Grundlegender Beitrag


Kompetenzen Lehrender in der polyvalenten Hochschullehre

Andrea Adis, Angela Kromer, Lilian Sophie Maier und Dr. Edith Kröber Universität Stuttgart

Zentrum für Lehre und Weiterbildung (zlw)

Die polyvalente Lehre als interdisziplinäre und intergenerationelle Lehrform spielt in der Hochschullehre eine immer größere Rolle, zumal gesellschaftliche und globale Herausforderungen oft nur aus der Perspektive mehrerer Disziplinen und unter Einbezug mehrerer Generationen bearbeitet werden können. Für polyvalente Lehre brauchen Lehrende eine Reihe von Kompetenzen, die noch zu benennen sind.
Über die Frage, welche Kompetenzen Hochschullehrende benötigen, um als professionell bezeichnet werden zu können, gibt es in der Hochschuldidaktik seit einigen Jahren einen produktiv geführten, internationalen Diskurs, der brauchbare Modelle hervorgebracht hat. In diesem Artikel wird ein Modell für die Lehre in den Fachdisziplinen vorgestellt, das theoretisch fundiert und empirisch erprobt wurde.
Dieses Modell wird um den Aspekt der Lehrkonzeptionen erweitert und damit vervollständigt. Polyvalente
Lehrformen, die interdisziplinär und oft inzwischen auch intergenerationell (Rückkehrende an die Hochschule, Weiterbildungsteilnehmende und Gasthörende) angelegt sind, erfordern jedoch spezielle inhaltliche und didaktische Kompetenzen.


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