Tagungskalender

Der Tagungskalender bietet eine Auswahl von aktuellen Veranstaltungen, die für die Nordische Geschichte von Interesse sind. Falls Sie sich für eine Übersicht über die Tagungen des Lehrstuhls für Nordische Geschichte der Universität Greifswald interessieren, dann sehen Sie bitte in unserer Tagungsdokumentation nach. Andere Anbieter von Veranstaltungskalendern sind unter anderem:  Historisk Tidsskrift (Dänemark)Norwegischer HistorikerverbandHansegeschichteDiskussionsliste H-SOZ-U-KULT


Svenska historikermötet, Uppsala, 22.–24. April 2005

Der Historikertag umfaßt den gesamten Bereich der schwedischen Geschichte. Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr:
* Historieanvändning kring Förintelsen
* Från absolut till medial monarki
* Den svensk-norska unionen
* Historia och film
* Historiska perspektiv på välfärdens framtid
* Arbete med muntlig historia
* Perspektiv på försörjning och försörjningsstrategier som historiskt problemområde
* Idéhistoria
* Utbildningshistoria

Weiterführende Informationen.


25. Nordiska historikermötet, Stockholm, 4.–8. August 2004

Der Historikertag umfaßt den gesamten Bereich der Nordischen Geschichte. Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr:
1. Dödens kultur- och mentalitetshistoria
2. Världshistoria kulturella och ekonomiska perspektiv
3. Det nya Norden efter Napoleonkrigen

Weiterführende Informationen.


Estland, Livland und Kurland im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung: Territorien und Konfession 1500–1721, Greifswald, 19.– 21. Mai 2004

logo-map.gif (25705 Byte) Gemeinsame Veranstaltung der Lehrstühle für Pommersche Geschichte (Prof. Dr. Buchholz) und für Nordische Geschichte (Prof. Dr. Olesen) in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Universität Tübingen (Prof. Dr. Schindling) in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft für pommersche Kirchengeschichte e. V. (KR i. R. Dr. Buske).

Weiterführende Informationen.


16. Arbeitstagung der deutschsprachigen Skandinavistik, Basel, 5.– 9. Oktober 2003

Die Arbeitstagungen der deutschsprachigen Skandinavistik finden im zweijährigen Turnus abwechselnd in Deutschland und Skandinavien statt. Neben Wissenschaftlern nehmen an der Arbeitstagung traditionell auch zahlreiche Studierende teil.

Weiterführende Information.


The Baltic Sea Region 2010, Copenhagen, September 26th-27th, 2002

 The conference The Baltic Sea Region 2010 will take place in Copenhagen at the beginning of the Danish EU-presidency in September 2002 at the Danish National Museum. It accompanies an art exhibition in the Danish National Museum with the title MARE BALTICUM - THE BALTIC SEA - 1000 years of myth, history and art. The aim is to have a high-ranking multidisciplinary scientific event with the most renowned experts on the questions of regionbuilding, transformation, EU-accession and other relevant topics. 

Contact: balticsea2010@rz.hu-berlin.de

Call for Papers: http://www2.hu-berlin.de/BaltSeaNet/Workshops/Copenhagen_WS.html


European Social Science History Conference, The Hague, The Netherlands, 27 February – 2 March 2002

The Conference aims at bringing together scholars interested in explaining historical phenomena using the methods of the social sciences. The conference is characterized by a lively exchange in many small groups, rather than by formal plenary sessions. The Conference welcomes papers and sessions on any topic and any historical period. Papers and sessions are organised in a large number of networks which cover a certain topic.

Weitere Information.



De svenska historiedagarna, Göteborg, 5.–7. Oktober 2001

sv-histd.gif (1596 Byte) De svenska historiedagarna är en ideell förening med syfte att skapa årligen återkommande tillfällen för kontakter mellan den historiska forskningen, fackfolk och allmänhet som intresserar sig för den historiska forskningen vid universitet, högskolor och akademier, med historielärare, företrädare för arkiv, bibliotek, museer med flera.

Weiterführende Informationen.


Nordosteuropa als Geschichtsregion: III. Internationales Tallinner Symposium, Tallinn, 20. bis 22. September 2001

Das Symposium wird veranstaltet vom, Stadtarchiv Tallinn, von der Aue-Stiftung (Helsinki) und vom Historischen Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Ziel ist, für die aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskussion das Konzept einer historischen Großregion Nordosteuropa auszuloten. Diese Tagung, die an zwei Symposien der oben genannten Veranstalter zur deutschen Kultur im europaeischen Nordosten in Tallinn 1995 und 1998 anknuepft, will dieses Thema - abgesehen von einer Sektion ueber Paul Johansen - nicht primaer als wissenschaftsgeschichtliches Problem eroertern, sondern die Frage nach den Strukturmerkmalen der Geschichtsregion, nach ihren "inneren" Merkmalen, der Rolle "aeusserer" Einwirkungen sowie der Grenzen nach aussen wie im inneren im internationalen Fachgespraech eroertern. Die Diskussionen sollen in einer Debatte darueber muenden, in welchem Verhaeltnis die Konzepte "Geschichtsregion Nordosteuropa" und "Ostseeregion" zueinander stehen und ob sich eine Geschichtsregion konstatieren laesst, die dem bereits gut etablierten Konzept der Geschichte Ostmitteleuropas gleichwertig ist.

Anmeldung und Informationen: Dr. Jörg Hackmann, hackmann@uni-greifswald.de 


Zivilgesellschaft in der Ostseeregion, Greifswald, 31. August – 2. September 2001

logo-map.gif (25705 Byte)

Das interdisziplinäre Symposion "Zivilgesellschaft im Ostseeraum" fragt nach den historischen Erfahrungen mit zivilgesellschaftlichen Phänomenen in Nordosteuropa, nach deren mentalen, sozialen und institutionellen Bedingungen, nach Problemen und Grenzen des Konzepts der Zivilgesellschaft sowie nach Perspektiven zivilgesellschaftlicher Vernetzung. Im Zentrum der einzelnen Beiträge steht die Frage, auf welcher Grundlage und auf welche Weise eine möglichst tragfähige, gemeinsame Entwicklung der Ostseeregion vorangetrieben werden kann.

Das Symposion findet im unmittelbaren Vorfeld der 10. Konferenz der Ostseeparlamentarier in Greifswald statt und trägt zur Diskussion der Themen Bürger-Zusammenarbeit und zivilgesellschaftliche Ostsee-Kooperation bei.

Weiterführende Informationen.


24. nordiske historikermøde, Århus, 9. til 13. august 2001

Der Historikertag umfaßt den gesamten Bereich der Nordischen Geschichte. Schwerpunktthemen sind in diesem Jahr:
1. Tryghed, lighed og frihed - vision og realitet i nordisk velfærdspolitik
2. Norden og Europa i middelalderen
3. Fortidens spor, nutidens øjne - mod en ny historie?

Weiterführende Informationen.


15. Arbeitstagung der deutschsprachigen Skandinavistik, Askov (Dänemark), 21.– 26. Juli 2001

Die Arbeitstagungen der deutschsprachigen Skandinavistik finden im zweijährigen Turnus abwechselnd in Deutschland und Skandinavien statt. Neben Wissenschaftlern nehmen an der Arbeitstagung traditionell auch zahlreiche Studierende teil.

Organisiert wird die Tagung von den Tübinger Skandinavisten.


18. Tagung der Skandinavistik-Studierenden, Berlin, 22.–24. Juni 2001

Die diesjährige Skandinavistik-Studierendentagung richten die Studierenden des Nordeuropa-Instituts der Humboldt-Universität zu  Berlin aus. Das Oberthema lautet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Skandinavistik. Mit anderen Worten: Wir Studierenden wollen den Stand der Dinge in unserem Fach reflektieren. Unter anderem ist ein Forum Zukunft der Skandinavistik geplant. Umrahmt wird die Tagungvon einer skandinavischen Filmwoche und dem Midsommarfest unseres Instituts. Deadline für Arbeitskreisvorschläge ist der 1. März 2001.

Homepage: http://amor.rz.hu-berlin.de/~h2955k84/


Hat die Nation im Norden eine Zukunft? Ein Konzept im Wandel der Zeit, Berlin, 21. Juni 2001

Im Zusammenhang mit der Skandinavistik-Studierendentagung richtet eine Gruppe von Studierenden am Nordeuropa-Institut ein Studierenden-Symposium mit dem Thema Hat die Nation im Norden eine Zukunft? Ein Konzept im Wandel der Zeit aus. Die Tagung soll Studierenden, Magistranden und Doktoranden die Gelegenheit geben, anhand von Vorträgen und in Arbeitsgruppen die Situation der nordeuropäischen Nationen gestern, heute und morgen zu diskutieren. Zur Teilnahme sind vor allem Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen (Skandinavisten, Historiker, Politikwissenschaftler usw.) herzlich eingeladen. Ganz bewusst wollen wir bei dieser Veranstaltung ohne die Anwesenheit von DozentInnen Diskussionen führen, Kontakte knüpfen und uns unsere eigenen Gedanken machen.

 Homepage: http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0444wl3/


Geschichtsschreibung zum Ostseeraum: Supranationale Ansätze und nationale Realitäten, Greifswald, 8.–9. Dezember 2000

Tagung im Rahmen der Ständigen Konferenz der Historiker der Ostseeländer. Diskutiert wird, inwieweit eine umfassende "Ostseegeschichte" und "Ostseekultur" - oder vielleicht auch kleinräumigere Konzepte für Teilregionen - in der Historiographie der einzelnen Länder ernstgemeinte Größen (gewesen) sind, die mit den nationalen oder "völkischen" Deutungen der Vergangenheit konkurrieren können, und ob die moderne Forschung an ältere Traditionen anknüpfen kann. Die Beiträge aus den einzelnen Ländern sollen - so weit die möglich ist - Beispiele vorstellen, die grenzüberschreitend und "völkerverbindend" gewirkt haben, sowie ihren Ursprung und ihre Wirkung analysieren; dabei kann es sich um einzelne Historiker und ihre "Schulen", um Ideen und Ideologien, um Parteien und Organisationen, Bündnisse und Staatengemeinschaften aus allen geschichtlichen Epochen handeln.

Weiterführende Informationen.


"Die Idee des Ostseeraums – Perspektiven der Wahrnehmung, Greifswald, 29.–30. November 2000

Der Ostseeraum - die Region des Mare Balticum - ist und war in Gegenwart und Geschichte stets eine Zone fruchtbarer Austauschbeziehungen. Ziel dieses Workshops des Graduiertenkollegs Mare Balticum ist es, die aus unterschiedlichen Laenderperspektiven und den Ansaetzen verschiedener Disziplinen entwickelten Konzeptionen der Geschichte des Ostseeraumes zu vergleichen. Dabei sind die Kontraste und Interferenzen dieser Konzeptionen von besonderem Interesse sowie die Frage, ob es ein einheitliches kulturelles Paradigma fuer den Ostseeraum gibt. Es soll nach der Wahrnehmung des Raumes sowie nach einer eventuell existierenden raumbezogenen Identitaet gefragt werden. Als Referenten haben bisher zugesagt: Andrzej Groth (Uniwersytet Gdanski), David Kirby (London University College) und Hain Rebas (Universitaet Kiel).

Weiterführende Informationen.


De svenska historiedagarna, Karlstad, 13.–15. Oktober 2000

sv-histd.gif (1596 Byte) De svenska historiedagarna är en ideell förening med syfte att skapa årligen återkommande tillfällen för kontakter mellan den historiska forskningen, fackfolk och allmänhet som intresserar sig för den historiska forskningen vid universitet, högskolor och akademier, med historielärare, företrädare för arkiv, bibliotek, museer med flera.

Weiterführende Informationen.


Deutscher Historikertag, Aachen, 26. - 29. September 2000

hist-tag.gif (1145 Byte)

Die Tagung der deutschen Geschichtswissenschaftler, die auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich ist, steht diesmal unter dem Generalthema: Eine Welt - Eine Geschichte? In über 50 Fachsektionen, die thematisch von der Antike bis in die Moderne reichen, soll diese Fragestellung eingehend behandelt werden.Die Einheit der Welt werde auf verschiedenen Ebenen, in verschiedenen Wissenschaften diskutiert, die eine Geschichte sei seit langem strittig, werde andererseits heftig verteidigt, so der Vorsitzende des Verbandes der Historikerinnen und Historiker Deutschlands, Prof. Dr. Johannes Fried von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Daran knüpft er die Frage, ob die Einheit der Geschichte nur noch eine regulative Idee darstelle, während wir uns längst in partikularen Geschichten über Kontinente und Zeiträume hinweg bewegen.

Weiterführende Informationen.


The Ethos of Welfare: Metamorphoses and Variations of Governmentality, Helsinki, 31. August–2. September 2000

The uniting theme is the ethos of welfare. Emphasis is on the ethical dimension of genealogical analysis. The focus of the symposium will be on intersections of political and ethical problematisations, rationalities and technologies in various practices of government "for welfare".

In addition, the study of national, cultural and historical specificities, and of variations of governmental assemblages are key subjects of the symposium. Special attention will be paid to the use of the genealogical approach in analysing differences and similarities of the arrangements, rationalities and techniques of government, of bio-power and of the related technologies of the self in different political and cultural settings.

The aim of the symposium is to bring out different aspects of the ethos of welfare and the variations of governmentality, as well as various perspectives on them.

Weiterführende Informationen über Dr. Ilpo Helen, Dept. of Sociology, ihelen@valt.helsinki.fi


19th International Congress of Historical Sciences, Oslo, 6–13 August 2000

oslo2000.gif (2158 Byte)

These Congresses, which take place every fifth year, are the largest regular meeting of professional historians from over the world. The congress program consists of 48 sessions; three major themes, twenty special sessions and twenty five so-called round table sessions. In addition to the regular sessions, up to 22 Affiliated Organizations (AIO) and 18 International Committees (IC) will hold seminars during the congress. The AIOs and ICs program will be printed in the registration circular in 1999.

Major themes

1. Perspectives on global history: concepts and methodology
a) Is universal history possible?
b) Cultural encounters between continents over the centuries
2. Millennium, time and history
a) The construction and division of time: periodisation and chronology
b) Eschatology, millenarian movements and visions of the future
3. The uses and misuses of history and the responsibility of the historians, past and present

Weiterführende Informationen.


Sea Changes: Historicizing the Ocean, c. 1500 – c. 1900, Greifswald, 20.–23. Juli 2000

"Ay,ay! We sailors sail not in vain. We expatriate ourselves to nationalise with the universe."
White Jacket

This is the motto of an interdisciplinary conference jointly organized by the universities of Greifswald and Dortmund, hosted by Greifswald from July 20 - 23, 2000. Key note speakers will include Peter Hulme, Greg Dening, Marcus Rediker, and Susan Bassnett. For
further information, please contact the organizer: Dr. Gesa Mackenthun.


The Napoleonic Era and its impact on Scandinavia, London, 19.–20. Juni 2000

Following its highly successful conference on Borders and communities in the Nordic region, held in September 1998, the
Centre for Nordic Research at University College London is organising a new conference on the important and understudied theme of the Napoleonic Era and its impact on Scandinavia.

Speakers will include Ole Feldbæk, David Kirby, Thomas Munch-Petersen, Henrik Stenius, Stephen Walton.

Weiterführende Informationen.


Interdisziplinäres Kolloquium Der Ostseeraum und Kontinentaleuropa (1100-1600): Einflussnahme - Rezeption - Wandel, Greifswald, 15.–18. Juni 2000

logo-map.gif (25705 Byte)

Anhand der zeitlichen Orientierungshilfen von Jahrhundertwenden sollen Stufen und Intensität in den Wandlungsprozessen der gesellschaftlichen Systeme des Ostseeraums beschrieben, analysiert, systematisiert werden. Die Hinzuziehungen eines phänomenologischen Katalogs gibt den Beteiligten die Möglichkeit in interdisziplinärer Diskussion von Geschichtswissenschaft, Archäologie und Kulturgeografie Synthesemodelle zu suchen.

Weiterführende Informationen.


Die Stadt in der Hanse, Greifswald, 12.–15. Juni 2000

Pfingsttagung des Hansischen Geschichtsvereins.

Weitere Informationen.


The Vikings: Navigators, Discoverers, Creators, Sofia, 14.–16 Mai 2000

International Conference at Sofia University "Saint Kliment Ohridski", Department for Nordic Studies, on the occasion of the 1000th anniversary of the discovery of America by the vikings.

Anmeldung und weitere Auskünfte: hemus@mbox.cit.bg, "Subject": "Vera Gancheva".


Third European Social Science History Conference, Amsterdam, 12–15 April 2000

ESSC-3.gif (21308 Byte)

The ESSHC is patterned on the annual conventions of the American Social Science History Association. The ESSHC aims at bringing together scholars interested in explaining historical phenomena using the methods of the social sciences. The ESSHC takes place bi-annually and is organised by the International Institute of Social History (IISH), an institute of the Royal Netherlands Academy of Arts & Sciences. The conference is characterized by a lively exchange in many small groups, rather than by formal plenary sessions.

Mit einer Sektion unter dem Arbeitstitel "'Mothers little helpers?' The Nordic welfare state and the voluntary associations 1880-1980".

Weiterführende Informationen.