Covid-19 - Forschungsförderung und Austausch

Hier finden sie aktuelle Informationen zu Ausschreibungen, Forschungsförderung und wissenschaftlichem Austausch zu Covid-19 in Zeiten der Corona-Pandemie.

Forschungsförderung/ Ausschreibungen

BMBF: Auf dem Weg zu nachhaltigen gesellschaftlichen Veränderungen und Transformationen – post COVID 19

Die Fördermaßnahme erfolgt im Rahmen der Afrika-Strategie des BMBF und der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. Insbesondere das Thema der nachhaltigen sozialökologischen Transformation greift die Zielsetzungen der Afrika-Strategie des BMBF auf. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine „strategische Projektförderung“. Zuwendungszweck von Vorhaben im Sinne dieser Bekanntmachung ist die Förderung von bilateralen inter- und transdisziplinären Forschungsverbünden, die mit ihrer Forschung an der Schnittstelle von Globalem Wandel zur Gesellschaft post COVID 19 ansetzen.

Es werden bilaterale Forschungs- und Entwicklungsprojekte (als Verbundprojekte) gefördert, die entsprechend dem oben beschriebenen Zuwendungszweck eine hohe Praxisrelevanz aufweisen. Die Verbundvorhaben sollen von ­afrikanischen und deutschen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam getragen werden. Eine länderübergreifende inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit wird erwartet, die eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:

  • Regulierung gesellschaftlicher Transformationen zur Nachhaltigkeit – post COVID 19
  • Wirtschaft und Finanzierung von Transformationen zur Nachhaltigkeit – post COVID 19
  • Wohlbefinden, Lebensqualität, Identität sowie soziale und kulturelle Werte im Zusammenhang mit dem Wandel zur Nachhaltigkeit – post COVID 19.

Antragsberechtigt sind Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Wege der Projektförderung und in der Regel mit 220 000 Euro sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu 48 Monaten gewährt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Frist: Bis spätestens 13. November 2020 können Projektskizzen eingereicht werden.

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BMBF: Prävention und Versorgung epidemisch auftretender Infektionen mit innovativer Medizintechnik

Infektionskrankheiten zählen zu den häufigsten Krankheits- und Todesursachen weltweit. Eine der größten Herausforderungen ist es, neu auftretenden Infektionskrankheiten zu begegnen, da aufgrund der zunächst fehlenden Erreger-spezifischen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten das Risiko einer epidemischen oder gar pandemischen Aus­breitung besteht. Gegenwärtig prioritär ist sowohl die Eindämmung des SARS-CoV-2-Ausbruchs als auch die Versorgung der Covid-19-Patienten. Mit SARS-CoV-2 Infizierte müssen umgehend diagnostiziert und Covid-19-Erkrankte optimal medizinisch versorgt werden. Neben der Erforschung und Entwicklung Virus-spezifischer Arzneimittel und der Impfstoffentwicklung sind an dieser Stelle medizintechnische Lösungen in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie in der Lenkung der damit verbundenen Versorgungsprozesse essentiell.

Gegenstand der Förderung sind grundsätzlich industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen medizintechnischen Lösungen angestrebt wird. Die Ergebnisse können Medizinprodukte oder innovative medizinische Dienstleistungen sein. Gefördert werden Konsortien zwischen Medizintechnikunternehmen, der klinischen Versorgung, akademischen Institutionen und/oder der Versorgungsforschung, die bei Auftreten von Infektionen mit epidemischem Potential relevante Versorgungsabläufe adressieren.

Die FuE-Förderung hat folgende thematische Schwerpunkte:

  • Medizintechnik zur Prävention von Infektionen
  • Diagnostik von Infektionen und resultierender Erkrankungen
  • Therapie/Nachsorge von Infektionen und Erkrankungen
  • Eindämmung von Infektionen
  • Vernetzung von Versorgungs- und Industrieforschung zu epidemischen Infektionskrankheiten

Die Themenfelder sind als beispielhaft und nicht abschließend anzusehen. Es können auch Projekte in nicht explizit genannten Anwendungsbereichen gefördert werden, solange die Lösungsansätze einen Beitrag zur genannten Zielstellung und Thematik der Förderrichtlinie leisten.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen, forschende Kliniken und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss im Wege der Projektförderung gewährt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt und hat laufzeitabhängig unterschiedliche Einreichfristen.

Fristen: Für Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 12 Monaten können dem Projektträger bis 28. September 2020 Projektskizzen vorgelegt werden. Das Entscheidungs- und Antragsverfahren für diese Vorhaben wird beschleunigt bearbeitet. Für Vorhaben mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten endet die Vorlagefrist zum 30. Januar 2021.

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DFG: Zusätzliche finanzielle Unterstützung für DFG-geförderte Forschungsarbeiten während der Corona-Pandemie

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die zusätzliche finanzielle Unterstützung von DFG-geförderter Forschung während der Corona-Pandemie beschlossen. Kern des Maßnahmenbündels ist das Angebot, dass ab sofort in einer Reihe von Förderverfahren Zusatzmittel beantragt werden können, damit Forschungsarbeiten, die aufgrund der aktuellen Situation nicht in der geplanten Weise und Produktivität durchgeführt werden konnten, weitergeführt und erfolgreich abgeschlossen werden können.

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European Commision: Behavioural, social and economic impacts of the outbreak response

Proposals should focus on lessons learnt: they should

  • address how to mitigate social and economic impacts of the outbreak response related to health systems
  • identify non-intended consequences of epidemic-control decisions and
  • provide answers to social, including gendered, dynamics of the outbreak and the related public health response.

Proposals should analyse the effects and efficiency of these responses (including resilience factors), democratic governance, multi-level cooperation, the critical gaps and the various exit strategies, their underlying methodologies and regional adaptations. Proposals are expected to develop guidelines and best ‘next practices’, and implement interventions to mitigate impacts and boost wellbeing.

In particular, in their proposals the applicants are encouraged to integrate multiple medical, social sciences and humanities disciplines, including anthropology, psychology, sociology, epidemiology, implementation science, journalism & communication, economics and political sciences, as well as gender studies and intersectional research to address the following inter-related dimensions:

  • Analyse and compare outbreak responses across Europe and impacts on human behaviour and social dynamics
  • Mental health and health inequalities

Deadline: 11 June 2020 17:00:00 Brussels time.

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BMBF: Bundesregelung Forschungs-, Entwicklungs- und Investitionsbeihilfen

Angesichts des Ausbruchs von COVID-19 hat die Europäische Kommission mitgeteilt, Beihilfen zur Behebung einer beträchtlichen Störung im Wirtschaftsleben eines Mitgliedstaats auf der Grundlage von Artikel 107 Absatz 3 Buchstabe b AEUV unter bestimmten Voraussetzungen als mit dem Binnenmarkt vereinbar anzusehen. Zudem können Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, COVID-19-bezogene Forschung und Entwicklung zu beschleunigen sowie Test- und Hochskalierungsanlagen bezüglich COVID-19-relevanter Produkte und deren Produktion zu unterstützen, genehmigt werden. 

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DFG: Funding Opportunities for Indo-German Fundamental Research Projects in the Life Sciences (also for projects about epidemics or pandemics such as the current SARS-CoV-2 pandemic)

The Department of Biotechnology (DBT) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) wish to inform the Indian and German scientific communities that, effective immediately, it is possible for teams of Indian and German researchers to seek synchronised funding for integrated Indo-German cutting-edge fundamental research projects proposing innovative approaches in the academic disciplines covered by the Department of Biotechnology (DBT), Ministry of Science and Technology, Government of India, with a duration of up to three years.

Since this programme addresses all fields of the life sciences, interested applicants may note that it is also suitable for Indo-German projects about epidemics or pandemics such as the current SARS-CoV-2 pandemic. Please note that in line with the general orientation of this programme, only proposals describing fundamental research projects will be considered. This excludes, for example, clinical trials or applied diagnostics.

Deadline: Submission of proposals under this open funding opportunity will be possible between 11 May 2020 and 28 February 2021. Please note that this is not a deadline – project proposals will be reviewed as soon as they are submitted, and early submissions are encouraged.

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Pomerania e.V.: COVID19-Sonder-Call - schnelle und einfache Förderung durch den Fonds für Kleine Projekte

Die Existenz vieler deutsch-polnischer Partnerschaften ist durch die gegenwärtige Situation bedroht. Zu diesem Zweck ist ein COVID19-Sonder-Call eingerichtet worden, bei dem das Antrags- und Abrechnungsverfahren stark vereinfacht wurde. Dabei werden die Fördermittel erstmals nach dem Prinzip der Pauschalfinanzierung vergeben, d. h. dass die zuständige Euroregionale Lenkungskommission für jedes Projekt in Abhängigkeit des geplanten Projektergebnisses einen spezifischen Pauschalbetrag für die Förderung festlegt. Mit anderen Worten: Erreicht das Vorhaben sein Projektergebnis wird der zugesicherte Förderbetrag ausgezahlt.

Inhaltlich sind die Projekte auszurichten auf

  • Überwindung der Folgen der Corona-Pandemie durch Entwicklung grenzüberschreitender und innovativer Lösungen zur Aufrechterhaltung und Entwicklung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zusammenarbeit;
  • Erarbeitung von grenzüberschreitenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (z.B. Zusammenarbeit der medizinischen Einrichtungen, Informationskampagnen, Präventionsmaßnahmen)
  • Modellvorhaben im Rahmen der Online-Bildung

Gefördert werden sollen Projekte mit Kosten von maximal 50.000 €. Die Förderhöhe beträgt 85%. Der COVID19 Sonder-Call besitzt ein Volumen von 2 Mio. €.

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European Research Area (ERA) corona platform

"The platform is a one-stop shop providing comprehensive information about funding opportunities in relation to Coronavirus at European Union and national level.

It offers continuously updated information about Horizon 2020 call deadline extensions, specific or related to Coronavirus funded and ongoing projects, FAQs and other useful links. In cooperation with country correspondents, the platform maintains a dedicated section for national activities, funding opportunities, initiatives and projects in the Member States and other European countries.

The ERA corona platform is one of the 10 priorities of the European Commission and national ministries agreed on the first ERAvsCorona action plan."

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Robert Bosch Stiftung: Wissenschafts-kommunikation für die Gesellschaft - Corona und darüber hinaus

Grundsätzlich können sich Personen bzw. Organisationen aus dem deutschsprachigen Raum bewerben, die mit ihrer Projektidee zur wissenschaftsbasierten Kommunikation über die Corona-Krise und darüber hinaus beitragen wollen. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an:

  • gemeinnützige Organisationen, die sich um Wissenschaftskommunikation kümmern
  • freie Wissenschaftsjournalisten und Medienschaffende
  • Berufsverbände von Wissenschaftsjournalisten
  • Thinktanks
  • YouTuber und andere Influencer
  • Wissenschaftler
  • Kommunikationsagenturen
  • Beschäftigte der Kreativ-, Pflege- und Gesundheits- sowie Bildungs- und anderer Bereiche

Frist: Jederzeit.

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Forschungsaustausch

European COVID-19 Data Platform / EMBL-EBI COVID-19 Data Platform

Gemeinsam mit mehreren Partnern hat die EU-Kommission eine europäische COVID-19-Datenplattform ins Leben gerufen, die die schnelle Erfassung und Weitergabe verfügbarer Forschungsdaten ermöglichen soll.

Die Plattform ist ein Teil des ERAvsCorona-Aktionsplans der EU-Kommission und soll Forschenden die Möglichkeit bieten, Daten zu speichern und zu teilen. Diese Daten können beispielsweise DNS-Sequenzen, Proteinstrukturen sowie Daten aus präklinischen und klinischen Studien umfassen.

Neben der EU-Kommission sind das Europäische Institut für Bioinformatik des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL-EBI), die Infrastruktur Elixir, das EU-Projekt COMPARE sowie die EU-Mitgliedstaaten und weitere Partner an der Plattform beteiligt.

"The COVID-19 Data Portal

The aim of the COVID-19 Data Portal is to facilitate data sharing and analysis, and to accelerate coronavirus research

An unprecedented number of scientific efforts are taking place worldwide in order to help combat the new coronavirus epidemic (COVID-19). One of the biggest challenges in this fast-moving situation is to share data and findings in a coordinated way, in order to understand the disease and to develop treatments and vaccines.

To address this challenge, EMBL-EBI and partners have has set up the COVID-19 Data Portal, which will bring together relevant datasets submitted to EMBL-EBI and other major centres for biomedical data. The aim is to facilitate data sharing and analysis, and to accelerate coronavirus research.

The COVID-19 Data Portal will enable researchers to upload, access and analyse COVID-19 related reference data and specialist datasets.

The COVID-19 Data Portal will be the primary entry point into the functions of a wider project, the European COVID-19 Data Platform.

The European COVID-19 Data Platform

Rapid and open sharing of data greatly accelerates research and discovery, which is essential to respond to the COVID-19 pandemic. The European Commission and EMBL’s European Bioinformatics Institute (EMBL-EBI), together with EU Member States and research partners such as ELIXIR, are deploying a dedicated European COVID-19 Data Platform that will enable the rapid collection and comprehensive data sharing of available research data from different sources for the European and global research communities. This joint effort is a priority pilot to realise the objectives of the European Open Science Cloud (EOSC).

The European COVID-19 Data Platform will consist of two connected components:

  • SARS-CoV-2 Data Hubs, which will organise the flow of SARS-CoV-2 outbreak sequence data and provide comprehensive open data sharing for the European and global research communities.

    Read more about the Data Hubs >

  • COVID-19 Data Portal, which will bring together and continuously update relevant COVID-19 datasets and tools, will host sequence data sharing and will facilitate access to other SARS-CoV-2 resources.

To rapidly populate the COVID-19 Data Portal, EMBL-EBI will bring together COVID-19 datasets that have been submitted to its public databases, including ENA, UniProt, PDBe, EMDB, Expression Atlas and Europe PMC. The data, which have so far been collated, include genes, protein structures, electron microscopy data and scientific publications."

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World Pandemic Research Network: Geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven auf die Corona-Pandemie

Das „World Pandemic Research Network“ soll gesellschafts- und geisteswissenschaftliche Perspektiven zur Bewertung der gesellschaftlichen und menschlichen Auswirkungen von Covid-19 zusammenbringen. Entstehen soll ein globales Verzeichnis von Forschungsprojekten, Umfragen und Initiativen zu den gesellschaftlichen und menschlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Die vom Paris Institute for Advanced Study initiierte Initiative ist unabhängig und gemeinnützig, die Mitwirkenden (u.a. die European Alliance of Social Sciences and Humanities) bleiben in Bezug auf Maßnahmen und Veröffentlichungen unabhängig, die Registrierung ist kostenlos. Derzeit wird auch nach Wissenschaftler/innen gesucht, die bei der Qualitätskontrolle mitwirken.

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European Commission: Covid-19 Scientific publications, patents, and EU projects

"The effect of the coronavirus on society and the global economy is unprecedented and it will need to trigger extraordinary research efforts.

The aim of this page is to allow the monitoring of the research landscape on Coronavirus. It relies on datasets containing scientific publications, patents, and EU-funded R&D projects. The interactive tool allows the user to navigate the data and customise the visualisation using filters, showing cumulated values, bar charts, etc..

CORONAVIRUS public space in TIM has been made available for anybody to explore and navigate the data."

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WHO: Datenbank für Covid-19-Publikationen

Die WHO hat eine tagesaktuelle Datenbank für COVID-19-Publicationen zur Verfügung gestellt.

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Elsevier: Novel Coronavirus Information Center

Elsevier’s free health and medical research on novel coronavirus (COVID-19)

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ACS: Chemistry in Coronavirus Research

A Free to Read Collection from the American Chemical Society

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BMJ: Coronavirus (covid-19): Latest news and resources

"This page collects all BMJ coverage of the coronavirus outbreak from across the BMJ's journals and learning resources. All articles and resources are freely available."

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The Lancet: COVID-19 Resource Centre

"To assist health workers and researchers working under challenging conditions to bring this outbreak to a close, The Lancet has created a Coronavirus Resource Centre. This resource brings together new 2019 novel coronavirus disease (COVID-19) content from across The Lancet journals as it is published. All of our COVID-19 content is free to access."

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Oxford University Press: Free access to OUP resources on coronavirus and related topics

"With the recent coronavirus situation, Oxford University Press has made content from online resources and leading journals freely accessible to assist researchers, medical professionals, policy makers, and others who are working to address this potential health crisis."

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SpringerNature:

"As a leading research publisher, Springer Nature is committed to supporting the global response to emerging outbreaks by enabling fast and direct access to the latest available research, evidence, and data."

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Wiley: Covid-19: Novel Coronavirus Content Free to Access

"In addition to the articles on this site related to the current outbreak, Wiley is also making a collection of journal articles and our book chapters on coronavirus research freely available to the global scientific community. On workdays, newly published articles are made free within 24 hours of publication. Articles published after 14:00 (EST) on Friday will be made free the following Monday.

In response to the call to action from OSTP and other governments, Wiley will start feeding content into PubMed Central as it comes in and licensing it to maximize discoverability and usability."

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Climedo: Kostenlose Daten-Plattform für Covid-19-Projekte

Im Rahmen der globalen Bekämpfung von SARS-CoV-2 stellt das Münchner Startup Climedo seine web-basierte Plattform für klinische Datenerhebung für Praxen, Kliniken, Forschungsinstitute und gemeinnützige Organisationen kostenlos zur Verfügung, welche Forschung im Zusammenhang mit COVID-19 betreiben.

Mit Climedos digitalen Patiententagebüchern („eDiaries“ bzw. „ePRO“) können Probanden auch unter Quarantäne mögliche Symptome, Nebenwirkungen sowie Informationen über ihren Gesundheitszustand über ein mobiles Gerät oder einen Computer eingeben. Dies soll nicht nur den Datenfluss von relevanten Informationen verbessern, sondern auch das Ansteckungsrisiko verringern, das es bei einem Zentrumsbesuch gäbe.

Climdeo ruft damit alle aktuell an einem Covid-19-Projekt arbeitenden Institute, Ärzte und Forscher auf, sich über covid19@climedo.de mit dem Start-up in Verbindung zu setzen, um die Möglichkeiten zu besprechen.

Weitere Informationen hier und hier.