26.1.–10.3.2012
"Überall Köpfe"
Ausstellung von studentischen Arbeiten in der Keramikwerkstatt vom 26.1.–10.3.2012
Ergebnisse aus dem weiterführenden Kurs Keramik ( Sylvia Dallmann)

26.01.2012, 19 Uhr
LESEZEICHEN – Johanna Nikulski-Dirks
Ein Bild braucht Zeit. Das Finden von Formen und das Entwickeln von Farbkonzepten stehen bei den Arbeiten von Johanna Nikulski-Dirks im Vordergrund. Beinahe nebenbei transportieren sich Inhalte an die Oberfläche. Die Studentin am Caspar-David-Friedrich-Institut in Greifswald zeigt Arbeiten, die im Zeitraum 2009–2011entstanden.
In Papier geprägte Schrift, reduzierte Zeichnungen und leuchtende Farbflächen korrespondieren mit – im Ausstellungsraum – vorgefundenen Spuren.
Vernisage: Donnerstag, den 26.Januar, Turmhalle Dom St. Nikolai Greifswald
Es musizieren Mechthild Kornow und Regina Sauthoff. Beginn: 19:00 Uhr.
Die Ausstellung ist bis zum Ende des Winters 2012 zu sehen.
Öffnungszeiten des Doms: 10–16 Uhr

20.01.2012, 19 Uhr
Meinen Himmel habe ich mitgenommen... – Rita John
Mit dem Titel "Meinen Himmel habe ich mitgenommen..." zeigt die Greifswalder Künstlerin Rita John ihre neuen Malereien in einer Rauminszenierung. Alte Kleider mit Blumenmustern waren Ausgangspunkt und Versatzstück für Erinnerungen, der in Sibirien geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Künstlerin Rita John. Für die Absolventin des Caspar-David-Friedrich-Institutes der Universität Greifswald wurden geerbte und wiederentdeckte Kleider Gegenstand für malerische und bildhafte Formulierungen. In ihren Malereien scheinen die Kleider durch ihre Ornamente malerisch belebt, aber in einen entgrenzten und unbestimmten Bildraum versetzt. Die Stofflichkeit der Kleider sowie die Gesten und Körperhaltungen ihrer Träger sind der Versuch einer lebendigen Erinnerung.
Die Exposition ist bis zum 04. Februar zu sehen und von Dienstag bis Freitag jeweils 14 - 17 Uhr, sowie am Samstag 11-13 Uhr geöffnet. Die Finissage am Samstag, den 04. Februar wird um 13 Uhr mit einem Artist-talk begangen, bei dem mit der Künstlerin über ihre Arbeit und die aktuelle Ausstellung diskutiert wird.
Öffnungszeiten: Di - Fr 14-17 Uhr , Sa 11 - 13 Uhr
Der Kunstverein art-cube lädt herzlich zu einem Besuch ein.
Kunstverein art-cube e.V.
Raum für zeitgenössische Kunst
Marcus Schramm
Vorstandsvorsitzender
art-cube@gmx.de
www.art-cube.eu

ab Dezember 2011
Simona Princic – Figur als Landschaft
Die Ausstellung von Simona Princic "Figur als Landschaft" ist im Zeichensaal des Caspar-David-
Friedrich-Instituts ab Dezember 2011 zu sehen. DIe Arbeiten sind im Weiterführender Kurs Malerei bei
Sylvia Dallmann entstanden.

04.12.2011–13.02.2012
WACHZUSTÄNDE – INSOMNALE review
„Wachzustände - INSOMNALE- review" - Sommersonnenwende - seit Jahrhunderten ein magischer Tag – Rückschau und Ausblick zugleich, der längste Tag des Jahres, pulsierendes Leben, Kreativität, aber auch Insomnia - Schlaflosigkeit. Unter dem Namen INSOMNALE vergibt das Caspar-David-Friedrich Institut der Universität Greifswald im Rahmen des seit 2004 organisierten künstlerisch/kunstwissenschaftlichen Wettbewerbes jährlich am 21. Juni einen Preis für hervorragende studentische Arbeiten im Bereich Bildende Kunst. Das NEUE KUNSTHAUS führt mit der Ausstellung „Wachzustände - INSOMNALE- review" nach nunmehr fünfjähriger Zusammenarbeit zwischen dem CASPAR-DAVID-FRIEDRICH Institut der Universität Greifswald und dem KÜNSTLERHAUS LUKAS die ehemaligen INSOMNALE - Stipendiatinnen der Jahre 2006 bis 2011 zusammen. Jacqueline Duhr, Stefanie Riech, Michaela Zeaiter, Julia Leschik und Linda Perthen präsentieren Arbeiten, die in den Werkstätten und Ateliers des Caspar-David-Friedrich Instituts oder während des Aufenthaltes im Künstlerhaus Lukas entstanden sind sowie neuere, aktuelle Arbeiten, die an ganz anderen Orten produziert wurden. Das zusammenfassende Thema der Gruppenausstellung sind Fragen der Reflexion von sozialisierten und angeborenen Ideen sowie möglichen Kategorien eines Selbst.
Die Ausstellung wird vom 4.12. 2011 bis 13.2. 2012 im Neuen Kunsthaus zu sehen sein.
täglich geöffnet von 10 bis 16 Uhr, Mittwochs geschlossen | 24.–26.12. geschlossen |
01.01.2012 von 11 bis 16 Uhr geöffnet.
NEUES KUNSTHAUS AHRENSHOOP
Bernhard-Seitz-Weg 3a
18347 Ahrenshoop
Fon 03 82 20 - 807 26
Fax 03 82 20 - 694 14
post@neues-kunsthaus-ahrenshoop.de
www.neues-kunsthaus-ahrenshoop.de

15.12.2011, 17 Uhr
Katze im Sack – Anita Klaeden
10 Jahre Greifswald_ Fräulein Klaeden verlässt die Stadt.
Wir freuen uns euch Ihre Arbeiten ein letztes Mal zu zeigen,
die sie der Stadt übergibt. Wer sich einen Klaeden aneignen
möchte, sollte diesen Tag nicht verpassen!
Vernissage: 15.12.2011, 17 Uhr
ALTE BÄCKEREI
c/o Stefanie Riech
Feldstr.20
17489 Greifswald
T 03834 887836
M alte-baeckerei@gmx.net
www.tortenakademie.de

11.12.2011–14.01.2012
Mince pies #2
Iris Thürmer
Mike Strauch
Holger Lippmann
Claudia Kapellusch
Michael Soltau
Victor Kégli
Natascha Pötz
Gottfried Müller
Thomas Sander
Eröffnung: Samstag 10. Dezember 2011 um 17.00 Uhr
Ort: wolkenbank kunst+räume, Wollenweberstraße 24, 18055 Rostock
www.wolkenbank-galerie.de

24.11.2011, 19 Uhr
Agata Zbylut – "Heldinnen sind müde"
Der Art-Cube Kunstverein präsentiert im Rahmen des POLENMARKTES eine junge, zeitgenössische Künstlerin: AGATA ZBYLUT. In der Einzelausstellung der polnischen Künstlerin Agatha Zbylut mit dem Titel "Heldinnen sind müde" zitiert die Medienkünstlerin Titel, Bilder und Themen aus einem Film von Yves Ciampi, verwandelt diese in eigene mediale Bildwelten und inszeniert ein bildhaftes Raumgefühl.
Vernissage: Donnerstag, den 24.11.2011 um 19 Uhr
Ort:
Art-Cube, Lange Str. 20
Öffnungszeiten: Mittwoch 19–21 Uhr, Samstag
11–13 Uhr
www.art-cube.eu

24.11.2011, 19 Uhr
Ernst Hesse – Kai Klahre – Michael Soltau
Einladung zur Ausstellungseröffnung in die
GALERIE SCHWARZ
am Donnerstag, den 24. November 2011 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 24.11.2011– 21.1.2012
MICHAEL SOLTAU – Fotografie/Video
ERNST HESSE – Skulptur
KAI KLAHRE – Malerei
GALERIE SCHWARZ
Lange Straße 21
D- 17489 Greifswald
Tel. 03834 – 89 94 48
Fax 03834 – 77 38 10
Mobile 0177 – 899 44 80
www.galerie-schwarz.de
schwarzhubert@web.de
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 13–18 Uhr, Samstag 11–15 Uhr und nach Vereinbarung

19.11.–01.12.2011
MAL RÜBER – photographische grenzgänge

Linda Perthen | Andrea
Kunath | Annabelle Diepold |Alexander Gudd | Palma Kunkel | Sarah Litzinger | Johanna Dirks-Nikulski | Stefan Böttner
| Paul Herenz
| Theda Schillmöller | Heiko Krause
Vernissage: Samstag, 19.11.2011, 20 Uhr
Ort: Galerie KulturBar, Lange Str. 93, tgl. 15–20 Uhr
Text zur Ausstellung downloaden

09.11.2011
schall&rauch


03.11.–20.11.2011
Ergebnisse aus dem Malereipraktikum bei Sven Ochsenreither
Ausstellung im Großen und kleinen Malsaal im Caspar-David-Friedrich-Institut
vom 03.11.–20.11.2011.
Cindy Leubeling
Pia Bönisch
Antje Grembotzki
Christina von Rabenau
Mandy Witt
Elisabeth Fransiska Christoph
Franziska Harnisch
Tabea Troschke
Carolin Kressmann
Christin Streufert

10.11.2011
Christoph Schauer und Alexander Struck "Kriegstanz"
Film und Filmmusik live
Beginn: 21 Uhr
Ort: Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 50
Eintritt € 4,-
Die Kriegstänze unserer Zeit finden auf Bildschirmen statt. Jeden Moment brennt an der nächsten Ecke das nächste Feuer. Freunde, Nachbarn, Gäste und Fremde tanzen um das gemeinsame Feuer. Schauer und Struck dokumentieren diese Tänze tagtäglich, bringen sie auf die Kinoleinwand und spielen dazu live den Soundtrack unseres gemeinsamen globalen Lebens.
mehr: Info – Update Christoph Schauer Filmmusik
Film/Filmmusik live „Kriegstanz“
"Kriegstanz" von Christoph Schauer und Alexander Struck feiert Premiere, mit Film und Filmmusik live,
am 22.10.2011 in Berlin, Z – inema, Bergstraße 2, Beginn 21:00.
Gast beim Kriegstanz: Stephan Krawczyk, Texte zu Film und Filmmusik
Weitere Termine:
10.11.2011 Greifswald, Caspar David Friedrich Institut, Medienwerkstatt
16.12.2011 Sassnitz/Rügen, Lichtspiele Sassnitz
28.01.2011 Jameln/Platenlaase, Café/Kino Grenzbereiche
01.02.2011 Hannover, Apollo Kino (mit „Glantz“)
02.02.2011 Lüneburg Salon Hansen
11.02.2011 Braunschweig, Theaterhaus Kunstmühle (mit „Glantz“)
Eine Veröffentlichung ist für 2012 in Planung.
www.kriegstanz.net

29.10.2011
"Das Mädchen und der Tod" – James Itt
Am Samstag den 29.10, 18.30 Uhr wird die Ausstellung zum gleichnahmigen Stück
"Das Mädchen und der Tod" von James Itt eröffnet!
Es folgt ein Ballettabend von Ralf Dörnen zu Kompositionen von Johann Sebastian Bach,
Heitor Villa-Lobos und Franz Schubert.
Ausstellungseröffnung/Vernissage: 29. Oktober 2011, 18.30 Uhr
Ausstellung: 29. Oktober bis 13. November 2011
Ort:
Foyergalerie im Theater, Robert-Blum-Str., 17489 Greifswald

28.–30.10.2011
3. Internationale Tortenakademie

Die 3te Tortenakademie ruft!
Ab in die Bibliothek nach Rezepten suchen, um die Gäste und Jury
zu verzücken. Die Konditoren dieser Stadt sind auch mit dabei.
28.10. Ausstellungseröffnung: Paare
29.10. Abgabe der Torten 10. – 18.00 Uhr
30.10. Prämierung und gemeinsames Tortenessen
Wir freuen uns auf euch und eure Kreationen.
ALTE BÄCKEREI, Feldstr.20, 17489 Greifswald
www.tortenakademie.de

20.10.2011, 19 Uhr
gefundstückt – Franziska Harnisch
Einladung zur Examensausstellung – gefundstückt
Vernissage: 20.10.2011 // 19 Uhr // Kulturbar (Lange Straße 93, 1. Etage, 17489 Greifswald)
Zur Eröffnung spielen ab 20.30 die Stormbirds (Pirate Blues Music aus Klein-Jasedow/HGW/B)
Die Ausstellung ist anschließend vom 21.10. – 25.10. täglich zwischen 18 – 21 Uhr geöffnet.
Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen!
http://f-harnisch.blogspot.com/

bis 23.10.2011
strangeland – Linda Perthen

Die Ausstellung "strangeland" wird um eine Woche verlängert.
Zusätzliche Öffnungszeiten vom 17.10. bis 23.10.2011:
Montag, 16–18Uhr
Dienstag, 16–18 Uhr
Mittwoch, 19–21 Uhr
Donnerstag, 18–20 Uhr
Freitag, 14–16 Uhr
Samstag, 11–13 Uhr
Sonntag, 14–16 Uhr

bis 11.11.2011
Oscarhoffnungen, eure Filme suchen wir!
Am 1. und 2. Dezember 2011 findet die 7. Kurzfilmnacht in Greifswald statt. Bewerbt
euch mit eurem Gewinnerstreifen bis zum 11. November.
Ganz gleich ob real, animiert, Trash oder Massage. Einzige Einschrenkung: Nicht
länger als 10 Minuten sollte dieser sein.
Homepage: www.kufina.de
Kontakt: kufina@googlemail.com

10. – 25.10.2011
GOOD ROOMS – Examensausstellungen
10 StudentInnen des Caspar-David-Friedrich-Instituts präsentieren im Oktober ihre Abschlussarbeiten im Stadtraum von Greifswald. Unter dem Titel "GOOD ROOMs" öffnen sie ihre Türen und zeigen Arbeiten von Malerei, über Objekt, bis Video.
Vernissagen:
Montag, 10.10.:
16 Uhr | Klaus Lorenz | ‚fragmenta’ | Cdfi, Bahnhofstr. 46/47
18 Uhr | Diana Kühn | ‚distances’ | Nexö Passage, Bleichstr. 16
18 Uhr | Annika Thurow | ‚Mohntage’ | Nexö Passage, Bleichstr. 16
19 Uhr | Dana Zabel | ‚out.look’ | Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 50
Dienstag, 11.10.:
19 Uhr | Coralie Hänisch | ‚sottosopra‘ | Caspar, Fischstr. 11, 1. OG
20 Uhr | Theda Schillmöller | ‚schönort‘ | Kulturbar, Lange Str. 93
Mittwoch, 12.10.:
20 Uhr | Linda Perthen | ‚strangeland’ | art-cube, Lange Str. 20
Donnerstag, 13.10.:
20 Uhr | Sonja Graedler | ‚ExAusNew’ | Atelier, Makarenkostr. 22
Freitag, 14.10.:
19 Uhr | Kristin Ramson | ‚form.verpackung’ | IBZ, Bahnhofstr. 2-3
Donnerstag, 20.10.:
19 Uhr | Franziska Harnisch | ‚gefundstückt’ | Kulturbar, Lange Str. 93
Öffnungszeiten und Lageplan downloaden

24.9.2011, 20 Uhr
Karen Bach Trio – VISUAL REALITY – Jazz & Animation
Nordischer Klang im Herbst: Melodischer Pianojazz trifft bewegte Grafik
Karen Bach (piano)
Erik Olevik (electric bass)
Erik Laustsen (drums)
Grafik: Karen Hemmingsen
Seit ihrem Debutalbum „Samtale“ (2005) hat sich die dänisch-schwedische Band mit ihrer lyrisch-stimmungsvollen und dabei ebenso fabulierend improvisatorischen Musik als eine sehr originelle Stimme im Nordic Piano Jazz ausgezeichnet. Mit ihrem dritten Album “Secret Rooms” von 2010 beschreitet das Karen Bach Trio neue Wege. Der Kontrabass wurde mit dem Fender E-Bass ausgewechselt, und dank seiner Öffnung zum Post Rock fand die Band einen „New Nordic Sound“, wie mehrere Rezensenten meinen. Sicherlich liegt es auch daran, dass das Album in einem Studio am herbstlichen Ostseestrand auf Bornholm aufgenommen wurde… Der klare Klang des Nordic Jazz und eingängige Melodien sind weiterhin Markenzeichen, aber auch kantige Passagen und freies Kollektivspiel gehören zu den Einsprengseln, wenn uns das Karen Bach Trio in seine magische Klangwelt entführt.
In diesem Jahr präsentiert das Trio sein neues Projekt VISUAL REALITY, das in Zusammenarbeit mit der Grafikerin Karen Hemmingsen entstanden ist. Basierend auf ihrer Coverillustration des Albums “Secret Rooms” hat die Bildkünstlerin eine Serie von Zeichentrick-Sequenzen geschaffen. Im Konzert verschmelzen die Bilder mit den Sounds, und die Musik strömt zum visuellen Spiel. Da sagen Wölfe und Hasen einander Gute Nacht, der Wald wächst aus dem Klavier, und rauhe Natur wird eins mit der Musik.
Ort: Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50
Eintritt: 8,- €, erm. 5,-€
Ein Konzert des Kulturfestivals Nordischer Klang in Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt der Universität Greifswald.
http://nordischerklang.de

23.9. – 1.10.2011
KOPFSCHMELZ von Mandy Witt
Zu Beginn der Arbeit lief alles unter dem Leitfaden Porträt aus dem Kopf – ein Austoben an menschlichen Darstellungen, die z. T. auch befremdlich wirken können. Es entstanden zahlreiche Malereien, bei deren späterer Betrachtung mir vielfach auffiel, dass sich kleine, persönliche Charakteristika eingeschlichen hatten – das wohl offensichtlichste Merkmal waren die roten Haare. Der Begriff Selbstwahrnehmung drängte sich mir auf. Fiktive Personen als Ausdruck des Selbst?
Äußere Reize als Anlass scheinen zuweilen fast schon aggressiv sinnliche Wahrnehmung zu provozieren und ringen uns zwangsläufig Reaktionen ab. In dem, was der Betrachter als Gesichter identifizieren könnte, lässt sich ein Gefühl der Unsicherheit ausmachen. Bisweilen stellen sie Fragen: „Wohin? Und wann? – Und dann?“ Das Gesicht vermag zwar auch zu täuschen, doch trägt es allzu oft nach außen, was der Kopf eigentlich lieber verstecken möchte.
So hinterlässt der assoziierte Kopfschmerz eben auch jenes unangenehme Gefühl des Zusammenschmelzens unerfreulicher Gedanken zu einem großen Klumpen – ein Konglomerat an Unbehaglichkeit, das über die Mimik mehr oder weniger stark nach außen drängt.
Vernissage: 23.9.2011 um 20.00Uhr im Art Cube, Lange Str. 20, Greifswald
Öffnungszeiten:
Mo 12–14 Uhr
Di 12–14 Uhr
Mi 19–21 Uhr
Sa 11–13 Uhr

19.08.2011, 20 uhr
sommerhochzwei – Künstler auf Reisen
sommer im art-cube...
Sommerzeit ist Urlaubszeit ist Reisezeit. Zeit, Neues zu entdecken, ferne Länder zu erkunden oder fast nichts zu machen. Doch was machen Künstler im Urlaub, auf Reisen, im Nicht-Alltag? Ist das Künstlerauge blind? Wie werden Urlaubsbilder Kunst?
Künstler und Freunde des Kunstvereins art-cube zeigen künstlerische Experimente aus der Sommerfrische.
Vernissage: 19.08.2011, 20 Uhr

15.07.2011, 19 Uhr
nobody – Aktzeichenfiguren im art-cube
Körper werden Form, Fläche und Linie auf einem Blatt. Bewegungen des Aktes und des Zeichners überlagern sich zu dicht Gewebtem. Grafische Figuren strecken sich zu skulpturalen Körpern im Raum.
Kunststudenten des Caspar-David-Friedrich Institutes zeigen neue Bildwelten von Zeichenakten und Akten, die zu Zeichen werden sowie skulpturale Adaptionen von zeichnerischen Figurationen.
Kunstverein art-cbe e.V.
Lange Str. 20
HGW
Eröffnung: Freitag 15.07.2011 um 19 Uhr

14.07.2011, 20 Uhr
octothorpe plays A E R O G E L
CD-Release-Konzert
Donnerstag, 14.7.2011, 20 Uhr
Medienwerkstatt, CDFI
Eintritt € 5,- / € 8,-
Im Rahmen des ersten Projekts der Formation octothorpe unter der künstlerischen Leitung des
Komponisten und Jazzgitarristen Sascha Henkel entsteht Musik zu ausgewählten Texten des Berliner
Poeten Anat Mtoumba.
Die Kompositionen zeichnen sich durch eine Thematisierung der Struktur sowie der Synthese
unterschiedlicher Strömungen der zeitgenössischen Musik aus. Ihre Wurzeln sind im Jazz zu finden
jedoch sind sie nicht einem bestimmten musikalischen Stil verpflichtet sondern dem Erlebnis der
Musik und der Atmosphäre der Texte. Innerhalb der auf dieser Grundlage entstehenden
Kompositionen finden sich Freiräume zur Improvisation, die auf jeden der mitwirkenden Musiker und
den Sprecher zugeschnitten sind, so dass eine besondere Wechselwirkung zwischen Improvisation
und Komposition entsteht.
Improvisation, wird gezielt als „Klangfarbe“ eingesetzt: als Kontrast, als Fortführung der
Kompositionen „im Moment“, als Verfremdung, Umdeutung der komponierten Teile, als „spontane
Komposition“.
Die Texte von Anat Mtoumba spiegeln das urbane Leben wieder, das durch jene Internationalität
geprägt ist, welche die meisten Menschen dieser Generation durch Migration und große räumliche
Flexibilität so prägt. Jedoch eignen sich die Texte dieses kosmopolitische Dasein nicht als
Modeaccessoires an. Sie zeichnen dieses Lebensgefühl mit einer großen sprachlichen Intensität
nach, die es schafft in die zum Teil durch alltägliche Beobachtungen geprägten Bildern einen tiefen
universellen Sinn zu legen. Durch ihren großen Assoziations- und Interpretationsspielraum eignen sie
sich hervorragend als Ausgangsmaterial für Komposition und Improvisation.
Musiker der jungen Jazz-Szene treffen auf Musiker mit klassischem Hintergrund und einen
Schauspieler. Verbunden sind sie durch ihre Offenheit und Experimentierfreude und die Stadt Berlin,
wo fast alle ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt haben. Alle Beteiligten zeichnen sich durch
herausragende Fähigkeiten an ihren Instrumenten aus, die sie in diversen erfolgreichen Bands und
Projekten unter Beweis stellen konnten z.B.: Hyperactive Kid, Joachim Kühn Trio,
European Movement Jazz Orrchestra, Andromeda Mega Express Orchestra, Transit Room,
Jazzkollektiv Berlin, Summit Jazz Orchestra, John Schröder Quartett, Tobias Delius Trio u.v.a.

10.07. – 30.07.2011
Camouflage – Druckgrafik und Collage
Tarnen, Verstecken, Verwandeln – Camouflage und Mimikry sind in der Natur weit verbreitet.
Kunst will auffallen – in der Regel, jedenfalls wahrgenommen werden. Zehn Studentinnen des
Caspar-David-Friedrich Instituts druckten und collagierten zum Thema. Einige Ergebnisse
werden im Café Koeppen präsentiert.
Künstlerische Leitung: Nils Dicaz
Ort: Café Koeppen
Eröffnung: 10.07. / 19.00 Uhr

10.07.–21.08.2011
Berlin am Meer

08.07.2011, 14 Uhr
Gastvortrag/Workshop:
"Peredvizhniki oder Wanderers und das heutige Russland", Andrey Schabanov
EINLADUNG
Philosophische Fakultät, Institut für Fremdsprachliche Philologien,
Lehrstuhl für Ost- und Westslawische Philologie
Gastvortrag/Workshop: am Freitag, dem 8. Juli 2011, 14.00 Uhr
Ort: Slawistik (Domstr. 9/10), Raum 21
Andrey Schabanov
Courtauld Institute of Art (London)
spricht zum Thema:
"Peredvizhniki oder Wanderers und das heutige Russland"
Mögliche Wege der zeitgenössischen Interpretation/Reaktivierung/Auseinandersetzung mit den künstlerischen und sozialen Erfahrungen der einflussreichsten Realismus-Bewegung im späten
19. Jahrhundert im russischen Zarenreich.
Sprache: Russisch mit deutscher Übersetzung Übersetzung (Alexey Gorin)
Andrey Shabanov absolvierte sein Studium in Kunstgeschichte an der Europäischen Universität in Sankt-Petersburg im Jahr 2004. Er arbeitete als Kurator für das SKIF-Festival und "Paradigm North Projekt" und als Kunst-Korrespondent für die Zeitung "Sankt Petersburg Times" und die Zeitschrift "Hermitage". Seit Herbst 2008 promoviert er am Courtauld Institute of Art (London) mit dem Thema: "The Peredvizhniki, or Wanderers: the social history of the artists´ movement und das heutige Russland" in late nineteenth-century Imperial Russia".

07.07. – 21.07.2011
#zwielichtiges

Hendrike Bake, Christine Klobe und Hilke Koch zeigen Arbeiten aus der Zwischenwelt. In Malerei, Collage und Druck begeben sich die Künstlerinnen in dunkle Ecken und verlassene Gegenden. Sie erkunden eine Welt der Ahnungen, Täuschungen und Erinnerungen. Zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkel, Wachsein und Traum, Spiegel und Wirklichkeit.
Ort:Atelier der Kulturbar, Lange Strasse 93, 17489 Greifswald
Termin: 7. Juli bis 21. Juli 2011, 18 – 21 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 7. Juli, 19.30 Uhr

07.07.–13.08.2011
STADTGETIER – Montagen/Demontagen
Die Ausstellung "Stadtgetier" zeigt Ergebnisse aus dem Einführenden Kurs Malerei bei dem
Künstler Wolfgang Tietze im März 2011.
Eröffnung: 07.07. um 18 Uhr im Großen Malsaal des Caspar-David-Friedrich-Instituts

15. 6. – 31. 7. 2011
Ausdruck 1!
Anne Deuter, Constanze Gundlack, Franziska Harnisch, Olaf Herpell, Christine Klobe, Hilke Koch,
Nicole Krosch, Luisa Menzel, Isabell Mogk, Felix Müller, Bertram Schiel, Theda Schillmöller,
Annika Thurow, Alexandra Wendland
Grafische Arbeiten und Künstlerbücher
Caspar-David-Friedrich-Institut der Universität Greifswald
Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 15.6. 2011, 17:00 Uhr
Foyer I des Pommerschen Landesmuseums Greifswald
Laudator: Prof. Ulrich Puritz
Projektbetreuung: Felix Müller und Olaf Herpell
Organisation: Mario Scarabis

08.06. – 26.06.2011
INSOMNALE
Die größte Schau junger Kunst in MV öffnet am 08. Juni, um 15 Uhr ihre Toren.
Folgendes Programm erwartet euch bei der feierlichen Eröffnung:
15 Uhr Eröffnungsrede und anschließende musikalische Untermalung
18 Uhr Donkey Princess
20 Uhr Christian Löffler, Steffen Kirchhoff
Es finden noch weitere zahlreiche Veranstaltungen statt. Info´s gibt es auf der Insomnale Website.

11.06. – 16.06.2011
"Das erste was bei mir hing war die Haut unter meinen Augen" – Franziska Harnisch & Mandy Witt
Eine Ausstellung – zwei künstlerische Positionen und Herangehensweisen. „Das erste, was bei mir hing, war die Haut unter meinen Augen“ beschreibt die malerisch-grafische Auseinandersetzung mit Farbe und Zeichnung auf kleinem Format. Das künstlerische Schaffen von Mandy Witt und Franziska Harnisch findet sowohl zeitlich als auch räumlich oft parallel statt. In dieser Ausstellung präsentieren sie ihre Arbeiten erstmals zusammen.
Vernissage: 09.06.2011, 18 Uhr
Alte Bäckerei, Feldstraße-/ Franz- Mehring Straße, 17489 Greifswald
Öffnungszeiten: 11.06. – 16.06., 15 – 18 Uhr

28.05.2011
PICNIC – kontextuelle Installationen
Picknick ist eine Reise zu einem Ort, um diesen für eine kurze Zeit der Zeitlosigkeit zu erleben. Dabei gilt es, das jeweils Besondere des Ortes und der Situation einzufangen, die Wärme der Sonne, die Kühle des Schattens, die frische Brise, den Windschutz, das Rauschen oder die Ruhe, die Aussicht oder den Sichtschutz. Und dabei "Kleines" oder "Nichtiges" aufzunehmen.
In dem künstlerischen Projekt "picnic" entwickeln die Künstler Ulrich Puritz und Marcus Schramm ihre Arbeiten vor Ort, als Reaktionen auf Vorhandenes, als Veränderungen von Gewohntem und Sichtbarwerden von Ungesehenem.
Innerhalb des Projektes "tourist-tours" geht es um die Kunst des Reisens, um Kunst auf Reisen und Kunst als Reise. Das Motto lautet: Arbeiten mit dem was da ist – Atelier ist überall.
Ulrich Puritz und Marcus Schramm begeben sich diesmal nach Landow auf Rügen. In und um die Kultur- und Wegekirche zu Landow wird “PICNIC” stattfinden. Vor Ort entstehen Interventionen und Installationen, die vom Samstag, den 28. Mai 2011 bis Ende September zu sehen sein werden. Sie werden im Laufe der Zeit Veränderungen erfahren. Unterwww.kirchelandow.de ist das Kulturprogramm des Förderkreise einzusehen.
Eröffnung Samstag, 28.05.2011, 18 Uhr
Kulturkirche Landow auf Rügen

21.05.2011
AUKTION – Sammlung Fleischervorstadt
Wir möchten Euch herzlichst auf die abschließende AUKTION der SAMMLUNG FLEISCHERVORSTADT einladen. Im Rahmen des ersten bundesweiten Aktionstages des Deutschen Kulturrates „Kultur gut stärken“ findet die AUKTION am 21.05.2011 ab 19.00 Uhr in den KAW-Hallen (Bahnhofstr.44/45) statt. Die vielseitigen Arbeiten können vorab von Montag bis Freitag 16–20 Uhr und Samstag und Sonntag von 10–18 Uhr gesehen werden. Die Auktion endet mit einer musikalischen Performance der „naked neighbours on tv vs. luckrt“. D´ont miss!
Teilnehmende Künstler:
Katja Anke, Stefanie Binder, Astrid Brünner, Anett Dinse, Christoph Eder, Dr. Kurt Feltkamp,Irmgard Fuhrmann, Antje Ingber, James Itt, Kathrin Jacobs, Anita Klaeden,Hannes Kleinschmidt, Johanna Krümmling,Olaf Matthes,Kevin Neitzel,Claudia Otto, Enrico Pense, Eckart Pscheidl-Jeschke, Edvardas Racevicius, Alexandra Schäler, Marcus Schramm, Falk Schultheiß, Burghardt Siperko, swinx, Atelier Wiesenstraße, Jana Wilczek, Detlef Witt
Ort der Ausstellung:
KAW-Hallen
Bahnhofstraße 44/45 (rechts neben TV-Club)
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 16 - 20 Uhr
Sa / So 10 - 18 Uhr
Telefon für Informationen: 03834 / 7983- 112 (Quartiersbüro Fleischervorstadt) sammlung.fleischervorstadt@gmx.de
Weitere Veranstaltungen:
Mi 18. Mai 18 Uhr Livia, 13_Theater Vorpommern in Kooperation mit dem StuThe e.V.
Do 19. Mai 17 Uhr Vernissage_ Fotografie von Kevin Neitzel im Quartiersbüro
( Bahnhofstr. 16)
Sa 21. Mai 19 Uhr Auktion Sammlung Fleischervorstadt
_21 Uhr Naked Neighbours on TV vs. Luckrt
So 22. Mai 13-17 Uhr Flohmarkt in der FVS_mit Stäckson Five und Ziganka an den KAW-Hallen_ 18 Uhr Waffeln satt und Musik im Koeppengarten

19.05. – 27.05.2011
"Unter Brücken – neben Straßen", Katharina Lüdicke
Spontan baut Katharina Lüdicke aus leichten Materialien, um Räume zeitlich begrenzt entstehen zu lassen und kurzfristige Lösungen aufzuzeigen. Brücken und Straßen in der Alten Bäckerei geben die Bewegung der Besucher vor und es lassen sich innerhalb der Installation immer wieder Provisorien, die an diesen Orten entstanden sind, entdecken. Denn die Grundkonstante ihrer Arbeit ist das Imperfekte und Provisorische. Materialien und Fundstücke von geringem Wert und ohne hohen technischen Aufwand verarbeitet, werden umfunktioniert und wieder nutzbar gemacht. Katharina Lüdicke hat eine umfangreiche Sammlung zu provisorischen Architekturen weltweit angelegt und sie lässt provisorische Häuser im Stadtraum entstehen, die sie selbst zum Teil auch bewohnt.

Der cineastische Klang/ kufina spezial/ Nordischer Klang 2011
Das ist eine Premiere! Mit einer Sonderausgabe gratuliert das Team der Greifswalder Kurzfilmnacht (kufina) in diesem Jahr dem Nordischen Klang zum 20. Bestehen.
Im siebenten Jahr ist die kufina 2011 eine besondere und eigenständige Größe in der Filmlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Deren Macher beschreiten gern auch neue Wege.
Anstelle von Torte und vieler Worte gibt es im Jubiläumsjahr des Nordischen Klangs die neuesten Streifen aus dem Schirmherrenland Schweden. Auf bestes Interesse stieß die gemeinsame Ausschreibung der Kulturinstitutionen. Seit Mitte Februar traf viel Post in der Universitäts- und Hansestadt ein. Malmö, Lidingö, Stockholm, Göteborg oder Uppsala standen beispielsweise als Orte bei den einreichenden Filmemachern. Letztere zeigten, wie groß ihre Liebe zu ihrer Kunstform ist. Von Message bis Trash, von real bis animiert, von skurril bis abstrakt. Die einzige Beschränkung lag in der Länge der Beiträge: Sie sollten die 10-Minuten-Marke nicht überschreiten. Die vorliegende Auswahl zeigt auch, wie vielfältig, bunt und kritisch die eingeladene Szene ist. Natürlich auch humorvoll.
Aufgeschlossen gegenüber dem brandneuen Vorhaben zeigte sich das Cinestar Greifswald. Es präsentiert die allererste Spezialausgabe der kufina innerhalb seiner CineExtra-Reihe. Insgesamt vier Mal an zwei Tagen können Liebhaber und Kenner der besonderen Streifen in den Genuss der exklusiven Auswahl kommen. Nur soviel sei verraten: Es wird lecker, anregend, hintergründig, sinnlich, lebensnah und auch unterhaltsam. In jedem Fall kein Elchtest.
CineExtra-Veranstaltung: So.und Mo. jeweils um 17.15 Uhr und 20.30 Uhr
www.kufina.de

13.05.2011
Der Filmemacher Per Kirkeby
Neben seinen bedeutenden Beiträgen zur Malerei und den viel beachteten skulpturalen Arbeiten im öffentlichen Raum hat sich Kirkeby bereits in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts den bildnerischen Möglichkeiten audiovisueller Medien gewidmet und mit so namhaften Künstlern wie Nam June Paik zusammengearbeitet. Inspiriert durch die experimentellen Konzeptionen Andy Warhols, dessen Filmbilder sich gegen die konventionelle Bildsprache des narrativen Kinos richten, entstehen erste autarke filmische Versuche. Im Laufe von über 40 Jahren sind mehr als 20 Filme entstanden, die bislang allerdings selten in der Öffentlichkeit präsentiert worden sind. Über eigene Filmprojekte hinaus hat Per Kirkeby außerdem mit avantgardistischen Regisseuren, wie bspw. mit Lars von Trier in „Breaking the waves“ (1996) und in „Dancer in the Dark“ (2010), zusammengearbeitet.
Das Caspar-David-Friedrich-Institut zeigt in der Medienwerkstatt exemplarische Arbeiten des filmischen Œuvres von Per Kirkeby aus den 60er, 70er und 80er Jahren.
• Der zweiteilige Film Fortaelinger (1969, 28 min.) ist eine Art Film-Tagebuch des Künstlers Kirkeby.
• Dyrehaven (1970, 39 min.) wurde in einem Wildgehege im Norden Kopenhagens – aus Anlass des 300. Jubiläums des Tiergartens – gedreht. Ein ganzes Jahr lang waren der Filmemacher Jørgen Leth, Per Kirkeby sowie der Fotograf Henning Camre vor Ort und hielten– auf der Suche nach dem idealen Licht, der optimalen Bildeinstellung sowie der wahren Schönheit – das Leben des waldähnlichen Parks im Laufe der Jahreszeiten fest.
• Ein Stück Selbstbiografie ist – laut Aussage Kirkebys – der Film Geologie (1980, 42 min.). Gedreht auf den nordischen Inseln um Island, Grönland und Dänemark, beschäftigt sich Geologie nicht nur mit geologischen Feldstudien und wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern nimmt diese zum Anlass, über die Vorstellungen, Erfahrungen und das Wesen des Menschen zu sinnieren.
Ort: Medienwerkstatt des Caspar-David-Friedrich-Instituts
Datum: 13. Mai
Uhrzeit: 20.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind gern gesehen.
Flyer zur Veranstaltungsreihe downloaden.
Programmheft zum Nordischen Klang downloaden.

05.05. – 12.05.2011
Mädchen am Meer
Luisa Wetzel_Fotografie_Objekt
Miriam Osterwold_Fotografie
Linda Perthen_Film_Zeichnung
Kulturbar Greifswald, Atelier, 2. Etage
Lange Straße 93, Öffnungszeiten: tägl. ab 15 Uhr
Wir laden euch ganz herzlich zur Vernissage am 05. Mai 2011, um 20 Uhr, in die Kulturbar ein!
18.04.–25.04.2011
Gute Kinderstube

Sebastian Gürke öffnet ab dem 18.04.11 die Pforte der ALTEN BÄCKEREI mit Mashups & Readymades.
Die Ausstellung "Gute Kinderstube" ist eine unkonventionelle "Antwort" bzw. "Reaktion" auf die zentrale Frage: Wer bin ich & wo komme ich her? Als Teil der "DDR-Kinder-Wende-Generation" die aktiv mit der
DDR in Berührung kam, aber nicht mehr in ihr groß wurde, reflektiert & resümiert Sebastian Gürcke in
Form von Collagen & Vorgefundenem über Sich selbst, die Post-Wendezeit & eine Art Doppelmoral.
Vernissage: 18.04.11, 18 Uhr
Öffnungszeiten: 19.04–25.04.1, 17–20 Uhr

15.04.2011
Burian – Leben in der Urzeit
Burian ruft. Nach einer fulminanten Vernissage im Beisein des Künstlers
folgt abschließend am 15.04.2011 ab 20.00 Uhr eine Finissage.
Herzlich Willkommen. Der bisher älteste Ausstellende in der ALTEN
BÄCKEREI! Lasst euch diese Illustrationen nicht entgehen!

bis 17.04.2011
SamtGrau
Grau ist die Farbe, die wir im Allgemeinen mit dem Alltag verbinden. Dies stimmt nur zum Teil, denn oft sind es gerade die kleinen Dinge des Alltags, die uns entgehen, obwohl sie uns erfreuen und so mehr Farbe in unser Leben bringen könnten. Doch andererseits ist der Lebensalltag natürlich auch oft einengend. Lebend in einer neoliberalen und von Technik dominierten Gesellschaft spüren viele Menschen zunehmend Entfremdung und fühlen sich einsamer. Nicht zuletzt aus diesem Grunde schaffen sie sich ihre kleinen Idyllen und individuellen Rückzugsorte. Der Titel der Ausstellung nivelliert deshalb nicht das Grau, sondern verweist darauf, dass allein das genaue Hinsehen und Wahrnehmen bereits dem Alltäglichen einen kleinen Glanz verleiht.
Die Ausstellung stellt eine individuelle Auseinandersetzung mit dem Schrecken und Schönen des Banalen mit den Mitteln der Malerei, Fotografie, Installation und des Linoldrucks dar. Längst vergessene Produkte der DDR, sachliche Fotografien, die jedoch Persönliches offenbaren und alltägliche Szenen - bunt, aber nicht fröhlich ins Malerische übersetzt, bilden das Sujet der Ausstellung, die noch bis zum 17.04. in der Kulturbar zu sehen ist.

ab 04.04.2011
Examensausstellungen

MONTAG, 04.04.2011
Svea Cichy: „Was am Ende bleibt”
Vernissage: 18 Uhr, Medienwerkstatt (Bahnhofstraße 50)
Öffnungszeiten: 5.4.: 14–16 Uhr, 6.4.: 8–10 Uhr, 7.4.: 14–16 Uhr, 8.4.: 8–10 Uhr
Andrea Gottlebe: „stattlandmehr”
Vernissage: 19 Uhr, Kleiner & Großer Malsaal (Bahnhofstraße 46/47)
Öffnungszeiten: 5.4.: 14–16 Uhr, 7.4.: 10–12 Uhr
Karoline Stade: „covers.”
Vernissage: 20 Uhr, Burgstraße 11
Öffnungszeiten: 5.4.–6.4.: 14–17 Uhr, 8.4.: 18–20 Uhr
Mirjam Ruckick-Thies: „CELEBRITY SKIN”
Vernissage: 20 Uhr, Burgstraße 11
Öffnungszeiten: 5.4.–6.4.: 14–17 Uhr, 8.4.: 18–20 Uhr
David Reichenbach: „... wie die Motten das Licht.”
Vernissage: 20 Uhr, Burgstraße 11
Öffnungszeiten: 5.4.–6.4.: 14–17 Uhr, 8.4.: 18–20 Uhr
DIENSTAG, 05.04.2011
Diana Hohenstein: „Ich fühle mich beobachtet.”
Vernissage: 18 Uhr, Nexö Passage
Öffnungszeiten: 6.4.–7.4.: 14–16 Uhr
Anne Richter: „ansichtsache.”
Vernissage: 20 Uhr, Fleischerstraße 17
Öffnungszeiten: 6.4.–7.4.: 13–15 Uhr
FREITAG, 08.04.2011
Stefanie Krüger: „mechanisch”
Finissage: 18 Uhr, Café Caspar (Fischstraße)
Öffnungszeiten: 6.4.–7.4.: 16–18 Uhr, 8.4.: ab 18 Uhr
Beate Müller: „samtgrau”
Vernissage: 19 Uhr, Kulturbar (Lange Straße 93)
Öffnungszeiten: 6.4.–17.4.: ab 11 Uhr

28.03.2011
GLIEDER . PUPPEN
Vernissage: 18.00 Uhr, Alte Bäckerei

19.03.2011
Ecke Hart Fotografie "2"
Ecke Hart ist Berliner Fotograf und beschäftigt sich mit "... den Bestandteilen unseres alltäglichen Lebens, die kaum wahrgenommen werden. Einkaufswagen auf der Straße stehend, in Flüssen und Parkanlagen liegend, in Hauseingängen parkend. Ähnlich wie Straßenmusiker, die im Straßenbild jeder Stadt auftauchen, dabei oftmals gleichzeitig in der Informationsflut unserer Welt einfach untergehen. Die Bilder ergeben sich in der Ausstellung "2" fast zwangsläufig als zusammengehörig."
Vernissage: 19 Uhr
Ort: Feldstraße/Franz-Mehring-Straße, Alte Bäckerei

ab 15.03.2011
SPIEL.RAUM.FIGUR
Eine kunstpraktische Auseinandersetzung mit den drei Komponenten:
Spiel, Raum, Figur.
Dokumentation eines Praktikums in der Keramikwerkstadt des CDFI mit
Ariane Dräger (Keramikerin, Kunstpädagogin)
Ausstellung in der Bahnhofstr. 46/ 47

ab 22.03.2011
Kunde vom Wald
Otto Manigk, Buchenwald II, 1939, Öl auf Papier auf Karton, 41,5 x 68,5 cm
22.3.–17.7.2011, Jagdschloss Granitz
2.8.–2.10.2011, Marstall Schwerin, Reithalle
Folder downloaden für weitere Informationen.

25.01. – 08.02.2011
"Landschaftsräume"
Kathrin Berthold
Magisterarbeit "Landschaftsräume" von Kathrin Berthold
- Malerei als Dialog zwischen äußeren und inneren Landschaften
Ort:
großer und kleiner Malsaal des Caspar-David-Friedrich-Instituts

26.02.2011
Ausstellung "ASYL"

Katja Koppe, Patchworkdecke, Siebdruck auf Textil
Studentische Arbeiten zu Maxim Gorkis "Nachtasyl",
Foyergalerie des Theaters Vorpommern, künstlerische Leitung: Nils Dicaz, 26..02. - 27.03. 2011, Vernissage:
26. Februar 2011, 18.30 Uhr
Studierende des Caspar-David-Friedrich-Instituts ließen sich
inspirieren von Maxim Gorkis „Nachtasyl“ (1902). Ausgestoßene und
Gestrandete sind, so begreift man, kein Zufall – nicht nur am Beginn
des
20. Jahrhunderts. Nein, sie sind Weggenossen – und längst in der
Mitte der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts angekommen. Vielgestaltige
Umsetzung findet das Thema in Handzeichnungen, Druckgrafiken,
Künstlerbüchern und Objekten. Eines ist allen gemeinsam: Die
Projektarbeiten setzen wertende Akzente und erzwingen Aufmerksamkeit
für Schicksale. Mit feinem Gefühl auch für den Dichter Maxim Gorki
fokussieren die Studierenden unter der künstlerischen Leitung von Nils
Dicaz auch unaufdringlich Passagen, in denen die Menschen in Gorkis
„Nachtasyl“ ihre Erkenntnisse und Hoffnungen äußern.

05.02.2011
Chris Gall Trio feat. Enik (DE) 
Sie sind das odd couple der deutschen Jazz-Szenerie: Pianist Chris Gall und Sänger Enik. Stil-Piraten, Musik-Freibeuter und Genre-Brecher. ‚"Wir sind zwei Typen, unterschiedlich wie Tag und Nacht, die irgendwann aufeinander geknallt sind", sagt Chris Gall. Der eine kommt vom Jazz, der andere vom Indie-Pop. Ein musikalischer Spagat: Moderner Jazz als der große umarmende Stil, der anderen Einflüssen den Raum gibt, entbunden vom kommerziellen Korsett aufzuatmen.
Chris Gall - Piano
Enik - Gesang
Axel Kühn - Kontrabass
Jörg Mikula - Schlagzeug
http://www.chrisgallmusic.com
http://www.myspace.com/enikenik
Samstag, 5. Februar 2011, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt des CDFI, Bahnhofstraße 50, Greifswald
Eintritt: 10 und 8 Euro, VVK: Café Köppen, Stadtinformation Greifswald

27.01.2011
Klimakapseln
Überlebensbedingungen in der Katastrophe
Katharina Nowack
27.1.2011–17.2.2011
Studierende des C.D.F.I. zeigen keramische Arbeiten im Kurs von Frau Dallmann.
Im Flur des des C.D.F.I. Bahnhofstr. 46/47 und in der Keramikwerkstatt,
Ausstellungseröffnung am 27.1. um 11.30 Uhr

26.01.2011
The Direct Diary
Studierende des CDFI zeigen künstlerische Assoziationen zu einem alltäglichen Phänomen
Ein in der Netzwelt mittlerweile alltägliches Phänomen sollte Ausgangspunkt einer künstlerischen Interpretation werden. Handyvideos und Skizzenbücher sollten im experimentellen Kontext zu einer Variante des Künstlerbuchs mit multimedialem Charakter verbunden werden. Im Verlauf der Lehrveranstaltung entwickelten die Studierenden auf der Basis assoziativer Arbeitsweisen eigenständige Beiträge, vornehmlich in den Bereichen freie und angewandte Grafik, Fotografie und Objekt. Die allgegenwärtige Präsenz von Kommunikation und Erreichbarkeit führte zur Manifestation von wiederkehrenden Ritualen und Bildern der Entschleunigung. Handyfotos mutieren nun zu Skizzen des erlebten Alltags, Kassenbons und Notizzettel erfahren grafische Autonomie im Zeichenhaften.
Michael Soltau, im Januar 2011
Ausstellungseröffnung: 26.1.2011, 20 Uhr
Caspar-David-Friedrich-Institut (CDFI)
Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 50
Ausstellungsdauer: 27.–28.1.2011, 14 – 18 Uhr
Eintritt frei

12.01.2011
David Reichenbach „Lichtgeburten“
Ausgangspunkt dieser Arbeiten ist die Photographie in ihrem ursprünglichen Sinne als Zeichnen
mit Licht. Um der „Zeichnung“ gerecht zu werden, erfolgt jedoch eine Beschränkung auf die Linie,
die sich einerseits als mittels Kamera und Film fixierter Lichtstrahl in der Dunkelheit ergibt.
Andererseits erlaubt jedoch auch der direkte Einsatz der Chemikalien auf dem Papier unter
Lichteinwirkung das Hervorbringen tiefdunkler Linien. Und so ist es hier wie da
das Licht, welches am Schnittpunkt von Photographie und Zeichnung Dinge aus dem
Dunkel holt und Spuren sichtbar werden lässt.
Vernissage: 12.1.2011, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten: 13.–15.1.2011, 16–18 Uhr
ALTE BÄCKEREI, Feldstr./Franz-Mehring-Str. ,www.tortenakademie.de

17.12.2010
Borchert / Conquest / Snekkestad (DE/DK)
Die junge Jazzpianistin Johanna Borchert, welche sich in Dänemark mit ihrem Duo Little Red Suitcase und dem Quartett Schneeweiss & Rosenrot einen Namen machte, gehört zu den jungen, antreibenden Kräften der Kopenhagener Jazzscene.
Mit The Norman Conquest (Elektronik) und Torben Snekkestad (Saxophon) verbindet sie ihre Leidenschaft für intuitive Improvisationen, inspiriert durch die Bandbreite der vielseitigen und unterschiedlichen musikalischen Einflüsse aller drei Protagonisten. So lässt sich in einer mystischen Klangwelt sowohl ein indisches Schlaflied, perlende französisch anmutende, impressionistische Klavierimprovisationen, Saxofontechniken, die an einen Evan Parker erinnern oder aber auch elektronische Klänge mit einem Hauch und der Intensität von post-metal, erahnen.
http://www.jazzingreifswald.de
Freitag, 17. Dezember 2010, 21:00 Uhr
Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50, Greifswald

12.12.2010
Vernissage: „grundlegendes auf weißem kunstleder“
MARTHA DAMUS
Sie ist Preisträgerin des "Casper-David-Friedrich-Preises 2009", welcher im Pommerschen Landesmuseum präsentiert wurde. Im Rahmen Ihrer Ausstellung „grundlegendes auf weißem kunstleder“ zeigt Sie neue Arbeiten in der ALTEN BÄCKEREI.
Die Arbeit „grundlegendes, auf weißem kunstleder“ unterbreitet Labiles auf weichen Polstern.
Die audiovisuelle Animation und Rauminstallation bezieht sich auf immer wieder anzutreffende
Verhaltensweisen und Verschiebungen in menschlichen (Liebes-)Beziehungen.
Als wäre fast schon ein Muster zu erkennen…
Vernissage am 12.12.2010, 17 Uhr
Öffnungszeiten vom 13.-17.12.2010, 16-20 Uhr
in der Alten Bäckerei, Feldstraße 20 (Eingang Franz-Mehring-Straße)
WIR LADEN EUCH HERZLICHST EIN!
www.martha.damus.biz
www.tortenakademie.de

10.12.2010
Katalogpräsentation PINK PONG
Blick in die Ausstellung “PINK PONG”, (Heiko Krause, Ulrich Puritz, Michael Soltau), Szczecin, 2010
Blick in die Ausstellung “PINK PONG”, (Kamil Kuskowski, Waldemar Wojciechowski), Szczecin, 2010
Katalogpräsentation: 10.12.2010, 20 Uhr
Caspar-David-Friedrich-Institut, Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 50
http://zachetaszczecin.art.pl/pinkpong/index.html
http://www.zachetaszczecin.art.pl/start.html
www.cdfi.de
PINK PONK
Zacheta Sztuki Wspólczesnej, Szczecin,
Caspar-David-Friedrich-Institut (CDFI), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Nach der Realisation der Ausstellung PINK PONG, die vom 6.10.2010 bis zum 3.11.2010 in
der „Willa Lentza“ in Szczecin stattgefunden hat, soll am 10.12.2010 (20 Uhr) das Ergebnis
des deutsch-polnischen Kooperationsprojekts in Form eines Katalogs der interessierten
Greifswalder Öffentlichkeit in der Medienwerkstatt des CDFI vorgestellt werden.
Schon vor der Ausstellung ist im intensiven Gedankenaustausch mit Agata Zbylut und
Natalia Szostak eine Kooperation zwischen der „Zacheta Sztuki Wspólczesnej“ in Szczecin
und dem Caspar-David-Friedrich-Institut der Greifswalder Universität konzipiert worden, die
im Kontext zur kürzlich gegründeten Kunsthochschule in Szczecin Lehrenden beider Häuser
die Möglichkeit eröffnet hat, die spezifischen Profile ihrer Institution an Hand individueller
Positionen innerhalb unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen zu präsentieren. Vor diesem
Hintergrund wurden Künstler ins Blickfeld gerückt, deren offene Programmatik sich auch in
der jeweiligen Lehrauffassung abbildet und die Argumente aktueller Kunstströmungen impliziert:
Heiko Krause,
Marcus Schramm,
Kamil Kuskowski,
Michael Soltau
Ulrich Puritz,
Andrzej Wasilewski,
Lukasz Skapski,
Waldemar Wojciechowski
In der Zukunft sollen auf der Basis der vielfältigen Erfahrungen dieses Projekts der Austausch von
Studierenden beider Häuser, die Entwicklung von Stipendiatenprogrammen sowie die Konzeption
und Realisation von Präsentationen und Events im Mittelpunkt unserer grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit stehen.
(Michael Soltau, im November 2010)

9.12.2010
Vernissage:
ANYAME PHOTOGRAPHY

“Tagtraum”, Fotografie, 2009 (90 cm x 120 cm)
Ausstellungseröffnung 9.12.2010 - 20 Uhr
Dauer: 10.12.2010 - 17.12.2010
Öffnungszeiten: Montag-Freitag, 14-18 Uhr
Caspar-David-Friedrich-Institut
Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 50
www.cdfi.de
www.anyame-fotografie.de
www.flickr.com/photos/anyame/
DIE POESIE DES AUGENBLICKS
Anmerkungen zu den fotografischen Arbeiten von Anja Meyer
Die Fotografien von Anja Meyer sind geprägt vom sicheren Gefühl für das Augenblickliche.
In ihren Portraits, die häufig im Landschaftskontext realisiert werden, gelingt es ihr immer
wieder, vermeintlich zufällige Situationen präzise zu inszenieren. Sie entdeckt hinter der
Ebene des Abbildhaften die Momente des Authentischen und gibt ihrem Gegenüber den
Raum für das Eigene und Eigentliche. Die Fotografin öffnet diese Räume des Wahrhaftigen
für ihre Protagonisten ebenso wie für den Betrachter. Hier entsteht ein emotionales
Spannungsfeld zwischen Autor und Rezipient. „Das lichtbildnerische Malen von Narrationen
und Emotionen“ nennt dies die Künstlerin.
Merkmale des Vorläufigen charakterisieren die landschaftlichen Impressionen ebenso wie
die figürlichen Darstellungen von Anja Meyer. Die Kompositionen des labilen Gleichgewichts
dokumentieren einen sensiblen Geist, der aus dem Unterwegssein die Inspiration bezieht.
Geprägt von kreativer Unruhe fixiert sie den Augenblick im Bild und charakterisiert wie
beiläufig die Befindlichkeit ihrer Generation.
(Michael Soltau, im November 2010)
Anja Meyer (Jahrgang 1987) lebt und arbeitet in Berlin. Sie studiert an der Fachhochschule Potsdam
(Schwerpunkt Ästhetik und Konzeptkunst) sowie an der „School of Design Thinking“ am „Hasso-
Plattner-Institut“.

28.11.2010
"Ü"- Ausstellung
Am Sonntag, den 28. November 2010 ist der artcube e. V. zu Gast in der Alten Bäckerei.
Von 15:00 bis 20:00 Uhr wird dort die "Ü"-Ausstellung gezeigt, deren Höhepunkt um 16:00 Uhr die Lesung von "Überraschungstexten" sein wird. Wir laden Sie herzlich zu einem Nachmittag mit, um, über "Ü" und voller Glückskekse ein. Nicht nur für Umlautliebhaber!

21.11.2010
Vernissage: Verbundpflaster
"Bytom Osiedle Mlodego Górnika / Siedung des jungen Bergmanns - März 2010"
Einladung zur Ausstellungseröffnung im Rahmen des polenmARkTes 2010:
Sonntag 21.11.2010, 19:00 Uhr
Medienwerkstatt, Bahnhofstr. 50, Greifswald
"Verbundpflaster" (Uniwersalna kostka betonowa)
von Olaf Matthes
Quer durch das alte und seit geraumer Zeit auch das neue, östliche
Europa zieht sich der "Aufschwung" - manchmal wenigstens in Form
präziser Peripherien aus standardisiertem Stein. Auch die ehemalige
Industrieregion Oberschlesien wird von selbigem durchwoben - Wege, Pfade
in und durch das Nichts der von Rückbau geschaffenen Brachen.
Die Stadt Bytom, besonders von der hohen Arbeitslosigkeit durch den fast
vollständigen Zusammenbruch der Montanindustrie betroffen, bildet den
geografischen Ausgangspunkt einer Reise entlang dieser Strukturen. Am
Ende der gepflasterten Wege, abseits der sicheren Neulandpfade, links
und rechts der wild dazu wachsenden, von den Bewohnern selbst gewählten
Wege, entstand ein reiches photographisches Panorama, welches den
Umbruch und Abbruch einer postindustriellen Region zeigt, die ihre neue
Aufgabe erst noch finden muss. Die neuen Verbundpflaster-Gehwege sind
da, bevor wirklich klar ist, wo sie einmal hinführen werden.
Die in der Ausstellung gezeigten Schwarzweiß-Fotografien im
Panoramaformat wurden in den Jahren 2009 und 2010 von Olaf Matthes mit
selbstgebauten Kameras aufgenommen. Der Fotograf und Programmierer wurde
1977 in Wolfsburg geboren und lebt und arbeitet seit 2000 in Greifswald.
Die Eröffnungsrede hält Marek Benczewski, ein in Bytom geborener
Künstler, der seit den 1980er Jahren in Deutschland lebt.
Das Projekt wurde unterstützt durch das Zentrum für Zeitgenössische
Kunst Kronika, Bytom (http://kronika.org.pl/)
Dauer der Ausstellung: 22.11. - 3.12.2010
Öffnungszeiten: Di. - Fr. 14:00 - 18:00 Uhr
Eintritt frei
Weitere Infos:
http://www.polenmarkt-greifswald.de/
http://www.art-transformer.net/

10.11.2010
GOLDEN TOASTER, Studentisches Kurzfilmfest in Rostock
Termin: Mittwoch, 10. November
Zeit: 19 & 21 Uhr (Preisvergabe nach der 21 Uhr-Vorstellung)
Ort: Lichtspieltheater Wundervoll (neuer Spielort: im Hansa Filmpalast, Maßmannstraße, Rostock)
Programm: 13. StudentenFilmFest „Goldener Toaster“ 2010
01. Sechsundzwanzig – André Jagusch (05:12 min)
02. Kugelstoßen – Thorald Kleinhenz (02:19 min)
03. o.T. – Hannes Kleinschmidt (16:23 min)
04. Die Gedanken sind frei – Urte Zintler (04:31 min)
05. Milch und Kekse – Andreas Ehrig (08:22 min)
06. Hürdenlauf – Isabella Trybula (03:51 min)
- PAUSE -
07. RockOut – Mirko Leyh (02:13 min)
08. No Such Thing - Theda Schillmöller (01:45 min)
09. Glashagen – New X-iT (15:00 min)
10. StundenSekunden – Anja Großwig (02:25 min)
11. Regeln der Filmkunst – Holger Löwe (12:45 min)
12. Abfahrtski – Sebastian Rösler (02:18 min)
Preisgekrönter Film
Artikel zum StudentenFilmFest

11.11.2010, 20.00 Uhr
Vernissage: MAL WAS ANDERES
MAL WAS ANDERES - studentische Arbeiten aus dem Malereipraktikum bei Sven Ochsenreither.
Vernissage: 11.11.2010, 20.00 Uhr
Ort: Malsäle des CDFI, Bahnhofstr. 46/47

30.10.2010
Radeln im Quadrat - Stationenperformance, 15 Uhr
Landschaft ist überall - aber überall anders.
Diesem Statement hat sich das neue Kunstprojekt des Kunstvereins art-cube e.V. mit dem Titel ÜLAWÜ verschrieben und möchte Perspektiven auf Landschaft sichtbar machen.
Daher bietet der Kunstverein art-cube e.V. am Samstag, den 30. Oktober, eine Fahrradrundfahrt zu Stationen des aktuellen Kunstprojektes ÜLAWÜ. Anlässlich des 3. Tages der zeitgenössischen Kunst KUNST-HEUTE werden in einer Stationenperformance die Standpunkte der "ÜberLAndWÜrfel" in und um Greifswald beradelt, Perspektiven auf verschiedene Landschaften sichtbar, sowie Figurenskulpturen eingenommen. Startpunkt der Kunstaktion ist 15 Uhr am Caspar-David-Friedrich-Institut in der Bahnhofstrasse.
Das für 2010 bis 2011 geplante Kunstprojekt mit dem Titel ÜLAWÜ des Kunstvereins art-cube knüpft an das Projekt Wohnzimmerkubus des vergangenen Jahres an, das unter www.wohnzimmerkubus.dedokumentiert ist. Dabei verlässt der weiße Kunstwürfel mit den Maßen 45x45x45 cm das heimische Wohnzimmer und verteilt sich nun in der Landschaft. Dort ist er ein Fixpunkt, ein weißer Pixel im Landschaftsbild und macht so auf seine Umgebung aufmerksam. Beim Heranschreiten wird der weiße Kubus ein Kunstobjekt, das Skulptur und Sockel zugleich ist. Einerseits Konkrete Kunst als abstrakte Skulptur in der Landschaft und andererseits ein begehbarer Sockel, von dem Aussichten in die Landschaft möglich sind und der Schauende auf dem Kubus stehend selbst zur Skulptur wird.
Diese drei Aspekte - das Landschaftsbild mit weißem Fleck, das Panorama der Aussicht und Schnappschüsse von Figurenskulpturen - bebildern Perspektiven und Prozesse in der Annäherung an Landschaft. Dabei werden die Überlandwürfel - die ÜLAWÜs - in unterschiedliche Landschaften Mecklenburg-Vorpommerns eingebracht - in historisch und touristisch bekannte und bedeutende Orte, in gestaltete Naturgärten oder urbane Ränder und Stadtlandschaften. Diese weit verteilten Kunstwürfel sollen auf dieser Projekthomepage zusammenfinden und ein Netzwerk vieler verschiedener Landschaften abbilden.
30. und 31.10.2010
2. Internationale Tortenakademie
An die Freunde des süßen Geschmacks!
Am 30. und 31. Oktober findet die 2. INTERNATIONALE TORTENAKADEMIE
in der ALTEN BÄCKEREI (Feldstr. Ecke Mehringstr.) in GREIFSWALD statt.
Macht beim Tortenwettbewerb mit und/ oder kommt vorbei und genießt Café, Torten und Musik.
Gewinn mit Eurer Torte 2 Theaterkarten oder 2 Eintrittskarten zur laufenden Romantikausstellung
im Pommerschen Landesmuseum sowie einen Überraschungsgutschein.
Die Internationale Tortenakademie findet im Rahmen von KUNST HEUTE statt.
Samstag: Tortenabgabe 12 - 18 Uhr Torten in der ALTEN BÄCKEREI
Sonntag: 14 Uhr Siegerehrung, danach Café & Torten
Herzlich Willkommen!

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