Achtung: Die vorliegenden
Seiten befinden sich im Bewerbungsverfahren für die Virtual Library Geschichte sie
haben vorerst noch keinen offiziellen Status. |
Diese Seiten ...
... zur Nordeuropäischen Geschichte
werden am Lehrstuhl für Nordische Geschichte der Universität Greifswald betreut. Sie
sind Teil des weltweiten Virtual Library-Netzwerks. Als Zielgruppe sind in erster Linie
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende ins Auge gefaßt. Die Seiten
zur Nordeuropäischen Geschichte sind für die Darstellung mit Frames optimiert da
Ihr Browser keine Frames darstellt, sehen Sie hier eine einfachere Version vor sich, die
aber ebenso gebrauchstüchtig ist.
Der Präsentation liegt ein
doppelter Anspruch zugrunde. Zum einen soll sie Personen, Institutionen und Aktivitäten,
die sich in Deutschland und darüber hinaus im deutschsprachigen Raum
wissenschaftlich mit nordeuropäischer Geschichte beschäftigen, möglichst vollständig
erfassen. Damit hat sie sowohl eine Servicefunktion nach innen wie auch die Funktion einer
repräsentativen Darstellung nach außen. Die virtuelle Bündelung der Ressourcen macht
deutlich, daß der nordeuropäischen Geschichte im deutschen Sprachraum vor allem
aufgrund der konkreten Forschungsfragen zahlreicher Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler eine faktische Bedeutung zukommt, hinter der die bislang erst in
Ansätzen erfolgte Institutionalisierung weit zurückbleibt. Diese Diskrepanz gilt es in
Zukunft zu verkleinern, so daß ein größerer Anteil der Forschung zur nordeuropäischen
Geschichte auch von entsprechenden Forschungszusammenhängen profitieren kann.
Zum zweiten sollen diese Seiten
einen Zugang zu historischen Institutionen (und damit auch Personen), Aktivitäten und
Informationsquellen in den nordeuropäischen Ländern bieten. Die vorliegenden Seiten sind
folglich auch ein Sprungbrett nach Nordeuropa, mit dem das Auffinden von Informationen
erleichtert oder gar erst ermöglicht wird. Vollständigkeit ist in diesem Zusammenhang
nicht beabsichtigt, von gewissen Ausnahmen wie der Auflistung sämtlicher historischen
Institute an nordeuropäischen Universitäten abgesehen. Angestrebt ist vielmehr eine
repräsentative Auswahl wissenschaftlich relevanter, weiterführender und möglichst im
Gebrauch bewährter Informationsquellen. Um den Bedürfnissen der Praxis gerecht zu
werden, wurden auch Informationsquellen, die nur von mittelbarem wissenschaftlichen
Interesse sind, wie Internet-Suchmaschinen oder Tageszeitungen, aufgenommen.
Die Seiten zur Nordeuropäischen
Geschichte sind ein unvollendetes Projekt und werden das auch bleiben. Damit sie auf dem
Laufenden gehalten und verbessert werden können, ist Ihre Mithilfe, liebe Leserin und
lieber Leser, vonnöten. Bitte helfen Sie bei der Bündelung unserer gemeinsamen
Ressourcen mit Aktualisierungshinweisen und Ergänzungsvorschlägen, aber auch mit
Anmerkungen und Ideen zur Struktur und zu anderen Fragen. Am unteren Ende dieser Datei
haben Sie die Möglichkeit, auf komfortable Weise eine entsprechende E-mail zu erstellen.
Zur laufenden Ergänzung der hier
gesammelten Informationen ist am Lehrstuhl für Nordische Geschichte der Universität
Greifswald die Herausgabe eines Newsletters geplant, der auf aktuelle Termine, Projekte,
Publikationen und Web-Neuheiten aus dem Bereich der Nordeuropäischen Geschichte hinweist.
Wenn die vorliegenden Seiten dazu
beitragen, nicht nur eine virtuelle wissenschaftliche Gemeinschaft der
Nordeuropahistorikerinnen und -historiker zu begründen, sondern darüber hinaus auch
reale Kommunikationsprozesse und die Außenwahrnehmung der historischen
Nordeuropaforschung des deutschsprachigen Raums nicht zuletzt in den
nordeuropäischen Ländern zu befördern, dann haben sie ihren Sinn erfüllt.
| Greifswald, im Mai 2000 |
Norbert Götz |
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