammlungsobjekte fotografiert und digital inventarisiert.

Screenshot des Internetportals "Wissenschaftliche Sammlungen"
Screenshot des Internetportals
"Wissenschaftliche Sammlungen"

Nach wissenschaftlicher Recherche haben sie die Ausstellung mit Originalobjekten vorbereitet. Ein Ausstellungskatalog fasst diese Arbeit zusammen. Dieser kann für 6,90 Euro in der Kustodie erworben werden.
Das Sammlungsportal wurde in Kooperation mit digiCULT Verbund eG und von der Verbundzentrale des GBV erstellt. Auf der zweisprachigen Webseite kann man in einer Datenbank zu mehr als 5000 Sammlungsobjekten recherchieren. Dies ist durch freie Wortsuche, als auch durch Inventarnummern möglich. In Zukunft werden weitere Exponate aus den mehr als 5 Millionen Einzelobjekten der Universitätssammlungen im digitalen Schauhaus zu finden sein.

Galerie

Besucher bei der Ausstellungseröffnung

Am 28.02.2012 wurde die neue Ausstellung zum Digitalisierungsprojekt der wissenschaftlichen Sammlungen an der Universität Greifswald eröffnet. Zu sehen sind Exponate aus den Sammlungen der Anatomie, Kunst sowie Landeskunde Palästinas. Nachfolgend ein paar Eindrücke von der Ausstellungseröffnung in der Zentralen Universitätsbibliothek. weiterweiter


KONTAKT

Universitätskustodin
Dr. Birgit Dahlenburg

Domstraße 11 / Eingang 4
17489 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-1122 / -23
Fax: +49 (0)3834 86-1124
kustodie@uni-greifswald.de


Letzte Änderung: 13.04.2012 10:00
Verantwortlich: Kustodie


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