Erasmus+ – Changing lives. Opening minds.

Das Erasmus+ -Programm ist eine tolle Chance, durch einen Studien- oder Praktikumsaufenthalt in Europa eine spannende und wertvolle Auslandserfahrung zu machen. Das Programm bietet viele Vorteile, die wichtigsten davon sind:

  • Mehrfachförderung möglich (je Studienabschnitt [BA/MA/PhD] 12 Monate sowie für Staatsexamen o. Diplom 24 Monate)
  • Studiengebührenbefreiung an der Partnerhochschule
  • Monatlicher Zuschuss (ca. 330-450 EUR bei Studienaufenthalten je nach Ländergruppe)
  • Administrative Unterstützung durch die Heimat- und Gasthochschule/Unternehmen
  • Anerkennung von Studienleistungen geregelt durch Lernvereinbarungen
  • Besondere Unterstützung (Pauschalen) für Studierende mit mitreisenden Kindern (nur Studienaufenthalt) und Studierende mit Behinderung
  • in der Erasmus+ -Studierendencharta [Hyperlink zur Charta] festgelegte Rechte und Pflichten

Die Erasmus-Programmländer sind die 28 EU-Mitgliedstaaten plus Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien.

Die Höhe der monatlichen Förderung richtet sich nach dem Gastland und stellt eine Förderung für auslandsbedingte Mehrkosten dar. Dabei werden die Länder in drei Kategorien unterteilt.

Entsprechend der Mittelzuweisung durch die EU-Kommission und den DAAD behält sich das International Office vor, die Förderdauer evtl. zu begrenzen. Es wird eine Mindestförderdauer von 4 Monaten (1 Semester) und 8 Monaten (2 Semester) gewährt, insofern die Mobilitätsphase nicht kürzer ist.

Förderungshöhe 2019/20 nach Ländergruppen

Gruppe 1 (hohe Lebenshaltungskosten) 450 EUR/30 Tage Gruppe 2 (mittlere Lebenshaltungskosten) 390 EUR/30 Tage Gruppe 3 (niedrige Lebenshaltungskosten) 330 EUR/30 Tage
Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, EJR Mazedonien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn