Nu Man Tau! Gemeinsam Für Greifswald #ZusammenGegenCorona

Nu Man Tau! Gemeinsam gegen Corona
Grafik zur Kampagne, © Stefan Müller Designbüro, 2022

Mit einer kreativen Plakatkampagne wollen die Universität und Universitätsmedizin Greifswald gemeinsam mit vielen Partnern noch einmal zum Impfen motivieren und deutlich machen, dass die Corona-Pandemie nur zusammen wirksam eingedämmt werden kann.

„Nu man tau“ heißt es da in großen Lettern regionaltypisch auf Platt und es wird deutlich: Alt und Jung, Mann und Frau, Seebär und Teenager, einfach alle ziehen an einem Strang „Gemeinsam für Greifswald #ZusammenGegenCorona“.

„Die Plakatkampagne richtet sich an alle, die noch nicht geimpft sind, weil sie Fragen oder Zweifel haben oder eben auch Angst vor der Impfung. Wir wissen, dass es eine große Verunsicherung gibt und hier möchten wir gern helfen“, so die Rektorin der Universität Greifswald, Prof. Dr. Katharina Riedel. 

Expert*innen teilten ihre Erfahrungen und motivierten zum gegenseitigen Austausch. Die Veranstaltung ermöglichte zusätzliche Beratungs- und Impfangebote.

 

 


Hier haben wir Ihnen die Beiträge der Expert*innen aufbereitet. Für Sie zum Nacherleben

Start der Veranstaltung. Prof. Dr. Katharina Riedel, Rektorin der Universität Greifswald eröffnet die Kampagne. 

Die Kampagne soll es Personen ermöglichen ihre Zweifel zu teilen und Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Dazu standen Dr. Stefan Fassbinder, Oberbürgermeister der Stadt Greifswald und andere Organisationen bereit, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Hinter dem Plakat steckt mehr als man auf den ersten Blick vermutet. Die Rektorin erklärt die Hintergründe. Auf allen Plakaten sind QR-Codes abgedruckt, über die man Informationen rund um die Impfung, Impfangebote und psychologische Beratung findet.

In ihrer Rede spricht Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten über die Wichtigkeit der Impfung und appeliert sich zu dieser zu informieren. Gleichzeitig richtet sie ihren Dank an die Initiatoren der Veranstaltung, da durch sie ein Informationsaustausch möglich ist.

Heiko Miraß, parlamentarischer Staatssekretär Vorpommern, gibt einen Einblick in die Entscheidungsfindung der Politik zu Zeiten der Pandemie. Er betont, dass keine Entscheidungen leichtfertig getroffen werden und Maßnahmen lediglich dem Schutz der Allgemeinheit dienen

Im Rahmen der Pandemie wurden Auswirkungen auf die psychische Gesundheit untersucht. Die Arbeitsgruppe unter Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier, Lehrstuhlinhaberin Klinische Psychologie & Psychotherapie sowie Direktorin des ZPP der Universität Greifswald, bietet psychologische Beratung.

Epidemien und Pandmien sind Teil der Meschheitsgeschichte. In seiner Rede betrachtet Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Mettenleiter, Virologe und Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts, die Corona-Pandemie aus einer historischen Sicht.

One Health ist eine Initiative des Hemlholtz-Institut. Prof. Dr. Fabian Leendertz, Gründungsdirektor des Helmholtz-Institut für One Health, spricht über das Konzept der präventiven Verhinderung von Pandemien. Es wird nicht nur die Gesundheit der Menschen in Isolation betrachet, sondern die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt gleichermaßen.

Ralf Dörnen, Choreograph und Ballettdirektor des Theater Vorpommern, motiviert zu Solidartät und Zusammenhalt. Der Kultur wegen und um der Pandemie ein Ende zu setzen.

Wie ergeht es Kindern & Jugendlichen in der Pandemie? Anne Wolf Lehrerin und Sprecherin des Bündnisses "Greifswald für alle", erzählt von den Folgen, die Corona auf viele junge Menschen hat.

In einer Zeit, in der viele gezwungen sind sich voneinander zu distanzieren, wird der Zusammenhalt umso wichtiger. Dr. Ulrike Schäfer-Streckenbach, Pastorin der Ev. Kirchengemeinde St. Marien Greifswald, spricht darüber, welche Rolle Kirche und Religion in solchen Zeiten spielen.

Abschlussrede der Rektorin. Ende der Veranstaltung

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