Medienfotos April 2019

Die Universität Greifswald bemüht sich, zu allen Medieninformationen Fotos in hoher Auflösung zur Verfügung zu stellen.

Für redaktionelle Zwecke dürfen die Bilder im Kontext mit der zugehörigen Medieninformation unter Angabe der Urheber kostenfrei verwendet werden. Für kommerzielle Zwecke fragen Sie bitte in der Presse- und Informationsstelle nach. 
Bilder mit Personen stellen wir Ihnen seit April 2019 nicht mehr zum freien Download zur Verfügung, um den Bestimmungen der Datenschutzgrundverordenung (DSGVO) gerecht zu werden. Die Personenbilder die wir Medien auch weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen, werden auf dieser Seite mit Wasserszeichen zur Ansicht angeboten. Diese Bilder werden bei Anforderung per E-Mail an pressestelle@uni-greifswald.de über unsere Datenbank zeitnah zur Verfügung gestellt.

Bei Bedarf können Sie auch Bilder aus unserem umfassenden Bildbestand erhalten. Wenden Sie sich auch in diesen Fällen an die Pressestelle.


Der Arenal ist einer der aktivsten und zugleich jüngsten Vulkane von Costa Rica. – Foto: Martin Meschede
Der Arenal ist einer der aktivsten und zugleich jüngsten Vulkane von Costa Rica. – Foto: Martin Meschede

Blick auf das Hörsaalgebäude Campus Loefflerstraße am Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Foto: Kilian Dorner
Blick auf das Hörsaalgebäude Campus Loefflerstraße am Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Foto: Kilian Dorner
Motiv Hochschulinfotage – Gestaltung: Wally Pruß, GRAFfisch Greifs
Motiv Hochschulinfotage – Gestaltung: Wally Pruß, GRAFfisch Greifs

Das Enzym MHETase ist ein riesiges komplex gefaltetes Molekül. MHET-Moleküle aus dem PET-Kunststoff docken an einer bestimmten Stelle an und werden dort in ihre Grundbausteine zerlegt. Grafik: Martin Künsting
Das Enzym MHETase ist ein riesiges komplex gefaltetes Molekül. MHET-Moleküle aus dem PET-Kunststoff docken an einer bestimmten Stelle an und werden dort in ihre Grundbausteine zerlegt. Grafik: Martin Künsting

Dieses Foto gehört zur Medieninformation „Molekulare Schere“ für den Plastikmüll möglich.


Rasterelektronenmikroskopie der dreidimensionalen Turmstruktur und mit mikroskopischen Verbindungkanälen für die Neuronen. Die Strukturen wurden durch 3D-Lithografie erzeugt und durch Beschichtung das Polymer so aktiviert, dass es biokompatibel ist. – Aufnahme: C. Fendler
Rasterelektronenmikroskopie der dreidimensionalen Turmstruktur und mit mikroskopischen Verbindungkanälen für die Neuronen. Die Strukturen wurden durch 3D-Lithografie erzeugt und durch Beschichtung das Polymer so aktiviert, dass es biokompatibel ist. – Aufnahme: C. Fendler
Vergrößerung eines mit Focussed Ion Beam (FIB) aufgeschnittenen Kanals mit grün eingefärbtem Neuron (Abbildung Rasterelektronenmikroskopie).  - Aufnahme C. Fendler
Vergrößerung eines mit Focussed Ion Beam (FIB) aufgeschnittenen Kanals mit grün eingefärbtem Neuron (Abbildung Rasterelektronenmikroskopie). – Aufnahme C. Fendler
Blick in den Reinraum: Lithografie und Entwicklung der dreidimensionalen Nanostrukturen an der Universität Greifswald. Die kleinste Strukturgröße beträgt dabei bis zu 120 Nanometer. – Foto: J.Walowski
Blick in den Reinraum: Lithografie und Entwicklung der dreidimensionalen Nanostrukturen an der Universität Greifswald. Die kleinste Strukturgröße beträgt dabei bis zu 120 Nanometer. – Foto: J.Walowski
Schemabild einer neuronalen Zelle und Axon durch den Kanal zum Nachbarturm, die mit Patch-Clamp-Technik zur Messung der Aktivität des Neurons kontaktiert wird. – Abbildung: C. Fendler
Schemabild einer neuronalen Zelle und Axon durch den Kanal zum Nachbarturm, die mit Patch-Clamp-Technik zur Messung der Aktivität des Neurons kontaktiert wird. – Abbildung: C. Fendler

Dieses Foto gehört zur Medieninformation Hybrid-Neuronen-Netzwerke mit 3D-Lithografie möglich