Wie Sexismus aus Wörtern spricht

Symbolbild Greifswald, Foto: Jan Meßerschmidt
Symbolbild Greifswald, Foto: Jan Meßerschmidt

Workshop mit Frau Prof. Heyd und Frau Dr. Hansen vom Institut für Anglistik und Amerikanistik.

Sie möchten mit Euch den Einfluss von Sprache auf unser Denken und Handeln analysieren und herausarbeiten inwieweit unsere Sprache für den gendersensiblen Ausdruck geeignet ist. Außerdem wollen wir der Frage nachgehen, wie durch Sprache Machtstrukturen ausgeübt werden. Exemplarisch sollt ihr dann ergründen, ob Literatur ein Vorbild sein kann und inwieweit entsprechende Werke sexualisierte Gewalt etablieren.

Im Anschluss an den Workshop erhaltet ihr von uns eine kleine Verpflegung. So habt ihr die Möglichkeit gestärkt an unserem Abendvortrag teilzunehmen.

Organisation
AG Medizin und Menschenrechte der Universität Greifswald mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung MV

Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Tina Andrasch
medizin.menschenrechtegmailcom

 

Organisator

  • AG Medizin und Menschenrechte der Universität Greifswald mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern

Veranstaltungsort

  • Wollweberstraße, Seminarraum 142
    Wollweberstraße 1
    17489 Greifswald

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