Gender, Geschichte, Pluralität. Der Ring des Nibelungen als Peking-Oper von Aziza Sadikova (2019)

Plakatausschnitt Gender@Greifswald

Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen wird seit jeher unter genderbezogenen Perspektiven betrachtet, wobei insbesondere Wagners Frauengestalten und androgyne Geschlechterkonzeptionen im Vordergrund stehen. Im Vortrag sollen diese Aspekte in der Produktion „Der Ring des Nibelungen als Peking-Oper“ von Aziza Sadikova (Radialsystem Berlin 2019 und Seidenstraßen-Festival der Elbphilharmonie Hamburg 2020) analysiert werden, um ihre Rolle innerhalb zeitgenössischer ästhetischer Situierungen in einer kanonisierten Musikgeschichte und in einem von gesellschaftlicher Pluralität geprägten Musikleben zu beschreiben.

Plakat zur Ringvorlesung (PDF)

Der Vortrag findet digital statt. Teilnehmen können Sie über den Moodle-Kurs zur Ringvorlesung:
https://moodle.uni-greifswald.de/course/view.php?id=10577 
Der Einschreibeschlüssel lautet „25IZfG“.
Falls Sie über keinen Moodle-Account verfügen, können Sie mit dem Einschreibeschlüssel „IZfG-digital2021“ auch als Gast teilnehmen.

Kontakt an der Universität Greifswald
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon  03834 420 3191
izentrumuni-greifswaldde

Organisator

  • Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG)

Veranstaltungsort

  • Online


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