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Das Plakat zur Ausstellung "Wissen sammeln. Die digitalisierten Schätze der Universität Greifswald"
Das Plakat zur Ausstellung

Wissen sammeln. Die ältesten und die jüngsten Sammlungsschätze der Universität Greifswald

Seit 2010 läuft an der Universität Greifswald ein umfangreiches Digitalisierungsprojekt zu den wissenschaftlichen Sammlungen. Im Frühjahr 2011 wurden die ersten Resultate in einer Ausstellung präsentiert. Ein Jahr später, 2012, wurde ein Internetportal aufgebaut, das Wissenschaftlern, Studierenden und Interessenten einen digitalen Zugang zum Sammlungsreichtum aus vier Fakultäten sowie der Universitätsmedizin bietet. In einer neuen Ausstellung werden im Foyer der Zentralen Universitätsbibliothek vom 26. Februar bis zum 26. Mai 2013 Exponate aus den Sammlungen der Geologie und der Medizingeschichte ausgestellt.

Studentinnen der Museologie erfassten im Rahmen eines Praktikums zum Greifswalder Digitalisierungsprojekt hunderte Objekte der Paläontologie, Geologie und Mineralogie sowie der Geschichte des neuzeitlichen medizinischen Alltags der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

Die Ausstellung führt mit 500 Millionen Jahre alten Trilobiten und Herzschrittmachern das älteste und eines der jüngsten Sammlungsobjekte aus Greifswald zusammen. Sie stehen zugleich stellvertretend für die Sammlungs-vielfalt und den Sammlungsreichtum der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät sowie der Universitätsmedizin Greifswald.

Die Museologie-Studentinnen der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin sowie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben in den vergangenen Wochen die Sammlungsobjekte fotografiert und digital inventarisiert.

Screenshot des Internetportals "Wissenschaftliche Sammlungen"
Screenshot des Internetportals
"Wissenschaftliche Sammlungen"

Nach wissenschaftlicher Recherche haben sie die Ausstellung mit Originalobjekten vorbereitet. Ein Ausstellungskatalog fasst diese Arbeit zusammen. Dieser kann während der Ausstellung für 3.00 Euro, danach für 5.00 Euro in der Kustodie erworben werden.
Das Sammlungsportal wurde in Kooperation mit digiCULT Verbund eG und von der Verbundzentrale des GBV erstellt. Auf der zweisprachigen Webseite kann man in einer Datenbank zu mehr als 5.000 Sammlungsobjekten recherchieren. Dies ist durch freie Wortsuche, als auch durch Inventarnummern möglich. In Zukunft werden weitere Exponate aus den mehr als 5 Millionen Einzelobjekten der Universitätssammlungen im digitalen Schauhaus zu finden sein.


KONTAKT

Universitätskustodin
Dr. Birgit Dahlenburg

Domstraße 11 / Eingang 4
17489 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-3060 / -61
Fax: +49 (0)3834 86-3062
kustodie@uni-greifswald.de


Letzte Änderung: 06.02.2014 11:39
Verantwortlich: Pressestelle


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