Netzwerke

An folgenden wissenschaftlichen Netzwerken sind Mitglieder unseres Lehrstuhls beteiligt:


Berliner Interuniversitäre Arbeitsgruppe "Baltische Staaten" (BIAB)

Die "Berliner Interuniversitäre Arbeitsgruppe 'Baltische Staaten'" besteht seit 1994 und umfaßt derzeit 20 Mitglieder aus Berlin, Stockholm und Greifswald. Mit ihr wollen Forschende und Studierende die politik- und kulturwissenschaftliche Forschung zum Baltikum intensivieren und koordinieren. Im Mittelpunkt stehen die Pflege vorhandener und der Aufbau neuer wissenschaftlicher Kontakte zu den baltischen Staaten. Dabei werden sowohl der Dozenten- und Studierendenaustausch als auch gemeinsame Projekte gefördert. Die Arbeitsgruppe hat das Handbuch "Baltikum heute" herausgegeben und publiziert die Schriftenreihe "BIAB-Berichte", die von Manfred Kerner und Heike Graf betreut wird.

Teilnehmer: Norbert Götz


Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft

Die DVPW ist eine als gemeinnützig anerkannte Vereinigung. Sie sieht ihre Aufgabe darin, die Entwicklung der Forschung und Lehre der Politischen Wissenschaft sowie deren Anwendung in der Praxis zu fördern. Hierzu veranstaltet sie Symposien, öffentliche Vorträge und Fachtagungen ihrer Sektionen, Arbeitskreise, Ad-hoc- und Landesgruppen. Eine besondere Bedeutung kommt dem alle drei Jahre stattfindenden Kongress zu.

Teilnehmer: Norbert Götz

Weiterführende Informationen


Forschungsgruppe Nordeuropäische Politik (FOR:N)

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Die Forschungsgruppe Nordeuropäische Politik FOR:N ist ein interuniversitäres Diskussionsforum junger Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Sie untersucht aktuelle Fragen und langfristige Entwicklungen der Region aus unterschiedlichen thematischen und fachlichen Blickwinkeln. Ziel von FOR:N ist es, das vorhandene Fachwissen über die Politik in Nordeuropa zu bündeln und einem breiten Interessentenkreis zugänglich zu machen.

Teilnehmer: Norbert Götz

Weitere Informationen zur Forschungsgruppe.


Graduiertenkolleg "Kontaktzone Mare Balticum: Fremdheit und Integration im Ostseeraum"

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Das Greifswalder Graduiertenkolleg wird getragen von den Fächern Philosophie, Psychologie, Literaturwissenschaften (Skandinavistik, Slawistik, Baltistik), Kunstgeschichte, Geschichts- und Rechtswissenschaften. Schwerpunkte sind Fremdheit im Denken und Bedingungen sozialer Integration, Prozesse der Fremdwahrnehmung und kulturellen Transformation sowie Fremdwahrnehmung und Integration in historischer Perspektive.

Teilnehmer: Jens E. Olesen

Weitere Informationen zum Graduiertenkolleg.


Mittelalterzentrum Greifswald

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Das Mittelalterzentrum Greifswald ist eine 1995 gegründete Vereinigung von über 20 Wissenschaftlern aller Fakultäten, die fächerübergreifend forschen, lehren und publizieren. Das Zentrum fungiert zugleich als Träger des universitären Forschungsschwerpunkts "Kultur des Mittelalters".

Die Arbeit im Mittelalterzentrum bzw. im Forschungsschwerpunkt "Kultur des Mittelalters" gilt allen Aspekten mittelalterlichen Lebens und bedient sich dabei moderner Ansätze und Methoden. Mit mehreren Gastvortragsreihen, bei denen prominente auswärtige Mediävisten mitwirkten, hat das Mittelalterzentrum sich auch über Greifswald hinaus bereits einen Namen gemacht.

Teilnehmer: Jens E. Olesen, Detlef Kattinger.

Weitere Informationen zum Mittelalterzentrum.


Netværk for historieteori og historiografi

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Netværk for historieteori og historiografi har til formål at kvalificere og stimulere den historieteoretiske debat og forskning i dansk og nordisk sammenhæng. Netværket henvender sig til historikere og beslægtede forskningstraditioner. Netværket af holder to til tre seminarer om året med deltagelse af danske og udenlandske oplægsholdere. Seminarerne annonceres i netværkets nyhedsbrev, som udkommer fire gange om året. Netværket har en elektronisk diskussionsliste, som har til formål at skabe et forum fordiskussion af historieteoretiske og historiografiske emner. Listen er åben for alle. Netværket arbejder forløbigt frem til Nordisk Historikermøde i Århus 2001, hvor netværkets arbejde kulminerer i en temadag om historeteori og historiografi. Se endvidere Call for Papers og den officielle hjemmesiden for Det 24. Nordiske Historikermøde.

Teilnehmer: Jens E. Olesen.

Weitere Informationen zum Netzwerk.


Netværk for nordisk historie i tidlig moderne tid

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Dette er netværk for de der arbejder med nordisk historie i tidlig moderne tid: forskere og forskerstuderende. Netværket skal i første række gøre det muligt at komme i elektronisk kontakt med kolleger. Vi forestiller os imidlertid også at tage initiativ til konferencer og symposier.

Teilnehmer: Jens E. Olesen.

Weitere Informationen zum Netzwerk.


Netværk for nordisk velfærdsstatshistorie

Das Netzwerk von Fachhistorikern aus sämtlichen nordischen Ländern sowie internationaler Beteiligung dient dem Informationsaustausch, insbesondere über einen Newsletter, in dem regelmäßig Projektpräsentationen, Konferenzankündigungen und Rezensionen erscheinen. Aus Greifswald ist neben Mitgliedern des Lehrstuhls für Nordische Geschichte auch Walter Rothholz beteiligt.

Teilnehmer: Jens E. Olesen, Norbert Götz.

Weitere Informationen zum Netzwerk.


NORDEUROPAforum

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Die Halbjahresschrift NORDEUROPAforum informiert in deutscher und englischer Sprache über Politik, Wirtschaft und Kultur im Ostseeraum und Nordatlantik. Sie wird an der Humboldt Universität zu Berlin und an Södertörns Högskola herausgegeben.

Teilnehmer: Norbert Götz.

Weitere Informationen zum NORDEUROPAforum.


The Northern European Historical Research Network (NEHRN)

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"The Northern European Historical Research Network" comprises now 16 members – universities or research academies – from 15 countries around the Baltic and the North Sea.

The primary objectives of NEHRN are twofold – to promote rigorous research projects through workshops, symposia and high quality publications; and to effect a common doctoral programme that develops research links and linkages, enhances supervision and mobilizes training opportunities for postgraduates.

Teilnehmer: Jens E. Olsesen, Norbert Götz.

Weitere Informationen zum Netzwerk.


Ständige Konferenz der Historiker des Ostseeraumes (SKHO)

Die Standige Konferenz der Historiker des Ostseeraumes (SKHO) will ihren Mitgliedern aus den zehn Ländern des Ostseeraumes ein Begegnungs- und Diskussionsforum sein, auf dem die die Ostseeregion konstituierenden und prägenden geschichtlichen Entwicklungen zur Sprache gebracht werden.

Das Forum bietet seinen Teilnehmern die Möglichkeit, eigene Forschungsergebnisse einer gelehrten Öffentlichkeit vorzustellen. Deren ausführliche Diskussion und breite Resonanz sind dadurch gesichert, daß die einzelnen Tagungen unter einem Generalthema stehen. Die Ständige Konferenz soll auch eine Informationsbörse für den neuesten Stand der Forschung und über laufende Projekte sein.

Teilnehmer: Jens E. Olesen

Weiterführende Informationen.


Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands

Die Aufgaben des Verbandes bestehen, gemäß seiner Satzung, in der ,,organisatorischen Förderung der Geschichtswissenschaft und vornehmlich der Vertretung der deutschen Historiker vor der Öffentlichkeit, insbesondere der internationalen Geschichtswissenschaft''. Seine wichtigste Tätigkeit besteht in der Veranstaltung der Historikertage, die gegenwärtig im zweijährigen Turnus stattfinden; sie werden gemeinsam mit dem Verband der Geschichtslehrer Deutschlands ausgerichtet.

Teilnehmer: Norbert Götz

Weiterführende Informationen.


Abgeschlossene Forschungskooperationen


Collective Identity Research Group (CIRG)

Postgraduiertenetzwerk mit Vertretern der Universitetet i Oslo, Universitetet i Bergen, Stockholms Universitet, des European University Institute in Florenz und der Universität Greifswald. Förderung durch ARENA (Advanced Research on the Europeanisation of the Nation-State) an der Universität Oslo. Im Rahmen der Forschungsgruppe wurden Forschungsergebnisse der Teilnehmer zu kollektiven Identitäten in interdisziplinärem Rahmen präsentiert und diskutiert. Nach einer Reihe von Workshops wurde zuletzt eine Buchpublikation vorgelegt (Collective Identity and Citizenship in Europe: Fields of Access and Exclusion. Hg. Theodor Barth und Magnus Enzell. Report 3/99. Oslo [u.a.]: ARENA, 1999).

Teilnehmer: Norbert Götz.


Die kulturelle Konstruktion von Gemeinschaften im Modernisierungsprozeß: Deutschland und Schweden (Forschungsprojekt)

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Forschungsprojekt in Zusammenarbeit des Nordeuropa-Insituts an der Humboldt-Universität zu Berlin (Bernd Henningsen) und dem Lehrstuhl für History and Civilization, European University Instiute, Florenz (Bo Stråth). Greifswalder Beteiligung durch Walter Rothholz und Norbert Götz. Förderung durch Riksbankens Jubileumsfonds 1996-2000.

Ziel dieses interdisziplinär angelegten Projektes ist es, durch einen systematischen kulturwissenschaftlich-historischen Vergleich schwedischer (nordischer) und deutscher Modernisierngsmuster und -paradigmen ein erweitertes Verständnis dafür zu bekommen, wie im Grunde gleichartige Probleme unterschiedlich gelöst worden sind.

Teilnehmer: Norbert Götz.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt.


Kulturkrock eller Kompromiss: Betydelsen av regionala strategier när östersjöområdet europeiserades ca 1100-1400

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Forschungsprojekt des Centrum för Östersjöstudier an der Högskolan på Gotland in Zusammenarbeit mit den Universitäten in Vilnius, Klaipeda, Tartu, Greifswald und Lund, der Latvian State Inspection for Heritage Protection i Riga und dem  Estonian Institute of History in Tallinn. Finanzierung durch Riksbankens Jubileumsfond, Vetenskapsakademien, Vitterhetsakademien, EU- Raphael; Laufzeit 1998-2001.

Projektet syftar till att stödja det baltiska forskarsamhällets strävan att studera identitetsfrågorna kritiskt. En forskargrupp med arkeologer, historiker och kulturgeografer har konstituerats. Fältarbeten, exkursioner, seminarier kring metodfrågor och akademiskt undervisningsutbyte har redan igångsatts.

Teilnehmer: Detlef Kattinger.

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt.