Starke Korrelationen und kollektive Phänomene im Strahlungsfeld, Rostock – Greifswald

Trifft Licht auf Materie, treten Prozesse auf, die auch 100 Jahre nach der Entdeckung des Photoeffekts und seiner Deutung durch Einstein weiter Gegenstand intensiver Forschungen sind. Es war unter anderem der Photoeffekt, der das Fundament der Quantenphysik und damit der modernen Physik im 20. Jahrhundert gelegt hat.

Mit den jüngst entwickelten technischen und physikalischen Möglichkeiten können gänzlich neue Phänomene der Interaktion von Licht und Materie erschlossen werden. Diesem aktuellen Forschungsfeld ist der weltweit einmalige Sonderforschungsbereich Starke Korrelationen und kollektive Phänomene im Strahlungsfeld: Coulombsysteme, Cluster und Partikel gewidmet. Die beteiligten Physiker werden in den kommenden 12 Jahren herausfinden, wie sich die wechselseitige Einwirkung von Licht und Materie gezielt steuern lässt.


Weitere Informationen

Sonderforschungsbereich 652: Starke Korrelationen und kollektive Phänomene im Strahlungsfeld:Coulombsysteme, Cluster und Partikel
Tel.: +49 381 498-6911
Fax: +49 381 498-6912

Sprecher: Prof. Dr. Karl-Heinz Meiwes-Broer

meiwes(at)uni-rostock(dot)de

Verwaltung: Waltraud Dulinski

waltraud.dulinski(at)uni-rostock(dot)de