Wissenschaftlicher Nachwuchs

Förderung für Postdocs

Förderangebot der Universität Greifswald

Anschubfinanzierung für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein erklärtes Ziel der Universität Greifswald. Daher wird mit diesem neuen Förderprogramm der besonderen Situation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern, die sich am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn befinden, Rechnung getragen. Ziel der Förderung ist die Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern der Universität Greifswald bei der Antragstellung in spezifischen Programmen (insbesondere DFG-Erstantrag auf Eigene Stelle sowie DFG-Forschungsstipendium, -Emmy Noether- und -Heisenberg-Programm; Feodor Lynen-Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung; Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen der EU-Kommission).

Frist: keine

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Reisekostenzuschüsse für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein erklärtes Ziel der Universität Greifswald. Mit diesem Förderprogramm wird der besonderen Situation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern Rechnung getragen. Ziel der Förderung ist die Unterstützung des (internationalen) wissenschaftlichen Austausches sowie die Präsentation von Forschungsergebnissen.

Frist: keine

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Käthe-Kluth-Nachwuchsgruppe

Die Universität Greifswald möchte herausragend qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Postdoc-Phase bei der Gestaltung ihrer wissenschaftlichen Karriere fördern. Sie schreibt daher alle 18 Monate eine Käthe-Kluth-Nachwuchsgruppe aus.

Frist: voraussichtlich wieder 2020/2021

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Externe Förderangebote

Postdoc Stipendien und Fellowships

Hans und Ilse Breuer-Stiftung: Alzheimer-Promotionsstipendien 2021

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung hat die Ausschreibung der Promotionsstipendien 2021 gestartet. Gefördert werden Promotionsvorhaben, die an einem der zehn Standorte des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) durchgeführt werden und sich der Erforschung, Linderung und Heilung der Alzheimer-Krankheit oder ähnlicher Alterserkrankungen widmen. Mögliche Themengebiete umfassen die Grundlagenforschung, klinische Forschung und Versorgungsforschung einschließlich der Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte.

Die Ausschreibung richtet sich für die Grundlagenforschung an Studierende naturwissenschaftlicher Fächer wie Biologie, Biochemie oder Chemie, aber auch der Human- und Tiermedizin sowie für die Versorgungsforschung an Studierende der Gesundheitswissenschaften, Humanmedizin, Psychologie, Public Health, Sozialwissenschaften, Soziologie, Statistik und Biometrie. Die Ausschreibung erfolgt ausschließlich für Promotionsvorhaben am DZNE. Das Stipendium besteht aus einem Grundbetrag von monatlich 2.300 Euro zuzüglich einem jährlichen Pauschalbetrag in Höhe von 1.000 Euro, der für Bücher, Tagungs- und Reisekosten genutzt werden kann. Das Stipendium wird für 36 Monate bewilligt und kann auf Antrag die maximale Förderungsdauer von 48 Monaten erreichen. Das Stipendium wird an das Institut des Doktorvaters oder Betreuers zur Finanzierung einer Doktorandenstelle (65% von Stufe E13) ausgezahlt. Sollte der monatliche Betrag der Hans und Ilse Breuer-Stiftung zur Finanzierung der Gesamtkosten der Doktorandenstelle nicht ausreichen, übernimmt das DZNE die restliche Finanzierung.

Frist: Bis zum 30. September 2020 können Anträge gestellt werden.

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DAAD/Humboldt-Stiftung: JSPS-Forschungskurzstipendium nach Japan

Ziel des Programms ist es, in Zusammenarbeit mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) hochqualifizierten promovierten deutschen Nachwuchswissenschaftlern und sowie Doktoranden einen kurzfristigen Forschungsaufenthalt an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan zu ermöglichen.

Zwei verschiedene Förderlinien für einen Aufenthalt in Japan werden von der JSPS unterschieden:

Mit dem JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term) werden Forschungsaufenthalte von Doktoranden und Postdoktoranden aller Fachgebiete in Japan mit einer Dauer von 1–12 Monaten gefördert. Die Humboldt-Stiftung übernimmt für die JSPS die Vorauswahl der promovierten Bewerber ab einer Förderdauer von sechs Monaten. Die Vorauswahl für kürzere Förderzeiten sowie von nicht promovierten Bewerbern erfolgt durch den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Es werden jährlich bis zu 17 JSPS Postdoctoral Fellowships (short-term) vergeben.

Fristen des DAAD:

Stipendienantritt zwischen 01.01.2021 und 31.03.2021 - Eingang der Bewerbung im DAAD bis spätestens 31.07.2020

Stipendienantritt zwischen 01.04.2021 und 30.06.2021 - Eingang der Bewerbung im DAAD bis spätestens: 01.09.2020

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Fristen der Humboldt-Stiftung: Jederzeit.

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EUI: Max Weber fellowships

The Max Weber Programme (MWP) at the European University Institute (EUI) is the largest and most innovative postdoctoral programme in the historical and social sciences in Europe. Max Weber fellowships are designed for junior post-docs who would like to pursue an academic career, concentrate on their own research and enhance their academic practice in a multidisciplinary environment. Max Weber Fellowships are open to candidates who have received a doctorate in the social sciences (economics, law, political science, sociology, history and related fields) within the last 5 years. The Programme awards 1, 2, and exceptionally 3 year long fellowships according to departments. The Fellowship provides a grant of 2000 EUR per month plus - when appropriate - a family allowance. Fellows in the Department of Economics and Political and Social Sciences who stay on for a second year will have the possibility of applying for a Part-time professor contract (level PR9/1) for 12 months involving some teaching duties and mentoring Ph.D. researchers: net remuneration would be approximately 820 EUR in addition to the monthly grant.

Deadline: Applications are usually possible up to October each year.

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FCI: Liebig-Stipendium

Das Stipendium dient der Förderung des Hochschullehrernachwuchses im Chemiebereich.

Der Stipendiat erhält monatliche Ratenvon 3.400 € und weitere Bewilligungen außerhalb des Stipendium: 3.000 € pro Jahrzur Anschaffung von Fachliteratur und zum Besuch von wissenschaftlichen Tagungen oder Fortbildungskursen. einmalig 50.000 € Sachmittel (nur bei Forschungstätigkeit in Deutschland) + 15.000 € pro Verlängerungsjahr sowie 1 Doktorandenstipendium mit zweijähriger Laufzeit zur Finanzierung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters. Die Laufzeit des Stipendiums beträgt 3 Jahre. Auf Antrag ist eine Verlängerung um maximal 2 Jahremöglich, wenn die Promotion nicht länger als 6 Jahre zurückliegt.

Frist: Anträge können jederzeit gestellt werden.

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Max-Weber-Stiftung / Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland: Stipendien für Forschungsaufenthalte im Ausland

Die deutschen geisteswissenschaftlichen Institute im Ausland (Paris, London, Moskau, Paris, Rom, Warschau, Washington) schreiben regelmäßig für Doktorand*innen und Postdocs im Bereich der (Kunst-)Geschichte Stipendien für mehrmonatige Auslandsaufenthalte aus. Die Institute in Tokyo, Beirut, Istanbul richten sich allgemeiner an Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen mit entsprechender regionaler Schwerpunktsetzung.

Eine Übersicht über die einzelnen Institute der Max-Weber-Stiftung, ihre Kontaktadressen und ihre Förderprogramme finden Sie hier.

Gerda Henkel Stiftung: Forschungsstipendium

Dieses Forschungsstipendium der Gerda Henkel Stiftung kann unmittelbar von promovierten/habilitierten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beantragt werden. Das Stipendium dient der Durchführung eines einzeln zu bearbeitenden Forschungsvorhabens. Eine institutionelle Anbindung ist nicht notwendig. Mit dieser Förderung werden Postdocs und habilitierte Wissenschaftler auf den Gebieten der Archäologie, Rechtgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Geschichtswissenschaften, historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte und der Ur- und Frühgeschichte angesprochen. Eine Antragstellung auf ein „Forschungsstipendium für promovierte Wissenschaftler/innen“ ist nur möglich, wenn der Abschluss der Promotion nicht länger als 10 Jahre zurückliegt. Eine Antragstellung ist nur möglich, wenn der Erhalt eines Forschungsstipendiums durch die Gerda Henkel Stiftung mehr als fünf Jahre zurückliegt. Die Förderdauer beträgt maximal 24 Monate. 

Frist: Die Antragsfrist für die Herbstsitzung der Stiftungsgremien in 2020 endet am 27. Mai 2020.

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DFG: Walter Benjamin-Programm

Die DFG führt mit dem "Walter Benjamin-Programm" im Sommer 2019 ein neues Förderprogramm ein, das sich an Wissenschaftler*innen richtet, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern.

Forscherinnen und Forscher können entweder eine Stelle (beziehungsweise Rotationsstelle) zur Durchführung ihres Forschungsvorhabens im Inland oder ein Stipendium zur Durchführung ihres Forschungsvorhabens im Ausland beantragen. Es wird außerdem eine monatliche Pauschale für Sach- und Reisekosten sowie Publikationskosten gewährt. Insbesondere bei einer Förderung im Inland wird erwartet, dass die aufnehmende Einrichtung, an der das Vorhaben durchgeführt werden soll, zum einen das Vorhaben finanziell und strukturell fördert und zum anderen die Karriereentwicklung der antragstellenden Person unterstützt.

Bei der Begutachtung der Anträge steht das Forschungsvorhaben gemeinsam mit dem bisherigen Forschungsprofil der antragstellenden Person und ihrem Potenzial für eine wissenschaftliche Karriere im Mittelpunkt.

Die Förderdauer soll zwei Jahre betragen, wobei in Ausnahmefällen eine Verlängerung um ein weiteres Jahr beantragt werden kann.

Frist: keine. Anträge können jederzeit eingereicht werden.

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DAAD: Postdoctoral Researchers International Mobility Experience (PRIME)

Das Postdoktoranden-Förderangebot, „Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“ (PRIME) sieht anstatt Stipendien Stellen für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler aller Nationalitäten und Fächer vor. Die Förderung umfasst eine 12-monatige Auslandsphase und eine sechsmonatige Integrationsphase an einer deutschen Hochschule, an der die Geförderten über den gesamten Förderzeitraum als Postdoktoranden angestellt sind.

Voraussetzung für die Bewerbung ist der Abschluss der Promotion zum Förderbeginn. Prinzipiell ist eine Bewerbung unabhängig von Nationalität und aktuellem Aufenthaltsort möglich, bei der Wahl der Zielländer kann es jedoch abhängig von Nationalität und aktuellem Aufenthaltsort Einschränkungen geben.

Nach dem Ende der EU-Kofinanzierung aus der Marie Curie-Förderlinie COFUND führt der DAAD PRIME-Programm aus Mitteln des BMBF fort. Die bisherige Regelung zur Antragsberechtigung bleibt dabei unverändert und folgt weiter den EU/COFUND-Regularien.

Frist: voraussichtlich wieder im Sommer 2020

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EU: Marie Skłodowska-Curie Action - Individual Fellowship

Individual Fellowships (IF) are a great option if you are an experienced researcher looking to give your career a boost by working abroad. They offer exciting new learning opportunities and a chance to add some sparkle to your CV. There are two types of Individual Fellowships:

European Fellowships:

  • are open to researchers moving within Europe, as well as those coming in from other parts of the world.
  • can restart a research career after a break, such as parental leave.
  • can help researchers coming back to Europe find a new position.

These Fellowships are held in the EU or associated countries and last for one to two years.

Global Fellowships

  • fund positions outside Europe for researchers based in the EU or associated countries.
  • last between two and three years.
  • the researcher has to come back for one year to an organisation based in the EU or associated countries.

Both types of Fellowship can also include a secondment period of up to three or six months in another organisation in Europe.

All research areas can be funded. Applicants need a doctoral degree or at least four years’ full-time research experience by the time of the call deadline. The grant provides an allowance to cover living, travel and family costs. In addition, the EU contributes to the training, networking and research costs of the fellow, as well as to the management and indirect costs of the project.

Deadline: 9. September 2020

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European Molecular Biology Organisation: Long-Term Fellowships for Excellence in the Life Sciences

EMBO supports talented researchers, selected through impartial evaluation processes, to allow them to do great science. The wide scientific scope across the full range of life science research coupled with the broad geographical reach of more than 1800 members and associate members – some of the best researchers in Europe and around the world – positions EMBO optimally to serve the life science community. The EMBO Long-Term Fellowships are awarded for a period of up to two years and support post-doctoral research visits to laboratories throughout Europe and the world. International exchange is a key feature in the application process. 

Deadlines: There are two annual evaluation deadlines for EMBO Long-Term Fellowships:

Second Friday of February, 2 PM Central European Time: First evaluation deadline. Complete applications up to this deadline will enter the evaluation process. Results for this round will be announced at the end of May or beginning of June.

Second Friday of August, 2 PM Central European Summer Time: Second evaluation deadline. Complete applications up to this deadline will enter the evaluation process. Results for this round will be announced at the end of November or beginning of December.

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Robert-Bosch-Stiftung: Postdoc Academy for Transformational Leadership

The Postdoc Academy for Transformational Leadership is designed to train the next generation of leaders in sustainability and transformation research. The transformation towards a sustainable society requires researchers to contribute scientific knowledge and integrate knowledge from society in order to transfer knowledge into action. Therefore, the Robert Bosch Stiftung and its partners see the need for more and better integration of the natural sciences, social sciences and the humanities in sustainability research, for a better recognition of inter- and transdisciplinary research in academia and, and for excellent, highly competitive researchers who are able to lead inter- and transdisciplinary teams and academic institutions.

Thus, it is important to prepare early-career researchers for leadership positions in inter- and transdisciplinary contexts. The Postdoc Academy for Transformational Leadership provides an intensive high-end training with four seminars in two years that broaden inter- and transdisciplinary research competencies of early career sustainability researchers and to promote their qualifications towards transdisciplinary leadership. The program also offers seed funding (e.g. for stakeholder meetings or proposal writing activities) to small groups of participants, who plan to initiate research collaborations. In addition, an active network of current and former participants of the program will be established.

For the Postdoc Academy for Transformational Leadership, the Robert Bosch Stiftung collaborates with four leading academic research centers to unite expert knowledge and educate the next generation of leading sustainability and transformation scholars (Humboldt-Universität zu Berlin, Leuphana University of Lüneburg, Stockholm Resilience Centre, Dutch Research Institute for Transitions (DRIFT) in Rotterdam).

The program aims at postdocs from across Europe who want to make an impact on the transformation towards a sustainable society and advance the complementarity of natural science, social sciences and the humanities by means of their research. They should consider themselves as intrapreneurs, who act responsibly and initiate positive changes and innovation within their institutions and strive for an academic leadership position in the future. In addition to excellent English language skills and experience with inter- and transdisciplinary collaborative research, their research topic must align with this year’s focus topic “Land use practices in a globalised world”.

Frist: 16 February 2020

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Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen

Die Max Weber Stiftung vergibt mit Unterstützung der Peters-Beer-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft einmal jährlich Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen an international orientierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Mit den Reisebeihilfen sollen die beruflichen Chancen für Geistes- und Sozialwissenschaftler/-innen in der Qualifikationsphase verbessert werden. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler führen ein selbst gewähltes Forschungsvorhaben in mindestens zwei und bis zu drei Gastländern der Institute und Außenstellen der Max Weber Stiftung bzw. dem Richard Koebner Minerva Center for German History durch. Die Beihilfen haben eine Gesamtlaufzeit von bis zu drei Monaten. Die Aufenthalte (maximal ein Monat pro Gastland, auch ein kürzerer Aufenthalt ist möglich) dienen der Recherche insbesondere in Bibliotheken oder Archiven. Es wird erwartet, dass  transnationale oder transregionale Studien entstehen, die der Forschung neue und originelle Impulse verleihen. Die Forschungsaufenthalte sollen innerhalb von 12, maximal aber innerhalb von 24 Monaten absolviert werden. Die Förderleistungen orientieren sich an den Sätzen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und umfassen:

  • Nachgewiesene Fahrtkosten für die Hin- und Rückreise zum Auslandsinstitut (günstigste Route);
  • Tagessätze je nach Zielland zwischen  27 Euro und  58 Euro;
  • Je nach Aufenthaltsort und Verfügbarkeit ist die kostengünstige Unterbringung in einem Gästezimmer des Instituts möglich.

Mögliche Länder sind: Ägypten, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Israel, Italien, Japan, Libanon, Polen, Russland, Senegal, Türkei, USA. Bewerben können sich hoch qualifizierte Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen jeglicher Staatsangehörigkeit (letzter Abschluss mindestens Master, Magister, Staatsexamen, Diplom), die bereits Publikationen in anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften vorweisen sowie einen Forschungsplan vorlegen können.

Frist: 4. Oktober 2019 (voraussichtlich wieder im Herbst 2020)

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Minerva Stiftung: Fellowship

The Minerva Fellowship Program (funded by the German Federal Ministry for Education and Research) enables German and Israeli scientists and researchers to spend longer-term research residencies at institutions in the respective other country from six to maximal thirty-six months (PhD-students) or from six to twenty-four months (post docs). Minerva Fellowships are granted to doctoral and post-doctoral researchers. The minimum funding period amounts to six months in both cases. Doctoral scholarships are initially granted for a maximum of twenty-four months. Exceptionally there is the possibility of extending them up to 12 months. Post-doctoral fellowships are also granted for a maximum of twenty-four months. Extensions of post-doctoral scholarships are, however, principally not possible. Application requirements:

  • Graduate fellowship: eligible candidates must have completed a university degree ("Diplom", M.A., M.Sc., or equivalent qualification).
  • Post-doctoral fellowship: we accept applications from candidates who provide proof that they will have submitted their doctoral thesis by March 1 (January deadline) respectively by September 1 (June deadline), or who have completed their doctorate no more than seven years prior to the beginning of the fellowship. Parental leave will be taken into account.

Applicants who are presently residing in Israel/Germany but are not nationals of either of the two countries must show a proven record of integration into the Israeli or German scientific community. Scientists with tenure are not eligible to apply. Minerva Fellowships and Minerva Short-Term Research Grants are available to candidates from all subjects at German and Israeli universities and research institutions.

Deadline: 15 January and 15 June every year

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DFG: Max Kade-Stipendium

Für einen Zeitraum von einem Jahr können Antragstellende aus dem Bereich der Naturwissenschaften und der Medizin einen Forschungsaufenthalt in den USA beantragen. Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen (im Regelfall bis zu 12 Jahren nach Promotion), die sich bereits durch eine mehrjährige Forschungstätigkeit oder herausragende Forschungsleistungen fachlich ausweisen können.

Frist: keine, Antragseinreichung jederzeit möglich

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DAAD: Forschungsstipendien für promovierte Nachwuchswissenschaftler (Postdoc-Programm)

Ziel des Programms ist es, ein selbstgewähltes Forschungsvorhaben im Ausland durchzuführen und damit einen wichtigen Qualifizierungsschritt für die spätere Berufslaufbahn in Wissenschaft, Wirtschaft oder im Kulturbereich zu erlangen. Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten, die ihre Promotion vor Stipendienantritt mit sehr gutem Ergebnis (mindestens magna cum laude bzw. sehr gut) abgeschlossen haben. Die Promotion sollte zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht länger als vier Jahre zurückliegen; bei Medizinern zählt die Zeit seit der Erlangung der Approbation. Eine Bewerbung in der Endphase der Promotion ist möglich. Gefördert werden Forschungsaufenthalte in allen Fachrichtungen an einem selbst gewählten Gastinstitut im Ausland. Nicht gefördert werden strukturierte Vorhaben zum Erwerb eines akademischen Grades sowie die Teilnahme an Lehrgängen, Workshops oder Ähnlichem. Die Förderdauer beträgt drei bis sechs Monate. Das Stipendium ist nicht verlängerbar.

Frist: 15. März, 15. Juni und 15. November eines jeden Jahres

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Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) | Postdoctoral Fellowship (Standard)

Das Forschungsstipendium der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet die Möglichkeit, ein selbst gewähltes Forschungsvorhaben in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer universitären oder ausgewählten nationalen Forschungseinrichtung in Japan durchzuführen.Bewerben können sich hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen aus Deutschland, die ihre Promotion am 1. April des Finanzjahres (1. April bis 31. März) vor nicht mehr als sechs Jahren abgeschlossen haben.

  • Forschungsaufenthalte von 12–24 Monaten werden mit dem JSPS Postdoctoral Fellowship (standard) gefördert. Es werden jährlich bis zu 16 JSPS Postdoctoral Fellowships (standard) vergeben.

Antragstellung über die A.v.Humboldt-Stiftung

Frist: keine, Antragseinreichung jederzeit möglich.

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Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) | Postdoctoral Fellowship (short-term)

Das Forschungsstipendium der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet die Möglichkeit, ein selbst gewähltes Forschungsvorhaben in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer universitären oder ausgewählten nationalen Forschungseinrichtung in Japan durchzuführen.Bewerben können sich hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen aus Deutschland, die ihre Promotion am 1. April des Finanzjahres (1. April bis 31. März) vor nicht mehr als sechs Jahren abgeschlossen haben.

  • Mit dem JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term) werden Forschungsaufenthalte Postdoktoranden aller Fachgebiete in Japan mit einer Dauer von 1–12 Monaten gefördert. Es werden jährlich bis zu 17 JSPS Postdoctoral Fellowships (short-term) vergeben.

 

 Antragstellung über den DAAD

Frist: Bis spätestens:01. Januar 2020, 30. April 2020, 31. Juli 2020, und 01. September 2020.

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Alexander von Humboldt Stiftung: Feodor Lynen-Forschungsstipendium

Die AvH-Stiftung fördert den weltweiten Forschungsaufenthalt für WissenschaftlerInnen aller Karrierestufen und Fachgebiete aus Deutschland. Bewerber wählen einen Gastgeber aus rund 15.000 Wissenschaftlern aus dem Humboldt-Netzwerk im Ausland. Die Dauer beträgt für Postdoktoranden (bis vier Jahre nach der Promotion): 6 bis 24 Monate und für erfahrene Wissenschaftler (bis zwölf Jahre nach der Promotion): 6 bis 18 Monate, aufteilbar in bis zu drei Aufenthalte innerhalb von drei Jahren. Die Stipendienhöhe variiert je nach Zielland und Lebenssituation.

Frist: keine, Antragseinreichung jederzeit möglich

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Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Die Leopoldina vergibt ein „Leopoldina-Postdoc-Stipendium“ an herausragende promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zielgruppe des Programms sind jüngere Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachgebieten, die bereits ein eigenständiges Forschungsprofil erkennen lassen. Bei bewilligter Förderung führen sie eigenständige Projekte an den renommiertesten Forschungsstätten ihrer Disziplinen im Ausland durch. Der Aufenthalt am Gastinstitut ist in der Regel für zwei, in Ausnahmefällen auch für drei Jahre möglich. Es wird erwartet, dass die Geförderten nach Ablauf des Förderzeitraums in ihr Heimatland zurückkehren und ihre Qualifikation hier einbringen.

Antragsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus allen Bereichen der Naturwissenschaften, Medizin und Geschichte der Wissenschaften sowie aus den Disziplinen, die durch die Sektionen der Akademie abgedeckt werden. Eine Bewerbung kann bis zu sieben Jahren nach Abschluss der Promotion erfolgen.

Die Förderung beinhaltet ein personengebundenes, individuelles Vollstipendium. Nach Ablauf des Stipendiums und der Rückkehr nach Deutschland schließt sich eine Phase der Nachförderung an, welche fünf Jahre dauert. In diesem Zeitraum können Ehemalige in begrenztem Umfang mit Sachmitteln unterstützt werden. Mit der persönlichen Nachbetreuung können ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten beispielsweise mit Sach- und Reisebeihilfen zur Präsentation von Ergebnissen aus der Postdoc-Förderung unterstützt werden.

Frist: keine, Anträge jederzeit möglich

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Deutsche Krebshilfe: Mildred-Scheel-Postdoktorandenprogramm

Die Deutsche Krebshilfe bietet Postdoktorandenstipendien für junge Mediziner und Naturwissenschaftler an, die Projekte in der kliniknahen onkologischen Grundlagenforschung bzw. der klinischen Krebsforschung an renommierten Institutionen im Ausland durchführen wollen. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein

  • Onkologischer Bezug des Vorhabens
  • Abgeschlossene Promotion
  • Erfahrungen in der onkologischen Forschung, nachgewiesen durch die Veröffentlichung mindestens einer wissenschaftlichen Arbeit als Erstautor in einem international anerkannten Journal mit „Peer Review“-System. Diese Bedingung ist eine zwingende Voraussetzung für Naturwissenschaftler. Bei Medizinern kann in begründeten Einzelfällen von dieser Regel abgewichen werden
  • Antragsteller müssen in Deutschland tätig sein und hier ihren ständigen Wohnsitz haben
  • Bewerber sollten zum Zeitpunkt der Antragstellung im Regelfall nicht älter als 35 Jahre sein
  • Die abschließende Hochschul- oder Staatsprüfung darf nicht länger als zehn Jahre zurückliegen
  • Antragstellung muss vor Beginn des geplanten Forschungsaufenthalts im Ausland erfolgen
  • Englische und/oder gute Kenntnisseder Sprache des Gastlandes
  • Bestätigung über die Aufnahme und Arbeitsmöglichkeit an der Gastinstitution
  • Zwei aktuelle Referenzen von Hochschullehrern, die nicht derselben Institution angehören, an der der Bewerber zur Zeit tätig ist
  • Von der Förderung ausgenommen sind Projektvorhaben, an deren Ergebnissen Unternehmen der erwerblichen Wirt-schaft ein unmittelbares wirtschaftliches Interesse haben

Es kann eine Stipendienlaufzeit von ausschließlich zwei Jahren und das Stipendium kann ausschließlich für Forschungsvorhaben im Ausland beantragt werden. Eine Verlängerung des Forschungsaufenthaltes über die Stipendienlaufzeit hinaus ist grundsätzlich möglich.

Frist: laufend, vier Begutachtungsrunden pro Jahr

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Fritz Thyssen Stiftung: Forschungsstipendien

Die Forschungsstipendien der Fritz Thyssen Stiftung stellen ein Instrument zur Förderung einzelner promovierter Nachwuchswissenschaftler mit einem zeitlich begrenzten Forschungsvorhaben dar. Ihnen soll mit Hilfe eines Postdoc-Forschungsstipendiums die Möglichkeit geboten werden, sich ausschließlich auf das von ihnen gewählte Forschungsvorhaben konzentrieren zu können. Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich „Bild–Ton–Sprache“
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften

Die Promotion des Antragstellers sollte in der Regel nicht länger als ein bis zwei Jahre zurückliegen.  Das geplante Vorhaben sollte in der Regel einen Bearbeitungszeitraum von ein bis zwei Jahren umfassen. Der altersunabhängige Grundbetrag beträgt 1.800 EUR  monatlich.

Frist: keine, Antragseinreichung jederzeit möglich

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Projektförderung

Klaus Tschira Stiftung: Projektföderung für Wissenschaftler der Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik

Die Klaus Tschira Stiftung fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation.

Das Programm richtet sich an exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik. Mit den unabhängigen Fördermitteln des Klaus Tschira Boost Funds können die Fellows eigene Projekte innerhalb von zwei Jahren umsetzen. Unterstützt werden dabei vor allem  interdisziplinäre sowie internationale Projekte, auch gewagtere Forschungsvorhaben. Ziel des Programms ist es, jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern möglichst früh zu ermöglichen, unabhängig zu forschen und ihr Profil zu schärfen.

Das Programm setzt dabei gezielt auf Forschende, die ihre Doktorarbeit erst kürzlich abgeschlossen haben oder das erste Mal eine Nachwuchsforschungsgruppe übernehmen. Gleichzeitig werden die Fellows in ein Netzwerk aus Alumni und Fellows des ersten Jahrgangs eingebunden. Karriereworkshops und Vernetzungsevents ermöglichen den Fellows, sich persönlich und beruflich weiter zu entwickeln.

Frist: Jederzeit.

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Mukoviszidose e. V: Projektförderung in der CF-Forschung

Die Nachwuchsförderung richtet sich an junge Kliniker und Wissenschaftler, die sich langfristig auf dem Gebiet der CF-Forschung etablieren möchten und die Gründung einer eigenen CFForschergruppe anstreben. Die Finanzierung der eigenen Stelle im Rahmen dieser Qualifikationsphase wird durch dieses Fördermodul ermöglicht. Das Antragsvolumen ist auf 150.000 € begrenzt.    Mit diesem Förderkonzept sollen naturwissenschaftliche Doktoranden, junge Ärzte (z. B. in  Facharztausbildung) und junge Wissenschaftler (Postdocs), die sich auf den Gebieten Therapie, Diagnostik sowie Präklinik/Grundlagenforschung der Mukoviszidose wissenschaftlich betätigen, finanziell unterstützt werden. Die Nachwuchsförderung soll es jungen und engagierten Forschern in der Qualifikationsphase ermöglichen, sich in dem Gebiet der CF-Forschung zu etablieren.     

Frist: Keine.

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Daimler und Benz Stiftung: Projektförderung von Postdoktoranden und Juniorprofessoren

Ziel des Daimler und Benz Stipendienprogramms ist es, die Autonomie der nächsten Wissenschaftlergeneration zu stärken. Das Stipendienprogramm richtet sich an junge promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in der Frühphase ihrer Postdoktorandenzeit befinden und bereits eine gewisse Forschungsautonomie erreicht haben. Es ist offen für Bewerber aus sämtlichen Disziplinen (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin und Lebenswissenschaften) und thematisch nicht eingeschränkt. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind ein eigenes Forschungsvorhaben sowie die institutionelle Anbindung an eine wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland.
Die Stipendien dienen der Förderung von Postdoktoranden in deutschen Forschungseinrichtungen, insbesondere Juniorprofessoren oder Wissenschaftlern in vergleichbarer Position wie etwa selbstständigen Leitern von Nachwuchsforschungsgruppen. 

Bewerber können das Stipendium ausschließlich für die Unterstützung eines eigenen Forschungsprojekts beantragen. Hierbei kann es sich sowohl um die Erweiterung eines bereits laufenden Forschungsvorhabens als auch um ein ganz neues Projekt handeln. Das Stipendium wird für die Dauer von zwei Jahren gewährt; die jährliche Fördersumme beträgt 20.000 Euro. 

Frist: Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein und müssen bis zum 01.10.2020 eingereicht werden.

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DSF: Förderung für Friedens- und Konfliktforschung

Die Deutsche Stiftung Friedensforschung unterstützt die Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland und fördert Projekte, die einschlägige Themenstellungen mit innovativen Konzepten bearbeiten, zur strukturellen Entwicklung des Forschungsfeldes beitragen und Ergebnisse für die wissenschaftliche Politik- und Gesellschaftsberatung hervorbringen. Die Stiftung bietet drei verschiedene Projektformate an:

  • Pilotstudien mit einer Fördersumme von max. 20.000 Euro bei einer Laufzeit von bis zu 12 Monaten
  • Standardprojekte mit einer Fördersumme von max. 100.000 Euro bei einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten
  • Post-doc-Forschungsprojekte mit einer Fördersumme von max. 150.000 Euro bei einer Laufzeit von bis zu 30 Monaten

Frist: 1. November jeden Jahres(Post-doc-Projekte) sowie 1. Dezember und 2. Mai jeden Jahres (Pilotstudien und Standardprojekte)

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EKFS: Projektförderung für Erst- und Zweitantragsteller

Die Förderlinie “Erst- und Zweitantragsteller” der Else Kröner-Fresenius-Stiftung bietet die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt Anträge einzureichen, die in einem gesonderten Wettbewerb bewertet und entschieden werden. Gefördert werden hervorragende junge Wissenschaftler im frühen Karrierestadium. Die Förderung dient grundsätzlich nicht der Finanzierung der eigenen Stelle der Antragsteller. Anträge können von promovierten Ärztinnen und Ärzten oder in der medizinischen Forschung tätigen Naturwissenschaftlern gestellt werden. Erste Originalpublikationen als Erstautor sind Voraussetzung. In der Regel haben die Antragsteller nach der Promotion ihre wissenschaftliche Arbeit im Rahmen einer postdoc Zeit oder begleitend zu ärztlichen Weiterbildung fortgeführt. Die Einwerbung von einem eigenen Förderprojekt in begutachteten Verfahren, von intramuralen Fördermitteln oder kleineren externen Teilprojektförderungen (z. B. als Mitantragsteller) sind kein Ausschlussgrund für die Antragstellung. Gleiches gilt für personenbezogene Stipendien, die ohne Sachmittel vergeben wurden. Wissenschaftler, die als Projektleiter mehr als ein Förderprojekt in begutachteten Verfahren von Else Kröner-Fresenius-Stiftung, DFG, BMBF, Krebshilfe, EU u. ä. eingeworben haben, sind allerdings in diesem Verfahren nicht mehr antragsberechtigt.

Frist: keine, Antragseinreichung jederzeit möglich

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Boehringer Ingelheim Stiftung: Exploration Grants

Die Exploration Grants der BIS zielen darauf ab, NachwuchsgruppenleiterInnen maximale Forschungsfreiheit zu geben. Das Programm stellt flexible Mittel zur Verfügung, die je nach Bedarf als Sach-, Verbrauchs- und Personalmittel eingesetzt werden können. Damit sollen die jungen WissenschaftlerInnen schnell und unbürokratisch neue Ideen und Forschungsrichtungen testen - zum Beispiel, um die für Forschungsanträge an die DFG notwendigen Vorarbeiten zu leisten. Es können keine Projekte gefördert werden, die bereits im Rahmen anderer Finanzierungen geplant wurden oder bereits laufen. Die Förderhöhe beträgt einmalig  für einen Zeitraum von 1 bis 1,5 Jahren 60.000 bis 80.000 Euro. Die Projekte müssen der medizinischen, chemischen oder biologischen Grundlagenforschung angehören.

Frist:15. März und 15. September eines jeden Jahres

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Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe

BMBF: Nachwuchsgruppen im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung - NEUE FRIST

Das BMBF fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich auf dem Gebiet der gesellschaftsbezogenen Nachhaltigkeitsforschung bzw. mit der Leitung von inter- und transdisziplinären Forschungsgruppen qualifizieren wollen. Ziel der Förderung ist die Unterstützung der Weiterentwicklung von institutionellen sowie personellen Kapazitäten, die für die Durchführung inter-/transdisziplinärer Nachhaltigkeitsforschung benötigt werden. Außerdem soll jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Interesse an inter- und transdisziplinären Forschungsansätzen die Möglichkeit gegeben werden, in eigenen Arbeitsgruppen gemeinsam sozial-ökologische Fragestellungen zu bearbeiten, den wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu erhöhen und allgemein ihre Chancen für Karrierewege in inter- und transdisziplinärer Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu verbessern.Die Förderdauer beträgt bis zu fünf Jahren, gefördert werden in der Regel maximal vier wissenschaftliche Personalstellen (teilbar) je Nachwuchsgruppe (davon maximal zwei Postdocs). Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: Es können jährlich jeweils bis zum 29. April Skizzen vorgelegt werden.

Zur Ausschreibung

Hinweis: Das BMBF informiert über die Aussetzung der Einreichfrist im Jahr 2020. Skizzen für Nachwuchsgruppen in der Sozial-ökologischen Forschung können erst wieder zum 29. April 2021 eingereicht werden. Zur Ausschreibungsänderung

BMBF: Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Trotz bedeutender Verbesserungen in Hygiene, Prävention und Behandlung stellen Infektionskrankheiten in Deutschland und weltweit immer noch eine große Herausforderung dar. Zunehmende Gefahren entstehen unter anderem durch die steigende Anzahl von Krankheitserregern, die gegen einen oder mehrere antimikrobielle Wirkstoffe resistent sind, und durch die globale Ausbreitung neu auftretender Infektionskrankheiten. Um Erkenntnisse zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten zu generieren und Innovationen für die klinische Praxis zu entwickeln, muss die wissenschaftliche Basis in Deutschland in der Infektionsforschung gestärkt werden. Zu diesem Ziel wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Karriereweg qualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in der klinischen und anwendungsorientierten Infektionsforschung gezielt fördern. Dabei steht die Förderung von exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Vordergrund, nicht die strukturelle Verbesserung wissenschaftlicher Einrichtungen.

Gefördert werden Nachwuchsgruppen, die zu infektiologischen Fragestellungen forschen, insbesondere zu antimikrobiellen Resistenzen (AMR). Es soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit gegeben werden, die Voraussetzungen für eine Berufung als Hochschullehrerin bzw. als Hochschullehrer in der Infektionsforschung zu erlangen. Die Fördermaßnahme ist modular aufgebaut. Die Förderung kann maximal eine Dauer von neun Jahren umfassen. Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 8. September 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Zur Ausschreibung in geänderter Fassung vom 22. Juli 2019

Zusammenfassung der Änderungen gegenüber der Ausschreibung vom 24. Mai 2019

BMBF: Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung - NEUE FRIST

Versorgungsforschung erfolgt zunehmend interdisziplinär, intersektoral und unter Einbezug der relevanten Interessengruppen aus Gesundheitswesen und Gesellschaft. Forschende in der Versorgungsforschung haben unterschiedliche fachliche Hintergründe wie z. B. Medizin, Psychologie, Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie Soziologie. Um die bestehenden Herausforderungen zu meistern, werden wissenschaftlich und methodisch exzellente Versorgungsforscherinnen und Versorgungsforscher benötigt. Die Rahmenbedingungen sind für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jedoch häufig schwierig. Die Tätigkeiten in der Patientenversorgung, der Forschung und der Familie lassen sich oftmals schwer vereinbaren. Weiterhin fehlt es an Positionen in der Forschung mit längerfristiger Perspektive, die in ein attraktives, unterstützendes Umfeld eingebettet sind. Dies macht die Arbeitsbedingungen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weniger attraktiv, nicht nur in der klinischen Forschung, sondern auch in der Versorgungsforschung.

Mit dieser Fördermaßnahme leistet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Beitrag zur Ausgestaltung des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung der Bundesregierung. Ziel der vorliegenden Maßnahme ist die Förderung des fortgeschrittenen, bereits durch eigene Projektarbeit quali­fizierten wissenschaftlichen Nachwuchses in der Versorgungsforschung. Ihm soll die Gelegenheit zur weiteren Qualifizierung, Etablierung und Profilierung in der Versorgungsforschung gegeben werden. Die Maßnahme soll auch zur Vorbereitung des Antrittes einer Professur oder einer weiteren wissenschaftlichen Leitungsfunktion beitragen. Zu diesem Zweck werden Nachwuchsgruppen gefördert, die ein versorgungsrelevantes und inhaltlich-methodisch anspruchsvolles Forschungsprojekt durchführen, das von der Leiterin bzw. dem Leiter der Nachwuchsgruppe konzipiert wurde.

Gefördert werden interdisziplinäre Nachwuchsgruppen in der Versorgungsforschung unter der Leitung einer bzw. eines exzellenten, bereits durch eigenständige Projektarbeit qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerin bzw. eines Nachwuchswissenschaftlers.

Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung gewährt. Die Förderung des Forschungsprojekts einer Nachwuchsgruppe ist in der Regel für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren möglich. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Geänderte Frist: Bis spätestens 7. Juli 2020 können Projektskizzen eingereicht werden. 

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Information zur Fristverlängerung

VolkswagenStiftung: Freigeist-Fellowship

Die VolkswagenStiftung vergibt Freigeist-Fellowships an außergewöhnliche Persönlichkeiten der Forschung, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. NachwuchswissenschaftlerInnen mit bis zu fünfjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem modulartig aufgebauten flexiblen Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten. Dies bedeutet auch, dass während der Förderung bei Bedarf zusätzliche Komponenten (z.B. Mitarbeiterstellen, Reisemittel etc.) beantragt werden können.

Frist: 15. Oktober 2020 und 14. Oktober 2021

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Boehringer Ingelheim Stiftung: Perspektiven-Programm „Plus 3“

Mit dem „Plus 3“-Programm fördert die Boehringer Ingelheim Stiftung herausragende Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsgruppenleiter in Deutschland, deren Arbeit zur biologischen, chemischen und medizinischen Grundlagenforschung zählt. Sie können bis zu 900.000 Euro für einen Zeitraum von maximal drei Jahren zur Finanzierung Ihrer Forschungsgruppe beantragen.
Die Förderung umfasst die eigene Stelle, Personalmittel für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, technische Assistentinnen und Assistenten sowie Sach- und Reisemittel.

Frist: 15. März und 15. September eines jeden Jahres

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Sonstige Förderungen

Joachim Herz Stiftung: Add-on Fellowships for Interdisciplinary Economics

Die Joachim Herz Stiftung vergibt jährlich zehn „Add-on Fellowships for Interdisciplinary Economics“ an ausgewählte (Post-) Doktoranden (w/m). Junge Wissenschaftler sollen so bei der Bearbeitung von ökonomische Forschungsfragen mit interdisziplinärem Bezug unterstützt werden. Das Programm richtet sich an Forscher, die ihr Wissen in einer an die Wirtschaftswissenschaften grenzenden Disziplin vertiefen möchten und deren Forschung von solchen Kenntnissen profitiert. Es können auch Nachwuchswissenschaftler nicht-ökonomischer Fächer gefördert werden, die wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten. Die Anstellung an einer öffentlichen oder gemeinnützigen wissenschaftlichen Institution in Deutschland ist in jedem Fall notwendig, da es sich bei den Fellowships nicht um eine Grundförderung handelt.

Die Fellows erhalten für ihre Forschung einen Betrag von jeweils bis zu 12.500 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren. Die Mittel können flexibel eingesetzt werden, z.B. für den Besuch fachfremder Weiterbildungen und Workshops, für die Teilnahme an Konferenzen oder für die Finanzierung von Forschungsaufenthalten. Ebenso kann auch Ausstattung – PC, Software, Daten – sowie die individuelle Karriereentwicklung finanziert werden. Das Programm läuft zunächst bis 2022.

Frist: Sommer.

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Joachim Herz Stiftung: Add-on Fellowships für Naturwissenschaftler

Die Joachim Herz Stiftung fördert  Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs (m/w/d) verschiedener Disziplinen, die mithilfe fachübergreifender Ansätze biologische Forschungsfragen beantworten wollen. Die Stiftung unterstütz Sie dabei, Ihren Einblick in angrenzende Fachrichtungen zu vertiefen – flexibel und individuell, mit einem Gesamtbetrag von bis zu 12.500 Euro über zwei Jahre. Für Fellows mit Kindern werden zudem Mittel in Höhe von bis zu 3.000 Euro für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung gestellt.

Die Fellowships umfassen keine Grundförderung,  sondern ermöglichen:  

  • Interdisziplinäre Forschung und Weiterbildung  (z. B. Forschungsaufenthalte und Konferenzbesuche)
  • Anschaffung besonderer Hilfsmittel (z. B. Laptop,  Software etc.)
  • Teilnahme an Stiftungsveranstaltungen und Fellow­Treffen (wissenschaftliche Inhalte auf Englisch)

Frist:  07. Juni 2020.

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Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften: Druckkostenzuschuss

Die Stiftung vergibt ausschließlich Zuschüsse für den Druck wissenschaftlicher Werke, die den Geisteswissenschaften zuzurechnen sind. Außerdem fördert sie generell nur die Geisteswissenschaften im engeren Sinne, sie fördert keine Werke die anderen Fachbereichen. Anträge können nur von den Autoren/-innen oder Herausgebern/-innen selbst eingereicht werden, nicht jedoch zum Beispiel von Verlagen.

Frist: Jederzeit.

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DFG: Nachwuchsakademie „Bedingungen und Prozesse bildungsbezogener Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) startet unter dem Thema „Bedingungen und Prozesse bildungsbezogener Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ die fünfte Nachwuchsakademie im Bereich Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung. Ziel von Nachwuchsakademien ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem frühen Stadium ihrer Karriere bei der Ausarbeitung ihres ersten eigenen DFG-Antrags zu unterstützen und sie auf die eigenständige Durchführung von Forschungsprojekten vorzubereiten. Ferner sollen herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler möglichst frühzeitig an interdisziplinäre Forschung herangeführt werden.

Die Nachwuchsakademie richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die eine Stelle an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut innehaben. Dies gilt insbesondere für den Zeitraum der Projektdurchführung im Jahr 2021. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das Promotionsverfahren abgeschlossen ist (beziehungsweise zumindest spätestens Ende August 2020 bis zur abgeschlossenen Disputation fortgeschritten ist), noch nicht länger als sechs Jahre zurückliegt und auch noch kein eigener Antrag auf Projektförderung bei der DFG gestellt wurde. Es können bis zu 20 Personen an der Nachwuchsakademie teilnehmen. Dabei richtet diese sich insbesondere an Personen, die eine weitere wissenschaftliche Karriere verfolgen und mindestens eine Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift vorzuweisen haben.

Frist: Die Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 31. Mai 2020 einzureichen.

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AWH: Young Academy Fellows

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg fördert herausragende junge Wissen­schaftlerinnen und Wissenschaftler an norddeutschen Universitäten und außer­universitären Forschungsinstitutionen, indem sie ihnen ein Forum und Netzwerk für den interdisziplinären und generationenübergreifenden Forschungsdialog bietet und sie auf ihrem Karriereweg im Rahmen eines Nachwuchsförderungsprogramms individuell und als Gruppe unterstützt. Langfristig sollen zwanzig PostDocs als Young Academy Fellows in die Akademie­arbeit integriert werden. Um diese in ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen und zu stärken, sollen sie für eine Dauer von i. d. R. drei Jahren in die Akademie aufge­nommen werden und dort mit einer hohen Eigenverantwortung als Forscherpersön­lichkeiten im Akademiealltag mitwirken. Dies stellt eine Anerkennung der bisheri­gen herausragenden Leistungen dar und soll den bisher eingeschlagenen Karriereweg befördern sowie eine aktive und flexible Mitwirkung im gesamten Akademie­geschehen ermöglichen. Dabei wird ihnen genug Zeit für die Entwicklung und das Einbringen eigener Ideen sowie Gestaltungsvorschläge in den interdisziplinären Arbeitsgruppen, bei Tagungen und weiteren Veranstaltungsformaten zur Verfügung gestellt. Es werden darüber hinaus Sachmittel zur Förderung der Young Academy Fellows und ihrer Projekte bereitgestellt.

Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einer hervor­ragend abgeschlossenen Dissertation (mindestens magna cum laude), die in einer akademischen Institution in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpom­mern oder Bremen (i. d. R. befristet) beschäftigt sind. Ein Interesse an interdiszipli­nären Fragestellungen wird vorausgesetzt. Young Academy Fellows können entweder aufgrund einer Eigenbewerbung oder auf Vorschlag aufgenommen werden.

Frist: Die Bewerbungs­dokumente werden jeweils zum 15. April und 30. September des Jahres entgegengenommen.

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Hans Böckler Stiftung: Teilvertretung für Juniorprofessoren und Habilitanden (Maria-Weber-Grant)

Zielgruppe sind herausragende Wissenschaftler aus allen Fachgebieten an deren Verbleib in der Wissenschaft die Hans-Böckler-Stiftung sowohl aus forschungs- als auch aus hochschulpolitischer Perspektive ein besonderes Interesse hat. Die Bewerber können für bis zu 12 Monate eine Vertretung beantragen, die Teile der Aufgaben in der Lehre übernimmt, um sich so Freiräume zur Durchführung ihrer Forschung zu verschaffen. Es werden Mittel zur Bezahlung der Teilvertretung von pauschal 20.000€ pro Semester gewährt.

Frist: 15. September eines jeden Jahres.

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Robert Bosch Stiftung: Postdoc Academy for Transformational Leadership

Die Postdoc Academy for Transformational Leadership ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung und ein gemeinsames Projekt der Robert Bosch Stiftung und vier akademischer Zentren: der Humboldt-Universität zu Berlin, der Leuphana Universität Lüneburg, des Stockholm Resilience Centre und des Dutch Research Institute for Transitions (DRIFT) in Rotterdam. Postdocs der Nachhaltigkeitswissenschaft können im Rahmen von vier Intensivseminaren in zwei Jahren ihre transdisziplinären Forschungskompetenzen erweitern und ihre Führungskompetenzen ausbauen. Darüber hinaus werden Programmteilnehmerinnen und Programmteilnehmer bei der Anbahnung gemeinsamer Forschungsvorhaben mit einer Anschubfinanzierung (seed funding) unterstützt. Außerdem wird ein aktives Netzwerk von gegenwärtigen und ehemaligen Teilnehmern des Programms geschaffen.

Die Postdoc Academy for Transformational Leadership richtet sich an Nachwuchswissenschaftler aus ganz Europa, die durch ihre Forschung zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen und die Komplementarität von Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften vorantreiben wollen.

Frist: 16. Februar 2020.

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Christiane Nüsslein Vollhard Stiftung: Unterstützung für (Post-)Doktorandinnen

Die Ausschreibung der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung richtet sich an hervorragende angehende Wissenschaftlerinnen in Fächern der experimentellen Naturwissenschaften, die wegen der zusätzlichen Belastungen durch Kind/er ihren Berufsweg als Wissenschaftlerin gefährdet sehen. Die CNV-Stiftung fördert Wissenschaftlerinnen aller Nationalitäten, die in deutschen Universitäten und Forschungsinstituten als (Post-)Doktorandinnen forschen. Der Lebensunterhalt der Bewerberin muss durch eine Stelle oder ein Stipendium abgesichert sein. Auch wird vorausgesetzt, dass eine ganztägige Betreuung des Kindes/der Kinder durch eine Tagesstätte oder Tagesmutter gewährleistet ist. Die Förderung beträgt EUR 200 bis EUR 400 im Monat über einen Zeitraum von einem Jahr.

Frist: 30. November eines jeden Jahres

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Preise

BMEL: Tierschutzforschungspreis

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat den 39. Tierschutz-Forschungspreis ausgeschrieben. Gesucht werden Forschungsarbeiten, die dazu beitragen, Tierversuche zu ersetzen oder ihre Anzahl zu verringern. Der Tierschutz ist der Bundesregierung ein wichtiges Anliegen, die Entwicklung von Alternativmethoden zu Tierversuchen leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Mit dem Tierschutzforschungspreis forciert das BMEL die Erforschung und Entwicklung von Alternativ- und Ersatzmethoden zum Tierversuch. Neben wissenschaftlichen Arbeiten, die helfen, Tierversuche zu ersetzen und zu verringern, können auch Arbeiten eingereicht werden, die zur Verbesserung der Haltungsbedingungen für Versuchstiere beitragen. Der Preis wird seit 1980 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Beurteilung der eingereichten Forschungsarbeiten und die Preisvergabe erfolgen durch ein unabhängiges Kuratorium aus fünf wissenschaftlichen Sachverständigen. Die Ausschreibung des Tierschutz-Forschungspreises richtet sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

Frist: 31. Mai 2020.

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Dr. Loew: ConSozial Wissenschafts-Preis 2020

Der ConSozial-Wissenschaftspreis wird in zwei Kategorien verliehen. Für die Kategorie „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ gelten die folgenden Kriterien. In der zweiten Kategorie „Lebenswerk“ wird der/die Preisträger*in von der Jury benannt. 

Teilnahmekriterien für die Kategorie „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ Der ConSozial Wissenschafts-Preis wird für innovative, wissenschaftliche Arbeiten vergeben. Diese sollen das Potential haben, die Praxis der sozialen und pädagogischen Arbeit maßgeblich zu beeinflussen. Der Preis wendet sich an Absolventen, Studierende und Doktoranden der Sozialen Arbeit, der Psychologie, der Sozialwirtschaft, des Sozialmanagements, des Pflegemanagements, des Sozialrechts oder artverwandter Disziplinen. Die Arbeit in deutscher Sprache kann von einem/r Einzelautor/in, aber auch von einer Autorengruppe verfasst werden. Es können sowohl wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Examensarbeit, etc.), wissenschaftliche Studien-/Forschungsprojekte als auch Doktorarbeiten eingereicht werden. Diese Arbeiten sollen sich durch ihre wissenschaftliche Qualität von anderen Arbeiten abheben. Sie sollen innovativ sowie kreativ sein. Dabei sollten sie sich mit der Entwicklung oder Verbesserung von Dienstleistungen, Produkten oder Konzepten befassen. 

Frist: Die Frist zur Einreichung endet am 31. Juli 2020

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Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis

Der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis wird für hervorragende biomedizinische Forschung an deutschen Forschungseinrichtungen vergeben. Er wird von der Paul Ehrlich-Stiftung einmal jährlich an eine/n promovierte/n Nachwuchswissenschaftlerln verliehen, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat. Die Höhe des Preisgeldes beträgt bis zu 60.000 Euro. Das Preisgeld darf ausschließlich forschungsbezogen verwendet werden. Vorschlagsberechtigt sind Hochschullehrerlnnen sowie leitende Wissenschaftlerlnnen von Forschungseinrichtungen in Deutschland. Selbstbewerbungen werden nicht berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Preisverleihung soll der/die Preisträgerin das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben und keine Lebenszeitprofessur oder vergleichbare Position innehaben.

Frist: Vorschläge werden ausschließlich in elektronischer Form bis zum 10. Mai 2020 erbeten. Die Frist für die jährliche Ausschreibung endet voraussichtlich wieder im April/Mai.

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Förderung für Promovierende

Förderangebote der Universität Greifswald

Promotionsstipendien

Landesgraduiertenförderung aus Landesmitteln

Die Universität Greifswald vergibt vorbehaltlich zur Verfügung stehender Finanzmittel zu jedem Semester Stipendien zur Vorbereitung auf die Promotion an besonders qualifizierte wissenschaftliche Nachwuchskräfte nach Maßgabe des Landesgraduiertenförderungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern.

Frist: 31. Januar 2019 und danach voraussichtlich wieder zum Wintersemester 2019/20

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Bogislaw-Stipendium

Die Universität Greifswald vergibt vorbehaltlich zur Verfügung stehender Finanzmittel aus dem Körperschaftshaushalt zu jedem Semester Bogislaw-Stipendien zur Vorbereitung auf die Promotion an besonders qualifizierte wissenschaftliche Nachwuchskräfte nach Maßgabe des Landesgraduiertenförderungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern.

Frist: 31. Januar 2019 und danach voraussichtlich wieder zum Wintersemester 2019/20

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Reisestipendium

Reisekostenzuschüsse für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein erklärtes Ziel der Universität Greifswald. Mit diesem Förderprogramm wird der besonderen Situation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern Rechnung getragen. Ziel der Förderung ist die Unterstützung des (internationalen) wissenschaftlichen Austausches sowie die Präsentation von Forschungsergebnissen.

Frist: keine

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Externe Förderangebote

Promotionsstipendien

DAAD: JSPS-Forschungskurzstipendium nach Japan

Ziel des Programms ist es, in Zusammenarbeit mit der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) hochqualifizierten promovierten deutschen Nachwuchswissenschaftlern und sowie Doktoranden einen kurzfristigen Forschungsaufenthalt an Universitäten und ausgewählten Forschungseinrichtungen in Japan zu ermöglichen.

Mit dem JSPS Postdoctoral Fellowship (short-term) werden Forschungsaufenthalte von Doktoranden und Postdoktoranden aller Fachgebiete in Japan mit einer Dauer von 1–12 Monaten gefördert. Die Vorauswahl für kürzere Förderzeiten sowie von nicht promovierten Bewerbern erfolgt durch den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst).

Fristen:

Stipendienantritt zwischen 01.01.2021 und 31.03.2021 - Eingang der Bewerbung im DAAD bis spätestens 31.07.2020

Stipendienantritt zwischen 01.04.2021 und 30.06.2021 - Eingang der Bewerbung im DAAD bis spätestens: 01.09.2020

Zur Ausschreibung des DAAD

FCI: Kekulé-Stipendium

Ziel der Vergabe des Stipendiums ist die Förderung des hochbegabten wissenschaftlichen Nachwuchsesin Chemie und chemienahen Life Science Fächern. Voraussetzung für die Vergabe ist, dass zügig studiert und hervorragende Studienleistungen erbracht wurden.

Die Laufzeit des Stipendiums beträgt 2 Jahre. Der Stipendiat muss bereit sein, sich an einer Unterrichtstätigkeit (z. B. von 2 Semesterwochenstunden) zu beteiligen. Die monatlichen Raten des Stipendiums betragen 1.850 €. Gewährt wird ein Sachkostenzuschuss von 1.000 € pro Jahr zur Anschaffung von Fachliteratur, Computern inklusive Zubehör und zum Besuch von wissenschaftlichen Tagungen innerhalb Europas, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Doktorarbeit stehen. Außerdem können Umzugskosten erstattet werden. Beantragung maximal vier Monate nach Beginn der Doktorarbeit.

Frist: Einreichungstermine sind der 1.März, 1. Juli und 1.November eines jeden Jahres.

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Boehringer Ingelheim Fond: PhD fellowships in biomedical research

The Boehringer Ingelheim Fonds (BIF) awards PhD fellowships of two to three years to outstanding junior scientists worldwide who wish to pursue an ambitious PhD project in basic biomedical research in an internationally leading laboratory. The peer-review selection process evaluates the applicant's achievements, as well as the scientific quality of the project and host laboratory. The process is highly competitive, with less than 10% of applicants receiving a fellowship. On top of the monthly stipend, we offer our fellows seminars, travel allowances, individual and personal support, and a worldwide network of fellows and alumni.

Your monthly stipend may come with a country-dependent premium. The final sum usually also includes a fixed monthly amount to cover minor project-related costs. Together, they add up to, e.g. 2,000 euros in Germany. The application must be written in English by the applicants themselves.

Deadline: There are three deadlines each year: 1 February, 1 June, 1 October.

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BKGE: Immanuel-Kant-Stipendium (Scholarship)

Since 1986 the Immanuel-Kant-Scholarship for doctoral students is awarded to those conducting research concerning the history and culture of Germans in Eastern Europe and/or the mutual relationships between Germans in the east and their neighbouring peoples. - Regional focus areas (Silesia, Eastern Brandenburg, Pomeranian, East and West Prussia in modern Poland and Russia; earlier and current-day settlement areas of Germans in Eastern, Eastern-Central and South-Eastern Europe, primarily in Estonia, Kazakhstan, Croatia, Latvia, Lithuania, Moldova, Serbia, Russia, Slovakia, Slovenia, Czech Republic, Ukraine, Hungary and Romania)

Everey year the Immanuel-Kant-Conference for scholarship holders provides a forum for the young researchers to present and discuss their research results.

Deadline: The application deadline is December 31st for the following year.

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Max-Weber-Stiftung / Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland: Stipendien für Forschungsaufenthalte im Ausland

Die deutschen geisteswissenschaftlichen Institute im Ausland (Paris, London, Moskau, Paris, Rom, Warschau, Washington) schreiben regelmäßig für Doktorand*innen und Postdocs im Bereich der (Kunst-)Geschichte Stipendien für mehrmonatige Auslandsaufenthalte aus. Die Institute in Tokyo, Beirut, Istanbul richten sich allgemeiner an Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen mit entsprechender regionaler Schwerpunktsetzung.

Eine Übersicht über die einzelnen Institute der Max-Weber-Stiftung, ihre Kontaktadressen und ihre Förderprogramme finden Sie hier.

Stipendienlotsen: Übersicht über verschiedene Stipendienangebote

Mit dem Stipendienlotsen bietet das BMBF eine interaktive Plattform, um ein geeignete Stipendium anhand der individuellen Wunschkriterien zu finden. Die umfassende Stipendiendatenbank lässt sich nach vielen verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel Ausbildungsphasen, Studienfächern oder Zielregionen filtern. Der Stipendienlotse ist die zentrale Anlaufstelle für bundesweite und internationale Stipendien im privaten und öffentlichen Bereich.

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Stipendium Plus: Übersicht über die Stipendienangebote der Begabtenförderungswerke

In „Stipendium Plus“ haben sich die 13 Begabtenförderungswerke, die sich unter dem Dach des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammengefunden, um Studierende und junge Forschende mit besonderen Talenten zu unterstützen. Sie bieten eine Vielzahl an Chancen an, je nach Interessen und Schwerpunkten. Es gibt wertanschaulich neutrale Werke und mehr politisch, mehr religiös, mehr wirtschaftlich oder gewerkschaftlich orientierte Werke. Sie vertreten unterschiedliche Ansichten, die die Pluralität Gesellschaft abbilden, und vertreten dabei gemeinsame Regeln und Ziele in Abstimmung mit dem Bildungsministerium.

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Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) Forschungsstipendium für Doktorand*innen

Mit dem JSPS-Forschungsstipendium werden Forschungsaufenthalte von Doktoranden aller Fachgebiete in Japan mit einer Dauer von 1–12 Monaten gefördert. Das Forschungsstipendium bietet die Möglichkeit, ein selbst gewähltes Forschungsvorhaben in Kooperation mit einem selbst gewählten wissenschaftlichen Gastgeber an einer universitären oder ausgewählten nationalen Forschungseinrichtung in Japan durchzuführen. Die Vorauswahl für Doktoranden erfolgt durch den DAAD. Die Promotion muss innerhalb der nächsten zwei Jahre nach Förderbeginn abgeschlossen sein.

Frist: Bis spätestens:01. Januar 2020, 30. April 2020, 31. Juli 2020, und 01. September 2020.

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DBU: Promotions-Stipendien

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz und nimmt in ihrer Fördertätigkeit Bezug auf das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung. Durch das Stipendienprogramm werden Doktorandinnen und Doktoranden an deutschen Hochschulen unterstützt. Auf diese Weise soll eine in Umweltfragen besonders kompetente Wissenschaftlergeneration aufgebaut werden. Hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die Forschungsthemen mit klarem Bezug zu aktuellen Umwelt- und Naturschutzproblemen bearbeiten und mit ihrer Arbeit zur Lösung dieser Probleme beitragen, werden durch Promotionsstipendien unterstützt. Jährlich können bis zu 60 Stipendien vergeben werden. Die Stipendien werden an qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit Promotionsberechtigung und überdurchschnittlichem Hochschulabschluss vergeben. Die wissenschaftliche Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung, an der die Arbeit durchgeführt wird, muss in der Bundesrepublik Deutschland tätig sein. Für Bewerberinnen und Bewerber, die nicht über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen, gelten zusätzliche Voraussetzungen. Die Promotionsstipendien sind auf max. 3 Jahre befristet. Die Höhe des Stipendiums beträgt monatlich 1.500 Euro. Zusätzlich zum Stipendium werden Sachmittel in Höhe von 210 Euro monatlich zur Durchführung des Promotionsvorhabens zur Verfügung gestellt. Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Kindern erhalten einen Kinderzuschlag. Außerdem können sie weiterhin ihr Stipendium in zeitlichen Grenzen als Teilzeitstipendium wahrnehmen. Bewerbungen sind aus allen Fachrichtungen willkommen, d.h. nicht nur aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sondern auch aus den Sozial-, Geistes-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Interdisziplinäre Umweltforschung ist besonders erwünscht.

Frist: 15. Januar und 15. Junieines jeden Jahres

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Studienstiftung des deutschen Volkes: Promotionsstipendien

Stipendiatinnen und Stipendiaten der Promotionsförderung erhalten ein monatliches Stipendium von EUR 1.350; eine monatliche Forschungskostenpauschale von EUR 100 kommt hinzu. Promotionsstipendiaten mit Kindern erhalten ergänzend Familien- und Kinderbetreuungszuschläge. Ergänzend zum Stipendium können wissenschaftliche Tätigkeiten im Umfang einer 25%-Stelle wahrgenommen werden, um die Einbindung in den Forschungskontext zu fördern. Die Dauer der Förderung liegt grundsätzlich zunächst bei zwei Jahren. Auf der Grundlage eines Antrags und eines ausführlichen Berichts kann das Stipendium danach noch bis zu zweimal um jeweils ein halbes Jahr verlängert werden.

Frist: keine

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Bundesstiftung Aufarbeitung: Stipendienprogramm

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schreibt regelmäßig acht Stipendien aus. Gefördert werden Promotionsvorhaben, die – im Sinne des gesetzlichen Auftrags der Stiftung – zur Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und in der DDR beitragen. Bewerben können sich Hochschulabsolventinnen und –absolventen aller in Frage kommenden Fachgebiete, die ihre Dissertation in deutscher Sprache abfassen. Die Laufzeit der Stipendien beträgt zweimal ein Jahr. Eine letztmalige Verlängerung um ein drittes Jahr ist bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen auf Antrag möglich. Die Höhe der Stipendiensätze und Zuschläge richtet sich nach den Fördersätzen der dem Bundesministerium für Bildung und Forschung angeschlossenen Förderwerke (derzeit 1.350,- Euro monatlich für Doktoranden).
Das Förderangebot richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die sich im Rahmen ihres Promotionsvorhabens mit der Geschichte der kommunistischen Diktaturen sowie des Ost-West-Konflikts im Allgemeinen und/oder der Diktatur in SBZ und DDR sowie der deutschen Teilung im Besonderen auseinandersetzen. Ausdrücklich begrüßt werden Vorhaben, die die Zeit der Teilung in gesamtdeutscher Perspektive ausleuchten oder die ostdeutsche Nachkriegsentwicklung in der europäischen Geschichte und dabei insbesondere in der Geschichte des Ostblocks verorten. Entsprechend ihres gesetzlichen Auftrages fördert die Bundesstiftung Aufarbeitung zudem Promotionsvorhaben, die sich den Ursachen oder den Folgen der Diktatur in SBZ und DDR widmen. Somit können auch Dissertationen zur Geschichte des deutschen oder internationalen Kommunismus unterstützt werden, die zum Beispiel einen Bogen von den 1920er Jahren bis in die Nachkriegszeit schlagen und die dazu geeignet sind, politische, institutionelle und/oder biographische Kontinuitätslinien aufzuzeigen.

Frist: 31. Juli jeden Jahres

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Promotionsstipendien für Mediziner*innen

Boehringer Ingelheim Fond: MD fellowships

The Boehringer Ingelheim Fonds (BIF) awards MD fellowships of up to 18 months to outstanding medical students to pursue ambitious, experimental projects in basic biomedical research worldwide. Fellowship holders must study human medicine in Germany and change cities and institutions for at least ten consecutive months to work in an internationally renowned laboratory. On top of the monthly stipend, we offer our fellows seminars, travel allowances, individual and personal support, and a worldwide network of fellows and alumni.

The amount of your monthly stipend depends on where you pursue your project. The total amount also includes a fixed monthly sum to cover minor project-related costs. Together, they come to e.g. 1,300 euros in Germany, 1,600 euros in the UK, and 1,900 euros in the USA.

Deadline: Applications must reach the BIF at least three months prior to the planned change of location and start in the host laboratory.

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Sonstige Förderungen [u.a. Mobilität, Druckkosten, usw.]

Joachim Herz Stiftung: Add-on Fellowships for Interdisciplinary Economics

Die Joachim Herz Stiftung vergibt jährlich zehn „Add-on Fellowships for Interdisciplinary Economics“ an ausgewählte (Post-) Doktoranden (w/m). Junge Wissenschaftler sollen so bei der Bearbeitung von ökonomische Forschungsfragen mit interdisziplinärem Bezug unterstützt werden. Das Programm richtet sich an Forscher, die ihr Wissen in einer an die Wirtschaftswissenschaften grenzenden Disziplin vertiefen möchten und deren Forschung von solchen Kenntnissen profitiert. Es können auch Nachwuchswissenschaftler nicht-ökonomischer Fächer gefördert werden, die wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten. Die Anstellung an einer öffentlichen oder gemeinnützigen wissenschaftlichen Institution in Deutschland ist in jedem Fall notwendig, da es sich bei den Fellowships nicht um eine Grundförderung handelt.

Die Fellows erhalten für ihre Forschung einen Betrag von jeweils bis zu 12.500 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren. Die Mittel können flexibel eingesetzt werden, z.B. für den Besuch fachfremder Weiterbildungen und Workshops, für die Teilnahme an Konferenzen oder für die Finanzierung von Forschungsaufenthalten. Ebenso kann auch Ausstattung – PC, Software, Daten – sowie die individuelle Karriereentwicklung finanziert werden. Das Programm läuft zunächst bis 2022.

Frist: Sommer.

Zur Ausschreibung

Joachim Herz Stiftung: Add-on Fellowships für Naturwissenschaftler

Die Joachim Herz Stiftung fördert  Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs (m/w/d) verschiedener Disziplinen, die mithilfe fachübergreifender Ansätze biologische Forschungsfragen beantworten wollen. Die Stiftung unterstütz Sie dabei, Ihren Einblick in angrenzende Fachrichtungen zu vertiefen – flexibel und individuell, mit einem Gesamtbetrag von bis zu 12.500 Euro über zwei Jahre. Für Fellows mit Kindern werden zudem Mittel in Höhe von bis zu 3.000 Euro für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Verfügung gestellt.

Die Fellowships umfassen keine Grundförderung,  sondern ermöglichen:  

  • Interdisziplinäre Forschung und Weiterbildung  (z. B. Forschungsaufenthalte und Konferenzbesuche)
  • Anschaffung besonderer Hilfsmittel (z. B. Laptop,  Software etc.)
  • Teilnahme an Stiftungsveranstaltungen und Fellow­Treffen (wissenschaftliche Inhalte auf Englisch)

Frist:  07. Juni 2020.

Zur Ausschreibung

Boehringer Ingelheim Fond: Travel grants

The Boehringer Ingelheim Fonds (BIF) awards travel grants of up to three months duration to MD and PhD students, as well as postdoctoral researchers from all over the world. The BIF supports them if they conduct experimental projects in basic biomedical research and want to pursue short-term research stays or attend practical courses relevant to their projects in Europe or overseas. The programme also enables graduate students and their potential supervisors to evaluate the scientific and personal fit before starting a PhD project abroad.

Deadline: Applications must be submitted to BIF the latest six weeks but no earlier than six months prior to the planned date of departure.

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Christiane Nüsslein Vollhard Stiftung: Unterstützung für (Post-)Doktorandinnen

Die Ausschreibung der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung richtet sich an hervorragende angehende Wissenschaftlerinnen in Fächern der experimentellen Naturwissenschaften, die wegen der zusätzlichen Belastungen durch Kind/er ihren Berufsweg als Wissenschaftlerin gefährdet sehen. Die CNV-Stiftung fördert Wissenschaftlerinnen aller Nationalitäten, die in deutschen Universitäten und Forschungsinstituten als (Post-)Doktorandinnen forschen. Der Lebensunterhalt der Bewerberin muss durch eine Stelle oder ein Stipendium abgesichert sein. Auch wird vorausgesetzt, dass eine ganztägige Betreuung des Kindes/der Kinder durch eine Tagesstätte oder Tagesmutter gewährleistet ist. Die Förderung beträgt EUR 200 bis EUR 400 im Monat über einen Zeitraum von einem Jahr.

Frist: 30. November eines jeden Jahres

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Minerva Stiftung: Fellowship

The Minerva Fellowship Program (funded by the German Federal Ministry for Education and Research) enables German and Israeli scientists and researchers to spend longer-term research residencies at institutions in the respective other country from six to maximal thirty-six months (PhD-students) or from six to twenty-four months (post docs). Minerva Fellowships are granted to doctoral and post-doctoral researchers. The minimum funding period amounts to six months in both cases. Doctoral scholarships are initially granted for a maximum of twenty-four months. Exceptionally there is the possibility of extending them up to 12 months. Post-doctoral fellowships are also granted for a maximum of twenty-four months. Extensions of post-doctoral scholarships are, however, principally not possible. Application requirements:

  • Graduate fellowship: eligible candidates must have completed a university degree ("Diplom", M.A., M.Sc., or equivalent qualification).
  • Post-doctoral fellowship: we accept applications from candidates who provide proof that they will have submitted their doctoral thesis by March 1 (January deadline) respectively by September 1 (June deadline), or who have completed their doctorate no more than seven years prior to the beginning of the fellowship. Parental leave will be taken into account.

Applicants who are presently residing in Israel/Germany but are not nationals of either of the two countries must show a proven record of integration into the Israeli or German scientific community. Scientists with tenure are not eligible to apply. Minerva Fellowships and Minerva Short-Term Research Grants are available to candidates from all subjects at German and Israeli universities and research institutions.

Deadline: 15 January and 15 June every year

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Fulbright-Kommission: Doktorandenprogramm

In diesem Programm fördern wir vier- bis sechsmonatige USA-Aufenthalte junger deutscher Nachwuchswissenschaftler/innen, die im Rahmen des Fulbright-Stipendiums ein Forschungsprojekt an einer U.S.-Hochschule oder einer wissenschaftlichen Einrichtung durchführen, das in direktem Zusammenhang mit einer bereits begonnenen akademischen Dissertation steht. Das Stipendium deckt die Kosten der transatlantischen Hin- und Rückreise. Es trägt für die Dauer des bewilligten Stipendienaufenthalts mit der Zahlung einer monatlichen Pauschale von Euro 1.600 zur Finanzierung der Unterhaltskosten vor Ort bei. Die Stipendiaten/Stipendiatinnen sind für die Dauer des USA-Stipendiums kranken- und unfallversichert. Die Stipendien richten sich an junge Nachwuchswissenschaftler/innen, die zum Zeitpunkt ihrer Bewerbung am Beginn ihrer Promotion stehen und in einem Promotionsstudium eingeschrieben sind, das auf ein wissenschaftliches Forschungsdoktorat zielt. Nach Abschluss des Stipendienaufenthalts führen sie die Promotion an ihrer Heimathochschule zu Ende. Mit Ausnahme der medizinischen Studienfächer steht die Förderung den Promovenden aller Fachbereiche offen. Interessenten, die an Hochschulen im Ausland promovieren, können sich ebenfalls bewerben, in der Bewerbung sollte dann ein thematischer Bezug zur deutschen Forschungslandschaft nachgewiesen werden. Die Bewerber/innen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung ein Hochschulabschlussexamen (Diplom, Magister, Erstes Staatsexamen, Master) abgelegt haben und in einem Promotionsstudium eingeschrieben sein. Sie sollten größere Teile ihres Studiums an einer deutschen Hochschule absolviert haben.

Frist: 1. April und 1. Oktober eines jeden Jahres.

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Preise

Dr. Loew: ConSozial Wissenschafts-Preis 2020

Der ConSozial-Wissenschaftspreis wird in zwei Kategorien verliehen. Für die Kategorie „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ gelten die folgenden Kriterien. In der zweiten Kategorie „Lebenswerk“ wird der/die Preisträger*in von der Jury benannt. 

Teilnahmekriterien für die Kategorie „Wissenschaftlicher Nachwuchs“ Der ConSozial Wissenschafts-Preis wird für innovative, wissenschaftliche Arbeiten vergeben. Diese sollen das Potential haben, die Praxis der sozialen und pädagogischen Arbeit maßgeblich zu beeinflussen. Der Preis wendet sich an Absolventen, Studierende und Doktoranden der Sozialen Arbeit, der Psychologie, der Sozialwirtschaft, des Sozialmanagements, des Pflegemanagements, des Sozialrechts oder artverwandter Disziplinen. Die Arbeit in deutscher Sprache kann von einem/r Einzelautor/in, aber auch von einer Autorengruppe verfasst werden. Es können sowohl wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Examensarbeit, etc.), wissenschaftliche Studien-/Forschungsprojekte als auch Doktorarbeiten eingereicht werden. Diese Arbeiten sollen sich durch ihre wissenschaftliche Qualität von anderen Arbeiten abheben. Sie sollen innovativ sowie kreativ sein. Dabei sollten sie sich mit der Entwicklung oder Verbesserung von Dienstleistungen, Produkten oder Konzepten befassen. 

Frist: Die Frist zur Einreichung endet am 31. Juli 2020

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Körber Stiftung: Deutscher Studienpreis

Der Deutsche Studienpreis zeichnet jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen aus. Schirmherr ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Für substanzielle und innovative Forschungsbeiträge vergibt die Körber-Stiftung Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 25.000 Euro in den drei Sektionen Sozialwissenschaften, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie Natur- und Technikwissenschaften. Der Deutsche Studienpreis zählt damit zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben. Neben der fachwissenschaftlichen Exzellenz zählt beim Deutschen Studienpreis vor allem die spezifische gesellschaftliche Bedeutung der jeweiligen Forschungsbeiträge. Gefragt ist dabei weniger die ökonomische Verwertbarkeit, wohl aber der gesamtgesellschaftliche Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnis.

Frist: Einsendeschluss ist immer der 1. März des Folgejahres.

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Greifswald Research Award (Junior) 2020

Der Junior-Award wird an Nachwuchsforscher*innen verliehen, die herausragende Leistungen im Forschungstransfer erbracht haben. Im Fokus stehen dabei Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit der Wirtschaft, Verbänden, der öffentlichen Verwaltung o.ä. Partnern sowie anderweitige Verwertung in Form von Ausgründungen, Patentverwertung etc.

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