RSS-Feed Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/Default DescriptiondeUniversität GreifswaldWed, 24 Apr 2019 16:25:43 +0200Wed, 24 Apr 2019 16:25:43 +0200TYPO3 EXT:newsnews-44661Mon, 08 Apr 2019 00:00:00 +0200Ausstellung: Frauen der Unabhängigkeithttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ausstellung-frauen-der-unabhaengigkeit-44661/Die Ausstellung Frauen der Unabhängigkeit ist der Rolle der Frauen im Kampf um die Unabhängigkeit zur Zeit der Teilung Polens gewidmet und behandelt im weiteren Sinne auch den Prozess der Emanzipation der Frauen auf polnischen Gebieten. Zu den präsentierten Frauenfiguren zählen unter anderem Emilia Plater, Eliza Orzeszkowa und Maria Skłodowska-Curie.Die Ausstellung wurde durch das Museum der Geschichte Polens vorbereitet und mit den Mitteln des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Polen finanziert.

Die Vernissage am 8. April um 18:00 Uhr findet in Anwesenheit des Botschafters der Republik Polen, Herrn Professor Andrzej Przyłębski, statt.
 

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Dr. Marek Fiałek
Institut für Slawistik
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, R. E.51, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3213
fimarcouni-greifswaldde 

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Veranstaltungen--- auf Startseite verbergen ---Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-45425Wed, 24 Apr 2019 12:15:00 +0200Akademische Orgelstundehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/akademische-orgelstunde-45425/Herzliche Einladung zur Akademischen Orgelstunde! Es spielen Studierende des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft. Der Eintritt ist frei.Kontakt
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3521
kirchenmusik-musikwissenschaftuni-greifswaldde

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VeranstaltungenUnimusik
news-43279Wed, 24 Apr 2019 18:00:00 +0200Maidan-Lyrik: Was sagt uns die Poetik der Revolutionhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/maidan-lyrik-was-sagt-uns-die-poetik-der-revolution-43279/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Roman Dubasevych (Universität Greifswald) im Rahmen der Vortragsreihe „Literatur und Gesellschaft in Mittel- und Osteuropa"Der Ausbruch der politischen Krise in der Ukraine im Winter 2013 und vor allem die Massenproteste des Euromaidans führten zu einer bemerkenswerten Belebung des öffentlichen Lebens und diverser Kunstformen. Das wochenlange und hoffnungsvolle Warten auf einen Kompromiss mit dem damaligen Präsitenten Viktor Janukowytsch, aber auch die bitteren Erfahrungen einer brutalen Konfrontation mit Polizeikräften führten zur Entstehung einer eigenen Dichtung – „Poesie des (Euro)Maidans". Dabei reichte ihr ästhetisches Spektrum von agitatorischen Schmäh- und Kampfgedichten bis zur hermetischen Trauerlyrik. Der Vortrag konzentriert sich auf die zentralen Aspekte der Euromaidan-Dichtung – das Pathos der Entstehung einer neuen inklusiven Gemeinschaft, aber auch den Ausbruch der Gewalt, der Zweifel am Heilsversprechen der revolutionären Heldennarrative aufkommen ließ.

Roman Dubasevych studierte deutsche Sprache und Literatur in L'viv, Freiburg/Breisgau und Graz. Von 2002 bis 2005 absolvierte er das Masterstudium „Ost-West-Studien" an der Universität Regensburg mit Schwerpunkt Literaturtheorie und Politische Philosophie und war anschließend zwei Jahre Mitarbeiter am Institut für Humanwissenschaft an der Nationalen Ivan-Franko-Universität L'viv. Er promovierte zwischen 2007 und 2013 am Graduiertenkolleg „Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe" in Wien über den habsburgischen Mythos in der Westukraine mit Forschungsaufenthalten an den Universitäten Warschau und Harvard. Ab 2009 war er drei Jahre Assistent am Lehrstuhl für Ost- und Westslawische Philologie an der Universität Greifswald, wo er seit April 2018 die Juniorprofessur für ukrainische Kulturwissenschaft innehat

Moderation: Professor Dr. Andreas Ohme

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news-45431Wed, 24 Apr 2019 18:00:00 +0200Börsenhandel im Spannungsbogen geopolitischer Konflikte – Investieren mit Strukturhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/boersenhandel-im-spannungsbogen-geopolitischer-konflikte-investieren-mit-struktur-45431/Der bekannte TV-Börsenanalyst, Kolumnist und Moderator Holger Scholze besucht den ABV-Greifswald und hält in diesem Rahmen einen öffentlichen Vortrag über die aktuellen Einflussfaktoren und Stimmungslage an den Finanzmärkten. Er geht in diesem Zusammenhang auf die internationalen Handelskonflikte, die enorm bedeutenden geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Notenbanken ein.Er zeigt wie man aus der riesigen Palette von Anlage- und Hebelprodukten ein individuell passendes und krisensicheres Portfolio mischt. Im Fokus stehen hier besonders die verbrieften Derivate, aber auch das Plaudern und die Anekdoten aus seiner Zeit als Börsenberichterstatter kommen hierbei nicht zu kurz. Es verspricht also ein sehr unterhaltsamer und informativer Abend zu werden.


Weitere Infos
https://www.abv-greifswald.de/events/boersenhandel-im-spannungsbogen-geopolitischer-konflikte-investieren-mit-struktur/
http://www.holger-scholze.de/

Ansprechpartner
Akademischer Börsenverein Greifswald e. V.
c/o Universität Greifswald
Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald
infoabv-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-44707Thu, 25 Apr 2019 14:15:00 +0200Drittmittel für Forschungsvorhaben nach der Promotionhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/drittmittel-fuer-forschungsvorhaben-nach-der-promotion-44707/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln wird immer wichtiger für den wissenschaftlichen Karriereverlauf nach der Promotion. In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten, finanzielle Förderung für eigene Forschungsvorhaben und eine eigene Stelle zu beantragen, sowie über die Grundlagen der Antragstellung. Dr. Jakob Jünger (Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaften) wird von seinen Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln bei der DFG berichten. Außerdem ist Zeit für Ihre Fragen eingeplant. Wann: 25. April 2019, 14:00 Uhr c.t. (Dauer 90 min)

Wo: Seminarraum 143, Wollweberstraße 1 (Alte Frauenklinik)

Referierende: Dr. Julia Metger (ZFF) und Dr. Jakob Jünger (Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft)

Zielgruppe: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

Bitte melden Sie sich bis zum 23.04.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

 

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news-38856Thu, 25 Apr 2019 17:00:00 +0200Rydberg excitons in cuprous oxidehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/rydberg-excitons-in-cuprous-oxide-38856/Referent: Prof. Manfred Bayer, TU DortmundExcitons determine the optical properties of semiconductors and are currently attracting renewed interest in novel systems like 2D-materials, for example, where they exhibit large binding and thus stability even under ambient conditions. After the proposition of the exciton as theoretical concept by Frenkel in 1931 [1], the experimental demonstration in cuprous oxide by Gross and Karrjew [2] took more than 20 years, profiting from the relatively large exciton binding energy of 86 meV in this material. Early studies also showed that the treatment by a simple hydrogen model provides a reasonable description of excitons. Since the pioneering works, not too much progress had been achieved in studying the exciton hydrogen series, until the combination of high resolution laser spectroscopy and high quality crystal material allowed the extension of the hydrogen series up to n=25 in 2014 [3]. The huge size of these highly excited states makes them the solid-state analogue of the famous Rydberg atoms [4] and leads to giant interaction effects, for example, with external fields [5]. The main focus will be, however, on studies of the interaction of Rydberg excitons among each other and with an electron-hole plasma [6].

References:

[1] J Frenkel, Phys. Rev. 37, 1276 (1931).

[2] E.F. Gross and N.A. Karrjew, Dokl. Akad. Nauk SSSR 84, 471 (1952); E.F. Gross, Il Nuovo Cimento 4, 672 (1956).

[3] T. Kazimierczuk, D. Fröhlich, S. Scheel, H. Stolz, M. Bayer, Nature 514, 343 (2014).

[4] T.F. Gallaher. Rydberg Atoms. Monographs on Nolecular and Chemical Physics. University Press, Cambridge (2005).

[5] See, for example, the following publications: Phys. Rev. B 96, 125142 (2017); 95, 035202 (2017); 95, 045102 (2017).

[6] J. Heckötter, M. Freitag, D. Fröhlich, M. Aßmann, M. Bayer, P. Grünwald, F. Schöne, D. Semkat, H. Stolz, and S. Scheel, Phys. Rev. Lett. 121, 097401 (2018).

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Physikalisches Kolloquium
news-45453Thu, 25 Apr 2019 17:15:00 +0200Allergic type 2 immune responses increase host defense against toxins and bacteriahttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/allergic-type-2-immune-responses-increase-host-defense-against-toxins-and-bacteria-45453/Herzliche Einladung zum Mikrobiologisch-Infektiologischen Kolloquium! Dr. Philipp Starkl (Medizinische Universität Wien) hält einen Vortrag zum Thema „Allergic type 2 immune responses increase host defense against toxins and bacteria“. Interessierte sind herzlich willkommen.Einladende: Prof. Dr. Barbara Bröker

Kontakt
Anke Tischer
Sekretariat von Prof. Sven Hammerschmidt
Center for Functional Genomics of Microbes
Abt. Molekulare Genetik und Infektionsbiologie
Felix-Hausdorff-Straße 8, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 5701
anke.tischeruni-greifswaldde
Link zur Einrichtung

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Veranstaltungen
news-44617Thu, 25 Apr 2019 18:00:00 +0200Was der Brexit mit Religion zu tun hat. Irland und England im 17. Jahrhunderthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/was-der-brexit-mit-religion-zu-tun-hat-irland-und-england-im-17-jahrhundert-44617/Alfried Krupp Fellow Lecture von Dr. Matthias Bähr (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs)Wer den Brexit verstehen will, muss die Geschichte Irlands verstehen. Ausgehend von dieser These soll gezeigt werden, dass Teile der heutigen politischen Kultur mit den Ereignissen des 17. Jahrhunderts eng zusammenhängen. Ganz besonders gilt das für den Konfessionskonflikt zwischen Katholiken und Protestanten. Allerdings funktionierten religiöse Gegensätze in der Frühen Neuzeit anders, als es zunächst den Anschein hat.

Matthias Bähr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Dresden, wo er sich mit der Geschichte der Frühen Neuzeit befasst. Nach seiner Promotion in Münster war er in Dublin und London tätig. Seine Arbeiten zu Irland werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Zu seinen weiteren Forschungsschwerpunkten zählen die Kul-turgeschichte des Politischen und die Geschichte sozialer Ungleichheit. Im Sommersemester 2019 ist Matthias Bähr Junior-Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.

Moderation: Professor Dr. Dr. h. c. Michael North

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news-45367Thu, 25 Apr 2019 19:30:00 +0200Länderabend Tschechienhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/laenderabend-tschechien-45367/Das International Office lädt zum „Länderabend Tschechien“. Studiere an einer unserer Partneruniversitäten. Organisiere dein Praktikum über Erasmus+.
  • Informationen zu Auslandsaufenthalten und Finanzierungsmöglichkeiten
  • Greifswalder Studierende berichten von ihren Erfahrungen in Tschechien
  • Landestypische Spezialitäten laden zum Verweilen ein
  • Ansprechpartner
    International Office
    Domstraße 8, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1116
    international.officeuni-greifswaldde
    www.uni-greifswald.de/international

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    Veranstaltungen
    news-42435Fri, 26 Apr 2019 18:00:00 +0200Das Tempo der Literaturhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/das-tempo-der-literatur-42435/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Marcel Lepper (Stuttgart) Seit der Expansion der Druckindustrie im 19. Jahrhundert wird Geschwindigkeit für die Literatur zu einer entscheidenden Frage: nicht allein thematisch, sondern in den Schreib- und Leseprozessen. Der Vortrag fragt nach der Tempo-Regulierung und Tempo-Verweigerung seit Balzac und Dumas. Im Zentrum stehen zwei Autoren des 20. Jahrhunderts, die auf höchst unterschiedliche Weise in den Archiven ihre Geschwindigkeitsreflexion hinterlegt haben: Wolfgang Koeppen, dessen Geschichte mit Greifswald eng verbunden ist, und Walter Kempowski, der, im benachbarten Rostock geboren, in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre.

    Marcel Lepper leitet seit 2018 das Literaturarchiv der Akademie der Künste und ist seit 2018 Außerplanmäßiger Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Stuttgart, mit Schwerpunkten in den Bereichen Literatur- und Ideengeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Textkritik, Provenienzforschung. Zuletzt erschien u. a.: Goethes Euphrat. Philologie und Politik im West-östlichen Divan. Göttingen: Wallstein, 2016; (Hg., zusammen mit Hendrikje Schauer): Titelpaare. Ein philosophisches und literarisches Wörterbuch. Stuttgart/Weimar: W&N, 2018.

    Moderation: Professor Dr. Eckhard Schumacher

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    Forschung
    news-43099Sun, 28 Apr 2019 14:00:00 +020085 Jahre Arboretum – Öffentliche Führunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/85-jahre-arboretum-oeffentliche-fuehrung-43099/Die Gründung der Gehölzsammlung des Botanischen Gartens datiert auf das Jahr 1934. Seitdem sind viele Bäume zu stattlicher Größe herangewachsen, lassen sich in ihren Merkmalen studieren und geben dem Arboretum das Gepräge einer herrschaftlichen Parkanlage. Mitarbeiter auf dem naturwissenschaftlichen Campus tanken hier auf für neue Gedankengänge, für die umliegenden Wohnviertel stellt das Arboretum eine Grüne Oase dar. Referent: Thoralf Weiß, Bereichsleiter
    Zum Veranstaltungsplakat

    Der Botanische Garten bietet interessierten Besuchern bzw. Besuchergruppen neben den öffentlichen Sonntagsveranstaltungen die Möglichkeit von Sonderführungen gegen Entgelt. Nur in diesem Fall ist eine Voranmeldung erforderlich. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 03834 420 1172 oder 420 1130. Die historischen Gewächshäuser sind aus statischen Gründen bis auf Weiteres gesperrt, die tropischen Pflanzensammlungen daher nur eingeschränkt zugänglich.

    Ansprechpartner
    PD Dr. Peter König
    Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
    Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
    Besucheradresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1130
    pkoeniguni-greifswaldde
    Zur Webseite des Botanischen Gartens

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    VeranstaltungenBotanischer Garten
    news-45369Sun, 28 Apr 2019 18:00:00 +0200Ökumenischer Universitätsgottesdiensthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-universitaetsgottesdienst-45369/Herzliche Einladung zum Ökumenischen Universitätsgottesdienst!„Heimat und Fremde: Das Buch Ruth erzählt und predigt“
    Predigttext: Ruth 2
    Prediger: Prof. Dr. Christfried Böttrich (Lehrstuhl für Neues Testament)
    Musikalische Leitung und Orgel: Prof. Dr. Matthias Schneider (Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft)

    Der nächste Universitätsgottesdienst findet am 2. Juni 2018 im Dom St. Nikolai statt.

    Ansprechpartner
    Universitätsprediger Prof. Dr. Heinrich Assel
    Theologische Fakultät
    Lehrstuhl für Systematische Theologie
    Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
    www.uni-greifswald.de/gottesdienst 

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    Veranstaltungen
    news-45353Mon, 29 Apr 2019 16:15:00 +0200New routes for the activation and transformation of nitrogenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/new-routes-for-the-activation-and-transformation-of-nitrogen-45353/Das Institut für Biochemie lädt gemeinsam mit dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu einem „Kolloquium der GDCh“. Prof. Dr. Vera Krewald (Theoretische Chemie, TU Darmstadt) spricht zum Theme „New routes for the activation and transformation of nitrogen“.Abstract
    The activation of the nitrogen molecule has been a long-standing challenge in inorganic chemistry. Although Nature appears to have found a convenient route to activate the strong N-N triple bond at ambient temperatures and pressures, the mechanism employed by the natural FeMo and FeV cofactors is still under scrutiny. Besides the well-known Haber-Bosch-process, many molecular complexes capable of N2 activation have been synthesized, some of which target the production of ammonia while others aim at the incorporation of the nitrogen atoms into value-added products. Turnover for these catalysts usually relies on thermal energy input.The direct oxidation of nitrogen to nitrate would improve the redox economy of the overall transformation, avoid the waste of fossil H2, and holds promise for enormous energy savings. This talk will explore the thermodynamic conditions for a direct oxidation route as well as plausible intermediates and reaction paths.A relatively unexplored route in nitrogen fixation is the use of light. By promoting a transition metal catalyst into an electronically excited state, the N2 bond can either be weakened and made more basic to facilitate protonation, or even be photosplit completely leading to metal nitride complexes as versatile platforms for further syntheses. Several synthetic examples for nitrogen photoactivation are known, however the underlying photophysical and photochemical processes are not fully resolved. In this talk, recent progress in the quantum chemical description of nitrogen photoactivation will be presented.

    Interessierte sind herzlich willkommen!

    Einladende
    Prof. Dr. Carola Schulzke
    PD Dr. Heike Kahlert, Vorsitzende des Ortsverbandes der GDCh

    Kontakt
    Institut für Biochemie
    Sekretariat Prof. Dr. Carola Schulzke und Prof. Dr. Mihaela Delcea
    Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 4304
    anke.balzeruni-greifswaldde

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    Veranstaltungen
    news-14707Mon, 29 Apr 2019 16:15:00 +0200Prüfungen planen, organisieren und vorbereitenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/pruefungen-planen-organisieren-und-vorbereiten-14707/Informationsveranstaltung für Student(inn)en, die sich an der Universität Greifswald im ersten Hochschulsemester befinden und in modularisierten Studiengängen studieren.Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung

    Grundlegenden Regelungen zur Anmeldung von Prüfungen:

    • Wann muss ich mich zu welchen Prüfungen anmelden?
    • Was ist zu tun im Krankheitsfall, wenn ich nicht zu einer Prüfung gehen kann?
    • Wann müssen Seminararbeiten abgegeben werden?

    Und: Wie kann ich für mich Prüfungen planen?

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    news-44621Mon, 29 Apr 2019 18:00:00 +0200Wer hat Angst vor Gender Studies? Über Feminismus, Gender und die Zukunft der Geschlechterforschung in neo-reaktionären Zeitenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wer-hat-angst-vor-gender-studies-ueber-feminismus-gender-und-die-zukunft-der-geschlechterforschung-1/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Sabine Hark (Technische Universität Berlin) im Rahmen des Kooperationsjahres 2019 zwischen dem Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG) und dem Alfried Krupp Wissenschaftskolleg GreifswaldDass die Geschlechterdifferenz nicht auf ein asoziales, ahistorisches Faktum reduziert werden kann, ist eine weithin bekannte und vielfach er-forschte Einsicht der multidisziplinären Gender Studies. Diese begreifen Geschlecht und die Geschlechterdifferenz hinsichtlich ihres ontologischen Status, ihrer Relevanz für alle Sphären des Sozialen und hinsichtlich ihrer spezifischen Materialität und Form als ein immer vorläufiges Resultat gesellschaftlicher Praxis und Strukturen. Hierauf zielt der Begriff [Gender]. Der Vortrag geht hiervon ausgehend der Frage nach, welche Akteur_innen in welcher Weise und mit welchen Absichten Gender als Begriff und Konzept ausdrücklich ablehnen, attackieren und zu diffamieren suchen.

    Sabine Hark ist Professorin für Geschlechterforschung und Direktorin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der Technischen Universität Berlin. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift „feministische studien“ und Mitglied des Vorstands von „Wir Machen Das“ (wearedoingit e.V.). Zu ihren aktuellen Publikationen zählen: Vermessene Räume, gespannte Beziehungen. Unternehmerische Universitäten und Geschlechterdynamiken, Berlin 2018 (Hrsg. zusammen mit Johanna Hofbauer); Koalitionen des Überlebens. Queere Bündnispolitiken im 21. Jahrhundert, Göttingen 2017; Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart, Bielefeld 2017 (zusammen mit Paula-Irene Villa).

    Eva Blome ist Vertretungsprofessorin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt im Bereich der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Bis März 2019 war sie an der Universität Greifswald als Juniorprofessorin für Gender Studies tätig und Sprecherin des Vorstands des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG).

    Respondenz: Dr. Eva Blome (Universität Hamburg)
    Moderation: Professorin Dr. Theresa Heyd, Dr. habil. Heide Volkening

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    news-44623Tue, 30 Apr 2019 18:00:00 +0200Drahtseilakt oder Durchbruch? Genom-Editierung an der menschlichen Keimbahnhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/drahtseilakt-oder-durchbruch-genom-editierung-an-der-menschlichen-keimbahn-44623/Öffentlicher Doppelvortrag von Dr. Johannes Fritsch (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina ) und Juniorprofessorin Dr. Dr. Sabine Salloch (Universitätsmedizin Greifswald) zur Eröffnung der Vortragsreihe „Vier Augen. Lebenswissenschaften in der Kontroverse“ des Departments für Ethik, Theorie und Geschichte der Lebenswissenschaften (DETGeLWi)Durch neue Methoden der „Gen-Chirurgie“ lässt sich Erbgut von Lebewesen schneller, einfacher und exakter verändern als jemals zuvor. Während Therapien an menschlichen Körperzellen („somatische Gentherapie“) bereits erfolgreich durchgeführt werden, bestehen gegenüber Eingriffen in die menschliche Keimbahn erhebliche Bedenken – u. a. weil veränderte Eigenschaften nicht nur den behandelten Menschen selbst betreffen, sondern an nachfolgende Generationen weitergegeben werden. Im Rahmen der „Vier-Augen-Reihe“ werden naturwissenschaftliche Grundlagen und ethische Fragen der Genom-Editierung an der menschlichen Keimbahn vorgestellt und mit dem Publikum kritisch
    diskutiert.

    Johannes Fritsch studierte Mikrobiologie, Biochemie und Molekularbiologie und promovierte 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Penn State University. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Mikrobiologie der Humboldt-Universität. Seine Forschung beschäftigte sich mit bakteriellen Metallo-Enzymen, die Wasserstoff umsetzen. Seit 2013 ist er Mitarbeiter der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo er sich u. a. mit Genomchirurgie befasst und die Geschäftsstelle des Gemeinsamen Ausschusses zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung leitet.

    Sabine Salloch ist promovierte Medizinerin und Philosophin und leitet seit 2016 das Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Greifswald. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen ethischer Fragen am
    Lebensende, empirisch-ethischer Forschung sowie Professionalität und Interprofessionalität in der Medizin. Sie ist Mitglied der „Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer“ und der „Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung“.

    Moderation: Professor Dr. Ulla Bonas

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    news-45455Thu, 02 May 2019 17:15:00 +0200Rapidly Deployable Field diagnostics for Outbreak Investigation of high consequence pathogenshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/rapidly-deployable-field-diagnostics-for-outbreak-investigation-of-high-consequence-pathogens-45455/Herzliche Einladung zum Mikrobiologisch-Infektiologischen Kolloquium! Dr. Kilian Stöcker (Bundeswehrinstitut für Mikrobiologie) hält einen Vortrag zum Thema „Rapidly Deployable Field diagnostics for Outbreak Investigation of high consequence pathogens“. Interessierte sind herzlich willkommen.Einladender: Prof. Dr. Tim Urich

    Kontakt
    Anke Tischer
    Sekretariat von Prof. Sven Hammerschmidt
    Center for Functional Genomics of Microbes
    Abt. Molekulare Genetik und Infektionsbiologie
    Felix-Hausdorff-Straße 8, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 5701
    anke.tischeruni-greifswaldde
    Link zur Einrichtung

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    Veranstaltungen
    news-41909Fri, 03 May 2019 00:00:00 +0200Nordischer Klang – Das Fest des Nordenshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nordischer-klang-das-fest-des-nordens-41909/Vom 3. bis zum 13. Mai 2019 geht das Greifswalder Nordeuropa-Festival über die Bühnen der charmanten Universitäts- und Hansestadt. Diesmal feiern wir die 28. Ausgabe!Alle Informationen finden Sie auf dieser Seite
    www.nordischerklang.de


    Ansprechpartner

    Kulturverein Nordischer Klang e. V.
    c/o Institut für Fennistik und Skandinavistik der Universität
    Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 3613
    nokl@uni-greifswald.de

    Redaktion & Presse
    redaktion-nokluni-greifswaldde
    presse_nordischerklangyahoode
    Telefon +49 3834 420 3621

    Institut: https://ifs.uni-greifswald.de/

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    Veranstaltungen--- auf Startseite verbergen ---Philosophische FakultätKunst/Ausstellungen/KulturLeben Event
    news-44635Mon, 06 May 2019 10:00:00 +0200 „Wohlfahrtsstaat im (narrativen) Umbruch/(Fortellinger om) velferd – kriser, kollaps, brudd?"https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wohlfahrtsstaat-im-narrativen-umbruchfortellinger-om-velferd-kriser-kollaps-brudd-44635/Literaturwissenschaftliches Kolloquium im Rahmen des Informationsforums des Nordischen Klangs 2019Neben Hygge, Krimis, Sauna und Lakritz gehört wohl nichts so zum deutschen Stereotyp von den nordischen Gesellschaften wie der Wohlfahrtsstaat. Dabei wird er im Norden seit seiner Einführung zwiespältig diskutiert: Entmündigt er seine Bürger und Bürgerinnen? Und wie geht es dem Sozialstaat nach über 20 Jahren Neoliberalismus? Auch die Belletristik verhandelt den Wohlfahrtsstaat seit seinen Anfängen. Experten zu den Literaturen Dänemarks, Norwegens und Schwedens aus vier verschiedenen Ländern stellen literarische Texte zum Wohlfahrtsstaat vor und diskutieren, inwiefern die Literatur an der Formung unserer Vorstellungen vom Wohlfahrtsstaat in Blüten- und Krisenzeiten beteiligt ist.

    Programm
    10.00 - 10.15 Uhr
    Einführung Professor Dr. Joachim Schiedemair (Universität Greifswald)

    10.15 - 11.00 Uhr
    Wohlfahrtsstaat und Arbeiterliteratur im Wandel
    Professor Magnus Nilsson (Malmö universitet, Schweden)

    11.00 - 11.45 Uhr
    Song-lyrical responses to the development of the Norwegian welfare state
    Professor Ole Karlsen (Høgskolen i Hedmark, Norwegen)

    11.45 - 13.00 Uhr
    Mittagsimbiss in der Cafeteria des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs

    13.00 - 13.45 Uhr
    Welfare as Narrative and its Discontents
    Professor Dr. Lasse Horne Kjældgaard (Roskilde Universitet, Dänemark)

    13.45 - 14.30 Uhr
    „Borta bra men hemma bäst?“ – Das schwedische miljonprogrammet in literarischer Kritik
    Hannah Tischmann M. A. (Universität Wien, Österreich)

    Moderation: Professor Dr. Joachim Schiedermair

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    news-44613Tue, 07 May 2019 19:00:00 +0200Rational Design of Novel Vaccines and Biomarkers for Control of Major Infectious Diseaseshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/rational-design-of-novel-vaccines-and-biomarkers-for-control-of-major-infectious-diseases-44613/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Dr. h. c. Stefan H. E. Kaufmann (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin) in Kooperation mit dem Friedrich-Loeffler-Institut The threat from infectious diseases has increased with globalization and better intervention measures are urgently required. This is particularly true for the 'Big Four', Malaria, AIDS, Hepatitis C and Tuberculosis. If we want to control these major threats which are responsible for more than 4 million deaths per year, research and development for better diagnostics, drugs and vaccines are urgently required with vaccines being the most cost-efficient measure. Here, I will describe recent developments in vaccine and biomarker design with an emphasis on Tuberculosis.

    Stefan H. E. Kaufmann is founding director of the Max Planck Institute for Infection Biology, Berlin, and professor for Microbiology & Im-munology, Charité, Berlin. He holds a Doctor Honoris Causa, Mar-seille University, France, and is Faculty Fellow of Hagler Institute for Advanced Study, USA. Furthermore, he is former President of German Society for Immunology, European Federation of Immuno-logical Societies and International Union of Immunological Societies. He developed a recombinant vaccine and a prognostic biosignature for tuberculosis and received numerous scientific awards. He has published more than 900 books and articles with more than 60,000 citations and is member of numerous professional societies, acade-mies and editorial boards of scientific journals.

    Laudatio: Professor Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter
    Moderation: Professor Dr. Anca Dorhoi

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    news-8117Wed, 08 May 2019 13:00:00 +0200Schreibschwierigkeiten überwindenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/schreibschwierigkeiten-ueberwinden-8117/Workshop für Student(inn)en, deren Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten einfach nicht fertig werden wollen.Josef Löbke, Psycho-Soziale Beratung

    Warum ist das Blatt Papier so leer? Hat das was mit mir zu tun? Und, wenn ja, was?
    Manchmal steht man sich beim Schreiben von Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten tatsächlich selbst im Weg. Wie man dieses und andere Hindernisse aus dem Weg räumt, wird in diesem Workshop erklärt.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Die Anmeldung muss bis zum 6. Mai erfolgen.

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    news-43411Wed, 08 May 2019 18:00:00 +0200Das Maß unserer provokativen Hoffnunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/das-mass-unserer-provokativen-hoffnung-43411/Öffentlicher Abendvortrag von PhDr. et Mgr. Radka Denemarková, Ph.D. im Rahmen der Vortragsreihe „Literatur und Gesellschaft in Mittelund Osteuropa“Die Literatur soll gegenüber jeder Erniedrigung der Menschenwürde stehen, sie kann zeigen und bestätigen, dass es unzählige Wahrnehmungsmöglichkeiten gibt, dass wir die Worte, mit denen wir denken, „abwaschen“ und „anders“ verwenden können, dass wir „anders“ leben können, dass schöpferische Freiheit und Seinsgestalt grenzenlos sind. Die Literatur ist für mein Leben die Gesamtheit aller Formen der Tapferkeit, der Kunst, der Liebe, der Freundschaft und des Denkens, die dem Menschen erlauben, weniger Sklave zu sein: Die Literatur so zu leben, ist die reinste Form der Liebe.

    Radka Denemarková studierte Germanistik und Bohemistik an der Karls-Universität in Prag und promovierte 1997 mit einer Arbeit über die semiotische Problematik von Dramatisierungen. Später arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für tschechische Literatur der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik und war gleichzeitig Lektorin und Dramaturgin am Prager Divadlo Na zábradlí (Theater am Geländer). Seit 2004 ist sie freiberuflich tätig. Radka Denemarková übersetzt Theaterstücke aus dem Deutschen und schreibt Drehbücher zu Dokumentarfilmen. Zu ihren Prosawerken zählen u. a. Peníze od Hitlera, deutsch: Ein herrlicher Flecken Erde (2006), 2007 erhielt sie dafür den Magnesia Litera-Preis.

    Moderation: Dr. Raija Hauck

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    news-29943Thu, 09 May 2019 00:00:00 +0200#wissenlocktmich zu den Hochschulinformationstagen 2019 an der Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenlocktmich-zu-den-hochschulinformationstagen-2019-an-der-universitaet-greifswald-29943/Vom 9. bis zum 11. Mai 2019 lädt die Universität Greifswald zu den Hochschulinformationstagen ein. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich an diesen Tagen ausführlich über Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. Der 9. und 10. Mai bieten die Möglichkeit, in den laufenden Vorlesungsbetrieb zu schnuppern und Lehrveranstaltungen in unseren Fakultäten zu besuchen.Während der Hochschulinformationstage geben die Professorinnen und Professoren gemeinsam mit ihren Mitarbeitern der Fakultäten, Fachrichtungen und Institute Einblicke in den Studienalltag an der Universität Greifswald. Neben zentralen Informations­veranstaltungen werden zahlreiche Vorlesungen angeboten, an denen Schüler und Schülerinnen teilnehmen können.

    Unsere Studienberater stellen die Universität Greifswald und ihr umfangreiches Studienangebot vor. Zudem werden Führungen über die neuen Campusgelände sowie den traditionsreichen Gebäuden wie die berühmte Aula oder den Studentenkarzer angeboten.

    Auf der Website www.wissen-lockt.de finden Sie ausführliche Informationen zu den Hochschulinformationstagen sowie ein „Kennenlernprogramm“ aus Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Einführungsveranstaltungen, für die Sie sich anmelden können.

    Weitere Informationen
    www.wissen-lockt.de
    Studienorientierung
    http://instagram.com/unigreifswald
    http://facebook.com/uni-greifswald.de

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    news-44949Thu, 09 May 2019 12:30:00 +0200Jobben und Studiumhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jobben-und-studium-44949/Informationsveranstaltung für Student(inn)en, die ihr Studium durch einen Job finanzieren (müssen).Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung
    Daniel Herz, Psycho-soziale Beratung

    Es ist keinesfalls verboten, neben dem Studium zu jobben. Jedoch können sich dabei einige Fallen auftun im Hinblick auf das Studium, die Krankenversicherung, andere Sozialversicherungen und die Steuer. Erste Hinweise, diese Fallen zu umgehen, gibt diese Informationsveranstaltung.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    news-28567Thu, 09 May 2019 14:00:00 +0200Schnupperkurs Rhetorikhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/schnupperkurs-rhetorik-28567/Workshop für Student(inn)en, die den Mund schlau aufmachen wollen.Thilo Tröger, Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät

    Den Mund auftun ist leicht. Schwer ist es hingegen, etwas zu sagen, das Gesagte in Rede zu präsentieren. Ziel des Workshops ist es, die Anfänge des eigenen Redens und Sprechens zu ergründen.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Um Anmeldung bis zum 6. Mai wird gebeten.

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    news-44749Thu, 09 May 2019 14:00:00 +0200Internationale Mobilität und Forschungsaufenthalte im Auslandhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/internationale-mobilitaet-und-forschungsaufenthalte-im-ausland-44749/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Von NachwuchswissenschaftlerInnen wird erwartet, dass sie grenzüberschreitend mobil und vernetzt sind und sich in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft selbständig bewegen. In dieser Veranstaltung können Sie sich über die wichtigsten Fördermöglichkeiten für kurz-, mittel- und langfristige Auslandsaufenthalte orientieren und praktische Hinweise zur Antragstellung erhalten. Außerdem ist Zeit für Ihre Fragen eingeplant.Wann: 9. Mai, 14 Uhr c.t. (Dauer: 90 Minuten)

    Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

    Referierende: Dr.Julia Metger (ZFF) und Dr. Carola Häntsch (International Office)

    Zielgruppe: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

    Bitte melden Sie sich bis zum 07.05.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorierende, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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    news-45025Thu, 09 May 2019 18:00:00 +0200Der Norden zwischen Ost und West. Außenbeziehungen der nordischen Länder https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-norden-zwischen-ost-und-west-aussenbeziehungen-der-nordischen-laender-45025/Öffentliche Podiumsdiskussion mit Dr. Tobias Etzold (Forum Nordeuropäische Politik e.V., Berlin), Eva Marín Hlynsdóttir, Ph.D. (University of Iceland, Reykjavík) und Frank Rossavik (Aftenposten, Oslo) im Rahmen des Nordischen Klangs 2019Im Rahmen einer Podiumsdiskussion soll die Außen-, Sicherheits- und Europapolitik der nordischen Länder beleuchtet werden. Dies schließt einen historischen Abriss der Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg ebenso ein, wie die Darstellung des Verhältnisses zu Russland oder die aktuelle Kooperation im Ostseeraum. Besondere Aufmerksamkeit soll der Haltung zu institutionalisierter militärischer und ökonomischer Kooperation zukommen. Dabei werden zum einen die Eigenheiten der nordischen Länder herausgearbeitet. So sind Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden etwa auf sehr unterschiedliche Weise in NATO und Europäischer Union eingebunden. Zum anderen soll das Verhältnis zu Deutschland bzw. die skandinavische Perspektive auf die Rolle Deutschlands diskutiert werden.

    Gefördert wird die Podiumsdiskussion durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen, und durch das Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern.

    Podium: Dr. Tobias Etzold (Berlin), Eva Marín Hlynsdóttir, Ph. D. (Reykjavík), Frank Rossavik (Oslo)

    Tobias Etzold forscht zur Außenpolitik der nordischen Länder und zu regionaler Zusammenarbeit im Ostseeraum.
    Eva Marín Hlynsdóttir ist Associate Professor an der University of Iceland, Reykjavik.
    Frank Rossavik ist außenpolitischer Kommentator der „Aftenposten“, der größten norwegischen Tageszeitung.

    Moderation: Professor Dr. Cordelia Heß, Professor Dr. Jochen Müller

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    news-29945Sat, 11 May 2019 00:00:00 +0200#wissenlocktmich zu den Hochschulinformationstagen 2019 an der Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenlocktmich-zu-den-hochschulinformationstagen-2019-an-der-universitaet-greifswald-29945/Vom 9. bis zum 11. Mai 2019 lädt die Universität Greifswald zu den Hochschulinformationstagen ein. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich an diesen Tagen ausführlich über Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. Samstag, 11. Mai 2019, ist der Hauptveranstaltungstag für Studieninteressierte und Eltern mit zahlreichen Programmpunkten. Auch Studieninteressierte für unsere Masterstudiengänge sind herzlich eingeladen, sich über die Angebote zu informieren. Nach der offiziellen Begrüßung präsentieren sich zentrale Einrichtungen der Universität und der Stadt mit ihren Informationsständen. Während der Hochschulinformationstage geben die Professorinnen und Professoren gemeinsam mit ihren Mitarbeitern der Fakultäten, Fachrichtungen und Institute Einblicke in den Studienalltag an der Universität Greifswald. Neben zentralen Informations­veranstaltungen werden zahlreiche Vorlesungen angeboten, an denen Schüler und Schülerinnen teilnehmen können. Unsere Studienberater stellen die Universität Greifswald und ihr umfangreiches Studienangebot vor.

    Zudem werden Führungen über die neuen Campusgelände sowie den traditionsreichen Gebäuden wie die berühmte Aula oder den Studentenkarzer angeboten.

    Auf der Website www.wissen-lockt.de finden Sie ausführliche Informationen zu den Hochschulinformationstagen sowie ein „Kennenlernprogramm“ aus Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Einführungsveranstaltungen, für die Sie sich anmelden können.

    Weitere Informationen
    www.wissen-lockt.de
    Studienorientierung
    http://instagram.com/unigreifswald
    http://facebook.com/uni-greifswald.de

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    news-14735Sat, 11 May 2019 11:00:00 +0200Studienfinanzierunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studienfinanzierung-14735/Informationsveranstaltung für Studienintessierte (und Student(inn)en), die sich rechtzeitig auch um die Finanzen kümmern wollen.Daniel Herz, Psycho-Soziale Beratung

    Haupteinnahmequelle für den Unterhalt von Studenten sind immer noch die Eltern und BAföG. Welche Möglichkeiten daneben noch bestehen, wie man z.B. an Stipendien gelangt, und was man zu beachten hat, wenn man neben dem Studium jobbt, das klärt diese Informationsveranstaltung.

    Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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    news-44667Mon, 13 May 2019 16:15:00 +0200update_Lehre: Digitales Lehren und Lernen in der Hochschulehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/update-lehre-digitales-lehren-und-lernen-in-der-hochschule-44667/Digitalisierung ist in aller Munde und hat längst auch den Bildungssektor erreicht. Viele Hochschulen nutzen bereits digitale Lehr-Lern-Formate für eine verstärkte Ergänzung und Erweiterung klassischer Präsenzlehre und zunehmend werden digitale Medien bei der Planung von Lernangeboten ganz selbstverständlich integriert. Lehre in Präsenzsituationen und als E-Learning-Angebot hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die stets in Abhängigkeit von den didaktischen Zielen abzuwägen sind. Insbesondere aber in Hinblick auf die Studierendenaktivierung bieten digitale Lehr-Lern-Instrumente viele Möglichkeiten, den Lernprozess zu begleiten. Neben einführenden Grundlagen zum digitalen Lernen werden wir uns gängige digitale Lehr-Lern-Instrumente hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie möglicher Einsatzszenarien anschauen und teilweise ausprobieren. Die Veranstaltung will einen ersten Überblick zum Thema digitale Hochschullehre geben. Weitere, auf spezielle digitale Lehr-Lernszenarien ausgerichtete Veranstaltungen sind in Planung.

    Zielgruppe: Lehrende, die offen gegenüber „neuen“, digital gestützten Formen der Wissensvermittlung sind.

    Wir werden in der Veranstaltung einige digitale Lehr-Lernwerkzeuge gemeinsam anwenden. Dazu benötigen Sie einen Laptop oder ein Smartphone bzw. Tablet.

    Inhalte sind:

    • Grundlagen zum digitalen Lernen und Lehren
    • Vorstellung gängiger digitaler Lehr-Lern-Instrumente
    • Exemplarische Einsatzszenarien digitaler Medien

    Ziele:

    • Sie lernen eine Auswahl an digitalen Lehr-Lern-Instrumenten kennen.
    • Sie reflektieren ihre eigene Lehrpraxis und erhalten Impulse für den Einsatz digitaler Lehr-Lern-Instrumente in Ihren Lehrveranstaltungen.
       

    Anmeldungen bitte bis zum 8. Mai 2019 über das Online-Formular der Hochschuldidaktik.


    Ansprechpartnerin/Kursleiterin
    Dr. Jana Kiesendahl
    Projekt interStudies_2 „Digitalisierung in der Hochschullehre“
    Domstraße 58 A, 2. OG, Raum 2.02, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1268
    jana.kiesendahluni-greifswaldde

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    Veranstaltungen
    news-44535Mon, 13 May 2019 16:15:00 +0200Bulk Chemicals in Industry and Naturehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bulk-chemicals-in-industry-and-nature-44535/Das Institut für Biochemie lädt gemeinsam mit dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu einem „Kolloquium der GDCh“ ein. Prof. Dr. Bernd Schäfer (BASF, Ludwigshafen am Rhein) spricht zum Thema „Bulk Chemicals in Industry and Nature“.Abstract
    Nature as well as the chemical industry manufactures chemicals on a very large scale. From a distant point of view, there is a seemingly unbridgeable divide between the natural and the artificial – how readily we use the term ‘chemical’ – approach. However, a closer look might be worthwhile. The talk features

    • Scale of production in industry and Nature
    • Elegance and scope of synthetic methods
    • Natural and anthropogenic concepts of catalysis
    • Similarity of value chains and biosynthetic pathways
    • Consumption of resources and carbon footprint

    Einladender
    Prof. Dr. Michael Lalk

    PD Dr. Heike Kahlert
    Vorsitzende des Ortsverbandes der GDCh

    Ansprechpartnerin
    Institut für Biochemie
    Sekretariat Prof. Dr. Carola Schulzke & Prof. Dr. Mihaela Delcea
    Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 4304
    balzeruni-greifswaldde 

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    Veranstaltungen
    news-44629Mon, 13 May 2019 18:00:00 +0200Disentangling the plant microbiome for healthhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/disentangling-the-plant-microbiome-for-health-44629/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Gabriele Berg (Technische Universität Graz) im Rahmen der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“The microbiome is a crucial factor for plant growth and health. Although this fact is known more than 100 years, multi-omics technologies revolutionized this field of research. They revealed deep insight into the plant microbiome that now allow diverse applications in biotechnology, e.g. in the field of biological control of plant diseases. Moreover, the central role of the plant microbiome and their beneficial inhabitants for human and environmental health will be demonstrated.

    Gabriele Berg studied biology and biotechnology at the universities in Rostock and Greifswald and obtained her Ph. D. in 1995 in microbiology from Rostock University (Germany). In 2003, she got a Heisenberg grant from the Deutsche  Forschungsgemeinschaft, and in 2005 she became a full professor in environmental biotechnology at Graz University of Technology (Austria). Her interests are focused on microbiome research and management for one health issues. She
    received numerous awards, e.g. Science2Business Award Austria, ÖGUT Umweltpreis (2011) and Fast Forward Award Styria (2015), and, in 2018, she was on the list that recognizes world-class researchers selected for their exceptional
    research performance (Web of Science/Clarivate).

    Moderation: Professor Dr. Ulla Bonas

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    news-45275Mon, 13 May 2019 19:00:00 +0200Wir sind UNO – Deutschlands Rolle im UN-Sicherheitsrathttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wir-sind-uno-deutschlands-rolle-im-un-sicherheitsrat-45275/Öffentliche Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. (DGVN)Zahlreiche Krisen und Konflikte machen unsere Welt unruhig und unübersichtlich: Naher und Mittlerer Osten, fragile Staaten in Afrika, humanitäre Notsituationen, Rekordzahlen weltweiter Flüchtlinge, Auswirkungen des Klimawandels… Vor diesem Hintergrund stellen sich dringende Fragen nach der Handlungsfähigkeit der internationalen Gemeinschaft. In unserer Universitätsstadt Greifswald, in Mecklenburg-Vorpommern, wollen wir den Blick richten auf die einzige Organisation mit weltumspannender Legitimität: die Vereinten Nationen. Was ist aus den Hoffnungen geworden, die bei Gründung der Vereinten Nationen 1945 wegweisend für die Welt waren: Frieden, Menschenrechte, internationale Zusammenarbeit? Welche Rolle spielt die UNO angesichts heutiger Herausforderungen im internationalen Krisenmanagement? Wo liegen Defizite, wie könnte das bestehende System reformiert werden? Wer sind eigentlich die Vereinten Nationen? Häufig rücken der UN-Generalsekretär und einzelne UN-Organisationen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dagegen weiß man weniger über die mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vereinten Nationen, die sich täglich in ganz unterschiedlichen Aufgabenfeldern für die Ziele der Vereinten Nationen einsetzen. Das Buch „Wir sind UNO“ porträtiert erstmals 45 „Deutsche bei den Vereinten Nationen“. Was treibt sie an, was macht ihre Arbeit aus, und wie sehen sie die Rolle der Vereinten Nationen angesichts zahlreicher

    Podium:

    • Dr. Wolfgang Weisbrod-Weber, Hamburg, war zwischen 1984 und 2013 UNMitarbeiter, Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs und Leiter der UN-Friedensmission MINURSO.
    • André Sonnenberg, Güstrow, ist der Vorstand des Landesverbandes Nord der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen.
    • Dr. Ekkehard Griep, Berlin, ist stellvertretender DGVN-Vorsitzender und Herausgeber des Buchs Wir sind UNO.

    Moderation: Professor Dr. Margit Bussmann

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    news-45381Tue, 14 May 2019 11:00:00 +0200Klima-Tag in der Mensa https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/klima-tag-in-der-mensa-45381/Welchen CO2 Fußabdruck hat eigentlich unser Essen? Und was kann unsere Mensa dazu beitragen, diesen Fußabdruck klein zu halten? Wir werden heute den CO2Abdruck des Mensa-Angebots berechnen!

    Dazu gibt es den interaktiven Initiativen-Treff: Initiativen und Projekte aus Greifswald und Umgebung stellen sich vor, geben Anregungen zum Mitmachen (ehrenamtliches Engagement, Praktika, Berufschancen) und laden zum Gespräch ein. Die eine oder andere knifflige Aufgabe wird ebenfalls zu lösen sein.

    Die Veranstaltung ist Teil der "Woche der Nachhaltigkeit in der Lehre" (13.-17. Mai 2019).

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    news-44899Tue, 14 May 2019 18:00:00 +0200Vertrauen oder Kontrolle? Meine Gesundheitsdaten und ichhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/vertrauen-oder-kontrolle-meine-gesundheitsdaten-und-ich-44899/Öffentlicher Doppelvortrag von Dr. Martin Scharm (Universität Rostock) und Holger Langhof (MPH Berlin Institute of Health, QUEST Center) im Rahmen der Vortragsreihe „Vier Augen. Lebenswissenschaften in der Kontroverse“ des Departments für Ethik, Theorie und Geschichte der Lebenswissenschaften (DETGeLWi) Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts - auch im Gesundheitswesen! Viele Menschen tracken ihr Privatleben hinsichtlich Sport, Ernährung, oder Gewohnheiten. Dieses Self-Tracking hat typischerweise eine verbesserte Gesundheit, Wellness und Fitness zum Ziel. Umfangreiche Datensammlungen haben aber auch das Potential, komplexe Krankheiten zu verstehen und neue Therapieansätze oder Diagnoseverfahren zu entwickeln. Diese „Big Data“-Forschung stellt jedoch neue Herausforderungen an die Aufklärung und Einwilligung von PatientInnen. Im Doppelvortrag wird der Umgang mit persönlichen Gesundheitsdaten im Privatleben sowie im Kontext der medizinischen Forschung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

    Martin Scharm ist ausgebildeter Bioinformatiker und leidenschaftlicher Entwickler. Er hat am Lehrstuhl für Systembiologie und Bioinformatik der Universität Rostock zu Reproduzierbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Forschungsergebnissen promoviert. Als Systemingenieur hat er ein tiefgründiges Verständnis von aktueller Technik und lässt sich nur schwer von Marketing und Hype verzaubern. Er ist Verfechter von Transparenz und freiem Wissen. Die digitale Aufklärung unserer Gesellschaft ist Martin Scharm sehr wichtig.

    Holger Langhof ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Translationale Bioethik“ am Berlin Institute of Health (BIH). Nach einer Ausbildung zum Krankenpfleger und Tätigkeit in der stationären und ambulanten Versorgung hat er Soziologie und Public Health studiert. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Implementierung ethischer Standards in die Praxis der medizinischen „Big Data“-Forschung. Er ist Fellow des Projekts „Big Data im Diskurs“ der Akademie für Politische Bildung Tutzing und Teil des europaweiten „Young Forum Gastein“
    Netzwerks.

    Moderation: Dr. Christian Suhm

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    news-43071Wed, 15 May 2019 17:00:00 +0200Welchen Einfluss haben Vulkanausbrüche auf Atmosphäre und Klima? (Universität in der Region)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/welchen-einfluss-haben-vulkanausbrueche-auf-atmosphaere-und-klima-universitaet-in-der-region-43071/Vulkanausbrüche sind eine der wichtigsten Ursachen natürlicher Klimaschwankungen und können mit zahlreichen, auch gravierenden, Konsequenzen für Mensch und Umwelt verbunden sein. So musste beim Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010 der Flugverkehr in weiten Teilen Nord- und Mitteleuropas eingestellt werden, weil die ausgestoßene Asche für erhebliche Beeinträchtigungen sorgte. Entscheidend für die klimatischen Folgen von Vulkanausbrüchen sind Schwefelverbindungen, die in der Atmosphäre in sogenannte Aerosole umgewandelt werden und das Sonnenlicht zum Teil ins Weltall zurückstreuen. Dies kann zu einer deutlichen Abkühlung der Erdoberfläche führen.In seinem Vortrag gibt Prof. Dr. Christian von Savigny von der Arbeitsgruppe Umweltphysik des Instituts für Physik der Universität Greifswald einen Überblick über die wichtigsten Folgen vulkanischer Aerosole auf Atmosphäre und Klima. Er spannt dabei einen Bogen von historischen Berichten bis hin zur aktuellen Atmosphären- und Klimaforschung. Die Arbeitsgruppe Umweltphysik beschäftigt sich mit der Erforschung physikalischer und chemischer Prozesse in der mittleren Atmosphäre der Erde, beispielsweise dem Einfluss von Sonne und Mond, der Bedeutung von Ozon oder den sogenannten leuchtenden Nachtwolken. Die mittlere Atmosphäre umfasst dabei den Höhenbereich von etwa 10 bis etwa 100 km.

    Der populärwissenschaftliche Vortrag richtet sich an die breite Öffentlichkeit und ist auch für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 9 geeignet.
     

    Referent: Prof. Dr. Christian von Savigny, Institut für Physik
    Veranstaltungsort: Kulturforum „Historisches U“, Pasewalk
    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.
     

    Ansprechpartner an der Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde
    www.uni-greifswald.de/uniregion

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    Veranstaltungen
    news-45383Wed, 15 May 2019 17:30:00 +0200Podiumsdiskussion Mobilität und Klimaschutz https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/podiumsdiskussion-mobilitaet-und-klimaschutz-45383/Mehr Radwege! Oder gleich autofreie Innenstadt?! Stadt und Universität sind gefragt Podiumsdiskussion mit: Jeanette von Busse (stellv. Oberbürgermeisterin und Baudezernentin der Stadt Greifswald), Erik Wilde (Leiter der Abteilung Stadtentwicklung/ untere Denkmalschutzbehörde), Prof. Dr. Susanne Stoll-Kleemann (Nachhaltigkeitswissenschaft und Angewandte Geographie), Waldemar Okon (Leitung des Referats Bau- und Raumbedarfsplanung für den Hochschulbereich), Benjamin Bleis (stud. Vertreter), Dr. Fabian Czerwinski (Moderation).

    Die Veranstaltung ist Teil der "Woche der Nachhaltigkeit in der Lehre" (13.-17. Mai 2019).

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    news-45177Wed, 15 May 2019 17:30:00 +0200Diskutiere mit über Europa https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/diskutiere-mit-ueber-europa-45177/Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern lädt Sie ein, im Rahmen eines Bürgerforums mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle europäische Themen in Mecklenburg-Vorpommern zu diskutieren: Wie wirkt sich europäische Politik in Mecklenburg-Vorpommern aus? Was soll die EU regeln und was besser nicht? Was sollte sich in der Zukunft ändern, was erhalten bleiben? Der Generaldirektor für Regionalpolitik und Stadtentwicklung bei der Europäischen Kommission Marc Lemaître, der Landrat des Landkreises Vorpommern-Greifswald Michael Sack, der Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen Dr. Stefan Kerth, Dr. Rike Trimcev vom Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Universität Greifswald sowie Uwe Ambrosat, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Rügen-Stralsund-Nordvorpommern, möchten gerne mit Dir ins Gespräch kommen.

    Ab 16:00 Uhr werden in den Räumlichkeiten des Museums Projekte vorgestellt, die durch Mittel des Fonds für regionale Entwicklung gefördert werden.
    Um 17:30 Uhr beginnt das Bürgerforum.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im beiliegenden Flyer.

    Hinweis
    Während der Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen gemacht, die im Internet, in den sozialen Medien oder in Publikationen zur Berichterstattung genutzt werden können.

    Anmeldung
    Wir bitten um Anmeldung bis zum 30.04.2019 an:
    sbc.greifswaldpomeranianet
    Telefon +49 3834 550598

    Ansprechpartner
    Izabela Kattner und Oliver Pielmann
    Service- und Beratungscentrum der POMERANIA
    Brandteichstraße 20, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 550598
    sbc.greifswaldpomeranianet
    www.pomerania.net

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    Veranstaltungen
    news-43277Wed, 15 May 2019 18:00:00 +0200Zur Satire in der russischen Literatur der Gegenwart: Einblicke in eine unübersichtliche Gemengelagehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zur-satire-in-der-russischen-literatur-der-gegenwart-einblicke-in-eine-unuebersichtliche-gemengelage-1/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Michael Düring (Universität Kiel) im Rahmen der Vortragsreihe „Literatur und Gesellschaft in Mittel- und Osteuropa"„Difficile est satiram non scribere", so schrieb der römische Dichter Juvenal. Auch wenn dieser Satz bereits ein gewisses Alter erreicht hat, hat er nichts von seiner Aktualität eingebüßt und gilt natürlich auch (und gerade) für die russische Literatur der Gegenwart. Ausgehend vom Verständnis der Satire als Modus, für den ausdrücklich Agressivität einem Gegenstand oder einem Subjekt gegenüber relevant ist, werden paradigmatische Satiren der russischen Literatur der Gegenwart vorgestellt und in Bezug auf ein zunehmend nervös reagierendes gesellschaftliches Umfeld interpretiert. Es ist somit zu zeigen, dass es nicht nur schwierig ist, keine Satiren zu schreiben, sondern auch, dass es gefährlich sein kann, Satiren zu schreiben.

    Michael Düring ist Professor für slavische Kultur- und Literaturwissenschaft. Er absolvierte das Studium der Ost- und Westslavischen sowie Englischen Philologie an der Universität Münster, an der er auch promovierte. Die Habilitation erfolgte an der Universität Greifswald mit einer Arbeit zur Rezeption des anglo-irischen Autors Jonathan Swift. Nach einem Vertretungssemester an der Universität Wien (2003) folgte 2006 die Berufung auf den Lehrstuhl für Slavistische Kultur- und Literaturwissenschaft der Universität Kiel. Er ist Autor zahlreicher Studien zur polnischen, russischen und tschechischen Literatur, vor allem zur Satire und Satiretheorie, Dystopie und zur Zukunftsliteratur sowie zur Komparatistik. er ist Träger der Verdienstmedaille für internationale Beziehungen der Adam-Michiewicz-Universität Poznan sowie Professor h.c. der Staatlichen Universität Irkutsk.

    Moderation: Professor Dr. Andreas Ohme

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    news-31347Thu, 16 May 2019 09:00:00 +0200Karriere und strategisches Netzwerkenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/karriere-und-strategisches-netzwerken-31347/Qualifikationsbereich "Karriereplanung und Karrierewege" Was kommt nach der Promotion und welches Netzwerk brauche ich, um meine (Karriere-)Ziele zu erreichen? Vorbereitendes Online-Seminar am 10.05.2019; Präsenzseminar am 16. und 17.05.Für Promovierende ergibt sich der weitere Berufsweg nicht von selbst. Sie sind gefordert, realistische und mutige Entscheidungen zu treffen, verschiedene Möglichkeiten für sich zu erschließen und sich strategisch auf nationale und internationale Bewerbungen vorzubereiten. Für die persönliche Laufbahnplanung sollten die Promovierenden Entscheidungen für die nächsten beruflichen Schritte möglichst so treffen, dass alle Lebensbereiche wie Beruf, Familie, Lebensziele, gesellschaftliches Engagement, angemessen berücksichtigt werden. Die getroffenen Entscheidungen zusammen sollten zu einem erfüllten (Berufs-)Leben führen. Dementsprechend genügt es nicht, den Fokus bei der Berufswahl „nur“ auf Kompetenzen und Fähigkeiten zu legen. Persönliche Rahmenbedingungen, eigene Werte und Wünsche spielen eine wesentliche Rolle für den weiteren Weg.

    Inhalte im Online-Seminar:

    • Definieren der eigenen Karriereziele
    • Reflektion der nationalen und internationalen Alternativen

    Inhalte im Präsenz-Seminar:

    Im 1,5 tägigen Präsenz-Seminar steht das strategische Netzwerken im Fokus. Erfolgreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen kooperativ arbeiten, entwickeln, konzipieren und umsetzen. Das setzt voraus, dass sie fähig sind, Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Was ist wirklich dran an der Forderung nach guter Vernetzung, welche Bedeutung haben Netzwerke für das Vorankommen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und was tut man überhaupt, wenn man „netzwerkt“? Im Workshop werden die Teilnehmenden individuelle Netzwerke visualisieren und auf Ihren Nutzen hin überprüfen. Dabei liegt der Fokus zunächst auf den Ressourcen, über die die Teilnehmenden bereits verfügen. Anschließend gilt es, Lücken aufzudecken, Strategien zu erarbeiten, um sie zu schließen und Wege zu finden, wie Netzwerke und Kontakte gestaltet werden können. Schließlich geht es darum, individuelle Hindernisse zu überwinden und einen Modus des Netzwerkens zu finden, der zur eigenen Person und den eigenen Karrierezielen passt.

    • Grundlagen zur Bildung eines Netzwerkes
    • Sensibilisierung für wissenschaftliche Netzwerke und deren Nutzen
    • Analyse der eigenen Netzwerkfähigkeit
    • Analyse der Hindernisse
    • Analyse der Ressourcen, die helfen, die Hindernisse zu überwinden
    • Verbinden von Karrierezielen und Netzwerk
    • Kollegiale Beratung zu persönlichen Netzwerkerweiterungen und
    • Ableiten von weiteren Schritten

     

    Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 26.04.2019 an.

    Teilnehmeranzahl: max. 15

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    Online-Seminar

    Trainerin:Katja Wolter
    Datum: 10.05.2019
    Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr
    Die Einladung zur Online-Plattform erfolgt per Email durch die Trainerin

    Präsenz-Seminar

    Trainerin: Katja Wolter
    Datum: 16. und 17.05.2019
    Uhrzeit: 9:00 - 17:00 Uhr (16.05.) | 9:00 - 13:00 Uhr (17.05.)
    Ort: Seminarraum 1.23, Rubenowstraße 2

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    news-45391Thu, 16 May 2019 14:00:00 +0200Lehrer*innenbildung für Nachhaltige Entwicklung https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lehrerinnenbildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-45391/Lehrerinnen und Lehrer sind einflussreiche Change Agents, die pädagogische Beiträge zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung leisten können. Prof. Dr. Marco Rieckmann (Universität Vechta) wird in einem Vortrag die Relevanz von BNE in der Lehrer*innenbildung beleuchten und Möglichkeiten zur Integration von BNE in die Lehrer*innenbildung darstellen. In einem anschließenden Workshop soll diskutiert werden, wie BNE in die Lehrkräftebildung an der Universität Greifswald integriert werden kann.

    Die Veranstaltung ist Teil der "Woche der Nachhaltigkeit in der Lehre" (13.-17. Mai 2019).

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    news-44751Thu, 16 May 2019 14:00:00 +0200Projektanträge schreiben und Projektbudgets kalkulierenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/projektantraege-schreiben-und-projektbudgets-kalkulieren-44751/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber mit der richtigen Herangehensweise vermeiden Sie viele Stolper-fallen bei der Vorbereitung eines Drittmittelantrages. In dieser Veranstaltung erhalten Sie praktische Hinweise darüber, wie Sie das richtige Förderformat finden, wie Sie Ihr Projektvorhaben richtig in Szene setzen, und nicht zuletzt was Sie bei der Kostenplanung beachten müssen. Außerdem ist Zeit für Ihre Fragen eingeplant. 

    Wann: 16. Mai, 14 Uhr c.t. (Dauer: 90 Minuten)

    Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 137 (Alte Frauenklinik)

    Referierende: Maria Moynihan (ZFF) und Karsten Bunge (Referat Drittmittel)

    Zielgruppe: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

    Bitte melden Sie sich bis zum 14.05.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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    news-43867Thu, 16 May 2019 17:00:00 +0200Broadband Ferromagnetic Resonance Spectroscopy: The “Swiss Army Knife” for Understanding Spin-Orbit Phenomenahttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/broadband-ferromagnetic-resonance-spectroscopy-the-swiss-army-knife-for-understanding-spin-orbit/Referent: Dr. Justin M. Shaw National Institute of Standards and Technology (NIST), Boulder, Colorado, USAModern spin-based technologies rely on multiple, simultaneous phenomena that originate from the spin-orbit interaction in magnetic systems. These include damping, magnetic anisotropy, orbital moments, and spin-orbit torques that are manifested in the spin-Hall and Rashba-Edelstein effects. While cavity based ferromagnetic resonance (FMR) spectroscopy has been used to characterize magnetic materials for many decades, recent advances in broadband and phase-sensitive FMR techniques have allowed further refinement, improved accuracy, and new measurement capability. In fact, broadband FMR techniques can now precisely measure spin-orbit torques at the thin-film level without the requirement of device fabrication [1].

    Broadband FMR measurements have also improved our fundamental understanding of magnetic damping. Numerous extrinsic relaxation mechanisms can obscure the measurement of the intrinsic damping of a material. This created a challenge to our understanding of damping because experimental data were not always directly comparable to theory. As a result of the improved ability to quantify all of these relaxation mechanisms, many theoretical models have been refined. In fact, this has recently led to both the prediction [2] and discovery [3] of new materials with ultra-low magnetic damping that will be essential for future technologies based on spintronics, magnonics, spin-logic and high-frequency devices.

    I will begin this lecture with a basic introduction to spin-orbit phenomena, followed by an overview of modern broadband FMR techniques and analysis methods. I will then discuss some recent successes in applying broadband FMR to improve our ability to control damping in metals and half-metals, quantify spin-orbit torques and spin-diffusion lengths in multilayers, and determine the interrelationships among damping, orbital moments, and magnetic anisotropy [4], [5]. The impact of these result on specific technologies will also be discussed.

     

    [1] A. J. Berger, E. R. J. Edwards, H. T. Nembach, A. D. Karenowska, M. Weiler, and T. J. Silva, “Inductive detection of fieldlike and dampinglike ac inverse spin-orbit torques in ferromagnet/normal-metal bilayers,” Phys. Rev. B, vol. 97, 094407, Mar. 2018.

    [2] S. Mankovsky, D. Ködderitzsch, G. Woltersdorf, and H. Ebert, “First-principles calculation of the Gilbert damping parameter via the linear response formalism with application to magnetic transition metals and alloys,” Phys. Rev. B, vol. 87, 014430, Jan. 2013.

    [3] M. A. W. Schoen, D. Thonig, M. L. Schneider, T. J. Silva, H. T. Nembach, O. Eriksson, O. Karis, and J. M. Shaw, “Ultra-low magnetic damping of a metallic ferromagnet,” Nat. Phys., vol. 12, pp. 839–842, Sep. 2016.

    [4] J. M. Shaw, H. T. Nembach, T. J. Silva, and C. T. Boone, “Precise determination of the spectroscopic g-factor by use of broadband ferromagnetic resonance spectroscopy,” J. Appl. Phys., vol. 114, 243906, Dec. 2013.

    [5] J. M. Shaw, H. T. Nembach, and T. J. Silva, “Resolving the controversy of a possible relationship between perpendicular magnetic anisotropy and the magnetic damping parameter,” Appl. Phys. Lett., vol. 105, 062406, Aug. 2014.

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    Physikalisches Kolloquium
    news-44659Thu, 16 May 2019 18:00:00 +0200Warum die Hirnforschung weder die Willensfreiheit noch das Schuldprinzip herausforderthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/warum-die-hirnforschung-weder-die-willensfreiheit-noch-das-schuldprinzip-herausfordert-44659/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Geert Keil (Humboldt-Universität zu Berlin) im Rahmen der Vortragsreihe „Frei und selbstbestimmt? Manipulation und der Kampf um den freien Willen” des Jungen Kollegs GreifswaldSeit einigen Jahren behaupten Hirnforscher, die menschliche Willensfreiheit sei durch neurowissenschaftliche Experimente widerlegt worden. Durch Gehirnvorgänge sei stets vorab festgelegt, wie ein Mensch sich entscheiden wird. Einige
    Teilnehmer der Debatte gehen so weit, eine Änderung des Strafrechts zu fordern, und erhalten dafür große öffentliche Aufmerksamkeit. Im Alltag und im Recht nehmen wir hingegen an, dass psychisch gesunde Erwachsene einsichts- und
    steuerungsfähig und deshalb für ihr Handeln verantwortlich sind. Geert Keil zeigt in seinem Vortrag, dass und warum die These von einer neurowissenschaftlichen Widerlegung der Willensfreiheit unhaltbar ist.

    Geert Keil ist Professor für Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Philosophie der Willensfreiheit, der Handlungstheorie, der Metaphysik, der Erkenntnistheorie und der philosophischen Anthropologie. Zu seinen Buchveröffentlichungen gehören: Willensfreiheit und Determinismus (22018); Willensfreiheit (32017); Vagueness in Psychiatry (Hg., 2017); Vagueness and Law (Hg., 2016); Handeln und Verursachen (22015); Quine (2011);  Kritik des Naturalismus (1993). Geert Keil ist Präsident der Gesellschaft für Analytische Philosophie.

    Moderation: Janik Riese

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    news-45393Fri, 17 May 2019 18:00:00 +0200(Bildung für) Nachhaltige Entwicklung – Chancen und Herausforderungen für Lehre und Forschung https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-chancen-und-herausforderungen-fuer-lehre-und-forschung-45393/Nachhaltige Entwicklung (NE) – das Ziel intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit angesichts einer begrenzten Welt – betrifft Universitäten! 1) Nichtnachhaltige Situationen erfordern innovative Forschung und Lehre zu Ursachen und Lösungsansätzen; 2) Universitäten bilden Menschen aus, die als künftige Führungskräfte und change agents auch hinsichtlich NE verantwortlich handeln können sollten; 3) Universitäten selbst sollten Vorbilder sein als Institutionen, die sich im Sinne von NE in allen Tätigkeitsfeldern transformieren. Der Vortrag wird diese drei Aspekte konzeptionell sowie anhand konkreter Beispiele ausführen.

    Thomas Potthast, Biologe und Philosoph, ist Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften und Sprecher des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW); zudem leitet er den Beirat für Nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen. Nach Studium in Freiburg und Promotion in Tübingen war er am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin und Humboldt-Stipendiat an der University of Madison-Wisconsin. Er forscht und lehrt zu Fragen der Nachhaltigen Entwicklung, des Naturschutzes und der Bioethik sowie den philosophischen und historischen Dimensionen der Lebenswissenschaften.


    Moderation: Dr. Tiemo Timmermann

    Öffentlicher Abendvortrag zum Abschluss "Woche der Nachhaltigkeit in der Lehre" (13.-17. Mai 2019) an der Universität Greifswald, mit anschließendem Empfang und Buffet.

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    news-45021Fri, 17 May 2019 18:00:00 +0200(Bildung für) Nachhaltige Entwicklung – Chancen und Herausforderungen für Lehre und Forschunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-chancen-und-herausforderungen-fuer-lehre-und-forschung-45021/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Thomas Potthast (Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) Universität Tübingen) zum Abschluss der Woche der Nachhaltigkeit in der Lehre an der Universität Greifswald Nachhaltige Entwicklung – das Ziel intra- und intergenerationeller Gerechtigkeit angesichts einer begrenzten Welt – betrifft Universitäten in dreierlei Weise: Nichtnachhaltige Situationen erfordern innovative Forschung und Lehre zu Ursachen und
    Lösungsansätzen; Universitäten bilden Menschen aus, die als künftige Führungskräfte und change agents auch hinsichtlich Nachhaltiger Entwicklung verantwortlich handeln können sollten; Universitäten selbst sollten Vorbilder sein als Institutionen, die sich im Sinne von Nachhaltiger Entwicklung in allen Tätigkeitsfeldern transformieren. Der Vortrag wird diese drei Aspekte konzeptionell sowie anhand konkreter Beispiele ausführen.

    Thomas Potthast, Biologe und Philosoph, ist Professor für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften und Sprecher des Internationalen Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), zudem leitet er den Beirat für Nachhaltige Entwicklung der Universität Tübingen. Nach Studium in Freiburg und Promotion in Tübingen war er am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin und Humboldt-Stipendiat an der University of Madison-Wisconsin. Er forscht und lehrt zu Fragen der Nachhaltigen Entwicklung, des Naturschutzes und der Bioethik sowie den philosophischen und historischen Dimensionen der Lebenswissenschaften.

    Moderation: Dr. Tiemo Timmermann

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    news-45245Sat, 18 May 2019 00:00:00 +0200Wanderausstellung: Die Rosenburg – Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheithttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wanderausstellung-die-rosenburg-das-bundesjustizministerium-im-schatten-der-ns-vergangenheit-4524/Die Ausstellung „Die Rosenburg – Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheit“ ist Teil der Aufarbeitung der Geschichte des Justizministeriums. Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung des Historikers Prof. Manfred Görtemaker und des Juristen Prof. Christoph Safferling hat seit 2012 im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) mit dem „Rosenburg-Projekt“ untersucht, wie das Justizministerium in den 1950er und 1960er Jahren mit der NS-Vergangenheit seiner Mitarbeiter, den personellen und sachlichen Kontinuitäten, der Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit dem Holocaust sowie mit Amnestie und Verjährung umging.Die Ergebnisse des Abschlussberichts „Die Akte Rosenburg“ wurden in einer Wanderausstellung erstmals 2017 vorgestellt. Diese gliedert sich in neun Bereiche, die durch Stelen und Multimedia-Inhalte repräsentiert werden. Sie nähern sich unter anderem durch Biographien oder Original-Aussagen dem jeweiligen Thema an. Ziel dieser Ausstellung ist, die Erkenntnisse der „Akte Rosenburg“ einem breiten Publikum vorzustellen und dadurch das Bewusstsein für das historische Unrecht zu schärfen.


    Wanderausstellung
    18. Mai bis 17. Juli 2019
    Foyer des Neuen Audimax, Ernst-Lohmeyer-Platz 6, 17489 Greifswald

    Öffnungszeiten
    Montag bis Freitag | 08:00–20:00 Uhr
    Wochenenden 18./19. Mai und 15./16. Juni | 11:00–16:00 Uhr
    Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen
    Plakat A3
    www.bmjv.de/rosenburg

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    Veranstaltungen--- auf Startseite verbergen ---Kunst/Ausstellungen/Kultur
    news-45351Mon, 20 May 2019 16:15:00 +0200Diversity and functions of microbial communities in the Baltic Seahttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/diversity-and-functions-of-microbial-communities-in-the-baltic-sea-45351/Das Wasser der Ostsee hat einen ausgeprägten Salinitätsgradienten mit hohen Werten im Westen (bis 28 Promille) und sehr niedrigen Werten (quasi Süßwasser) im Nordosten. Der örtliche Salzgehalt hat einen bestimmenden Einfluss auf die Zusammensetzung der lokal vorhandenen Organismengruppen. Auch die Komposition von Mikroorganismen-Taxa, die wichtige Einflüsse auf biogeochemische Zyklen ausüben, ist je nach Salinität deutlich unterschiedlich. Durch den derzeitigen Klimawandel und damit verbundene Starkregenfälle oder sturmbedingte Salzwassereinbrüche aus der Nordsee ändert sich in küstennahen Regionen der Ostsee auch die Salinität des Wassers in erheblichem Umfang. Wie sich diese Einflüsse auf die Zusammensetzung der örtlichen Mikrobengemeinschaften und möglicherweise auf die biogeochemischen Prozesse in diesen Regionen auswirken, wird im Rahmen dieses Vortrages diskutiert. Die Vortragsreise des Referenten Prof. Dr. Daniel Herlemann (Tartu, Estland) wurde durch eine finanzielle Förderung des Baltisch-Deutschen Hochschulkontors ermöglicht.
    Studierende und Interessierte sind herzlich willkommen!

    Vortragsort
    Felix-Hausdorff-Straße 1 (Eingang durch C_DAT)
    Seminarraum Tierphysiologie (B.00.08)

    Ansprechpartner
    Prof. Dr. Jan-Peter Hildebrandt
    Zoologisches Institut und Museum
    Physiologie und Biochemie der Tiere
    Felix-Hausdorff-Straße 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 4295
    jphuni-greifswaldde

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    Veranstaltungen
    news-45183Tue, 21 May 2019 16:00:00 +0200Verleihung des Greifswald Research Awardhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/verleihung-des-greifswald-research-award-45183/Herzliche Einladung zur Verleihung des GREIFSWALD RESEARCH AWARD für herausragende Leistungen in angewandter Forschung!Programm

    • Begrüßung | Dr. Friedrich-Wilhelm Hagemeyer, Präsident des Greifswald University Club
    • Grußwort | Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin der Universität Greifswald
    • Grußwort der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern | Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung
    • Verleihung des Junior-Preises | Prof. Dr. Matthias Höhne, Proteinbiochemie und Photobiokatalyse, Institut für Biochemie, Universität Greifswald
    • Verleihung des Senior-Preises | Prof. Dr. Ralf Schneider, Computational Sciences, Institut für Physik, Universität Greifswald
    • Wissenschaftliche Laudatio | Detlev Konigorski, Emerging Technologies & Concepts, Airbus GmbH, Hamburg
    • Festvortrag | Prof. Dr. Paul Lukowicz, Leiter des Forschungsbereichs Eingebettete Intelligenz, Deutsches Zentrum für Künstliche Intelligenz, Kaiserslautern:
      Von Künstlicher Intelligenz zu erweiterter Intelligenz

    Musikalische Umrahmung
    Lege & Lena

    Anmeldung
    Wir bitten um Bestätigung Ihrer Teilnahme bis zum 30. April 2019 an gucuni-greifswaldde

    Ansprechpartner
    Dr. Stefan Seiberling
    Zentrum für Forschungsförderung und Transfer
    Wollweberstraße 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1174
    zffuni-greifswaldde

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    VeranstaltungenForschung
    news-14739Wed, 22 May 2019 13:00:00 +0200Schluss mit dem ewigen Aufschieben – Wege aus der Prokrastinationhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/schluss-mit-dem-ewigen-aufschieben-wege-aus-der-prokrastination-14739/Ein Workshop für Student(inn)en, die immer zu spät mit dem Lernen und ihren schriftlichen Arbeiten anfangen.Joseph Löbke, Psycho-Soziale Beratung

    Zuerst müssen einige Fragen geklärt werden:

    • Was versteht man unter ‚Prokrastination‘?
    • Wie weit verbreitet ist dieses Phänomen?
    • Welche Formen gibt es?

    Anschließend werden die Entstehungsbedingungen und die Verursachung untersucht, und nach den eigenen Gründen für das Aufschieben gefragt. Vor allem aber stehen Tipps/Empfehlungen zum Anfangen (Bewältigungs- bzw. Lösungsstrategien; einschl. Übungen) im Mittelpunkt.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Um Anmeldung bis zum 21. Mai wird gebeten.

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    news-28555Wed, 22 May 2019 14:00:00 +0200Konfliktmanagementhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/konfliktmanagement-28555/Workshop für Student(inn)en, die Konflikte (bisher) vermieden haben.Daniel Herz, Psycho-Soziale Beratung

    Wer Konflikte als Horror empfindet und darum in konflikhaften Situationen nicht weiß, wie er (sie) sich verhalten soll, findet in diesem Workshop die Möglichkeit, die eigene Konfliktkompetenz auf- und  auszubauen.

    Der inhaltlich zusammenhängende, zweitägige Wokshop (jew. 14:00-18:00 Uhr) umfasst einen ersten theoretischen und einen zweiten Teil, in dem praktische Erfahrungen durch Übungen und Rollenspiele gemacht werden können. Für die Teilnahme am Praxisteil ist der Theorieteil zwingend erforderlich.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Um Anmeldung bis zum 20. Mai wird gebeten.

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    news-44753Thu, 23 May 2019 14:00:00 +0200Orientierungswissen und Verfügungswissen: Grundfragen der Ethik in den Wissenschaftenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/orientierungswissen-und-verfuegungswissen-grundfragen-der-ethik-in-den-wissenschaften-44753/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Die Freiheit der Kunst, Wissenschaft, Lehre und Forschung gehört zu den zentralen Prinzipien liberaler Rechtsstaaten. In Deutschland ist sie durch Art. 5.3 GG grundgesetzlich geschützt. Dieses hochrangige Freiheitsrecht bedeutet nicht, dass Wissenschaft im ethischen Vakuum stattfindet. Denn einerseits ist das Funktionieren der Wissenschaftspraxis selbst von der Einhaltung moralisch gehaltvoller Prinzipien -- der Normen guter wissenschaftlicher Praxis -- abhängig. Andererseits korrespondiert der Wissenschaftsfreiheit auch besondere Verantwortung von Wissenschaftler/innen für das eigene wissenschaftliche Handeln und dessen erwartbare oder mögliche Folgen. Der Vortrag führt in die Thematik ein und vermittelt grundlegende Prinzipien. Die spezifischen Herausforderungen der Ethik moderner Wissenschaft sollen gemeinsam diskutiert werden. Wann: 23. Mai 2019, 14 Uhr c.t.

    Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

    Referierende: Prof. Dr. Micha H. Werner (Lehrstuhl für praktische Philosophie)

    Zielgruppe: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

    Bitte melden Sie sich bis zum 21.05.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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    news-43149Thu, 23 May 2019 17:00:00 +0200Vom Fusel zum Kater – Risiken und Nebenwirkungen von Alkohol (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/vom-fusel-zum-kater-risiken-und-nebenwirkungen-von-alkohol-familien-universitaet-43149/„Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren“. Deutschland gehört zu den Ländern mit dem höchsten Alkoholkonsum. Im Jahr 2016 betrug der Pro-Kopf-Konsum an alkoholischen Getränken 133,8 Liter. Das entspricht 9,5 Liter reinem Alkohol. Aber was passiert eigentlich, wenn man sich sprichwörtlich unter den Tisch trinkt? Kann man von selber wieder aufstehen oder muss einem die Medizin helfen? Und wie entsteht überhaupt Alkohol? Wenn umgangssprachlich von Alkohol gesprochen wird, dann handelt es sich um Ethanol. Ethanol entsteht durch den Prozess der Vergärung von Traubenzucker. Bereits 2.700 Jahre vor Christi Geburt war den Menschen die berauschende Wirkung von Ethanol bekannt. Seitdem hat sich das Rauschmittel über den gesamten Globus verbreitet. Im 9. Jahrhundert wurde das „Schnapsbrennen“ entwickelt, bei dem Ethanol aus Wein destilliert wird. Der Geist des Weines ist die wirksame Essenz, unbegrenzt zu lagern, flüchtig, klar wie Wasser. In der Bezeichnung Weingeist steckt Geheimnisvolles, Unberechenbares. Die Wirkung kann gut oder schlecht sein, beflügeln oder dämpfen.

    Hagen Bahlmann ist Oberarzt auf der Kinderintensivstation in der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald. In seiner Vorlesung wird er den Weg und die Wirkungsweise des Ethanols im menschlichen Körper beleuchten. Der Vortrag wird bunt bebildert sein, nur eine Weingeistprobe wird es nicht geben

    Interessierte sind herzlich eingeladen!


    Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Familien-Universität“
    www.uni-greifswald.de/familienuni
    #wissenlocktmich


    Ansprechpartner

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    Presse- und Informationsstelle
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    Martin-Luther-Straße 10, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 777 5611
    postbuergerhafende

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    Veranstaltungen
    news-43275Mon, 27 May 2019 19:00:00 +0200Zwischentönehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zwischentoene-43275/Musikalische Einführung in die 73. Greifswalder Bachwoche in Kooperation mit der Gesellschaft zur Förderung der Greifswalder Bachwoche e. V. mit Landeskirchenmusikdirektor Professor Frank Dittmer, Professor Dr. Matthias Schneider und Landeskirchenmusikdirektor Hans-Jürgen Wulf„Zwischentöne" – so lautet das Thema der 73. Greifswalder Bachwoche. Zwischen der letzten Bachwoche unter der Leitung von KMD Prof. Jochen A. Modeß und der ersten unter neuer Leitung befindet sich das Festival Geistlicher Musik im Norden im Übergang. Es wird also „Zwischentöne" geben: Töne, die überleiten in eine andere Tonart, Töne, die zwischen dem Gewohnten und Neuen irgendwo in der Mitte liegen, Töne, die das Gefühl, „zwischen den Zeiten" zu stehen, zum Ausdruck bringen. Zwischentöne sind immer Momente besonderer Kreativität. So wird die Schöpfung zum tönenden Ereignis - in Josef Heydns „Die Schöpfung" (als Sing-Along-Projekt) und Gerard Bunks spätromantischem Oratorium „Groß ist Gottes Herrlichkeit", aufgeführt vom Greisfwalder Domchor. Die Kantorei von St. Katharinen Hamburg bringt Bachs Markus-Passion zur Aufführung, und die Knaben und Männer des Staats- und Domchores Berlin präsenttieren Fundstücke Berliner Hof. und Kirchenmusik. Zwischen den „Geistlichen Morgenmusiken" und „Bach zur Nacht" werden es Tage voller Klang sein. Neben Orchester-Konzerten und Kammermusik wird es ein Tanzprojekt und zwei Jazz-Sessions geben, aber auch orientalische Klänge, und die Dorfkirchenreise führt in die mecklenburgisch-pommersche Grenzregion bei Glewitz. Die Kinderchöre werden singen und Erwachsenenchöre laden ein, zuzuhören oder mitzusingen. Lassen Sie sich einladen zur 73. Greifswalder Bachwoche „Zwischentöne"!

    In gewohnt kurzweiliger Form werden die Künstlerischen LEiter in die insgesamt 32 Veranstaltungen der kommenden 73. Greifswalder Bachwoche einführen.

    Moderation: Dompastor Dr. Tilman Beyrich

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    news-45279Wed, 29 May 2019 18:00:00 +0200Professional-Role Obligations and Assisted Dyinghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/professional-role-obligations-and-assisted-dying-45279/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Eric Vogelstein, Ph.D. (Duquesne University, Pittsburgh) im Rahmen der internationalen BMBFKlausurwoche „Professional Ethics at the End of Life. International Comparisons“ des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin GreifswaldAlthough it has received growing support over the past decades, medically-assisted dying (which includes euthanasia and physician-assisted suicide) continues to be opposed by a significant percentage of clinicians, associations of healthcare professions, and the public in general. One of the most common arguments that medically-assisted dying is unethical is based on the idea that there is an inherent conflict between such a practice and the unique professional role of the clinician (the physician, nurse, etc.). At the core of these arguments lies the notion that the nature of healthcare professions, and the roles they inherently encompass, generate obligations that run counter to causing (or helping to cause) the death of the patient in the manner characteristic of medically-assisted death. This talk will explore that sort of argument and evaluate its merits. It will aim to clarify the sort of professional-role arguments in question, identify the underlying assumptions on which such arguments are based, distinguish between various versions of the argument, and identify what, if anything, we may plausibly conclude from them. In the end, it shall be suggested that the merits of professional-role arguments against
    medically-assisted dying are not nearly as convincing as their proponents would hope.

    Eric Vogelstein is an Associate Professor at Duquesne University, with a joint appointment in the School of Nursing and the Department of Philosophy. He works in biomedical and ethical theory. Vogelstein received his Ph. D. in philosophy from   the University of Texas at Austin in 2010. He has published on a variety of topics, including papers on the ethics of advance directives and surrogate decision-making, physician-assisted suicide, the morality of abortion, moral expertise, nursing ethics, moral sentimentalism, and the nature of moral reasons. His work has appeared in Bioethics, the Journal of Ethics, the Journal of Medicine and Philosophy, Nursing Ethics, the Canadian Journal of Philosophy, Philosophical Studies, and Ethical Theory and Moral Practice, among other journals and edited volumes.

    Moderation: Juniorprofessorin Dr. Dr. Sabine Salloch

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    news-45371Sun, 02 Jun 2019 18:00:00 +0200Ökumenischer Universitätsgottesdiensthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-universitaetsgottesdienst-45371/Herzliche Einladung zum Ökumenischen Universitätsgottesdienst!„Heimat und Fremde: Das Buch Ruth erzählt und predigt“
    Predigttext: Ruth 3
    Prediger: Prof. Dr. Konrad Ott (Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt, Universität Kiel)
    Musikalische Leitung und Orgel: Prof. Dr. Matthias Schneider (Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft)

    Der nächste Universitätsgottesdienst findet am 7. Juli 2018 im Dom St. Nikolai statt.

    Ansprechpartner
    Universitätsprediger Prof. Dr. Heinrich Assel
    Theologische Fakultät
    Lehrstuhl für Systematische Theologie
    Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
    www.uni-greifswald.de/gottesdienst 

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    Veranstaltungen
    news-45377Mon, 03 Jun 2019 17:00:00 +0200Evolution von Darwin bis heute – Wie Mathematik die Evolutionsbiologie beflügelt (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/evolution-von-darwin-bis-heute-wie-mathematik-die-evolutionsbiologie-befluegelt-universitaet-im-rat/Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Universität im Rathaus“ hält Prof. Dr. Mareike Fischer einen Vortrag zum Thema „Evolution von Darwin bis heute – Wie Mathematik die Evolutionsbiologie beflügelt“. Interessierte sind herzlich willkommen!Nähere Erläuterungen zum Vortrag werden hier zeitnah eingestellt.

    Referentin
    Prof. Dr. Mareike Fischer, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät


    Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Universität im Rathaus"
    www.uni-greifswald.de/uni-rathaus
    #wissenlocktmich


    Ansprechpartner

    Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde

    Universitäts- und Hansestadt Greifswald
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    Abteilung Kultur
    Goethestraße 2 A, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 8536 2101
    kulturgreifswaldde

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    Veranstaltungen
    news-45441Mon, 03 Jun 2019 18:00:00 +0200Pflanzen, Tiere und der Mensch in neuem Licht: über das Funktionieren von Metaorganismenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/pflanzen-tiere-und-der-mensch-in-neuem-licht-ueber-das-funktionieren-von-metaorganismen-45441/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Dr. h. c. Thomas Bosch (Universität Kiel) im Rahmen der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“ Eine neue Generation von Technologien deckt eine große Zahl von Mikroben auf, die mit Pflanzen, Tieren und dem Menschen in einer engen und oft funktionellen Beziehung stehen. Störungen dieser Partnerschaft haben bei allen Organismen einschließlich des Menschen erhebliche Konsequenzen. Wir sehen Tiere und den Menschen daher als Metaorganismen und verstehen darunter komplexe Lebensgemeinschaften aus vielen Arten, die sich während der vergangenen Millionen Jahre gemeinsam entwickelt haben. Das Funktionieren dieser multi-organismischen Einheit entscheidet über Gesundheit oder Krankheit und ist damit ein zentraler Aspekt in Biologie und Medizin. Die Betrachtung von Lebewesen und Mikroben als Metaorganismen hat viele praktische und auch theoretische Implikationen und auch das Potenzial, Fortschritte in der Behandlung chronischer Zivilisationskrankheiten zu ermöglichen.

    Thomas Bosch studierte in München und am University College Swansea. Nach seiner Doktorarbeit an der Universität München forschte er mit Unterstützung eines Stipendiums der Alexander-von-Humbold Stiftung als Postdoc an der UCI in den USA. Er habilitierte sich in München und nahm 1997 eine Professur im Fach Zoologie an der Universität Jena an. 2000 wurde er an die Universität Kiel berufen. Dort diente er von 2010-2013 als Vizepräsident für Forschung und Internationale Beziehungen. Seit 2013 leitet Thomas Bosch den Universitätsschwerpunkt “Kiel Life Science” (KLS), und er ist seit 2016 auch Sprecher des Sonderforschungsbereiches “Ursprung von Metaorganismen”. 2004 hat die Staatliche Universität St. Petersburg ihm die Ehrendoktorwürde verliehen. Thomas Bosch ist Fellow des Canadian Institute of Advanced Research (CIFAR) und derzeit auch Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin.

    Moderation: Professor Dr. Katharina Riedel

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    news-14697Tue, 04 Jun 2019 12:30:00 +0200Studieren mit Kindhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studieren-mit-kind-14697/Informationsveranstaltung für Student(inn)en, die bald Eltern werden.Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung
    Christin Rewitz, Psycho-Soziale Beratung

    Die Informationsveranstaltung bietet grundlegende Informationen dazu, was im Hinblick auf das Studium zu beachten ist, welche Ansprechpartner zur Verfügung stehen und wo es finanzielle Hilfen unterschiedlichster Art gibt.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    news-24821Wed, 05 Jun 2019 08:30:00 +0200Disputationstraininghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/disputationstraining-24821/Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Der letzte große Meilenstein der Promotion ist die mündliche Verteidigung der Arbeit, die besondere kommunikative Herausforderungen mit sich bringt. Dieser Workshop richtet sich an Promovierende, die sich intensiv auf ihre Disputation vorbereiten wollen.Auf Basis der individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden werden im Workshop auf der einen Seite Präsentationstechniken und Verteidigungsstrategien erarbeitet. Das beinhaltet sowohl die angemessene Darstellung wissenschaftlicher Studienergebnisse während der Disputation als auch adäquate Reaktionsmöglichkeiten bei kritischen Rückfragen.

    Zu Beginn des Seminars wird die stimmliche und körpersprachliche Präsenz aller Seminarteilnehmer analysiert und gefördert. Im Anschluss werden fünf Strategien für eine überzeugende argumentative sowie rhetorische Positionierung während der Disputation vermittelt. Diese werden im wichtigsten Bestandteil des Workshops – den Disputations-Simulationen – von den Promovierenden aktiv umgesetzt. Bei Bedarf kann zudem der Umgang mit Lampenfieber und Nervosität thematisiert werden. Außerdem bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, vor Ihrer Disputation ein individuelles Skype-Coaching mit der Referentin durchzuführen.

    Inhalte

    • Präsentationstechniken
    • Förderung des individuellen Sprechausdrucks
    • Techniken der Rückfrage
    • Umgang mit Kritik: Feedback geben und annehmen
    • Reaktionsmöglichkeiten bei kritischen bis provozierenden Fragen
    • Verbales, para- und nonverbales Verhalten, Körpersprache
    • Umgang mit Stress, Stressbewältigungstechniken

    Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 20.05.2019 an.

    Teilnehmeranzahl: max. 12

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    Trainerin:Dr. Daniela Twilfer, Kommunikationstrainerin, Münster
    Datum: 05. - 06.06.2019

    Uhrzeit: am 05.06. von 8:30 bis 16:00 Uhr | am 06.06. von 8:0 bis 13:00 Uhr    

    Ort: N.N.    

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    news-28565Wed, 05 Jun 2019 14:00:00 +0200Ich bin viele: die Arbeit mit dem Inneren Teamhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ich-bin-viele-die-arbeit-mit-dem-inneren-team-28565/Workshop für Student(inn)en, die bei Entscheidungen hin- und hergerissen sind und sich häufig anders verhalten als vorher gedacht und geplant.Daniel Herz, Psycho-soziale Beratung

    Manchmal ist in uns ganz schön was los, und nicht immer verstehen wir, warum das so ist. Die Arbeit mit dem Inneren Team möchte die Teilnehmer(innen) auf eine Selbsterkundungsreise mitnehmen und neben einem besseren Verständnis für sich selbst aufzeigen, wie innere Führung und situationsgerechte(s) Verhalten und Kommunikation ereicht werden können.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Um Anmeldung bis zum 3. Juni wird gebeten.

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    news-44905Thu, 06 Jun 2019 14:00:00 +0200Forschungsdatenmanagement – Konzepte, Werkzeuge, Empfehlungenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/forschungsdatenmanagement-konzepte-werkzeuge-empfehlungen-44905/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Die Erhebung, Auswertung und Archivierung von Forschungsdaten ist seit langem Teil des wissenschaftlichen Alltags. Mit der digitalen Datenverarbeitung eröffneten sich neue Chancen für das Sammeln, Sichten und Präsentieren von Forschungsdaten. Allerdings greifen die bewährten Strategien für Backup und Archivierung nicht mehr, sobald die Forschungsdaten digital vorliegen. Deshalb ist ein optimales Datenmanagement unerlässlich. Hierbei legt der Datenmanagementplan, bereits heute immer öfter bei Projektanträgen gefordert, die Strategie zum Umgang mit den Forschungsdaten über den gesamten Projektverlauf fest. Die Anforderungen an das Datenmanagement werden zunehmend vielfältig - eine Softwarelösung allein kann dem nicht mehr gerecht werden. Im Vortrag stellen wir die grundlegenden Konzepte des Datenmanagements und geeignete, frei verfügbare Werkzeuge für einen leichten Start vor. An ausgewählten Projekten bzw. Software-Tools des Universitätsrechenzentrums stellen wir praxisbezogene Lösungswege vor. Außerdem ist Zeit für Ihre Fragen eingeplant.Wann: 6. Juni 2019, 14:00 Uhr s.t.

    Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

    Referierende: Dipl.-Inf. Ulrike Najmi (Universitätsrechenzentrum) und Prof. Dr. Dagmar Waltemath (Universitätsmedizin, Institut für Community Medicine)

    Zielgruppe: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

    Bitte melden Sie sich bis zum 04.06.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

    Einladung: Am 17. und 24. Juni besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem vertiefenden zweitägigen Workshop zum Thema Wissenschaftliches Datenmanagement. Weitere Informationen erhalten Sie über die Graduiertenakademie.

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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    news-43079Thu, 06 Jun 2019 17:00:00 +0200Radikalisierung im digitalen Zeitalter (Universität in der Region)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/radikalisierung-im-digitalen-zeitalter-universitaet-in-der-region-43079/Innerhalb der Reihe „Universität in der Region“ spricht Prof. Dr. Stefan Harrendorf zum Thema „Radikalisierung im digitalen Zeitalter“.Nähere Erläuterungen zum Vortrag werden zeitnah hier eingestellt.


    Referent: Prof. Dr. Stefan Harrendorf, Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät
    Veranstaltungsort: Konferenzraum der Sparkasse Anklam
    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.
     

    Ansprechpartner an der Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde
    www.uni-greifswald.de/uniregion

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    Veranstaltungen
    news-43135Wed, 12 Jun 2019 00:00:00 +0200Kinder- und JugendUNI 2019https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kinder-und-jugenduni-2019-43135/Die Kinder- und JugendUNI richtet sich an alle Kinder von der Grundschule bis zum Gymnasium. Wissbegierige zwischen sechs und 16 Jahren können aus verschiedenen Vorlesungen und Führungen wählen. Das Angebot lebt vor allem vom Engagement der Lehrenden und Universitätsmitarbeitenden. Sie alle haben ein Programm gestaltet, das sich an die Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen ausrichtet. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei.Alle Informationen und das ausführliche Programm finden Sie unter diesem Link:
    www.uni-greifswald.de/kinderuni


    Erstmalig lädt die Kinder- und JugendUNI alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 14 Jahren mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden zu einem Nachmittag des Wissens ein.
    Nachmittag des Wissens
    13. Juni 2019 von 16:00 bis 18:00 Uhr, Hörsaalgebäude „Altes Audimax“ (Rubenowstraße 1)


    Ansprechpartner
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde

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    Veranstaltungen
    news-43273Wed, 12 Jun 2019 18:00:00 +0200Asymmetrische Kommunikation. Adressierungsstrategien ostdeutscher Autoren im Diskurs der Bundesrepublikhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/asymmetrische-kommunikation-adressierungsstrategien-ostdeutscher-autoren-im-diskurs-der-bundesrepub-1/Öffentlicher Abendvortrag von Privatdozent Dr. Stephan Pabst (Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg) im Rahmen der Vortragsreihe „Literatur und Gesellschaft in Mittel- und Osteuropa"Gesellschaftliche Verhältnisse sind (auch) Kommunikationsverhältnisse. Die Kommunikationsverhältnisse ostdeutscher Autoren zeichnen sich nach 1989 dadurch aus, dass ihre Texte nach wie vor häufig von der DDR und der Post-DDR handeln, sich aber an ein mehrheitlich  westdeutsches Publikum richten oder wenigstens auf die Anerkennung durch westdeutsche Konsekrationsmedien angewiesen sind. Der Vortrag geht der Frage nach, welche Auswirkungen das auf die Adressierungsstrategien ihrer Texte und die Codierung ihres Gegenstandes hat. 

    Stephan Pabst forscht und lehrt als Heisenberg-Stipendiat an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen Fiktionen des inneren Menschen. Die Umwertung der Physiognomik bei Jean Paul und E.T.A. Hoffmann (Heidelberg 2007), Anonymität und Autorenschaft. Zur Literatur- und Rechtsgeschichte der Namenlosigkeit (Berlin/New York 2011) und Post-OSt-Moderne. Poetik nach der DDR (Göttingen 2016).

    Moderation: Professor Dr. Andreas Ohme

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    news-43575Wed, 12 Jun 2019 19:00:00 +0200“Toldoth Muhammad”: Ancient Jewish Stories about Muhammad, his Prophethood, and the Qur’anhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/toldoth-muhammad-ancient-jewish-stories-about-muhammad-his-prophethood-and-the-quran-43575/9. Gustaf-Dalman-Lecture von Professor Rabbi Reuven Firestone, Ph.D. (University of Southern California, Los Angeles)Medieval polemics tended to be harsh and belligerent, but while Muslims and Christians produced polemics under the protection and encouragement of their own religious and political authorities, Jews lived everywhere as minority communities and therefore lacked such security. In order to maintain their own sense of dignity Jews polemicized as well, but they had to be subtle in argument for their own protection. One form of polemic produced by Jews and developed entirely for internal consumption is “counter-history,” which retells well-known narratives in a manner that questions or undermines their message. One such counter-history is an ancient Jewish re-telling of the traditional Muslim Sīra, the narrative of divinely authorized prophethood and revelation accorded to Muhammad.

    Reuven Firestone is the Regenstein Professor in Medieval Judaism and Islam at Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion and Affiliate Professor of Religion at the University of Southern California. Currently he is a Alexander von Humboldt Research Fellow in Berlin. He served as vice president of the Association for Jewish Studies (AJS) and president of the International Qur’anic Studies Association. His research interests are amongst other things the Bible and its exegesis, the Qur’an and its exegesis and Comparative Religion. Reuven Firestone has written over one hundred scholarly chapters and articles and eight books with translations into several languages.

    Moderation: Professor Dr. Stefan Beyerle

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    Theologische Fakultät
    news-42641Mon, 17 Jun 2019 00:00:00 +020073. Greifswalder Bachwoche: ZWISCHENTÖNEhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/73-greifswalder-bachwoche-zwischentoene-42641/Interims-Intendanz macht das „Dazwischen“ zum musikalischen Motto Das Festival Geistlicher Musik im Norden findet im kommenden Jahr „zwischen“ der letzten unter Leitung durch KMD Prof. Jochen A. Modeß und der ersten unter neuer Leitung statt, da das Besetzungsverfahren für die Nachfolge von Prof. Modeß noch nicht abgeschlossen ist. Die Kirchenleitung hat für dieses „Interim“ eine Bachwochen-Leitungsgruppe berufen, die aus den beiden Landeskirchenmusikdirektoren der Nordkirche, LKMD Prof. Frank Dittmer (Greifswald) und LKMD Hans-Jürgen Wulf (Hamburg), und dem Direktor des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald, Prof. Dr. Matthias Schneider, besteht. Was konnte für diese dreiköpfige Interims-Intendanz näher liegen, als das „Dazwischen“ mit dem Titel „Zwischentöne“ zum Programm zu erheben?

    So wird die Schöpfung als Zustand zwischen Nichtsein und Sein zum tönenden Ereignis – in Josef Haydns „Die Schöpfung“ (als „Sing-Along“-Projekt) und Gerard Bunks spätromantischem Oratorium „Groß ist Gottes Herrlichkeit. Ein Lob auf Gottes Schöpfung“.

    Johann Sebastian Bachs „Markus-Passion“, deren Musik verschollen ist, wird in der rekonstruierten Fassung des Hamburger Kirchenmusikers Andreas Fischer aufgeführt. Der Unterschied zu anderen der zahlreichen Rekonstruktionsversuche ist, dass Fischer sämtliche Texte des Oratoriums nach Bachs „Parodieverfahren“ mit Bachscher Musik ergänzt, also nicht nur Arien und Chöre (wie in anderen Rekonstruktionen), sondern auch die „dazwischen“ gesungenen Rezitative. Und zwischen den täglichen Bach-Kantaten wird zudem Inter-Kulturelles erklingen – mit orientalischer Musik.

    Rund 11 000 Bachwochen-Gäste werden zu den über vierzig Konzerten und weiteren Veranstaltungen erwartet, darunter Kantaten-Gottesdienste, Oratorien-Aufführungen, Orchester-Konzerte, Kammermusik, Kinderkonzerte, Vorträge, musikalischer Humor und vieles mehr. Herzstück der Bachwoche sind die täglichen „Geistlichen Morgenmusiken“ im gotischen Greifswalder Dom St. Nikolai bzw. in St. Marien, bei denen neben Predigt, Gemeindegesang und Gebet jeweils die Aufführung einer Bach-Kantate im Mittelpunkt steht.

    Die umfangreiche kostenlose Programmbroschüre mit allen Veranstaltungen und Informationen zur 73. Greifswalder Bachwoche „Zwischentöne“ erscheint Anfang des Jahres 2019. Interessenten wird sie auf Wunsch zugeschickt.

    (QUELLE: www.greifswalder-bachwoche.de)

    Bestellungen sowie weitere Informationen
    Geschäftsstelle der Greifswalder Bachwoche
    Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
    Telefon 03834 420 3521
    aeheikegreifswalder-bachwochede

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    VeranstaltungenPhilosophische FakultätKunst/Ausstellungen/KulturLeben Event
    news-45043Mon, 17 Jun 2019 09:00:00 +0200Zweitägiger Workshop "Wissenschaftliches Datenmanagement"https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zweitaegiger-workshop-wissenschaftliches-datenmanagement-45043/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Für den Forschungserfolg ist optimales Datenmanagement unerlässlich. Strategien für den Umgang mit Forschungsdaten im Projektverlauf müssen oftmals bereits bei der Antragstellung vorgelegt und unter Umständen fortlaufend aktualisiert werden. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen des Forschungsdatenmanagements und der Datenarchivierung. Themen: - FAIR-Data Prinzipien - Nutzen und Verwendung von Meta-Daten - Angebote des Universitätsrechenzentrums zur zentralen Datensicherung und -archivierung - Datenorganisation auf dem PC/Laptop - Projektbezogene Verwaltung von Forschungsdaten - Gängige externe Dienste (z.B. Clouds, GitHub, collaborative writing) Wann: Teil 1 am 17. Juni 2019 und Teil 2 am 24. Juni 2019, jeweils von 9 - 15.30 Uhr

    Wo: Ernst-Lohmeyer-Platz, Raum E47

    Referierende: Prof. Dr. Dagmar Waltemath, Universität Greifswald | Dr.-Ing. Frank Krüger 
    Universität Rostock | Ulrike Najmi, Universität Greifswald

    Zielgruppe: Promovierende und PostDocs

    Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit und stellen Sie sicher, dass dieser für einen WLAN-Zugang über Eduroam konfiguriert ist. Informationen dazu erhalten Sie auf den Internetseiten des Rechenzentrums.

    Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 11.06.2019 an.

    Teilnehmeranzahl: max. 12

    Informationen zu den Referierenden:

    Prof. Dr. Dagmar Waltemath:

    • von 2012 - 2017 Nachwuchsgruppenleiterin am Lehrstuhl Systembiologie und Bioinformatik (Institut für Informatik), Forschungsschwerpunke: Reproduzierbarkeit und Interoperabilität von Simulationsmodellen biologischer Systeme
    • 2017 - 2018 Dezernentin Informationstechnik und Umweltinformationssystem am Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V
    • seit Dezember 2018 Professorin Medizininformatik am Institut für Community Medicine, Universitätsmedizin Greifswald

    Dr.-Ing. Frank Krüger:

    • seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Mobile Multimediale Informationssysteme, Forschungsschwerpunkte: Datenanalyse, Aktivitätserkennung und Ubiquitous Computing
    • seit 2017 Postdoktorand am Institut für Nachrichtentechnik, Forschungsschwerpunkte: Datenmanagement, Textmining und Informationsextraktion, Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit

    Ulrike Najmi:

    • 2004 - 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt:"Greifswalder Informationssystem zur Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern"
    • 2006 - 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im URZ:Entwicklung von GeoGREIF auf Grundlage des Digitalen Archivs zur Schwedischen Landesaufnahme zur Verwaltung und Präsentation der historischen Kartenbestände des Instituts
    • 2007 - 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt: "Digitale Flora der Mongolei"
    • 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im URZ: Administration der Mediendatenbank Celum Imagine
    • 2010 - 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Svea-Pommern:"Karten und Texte der Schwedischen Landesaufnahme von Pommern 1692-1709. Eine GIS-gestützte Auswahledition des ersten deutschen Katasters im Internet"

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

     

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    news-8141Wed, 19 Jun 2019 13:00:00 +0200Keine Angst vor Prüfungen – Strategien gegen Prüfungsangsthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/keine-angst-vor-pruefungen-strategien-gegen-pruefungsangst-8141/Workshop nicht nur für Student(inn)en, die mehr als das gewöhnliche Lampenfieber haben.Joseph Löbke, Psycho-soziale Beratung

    Erste Frage ist: Was sind Prüfungsängste und wie entstehen sie? Anschließend wird der Zusammenhang von Angst und Leistung untersucht und vorgestellt, welche Strategien sich im Umgang mit Prüfungsangst bewährt haben: ‚Kognitionsanalyse‘, positive Selbstverstärkung, Entspannungsverfahren ...
    Des weiteren wird vorgestellt, wie man mit Blockaden (‚black-out‘) umgeht, wie man sich ‚klug‘ verhält in (mündlichen) Prüfungen und wie man während der Prüfungsvorbereitung effizient lernt.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Um Anmeldung bis zum 17. Juni wird gebeten.

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    news-45145Thu, 20 Jun 2019 14:00:00 +0200Wissenschaftskommunikation im Online-Zeitalterhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenschaftskommunikation-im-online-zeitalter-45145/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Beschreibung folgt...Wann: 20. Juni, 14 Uhr c.t.

    Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

    Wer: Jan Meßerschmidt (Leiter der Presse- und Informationsstelle)

    Bitte melden Sie sich bis zum18.06.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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    news-38432Thu, 20 Jun 2019 17:00:00 +0200Functional topological defects in chiral magnetshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/functional-topological-defects-in-chiral-magnets-38432/Referent: Prof. Dennis Meier, University of TrondheimDomain walls naturally arise whenever a symmetry is spontaneously broken. They interconnect regions with different realizations of the broken symmetry, promoting structure formation from cosmological length scales to the atomic level. In my talk, I will present domain walls with unique functionalities which emerge in spin-spiral multiferroics and chiral magnets and which hold great promise for nanoelectronics and spintronics applications. In particular, I will discuss that a wide variety of new domain walls occurs in the presence of spatially modulated domain states. In contrast to domain walls in conventional ferroics, such domain walls exhibit a well-defined inner structure, which—analogous to cholesteric liquid crystals—consists of topological disclination and dislocation defects. Similar to the magnetic skyrmions, the domain walls can carry a finite topological charge, permitting an efficient coupling to spin currents and contributions to a topological Hall effect. Our studies establish domain walls in chiral magnets as functional nano-objects with non-trivial topology, opening the door to innovative device concepts in information and communication nanotechnology.

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    Physikalisches Kolloquium
    news-43151Thu, 20 Jun 2019 17:00:00 +0200Mit Asterix schimpen un strieden up Platt – ein Comic in der Sprachvermittlung (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/mit-asterix-schimpen-un-strieden-up-platt-ein-comic-in-der-sprachvermittlung-familien-universitaet/Wenn die Gallier Asterix und Obelix auf eine römische Patrouille treffen, dann fliegen nicht nur die Fäuste und die Römer, sondern auch die Schimpfworte. Das geht natürlich auch wunderbar auf Niederdeutsch, eine von 107 Sprachen, in die die bekannten Comics von René Goscinny und Albert Uderzo übertragen wurden. Dank der Übersetzer Hartmut Cyriacks, Reinhard Goltz und Peter Nissen sind bereits fünf Bände in niederdeutscher Sprache erschienen. Die liebenswerten Helden und ihre unterhaltsamen Abenteuer eignen sich hervorragend, um die Sprache auch ohne Vorkenntnisse zu entdecken. PD Dr. Birte Arendt und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ulrike Stern vom Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald begeben sich zusammen mit den Besuchern der Vorlesung in eine Zeit, in der noch nach Herzenslust geschimpft und gestritten werden durfte. Mit Hilfe des Spiels „Tüdelbüdel“ werden schließlich eigene Schimpfworte kreiert.

    Innerhalb der Vorlesungsreihe „Familien-Universität“ sprechen PD Dr. Birte Arendt und Ulrike Stern zum Thema „VMit Asterix schimpen un strieden up Platt – ein Comic in der Sprachvermittlung“. Interessierte sind herzlich eingeladen!


    Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Familien-Universität“
    www.uni-greifswald.de/familienuni
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    Ansprechpartner

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    Veranstaltungen
    news-45457Thu, 20 Jun 2019 17:15:00 +0200Lantibiotik resistance in human pathogenic bacteriahttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lantibiotik-resistance-in-human-pathogenic-bacteria-45457/Herzliche Einladung zum Mikrobiologisch-Infektiologischen Kolloquium! Dr. Sander Smits (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) hält einen Vortrag zum Thema „Lantibiotik resistance in human pathogenic bacteria“. Interessierte sind herzlich willkommen.Einladende: Prof. Dr. Dörte Becher

    Kontakt
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    Sekretariat von Prof. Sven Hammerschmidt
    Center for Functional Genomics of Microbes
    Abt. Molekulare Genetik und Infektionsbiologie
    Felix-Hausdorff-Straße 8, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 5701
    anke.tischeruni-greifswaldde
    Link zur Einrichtung

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    Veranstaltungen
    news-43581Thu, 20 Jun 2019 18:00:00 +0200Ist ein freier Wille Bedingung rechtlicher Schuld? https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ist-ein-freier-wille-bedingung-rechtlicher-schuld-43581/Öffentlicher Abendvortrag von Professor em. Dr. Reinhard Merkel (Hamburg) im Rahmen der Vortragsreihe „Frei und selbstbestimmt? Manipulation und der Kampf um den freien Willen” des Jungen Kollegs GreifswaldHaben wir einen freien Willen? Nur dann, so heißt es, kann unser Handeln frei und können wir dafür verantwortlich sein. Eine solche Freiheit bedeute, dass ein Handelnder sich auch anders entscheiden und deshalb anders hätte handeln können. Nun haben Entscheidungen ihren Ursprung im Gehirn: einem System der Physik. Ihr Ablauf scheint daher den Gesetzen der Natur zu folgen. Für einen davon befreiten Willen scheint kein Platz zu sein. Widerlegen lassen dürfte sich diese Sicht der Dinge nicht. Müsste sie aber nicht jede rechtliche Verantwortlichkeit für menschliches Handeln ausschließen? Das glaube ich nicht. Wie eine solche Verantwortung dennoch zu begründen ist, will ich in meinem Vortrag zeigen.

    Reinhard Merkel studierte Rechtswissenschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft in Heidelberg und München. Nach zwei juristischen Staatsexamina, Promotion und Habilitation war er Professor an den Universitäten Bielefeld und Rostock, danach Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. die Dogmatik des Strafrechts, Theorien der Gerechtigkeit, Ethik und Recht der Medizin und der Neurowissenschaften sowie die Philosophie des Völkerrechts von Krieg und Frieden. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Deutschen Ethikrats. Im Studienjahr 2013/2014 war Reinhard Merkel Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg.

    Moderation: Jonas Langer

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    news-43157Mon, 24 Jun 2019 17:00:00 +0200Emotionales Essen – wenn Essen ungesund wird (Universität im Rathaus) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/emotionales-essen-wenn-essen-ungesund-wird-universitaet-im-rathaus-43157/Übergewicht ist ein häufiges und aktuelles Thema – für viele Betroffene ein Problem, das sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen niederschlägt. Die häufigsten Ratschläge, die durch Ärzte, Presse und viele andere bezüglich Übergewicht gegeben werden, sind: Sport und Diät. Oft führen diese Ratschläge nicht zum Erfolg einer Gewichtsreduktion.Wie kommt es eigentlich dazu, dass der Mensch weit über seine körperliche Sättigung isst? Welche Mechanismen spielen eine Rolle und welche Auswirkungen hat das auf den Körper insbesondere für das Gehirn? Gehen wir die Behandlung dieser schwerwiegenden Belastung der Betroffenen bisher völlig falsch an? Der Vortrag soll Grundlagen der Sättigungswahrnehmung, der Neurobiologie und der derzeitigen Therapieoptionen von emotionalem Essen berühren.  

    Referentin
    Dr. Deborah Janowitz, Universitätsmedizin Greifswald, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Achtung:
    Dieser Vortrag findet im St. Spiritus statt!


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    Veranstaltungen
    news-14745Tue, 25 Jun 2019 12:30:00 +0200Studieren mit Behinderung/chronischer Erkrankunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studieren-mit-behinderungchronischer-erkrankung-14745/Informationsveranstaltung für Student(inn)en zu Hilfen und Unterstützung durch Universität und Studierendenwerk.Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung
    Christin Rewitz, Psycho-Soziale Beratung

    Wer an chronischen Erkrankungen leidet und/oder Behinderungen hat, sodass ein ordnungsgemäßes Studium für ihn/sie nicht möglich ist, hat Anspruch auf Unterstützung und Nachteilsausgleiche. Wie solche Nachteilsausgleiche aussehen können und welche weitere Unterstützung möglich ist, klärt diese Informationsveranstaltung.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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    news-14747Wed, 26 Jun 2019 13:00:00 +0200Studienwechsel? Studienabbruch?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studienwechsel-studienabbruch-14747/Für Student(inn)en, die (ver-)zweifeln ...Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung
    Dr. Jana Kolbe, Psycho-Soziale Beratung
    Team Arbeitsagentur, Berufsberatung

    Der Workshop untersucht in einem Gruppengespräch die Gründe, die zum Zweifel am gegenwärtigen Studium führen, und erarbeitet auf dieser Grundlage Perspektiven auf Studium und/oder Beruf.

    Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
    Um Anmeldung bis zum 24. Juni wird gebeten.

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    news-45149Thu, 27 Jun 2019 14:00:00 +0200Open Access für Nachwuchswissenschaftler_innenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/open-access-fuer-nachwuchswissenschaftler-innen-45149/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Beschreibung folgt...Wann: 27. Juni, 14 Uhr c.t.

    Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

    Referierende: Stefanie Bollin (Fachreferentin der Zentralen Universitätsbibliothek)

    Zielgruppe: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

    Bitte melden Sie sich bis zum 25.06.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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    Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

    Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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    news-38436Thu, 27 Jun 2019 17:00:00 +0200Optical spectroscopy of two-dimensional crystals and van der Waals heterostructureshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/optical-spectroscopy-of-two-dimensional-crystals-and-van-der-waals-heterostructures-38436/Referent: Prof. Tobias Korn, Universität RostockFollowing the discovery of graphene, many other layered materials have recently been studied in the limit of few or even single atomic layers. Among them, transition-metal dichalcogenides (TMDs) have garnered a lot of attention. While they are indirect-gap semiconductors in the bulk, monolayers are direct-gap semiconductors showing pronounced photoluminescence. Monolayer TMDs are characterized by a peculiar, multi-valley band structure and by tightly bound excitons, which are stable well beyond room temperature. I will present some recent results on valley dynamics and on observation of complex quasiparticles (trions and biexcitons).
    Going beyond monolayers, two-dimensional crystals can be stacked into van der Waals heterostructures. By combining two different TMDs, a type-II heterostructure is formed, in which electron-hole pairs are separated into adjacent layers. These remain Coulomb-correlated and form interlayer excitons. I will present some recent results on the nature of interlayer excitons, their dynamics, exciton-exciton interactions and valley physics.

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    Physikalisches Kolloquium
    news-43159Mon, 01 Jul 2019 17:00:00 +0200Von Runen und Wikingern (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/von-runen-und-wikingern-universitaet-im-rathaus-43159/Rätselhafte Runen und wütende Wikinger – damit wird gemeinhin der frühmittelalterliche Norden Europas verbunden. Die Wikinger waren aber auch als Händler und Staatengründer unterwegs mit der Folge, dass das nordische Sprachgebiet für lange Zeit weitaus größer war als heute. Somit standen die Wikinger in Kontakt zu vielen Völkern von Amerika bis Afrika und Asien. Davon erzählen uns nicht nur die Runen und altisländischen Sagas, sondern auch die Gegenwartssprachen und neueste genetische Untersuchungen.Referent
    Prof. Dr. Christer Lindqvist, Institut für Fennistik und Skandinavistik


    Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Universität im Rathaus"
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    Veranstaltungen
    news-44967Wed, 03 Jul 2019 14:00:00 +0200Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch ‒ Praxistraininghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gut-vorbereitet-ins-bewerbungsgespraech-praxistraining-44967/Workshop für Student(inn)en, die innerhalb der nächsten beiden Semester vor ihrem Studienabschluss stehen.Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung

    Der Workshop ist auf zwei Tage, jeweils von 14:00-18:00 Uhr, angelegt. Die Teilnahme an nur einem der beiden Tage ist nicht möglich. Teilnahmevoraussetzung ist, daß man schon eigene Bewerbungsunterlagen anhand einer konkreten Stellenausschreibung erstellt hat. Diese sind in den Workshop mitzubringen. Darüber hinaus wird die aktive Teilnahme an Rollenspielen erwartet.

    Der Workshop wird sich in seinem ersten Teil mit der schriftlichen Bewerbung als Voraussetzung des Bewerbungsgespräches auseinandersetzen. Dazu gehört eine Selbstanalyse: Wer bin ich? Was kann ich (nicht)? Was will ich (nicht)? Anschließend werden die mitgebrachten Stellenausschreibungen analysiert. Abgeschlossen wird der erste Teil mit einem Bewerbungsunterlagencheck: Entspricht das Bewerbungsschreiben den Anforderungen der Ausschreibung? Was sagt mein Lebenslauf über mich aus? Und was mein Bewerbungsphoto? Welche Arbeitszeugnisse füge ich der Bewerbung (nicht) bei?

    Im seinem zweiten Teil versteht der Workshop das Vorstellungsgespräch als Chance fürs Leben und stellt Ablauf und typische Fragestellungen vor. Und dann heißt es üben, üben, üben ...

    Um Anmeldung bis zum 1. Juli wird gebeten.

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    news-43083Wed, 03 Jul 2019 17:00:00 +0200Kriminalfall Fritz Reuter (Universität in der Region)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kriminalfall-fritz-reuter-universitaet-in-der-region-43083/Fritz Reuter (1810–1874) gilt als einer der bedeutendsten niederdeutschen Schriftsteller. Seine Werke sind von feinsinnigem Humor und zahlreichen satirischen Anspielungen geprägt. Seine Bücher wurden ins Dänische, Englische, Finnische, Französische, Italienische, Japanische, Niederländische, Norwegische, Polnische, Rumänische, Russische und Schwedische übersetzt. Zu Reuters wichtigsten Werken zählt das Versepos „Kein Hüsung“. Um so erstaunlicher, dass sich die Handschrift nicht im Fritz-Reuter-Literaturmuseum in seiner Geburtsstadt Stavenhagen oder im Reuter-Wagner-Museum in Eisenach befindet, wo der Dichter seinen Alterswohnsitz hatte, sondern in einem Altenheim in der Nähe von New York.Wie kam das Manuskript nach Amerika? Welche Einblicke kann es uns in den Schaffensprozess bieten? Warum sein Verbleib heute wieder Fragezeichen aufwirft, erklärt Ulrike Stern, die 2016 eine Kopie der Handschrift zurück nach Deutschland holen konnte. Die Referentin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald. In ihrem Vortrag nimmt sie die Besucherinnen und Besucher mit auf eine spannende Reise in die Welt der niederdeutschen Sprache.

    Referentin: Ulrike Stern, Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik
    Veranstaltungsort: Stadtgeschichtliches Museum, Wolgast, Rathausplatz 6
    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.

     


    Ansprechpartner an der Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde
    www.uni-greifswald.de/uniregion

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    Veranstaltungen
    news-43153Thu, 04 Jul 2019 17:00:00 +0200Funkensprühende Feuersteine – das steinerne Meer auf Rügen (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/funkenspruehende-feuersteine-das-steinerne-meer-auf-ruegen-familien-universitaet-43153/Warum heißen Feuersteine eigentlich Feuersteine? Was haben die harten, splittrigen Steine mit dem Feuer zu tun? Auf Rügen finden wir sie überall. Wer schon mal an der Rügener Steilküste entlanggewandert ist, weiß, dass sie uns dort auf Schritt und Tritt begleiten. Aber wie sind sie dorthin gekommen?Für unsere Vorfahren in der Steinzeit waren die Feuersteine von besonderem Wert. Sie waren so wertvoll, dass damit quer über den Kontinent Handel getrieben wurde. Es gab sogar Feuersteinbergwerke, in denen die Steine unterirdisch gewonnen wurden. Feuersteine ließen sich zu scharfkantigen Werkzeugen verarbeiten, mit denen erlegte Tiere zerkleinert werden konnten. Die ersten vom Menschen gefertigten Werkzeuge waren Faustkeile, Speerspitzen und Äxte, allesamt gefertigt aus Feuerstein. Es kommt aber noch eine ganz wichtige Eigenschaft hinzu: Man kann mit diesen Steinen Funken erzeugen, wenn man sie gegeneinanderschlägt. Daher kommt auch der Name des Steins. Aber ganz so einfach ist es mit dem Feuermachen nicht!

    Prof. Dr. Martin Meschede, Leiter der Arbeitsgruppe Geodynamik am Institut für Geographie und Geologie, wird im Rahmen der Familien-Universität die Entstehung von Feuersteinen in einem Sediment erläutern, einige Beispiele zum näheren Betrachten mitbringen und auf die Bedeutung von Feuersteinen für die ältesten technischen Erfindungen des Menschen eingehen.


    Ansprechpartner

    Universität Greifswald
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    Veranstaltungen
    news-43101Sun, 07 Jul 2019 14:00:00 +0200In 80 Minuten um die Erde – Pflanzen der gemäßigten Breiten – Öffentliche Führung im Botanischen Garten https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/in-80-minuten-um-die-erde-pflanzen-der-gemaessigten-breiten-oeffentliche-fuehrung-im-botanischen-gar/Das Arboretum beherbergt weit über tausend Gehölze aus temperaten Regionen, unter ihnen zahlreiche Bäume, die in ihrer Heimat Waldbildner sind. Zahlreiche Ahorne, Birken, Buchen, Eichen, Linden bereichern die Sammlung. Unsere Reise wird uns durch die Landschaften Amerikas, Asiens und Europas führen und relevante Protagonisten vorstellen. Referent: PD Dr. Peter König, Kustos
    Zum Veranstaltungsplakat

    Der Botanische Garten bietet interessierten Besuchern bzw. Besuchergruppen neben den öffentlichen Sonntagsveranstaltungen die Möglichkeit von Sonderführungen gegen Entgelt. Nur in diesem Fall ist eine Voranmeldung erforderlich. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 03834 420 1172 oder 420 1130. Die historischen Gewächshäuser sind aus statischen Gründen bis auf Weiteres gesperrt, die tropischen Pflanzensammlungen daher nur eingeschränkt zugänglich.

    Ansprechpartner
    PD Dr. Peter König
    Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
    Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
    Besucheradresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1130
    pkoeniguni-greifswaldde
    Zur Webseite des Botanischen Gartens

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    VeranstaltungenBotanischer Garten
    news-45373Sun, 07 Jul 2019 18:00:00 +0200Ökumenischer Universitätsgottesdienst https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-universitaetsgottesdienst-45373/Herzliche Einladung zum ökumenischen Semester-Schlussgottesdienst mit ökumenischer Agape-Feier!„Heimat und Fremde: Das Buch Ruth erzählt und predigt“
    Predigttext: Ruth 4
    Prediger: Pfarrer Johann Riedel (ESG)
    Musikalische Leitung und Orgel: Prof. Dr. Matthias Schneider (Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft)

    Ansprechpartner
    Universitätsprediger Prof. Dr. Heinrich Assel
    Theologische Fakultät
    Lehrstuhl für Systematische Theologie
    Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
    www.uni-greifswald.de/gottesdienst 

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    Veranstaltungen
    news-43161Mon, 08 Jul 2019 17:00:00 +0200Die Siloahinschrift in Jerusalem (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-siloahinschrift-in-jerusalem-universitaet-im-rathaus-43161/Innerhalb der Reihe „Universität im Rathaus“ spricht Dr. Andreas Ruwe, Theologische Fakultät, zum Thema „Die Siloahinschrift in Jerusalem – Meilenstein der Palästinawissenschaft und Kriminalfall am Ende des 19. Jahrhunderts“.Referent
    Dr. Andreas Ruwe, Theologische Fakultät


    Ansprechpartner

    Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
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    Universitäts- und Hansestadt Greifswald
    Amt für Bildung, Kultur und Sport
    Abteilung Kultur
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    Telefon +49 3834 8536 2101
    kulturgreifswaldde

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    Veranstaltungen
    news-44677Thu, 11 Jul 2019 17:00:00 +0200N.N.https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nn-44677/Referent: Dr. Bernhard Vogel, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)will follow asap

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    Physikalisches Kolloquium
    news-24811Thu, 25 Jul 2019 09:00:00 +0200Scientific Writing for PhD studentshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/scientific-writing-for-phd-students-24811/Qualification area "Key Qualifications for Doctoral Candidates" The aim of this workshop is to provide PhD students with a general understanding of the scientific writing process. The participants get to know and try out different procedures, styles and strategies of scientific writing. Further topics of this course are the organization of the writing process, the surrounding conditions, as well as the understanding and handling of upcoming difficulties during the process of writing. This 2-day course encourages an active participation, providing a vast set of writing methods such as free-writing, creative writing, problem-based or contrastive writing which can be tried out and trained.
    Participants are asked to bring along the following writing materials: laptop, pen & paper, 1-2 texts written by themselves (seminar papers, chapters of dissertation, etc.) as well as 5 digital literature sources to one subject.

    Contens:

    • Classification & positioning of the writing project
    • Overview: The process of writing
    • Strategies of writing & reproduction strategies of a text
    • Boosting the flow of writing
    • Revision of texts
    • Writer's blocks
    • Organisation of the writing process

    Request to all the participants to bring along the following material:

    • Laptop / material for writing (pen, papers, colours, rubber)
    • Self-written writing products (articles, chapters of dissertation, seminar papers)
    • A writing project, which you are working upon at the moment.
    • 5 pieces of (digital) literature (books, articles etc.) to one subject that you are working upon recently

    Please register for the course via the online course registration by 11 July 2019

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    Trainer: Iwelina Fröhlich, TU Dresden

    Date: 25-26 July 2019

    Time: 9:00 am-4.30 pm

    Venue: seminar room 2, Rubenowstraße 2b

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    news-43103Sun, 04 Aug 2019 14:00:00 +0200Gewürz- und Heilpflanzen – Öffentliche Führung im Botanischen Gartenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gewuerz-und-heilpflanzen-oeffentliche-fuehrung-im-botanischen-garten-43103/Ohne Gewürzpflanzen bleiben unsere Speisen fade, Origano & Co. geben etwa der Pizza ihren charakteristischen Duft, kein Bohneneintopf ohne Bohnenkraut. Heilpflanzen helfen uns bei Kränkeleien, ein Kamillendampfbad kann Wunder bewirken. Doch Vorsicht, die Dosis macht das Gift! Die Tollkirsche enthält in ihren Früchten Atropin, das in der Augenheilkunde Verwendung findet; zehn bis zwanzig der süßlich schmeckenden Früchte können aber bereits tödlich sein. Referentin: Ingrid Handt, Technische Leiterin
    Zum Veranstaltungsplakat

    Der Botanische Garten bietet interessierten Besuchern bzw. Besuchergruppen neben den öffentlichen Sonntagsveranstaltungen die Möglichkeit von Sonderführungen gegen Entgelt. Nur in diesem Fall ist eine Voranmeldung erforderlich. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 03834 420 1172 oder 420 1130. Die historischen Gewächshäuser sind aus statischen Gründen bis auf Weiteres gesperrt, die tropischen Pflanzensammlungen daher nur eingeschränkt zugänglich.

    Ansprechpartner
    PD Dr. Peter König
    Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
    Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
    Besucheradresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
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    VeranstaltungenBotanischer Garten
    news-24795Thu, 08 Aug 2019 09:00:00 +0200Improved Readinghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/improved-reading-24795/ Qualification area "Key Qualifications for Doctoral Candidates" Reading faster means better comprehension, more text retention and less mind-wandering – if you do it with the appropriate techniques. The first day of the course teaches you how to eliminate the typical reading mistakes which most people have internalised and maintained since primary school: regression, reading word by word, complete mental hearing (subvocalisation).
    On the second day you learn how to prepare the reading process efficiently and how to develop flexible reading strategies facilitating an individual approach to each text – taking into consideration its character, degree of difficulty and your reading goal.

    Objectives

    • efficient and flexible reading techniques
    • optimisation of the eye’s fixation processes
    • better motivation
    • memory strategies
    • optimisation of mental concentration
    • specific aspects of scientific reading material

    Methodology

    Individual work and lectures. Many tests and exercises documenting and measuring exactly the individual learning progress.

     

    Please register for the course via the online course registration by 25 July 2019.

    Number of participants: max. 20

    _______________________________________________________________

    Trainer: Friedrich Hasse, M.A. Improved Reading licensee for Berlin/Eastern Germany since 2008 (E-Mail: trainingimproved-readingde)

    Date and time: 8 and 9 August 2019 (9:00 am-5:00 pm)

    Venue: seminar room 2, Rubenowstraße 2b

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    news-43105Sat, 21 Sep 2019 00:00:00 +0200Pilzausstellung 2019 im Arboretumhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/pilzausstellung-2019-im-arboretum-43105/Die diesjährige Pilzberatung findet im Arboretum am Wochenende 21. und 22.09.2019 jeweils in der Zeit vom 10:00 bis 18:00 Uhr statt. Präsentiert werden im Foliengewächshaus des Arboretums frisch gesammelte Pilze aus dem Raum Greifswald, die in den Rubriken essbar, ungenießbar und giftig ausgeschildert werden. Fragen zu Pilzen oder Zweifelsfälle bei gesammelten Pilzen beantworten die im Auftrag des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes Vorpommern-Greifswald tätigen Pilzberater.
     

    • Regelmäßige Pilzberatungen im September/Oktober 2019
      Samstag & Sonntag von 16:00 bis 17:00 Uhr im Arboretum, Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße (Wächterhaus im Eingangsbereich)
    • Pilzberatungen am Ausstellungswochenende 21./22.09.2019
      Botanischer Garten, Arboretum, 10:00 bis 18:00 Uhr
      Die Beratung ist jeweils kostenlos und erfolgt auf ehrenamtlicher Basis.
       

    Ansprechpartner
    PD Dr. Peter König
    Kustos des Botanischen Gartens
    Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
    Besuchsadresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1130
    pkoeniguni-greifswaldde
    Zur Webseite des Botanischen Gartens

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    VeranstaltungenBotanischer Garten
    news-43087Wed, 16 Oct 2019 17:00:00 +0200Was haben Spinnen aus Namibia mit Antibiotikaforschung zu tun? (Universität in der Region) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/was-haben-spinnen-aus-namibia-mit-antibiotikaforschung-zu-tun-universitaet-in-der-region-43087/Innerhalb der Reihe „Universität in der Region“ spricht Alexander Lammers, Institut für Biochemie, zum Thema „Was haben Spinnen aus Namibia mit Antibiotikaforschung zu tun?“.Nähere Erläuterungen zum Vortrag werden zeitnah hier eingestellt.


    Referent: Alexander Lammers, Institut für Biochemie
    Veranstaltungsort: Kulturforum „Historisches U“, Pasewalk
    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.
     

    Ansprechpartner an der Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde
    www.uni-greifswald.de/uniregion

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    Veranstaltungen
    news-43089Wed, 13 Nov 2019 17:00:00 +0100Kopfüber in die Wissenschaft – Wir alle können Fledermausforscher sein (Universität in der Region) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kopfueber-in-die-wissenschaft-wir-alle-koennen-fledermausforscher-sein-universitaet-in-der-region/Innerhalb der Reihe „Universität in der Region“ spricht Dr. Michael Schöner zum Thema „Radikalisierung im digitalen Zeitalter“.Nähere Erläuterungen zum Vortrag werden zeitnah hier eingestellt.


    Referent: Dr. Michael Schöner, Zoologisches Institut und Museum
    Veranstaltungsort: Stadtgeschichtliches Museum, Wolgast (Rathausplatz 6)
    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.

    Ansprechpartner an der Universität Greifswald
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1150
    pressestelleuni-greifswaldde
    www.uni-greifswald.de/uniregion

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    Veranstaltungen
    news-41699Wed, 27 Nov 2019 14:30:00 +01003. Landesweite Schulmesse an der Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/3-landesweite-schulmesse-an-der-universitaet-greifswald-41699/Die Schulmessen sollen dazu beitragen, dass Lehramtsstudierende möglichst früh nicht nur den Freizeit- und Erholungswert der Landschaften, sondern auch die vielfältigen attraktiven Angebote der Schulen und Kommunen kennenlernen. Denn Schulen sind zentrale Orte für die Regionsbildung und -entwicklung – und sie brauchen engagierte, gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Im relativ dünn besiedelten Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sind besonders viele Schulen aller Schularten im ländlichen Raum zu entdecken.Wir organisieren gemeinsam mit den Schulämtern, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV sowie den Landkreisen Ende November 2019 zum dritten Mal zwei Schulmessen, in Rostock und Greifswald. Auf den Messen stellen sich Schulen aller Schulformen oder auch Schulregionen den Studierenden vor, sodass sich interessierte Lehramtsstudierende einen persönlichen Eindruck von den Schulen im ländlichen Raum und ihren Profilen verschaffen können. Weitere Informationen folgen.


    Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
    Anne Vormelchert
    Rektorat | Zentrale Koordinierungsgruppe Lehrerbildung
    Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
    Telefon +49 3834 420 1165
    anne.vormelchertuni-greifswaldde

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    VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
    news-24801Fri, 29 Nov 2019 09:00:00 +0100Auf dem Weg zu Führungsaufgaben - Grundlagen für Nachwuchskräftehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/auf-dem-weg-zu-fuehrungsaufgaben-grundlagen-fuer-nachwuchskraefte-24801/Qualifikationsbereich "Management, Führung, Kommunikation" Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation sind eine große Herausforderung. Verantwortungsbewusstes und zielgerichtetes Handeln sind elementare Anforderungen an Führungskräfte.Der Workshop stattet Sie mit erstem Rüstzeug für ein bewusstes und sicheres Führungshandeln aus. Hierzu gehört das Führen von Mitarbeitergesprächen genauso wie das Erstellen klarer Zielvereinbarungen. Außerdem beschäftigen wir uns mit Techniken und Strategien zur besseren Kommunikation und Arbeitsorganisation, die Ihnen schon jetzt helfen können, den Arbeitsalltag zu strukturieren und die unterschiedlichen Anforderungen sicher zu meistern. Dabei bietet sich neben Input auch Gelegenheit zum praktischen Üben einzelner Techniken.

    Ziele

    • Sie reflektieren die eigene Führungspersönlichkeit.
    • Sie kennen Kriterien zielorientierter Führung.
    • Sie können ausgewählte Standardsituationen gestalten.
    • Sie verfügen über Techniken und Strategien zur besseren Kommunikation und Arbeitsorganisation.

    Inhalte

    • zentrale Führungsansätze
    • Besonderheiten in verschiedenen beruflichen Kontexten
    • Reflexion der eigenen Rolle und Erwartungen
    • ausgewählte Führungstools und deren exemplarische Anwendung
    • Techniken der Arbeitsorganisation und Gesprächsführung

    Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 21.11.2019 an.

    Teilnahmezahl: max. 15

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    Trainerin:Dr. Anja Centeno García, Beratung | Coaching | Training - für Bildungseinrichtungen und Wissenschaft
    Datum: 29.11.2019
    Uhrzeit: 9:00 - 16:30 Uhr
    Ort: N. N.

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    news-24819Mon, 02 Dec 2019 09:00:00 +0100Projektmanagementhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/projektmanagement-24819/Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Projekte sind einmalige, zielorientierte und zeitbegrenzte Vorhaben und sind fester Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Sie sind die Antwort auf steigende Herausforderungen in Form komplexer technischer Probleme, kürzer werdender Innovationszyklen, wachsenden Kostendrucks und zunehmender Vernetzung. Um die dabei auftretenden Probleme zielgerichtet zu lösen, Teams termintreu zu führen und Produkte marktgerecht zu gestalten, müssen unstrukturierte Arbeitsflüsse in Prozessen organisiert und durch konsequente Planung und Steuerung als Projekte verwirklicht werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden die Theorien und Instrumente für ihre eigenen Projekte an. Ziel ist es, dass für drei existierende Projekte der Teilnehmenden jeweils ein Projektstrukturplan, eine Zeit- und Meilensteinplanung erstellt und eine Risiko- sowie Stakeholder-Analyse durchgeführt werden.

    Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 20.11.2019 an.

    Teilnehmeranzahl: max. 15

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    Trainerin:Katja Wolter
    Datum: 02. Dezember 2019
    Uhrzeit: 9:00 - 17:00 Uhr
    Ort: voraussichtlich Konferenzraum im Universitätshauptgebäude (Domstraße 11)

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    Graduiertenakademie