Hochschuldidaktik

Willkommen bei der Hochschuldidaktik der Universität Greifswald!

Das Programm der Hochschuldidaktik richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrveranstaltungen in didaktischer Hinsicht optimieren möchten. Die Veranstaltungen sind den Angehörigen der Universität Greifswald vorbehalten und kostenfrei. Zudem werden gerne Kurse zu Themen, die mehrere Lehrende gemeinsam bearbeiten wollen, – on demand – realisiert. Die Teilnahme an den Veranstaltungen wird bundesweit als Leistung im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungen anerkannt und die Teilnahme zertifiziert. Auf Landesebene hält die Universität Rostock das zentrale Angebot von hochschuldidaktischen Zertifikatsprogrammen vo.

Pauline Glawe
(Elternzeitvertretung)
Domstraße 14, Raum E13/E14
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420-1618
hsdidak(at)uni-greifswald(dot)de


Antonia Lenz

(Elternzeit)
antonia.lenz(at)uni-greifswald(dot)de

Wir sind Mitglied bei:

Wir sind institutionelles Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd).

Aktuelles

Internationaler Tag 2017 am 14. Juni

Das International Office lädt wieder ein, Greifswalds internationale Seite zu entdecken.

Zentrale Themen sind: Studium, Praktikum, Karriere weltweit, Austausch, Finanzierung, Austauschorganisationen, Spracherwerb und internationales Engagement in Greifswald und weltweit. Studierende, Wissenschaftler und Mitarbeitende sind herzlich eingeladen, ihre internationalen Erfahrungen zu teilen oder neue zu sammeln.

Interkulturelle Kompetenz

Im Rahmen der Internationalisierung der Universität spielt auch die Verbesserung der Interkulturellen Kompetenz und der Umgang mit dem Anderen eine wichtige Rolle. Im Mai/Juni 2017 wird erneut ein breites Programm an Schulungen für alle Hochschulangehörigen durch das IO angeboten.

Konferenzen

GML² 2017: Digital (Re-)Turn. Lehren für die Zukunft

22. Juni 2017 – 23. Juni 2017 – Freie Universität Berlin

Das Center für Digitale Systeme an der Freien Universität Berlin heißt alle E-Learning-Aktiven und -Interessenten herzlich willkommen. Die GML² 2017 möchte Voraussetzungen betrachten, um gute digitale Lehr-/Lernarrangements nachhaltig zu gestalten. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren sollen identifiziert und diskutiert werden. Folgende Leitfragen stehen im Zentrum der Tagung: Welche Methoden, Konzepte, Strategien und Technologien haben das Potential, gute digitale Lehre langfristig zu etablieren? Was sind die zentralen Hemmnisse für zukunftsträchtiges E-Learning? Welche Lehren können wir aus den gelungenen Aktivitäten ziehen, und was lernen wir aus den negativen Erfahrungen?

Junges Forum Medien und Hochschulentwicklung

Offenheit in Lehre und Forschung – Königsweg oder Sackgasse?
15. – 16. Juni 2017 – Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen
Ziel dieses Forums ist es, Potenziale und Grenzen offener Bildungspraktiken in allen Bildungsbereichen und schwerpunktmäßig an Hochschulen zu diskutieren sowie aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern

25. – 26. September 2017 an der Technische Hochschule Nürnberg „(Wie) Verändern sich unsere Studierenden?“ – unter dieser Leitfrage bieten wir Ihnen beim 3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern Raum für einen deutschlandweiten Erfahrungsaustausch.

Forschendes Lernen: The wider view

Tagung des Zentrums für Lehrerbildung der WWU

25. – 27. September 2017 in Münster; Ziel der Tagung ist, das bisher überwiegend in der Lehrerbildung angesiedelte Thema des Forschenden bzw. Forschungsnahen Lernens aus einem breiteren Blickwinkel zu beleuchten und zu zeigen, dass es ein grundsätzliches Prinzip akademischer Bildung ist.

Symposium zur Studieneingangsphase

23./24. November 2017; FH Potsdam

Die Spanne der unterschiedlichen Vorkenntnisse, Lernbiografien und soziostruktureller Voraussetzungen der Studierenden ist groß. Diese Diversität unter einem Dach zu vereinen und auszubilden, stellt große Herausforderungen an die Hochschulen.
Als Ausgangspunkt beleuchtet das Symposium in einem Panel die Studierenden selbst in ihrer Heterogenität. Drei weitere Panels bilden Themenfelder typischer Kolleg-Arbeit ab. Neben begleitenden und beratenden Unterstützungsstrukturen sollen fachliche Übergangshilfen in den Fokus rücken.
1. Panel – Heterogene Wege ins Studium
2. Panel – Keine Zeit mehr für Gespräche?
3. Panel – Mathematik: Brücken schlagen in die Fachkultur
4. Panel – Kompetent durchs Studium und in die Berufspraxis
Bonus-Track – Kolleg: Konzepte zum Hochschuleinstieg als Übergang

 

 

Ausschreibungen/Calls

Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre

Bewerbungsschluss: 14. Juli 2017

Ziel des Programms ist es, Anreize für die Entwicklung und Erprobung neuartiger Lehr- und Prüfungsformate oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten zu schaffen sowie den Austausch über Hochschullehre zu fördern. Es gibt drei Förderkategorien:

  • Junior-Fellowships für Doktoranden, Post-Doktoranden und wissenschaftliche Mitarbeiter
    Dotierung: je 15.000 Euro
     
  • Senior-Fellowships für Juniorprofessoren, habilitierte Wissenschaftler und Professoren
    Dotierung: je 25.000 Euro
     
  • Tandem-Fellowships für Lehrende, die mit einem Hochschuldidaktiker, Lehr-/Lernforscher oder mit einem Lehrenden aus einem anderen Studienfach oder von einer anderen Hochschule (auch im Ausland) kooperieren
    Dotierung: je 30.000 Euro

Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre

Bewerbungsschluss: 14. Juli 2017

Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis soll einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre als ein zentrales Gütekriterium für Hochschulen etabliert und als strategisches Ziel des Qualitätsmanagements der Hochschulen profiliert werden.
Jahresthema: Praxisbezüge und Praktika im Studium Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben. 
Kategorie 1: Wissenschaftler/Wissenschaftlerin
Kategorie 2: Projekt
Vorschläge können von Fakultäten bzw. Fachbereichen oder den Fachschaften eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind zulässig.

Call for Proposals: Studieneingangsphase

Beitragseinreichungsfrist: 15. Juli 2017

Für das Symposium werden Beiträge gesucht, welche die Themen der unterschiedlichen Panels als Gegenstand haben, konkrete Projekte praxisnah vorstellen und kritisch betrachten.
1. Panel – Heterogene Wege ins Studium
2. Panel – Keine Zeit mehr für Gespräche?
3. Panel – Mathematik: Brücken schlagen in die Fachkultur
4. Panel – Kompetent durchs Studium und in die Berufspraxis
Bonus-Track – Kolleg: Konzepte zum Hochschuleinstieg als Übergang

Folgende Einreichungsformate sind möglich:
Kurzvortrag
Umfang: 30 Minuten inklusive Diskussion
Einreichungsformat: Abstract mit maximal 1.750 Zeichen (inkl. Leerzeichen), in dem Sie die Inhalte und auch Ihr Vorgehen kurz schildern.
Workshop
Umfang: 60 Minuten inklusive einem kurzen praxisnahen themenspezifischen Input, moderierter Diskussion und / oder Kleingruppenarbeit.
Einreichungsformat: Abstract mit maximal 1.750 Zeichen (inkl. Leerzeichen), in dem Sie die Inhalte und auch Ihr Vorgehen kurz schildern.
Wissenschafts-Slam

Umfang: 10 Minuten
Einreichungsformat: Abstract mit maximal 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Poster
Einreichungsformat: Konzeptentwurf mit maximal 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

CfP: Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre

Für die Reihe „Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre“ werden wieder Beiträge gesucht.  Autoren stellen in ihren Beiträgen eine Verknüpfung von aktuellen Ergebnissen der Lehr-Lern-Forschung und Berichten aus der alltäglichen Hochschulpraxis her.