Wissenschaftskommunikation
Wissenschaftliche Erkenntnisse wirken auf Laien oft abstrakt und nur schwer verständlich. Andererseits fordert die Gesellschaft von der Wissenschaft Wissen, das Antworten auf drängende Fragen oder Lösungsansätze für große Probleme liefert.
Aus diesem Grund werden in Deutschland zahlreiche Preise für Wissenschaftskommunikation ausgeschrieben. Die Ausschreibungen richten sich sowohl an Journalisten als auch an Wissenschaftler.
UMSICHT-Wissenschaftspreis für Wissenschaftler und Medienschaffende
Der Preis wird vom Förderverein des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik verliehen und ist mit 15 000 € dotiert. Der Preis möchte innovatives Handeln und Denken sowie die Zusammenarbeit von marktnaher Forschung und Industrie auszeichnen und fördern. Er richtet sich sowohl an Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft, als auch an Journalistinnen und Journalisten.
Der aktuelle Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2011.
Deutscher Studienpreis
Unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten zeichnet der Deutsche Studienpreis jährlich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen aus. Für substanzielle und innovative Dissertationen von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vergibt die Körber-Stiftung drei Spitzenpreise à 30.000 Euro und sechs zweite Preise in Höhe von 3.000 Euro. Einsendeschluss für Bewerbungen zum Studienpreis 2011 ist der 1. März 2011! Bewerben können sich Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die ihre Dissertation im Jahr 2010 mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben oder abschließen.
Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes
Der "Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes" wird von der DFG ausgeschrieben. Dieser mit 50.000 € dotierte, persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in hervorragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.
Die eingehenden Bewerbungen aus unterschiedlichen Fachgebieten werden nach den Kriterien Relevanz, Zielgruppe, Originalität und Nachhaltigkeit von einer Jury, bestehend aus Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten, beurteilt. Die DFG nennt dem Stifterverband den von der Jury gewählten Preisträger.
Der Communicator-Preis ist in Form eines Hologramms vom Kölner Maler und Medienkünstler Michael Bleyenberg gestaltet worden. Ein "Sandwich" aus Spiegel und Glas schließt eine holographisch belichtete Folie ein und ruht in einem Sockel aus massivem Acrylglas, mit dem Namen des Preisträgers.
Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft KlarText!
Die Klaus Tschira Stiftung sucht junge Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. Die besten Artikel werden mit je 5.000 Euro ausgezeichnet und in einer Sonderbeilage der Zeitschrift bild der wissenschaft veröffentlicht. Der Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft wird jährlich ausgeschrieben. Bewerben können sich jeweils Nachwuchswissenschaftler, die im Jahr zuvor promoviert wurden. Bewerbungen für KlarText!, den Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft 2012 können bis zum 29. Februar 2012 eingereicht werden.
Acatech - Preis für Technikjournalismus PUNKT
Seit 2005 vergibt die acatech einen Preis namens "PUNKT", der mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist. Prämiert werden Technikbeiträge in den Kategorien Print und Foto. Eingereicht werden können Arbeiten, die zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des aktuellen Jahres erschienen sind. Bewerbungsschluss ist üblicherweise der 24. Mai in der Kategorie Text sowie der 16. August in der Kategorie Foto.
Deutsche Gesellschaft für Psychologie - Preis für Wissenschaftspublizistik
Der Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutsche Gesellschaft für Psychologie wird verliehen an eine Journalisten die sich um die Darstellung psychologischer Forschung in den Medien verdient gemacht hat. Berücksichtigt werden Beiträge in Printmedien, im Hörfunk und im Fernsehen.
Europäischer Medizinjournalistenpreis des VDJM
Der vom Verband Deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) ausgeschriebene und von der Bayer AG gestiftete Europäische Medizinjournalistenpreis soll der Bedeutung medizinjournalistischer Berichterstattung über die Grenzen Deutschlands hinaus Rechnung tragen. Der Preis wird jährlich für medizinjournalistische Arbeiten ausgeschrieben. Eingereicht werden können Arbeiten aus Print-Medien, Rundfunk und Fernsehen/Film. Die eingereichten Arbeiten sollen sich durch aktuelle Thematik, sachliche Richtigkeit und Verwendung unterschiedlicher Darstellungsmittel auszeichnen. Die sorgfältig recherchierten Beiträge müssen sich kritisch, allgemeinverständlich und objektiv mit einem Thema aus Medizin oder Gesundheit auseinandersetzen.
Die Arbeiten sind für das ausgeschriebene Jahr bis zum 31.12. bei der Geschäftsstelle des Verbandes Deutscher Medizinjournalisten, Chemnitzer Straße 21, 70597 Stuttgart einzureichen. Berücksichtigt werden Arbeiten, die im Ausschreibungsjahr vom 01.01. - 31.12. publiziert wurden und bisher unprämiert sind.
Europäischer Journalistenpreis des Verbandes Deutscher Medizinjournalisten
GlaxoSmithKline – Publizistikpreis Biomedizin
Die GlaxoSmithKline Stiftung vergibt den Publizistikpreis für hervorragende Arbeiten, die biomedizinische Themen einer breiten Öffentlichkeit in Print, Hörfunk und Fernsehen allgemein verständlich darstellen. Dotierung insgesamt bis 15.000 Euro. Die Arbeit soll bisher unprämiert und nicht vor einem bestimmten Stichtag publiziert sein. Einsendeschluss meist im November.
Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus
Der Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus wurde 1995 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Zeitschrift "Scientific American", einer der ältesten Wissenschaftszeitschriften der Welt, ins Leben gerufen. Der Preis wird jährlich vergeben und würdigt herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus. Es wird jeweils ein Preis in der Kategorie Print und ein Preis in der Kategorie elektronische Medien vergeben. Jeder Preis ist mit € 5000,- dotiert.
Hanno und Ruth Roelin Preis für Wissenschaftsjournalismus
Mit diesem Preis werden Wissenschaftler und Wissenschaftspublizisten ausgezeichnet, die neue Erkenntnisse aus der Astronomie und Weltraumforschung einer breiteren Öffentlichkeit besonders erfolgreich vermittelt haben. Es können auch in didaktisch-pädagogischer Absicht verfasste Darstellungen ausgezeichnet werden. Es sind Publikationen aller Art zugelassen (Druck, Rundfunk, Fernsehen, Internet ...). Der Preis wird vom Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg etwa alle zwei Jahre vergeben. In der Jury, die zu jeder Preisverleihung neu einberufen wird, sind sowohl Wissenschaftler als auch Wissenschaftspublizisten vertreten. Im Jahr 2009 betrug das Preisgeld 3000 Euro.
Helmut-Stickl Preis
Der Helmut-Stickl Preis wird jedes Jahr von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin für hervorragende Leistungen bei der Förderung des Impfgedankens (auch journalistische Arbeiten) ausgeschrieben und verliehen. Der mit EUR 10.000,- dotierte Preis wird von dem Unternehmen Sanofi Pasteur MSD gestiftet.
Heureka-Journalistenpreis
Die Aventis Pharma schreibt diesen hoch dotierten Preis für Wissenschaftsjournalisten aus (insgesamt 20.000 Euro). Er wird in vier Kategorien vergeben: Print, Hörfunk, TV und Online. Ausgezeichnet werden innovative, medizinisch-wissenschaftliche Themen, die allgemeinverständlich dargestellt werden. Altersgrenze: 35. Ausschreibungsfrist: üblicherweise bis 30. September.
Idw-Preis für Wissenschaftskommunikation
Der Preis im idw veröffentlichte Pressemitteilungen, die von hoher handwerklicher Professionalität sind (Qualität) und die einen überragenden Nachrichtenwert sowie wissenschaftliche Bedeutung haben (Relevanz und Originalität).
Inge und Werner Grüter Preis
Der Inge und Werner Grüter Preis wird für hervorragende Arbeiten auf naturwissenschaftlichen Gebieten unter Bevorzugung von biologischer Evolution, Paläontologie, Meeresbiologie, Botanik und Kosmologie, die das Ziel haben, wissenschaftliche Ergebnisse über die Grenzen der jeweiligen Disziplinen hinaus einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, vergeben. Der Preis ist mit € 10.000,00 dotiert und wird für Arbeiten aus dem deutschen Sprachraum verliehen. Der Preis kann einer einzelnen Person wie auch mehreren zuerkannt werden. Es sind Einzelbewerbungen wie Vorschläge Dritter möglich. Gerne können sich auch jüngere BewerberInnen beteiligen. Die Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen (einschließlich Lebenslauf) in dreifacher Ausfertigung einzureichen. Entgegengenommen werden Beiträge aller Formen wie Bücher, Artikel in Printmedien, Hörfunk- und Fernsehbeiträge u.ä. Rein wissenschaftliche Publikationen können nicht berücksichtigt werden.
Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung
Der DGE liegt sehr viel an einer verbesserten Aufklärung der Bevölkerung über eine ausgewogene Ernährung. Mit der Auszeichnung soll das besondere Engagement der Medien und hervorragenden Journalismus zum Thema Ernährung gewürdigt werden. Preiswürdig sind Beiträge, die sich durch Sprache und Stil hervorheben und die komplexe, ernährungswissenschaftliche Sachverhalte sowie gegenwärtige Erkenntnisse prägnant, verständlich und anschaulich darstellen. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Preisvergabe. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 EUR dotiert und wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. mit Unterstützung der Stiftung zur Förderung der DGE in den aufgeführten 5 Medienbereichen vergeben:
- Tages- und Wochenzeitungen
- Publikumszeitschriften (ausgenommen sind Kundenzeitschriften und reine Abonnement-Titel)
- Hörfunk
- Fernsehen
- Internet ausschließlich journalistische Beiträge im Bereich Ernährungsaufklärung, die von Online-Redaktionen der genannten Medienbereiche veröffentlicht sind (Artikel mit produkt- und werberelevanten Informationen ausgenommen).
Journalistenpreis Schizophrenie und Stigma
Ausgeschrieben von der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie und der Firma Janssen-Cilag, dotiert mit 5000 Euro für Arbeiten, die über das Krankheitsbild Schizophrenie aufklären und zu einem besseren Verständnis psychisch Kranker und ihrer Angehörigen beitragen.
Ludwig-Demling-Medienpreis
Die Gastro-Liga zeichnet seit 1999 herausragende Arbeiten aus der Publikumspresse aus, die in wissenschaftlich korrekter und gleichzeitig anschaulicher Weise über gastroenterologische Erkrankungen und deren Prävention berichten oder zum grundsätzlichen Verständnis der Verdauungsprozesse, des Stoffwechsels und der Ernährung beitragen. Der Ludwig-Demling-Medienpreis wird in den Kategorien Print und Elektronische Medien vergeben und ist mit insgesamt 5.000 € dotiert.
Matheon-Medienpreis
Das DFG-Forschungszentrum MATHEON arbeitet zusammen mit Industrie und Wissenschaft an anwendungsorientierten mathematischen Lösungen für komplexe Probleme. Um die Bedeutung solcher mathematischen Lösungen für den Alltag bewusst zu machen. Der Preis würdigt herausragende journalistische Texte von Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten für Printmedien zum Thema Mathematik in technologischen Anwendungen.
Medienpreis der Deutschen Aids-Stiftung
Mit dem Medienpreis (bis 1996 Journalistenpreis) zeichnet die Deutsche AIDS-Stiftung seit 1987 Medienschaffende aus, die sachkundig über HIV/AIDS berichten und damit zur Solidarität mit Betroffenen beitragen. Außerdem nimmt die von der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG gesponsorte Stiftung künstlerische Beiträge, wie Romane, Kunstwerke, Theaterstücke zum Thema HIV/AIDS an, die im o.g. Zeitraum erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Preisgeld insg. 15.000 Euro. Einsendeschluss ist der 31.01.
MedienPreis der Deutschen Diabetes-Stiftung
DIABETES ist eine Pandemie, die Bevölkerung und Volkswirtschaft gleichermaßen bedroht – über 10 Millionen Betroffene in Deutschland.
Der MedienPREIS 2010 richtet sich aktiv an ALLE Medien-Schaffenden, die einen Beitrag zur Eindämmung dieser Pandemie leisten wollen. 2010 ist die Ausschreibung des Preises auf das Einsatzfeld NEUE Medien fokussiert. Die Dotierung beträgt 5.000,- Euro.
Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Geographie
Der Preis wird seit 2001 für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus mit Schwerpunkt auf Themen der Geographie verliehen und alle zwei Jahre im Rahmen des Deutschen Geographentags verliehen. Die Jury aus Geographen und Journalisten berücksichtigt Presseartikel, Fernseh- und Hörfunkbeiträge sowie Online-Veröffentlichungen sämtlicher deutschsprachiger Medien. Das Preisgeld beträgt insgesamt 3000 Euro, eine Aufteilung des Preises ist möglich.
Abdruck - der proDente Journalistenpreis
Die Initiative proDente informiert die Öffentlichkeit über die Möglichkeiten der modernen Zahnheilkunde und will Lust auf schöne Zähne machen. 2006 wurde zum ersten Mal der proDente Journalistenpreis "Abdruck" ausgeschrieben. Auch 2010 vergab die Initiative einen Preis an Journalisten und Journalistinnen für ihr besonderes Engagement im Bereich Zahnmedizin und Zahntechnik. Ausgezeichnet werden herausragende Arbeiten, die zahnmedizinische und zahntechnische Themen einer breiten Öffentlichkeit allgemein verständlich zugänglich machen. In den Kategorien Print, Online, Hörfunk und TV werden die besten Arbeiten mit einem Preisgeld von jeweils 2.500 Euro honoriert. Zugelassen sind alle journalistischen Stilformen wie Reportage, Feature, Hintergrundbericht etc.
Forum Gutes Hören Publizistik-Preis 2010
Journalistinnen und Journalisten aller Mediengattungen sind aufgerufen, von Menschen oder Ereignissen zu schreiben, zu berichten und zu erzählen, die mit dem Hören zu tun haben. Konkret soll es darum gehen, den Hörsinn, seine Bedeutung für Lebensqualität und menschliches Zusammenleben, seine Verletzbarkeit und die vielseitigen Möglichkeiten moderner Hörsystem-Versorgung anschaulich und lebendig darzustellen. Im Mittelpunkt können Menschen stehen, die selbst betroffen sind, oder solche, die sich beruflich oder wissenschaftlich mit dem Hören beschäftigen. Im Mittelpunkt können auch Fakten, Entwicklungen, Erkenntnisse oder Phänomene stehen, die den Bogen zur wunderbaren Welt des Hörens schlagen. Der Publizistik-Preis wird ausgeschrieben vom Forum Gutes Hören und ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Auf den 1. Preis entfallen 5.000 Euro, auf den 2. Preis 3.000 Euro und auf den 3. Preis 2.000 Euro.
Wissen ist die beste Medizin – so lautet der Slogan der Stiftung Gesundheit. In diesem Sinne würdigt sie hervorragende Veröffentlichungen zum Thema Gesundheit und Medizin jedes Jahr mit dem Publizistik-Preis. Die Auszeichnung gilt Beiträgen, die gesundheitliches Wissen in hervorragender Weise anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Dazu müssen sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.
Robert-Mayer-Preis
Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt vergibt alle 2 Jahre den Robert-Mayer-Preis, der Verfasser anschaulicher Veröffentlichungen zur Energietechnik und Energiewirtschaft auszeichnet. Er ist mit mindestens 3000 Euro dotiert und kann an bis zu drei Personen verliehen werden. Die Auszeichnung erinnert an den großen Naturforscher, Ingenieur und Arzt Dr. Julius Robert von Mayer. Sie ehrt Persönlichkeiten, die sich durch besondere publizistische Leistungen auf den Gebieten der Energietechnik und der Energiewirtschaft sowie der Würdigung ihrer Träger, der Energieingenieure, hervorgetan haben. Der Robert-Mayer-Preis wird seit 1979 mit Unterstützung der Stadt Heilbronn, der Heimatstadt Robert Mayers, verliehen und in der Regel alle zwei Jahre ausgelobt.
Universitas Preis für Wissenschaftsjournalismus der Hanns Martin Schleyer-Stiftung
Die Intention des Preises ist es, Publizisten auszuzeichnen, die Wissenschaft und wissenschaftlichen Fortschritt auch in ihrer Wechselwirkung zu Politik, Wirtschaft und einer freiheitlichen Gesellschaft sichtbar machen. Der Preis ist mit Euro 10.000,- dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.
Universitas Preis für Wissenschaftsjournalismus der Hanns Martin Schleyer-Stiftung
Wettbewerb "Hauptsache Biologie" für Naturwissenschaftler und Journalisten
Ausgezeichnet werden Veröffentlichungen zu aktuellen Konzepten und Forschungsergebnissen aus dem Themenbereich Biologie. Teilnehmen können alle Journalisten deutschsprachiger regionaler und lokaler Tageszeitungen in Deutschland und Österreich sowie alle Naturwissenschaftler. Zugelassen sind Artikel sowohl der Print- als auch der Onlineausgabe der entsprechenden Zeitung. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro.
Wilhelm und Ingeborg-Roloff-Preis - Journalistenpreis der Deutschen Lungenstiftung
Der Preis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Ihn können Journalistinnen und Journalisten für vorbildliche Darstellungen von Themen im Bereich der Entwicklungen der Lungenheilkunde bekommen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 4000 Euro. Dieser WIR-Preis wurde 1998 durch die Frau des damaligen Bundespräsidenten, Christiane Herzog, erstmals überreicht; die diesjährige Preisverleihung im Frühjahr war die siebente. Bisher wurden Beiträge u. a. des „Spiegel“, des WDR, des NDR, des SWF, des ZDF, von Vox, dem Deutschlandfunk, der FAS, von RTL2 und aus Regionalzeitungen prämiert.
