26.11. - 19.12.
Ulrich Puritz – breeze

Anlässlich des 60. Geburtstages des Bildenden Künstlers, Publizisten und Essayisten, Professors für Theorie und Praxis der Bildenden Kunst sowie Mitberünders des Kunstvereins art-cube Ulrich Puritz sind aktuelle Arbeiten mit dem Titel "breeze"im Raum für zeitgenössische Kunst im BioTechnikum zu sehen. ... mehr erfahren
22.11. - 05.12.
Susanne Möhring – Destrucs
KUNSTRAUM GRÜNERHUND freut sich sehr, Sie/ Euch zur Eröffnung der Ausstellung Destrucs von Susanne Möhring am Samstag, den 22. November ab 19 Uhr einladen zu können.
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05.12.
Auf der Suche nach jungem, alternativen Film... !!!Wir wollen deinen Film!!!
Am 5. Dezember 2008 veranstaltet die Kulturredaktion von radio 98eins in Zusammenarbeit mit dem cdf.i die 4. Greifswalder Kurzfilmnacht in der Medienwerkstatt in der Bahnhofstraße.
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20. - 22.11.
Tagung: Kunstprozesse im Spannungsfeld zwischen den Kunstzentren und Peripherie – Die Entwicklung der bildenden Kunst in Mecklenburg und Pommern zwischen 1880 und 1950
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07.11.
Neubrandenburger Filmabend zum 17. Europäischen Filmfestival
Beginn: 19:00 Uhr
Ort:
Medienwerkstatt
... Filmliste
ab 15.10.
Eugen Kunkel

Der Künstler Eugen Kunkel nutzte jetzt das art-cube als temporäres Atelier. Die in dieser Arbeitsperiode entstandenen Arbeiten sind nun in einer Präsentation zu sehen, in der die malerischen Konkretionen
allein im Raum verbleibend diesen bespielen.
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25.10.
DISKURS – Podiumsgespräch im ART-CUBE
Zum Begriff des Zeitgenössischen und zur Situation zeitgenössischer Kunst in M-V
... mehr erfahren
23.10. - 24.10.
AUSSCHREIBUNG - Internationales Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance

Die TANZTENDENZEN bieten zwei bis drei Studenten und Studentinnen die Möglichkeit die Kompanie kondition pluriel aus Montreal im PLM am 23/24.10.2008 bei der Installation, Einrichtung und Performance zu assistieren. ... mehr erfahren
20.10. - 20.11.2008
Seestücke

Studierende des C.D.F.I. fanden Motive für ihre Bilder im Greifswalder Hafen, im Wiecker Hafen, in den Häfen von Stralsund und Saßnitz.
Eröffnung: 20. Oktober 2008 - 18:00 Uhr
Ort: Großer und im Kleiner Malsaal des CDFI, Bahnhofstr. 46/47
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26.09.
Gerüchteküche? ? Präsentation eines fotografischen Projekts

Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Starkult und die Bildsprache des Fotokünstlers David LaChapelle dienten als Orientierung für die eigene fotografische Arbeit.
Ort: Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Instituts, Bahnhofstr. 50
... mehr erfahren
20.08.- 05.09.2008
DENKmal - Interventionen im öffentlichen Raum

Gegenstand der Präsentation sind Ansätze und Überlegungen der künstlerischen
sowie kunsthistorischen Forschung zu Denkmälern und Kunstwerken im
öffentlichen Raum Greifswalds.
Eröffnung: 20.08.2008 - 20:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 21.08.2008 - 05.09.2008
Ort: Art-Cube
www.art-cube.eu
ab 21.07.
Dr. Michael Lissok – Barocke Bildhauerkunst in Pommern
... Folien zur Lehrveranstaltung
28.07.
oil on troubled waters – performance
Claus Boesser Ferrari (guitars), Jochen Schambek (visuals)

Im Rahmen des Werkstattpraktikums von Jochen Schambeck findet am Montag, den
28.7.08 eine Performance statt.
Musik von Claus Boesser-Ferrari zu Arbeiten von Jochen Schambeck. Der Musiker und Komponist Claus Boesser-Ferrari spielt auf einer Blechgitarre, angeregt von den pastosen Ölmalereien Jochen Schambecks. Nahaufnahmen seiner Ölbilder und Atelieransichten tauchen den Musiker während der Performance in virtuelle Bildprojektionen.
Performance (I) bei You Tube ansehen
Performance (II) bei You Tube ansehen
Ort: Medienwerkstatt - Caspar-David-Friedrich-Institut, Bahnfofstr. 50
Dauer: ca. 1h

23.07. - 04.09.
Meertaphern – Antje Ingber
Ausstellung mit Malereien zum Thema "Mensch - Wasser" von 2007-08

Ort: Rathaus/ Kleine Rathausgalerie
Foyer und 1.Etage
Am Markt
17489 Greifswald
Kontakt: farbenwasser@googlemail.com
17.07.
Avantgarten - Hoffest des CDF- Instituts im IKUWO

Termin: 17.07. 2008 um 19:00 Uhr
Ort: NICHT IM CDFI SONDERN IM IKUWO!
Kontakt: fsr-kunst@uni-greifswald.de

10.07. - 17.07.
Bild - Wort - Prozess
eine multimediale Inszenierung im Kontext zur Literatur der 50er und 60er Jahre

Ausgangspunkt für die experimentelle künstlerische Arbeit der Studierenden waren Literaturvorlagen, unter anderem von Schriftstellern wie Jean Genet, Samuel Beckett, und Albert Camus.
Die existenzialistisch geprägte Literatur Frankreichs der fünfziger und sechziger Jahre
aber auch die Literatur im Nachkriegsdeutschland nach 1945 - die Erzählungen Uwe Johnsons oder die Poesie von Ingeborg Bachmann - gaben die Orientierung für eine individuelle künstlerische Formulierung im Feld der audiovisuellen Medien:
Bild, Wort, Klang, Bewegung und Raum.
Michael Soltau
Ausstellungseröffnung: mit Arbeiten von Studierenden am 10.07.2008 - 20:00 Uhr
Medienwerkstatt - Caspar-David-Friedrich-Institut
Bahnfofstr. 50
Dauer: 11.07. - 17.07.2008 Montag - Freitag: 16:00 - 20:00 Uhr
Eintritt: frei

09.05. - 30.06.
INSOMNALE 08
8. Wettbewerbspreis des Caspar David Friedrich Instituts Bildende Kunst/Kunstwissenschaften

Seit nunmehr acht Jahren findet die INSOMNALE, der künstlerisch – kunstwissenschaftliche Wettbewerb der Studierenden des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald, statt. Im Jahre 2001 zunächst noch eine kleine Ausstellung in einem abrißreifen Unigebäude, mauserte sich dieser Wettbewerb zu einem Ereignis von Rang. Neben der Bachwoche, dem Nordischen Klang, den Tanztendenzen oder den Eldenaer Jazzevenings gehört die INSOMNALE inzwischen zu den bekannten Kulturereignissen der Stadt.
Die traditionelle Kunstausstellung, die umfangreichste Präsentation Junger Kunst in Mecklenburg/Vorpommern, wird dieses Jahr vom 09. Mai bis zum 02. Juli in der IPP-Galerie des Max-Planck-Instituts zu sehen sein. Dort werden am 20. Juni die begehrten Preise in den Bereichen Bildende Kunst und Kunstwissenschaft feierlich verliehen. Anschließend wird in den längsten Tag des Jahres hineingefeiert, denn INSOMNALE geht, bezugnehmend auf die Sommersonnenwende, auf den Begriff Insomnia – Schlaflosigkeit zurück.
Der erste Preis für die Bildende Kunst wird in Kooperation mit dem Künstlerhaus e.V. als Aufenthaltsstipendium im international angesehenen Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop vergeben. Erneut gibt es in diesem Jahr eine Zusammenarbeit mit dem Pommerschen Landesmuseum, darüber hinaus mit dem Künstlerbund Mecklenburg Vorpommern - Studierende bieten sachkundige Führungen durch die zentrale Ausstellung der 18. Landesweiten Kunstschau „Innenräume“. Im Kinoraum des Museums werden studentische Video-Beiträge zu sehen sein.
Das Kunstwissenschaftliche Kolloquium der Studierenden des CDF-Instituts im Pommerschen Landesmuseum am 22. Mai sowie die Präsentation der Ergebnisse eines Internationalen Grafik-Workshops vom 18. April bis 30. Juni in der Galerie des Koeppenhauses werden u.a. unterstützt durch das Literaturzentrum Vorpommern, die Caspar-David-Friedrich Gesellschaft, das Akademische Auslandsamt der Universität, die Galerie Schwarz, die Neue Greifengalerie, den Kunstverein art7 sowie zahlreiche städtische und regionale Unternehmen.

05.05. - 18:00 Uhr - Foyergalerie des Theaters Vorpommern
Eröffnung der Ausstellung Inszenierung - Preisträger der INSOMNALE 2007
Jaqueline Duhr und Aaron Wilde anschließend Opernpremiere „Fidelio“Inszenierung
Mit der Ausstellung „Inszenierung“ wird der erste Greifswalder Kunstfrühling offiziell eröffnet. Zwei Preisträger des vom Caspar-David-Friedrich Institut seit acht Jahren ausgeschriebenen künstlerischen Wettbewerbs geben Einblick in ihre Arbeit: inszenierte Fotografie und animierte Bildwelten.
Jaqueline Duhr hat sich eingelassen auf eine sinnlich überaus suggestive und auch glamouröse Ästhetik, wie sie etwa in Hochglanzmagazinen wie ‚Vogue international’ kultiviert wird. Das aber nun nicht, um Lifestyle oder Produkt im Markt durchzusetzen, sondern um ganz verschiedene Frauenbilder zu thematisieren, Frauenbilder die aufgerufen, aber ironisch oder kritisch gebrochen werden.
Aaron Wilde läßt uns eintauchen in die Träume, Ängste und Wünsche seiner Trickfilmfiguren, zeigt als Kunstobjekt das Set, das Miniaturstudio, in welchem seine Protagonisten vor der Videokamera agierten und in dem nunmehr der Film läuft – hinter den Kulissen ist vor den Kulissen.

25.05. - 17:00 Uhr - Eröffnung im Pommerschen Landesmuseum
18. Landesweite Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg/Vorpommern
„Kunst als Lebensmittel/Innenräume“ und INSOMNALE-Videoclips
Innerhalb des ersten Greifswalder Kunstfrühlings präsentieren nahezu zeitgleich Mitglieder des Künstlerbundes M/V sowie die jüngste Künstlergeneration des Landes, die Studierenden des Caspar-David-Friedrich Instituts der Uni Greifswald ihre Arbeiten. Im Pommerschen Landesmuseum ist die zentrale Ausstellung der 18. Landesweiten Kunstschau des Künstlerbundes Mecklenburg/Vorpommern, „Kunst als Lebensmittel / Innenräume“, vom 25. April bis zum 06. Juni zu sehen, in der Galerie im IPPim Max-Planck-Institut wird die INSOMNALE- Kunstschau vom 09. Mai bis zum 02. Juli gezeigt.
Mit der kostenlosen INSOMNALE –Karte, erhältlich in der Galerie im IPP, erleben Sie die Bildende Kunst im Pommerschen Landesmuseum zum ermäßigten Eintrittspreis!

09.05. - 14:30 Uhr - Vorplatz des Pommerschen Landesmuseums
IPP – INSOMNALE per Pedale – Kunst für Aktive
Pfingsten im Zeichen zeitgenössischer Kunst: Positionen aktueller Bildender Kunst im Pommerschen Landesmuseum – „Kunst als Lebensmittel“ und Junge Kunst in der Galerie im IPP – INSOMNALE 08
Besuchen Sie die zentrale Ausstellung der 18. Landesweiten Kunstschau im Pommerschen Landesmuseum und radeln Sie anschließend um 14:30 mit den Künstlern durch den Frühling zum Max-Planck-Institut (IPP)!

13.05. - 11:00 – 14:00 Uhr - IPP Galerie
Augenreise
Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts gehen zusammen mit Schülern auf eine Entdeckungsreise durch die INSOMNALE. Neben einer Führung durch die Ausstellung soll diese Veranstaltung den Schülern die Gelegenheit bieten, sich individuell mit den Werken auseinander zu setzen. Gemeinsam begegnen wir zeitgenössischer Kunst, nähern uns spielerisch den gezeigten Werken und versuchen durch Gespräche und eigene kreative Arbeit die Ausstellung und das persönliche Kunsterlebnis zu reflektieren.

22.05. - 15:00 Uhr - Pommersches Landesmuseum
Kunstwissenschaftliches Kolloquium
Studierende des Caspar-David-Friedrich Instituts stellen der Jury sowie der interessierten Öffentlichkeit im Rahmen des INSOMNALE – Wettbewerbs kunstwissenschaftliche Beiträge und Projekte vor.
Hören, sehen und staunen Sie, wie interessant, kurzweilig und jung Kunstwissenschaft präsentiert werden kann!

14.06. - 19:30 Uhr - Theater Vorpommern
borderline/multimediale Performance
Grenzen als Thema – Landesgrenzen und deren Aufhebung, Grenzen menschlicher Kommunikation, Schamgrenzen, Grenzübertretungen.
Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Vorpommern bringen das Stück „Component Europe“ des Dresdner Komponisten und Saxophonisten Hartmut Dorschner zur Aufführung. Grundmotive europäischer Nationalhymnen werden zu einem ungewöhnlichen konzertanten Erlebnis verwoben, während in einer Slide-Show Bilder aus dem deutsch-polnischen Grenzland gezeigt werden. Diese Fotografien sind Ergebnis eines studentischen Fotoprojektes am Caspar-David-Friedrich Institut. Die anschließende szenische Lesung des Stückes „pool no water“ von Mark Ravenhill, einem der populärsten Dramatiker des modernen britischen Theaters, durch Mitglieder des Schauspielensembles wird unterstützt durch Dorschners live-Saxophonimprovisationen sowie Videosequenzen. „Eine Gruppe von Freunden, die sich auf der Kunstakademie eng zusammengeschlossen haben, ist ungeheuer eifersüchtig, als eine von ihnen eine sehr erfolgreiche Künstlerin wird. Sie besuchen sie, und als sie bei einem Unfall schwer verletzt wird, realisieren sie, dass sie sie als Material für ihr nächstes Werk nutzen können.“ (Mark Ravenhill) Dirigent: Henning Ehlert, Leitung Fotoprojekt: Marcus Kaiser, Saxophon: Hartmut Dorschner, Konzeption: Nils Dicaz

20.06. - 18:00 Uhr - IPP Galerie
Preisverleihung, anschließend Kunstparty
Sommersonnenwende. Die hellste Nacht des Jahres wird auch der Höhepunkt der achten INSOMNALE sein. Heute werden die Gewinner des Wettbewerbs in den Bereichen Bildende Kunst und Kunstwissenschaft bekanntgegeben und bejubelt …
Aber in dieser Nacht ehren wir nicht nur die Gewinner – wir feiern die Kunst, die Künstler und den beginnenden Sommer …
Wir feiern und tanzen, wir naschen vom Buffet und genießen die Ausstellung …

Führungen und Kunstgespräche
29. April, 6. Mai, 13. Mai, 20. Mai, 27. Mai, 3. Juni, jeweils 17:00
Pommersches Landesmuseum
Studentinnen des INSOMNALE-Teams führen alle Interessierten durch die zentrale Ausstellung der 18. Landesweiten Kunstschau.
7. Mai · 12:00
IPP-Galerie
Studentinnen des Caspar-David-Friedrich-Instituts diskutieren unter dem Motto „Kunstpause – Frisch auf den Tisch“, zeitgenössische Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern.
Zum Gespräch wird herzlich eingeladen
Kontakt:
Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald
Bahnhofstr. 46/4717489 Greifswald
Tel. Sekretariat: 03834 - 86 32 59
GALERIE im IPP e.V.
Wendelsteinstr. 1
17491 Greifswald
Tel. 0 38 34 - 88 - 26 14
www.galerie-ipp.de
täglich: 10:00 – 19:00 Uhr
... mehr erfahren: INSOMNALE - Archiv

21.06. 2008
Living room – Inventing/Finding in the Real

Ulrich Puritz Künstler, Kurator und Essayist, Prof. für Theorie und Praxis der Bildenden Kunst,
Universität Greifswald veranstaltet anlässlich der "pöpp68" eine Workshop zum Thema: "Living room – Er/Findungen im Realen" an der Akademie der Künste Berlin.
"Ich werde mit sprachlichen und fotografischen Mitteln den Raum thematisieren, in dem
der Vortrag stattfindet. Dabei möchte ich demonstrieren, dass Raumwahrnehmung biographischen und sozialen Prozessen unterliegt, die durch das jeweilige Ambiente aufgerufen und neu kombiniert werden." Ulrich Puritz in seiner Einladung
Beginn: Samtag, 21.06. 2008 um 11:30 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Hanseatenweg 10 (Clubraum), 10557 Berlin
Verkehrsverbindung: S-Bahn Bellevue, U-Bahn Hansaplatz, Bus 343
Anmeldung zur Tagung erbeten bis zum 10. Juni bei: poepp68@ngbk.de
Programm PDF
Kontakt: puritz@uni-greifswald.de

14.06. 2008
Multimedia Performance "borderline"

Der besondere Theatertag in Zusammenarbeit mit dem Caspar-David-Friedrich Institut
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Theater Vorpommern, Großes Haus Greifswald
„pool no water“, eine performativ-szenische Lesung des Stückes von Mark Ravenhill, einem der populärsten Dramatiker des modernen britischen Theaters, durch Mitglieder des Schauspielensembles wird unterstützt durch actionpainting und Saxophonimprovisationen sowie Videosequenzen – eine bissig abgründige Analyse menschlichen Gruppenverhaltens.
„test component“ Der Dresdner Komponist und Saxophonist Hartmut Dorschner beginnt den zweiten Teil des Abends mit frei improvisierten Klängen, das Lambert- Quartett des Philharmonischen Orchesters Vorpommern leitet über in das Streichquartett e-moll op.83 von Edvard Elgar. Grenzfall: Zeitgenössischer Freejazz versus Romantik. Währenddessen erinnert ein studentisches Fotoprojekt an die Situation im deutsch-polnischen Grenzland vor der Grenzöffnung.
Schauspieler: Katja Klemt, Anke Neubauer, Marcus Voigt
Painting: Nils Dicaz
Fotoprojekt, Videoschnitt: Marcus Kaiser
Musiker: Saxophon: Hartmut Dorschner, 1. Violine: Mark Lambert, 2. Violine: Daniela Besthorn, Bratsche: Reinhard Allenberg, Cello: Susanne Jänke
zum Foto: Anke Neubauer liest und agiert in „pool no water“ neben Katja Klemt, Markus Voigt, Nils Dicaz und Hartmut Dorschner als Sprecherin D einer fiktiven Künstlergruppe. Angeregt zu seinem Stück wurde Mark Ravenhill durch die Bilder der amerikanischen Fotografin Nan Goldin
Der Abend wird unterstützt durch das Studentenwerk Greifswald, Jesske am Dom sowie Antiquariat und Buchhandlung Dr.Rose
am selben Abend:
Ausstellung "Grenzen - Malerei und Objekte"
Eröffnung: 18:30 Uhr
Foyergalerie Theater Vorpommern, Greifswald
einführende Worte: Sylvia Dallmann
Kathrin Berthold zeigt Arbeiten aus der Serie „Gedankenlandschaften“. In ihrer Farbigkeit stark reduziert, öffnen sich vor uns spröde melancholische Landschaften. Der Horizont ist verstellt, schwarze Zeichnung zerstört die Harmonie der grüngrauen Malerei, verwehrt den Zutritt und legt zugleich eine zweite Dimension an, in der zuweilen, wie Gedankenblitze, kleine grelle Farbflächen aufleuchten.
Sarah Domann schreibt selbst zu ihren Objekten: „In der Arbeit Wobinichdennangst beschäftige ich mich mit dem Bedürfnis, Dinge um sich zu scharen, in denen wir versuchen, unsere Vergangenheit zu konservieren. Gerade in der Ferne werden diese Gegenstände zu Stellvertretern geliebter Personen, Traditionen, vermißter Orte oder erlebter Momente und trösten uns über eine zeitliche, emotionale oder örtliche Entfernung hinweg.
Ort: Theater Vorpommern, Großes Haus Greifswald
Kontakt: dicaz@uni-greifswald.de
03.06. - 04.06. 2008
Nahrungsaufnahme in der Mensa Halle

Niclas Döring, Jacqueline Duhr, Norman Gensel, Fritz Schnepf, Bing Zhan, Hanna Friedrich, Anne Ortmann, Susann Jonneg, Victoria von Laer, Anna Mayer
Fotografische Arbeiten zusammengestellt von Marcus Kaiser nach einem gemeinsamen Projekt von Christine Schmerse und Marcus Kaiser mit Studierenden des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald. Die Ausstellung findet statt im Rahmen des Projektes:„Aktion Tandem - Studentenwerke im Dialog“. Das Studentenwerk Greifswald ist zu Gast beim Studentenwerk in Halle.
Offen: 11-15 Uhr
Universität Halle-Wittenberg
Mensa Harz, Harz 42 , 06108 Halle (Saale)

31.05. 2008
Jazz à la Cour

Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: 5,- Euro ermäßigt und 8,- Euro
Ort: Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald
www.jazzingreifswald.de
www.WhyPlayJazz.com
19.05. 2008 - 30.05. 2008
Uwe und Detlev Steinberg - Photographie

Ausstellungseröffnung: 19.05. 2008 - 20:00 Uhr
Einführung: Prof. Michael Astroh
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald
Zur Ausstellung
Unter dem schlichten Titel „Photographie“ zeigt die Medienwerkstatt (Lehrstuhl für „Bildende Kunst, visuelle Medien und ihre Didaktik“, Prof. Michael Soltau) des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald vom 19. bis 30. Mai 2008 Arbeiten der Brüder Uwe und Detlev Steinberg.
Die vornehmlich schwarz-weißen photographischen Arbeiten sind Sozialdokumentationen des Lebens in der DDR und in den „sozialistischen Bruderstaaten“, die den Alltag und die Realität der Arbeitswelt ungeschönt abbilden: "Wir richten unsere Linse nicht nur auf das, was von vornherein ,schöne' Bilder verspricht", formulierte der 1983 verstorbene Uwe Steinberg, "sondern auch auf nicht ganz so hübsche Mädchen und nicht ganz so rußgeschwärzte Kumpel. Unsere Mädchen sollen lebendiger und unsere Arbeiterbilder wahrer sein."
Zwei Photowelten existierten in der DDR nebeneinander: einerseits die inszenierten Aufnahmen von stolzen Erbauern des Sozialismus, andererseits die sachlich dokumentierenden Bilder vom Leben der DDR fern der Produktionserfolge und Jubelaufmärsche. Obgleich Uwe und Detlev Steinberg für die offiziellen Medien arbeiteten, zeigen sich in ihren stillen Bildern auch der Verfall des Sozialismus, die Tristesse hinter den Kulissen – und zugleich eine unspektakuläre Schönheit, ein sensibles Menschenbild. In verschiedenen Serien dokumentierte Uwe Steinberg das Leben im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg mit seinen kleinen Handwerksbetrieben und Bewohnern. Detlev Steinberg geht mit seinen Dokumentationen sowohl über die geographischen als auch zeitlichen Grenzen der DDR hinaus. Seine Serie vom Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland (1992-1994) z.B. zeigt Portraits, die von hoffnungsvollen Aufbrüchen und gescheiterten Träumen erzählen.
Uwe Steinberg wurde 1942 in Breslau geboren und nahm 1963 die Arbeit als Photograph bei der Fotoabteilung der Staatlichen Nachrichtenagentur der DDR (ADN-Zentralbild) unter der Mentorenschaft des anerkannten Bildreporters Horst Sturm auf. Dieser bestärkte ihn, neben der Agenturarbeit auch freie Themen zu bearbeiten. Es folgten Fernstudien des Journalismus und Photographie. 1969 wurde er Gründungs- und Leitungsmitglied der stilprägenden „Gruppe Jugendfoto Berlin“. Für den Verband der Journalisten der DDR reiste Steinberg zweimal als Dozent für Photojournalismus nach Ägypten, für die NBI nach Kambodscha und Vietnam. Als Mitglied im Verbandes des Bildenden Künstler der DDR und späterer Leiter der Arbeitsgruppe Fotografie im Berliner Bezirksverband engagierte er sich für die Arbeitssituation der DDR-Photographen und wurde zu einem kreativen Katalysator zwischen den verschiedenen Strömungen. 1983 kam Uwe Steinberg bei einem Verkehrsunfall in Budapest ums Leben.
Sein zwei Jahre jüngerer Bruder Detlev studierte nach einer abgeschlossenen Lehre als Offsetdrucker ebenfalls Journalismus und absolvierte zeitgleich mit Uwe ein Fernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Nach der Tätigkeit für „ADN- Zentralbild“ und die Tageszeitung „Junge Welt“ wurde Detlev Steinberg schließlich Moskauer Fotokorrespondent der Zeitschrift „Freie Welt“ (1977-1982). Wie kaum ein Zweiter lernte er in dieser Zeit Moskau und auch die abgelegensten Sowjetrepubliken kennen.
Die Redaktion wurde für ihn buchstäblich die Tür zur Welt: Reisen führten ihn u.a. nach Kuba und Nicaragua, China, Finnland, an den Nordpol und in die BRD. In den 90er Jahren arbeitete Steinberg – inzwischen freischaffend tätig – gemeinsam mit Sebastian Pflugbeil zum Thema Radioaktivität in der Sowjetunion. 1995 dokumentierte er den Alltag neben dem Krieg in Tschetschenien – zu Fuß unterwegs und auf sich allein gestellt.
Regina Bärthel im April 2008
07.05. 2008
Nordischer Klang in der Medienwerkstatt: Jazzkonzert:

Karen Bach Trio:
Karen Bach - Piano
Per-Erik Olevik - Bass
Erik Laustsen – Schlagzeug
Nach dem Konzert wird der dänische Stummfilm „Mod Lyset“ (dt. Der
Fackelträger; engl. Towards the Light; DK 1919) mit neuem Live-Soundtrack
mit Elementen aus Rock und Jazz gezeigt werden.
Live-Soundtrack:
Kasper Tranberg, Kornett und Flügelhorn
Mads Hyhne, Trombone und Spacebone
Jonas Struck, Gitarre und Drums
Teis Frandsen: Live Sound Treatment
Weitere Informationen:
http://www.karenbachtrio.dk/
http://www.myspace.com/karenbachtrio
http://www.towardsthelight.dk/
http://www.myspace.com/jonasstruck2007
Kontakt:
Kulturverein Nordischer Klang e.V.
c/o Nordisches Institut der Universität
Hans-Fallada-Straße 20
D-17487 Greifswald
Tel +49 (0)38 34/ 86 36 13
Fax +49 (0)38 34/ 86 36 06
nordklan@uni-greifswald.de

19.04. 2008
Helge Lien Trio (NOR)

Am Samstag, den 19. April 2008 wird das norwegische Helge Lien Trio, im Rahmen ihrer ersten Deutschlandtournee, in der Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Institut Greifswald zu Gast sein. Pianist Helge Lien gehört zu den aufstrebensten jungen Musiktalenten Skandinaviens. Hierzulande war er bereits als Bandmitglied von Silje Nergaard auf ihrer Herbsttour 2007 zu erleben.
Mit seinen Bandkollegen Frode Berg (Bass) und Knut Aalfjær (Schlagzeug) hat er gerade die Aufnahmen zum 6. Album „To The Little Radio“ beendet. Die Combo wird Sie mit ihrer ganz eigenen Art aus traditionellem Jazz in Kombination mit einem brillanten Bruch genau dessen verwöhnen. Dabei werden sie auf eine malerische impressionistische und abwechslungsreiche Klangreise mitgenommen, der man sich nur schwer entziehen kann.
19.04. 2008, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald
VVK: Café Koeppen, Stadtinformation Greifswald
Eintritt: 5,- EUR ermäßigt & 8,- EUR

11.04. 2008
Das Pommersche Landesmuseum zeigt Werke der
Caspar-David-Friedrich-Preisträgerin 2007
Der 7. Caspar-David-Friedrich-Preis der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft ging im Juni 2007 an Christin Wilcken von der Universität Greifswald. Sie kristallisierte sich unterden 41 Teilnehmern des Kunstpreises aus Dresden, Kopenhagen und Greifswald, mit ihren Grafiken und zeichenhaften Objekten heraus, die formal und inhaltlich Assoziationen zu Bildfindungen Caspar David Friedrichs wecken. Motivisch an Landschaftsräume anknüpfend, pendelt die formale Umsetzung in ihren Werken zwischen gegenständlich und ungegenständlich. Dabei überschreitet sie Grenzen zwischen zeichnerischen Flächen und dem Objekthaften.
In die engere Auswahl kamen ebenso die Arbeiten von zwei weiteren Bewerberinnen. Zum einen Ulrike Beyer (Greifswald) mit dem Objekt/Installation: „Kinetisches Objekt -Gedankengänge“(2006), und zum anderen Karen Weinert (Dresden) mit ihrer Fotoserie: „have you seen the mountains – or the swiss way of life“ (2006). Grund genug diese ebenso zur Ausstellung einzuladen, die somit erstmalig als Ergänzung und
Untermalung zur Ausstellung des Preises dienen soll.
Der Vorstand der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e.V. lädt daher zur Preisverleihung des Caspar-David-Friedrich-Preises 2007 an Christin Wilcken am 11.04.2008 um 18 Uhr im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald mit der Laudatio von Prof. Dagmar Lißke ein.
Eröffnung: Freitag, 28.03.2008, 15:00 Uhr „Meer –Objekthafte Zeichnung und Grafik“
geöffnet bis 17.04.2008
Künstlergespräch: Dienstag, 15.04.2008, 14:00 Uhr

15.03. 2008
Ausstellung von Grafiken und Künstlerbüchern - Studierende des CDF-Instituts
Am 15. März, 11:00 wird das Lessing-Haus in Berlin Mitte, im Nikolaiviertel mit einer Ausstellung von Grafiken und Künstlerbüchern unserer Studenten eröffnet. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Gedenkbibliothek, dem RD-Verlag Berlin und dem Lessing-Museum Kamenz.
Zur Ausstellung erscheint ein vom RD-Verlag herausgegebner 32-seitiger Katalog.
Vernissage: 15.03. 2008, 11:00 Uhr
Ort: Lessing-Haus neben der Gedenkbibliothek im Nikolaiviertel
Programm: Lessing- Matinee "Vor grauen Jahren lebt ein Mann in Osten" mit Heidrun Preußer und Christine Reumschüssel vom "Theater im Nikolaiviertel"
Nils Dicaz
Dipl.Maler/Grafiker
Künstlerischer Mitarbeiter
Caspar-David-Friedrich-Institut
Bereich Bildende Kunst
Tel.: 03834 - 863262
www.dicaz.de

01.02. 2008
Sonne - Elektrisierender Jazz
Ein sowohl dynamisches, kraftvolles aber auch ruhiges und melancholisches Erlebnis.
Carsten Daerr (Piano)
Philipp Gropper (Saxophon)
Robert Landfermann (Bass)
Christian Lillinger (Schlagzeug)
Beginn: 01.02.2008, um 21:00 Uhr
Kartenvorverkauf: Café Koeppen, Eintritt 5,- Euro erm., normal: 8,- Euro
www.jazzingreifswald.de
www.sonne4.com
www.whyplayjazz.de

31.01. - 22.02.2008
Nah(t)aufnahme - Kristin Keilig
Liebe Kunstfreunde,liebe Freunde des art-cubes,
ein roter Faden zieht sich durch den Raum für zeitgenössische Kunst. Dieser durchwebt in form- und konturgebenden Nähten realistische Bildwelten zu zeichnerischen Kompositionen und verleiht diesen zweidimensionalen Flächen eine fast plastische Textur. Verschiedenste Bildstoffe fügen sich zu neuartigen Bildteppichen zusammen.
Alle Fäden laufen in der Hand der Künstlerin Kristin Keilig zusammen, die persönliche Fotografien sowie Elemente der heutigen Bildmedien vernäht, und in dieser Zusammenfügung offene Gewirke von poetischen Erzählsträngen miteinander verknüpft, oder diese durch den Betrachter verknüpfen läßt.
Wir laden Sie ein, selbst einen Faden aufzunehmen, und würden uns freuen Sie zur Eröffnung der Ausstellung „Nah(t)aufnahme“ am 30.01.2008 um 20 Uhr im Raum für zeitgenössische Kunst art-cube im Biotechnikum, Walther-Ratenau-Str. 49a begrüßen zu können.
www.art-cube.eu
28.01. - 02. 2008
M wie Material
Erde, Wasser, Feuer und Luft waren von jeher die bestimmenden Elemente für die menschliche Existenz und die daraus erwachsende Kultur. Über die direkte Nutzung spezifischer Eigenschaften hinaus wurden der Materie oft mystische oder symbolhafte Bedeutungen zugeordnet. Farbe, Haptik, Aggregatzustände sowie Temperatur sind Materialeigenschaften, die auch für die Gegenwartskunst relevant sind.
Vor diesem Hintergrund haben Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts
experimentelle künstlerische Arbeiten entwickelt, die sie im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentieren.
Zur Ausstellungseröffnung wird ein monochromes Buffet gereicht.
Ausstellungseröffnung: 28.01. 2008, um 20:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 29.01. bis 01.02. 2008 - täglich 10:00 - 16:00 Uhr
Kontakt: Prof. Michael Soltau

16.01. 2008
Wetter - Unterhaltsamer Live-Dia-Ton-Vortrag

Wer kennt den Niesfisch oder die Sybille des Sommers?
Was unternehmen Kosmosbeschießer?
Wie kommt ein Krokodil in den Ryck?
Das Wetter:
Alexander von Humboldt führten seine Untersuchungen zum großen Zusammenhang damals noch nach Südamerika. Das Exotische ist aber längst vor Ort.
Studierende des Caspar-David-Friedrich-Institutes unternahmen im Sommer 2007 die „Erste kleine Caspar David Friedrich Expedition“, um den Zauber hinter dem scheinbar Alltäglichen zu entdecken: lokale Phänomene von Flora, Fauna und Geographie, Wolkenfamilien und -unterarten, Himmels- und Erdzeichen … Das Basislager für ihre Entdeckungen hatten sie in Groß Petershagen bei Greifswald.
Im Januar geben sie live in Wort, Bild, Ton und Spiel ihren szenischen Expeditionsbericht. Gemeinsam mit Alexander von Humboldt, diversen Peters, Caspar und dem Krokodil gestalten sie einen unterhaltsamen Abend rund um das Wetter.
Das Große steckt im Kleinen. Die Wiese ist die Welt. Punkt.
Termin: Mittwoch, 16.01.2008 um 20:00 Uhr
Ort:
Koeppenhaus
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro
im Anschluss Punsch am offenen Feuer

16.11. - 04.12. 2007
Greifswalder Kolloquium zur Kunstgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
- Fortsetzung im Wintersemester 2007/08

Der Lehrstuhl Kunstgeschichte am Caspar-David-Friedrich-Institut für Kunstgeschichte und Bildende Kunst setzt seine neue Vortragsreihe zur Kunstgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit fort.
Wieder geht es darum, aktuelle Forschungsergebnisse und Positionen des Faches Kunstgeschichte für alle Interessierten in- und außerhalb der Universität Greifswald zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Gefördert werden sollen neben dem interdisziplinären Gespräch Kontakt und Austausch zwischen der Universität Greifswald als Nukleus kulturwissenschaftlicher Forschung und Lehre in Vorpommern und den Fachleuten der Region aus Denkmalpflege, Museen, Kirchenverwaltungen und freien Berufen.
Schwerpunkt im laufenden Wintersemester ist der mittelalterliche Sakralbau der Region, wobei teilweise Fragen der Denkmalpflege an Bauten von regionaler Bedeutung thematisiert werden, teilweise aber auch größere Bezüge in der Architektur des 14. Jahrhunderts.
Der Bereich Kunstgeschichte am Caspar-David-Friedrich-Institut lädt ein zu folgenden Terminen zu Beginn des Neuen Jahres:
Gerd Albrecht (Direktor des Vineta-Museums, Barth):
Ein bedeutendes Ortsensemble im westlichen Vorpommern: die frühgotische Kirche in Starkow sowie der Starkower Pfarrhof und sein Garten. Mit einem Exkurs zu den in jüngster Zeit wieder aufgedeckten Wandmalereien in der Kirche von Starkow
Donnerstag, 17. 01. 2008 um 18:15 Uhr
André Lutze (Kunsthistoriker und Bauforscher, Greifswald):
Architektur mit kaiserlichem Anspruch? St. Nikolaus in Greifswald und der böhmische Einfluß in der pommerschen Backsteinarchitektur des 14. Jahrhunderts
Donnerstag, 24.01.2008 um 18:15 Uhr
Fachgebiet Kunstgeschichte, Rubenowstr. 2, Seminarraum 1
Kontakt: ulrich.fuerst@lrz.uni-muenchen.de

19.01.-23.01.2008
Body and Bytes - DVD-Produktion für Tanz im Rahmen des 5.Norddeutschen Tanztreffens in Greifswald

Workshopleitung: Ulrich Scholz, Deutsches Tanzfilminstitut Bremen
Anmeldung: in der Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 46/47
Beginn: 19.01. um 10:00 Uhr, Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 46/47
Wie kann ich mein Filmmaterial auf einer DVD präsentieren ? Wie kommen alle interessanten Aufnahmen ihren adäquaten Platz auf einen Datenträger, der dem Nutzer erlaubt sich sehr selektiv zu informieren? Das 5.Nordeeutsche Tanztreffen des TANZPLANs Deutschland in Greifswald bietet hervorragende Möglichkeiten, die Vielgestaltigkeit des heutigen Bühnentanzes hinter der Kamera zu erleben und die
Filmelemente dramaturgisch und journalistisch mit den Werkzeugen der DVD-Programmierung als Festivalbericht zusammenzustellen. Sie lernen die technischen Grundlagen des DVD-Authorings kennen, erfahren mehr über die Kunst der Navigation und das Gestalten von DVD Startseiten. Der Workshop wendet sich an alle, die schon Erfahrung mit Video und Computer mitbringen und Lust haben, sich mit einem TV-Team die ersten beiden Workshoptage an Dreharbeiten beim Festival zu beteiligen.
Ein Projekt des TANZPLANs Deutschland realisiert vom Deutschen Tanzfilminstitut Bremen und dem Caspar-David-Friedrich-Institut (Universität Greifswald)

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