Medizin / Medicine

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Bundesförderungen / Federal Funding

BMG: Förderung von multidisziplinären transnationalen Forschungsvorhaben zur Personalisierten Medizin (EP PerMed)

Die personalisierte Medizin stellt einen Paradigmenwechsel dar: weg von einem generalisierten Behandlungsansatz für eine Krankheit hin zu einer optimierten Strategie für die Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten für jedes Individuum, basierend auf seinen einzigartigen Merkmalen. Dazu zählen biologische Merkmale (z. B. Phänotyp, Endotyp, Genotyp) sowie Lebensstil und Umweltfaktoren. Dementsprechend stellt die PM das Individuum in den Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung und zielt auf eine optimierte Gesundheitsvorsorge, Behandlung und Management von (chronischen) Krankheiten ab. Jüngste Entwicklungen demonstrieren rasante Fortschritte im Bereich der PM. 

Gefördert werden sollen transnationale und interdisziplinäre Forschungsverbünde, die mit ihrer Forschung zur Identifizierung neuartiger oder zur Validierung bereits bekannter, potenzieller Targets für die personalisierte Behandlung wichtiger Krankheiten beitragen. Die Forschung zu neuen und fortgeschrittenen Targets muss ferner mit der Forschung zu therapiebestimmenden und therapiebegleitenden Biomarkern kombiniert werden. Je nach Entwicklungsstand können sich die Projektskizzen auf einen der folgenden Ansätze konzentrieren:

  • Identifizierung neuartiger Targets zur Entwicklung eines konkreten, umsetzbaren PM-Ansatzes in Kombination mit Forschung zu therapiebestimmenden oder therapiebegleitenden Biomarkern, ausgehend von einer klar umschriebenen biologischen/klinischen Hypothese
  • Weitere Entwicklung oder Validierung bereits bekannter, aber noch nicht etablierter Targets für einen PM-Ansatz, einschließlich Forschung zu therapiebestimmenden oder therapiebegleitenden Biomarkern 

Antragsberechtigt sind Einrichtungen und Träger, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Körperschaften sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Für die Förderung des Vorhabens kann grundsätzlich über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren eine nicht rückzahlbare Zuwendung im Wege der Projektförderung gewährt werden Antragsberechtigte deutsche Einrichtungen können in der Regel mit bis zu 300.000 Euro gefördert werden.

Das Förderverfahren ist dreistufig angelegt.

Frist: Projektskizzen sind bis zum 05. März 2024 einzureichen

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Personalised Medicine represents a paradigm shift from a “one size fits all” approach to an optimised strategy for the prevention, diagnosis and treatment of disease for each individual, based on their unique characteristics, including biological features, as well as lifestyle and environmental factors. Accordingly, PM puts the patient at the very centre of healthcare, aiming for optimised health promotion, treatments and management of disease or predisposition to disease.

Depending on the development phase of the research, projects can focus on the following stages

  • Stage 1: Identification of novel targets for the development of a concrete and feasible PM approach, based on a clearly circumscribed biological/clinical hypothesis, in combination with companion biomarker research
  • Stage 2: Development or validation of already known but not yet established targets for a PM approach, in combination with accompanying biomarker research

Deadline: 05 March 2024 

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BMBF: Mechanismen und Bestimmung des Krankheitsverlaufs in der Frühphase neurodegenerativer Erkrankungen / Mechanisms and measurement of disease progression in the early phase of neurodegenerative diseases (JPND)

Das Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, das Verständnis für die grundlegenden Krankheitsmechanismen in frühen und präsympomatischen Stadien neurodegenerativer Erkrankungen zu verbessern sowie den Krankheitsfortschritt besser verfolgen zu können. Diese Arbeiten sollen den Weg für die Entwicklung prädiktiver Krankheitsmodelle und neuer präventiver und therapeutischer Ansätze ebnen.

Es soll eine begrenzte Anzahl ambitionierter, innovativer, multinationaler und multidisziplinärer Verbundvorhaben gefördert werden, die unter anderem folgende Forschungsansätze adressieren können:

  • Entschlüsselung des Einflusses neuer und bereits bekannter molekularer, physiologischer, psychologischer und sozialer Faktoren und Mechanismen auf den Krankheitsfortschritt
  • Bestimmung der wichtigsten regulatorischen Schritte, die den Ausbruch oder das Fortschreiten der Erkrankung beeinflussen
  • Kombinierte Erforschung molekularer, psychologischer, sozialer und physiologischer Marker, um die Robustheit der Diagnose zu erhöhen
  • Harmonisierung bei der Verwendung neuer Technologien zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit der Krankheitserkennung und -überwachung
  • Identifizierung von molekularen, umweltbedingten, sozialen und verhaltensbedingten Modulatoren des Krankheitsverlaufes mit dem Ziel, Risiko-, Schutz- und Resilizenzfaktoren zu bestimmen
  • Untersuchung der pathologischen Prozesse im Zusammenhang mit Neurodegeneration durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und anderen "Cutting-Edge" Technologien
  • Verbesserung der Patientenstratifizierung durch Einführung von Maßnahmen und Technologien zur Charakterisierung klinischer Untergruppen in präsymptomatischen Erkrankungsstadien
  • Identifizierung von Kompensationsmechanismen in frühen Erkrankungsstadien
  • Systematische Analyse des Einflusses der genetischen, epigenetischen und phänotypischen Variablität, die neurodegenerativen Erkrankungen zugrunde liegt, auf das Fortschreiten der Erkrankung

Die Verbundvorhaben müssen eine oder mehrere der folgenden neurodegenerativen Erkrankungen umfassen:

  • Alzheimer-Erkrankung und andere Demenzen
  • Parkinson und mit Parkinson verwandte Erkrankungen
  • Prionenerkrankungen
  • Motoneuronerkrankungen
  • Huntington-Krankheit
  • Spinozerebelääre Ataxie (SCA)
  • Spinale Muskelatrophie (SMA)

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.  Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Verbünde können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu 3 Jahren gefördert werden.

Das Förderverfahren ist dreistufig angelegt. 

Frist: Bis zum 05. März 2024, 12.00 Uhr MEZ können Projektskizzen eingereicht werden

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JPND launches this joint transnational call for proposals with the aim of improving the understanding of disease mechanisms and advancing measurability of disease progression at early and presymptomatic stages of neurodegenerative diseases. Proposals submitted under this call may include, but are not limited to, the following types of research

  • Unraveling the influence of molecular, physiological, psychological and social factors and pathways on disease progression as well as discovering new factors and pathways
  • Defining key regulatory steps affecting the disease onset and progression
  • Combining molecular, psychological, social and physiological markers in order to increase the robustness of the diagnosis
  • Harmonization of the use of novel technologies and clinical measures to increase reliability and reproducibility of disease detection and monitoring
  • Identifying molecular, environmental, social and behavioral modulators of disease progression with the ultimate aim of determining risk, protective and resilience factors
  • Examining pathological processes related to neurodegeneration by using Artificial Intelligence and other cutting-edge technologies to understand the role of mechanistic pathways
  • Enhancing patient stratification by establishing measures and technologies to characterize clinical subgroups at pre-symptomatic stages
  • Identifying compensatory mechanisms associated to early stages of neurodegenerative diseases
  • Systematically analyzing the influence of genetic, epigenetic and phenotypic variability underlying neurodegenerative diseases on disease progression

Deadline: Pre-proposals must be submitted no later than 05 March 2024, 12pm CET

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BMBF: Förderung von Projekten zum Thema Bidirektionale Interaktionen zwischen Gehirn und Körper / Bidirectional Brain-Body Interactions (ERA-NET NEURON)

Für eine gesunde Gehirnfunktion ist die Kommunikation zwischen zentralem Nervensystem und Körper unabdingbar. Störungen dieser Interaktion, die beispielsweise auf genetische Ursachen, Umweltfaktoren oder einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen sind, können zu einer Reihe von Hirnerkrankungen führen. Die Erforschung bidirektionaler Wechselwirkungen zwischen zentralem Nervensystem und Körper ist hochaktuell. Nur durch ein genaueres Verständnis der zugrunde liegenden pathophysiologischen Prozesse können neue präventive und therapeutische Ansätze zur Erhaltung und Verbesserung der Hirngesundheit entwickelt werden.

Im Rahmen dieser gemeinsamen Förderbekanntmachung wird eine begrenzte Anzahl multinationaler Forschungs­projekte gefördert, die einen Beitrag zur grundlegenden translationalen Erforschung von bidirektionalen Interaktionen zwischen Gehirn und Körper leisten. Die Vorhaben sollen mindestens eines der folgenden Forschungsgebiete abdecken:

  • grundlagenorientierte Forschungsansätze zu Ätiologie, Pathogenese, Krankheitsverlauf, Therapie und Prävention von neurologischen und psychischen Erkrankungen, die mit bidirektionalen Wechselwirkungen zwischen Gehirn und Körper zusammenhängen
  • klinische Forschungsansätze zur Entwicklung neuer Verfahren und Strategien für Prävention, Diagnose, Therapie und/oder Rehabilitation bei neurologischen und psychischen Erkrankungen, die mit bidirektionalen Wechselwirkungen zwischen Gehirn und Körper zusammenhängen

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Verbundprojekte können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden.

Das Förderverfahren ist dreistufig angelegt.

Frist: Projektskizzen sind bis zum 08. März 2024, 14.00 Uhr MEZ einzureichen

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The study of bidirectional interactions between the central nervous system and the body is an emerging field of research that holds the potential to enhance our understanding of often overlooked pathophysiological processes involved in common neurological and psychiatric disorders. Expanding our current knowledge in this area is crucial as it serves as the initial step towards the development of therapeutic and preventive approaches aimed at preserving and improving brain health on a global scale.

The aim of the call is to facilitate multinational, collaborative research projects that will address critical translational and clinical questions to improve our knowledge concerning the role of bidirectional central nervous system-body interactions on the genesis and progression of neurological and psychiatric diseases. A better understanding of these interactions has the potential to uncover solutions to prevent and treat those disorders. Research proposals should cover at least one of the following areas:

  • Fundamental research on the role of the bidirectional brain-body interaction on the pathogenesis and/or aetiology of neurological and psychiatric diseases. This may include the development of innovative or shared resources and technologies considered of relevance in the context of this call
  • Pre-clinical and clinical research to develop new strategies for prevention, diagnosis, therapy, and rehabilitation procedures for diseases in which alterations in brain-body communication constitutes a relevant process of the pathology

Deadline: Pre-Proposals must be submitted no later than 8 March 2024, 2pm CET

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BMBF: Bilaterale Zusammenarbeit in Computational Neuroscience: Deutschland – USA

Ziel dieser Maßnahme ist es, durch Vernetzung der im Bereich Computational Neuroscience tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch wissenschaftlichen transnationalen Austausch und interdisziplinäre Zusammenarbeit der relevanten Fachdisziplinen einen Fortschritt bei der methodischen Untersuchung und dem Verständnis komplexer neurowissenschaftlicher Fragestellungen zu erreichen.

Im Rahmen dieser Förderbekanntmachung können zwei Arten von Projekten gefördert werden:

  • kooperative Forschungsprojekte
  • Projekte für die gemeinsame Nutzung von Daten und anderen Ressourcen

Forschungsprojekte sollen innovativ und kollaborativ sein und sich auf anspruchsvolle interdisziplinäre Probleme im Bereich Computational Neuroscience konzentrieren. Der Bereich Computational Neuroscience umfasst Struktur, Funktion, Organisation und Verarbeitung auf allen Ebenen des Nervensystems, einschließlich Theorie, Modellierung und Analyse, Krankheit und normale Funktion sowie Auswirkungen auf biologische und technisierte Systeme. Kooperationen, die Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Technik mit sich ergänzender Erfahrung und Ausbildung zusammenbringen, um so bei schwierigen interdisziplinären Fragestellungen signifikante Fortschritte erreichen zu können, sowie vertiefte Fachkenntnisse in vielfältigen Wissenschaftsbereichen sind Voraussetzung für diese Initiative und müssen im Antrag überzeugend dargestellt werden. 

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: Projektskizzen sind bis zum 07. März 2024 abzugeben

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Weitere Förderungen / Other funding bodies

Universität Würzburg: INTERACT-Advanced Clinician Scientist-Programm

Das Programm bietet klinisch tätigen Fach- bzw. Oberärztinnen und -ärzten nachhaltige Strukturen mit neuen Karriereperspektiven an der Schnittstelle zwischen Krankenversorgung, Forschung und Lehre. INTERACT verfolgt ein thematisch offenes, interdisziplinäres und geschlechter-balanciertes Konzept mit Fokus auf translationalen Schnittstellen im Rahmen des Forschungsprofils der Medizinischen Fakultät. Neben finanzieller Unterstützung für geschützte Forschungszeit sowie weitere Personal- und Sachmittel bietet INTERACT ein sorgfältig ausgearbeitetes 4-stufiges Mentoring-Konzept und ein individualisierbares Programm zur Karriereentwicklung. 

INTERACT richtet sich an interne und externe talentierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die dauerhaft die Brücke zwischen Krankenversorgung und wissenschaftlicher Forschung auf höchstem Niveau schlagen wollen, um die beeindruckend schnellen Fortschritte und neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die klinische Anwendung zu bringen sowie bisher nicht adäquat adressierte klinische Bedürfnisse anzugehen.  Das Programm unterstützt die Kollegiatinnen und Kollegiaten bei der langfristigen Etablierung ihrer wissenschaftlichen Selbstständigkeit und der Konsolidierung der eigenen Arbeitsgruppe. 

Frist: 15. Mai 2024

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EFSD: Autoimmunity in Type 1 Diabetes

EFSD and Sanofi have established a programme called EFSD and Sanofi European Diabetes Research Programme on autoimmunity in type 1 diabetes to encourage new projects aimed at advancing current knowledge in this field. The Research Programme is intended to stimulate and accelerate European research aimed at improving understanding of any aspect of autoimmunity in type 1 diabetes, its pathogenesis, screening and monitoring, its clinical course and its interventions. Grants are offered for basic and clinical studies.

Research will be supported through the award of grants, each of up to Euro 100,000 for basic and/or clinical projects. The duration of each award may be one year or longer, depending upon the needs of the project and as justified in the application.

Deadline: 02 May 2024

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EFSD: Multi-System Challenges in Diabetes

EFSD has established this independent research programme called the EFSD-Boehringer Ingelheim European Research Programme on “Multi-System Challenges of Diabetes, Obesity and Cardiometabolic Disease” to encourage innovative basic and clinical projects aimed at

  • Advancing current knowledge in the inter-organ crosstalk and related pathophysiology in Diabetes, Obesity and Cardiometabolic Disease
  • Assessing the adaptation and impact of guidelines directed medical care in management of diabetes, Obesity and Cardiometabolic Disease

Research will be supported through the award of research grants up to Euro 100,000 for basic and/or clinical research projects with the exclusion of clinical trials. The duration of each award may be one year or longer, depending upon the needs of the project and as justified in the application.

Deadline: 27 May 2024

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EKFS: Clinician Scientist Professuren 2024

Mit den Professuren soll Ärztinnen und Ärzte mit herausragenden Leistungen sowohl in Patientenversorgung als auch Forschung eine langfristige Perspektive gegeben werden, den Berufsweg des Clinician Scientist weiter zu gehen und je die Hälfte ihrer Arbeitszeit für Forschung mit Lehre und Patientenversorgung einzusetzen. 

Bewerben können sich Ärztinnen und Ärzte von Universitätsklinika oder anderen Forschungseinrichtungen mit Patientenversorgung in DeutschlandDie Finanzierung der Professur ist auf maximal 10 Jahre angelegt und ist mit insgesamt 1,1 Mio. € dotiert. 

Frist: 31. Mai 2024

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B.Braun-Stiftung: Fördermittel für Forschungs- und Pflegeforschungsprojekte

Über die reguläre Förderung von Forschungsprojekten hinaus schreibt die B. Braun-Stiftung in 2024 Forschungsprojekte zum Thema "Digitale Transformation unter Berücksichtigung des Patientennutzens und der Mitarbeiterzufriedenheit" aus. Ziel ist es, in diesem Jahr drei bis vier Forschungsprojekte mit jeweils 30.000-50.000 Euro zu fördern, die neue Ansätze in der digitalen Transformation darstellen, dabei den Patientennutzen sowie die Mitarbeiterzufriedenheit berücksichtigen und die Aspekte wissenschaftlich belegen.

Frist: 30. April 2024

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Deutsche Krebshilfe: Förderungsschwerpunktprogramm 'Deutsche Allianz Pankreaskarzinom'

Mit dem Ziel, die großen Herausforderungen zur Bekämpfung des Pankreaskarzinoms strategisch, substanziell und nachhaltig voranzutreiben, hat die Deutsche Krebshilfe die Einrichtung eines Förderungsschwerpunktprogrammes zum schrittweisen Aufbau einer schlagkräftigen, auch international sichtbaren inter- und transdisziplinär ausgerichteten Forschungsallianz beschlossen. In dieser Allianz sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland zusammengebracht werden, mit dem Ziel, Forschungsergebnisse auszutauschen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie die ungelösten Fragen zur Bekämpfung von Bauchspeicheldrüsenkrebs beantwortet werden können. 

Gegenstand der Förderung/Förderbedingungen sind

  • Verbundprojekte, klinische Studien sowie Kombinationen aus Verbundprojekten und klinischen Studien zu den Themenbereichen Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Pankreaskarzinoms
    • Innovative Forschung jenseits des Mainstreams/Realisierung von Visionen
    • Entwicklung und Anwendung neuer Technologien
    • Möglichst Integration von Disziplinen auch außerhalb der Onkologie
    • Nutzung von Synergien durch strukturierte Zusammenarbeit
  • Eine Forschungsplattform für die Forschungsallianz bestehend aus mindestens drei Modulen
    • Pankreaskarzinomdatenbank für Forschungs- und Patientendaten
    • Virtuelle Zusammenführung dezentraler Biobanken/Nutzung bestehender Strukturen
    • Plattform zu experimentellen Technologien und Modellen
  • Eine Kooperations-/Koordinationsstruktur
    • Koordination der Forschungsallianz
    • Vertretung der Allianz nach außen

Das Antragsverfahren ist dreistufig angelegt.

Frist: Absichtserklärungen sind bis zum 15. März 2024 einzureichen. Kurzanträge sind bis zum 30. April 2024 einzureichen

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DFG: New Major Instrumentation Initiative – Clinical Hyperpolarisers for Advanced Metabolic Magnetic Resonance Imaging

With this call, the Deutsche Forschungsgemeinschaft launches a new Major Instrumentation Initiative that invites proposals for the provision of Clinical Hyperpolarisers for metabolic magnetic resonance imaging at German universities in order to explore the scientific potential of this technology in medical imaging research.

The main objective of this call is to explore the potential of commercially available hyperpolarisation instrumentation for research in metabolic MRI. Hyperpolarisers of a different kind are eligible, but they need to have clearance for clinical imaging. Proposals may include, if necessary, the adaption of available clinical MRI scanners for hyperpolarised imaging, but this may only constitute a small fraction of the total costs, since the subject of the call is the hyperpolarisation device. The availability of state-of-the-art MRI facilities with sufficient available personnel supporting metabolic imaging research is a prerequisite. Since a high degree of utilisation of the hyperpolariser is expected, availability of measurement time at suitable MRI scanners needs to be explained in the proposal.

Major Instrumentation Initiatives address universities as applicant institutions. A proposal must be adequately supported by institutional infrastructure and a corresponding institutional concept-

Universities interested in submitting a proposal are encouraged to send a non-binding letter of intent by e-mail to wgidfgde by 14 March 2024.

Deadline: Proposals must be submitted by 04 June 2024

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Human Frontier Science Program: Research Grants

HFSP Research Grants support innovative basic research into fundamental biological problems with emphasis placed on novel and interdisciplinary approaches that involve scientific exchanges across national and disciplinary boundaries. Participation of scientists from disciplines outside the traditional life sciences such as biophysics, chemistry, computational biology, computer science, engineering, mathematics, nanoscience or physics is recommended because such collaborations have opened up new approaches for understanding the complex structures and regulatory networks that characterize living organisms, their evolution and interactions.

Research grants are provided for teams of scientists from different countries who wish to combine their expertise in innovative approaches to questions that could not be answered by individual laboratories. Preliminary results are not required and applicants are expected to develop new lines of research through the research collaboration.

There are two types of Grant available:

  1. Reserach Grants - Early Career
  2. Research Grants - Program

Deadline: 28 March 2024

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DFG: Ferroptosis: from Molecular Basics to Clinical Applications (SPP 2306)

In 2020, the Senate of the Deutsche Forschungsgemeinschaft established the Priority Programme “Ferroptosis: from Molecular Basics to Clinical Applications” (SPP 2306). The programme is designed to run for six years. The present call invites proposals for the second, and last, three-year funding period.

The overarching goal of the Priority Programme is to offer support for highly collaborative projects at the forefront of ferroptosis research with a strong mechanistic aspect and a clear focus on ferroptosis-relevant diseases. Projects within the programme will define:

  • pathways and metabolic networks directly regulating ferroptosis and susceptibility to lipid peroxidation
  • molecular mechanisms of ferrotopsis and its (patho)physiological consequences
  • cellular states that determine sensitivity to ferrotopsis
  • novel pharmalogical targets and development of chemical tools and molecular biomarkers to be exploited for ferrotopsis modulation and detection
  • in vivo models for the study of tissue-specific mechanisms of ferrotopsis

To strengthen the focus and foster a highly collaborative research environment within the programme, proposals addressing the following topics are explicitly discouraged:

  • general topics in the fields of redox regulation, cell death mechanism and iron/thiol metabolism lacking a clear link to ferroptosis
  • untargeted development of small molecules modulating ferroptosis
  • purely exploratory projects addressing the sensitivity of cells/tissues towards ferroptosis
  • analysis of collections of patient biopsies without any clear mechanistic question
  • in vivo models without a clear mechanistic relevance to ferroptosis

Deadline: 27 March 2024

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DFG: African-German Scientific Exchange in the Field of Neurosciences

The Deutsche Forschungsgemeinschaft invites interested researchers from all African countries and Germany to engage in a scientific exchange in the field of neurosciences.

The aim of the initiative is for participating researchers to identify joint interests in the area of neurosciences and initiate new collaborative ventures. The DFG aims to facilitate this exchange by means of the following measures:

  1. An invitation to submit posters reflecting the participating researchers’ expertise, research interests and ideas for collaborative research projects and subsequently to engage with other participants on the basis of the compiled posters. 
  2. A subsequent call for DFG proposals for funding of the Initiation of International Collaboration.
  3. A “Forum Connect and Exchange” in Bonn/Germany to convene all researchers due to receive funding under this call for the Initiation of International Collaboration.

Deadline: 29 February 2024 (Posters), 31 August 2024 (Collaboration)

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DFG: Robust Coupling of Continuum-Biomechanical In Silico Models to Establish Active Biological System Models for Later Use in Clinical Applications – Co-Design of Modelling, Numerics and Usability (SPP 2311)

In 2020, the Senate of the Deutsche Forschungsgemeinschaft established the Priority Programme “Robust Coupling of Continuum-Biomechanical In Silico Models to Establish Active Biological System Models for Later Use in Clinical Applications – Co-Design of Modelling, Numerics and Usability” (SPP 2311). The programme is designed to run for six years. The present call invites proposals for the second three-year funding period.

The aim of the Priority Programme is to co-design robust, computational, continuum-biomechanical models by developing new methods uniting research in modelling, numerics and a particular medical application for future use in clinical practice. The focus hereby is on models of active biological systems in the human organism to advance methods and models that can later be integrated within a clinical environment. 

Comprehensive models adequately representing the complex and strongly coupled behaviour of active biological systems require close interdisciplinary collaborations between continuum-biomechanics, numerical mathematics, HPC, data processing and clinical applications. This yields the following three research areas:

  • The research area “Modelling” focuses on the coupling of biomechanical in silico models of various functional aspects of active biological systems embracing different spatial and temporal scales or on the coupling of continuum-biomechanical organ system models. 
  • The research area “Numerics” focuses on mathematical algorithms for the robust numerical solution of coupled models for active biological systems and their implementation on high-performance computers.
  • The research area “Usability” focuses on validation, data exchange and establishment of computational continuum-biomechanical models to answer clinically relevant questions or to support personalised treatments.

Deadline: Proposals must be submitted to the DFG by 12 March 2024

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DFG: New Concepts in Prokaryotic Virus-Host Interactions – from Single Cells to Microbial Communities (SPP 2330)

In 2020, the Senate of the Deutsche Forschungsgemeinschaft established the Priority Programme “New Concepts in Prokaryotic Virus-Host Interactions – from Single Cells to Microbial Communities” (SPP 2330). The programme is designed to run for six years. The present call invites proposals for the second three-year funding period.

The overall goal of this Priority Programme is to open up new horizons and opportunities for discovering fundamentally new concepts and mechanisms in biology by focusing on three scales of complexity of viral organisation: viral cell biology, new antiviral defence systems and viral impact on multispecies microbial communities.

Projects to be funded have to address one of the following aspects with a special emphasis on the discovery of new concepts in prokaryotic virus-host interaction:

  • Cellular organisation and regulation of the viral infection cycle, such as elucidation of key factors (proteins, RNAs or small molecules) involved in the spatiotemporal control of the viral infection cycle, viral communication and compartmentalisation
  • Novel anti-viral defence systems (beyond CRISPR) in prokaryotes acting at the unicellular and multicellular levels as well as their interaction and complementation
  • Viral impact on microbial communities, interaction with biofilms, co-evolutionary dynamics and prokaryotic virus-host networks

Deadline: Proposals must be submitted to the DFG by 06 March 2024

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Hiege-Stiftung: Förderung von Forschungsprojekten

Zur Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Diagnostik und Behandlung von Hautkrebs, insbesondere des malignen Melanoms, fördert die Hiege-Stiftung jährlich mehrere Forschungsprojekte. 

Für 2025 werden insbesondere folgende Forschungsthemen gefördert:

  • Tumorplastizität /-heterogenität, Tumorzell-intrinsische Mechanismen 
  • Tumorimmunologie / Tumorzell-extrinsische Mechanismen
  • Resistenzmechanismen gegen aktuelle Onkologika 
  • Biomarker, Liquid Biopsy und Diagnostik minimal residueller Erkrankung
  • Molekulargenetik und molekulare Diagnostik
  • Systembiologie und Künstliche Intelligenz

Anträge können von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gestellt werden, die in der Hautkrebsforschung ausgewiesen sind und ein neues Projekt beginnen möchten, das gut begründet, aber noch nicht anderweitig finanziert ist. 

Frist: 15. Mai 2024

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Dauerhaft laufende Ausschreibungen / Ongoing calls

Boehringer Ingelheim Stiftung: Rise up!

Das Rise up!-Programm richtet sich an herausragende und ungewöhnlich kreative Grundlagenforscherinnen und Grundlagenforscher aus der Biologie, Chemie und Medizin, die zum ersten Mal eine W2-Professur an einer deutschen Universität angenommen haben. Mit Rise up! können sie ein besonders innovatives Forschungsprogramm voranbringen, das sich nachhaltig auf ihr Fachgebiet auswirken könnte.

Beantragt werden können bis zu 600.000 Euro für einen Zeitraum von maximal drei Jahren für ein klar umrissendes Forschungsprogramm. Die Förderung umfasst Mittel für wissenschaftliches Personal, Verbrauchsmittel und projektspezifische Geräte sowie Reise- und Publikationsmittel.

Frist: Jährlich der 15. März und 15. September

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The Rise up! programme is aimed at outstanding and exceptionally creative basic scientists in biology, chemistry, and medicine who have accepted their first appointment to an associate professorship at a German university. With Rise up!, they can bring forward an especially innovative research programme that may have a lasting impact on their field.

Applications can be made for up to 600,000 euros for a research period of up to 3 years to advance a defined research programme. The funding can be used towards scientific personnel, consumables, and project-related equipment, as well as travel and publications.

Deadline: 15 March and 15 September of each year

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DGK: Forschungsstipendium

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Kardiologie und den kardiovaskulären Grundlagenfächern durch Vergabe von DGK-Forschungsstipendien. Die Fördersumme beträgt max. 50.000,- Euro für einen Förderzeitraum von 12 Monaten.

Die DGK möchte junge Nachwuchswissenschaftler, die eine originelle und innovative Projektidee im Bereich der kardiovaskulären Grundlagen- bzw. translationalen/klinischen Forschung haben, mit dem Ziel fördern, einen Einstieg in kompetitive Forschungsbereiche zu ermöglichen und die für die Einreichung eines Projektantrags bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder einer vergleichbaren Forschungsförderungseinrichtung erforderlichen Vorarbeiten durchzuführen.

Frist: 31. Januar, 31. Mai, 31. August eines jeden Jahres

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BMBF: START-interaktiv: Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualität

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will das Ideen-/Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zu interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualität stärken und für Wirtschaft und Gesellschaft besser nutzbar machen. Dazu werden zwei Ansätze verfolgt. Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte Förderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und ­Forschungseinrichtungen verbessert werden (Modul 1). Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei risikoreicher vorwettbewerblicher Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gefördert werden (Modul 2).

Gefördert werden FuE-Vorhaben aus dem Bereich der interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualität, deren Forschungsthemen in den folgenden zwei Forschungsfeldern des Forschungsprogramms „Miteinander durch Innovation“ liegen:

  • Digital unterstützte Gesundheit und Pflege
  • Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ

Anwendungen im Bereich der industriellen Produktion sind nicht Gegenstand dieser Richtlinie.

Antragsberechtigt bei Modul 1 sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen, an denen die Forschungsgruppen angesiedelt sind. Antragsberechtigt bei Modul 2 sind Start-ups, KMU, mittelständische Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Förderdauer beträgt in der Regel 18 bis 36 Monate.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: Projektskizzen sind jährlich bis zum 15. Januar und 15. Juli einzureichen. Abweichend hiervon können zum 15. Juli 2022 und zum 15. Januar 2023 keine Projektskizzen eingereicht werden.

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1. Änderung der Richtlinie

2. Änderung der Richtlinie

BMBF: KMU-innovativ: Biomedizin

Als interdisziplinäres Fach verbindet die Biomedizin die Humanmedizin mit den Teilbereichen der Biowissenschaften. Im Zentrum der Biomedizin steht die Forschung zu Ursachen von Krankheiten und deren Behandlung bzw. Prävention sowie Diagnose. Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. 

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsprojekte, die anwendungsbezogen sind, einen hohen medizinischen Bedarf adressieren und sich durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko auszeichnen. Die Vorhaben sollen die Unternehmen dazu befähigen, ihre Positionierung am nationalen und internationalen Markt auszubauen und zu stärken.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen. Im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen antragsberechtigt. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: 15. April und 15. Oktober eines jeden Jahres 

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BMBF: Alternativmethoden zum Tierversuch

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, die im internationalen Vergleich führende Position Deutschlands im Bereich der Alternativmethoden zum Tierversuch zu sichern und weiter zu stärken. Unter Alternativmethoden zum Tierversuch gemäß dem 3R-Konzept nach Russel und Burch (1959) sind Testverfahren zu verstehen, die entweder Tierversuche vollständig ersetzen (Replacement) oder – falls dieses nicht möglich ist – zumindest eine Reduzierung der Anzahl der verwendeten Tiere (Reduction) bzw. eine Minderung des Belastungsgrades der Tiere (Refinement) erlauben. Bereits seit 1980 fördert das BMBF kontinuierlich und intensiv die Erforschung von Ersatzmethoden bzw. Alternativmethoden zum Tierversuch. Es wurden und werden wissenschaftliche Projekte zur Entwicklung, Weiterentwicklung und Validierung von Alternativmethoden zum Tierversuch wie auch deren Verbreitung gefördert. Die im Rahmen dieser Förderaktivitäten entwickelten Ersatz- und Ergänzungsmethoden konnten erfolgreich zu einer Begrenzung von Tierversuchen im Sinne des 3R-Konzepts beitragen.

Die vorliegende Förderrichtlinie des BMBF hat zum Ziel, weitere Tierversuche durch alternative Methoden im Sinne des 3R-Konzepts abzulösen und die Attraktivität des Feldes der Tierversuchsersatzmethoden für Forschende zu steigern, sowie die Validierung, Verwertung und Verbreitung von bereits entwickelten Tierversuchsersatzmethoden zu stärken. Im Ergebnis der Förderrichtlinie stehen in ihrer Leistungsfähigkeit, Aussagekraft und Sicherheit optimierte bzw. neu entwickelte Alternativmethoden mit Praxisreife zur Verfügung.

Zuwendungszweck der vorliegenden Bekanntmachung ist die Förderung von exzellenten Einzel- und Verbundprojekten zur Entwicklung neuer Verfahren und Methoden, die dazu dienen, die Verwendung von Tieren zu ersetzen oder zu reduzieren bzw. die Belastung der Versuchstiere auf das unerlässliche Maß zu beschränken (Modul I). Zusätzlich werden Projekte gefördert, die Konzepte für die Verbreitung von Alternativmethoden (etwa die Ausrichtung von Schulungen und Trainingskursen) sowie Strategien für die Implementierung von Alternativmethoden unterstützen (Modul II). In beiden Modulen wird eine effiziente Verwertungsstrategie erwartet, um die neuen Ansätze zeitnah in eine möglichst breite Anwendung zu überführen. Ein weiterer Schwerpunkt der Förderung soll zudem auf der Validierung und Verbreitung bereits entwickelter Alternativmethoden liegen.

 

Frist:  15. März eines jeden Kalenderjahres

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Wilhelm Sander-Stiftung: Krebsforschung

Seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren hat die Wilhelm Sander-Stiftung über 2.200 Forschungsprojekte gefördert und ein Fördervolumen von über 236 Mio. ausgeschüttet (Stand 31.12.2018). Unterstützt werden von der Wilhelm Sander-Stiftung hauptsächlich Forschungsprojekte mit dem Schwerpunkt Krebsforschung (klinisch und klinisch-experimentell). Die Förderung ist beschränkt auf Deutschland und die Schweiz.

Bitte reichen Sie vor der ausführlichen Antragstellung eine kurze Voranfrage bei der Wilhelm Sander-Stiftung ein, um sicher zu stellen, dass das geplante Forschungsprojekt für das aktuelle Förderspektrum der Stiftung geeignet ist.

Frist: Jederzeit

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BMBF: KMU-innovativ: Mensch-Technik-Interaktion

Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken. Gegenstand der Förderung sind risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Diese FuE-Vorhaben müssen dem Bereich Mensch-Technik-Interaktion zuzuordnen sein. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der Marktposition der beteiligten KMU. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt an den drei Themenfeldern im MTI-Forschungsprogramm orientieren:

  • Intelligente Mobilität (Fahrerassistenzsysteme, Intentions­erkennung und Nutzererleben)
  • Digitale Gesellschaft (Robotik, Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände)
  • Gesundes Leben (körpernahe Medizintechnik, Implantate, Prothesen/Orthesen und Pflegetechnologien)

Einzel- oder Verbundvorhaben ohne Beteiligung von KMU sind von der Förderung ausgeschlossen. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: 15. Oktober und 15. April eines jeden Jahres

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BMBF: KMU-innovativ: Medizintechnik

Das BMBF will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationsförderung der Medizintechnik-Branche.  Antragsberechtigt sind KMU, im Rahmen von Verbundprojekten sind auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und mittelständische Unternehmen, die einschließlich verbundener oder Partnerunternehmen nicht mehr als 500 Beschäftigte haben, im Folgenden größere Mittelständler genannt, antragsberechtigt.
Die Förderdauer beträgt bis zu drei Jahren. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: 15. Oktober und 15. April eines jeden Jahres

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BMBF: Stärkung des Transfererfolgs in den Lebenswissenschaften „GO-Bio initial“

GO-Bio initial ist ein Baustein zur Umsetzung der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung, die eine deutliche Stärkung des Ideen-, Wissens- und Technologietransfers vorsieht. Ziel von GO-Bio initial ist die Identifizierung und Entwicklung lebenswissenschaftlicher Forschungsansätze mit erkennbarem Innovationspotenzial. Dazu sollen die Arbeiten, die in der sehr frühen Phase des Innovationsgeschehens – dem sogenannten „Fuzzy Front End of Innovation“ (FFE) – stattfinden, mit einer Förderung unterstützt werden. Das FFE umfasst die Ideen- und Findungsphase, die mit der initialen Problemdefinition und der Entscheidung, ein Innovationsvorhaben anzustoßen, endet. Im Ergebnis der geförderten Projekte soll der weitere Verwertungsweg für eine gegebene Idee klar vorgezeichnet sein. Über den Abschluss der Ideen- und Findungsphase hinaus soll ein Reifegrad der Forschungsresultate erzielt werden, der eine Weiterführung der Projekte in anderen etablierten Förderprogrammen der Validierungs-, Gründungs- und Firmenkooperationsförderung, wie z. B. VIP+, EXIST-Forschungstransfer, KMU-innovativ oder GO-Bio, ermöglicht. Als übergeordnetes Ziel wird somit der lückenlose Transfer vielversprechender früher Ideen in die Anwendung verfolgt.

Gegenstand der Förderung ist die Identifizierung und Weiterentwicklung lebenswissenschaftlicher Verwertungsideen, vorzugsweise aus den Bereichen „Therapeutika“, „Diagnostika“, „Plattformtechnologien“ und „Forschungswerk­zeuge“, von ihrer konzeptionellen Ausgestaltung bis hin zur Überprüfung der Machbarkeit („Proof-of-Principle“, abgekürzt „PoP“) und möglicher Verwertungsoptionen.

Antragsberechtigt sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Das Antragsverfahren für die Sondierungsphase ist zweistufig angelegt. Das Antragsverfahren für die Machbarkeitsphase ist einstufig angelegt.

Frist: Die förmlichen Förderanträge sind dem Projektträger jeweils bis spätestens 15. Februar eines jeden Jahres vorzulegen

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EKFS: Schlüsselprojekte / Key Projects

Mit dieser Fördermaßnahme fördert die Stiftung Projekte, die das Potenzial aufweisen, grundlegende für ein ganzes Forschungsfeld richtungweisende Entdeckungen zu zeitigen. Dies kann z. B. sein:

  • der Nachweis eines bisher fehlenden Kausalzusammenhangs,
  • das Testen einer bisher nicht da gewesenen oder nicht bearbeitbaren Hypothese,
  • das Infrage-Stellen einer bisher allgemein akzeptierten Theorie, ein „proof of principle“ oder eine “first in man” Untersuchung eines innovativen Interventionsansatzes,
  • oder auch eine klinische Studie, die das Potential hat, Leitlinien entscheidend zu verändern (ausgenommen pharmazeutische Phase III-Studien).

Anträge können von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gestellt werden, die in ihrem Forschungsgebiet international ausgewiesen sind und auf einschlägigen Gebieten herausragend veröffentlicht haben. Sowohl Personal- als auch Sachmittel können beantragt werden, die für die Umsetzung des geplanten Projekts notwendig und wissenschaftlich wohl begründet sind. Die Mittelvergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren.

Frist: Die Anträge können jederzeit gestellt werden.

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The Foundation’s aim with this funding measure is to find projects that have the potential to lead to fundamental discoveries that are groundbreaking for an entire field of research. This could be, for example:

  • evidence of a causal connection that was previously lacking,
  • testing of a previously non-existent or unworkable hypothesis,
  • questioning of a previously generally accepted theory, a “proof of principle” or a “first-in-man” examination of an innovative intervention approach,
  • or even a clinical trial that has the potential to significantly transform guidelines (with the exception of phase III pharmaceutical trials).

Applications can be made by scientists who have gained international recognition in their area of research and who have had outstanding publications in relevant fields. Both human and material resources may be applied for as necessary and scientifically justified for implementation of the planned project. The funds shall be allocated in a two-stage procedure.

Deadline: Applications can be submitted at any time

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DSHF: Klinische Forschung und Grundlagenforschung zu Herz-Kreislauferkrankungen

Die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) fördert klinische Forschung und Grundlagenforschung zu Herz-Kreislauferkrankungen. Zu unserer Freude stellen wir fest, dass sich die Deutsche Stiftung für Herzforschung immer mehr im Bewusstsein der Öffentlichkeit etabliert. Die bislang publizierten Forschungsergebnisse sind vielfach exzellent und in Fachkreisen hoch gelobt. In der Regel finanziert die Stiftung Projekte in der Größenordnung von 70.000 EUR und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Gerade vielen jüngeren Forschern wird so eine Zukunftsperspektive geboten, indem hier die nötige Anschubfinanzierung gegeben und ihnen so der oft schwierigen Weg in die Wissenschaft geebnet wird. Die Stiftung legt ausdrücklich Wert darauf, gerade auch patientennahe Forschung zu fördern. Sie unterstützt Projekte, von denen erwartet wird, dass die Ergebnisse in Zukunft einer breiten Öffentlichkeit zugute kommen werden.

Finanziert werden:

  • Forschungsaufträge im Bereich Grundlagenforschung
    (Gebiete: Vorbeugung, Diagnostik, Therapie, Nachbehandlung)
  • Klinische Studien
  • Wissenschaftliche Personalstellen oder Hilfskräfte für einen bestimmten Zeitraum

Die Deutsche Stiftung für Herzforschung erwartet von den geförderten Forscherinnen und Forschern eine gewisse Mitarbeit dabei, die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – in einer für Laien verständlichen Form sowie für die interessierte Fachwelt.

Frist: Jederzeit

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Deutsche Herzstiftung: Projektförderung

Die Deutsche Herzstiftung finanziert Projekte in der Größenordnung von 40.000 Euro bis 70.000 Euro. Bewerben können sich Ärztinnen und Ärzte bis zum Alter von 40 Jahren, die in Deutschland ein patientennahes Forschungsprojekt auf dem Gebiet der grundlagenbezogenen und klinischen Forschung im Bereich der Vorbeugung, der Diagnostik, der Therapie und der Nachbehandlung von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen durchführen. Die Projektdauer sollte 2 Jahre nicht überschreiten. Das Forschungsvorhaben darf nicht der Zusatz- oder Zwischenfinanzierung der Stelle des/der Antragstellers/Antragstellerin dienen.

  • Forschungsaufträge im Bereich Grundlagenforschung (Gebiete: Vorbeugung, Diagnostik, Therapie, Nachbehandlung)
  • Klinische Studien
  • Wissenschaftliche Personalstellen oder Hilfskräfte für einen bestimmten Zeitraum

Frist: Jederzeit

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DFG: Klinische Studien

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung. Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich. Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist. Gefördert werden: Personal, wissenschaftliche Geräte, Verbrauchsmaterial, Reisen und sonstige Kosten. Die Förderdauer von Klinischen Machbarkeitsstudien beträgt maximal 36 Monate, Fortsetzungsanträge sind nicht vorgesehen. Es gilt ein einstufiges Antragsverfahren. Die Förderdauer von Klinischen Interventionsstudien und Klinischen Beobachtungsstudien liegt zunächst bei maximal 36 Monaten. Für länger angelegte Studien kann im Anschluss ein Fortsetzungsantrag gestellt werden. Es gilt ein zweistufiges Antragsverfahren.

Frist: keine, Antragseinreichung jederzeit möglich

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Preise / Prizes

Hufeland-Preis 2024

Das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ fordert hiermit öffentlich auf, sich um den „Hufeland-Preis 2024“ zu bewerben. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. 

Teilnahmeberechtigt sind Ärzte und Zahnärzte, die im Besitz einer deutschen Approbation sind, gegebenenfalls auch zusammen mit maximal zwei CoAutoren mit abgeschlossenem wissenschaftlichen Studium.

Die Arbeit muss ein Thema

  • der Gesundheitsvorsorge 
  • der Vorbeugung gegen Schäden oder Erkrankungen, die für die Gesundheit der Bevölkerung von Bedeutung sind
  • der vorbeugenden Maßnahmen gegen das Auftreten bestimmter Krankheiten oder Schäden, die bei vielen Betroffenen die Lebenserwartung beeinträchtigen oder Berufsunfähigkeit zur Folge haben können
  • der Versorgungsforschung

zum Inhalt haben und geeignet sein, die Präventivmedizin in Deutschland zu fördern.

Frist: Arbeiten können bis zum 31. Oktober 2024 eingereicht werden

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Dr. Hildegard Dinter-Lutz-Forschungspreis für Hirntumorforschung

Die Dr. Hildegard Dinter-Lutz-Forschungspreis-Stiftung für wissenschaftliche Forschung im Stifterverband vergibt für das Jahr 2024 ihren Forschungspreis für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der pädiatrischen Hirntumorforschung im deutschsprachigen Raum.

Der Preiis ist mit 5.000 Euro dotert. 

Frist: Bewerbungen sind bis zum 31. März 2024 einzureichen

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DGRh: Rudolf-Schoen-Preis

Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie schreibt jährlich den Rudolf-Schoen-Preis für Rheumatologie aus für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Rheumatologie.  Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung junge Wissenschaftler im Bereich der Rheumaforschung fördern und in ihrer Arbeit unterstützen.

Einzureichen sind die Forschungsarbeit, ein Curriculum mit der Liste der Publikationen und Beiträge bei wissenschaftlichen Tagungen  und ein Empfehlungsschreiben des akademischen Betreuers. 

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. 

Frist: Bewerbungen sind bis zum 05. Mai 2024 einzureichen

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Deutsche Herzstiftung: Wissenschaftspreis der Palm-Stiftung 2024

Die Deutsche Herzstiftung vergibt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen im Jahr 2024 zum siebten Mal den Wissenschaftspreis der Kurt und Erika Palm-Stiftung.

Ausgezeichnet wird eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen. Teilnahmeberechtigt sind in Deutschland tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zum 40. Lebensjahr. 

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. 

Frist: Bewerbungsunterlagen sind bis zum 28. März 2024 einzureichen

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Deutsche Herzstiftung: Wilhelm P. Winterstein-Preis 2024

Die Deutsche Herzstiftung vergibt im Jahr 2024 ein weiteres Mal den Wilhelm P. Winterstein-Preis, dotiert mit 10.000 Euro. 

Ausgezeichnet wird eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bevorzugt aus einem patientennahen Forschungsgebiet. Teilnahmeberechtigt sind Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland. Die Arbeit sollte sich nicht im Bewerbungsverfahren für einen anderen Wissenschaftspreis befinden.

Frist: 15. März 2024

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IGN: Forschungspreis

Der Forschungspreis der Internationalen Gesellschaft für Nutztierhaltung wird im Jahr 2024 zum 22. Mal vergeben. Prämiert werden mit insgesamt bis zu 10.000 Euro herausragende wissenschaftliche Leistungen, die der Beurteilung und Weiterentwicklung der artgemäßen und verhaltensgerechten Tierhaltung dienen. Die eingereichten Arbeiten sollen anwendungsorientiert sein und helfen, den Umgang mit Tieren und deren Haltung, Zucht und Fütterung tiergerecht zu gestalten.

Die IGN fördert mit dem Forschungspreis Wissenschaftler:innen und Wissenschaftler, die Ökonomie und Ethik im Bereich der Tierhaltung in besseren Einklang bringen. Gesundheit, verhaltensgerechte Unterbringung, Wohlbefinden und Würde von Tier und Mensch sollen dabei Grundanliegen der Forschungsarbeit sein.

Frist: 01. April 2024

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Fürst Donnersmarck-Stiftung: Forschungspreis

Das Kuratorium der Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin vergibt im Rahmen der Stiftungssatzung einen Forschungspreis zur Neurorehabilitation. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert. Er kann geteilt werden. Zusätzlich werden bis zu fünf Förderpreise von jeweils 3.000 Euro vergeben.

Ausgezeichnet werden soll eine aktuelle wissenschaftliche Forschungsarbeit im Bereich der neurologischen Rehabilitation von Menschen mit Schädigungen des zentralen Nervensystems. Prämiert werden schwerpunktmäßig anwendungsbezogene, interdisziplinäre Arbeiten und innovative Konzepte zur Versorgung in der stationären, ambulanten oder weiteren nach-klinischen Rehabilitation. Von besonderem Interesse sind empirische Wirksamkeits- oder Effizienznachweise, die gesellschaftliche, ökonomische und / oder Teilhabeeffekte der neurologischen Rehabilitation gezielt in den Blick nehmen.

Frist: 30. Juni 2024

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Hiege-Stiftung: Fleur Hiege-Gedächtnispreis

Der Fleur Hiege-Gedächtnispreis wird von der Hiege-Stiftung als Auszeichnung für herausragende Forschungsleistungen zur Diagnostik und Behandlung von Hautkrebs, insbesondere des Melanoms, ausgeschrieben.

Der Preis ist mit Euro 10.000,- dotiert.

Frist: Bewerbungen können bis zum 15. Mai 2024 eingereicht werden

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Kontakt

Maria Moynihan, stv. Leitung ZFF
Wollweberstraße 1
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1176
Telefax +49 3834 420 1189
maria.moynihanuni-greifswaldde