RSS-Feed Universität Greifswald https://www.uni-greifswald.de/ Default Description de Universität Greifswald Fri, 16 Nov 2018 13:08:53 +0100 Fri, 16 Nov 2018 13:08:53 +0100 TYPO3 EXT:news news-24793 Thu, 15 Nov 2018 09:00:00 +0100 Erstes Vorsingen? Bewerben auf Professuren https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/erstes-vorsingen-bewerben-auf-professuren-24793/ Qualifikationsbereich "Karriereplanung und Karrierewege" Wer eine dauerhafte Karriere in der Wissenschaft anstrebt, findet sich früher oder später vor der subjektiv größten Hürde der wissenschaftlichen Laufbahn wieder: die Bewerbung auf eine Professur. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den nötigen Qualifikationen für eine Professur, den schriftlichen Bewerbungsunterlagen sowie mit inhaltlichen und strategischen Überlegungen für Berufungsvortrag, Lehrprobe und Kommissionsgespräch. Wir thematisieren dabei die wichtigsten Stationen und die kritischen Momente des Auswahlprozesses, typische Fragen im Kommissionsgespräch, mögliche Fallstricke während des Berufungsvortrags und der Lehrprobe, aber auch die ambivalenten Interessen innerhalb einer Berufungskommission. Darüber hinaus trainieren wir die erfolgreiche Selbstpräsentation sowie die Herausstellung der eigenen Qualifikationen in den verschiedenen Phasen des Berufungsverfahrens.

Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene Promovierende und Postdocs, die eine Professur anstreben. Das Seminar beinhaltet eine anschließende Prozessbegleitung. Mit den Teilnehmenden werden (auf Wunsch) individuelle Aufgaben vereinbart (z. B. die Erstellung eines eigenen Bewerbungsprofils, Folien für einen Bewerbungsvortrag) und in einem anschließenden Einzelkontakt per Telefon/Videotelefon nachgehalten.

Zeitplan:

Tag 1

09:00 Uhr: Begrüßung, Vorstellung, Überblick
Hinter den Kulissen: Struktur und Ablauf von Berufungsverfahren
Professor/in gesucht: Was bedeutet das in den Augen der Kommission?

10:15 Uhr: Kaffeepause

10:30 Uhr: Bewerben oder nicht?
- Profilbildung und (An)Passung - Auf alles schießen, was sich bewegt!
Die Bewerbungsunterlagen - Ihre Eintrittskarte I
- Ausschreibung: Passung erkennen und darstellen
- Übung: Was ist mein Profil?

12:30 Uhr: Mittagspause

13:30 Uhr: Die Bewerbungsunterlagen - Ihre Eintrittskarte II
- Anschreiben, CV, weitere Unterlagen
- Übung: eigenes Profil im Anschreiben und CV darstellen

15:30 Uhr: Kaffeepause

15:45 Uhr: Das Forschungs- und Lehrkonzept
Eingeladen? Was nun?

17:45 Uhr: Fazit Tag 1

Tag 2

09:00 Uhr: Der Bewerbungsvortrag
- Übung: 3-Minuten-Vorträge
- Videoaufzeichnung und Analyse
- Feedback zur Selbstpräsentation

10:45 Uhr: Kaffeepause

11:00 Uhr: Das Kommissionsgespräch
- Vorbereitung
- Viele Fragen – gute Antworten
Spieglein, Spieglein an der Wand... Was zieh ich an?

12:45 Uhr: Fazit und Abschlussevaluation

 

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 05.11.2018 an.

Teilnehmeranzahl: max. 12

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Trainerin: Dr. Dieta Kuchenbrandt, schainundkuchenbrandt
Datum: 15. - 16.11.2018

Uhrzeit: am 15.11. von 9:00 bis 18:00 Uhr | am 16.11. von 9:00 bis 13:00 Uhr        

Ort: Konzilsaal im Universitätshauptgebäude, Domstraße 11, 17489 Greifswald

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news-36853 Fri, 16 Nov 2018 11:00:00 +0100 Akademischer Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/akademischer-festakt-anlaesslich-der-verleihung-akademischer-grade-36853/ Herzliche Einladung zum Akademischen Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade. Teilnahme nur auf Einladung!

Programm

  • Einzug | Rektorat, Dekane, Akademischer Senat
  • Musik
  • Begrüßung | Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin
  • Festvortrag | Rechtsstaat als Argument. Politische und rechtliche Überlegungen | Philipp Amthor, MdB
  • Musik
  • Verleihung der Habilitations- und Promotionsurkunden
  • Musik
  • Auszug | Rektorat, Dekane, Akademischer Senat

Musikalische Umrahmung
Collegium musicum | Leitung: UMD Harald Braun

Kinderbetreuung
Wir bieten Ihnen gern eine kostenlose Kinderbetreuung während dieser Veranstaltung.
Anmeldungen unter: familienserviceuni-greifswaldde

Bildaufnahmen
Wir weisen darauf hin, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden, die für Veröffentlichungen der Universität Greifswald vorgesehen sind.

Ansprechpartner
Rektorat, Frau Liane Reyer
Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1107
prorektoruni-greifswaldde

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37169 Fri, 16 Nov 2018 18:00:00 +0100 24-Stunden-Vorlesung https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/24-stunden-vorlesung-37169/ Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Greifswald veranstaltet jährlich eine 24-Stunden-Vorlesung. Ziel der Veranstaltung ist, vor allem Studierenden, aber auch anderen Interessierten, die Möglichkeit zu bieten, sich über unterschiedliche, fesselnde sowie aktuelle Themen zu informieren und mit interessanten Rednern aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien zu diskutieren. Interessierte sind herzlich eingeladen!
Das ausführliche Programm finden Sie unter diesem Link.

Ansprechpartner
Allgemeiner Studierendenausschuss
Friedrich-Loeffler-Straße 28, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1750
astauni-greifswaldde
asta.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen
news-37853 Fri, 16 Nov 2018 20:00:00 +0100 polenmARkT | Das Projekt Mutter https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-das-projekt-mutter-37853/ Was heißt es für einen selbst, ein „guter Vater“ oder eine „gute Mutter“ zu sein? In der Inszenierung „Mutter” sind dazu starke Töne zu hören: Erbarmungslos räumt das Stück mit den Mythen zur Mutterschaft auf, mit den großartigen Theorien und glücksseligen Beschreibungen in einschlägigen Büchern, nach denen die junge Mutter in einem fort vor Liebe leuchtet, alles außergewöhnlich und voller Andacht erstrahlt, das Kindlein allerhöchstens leise weint und keineswegs etwa stundenlang schreit. Doch sieht die Wirklichkeit tatsächlich so aus? Die Wahrheit ist nackt, physiologisch, ein Haufen Wirrnis, die Erschöpfung schlafloser Nächte, eine mörderische Lust, den Säugling irgendwie zum Schweigen zu bringen. Neben der grenzenlosen Liebe zum eigenen Kind hat man bisweilen schlichtweg genug von ihm, das ist menschlich und natürlich. Davon aber spricht man nicht laut, denn sogleich würde sich jemand finden, noch heiliger als die Heiligen, der allein mit Blicken DAS Wort ausspräche: Rabenmutter. So schweigen die Mütter, vergraben ihren Frust irgendwo in den eigenen Tiefen oder spülen ihn in die Weiten des Internets, anonym in irgendeinem Blog. Kana jedoch hat sich entschieden, nicht zu schweigen – das Theater bringt die dunklen Untiefen der Mutterschaft ins helle Bühnenlicht: Warum denn auch nicht?

Das Teatr Kana besteht seit 1979. Zunächst war es ein Studententheater, das jedoch nach und nach an künstlerischer Reife und organisatorischer Selbstständigkeit gewann. Ein Durchbruch für das Teatr Kana waren die beiden Stücke nach Texten von Venedikt Erofeev: „Moskva-Petuški“ (1989) und „Nacht“ (1993). Heute gehört das Teatr Kana zu den etablierten Theatern der Stadt Szczecin und zeichnet sich durch zeitgenössische Stücke in moderner und poetischer Umsetzung aus.

Herzliche Einladung – nicht nur an Frauen und Mütter, sondern auch an Väter, Partner und Singles – zu dieser überraschenden, ironischen und humorvollen Performance!
Mitwirkende: Bibiana Chimiak, Marta Giers-Sanecka, Karolina Sabat
Eintritt: 12/8 Euro

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-37855 Sat, 17 Nov 2018 19:00:00 +0100 polenmARkT | „Das leere Gefäß“ – Comic von Magdalena Kaszuba https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-das-leere-gefaess-comic-von-magdalena-kaszuba-37855/ Wie nimmt ein kleines Mädchen den katholischen Glauben wahr? Was empfindet es im Angesicht eines übergroßen Altars, vor dem ein Vertreter Gottes über den Zorn des Allmächtigen spricht? Was macht so etwas mit einem jungen Kind? Magdalena Kaszuba verarbeitet in ihrem Comic den Verlust ihrer geistigen Heimat, der polnischen katholischen Kirche. Mit einer ausdrucksstarken Bildsprache in traumartigen Aquarellfarben zeigt sie den Einfluss der zwei Welten, in denen sie aufwuchs – die regelmäßigen Besuche in Polen unter dem Einfluss der streng katholischen Großmutter und ihr Leben in Deutschland.

Die Hamburger Künstlerin Magdalena Kaszuba wurde 1988 in Niederschlesien geboren und kam mit ihren Eltern 1990 nach Deutschland. Sie studiert Illustration bei Anke Feuchtenberger an der HAW Hamburg und zeichnete bisher Comics u.a. für Le Monde diplomatique und Böll.Thema, das Magazin der Heinrich-Böll-Stiftung. Ihr Debüt „Das leere Gefäß“ erschien 2018 im avant-verlag. 

Zur Vernissage zeigen wir den Dokumentarfilm „Häuser des Herrn“ – Kirchengeschichten aus Niederschlesien.
Der deutsch-polnische Film erzählt von ehemaligen evangelischen Kirchen in Niederschlesien. Einige sind noch heute protestantisch, andere katholisch. Zu ihnen gehören unter anderem die St. Maria Magdalena Kirche in Breslau/Wrocław und die Friedenskirche von Schweidnitz/Świdnica. Zeitzeugen und Fachleute berichten von Vergangenheit und Gegenwart „ihres“ Gotteshauses.
Ein Film von Ute Badura, D 2012, 85 Minuten, DVD

Veranstalter ist das Koeppenhaus in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung M-V und dem polenmARkT e. V.

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-36293 Sun, 18 Nov 2018 14:00:00 +0100 Greifswalder Tropen | Führung im Botanischen Garten https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/greifswalder-tropen-fuehrung-im-botanischen-garten-36293/ Die Gewächshäuser des Botanischen Gartens bieten im Spätherbst einen Hort grüner Pracht. Die Besucher tauchen etwa ein in das feuchtwarme Milieu der Tropen und Subtropen, in dem sich Bromelien, Farne, Orchideen wohlfühlen. Die Trockengebiete der Erde werden durch Kakteen repräsentiert, die dank ihrer Wasserspeicherfähigkeit auch längere Durststrecken überstehen können. Banane, Kaffee & Co. stellen nutzbare Vertreter äquatornaher Regionen dar. Link zum Veranstaltungsplakat

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Kustos des Botanischen Gartens
Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
Besucheradresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 1130
pkoeniguni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/botgart

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Veranstaltungen Botanischer Garten
news-37295 Sun, 18 Nov 2018 18:00:00 +0100 Musikalische Exequien von Heinrich Schütz in der Annenkapelle https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/musikalische-exequien-von-heinrich-schuetz-in-der-annenkapelle-37295/ Im Rahmen der Konzertreihe „Greifswalder November“ erklingt Musik von Heinrich Schütz in der Annenkapelle der Marienkirche, gesungen vom Ensemble greifvocal unter der Leitung von KMD Prof. Jochen A. Modeß. Die „Musikalischen Exequien“ sind eine dreiteilige Begräbnismusik, die Heinrich Schütz für die Trauerfeier seines Landesherrn 1636 schrieb. Die Texte für die Musik zu seinem Begräbnis hatte Fürst Heinrich schon zu seinen Lebzeiten bestimmt. Schütz vertont im ersten Teil die gewünschten Sarginschriften in Form einer Begräbnismesse im Wechsel von Soli und Chor. Der Predigttext erklingt in Form einer doppelchörigen Motette. Im letzten Teil wendet der Komponist seine in Italien erworbenen Kenntnisse der im Raum verteilten Mehrchörigkeit an: zum Hauptchor, der den Lobgesang des Simeon „Herr, nun lässest Du deinen Diener fahren“ vermittelt, singt ein kleiner „Engelchor“ die Seligpreisung „Selig sind die Toten“.

In diesem Benefizkonzert des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft für  das "Musikerfenster" in der Annenkapelle erklingen außerdem Motetten aus der "Geistlichen Chormusik 1648", ebenfalls von Heinrich Schütz.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für das „Musikerfenster“ wird gebeten.

Ansprechpartnerinnen
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Sekretariat | Heike Aé und Stefanie Zeidler
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3521
kirchenmusik-musikwissenschaftuni-greifswaldde
https://musik.uni-greifswald.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Unimusik
news-37857 Sun, 18 Nov 2018 19:30:00 +0100 polenmARkT | Klezmafour – Der Zauber des Klezmer https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-klezmafour-der-zauber-des-klezmer-37857/ Das 1999 in Lublin gegründete Quintett „Klezmafour“ vereint Musiktraditionen aus Ost-, West- und Südeuropa. Klassische Klezmer-Klänge der Klarinette treffen dabei auf hitzige Balkan-Beats von Bass und Schlagzeug, angefeuert von Akkordeon und Violine. Mit dieser aufregenden Mischung verstehet es „Klezmafour“, das Publikum zum Kochen zu bringen, ohne dabei die Tradition der jüdischen Musik aus den Augen zu verlieren. Die fünf Musiker sind allesamt Absolventen der Fryderyk-Chopin-Musikuniversität Warschau. Mit ihren energetischen Eigenkompositionen ebenso wie mit traditionellen Stücken aus der Heimat haben die enthusiastischen Polen nicht nur ihr Publikum in den USA, in Kanada und in Europa überzeugt, sondern auch die Jury des „International Jewish Music Festivals“ 2010 in Amsterdam.

Eintritt: 16/12 Euro

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-37861 Mon, 19 Nov 2018 16:00:00 +0100 polenmARkT | „Exerzierplatz des Nationalsozialismus“ – der Reichsgau Wartheland in den Jahren 1939 bis 1945“ (Dr. Wojciech Wichert, Stettin) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-exerzierplatz-des-nationalsozialismus-der-reichsgau-wartheland-in-den-jahren-1939-b/ Kein anderes Land befand sich so lange unter der Besatzung des Dritten Reiches wie Polen, das in den Jahren 1939 bis 1945 beispiellos hohe Personen-, Kultur- und Materialverluste erlitt. Der deutsche Überfall auf Polen im September 1939 und die in Polen begangenen Verbrechen waren eine Form der Ausführung des antislawischen Rassismus. Im Zusammenhang mit den besetzten polnischen Gebieten ist der Reichsgau Wartheland oft als „Exerzierplatz des Nationalsozialismus“ bezeichnet worden, wo wie unter einem Brennglas die Praktiken des Rassismus und des Völkermords des NS-Regimes sichtbar wurden. Im Warthegau wurde in Lodz das am längsten bestehende Ghetto auf polnischem Boden gegründet, hier wurden auch im Dezember 1941 die ersten Massenmorde an Juden verübt, nämlich in Kulmhof an der Nehr in mit Gaskammern bestückten LKWs. Das Wartheland könnte wegen der Volkstumspolitik in einigen Aspekten als ein Modell für die zukünftige Germanisierung der Gebiete im Osten betrachtet werden. Aber trotz der Aspirationen des dortigen Reichsstatthalters Arthur Greiser war es unter dem Gesichtspunkt eines nationalsozialistischen Sozial- und Demografiemodells (rassisch homogene Volksgemeinschaft) kein Mustergau, wenngleich Greiser seine Politik gegenüber den Polen und Juden als musterhaft betrachtete. Es war aber zweifellos ein Experimentierfeld von rassistischem Charakter und von Maßnahmen zum Völkermord im Dritten Reiche, um Hitlers Konzeptionen der Annexion, Massendeportationen, deutscher Ansiedlung und physischer Liquidierung einzelner Gruppen der polnischen Gesellschaft (der Intelligenz, von Behinderten, „Asozialen“ und Juden) im Alltag umzusetzen. Der Warthegau sollte ebenfalls eine relevante Funktion im deutschen Westen als „Ostwall“ und als Brücke zwischen den Ostgebieten und dem alten Reich erfüllen. Dort sollten auch die gesammelten Erfahrungen in Bezug auf die dort bestehende „Staats- und Parteieinheit“ in der NS-Machtausübung nach dem Krieg als Muster der geplanten Verwaltungsreformen im alten Reich dienen, die aber wegen der militärischen Niederlage des ,,Tausendjähriges Reiches“ nie realisiert werden konnten. 

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-36083 Mon, 19 Nov 2018 18:15:00 +0100 Der Kaiser und die Teufel. Die Darstellung der Seelenwägung Heinrichs II. in Kirchen auf Gotland https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-kaiser-und-die-teufel-die-darstellung-der-seelenwaegung-heinrichs-ii-in-kirchen-auf-gotland-360/ Der Vortrag befasst sich mit einigen ungewöhnlichen Darstellungen auf Wandmalereien in den gotländischen Kirchen. Es handelt sich um die Seelenwägung Kaiser Heinrichs II., ein Bildthema, das nach 1500 in der Umgebung Bambergs, wo Heinrich II. bestattet und als Heiliger verehrt wurde, populär war, zuvor jedoch nur auf Gotland vorkommt, und zwar schon im 13. und 14. Jahrhundert. In Franken gibt es aus dieser frühen Zeit keine Bildüberlieferung. Es scheint, als sei die ikonographische Tradition der Seelenwaage Heinrichs II. auf Gotland entstanden, obwohl es hier keine intensive kultische Verehrung des Kaisers gab. Es gilt, das merkwürdige Phänomen zu erklären, warum während des Hoch- und Spätmittelalters im Zentrum der Heinrichsverehrung die Darstellung seiner Seelenwägung noch unbekannt war, während es weit entfernt auf Gotland gleich mehrere Darstellungen gibt. Als Quelle kommt keine tradierte Ikonographie in Frage. Vielmehr müssen die Künstler der frühesten Denkmäler direkt aus den Schriftquellen geschöpft haben, die kurz vor den ersten Darstellungen verfasst wurden.

Innerhalb der Vortragsreihe „Zukunft im Mittelalter“ des Mittelalterzentrums Greifswald spricht Prof. Dr. Gerhard Weilandt (Universität Greifswald) zum Thema „Der Kaiser und die Teufel. Die Darstellung der Seelenwägung Heinrichs II. in Kirchen auf Gotland“.

Kurzvita
Geb. 1957 in Hagen/Westfalen; 1976-1983 Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Bonn und München; 1989 Promotion an der Universität Bonn im Hauptfach Geschichte; 1990-1993 DFG-Stipendiat am Würt­tem­bergi­schen Landesmuseum Stutt­gart; 1995-2004 wissenschaftlicher Angestellter beim DFG-For­schungs­projekt „Fränki­sche Tafelma­lerei. Die Werkstätten von Hans Pleydenwurff und Michael Wolgemut“; Mai 2004 Habilitation an der TU Berlin im Fach Kunstgeschichte („Die Sebalduskirche in Nürnberg. Bild und Gesellschaft im Zeitalter der Gotik und Renaissance“); seit 2004 Privatdozent an der TU Berlin; 2004/05 und 2007/08 Gastprofessur an der Universität Graz; Lehrstuhlvertretungen in Kassel und Heidelberg, 2010 Ruf auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität Greifswald, angenommen zum Sommersemester 2011.

Die Veranstaltungsreihe findet montags 18:15 Uhr im Hörsaal 2 des Alten Audimax, Rubenowstraße 1, statt.
Links zum Veranstaltungsplakat und zum -flyer

Weitere Termine

  • 03.12.2018 | Dr. Anita Sauckel (University of Iceland) | Zukunftsangst in der altisländischen Brennu-Njáls saga
  • 07.01.2019 | Prof. Dr. Susanne Wegmann (Technische Hochschule Köln) | Die Schau ins Künftige. Bilderrealitäten an spätmittelalterlichen Altarretabeln
  • 21.01.2019 | Prof. Dr. Klaus Oschema (Ruhr-Universität Bochum) | Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft

Die Vortragsreihe des Mittelalterzentrums der Universität Greifswald wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen.

Ansprechperson
Prof. Dr. Monika Unzeitig (Sprecherin)
Lehrstuhlinhaberin für Ältere deutsche Sprache und Literatur
Institut für Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3438 | 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36905 Tue, 20 Nov 2018 18:00:00 +0100 Als das Leben schwierig wurde: Was die Bibel über unsere kulturelle Evolution verrät https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/als-das-leben-schwierig-wurde-was-die-bibel-ueber-unsere-kulturelle-evolution-verraet-36905/ Öffentlicher Abendvortrag von Professor em. Dr. Carel van Schaik (Zürich) im Rahmen der Vortragsreihe „Planet Erde 3.0" Man kann die hebräische Bibel als einen Versuch lesen, Lösungen für die vielen neuen Probleme zu formulieren, mit denen sich die Menscheit nach der Entstehung der intensiven Landwirtschaft konfrontiert sah: soziale Ungerechtigkeit, Gewalt, Naturkatastrophen, Seuchen, Kriege. Man sah diese Probleme als Gottes Strafen für menschliche Verstoße gegen seine Gebote. Dieses neue Erklärungsmodell führte zu einer Reihe von Vorschriften, die teilweise erfolgreich waren, weil sie übermäßige Selbstsucht eindämmten. Heute haben wir ähnlich große Herausforderungen, die Lösungsansätze fordern.

Carel van Schaik war Professor für biologische Anthropologie an der Universität Zürich von 2004 bis 2018. Dem ging von 1989 bis 2004 eine Professur an der Duke University, USA, voraus. Das Ziel seiner Forschung ist es, die Evolution der menschlichen Natur zu verstehen, von Hirngröße, Jungenaufzucht und Technologie bis zu Kultur, Moral, Religion und Sprache. Er forschte an freilebenden Orang-Utans und machte vergleichende Studien. Er hat mehrere Bücher herausgegeben und auch selber verfasst: Among orangutans: Red Apes and the Rise of Human Culture (Harvard UP, 2004), Primate Origins of Human Nature (Wiley, 2016) und mit Kai Michel das populäre Tagebuch der Menschheit (Rowohlt, 2016).

Moderation: Professor Dr. Gerald Kerth

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news-38071 Tue, 20 Nov 2018 18:15:00 +0100 Räume der Entrechtung. Salcedo, Schlingensief und das Problem der Staatenlosen https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/raeume-der-entrechtung-salcedo-schlingensief-und-das-problem-der-staatenlosen-38071/ Im Rahmen der Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG) im Wintersemester 2018/2019 hält Maud Meyzaud (Frankfurt/M.) einen Vortrag zum Thema „Räume der Entrechtung. Salcedo, Schlingensief und das Problem der Staatenlosen“. Von Hannah Arendts bahnbrechenden Ausführungen in Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft ist der Befund zu datieren, dass die Lage der Flüchtlinge weniger temporär krisenhaft denn fester Bestandteil der modernen politischen Raumordnung Europas ist. Arendt analysiert dort, wie die Nationalstaatlichkeit den Flüchtling – den Staatenlosen – als Figur des Ausschlusses regelrecht produziert. Beide künstlerischen Arbeiten, die im Vortrag thematisiert werden – Christoph Schlingensiefs inzwischen geradezu kanonische Aktion Bitte liebt Österreich (2000) vor der Wiener Staatsoper, Doris Salcedos Installation Schibboleth (2007-2008) in der Tate Modern –, befragen kritisch diese politische Raumordnung auf das demokratische Versprechen uneingeschränkten Einschlusses hin, das derart systematisch verfehlt wird. Zwar werden in beiden Fällen aus theoretisch zwingenden Gründen – aufgrund der von Arendt analysierten Aporie, die am Menschenrecht haftet, – zunächst Flüchtlinge als absolut Rechtlose, frei von Geschlechterdifferenz, Klassenzugehörigkeit, Alter angesprochen. Beim näheren Hinblicken der jeweiligen künstlerischen Dispositive ergibt sich jedoch ein Zugang zur Kodierung von Geschlecht: Analysiert werden zum einen Elfriede Jelineks poetische Zusammenarbeit mit den Bewohnern des Containers im Rahmen von Schlingensiefs Aktion, zum anderen der politische Eingriff von Salcedos Kunstinstallation in die Mechanismen einer (männlich-) westlichen Kunstinstitution und ihrer modernen Mäzene.

Maud Meyzaud ist Literaturwissenschaftlerin und habilitiert sie sich zurzeit an der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. mit einem Projekt zur Genese der Romantheorie aus dem Dialog um 1800. Jüngste Veröffentlichungen u.a.: „Baudelaire and the Literary Fabrication of the Poor“, in: SubStance 146, vol. 47, No. 2, 2018, S. 156-174; (Hg.; mit Rüdiger Dannemann und Philipp Weber): Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“. Georg Lukács’ Theorie des Romans neu gelesen. Bielefeld: Aisthesis (im Druck); „Das unsichtbare Denkmal. Über ‚So Little Time‘ von Rabih Mroué“, in: Monika Schmitz-Emans et al. (Hg.), Das Unsichtbare. Essen: Die blaue Eule 2018, S. 90-107.

Für weitere Informationen zur Veranstaltung
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung
Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald
Telefon +49 3843 420 3191
izentrumuni-greifswaldde
https://izfg.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37863 Tue, 20 Nov 2018 19:30:00 +0100 polenmARkT | Wieża. Jasny dzień. (Tower. A Bright Day.) Thriller von Jagoda Szelc https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-wieza-jasny-dzien-tower-a-bright-day-thriller-von-jagoda-szelc-37863/ Ein ländliches Idyll in den südpolnischen Hügeln, eine junge Familie hat die Renovierung ihres Hauses noch nicht beendet. Aber es ist genug Platz, um die ganze Familie zur Erstkommunion von Mulas Tochter Nina einzuladen. Auch Mulas Schwester Kaja kommt zum Fest – aber was folgt, ist das Gegenteil eines Familienidylls. Denn Kaja, vor sechs Jahren plötzlich verschwunden, bekommt zur Begrüßung erst einmal einen Verbotskatalog vorgelegt. Vor allen Dingen darf sie auf keinen Fall erwähnen, dass sie in Wirklichkeit Ninas Mutter ist. Damit beginnt ein Kammerspiel voller Verdächtigungen, unterdrückter Aggressionen, unausgesprochener Wahrheiten und unerwarteter Wendungen. Die destruktive Stimmung lässt nichts Gutes erwarten, irgendetwas liegt in der Luft, irgendetwas wird passieren. Was hat Kaja vor? Vorahnungen, Symbole und Ungewissheiten erzeugen eine aufgeladene Atmosphäre in diesem Familiendrama, der zugleich metaphysischen Thriller ist.

Der Debütantin Jagoda Szelc gelingt mit ihrem ersten Langfilm ein atmosphärisch unglaublich dichtes Kammerspiel, das sich immer wieder auf das Genre des Psychothrillers beruft und gleichzeitig durch frische Ideen bei Inszenierung, Schnitt und Ton überrascht. Das verrätselte Vexierspiel reizt  das Unterbewusstsein und erreicht dabei eine Intensität, die in den besten Momenten an die Werke David Lynchs erinnert. Jagoda Szelc ist eine Newcomerin, die die Kinowelt im Sturm eroberte: Zahlreiche prestigeträchtige Preise, hervorragende Kritiken und die Präsentation des Erstlingsfilms bei der Berlinale 2018 sprechen eine deutliche Sprache.

In Kooperation mit Winterkino e.V.

Winterkino & polenmARkT | Polen 2017, 106 min, in polnischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-37117 Wed, 21 Nov 2018 14:30:00 +0100 Landesweite Schulmesse an der Universität Greifswald https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/landesweite-schulmesse-an-der-universitaet-greifswald-37117/ Nach dem großen Erfolg des neuen Formats gibt es im November zum zweiten Mal Schulmessen an den Standorten der lehrerbildenden Universitäten in MV, Rostock und Greifswald. Sie sollen dazu beitragen, dass Lehramtsstudierende möglichst früh nicht nur den Freizeit- und Erholungswert der Landschaften, sondern auch die vielfältigen attraktiven Angebote der Schulen und Kommunen kennenlernen. Denn Schulen sind zentrale Orte für die Regionsbildung und -entwicklung - und sie brauchen engagierte, gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Im relativ dünn besiedelten Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sind besonders viele Schulen aller Schularten im ländlichen Raum zu entdecken.

Wir organisieren gemeinsam mit den Schulämtern, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie den Landkreisen Mitte November 2018 zum zweiten Mal zwei Schulmessen. Auf den Messen stellen sich Schulen oder auch Schulregionen – und erstmals auch Berufliche und Freie Schulen – den Studierenden vor, sodass sich interessierte Lehramtsstudierende einen persönlichen Eindruck von den Schulen im ländlichen Raum und ihren Profilen verschaffen können.

Weitere Informationen
https://www.zlb.uni-rostock.de/

Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Anne Vormelchert
Rektorat | Zentrale Koordinierungsgruppe Lehrerbildung
Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1165
anne.vormelchertuni-greifswaldde

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36877 Wed, 21 Nov 2018 18:00:00 +0100 Jubiläumskolloquium anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Instituts für Fennistik und Skandinavistik https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jubilaeumskolloquium-anlaesslich-des-100-jaehrigen-bestehens-des-instituts-fuer-fennistik-und-skandinavi/ Herzliche Einladung zu den Vorträgen von Laura Zieseler (Verzwickten Fremdwörtern auf der Fährte – Substantivintegration im Färöischen) und Stefan Drechsler (Die Bilder- und Textwelt der isländischen Saga-Handschrift Flateyjarbók). Verzwickten Fremdwörtern auf der Fährte – Substantivintegration im Färöischen | Laura Zieseler
Als inselnordische Sprache verfügt das Färöische über komplexe nominale Flexionsparadigmen. Bei direkten Entlehnungen führt diese Komplexität zu einem entsprechend vielschichtigen Integrationsprozess. In diesem Vortrag wird anhand von Beispielen v.a. aus dem Kontext der computervermittelten Kommunikation gezeigt, welche unterschiedlichen innersprachlichen und außersprachlichen Faktoren diesen Integrations- und Sprachwandelprozess beeinflussen

Die Bilder- und Textwelt der isländischen Saga-Handschrift Flateyjarbók | Stefan Drechsler
Die isländische Königssaga-Handschrift Flateyjarbók (GKS 1005 fol.) stellt nicht nur eine der vielfältigsten Saga-Handschriften dar; sie enthält auch eine der interessantesten Buchmalereien des gesamten skandinavischen Mittelalters. Dieser Vortrag hat zum Ziel, das komplexe Wechselspiel aus Text und Bild der Handschrift vorzustellen und, im Rahmen der Entstehungsgeschichte der Flateyjarbók, einige kulturelle Besonderheiten des isländischen 14. Jahrhunderts näher zu beleuchten.

Das Institut für Fennistik und Skandinvistik lädt anlässlich seines 100-jährigen Bestehens ein zu einem Jubiläumskolloquium im Wintersemester 2018/2019. Dieses findet mittwochs 18:00 Uhr im Seminarraum 1.05, 1. OG, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Weitere Termine

  • 05.12.2018
    Berit Glanz | Isländische und norwegische Modernisierungsnarrative um 1850
    Thekla Musäus | Literatur und Ideologie auf Finnisch: Der finnische Bürgerkrieg in der Literatur aus finnischer und sowjetkarelischer Sicht
  • 19.12.2018
    Ivo Asmus | Die fennistischen und skandinavistischen Bibliotheksbestände der Universität Greifswald
  • 09.01.2019
    Angelika Gröger | Islam in skandinavischer Gegenwartsliteratur vor und nach 9/11
    Mikko Bentlin | Dialekte im Austausch. Schwedisches im Finnischen
  • 23.01.2019
    Yvonne Bindrim | Schwedisch in Finnland – Über das Verhältnis zwischen den Sprechergruppen
    Christer Lindqvist | J. H. O. Djurhuus – ein färöischer Dichter sucht seine Sprache

Ansprechpartner
Prof. Dr. Christer Lindqvist
Institut für Fennistik und Skandinavistik
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3600
lindqvisuni-greifswaldde
https://ifs.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36035 Wed, 21 Nov 2018 19:00:00 +0100 Telemedizin – Medizin der Zukunft? Ethische Herausforderungen https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/telemedizin-medizin-der-zukunft-ethische-herausforderungen-36035/ Wie in vielen Lebensbereichen bestimmen hochkomplexe technische Geräte und Verfahren zunehmend auch die medizinische und pflegerische Praxis. Ein solches modernes Verfahren ist die Telemedizin. Doch was genau verstehen wir überhaupt darunter? Können medizinische Leistungen der Gesundheitsversorgung wie Diagnostik, Therapie und Rehabilitation über räumliche Entfernungen hinweg erbracht werden? Neben diesen Fragen nach den Möglichkeiten und der technischen Umsetzbarkeit, stellen sich zugleich weitere Fragen, zum Beispiel nach den Grenzen dieses Verfahrens, die eine ethische Dimension haben. Insbesondere wäre zu diskutieren, welche Auswirkungen auf das Arzt-Patient-Verhältnis zu erwarten sind oder in welchem Verhältnis Nutzen und Risiken zueinander stehen.

Wir möchten Ihnen den Einsatz von Telekommunikation in der Medizin anhand zweier Einsatzgebiete näher vorstellen und mit Ihnen diskutieren, welche Fragen sich aus einer immer intensiveren Techniknutzung in der medizinischen Versorgung stellen und welche Vor- und Nachteile daraus entstehen.

Referenten

  • Dr. Mathias Schmidt, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stellvertreter des Direktors des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät der RWTH Aachen
  • Dr. Lutz Fischer, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Landkreises Vorpommern-Greifswald, OA der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Greifswald
  • Dr. Peter Brinkrolf, Stellv. Ärztlicher Leiter Rettungsdienst LK VG, Leiter des Projektes Landrettung, OA der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Greifswald

Programmflyer zur Veranstaltung

Ansprechpartnerin an der Universitätsmedizin Greifswald
Christin Korp, Koordinatorin
Klinisches Ethikkomitee (KEK)
Walther-Rathenau-Straße 49, 17475 Greifswald
Telefon 03834 86 22308
kekuni-greifswaldde 
www.medizin.uni-greifswald.de/kek

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Veranstaltungen
news-37867 Wed, 21 Nov 2018 20:00:00 +0100 polenmARkT | Jazz vom Feinsten. Marek Napiórkowski Trio https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-jazz-vom-feinsten-marek-napiorkowski-trio-37867/ Marek Napiórkowski ist einer der bekanntesten zeitgenössischen polnischen Jazz-Gitarristen und -Komponisten. Seit 2012 ist er von den Lesern des Jazz Forum ununterbrochen als Jazz-Gitarrist des Jahres gewählt worden. In der Szene und der Kritik gleichermaßen hoch geschätzt, ist Napiórkowski acht Mal für den prestigeträchtigen Musikpreis FRYDERYK in der Kategorie Jazzmusik des Jahres und Jazz Album des Jahres nominiert worden. Auf über 150 Platten ist seine virtuose Musik zu hören, darunter die besonders beachteten Solo-Alben „Nap“ (2005), „Wolno“ (2007, Goldene Platte), „KonKubiNap“ (2011), „UP!“ (2013), „Celuloid“ (2015) sowie „Marek Napiórkowski Sextet – Trójka Live“ (2016). Er spielte unter anderem mit Pat Metheny, Mino Cinelu, Marcus Miller, Richard Bona, Anna Maria Jopek, Ivan Lins, Dhafer Youssef, Angélique Kidjo, Grégoir Maret, Adam Holzman, Sugar Blue, Tomasz Stańko, Hadrien Feraud, Henryk Miśkiewicz, Urszula Dudziak, Leszek Możdżer, Ewa Bem, Dorota Miśkiewicz, Klaus Doldinger (Passport), Wojciech Karolak, Janusz Muniak, Tomasz Szukalski, Krzysztof Ścierański und Jan „Ptaszyn“ Wróblewski. Zu den Ländern, in denen er bereits konzertierte, zählen Japan, Mexiko, Brasilien, Kanada, die USA, Indonesien, China, Russland und die meisten Länder Europas.

Die Konzerte des Trios um Marek Napiórkowski sind eine faszinierende Mischung aus lebendigen Improvisationen voller Energie und Anmut, expressiven Solopartien wie auch lyrischen Balladen.

Eintritt: 10/8 Euro

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-37827 Thu, 22 Nov 2018 13:00:00 +0100 Personalversammlung der Universität Greifswald https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/personalversammlung-der-universitaet-greifswald-37827/ Zur hochschulöffentlichen Personalversammlung wird herzlich eingeladen. Das diesjährige Thema lautet: Was macht die Universität nachhaltig? Wenn Sie vorab Fragen haben, senden Sie uns diese gerne zu (persratuni-greifswaldde). Ihre Anfragen werden vertraulich behandelt. 

Hinweis: Gemäß PersVG MV hat jeder Beschäftigte das Recht, in der Arbeitszeit an der Personalversammlung teilzunehmen. Die Teilnahme darf durch die Vorgesetzten nicht verweigert werden, es sei denn, es lägen wirklich dringende dienstliche Gründe vor (bei Schwierigkeiten bitte die Personalräte informieren). Nutzen Sie Ihr Recht auf Teilnahme an dieser Veranstaltung! 
Zum Ablaufplan
Die Jahresberichte der Personalräte sind ab spätestens 19.11.2018 abrufbar:

Ansprechpartner
Die Personalvertretungen der Universität Greifswald
Domstraße 11, Eingang 4, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 1166
persratuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/persrat

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Veranstaltungen
news-34935 Thu, 22 Nov 2018 18:00:00 +0100 Kann Globalisierung in Zeiten von globalen Finanzmärkten „fairer“ gestaltet werden? https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kann-globalisierung-in-zeiten-von-globalen-finanzmaerkten-fairer-gestaltet-werden-34935/ Öffentlicher Abendvortrag von Professor em. Dr. Brigitte Young, Ph. D. (Münster) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Globalisierung - Welt im Wandel“ des Jungen Kollegs Greifswald Globalisierung ist seit den 1990er Jahren zu einem Schlagwort mit höchster Medienwirksamkeit geworden. Mit der Globalisierung verbinden sich bei Menschen in allen Erdteilen Hoffnungen und Ängste. Wer Einfluss auf das globale Geschehen hat, spricht typischerweise positiv über die Globalisierung. Wer sich machtlos fühlt, und das betrifft in der Zwischenzeit auch viele in der sogenannten Mittelklasse, bei dem überwiegen die Ängste. Die Frage ist, können wir eine „faire“ Globalisierung in Zeiten von dominanten globalen Finanzmärkten gestalten? Welche Akteure und Koalitionen auf nationaler, europäischer und globaler Ebene sind dafür nötig?

Brigitte Young war von 1998 bis 2011 Professorin für Internationale Politische Ökonomie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Arbeitsgebiete befassen sich u. a. mit Finanzmärkten, Finanzmarktregulierung; Eurokrise und Rolle Deutschlands; Globalisierung und Governance der Weltwirtschaft; Rolle der Zentralbanken und Geldpolitik. Sie war Gastprofessorin an internationalen Universitäten z. B. in Budapest, Berlin und Washington. Brigitte Young ist im Wissenschaftlichen Beirat des EU-Projektes Horizon 2020 zu „Combating Fiscal Fraud“; seit 2008 ist sie Independent Expert und Gutachtachterin für die EU-Kommission. 2016 hat sie den Käthe-Leichter-Staatspreis von Österreich bekommen. Zu ihren Publikationen zählen: Financial Cultures and Crisis Dynamics (2014) und Re-Booting Europe: What kind of Fiscal Union - What kind of Social Union? (2017).

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Forschung
news-37877 Thu, 22 Nov 2018 19:00:00 +0100 polenmARkT | „Es war einmal Pommern“. Doku über den Umgang mit dem kulturellen Erbe https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-es-war-einmal-pommern-doku-ueber-den-umgang-mit-dem-kulturellen-erbe-37877/ Pommern existiert auf beiden Seiten der deutsch-polnischen Grenze. Aber wer sind eigentlich die Pommern? Woher kommen sie und wie verhalten sie sich zum kulturellen Erbe der Region? Auf einem Streifzug durch Geschichte und Gegenwart spricht der Regisseur u. a. mit dem Historiker Rudolf von Thadden, Lisaweta von Zitzewitz, der Nachfahrin des pommerschen Adelsgeschlechts, dem Stettiner Autor Artur Liskowacki u.v.a. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Regisseur. (Pl/D 2018, R.: Michał Majerski, 90 Min., Deutsch und Polnisch mit deutschen Untertiteln)

Eintritt: 3,50 Euro

Ein Projekt der Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg in Zusammenarbeit mit polenmARkT e.V. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien [aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages].

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-38033 Fri, 23 Nov 2018 10:00:00 +0100 Gender im Fokus https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gender-im-fokus-38033/ Forschungskolloquium unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Dr. Eva Blome (Greifswald) Bereits zum fünften Mal findet in diesem Jahr das Forschungskolloquium des IZfG statt. Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Arbeits- und Forschungsvorhaben, die Aspekte der Gender Studies thematisieren, vorzustellen und zu diskutieren. „Gender im Fokus“ versteht sich dabei als ein universitätsweites Austauschforum über Disziplinengrenzen hinweg und möchte Projekten im Bereich der Geschlechterforschung zu mehr Sichtbarkeit und Resonanz verhelfen.

 

Programm

10.00 Begrüßung

10.15 Theresa Heyd & Alexandra Karnatz (Anglistik, Universität Greifswald)

Graffiti und Geschlecht: Weiblich kodierte Sprache und skripturale Sichtbarkeit


11.00  Merle Weßel (Nordische Geschichte, Universität Greifswald)

Die chirurgische Kastration von Sexualstraftätern in Deutschland nach 1945

11.45 Mittagspause

12.30 Christoph Behrens (Romanistik, Universität Rostock)

Architektur des Begehrens: Die Balkonszene als literarisch-affektives Arrangement vom trobador Guilhem de Cabestaing zu Shakespeares star-crossed lovers

13.15 Hannah Klema (Germanistik, Universität Innsbruck)

Unsägliches erzählen – Analyse des Vergewaltigungs-Motivs in Heinrich von Kleists Die Marquise von O… (1808)

14.00 Kaffeepause

14.25 Sabrina Stock (Anglistik, Universität Greifswald)

Die Nutzung westlicher Geschlechterrollen in Xiaolu Guo, A Concise Chinese-English Dictionary for Lovers (2007)


15.10 Abschlussrunde

Hier gelangen Sie zu den Abstracts der Vortragenden:

 

Teilnahme nach Anmeldung unter: izentrum@uni-greifswald.de

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Forschung
news-37879 Fri, 23 Nov 2018 21:00:00 +0100 polenmARkT | Poesiefilmnacht mit dem Haus für Poesie, ZEBRA Poetry Film Festival https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-poesiefilmnacht-mit-dem-haus-fuer-poesie-zebra-poetry-film-festival-37879/ Polen ist bekannt für seine jahrzehntelange Filmtradition und seine jahrhundertealte Literaturgeschichte. Das Programm „Polnische Poesie“ vereint diese beiden Traditionen mit traumartigen und kunstvollen Poesiefilmen, die den Blick öffnet für zeitliche Dimensionen, fremde Lebenskonzepte, seltsame Gelüste, die Tierwelt oder für die Chemie des Lebens öffnen. Die gezeigten Kurzfilme liefen in den Wettbewerben des ZEBRA Poetry Film Festivals und stammen aus dem Archiv des Haus für Poesie in Berlin. Gezeigt werden
Maciej Majewski – Krasicki  – Reaktywacja (9 min.)
Te dwie my stare dziewczynki kobiety – Ewa Grabowska (4 min.)
Rzeki – Daria Kopiec (2 min.)
Rzeczy oczywiste – Piotr Bosacki (10 min.)
Firewater – Axel Krüger (4 min.)
Marcins Brief – Juliane Henrich (6 min.)
Do serca Twego – Ewa Borysewicz (10 min.)
Ten świat – Zbigniew Czapla (2 min.)
FF – Łukasz Twarkowski (10 min.)

Der Eintritt ist frei.

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-34663 Sat, 24 Nov 2018 09:00:00 +0100 Schulkongress 2018 – Bildung in der digitalen Welt https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/schulkongress-2018-bildung-in-der-digitalen-welt-34663/ Bei den einen verursacht sie Magengrummeln, die anderen sehen sie als revolutionäre Verheißung – die Digitalisierung. Fakt ist, sie hat längst Einzug in unsere Lebenswirklichkeit und unsere alltäglichen Abläufe gehalten. Und: Sie verändert immer mehr die Art, wie wir kommunizieren, uns informieren, wie wir arbeiten und lernen. Sich in dieser Welt zurechtzufinden und sich selbstbestimmt in ihr zu bewegen, ist Teil dessen, was Schule jetzt und in Zukunft leisten muss. Es ist Teil dessen, was die Lehrerinnen und Lehrer vermitteln (können) müssen – und zwar unabhängig von ihrer Fächerkombination.
Auf die Anforderungen, die das für die Arbeit an unseren Schulen mit sich bringt, wollen wir beim diesjährigen Schulkongress eingehen: Die Workshops greifen die Fragen auf, wie Sie als Lehrkraft fachliche und digitale Kompetenzen in ihrem Unterricht transportieren können; wie viel Technik für diese Art von Pädagogik überhaupt nötig ist; und wie Sie beides vermitteln: die Chancen und die Gefahren für Individuum und Gesellschaft.
Nutzen Sie die Chance, beim Schulkongress 2018 dabei zu sein. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren, um die Digitalisierung an unseren Schulen mitzugestalten!

Birgit Hesse
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Link zum ausführlichen Programmflyer

Anmeldung/Kontakt
Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an einem Workshop des Schulkongresses 2018 bis zum 26. Oktober 2018 über den Bildungsserver unter www.bildung-mv.de an. Für den Impulsvortrag ist keine Anmeldung erforderlich.

Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Dr. Sabine Schweder
Institut für Erziehungswissenschaft
Franz-Mehring-Straße 47, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3714
sabine.schwederuni-greifswaldde

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37881 Sat, 24 Nov 2018 17:00:00 +0100 polenmARkT | Grenzüberschreitender Horizont (Ausstellung polnischer Künstler) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-grenzueberschreitender-horizont-ausstellung-polnischer-kuenstler-37881/ Die Ausstellung „Grenzüberschreitender Horizont“ präsentiert Malerei und Fotos von etwa 20 anerkannten polnischen Künstlern, die überwiegend aus dem Raum Szczecin stammen und Mitglied im polnischen Künstlerverband ZPAP sind. Die künstlerischen Formen der ausgestellten Werke sind vielfältig, sie wurden sowohl mit traditionellen als auch mit digitalen Techniken hergestellt. Dank verschiedener Autoren bietet die Ausstellung viele visuelle Eindrücke und überwindet Sprachbarrieren. Unterschiedliche Themen und Techniken machen die Ausstellung multinational. Die Galerie Pommernhus wird so zu einem Ort für unterschiedliche Kreationsmöglichkeiten, mit  denen wir derzeit auf dem Gebiet der Bildenden Kunst konfrontiert sind. Das Aufeinandertreffen von polnischer Kunst mit deutschen Rezipienten verleiht  dieser künstlerischen Erzählung eine besondere Bedeutung und erweitert den  grenzüberschreiten-den Horizont zwischen uns. Es geht nicht nur darum, polnische Kunst im Pommernhus vorzustellen, sondern vor allem um einen lebhaften Gesprächs- und Ideenaustausch mit den polnischen Künstlern. Nach einer Einführung in die Ausstellung durch  L. Machowska wird bei einem kleinen Imbiss dafür noch genügend Zeit und Raum bleiben. Einige der Künstler werden anwesend sein und gern für Fragen zur Verfügung stehen.

Der Eintritt ist frei.

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-37049 Sat, 24 Nov 2018 18:00:00 +0100 Süßes und bitteres Leben in Paris. Wie Puccini Klischees verzaubert https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/suesses-und-bitteres-leben-in-paris-wie-puccini-klischees-verzaubert-37049/ Öffentlicher Abendvortrag von Professor em. Dr. Dr. h. c. Volker Mertens (Berlin) im Vorfeld der PRemiere von Giacomo Puccinis Oper „La Bohème" im Theater Greifswald Als er „La Bohème“ schrieb, kannte Puccini Paris gar nicht – wohl aber den allgegenwärtigen Mythos von der Stadt der freien Liebe und der freien Kunst. Die Vorlage, „Das Leben der Bohème“ von Henri Murger über die Schicksale einer Gruppe junger Künstler und ihrer Freundinnen, hatte nicht wenig dazu beigetragen. Puccini und seine Mailänder Mitstudenten lebten selbst ein „Leben der Bohème“: Paris ist überall. Doch Puccini schreibt eine deutlich ,französisch‘ bestimmte Oper. Impressionistische Klänge zur Schaffung eines Lokalkolorits bestimmen die Komposition ebenso wie die aus französischen (und italienischen) Traditionen gespeiste Gesanglichkeit, die zur Trägerin der dominierenden Liebesgeschichte zwischen Rodolfo und Mimi wird und der gegenüber die Gruppendarstellung zurücktritt. Im Vergleich mit Ruggiero Leoncavallos gleichzeitig entstandener „Bohème“ wird gezeigt, wie der Entzauberung der Wirklichkeit bei Puccini eine Verklärung der Liebe entgegensteht, wenngleich auch diese im Schlussbild von der Realität eingeholt wird: Mimi haucht ihr Leben tonlos aus. In der Spannweite von Ekstase und Bitterkeit liegt die Kraft von Puccinis (Wieder-)verzauberung.

Volker Mertens lehrt seit 1977 Ältere Deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Gastprofessuren übernahm er in Frankreich, der Tschechischen Republik, den USA, in England, in der Volksrepublik China und der Schweiz. Seine Forschungsgebiete liegen im Bereich der mittelalterlichen Literatur, der Mittelalterrezeption, von Richard Wagner und Thomas Mann sowie der Oper des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Volker Mertens gestaltete Radiosendungen für den Sender Freies Berlin, Radio Berlin Brandenburg und den Mitteldeutschen Rundfunk sowie Programmheftbeiträge für die Berliner Philharmoniker, das Konzerthaus Orchester und die Bayreuther Festspiele.

Moderation: Dr. Christian Suhm

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Forschung
news-36193 Mon, 26 Nov 2018 17:00:00 +0100 Donald Trump und die Rache der Postmoderne (Universität im Rathaus) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/donald-trump-und-die-rache-der-postmoderne-universitaet-im-rathaus-36193/ Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war geprägt durch die zunehmend radikale „postmoderne“ Skepsis an zentralen Konzepten der Aufklärung wie Objektivität, Wahrheit oder der Unterscheidbarkeit von Fakt und Fiktion. Kritiker und Künstler wie Jean Baudrillard, Jacques Derrida, Don DeLillo oder Thomas Pynchon entwarfen Theorien und Szenarien einer Welt, in der Authentizität längst hinter Simulakren verschwunden ist und Wahrheit hinter Paranoia, in der Inhalte vom Spektakel abgelöst werden, und Bedeutung unendlich dekonstruierbar ist. Dieser Vortrag unternimmt den Versuch, das soziokulturelle und mediale Phänomen der Präsidentschaft von Donald Trump auf seine Beziehung zur Postmoderne hin zu untersuchen. Haben die Zerstörer des Logozentrismus überhaupt erst den Boden bereitet für dieses jedem Wirklichkeitsbezug enthobene „Reality“-TV-Spektakel, das der Präsident und seine Anhänger quer durch alle Medien inszenieren, mitsamt alternativen Fakten und Fake News? Oder ist die Postmoderne der Schlüssel zu einem adäquaten Verständnis, das erst eine wirkungsvolle Gegenwehr ermöglicht?
Referent: Prof. Dr. Sebastian Domsch (Philosophische Fakultät)

Ansprechpartner
Prof. Dr. Sebastian Domsch
Institut für Anglistik und Amerikanistik
Steinbeckerstraße 15, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3358
sebastian.domschuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uni-rathaus

Weitere Termine der Reihe im Wintersemester 2018/2019

  • 10.12.2018 | Prof. Dr. Christfried Böttrich (Theologische Fakultät) | Eine Lehrsynagoge in der Domstraße 14 – Christen und Juden in Greifswald zu Beginn des 18. Jahrhunderts
  • 07.01.2019 | Prof. Dr. Ralf Schneider (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) | Digitalisierung in der Wissenschaft – Durch Computersimulation die Welt besser verstehen

Veranstalter
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
kirchenmusik-musikwissenschaftuni-greifswaldde

Über die „Universität im Rathaus“
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln.
Die etwa einstündigen Vorträge finden im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt und sind für Rollstuhlfahrer erreichbar. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. 

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37195 Mon, 26 Nov 2018 18:00:00 +0100 Kriegsende und neue Konflikte. Das Jahr 1918 und das deutsch-polnische Verhältnis https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kriegsende-und-neue-konflikte-das-jahr-1918-und-das-deutsch-polnische-verhaeltnis-37195/ Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Jörg Hackmann (Greifswald/Szczecin) im Rahmen des polenmARkT 2018 Die Erinnerung an den November 1918 könnte in Deutschland und Polen kaum unterschiedlicher sein. In Polen steht im Vordergrund die Wiedererlangung der Unabhängigkeit nach mehr als 120 Jahren Teilungszeit, der Neuaufbau des Staates mit einem Territorium, das den Zugang zur Ostsee und die östlichen Metropolen Wilna und Lemberg einschloss. In Deutschland dagegen ist das Bild geprägt vom Ende des Kaiserreiches, von territorialen Verlusten und dem Streben nach Revision der Friedensbedingungen. Welche Möglichkeiten gab es angesichts dieser entgegengesetzten Ausgangslagen für einen Neuanfang in den deutsch-polnischen Beziehungen? Waren neue Konflikte zwangsläufig oder gab es auch konstruktive Lösungsansätze? Der Rückblick auf das Jahr 1918 anlässlich der 100. Jahrestage des Kriegsendes und der Unabhängigkeit Polens wird sich mit den deutsch-polnischen Verflechtungen in den Jahren zwischen den Weltkriegen befassen. Im Blickpunkt werden dabei Grenzprobleme, die Situation nationaler Minderheiten und publizistische Fehden stehen.

Jörg Hackmann ist Alfred-Döblin-Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Stettin und Privatdozent an der Universität Greifswald. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte Ostmittel- und Nordosteuropas, Geschichte der Zivilgesellschaft, Historiographiegeschichte und Erinnerungskulturen. Er hatte zahlreiche internationale Gastprofessuren inne, u. a. in Chicago, Joensuu, Riga und Södertörn.

Moderation: Professor Dr. Mathias Niendorf

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Forschung
news-37883 Mon, 26 Nov 2018 20:00:00 +0100 polenmARkT | Lesung und Musik https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polenmarkt-lesung-und-musik-37883/ Lesung aus der 6. Anthologie der Reihe Neue Nordische Novellen „Im großen Kreis“ und ein Expertengespräch mit der Übersetzerin Paulina Schulz-Gruner. | Unter dem Titel „Im großen Kreis“ sind ins Deutsche übersetzte Geschichten aus Island, von den Färöern, aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Estland, Polen, Tschechien, Russland und aus der Ukraine erschienen. Anlässlich des polenmARkTs rücken bei einer Lesung in Greifswald übersetzte Kurzgeschichten aus Osteuropa in den Fokus, gelesen von beteiligten Übersetzerinnen und Übersetzern. Die mittlerweile sechste Anthologie der Reihe Neue Nordische Novellen vereint fantastische und realistische, spannende, bewegende und zum Nachdenken anregende Kurzgeschichten aufstrebender Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Nord- und Osteuropa, die alle einen thematischen Bezug zum Oberbegriff "Grenzen" aufweisen. Die Übersetzungen aus elf Sprachen entstanden im vergangenen Jahr im Rahmen eines von interStudies geförderten Projekts als Zusammenarbeit von Studierenden der Institute für Skandinavistik und Fennistik sowie Slawistik und Baltistik. Am Ende des Projekts stand die Veröffentlichung der Anthologie 2018 im Greifswalder freiraum-verlag.

Nach der Lesung wird der Greifswalder Klangwerker Huey Walker mit seiner Musik für gute Stimmung sorgen. Wenn er nicht gerade installatorische Aufbauten errichtet, in denen mehrere Gitarren von Pendeln oder Wassertropfen gespielt werden, schichtet Huey Walker „ganz herkömmlich“ mit verschiedenen Saiten- und Tasteninstrumenten berückende Improvisationen aufeinander.

Der Eintritt ist frei.

Ansprechpartner
polenmARkT e.V.
Hans-Fallada-Straße 11, 17489 Greifswald
infopolenmarkt-festivalde
http://www.polenmarkt-festival.de/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Kunst/Ausstellungen/Kultur
news-36865 Tue, 27 Nov 2018 18:15:00 +0100 Deutsche Auswanderung, Integration und Zusammenleben? Verfolgung und Ausrottung der Ureinwohner in Santa Catarina (Südbrasilien) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/deutsche-auswanderung-integration-und-zusammenleben-verfolgung-und-ausrottung-der-ureinwohner-in-s-1/ Der Vortrag behandelt die konfliktreichen Beziehungen zwischen deutschen Einwanderern und dem indigenen Volk der Xokleng, welches in jenem Teil der südbrasilianischen Provinz Santa Catarina lebte, der ab 1829 von den Deutschen besiedelt wurde. Obschon die Deutschen vom indigenen Wissen über die Ökosysteme des atlantischen Regenwaldes profitierten, stand die Möglichkeit der Integration oder des Zusammenlebens nie zur Debatte. Die „Lösung“ sah man in der Auslöschung der indigenen Bevölkerung. Das Graduiertenkolleg Baltic Borderlands lädt Interessierte herzlich ein zum Vortrag von Professor João Klug (Florianópolis).

Kurzvita
Professor João Klug studierte zunächst Veterinärmedizin und später Geschichtswissenschaft. Er wurde 1997 an der Universidade de São Paulo promoviert. Heute ist er ordentlicher Professor für Geschichtswissenschaft an der Universidade Federal de Santa Catarina in Florianópolis. Er koordiniert die Arbeitsgruppe LABIMHA - Forschungslabor für Einwanderungs- und Umweltgeschichte und forscht zu den Umweltbeziehungen deutscher Einwanderer in Südbrasilien.

Ansprechpartner
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Historisches Institut, Sekretariat
Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3309
wollbrecuni-greifswaldde
https://geschichte.uni-greifswald.de/arbeitsbereiche/lehrstuehle/fnz/
https://geschichte.uni-greifswald.de (Historisches Institut)
https://phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/gk-baltic-borderlands/lectures/in-transition-borderlands/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37817 Thu, 29 Nov 2018 14:00:00 +0100 1. Poetik-Vorlesung | Rafael Horzon (Berlin) – Mein Leben als Autor (Wie es wirklich war) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/1-poetik-vorlesung-rafael-horzon-berlin-mein-leben-als-autor-wie-es-wirklich-war-37817/ Seit den 1990er Jahren sorgt Rafael Horzons Firmen-Imperium „modocom“ mit Unternehmungen wie etwa der Möbelkette Moebel Horzon, der Partnertrennungsagentur Separitas oder dem Designbüro Redesigndeutschland für Aufsehen. Neben der Eintonsinfonie „RDD Sinfonie 1“ veröffentlichte er als Ludwig Amadeus Horzon das Werk „Me, My Shelf and I” (feat. Peaches). In „DAS WEISSE BUCH“ beschreibt Horzon seinen Werdegang vom gescheiterten Studenten und Paketfahrer zum mittlerweile „fünfwichtigsten Unternehmer Europas“ (vgl. www.modocom.de). Vorlesung
„Mein Leben als Autor (Wie es wirklich war)“ | 14–16 Uhr | Institut für Deutsche Philologie, Hörsaal, Rubenowstraße 3

Fortsetzung und Party
„Wie ich Unternehmer wurde“ | 18–24 Uhr | CDFI, Medienwerkstatt, Bahnhofstraße 50

Der Eintritt ist frei!

Eine Kooperation des Wolgang-Koeppen-Archivs, des FSR Deutsche Philologie und des FSR Kunst und Kunstgeschichte der Universität Greifswald mit Unterstützung von Prof. Dr. Eckhard Schumacher, der neben Rafael Horzon am Abend auch auflegen wird.

Ansprechpartnerin
Andrea Werner | Wolgang-Koeppen-Archiv
Bahnhofstraße 4, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3429
koeppen-archivuni-greifswaldde
www.koeppen-archiv.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36205 Thu, 29 Nov 2018 17:00:00 +0100 Erstritten und erkämpft: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland (Familien-Universität) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/erstritten-und-erkaempft-100-jahre-frauenwahlrecht-in-deutschland-familien-universitaet-36205/ Vor 100 Jahren erhielten Frauen in Deutschland das erste Mal das Recht, an der Wahlurne ihre Stimme abzugeben und sich selbst als Kandidatinnen wählen zu lassen. Bis 1918 wurden die verschiedensten Argumente gegen das Frauenwahlrecht vorgebracht: Frauen würden ihre guten Eigenschaften einbüßen im politischen Kampf, sie bräuchten das Stimmrecht nicht, da die Männer die Interessen der Frauen mit vertreten würden, oder sie hätten einfach nicht die Fähigkeiten dazu. Der Kampf für dieses staatsbürgerliche Recht, das Männer schon Jahrzehnte zuvor errungen hatten, begann bereits mit der Französischen Revolution. Wieso es dann letztlich über 100 Jahre dauerte und was in dieser Zeit für Debatten – auch innerhalb der Frauenbewegung – geführt wurden, soll im Vortrag erörtert werden. Referentin
Dr. Jenny Linek, Historikerin

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/familienuni

Familien-Universität
Im Frühjahr 2008 kam das Mehrgenerationenhaus Greifswald | Bürgerhafen auf die Universität Greifswald mit der Idee einer Bildungsinitiative zu. Dort traf die Idee einer Familien-Universität auf offene Ohren. Die Universität übernahm in enger Kooperation mit dem Bürgerhafen die Organisation der Vorlesungen und stellt die Räume zur Verfügung. Die Familien-Universität wird gut angenommen.
Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei, der Zugang barrierefrei.

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Veranstaltungen
news-37733 Thu, 29 Nov 2018 18:00:00 +0100 Die Angst der Soldaten. Eine Emotionsgeschichte https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-angst-der-soldaten-eine-emotionsgeschichte-37733/ Alfried Krupp Fellow Lecture von Professor Dr. Jan Plamper (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs) Wenige Gefühle scheinen so basal wie die Ängste, die Krieger in Kampfeshandlungen durchleben. Selbst eingefleischte Kulturrelativisten geraten bei der soldatischen Angst ins Wanken – handelt es sich bei ihr vielleicht um die Ausnahme einer anthropologischen Konstante? Doch die zugrunde liegende Auffassung von Gefühlen als entweder kulturuniversell oder sozial konstruiert ist unproduktiv, wie ich zeigen möchte. Welche Alternativen stellt die historische Emotionsforschung bereit? Anhand meines Falls, den russischen Soldaten im 1. Weltkrieg, und unter Einbeziehung anderer historischer Beispiele skizziert mein Vortrag, wie sich eine Geschichte der soldatischen Angst schreiben lässt.

Jan Plamper ist Professor für Geschichte am Londoner Goldsmiths College. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. Emotions- und Sinnesgeschichte, Migrationsgeschichte und Stalinismus. Er absolvierte mehrere Fellowships z. B. am Historischen Kolleg München, am Imre Kertész Kolleg Jena und am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Zu seinen Monographien zählen Das neue Wir. Warum Migration dazugehört: Eine andere Geschichte der Deutschen (S. Fischer, erscheint im Februar 2019), Geschichte und Gefühl. Grundlagen der Emotionsgeschichte (Siedler, 2012) und The Stalin Cult. A Study in the Alchemy of Power (Yale UP, 2012). Im akademischen Jahr 2018/19 ist Jan Plamper Senior-Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.

Moderation: Professor Dr. Rainer Reisenzein

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Forschung
news-37313 Thu, 29 Nov 2018 18:00:00 +0100 Geriatrie als Baustein in der Versorgung älterer Patienten https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/geriatrie-als-baustein-in-der-versorgung-aelterer-patienten-37313/ Innerhalb der Vortragsreihe „Aktuelle Probleme der Gesundheitswirtschaft“ spricht Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen (Chefärztin, Altersmedizinisches Zentrum, KKH Wolgast) zum Thema „Geriatrie als Baustein in der Versorgung älterer Patienten“. Interessenten sind herzlich eingeladen! Ansprechpartnerin
Verena Hassel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Lehrstuhl für ABWL und Gesundheitsmanagement
Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2421
hasselauni-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-37181 Fri, 30 Nov 2018 09:30:00 +0100 Lehren und Lernen in der digitalen Welt – Fünfte Hochschulpolitische Konferenz https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lehren-und-lernen-in-der-digitalen-welt-fuenfte-hochschulpolitische-konferenz-37181/ Macht es Hochschulen und Universitäten automatisch besser, wenn sie mit Apps und Tools, mit E-Learning und Blended Learning, Online-Modulen und MOOCs operieren – kurzum: wenn sie im Glanz blank geputzter Touchscreens erstrahlen? Die Antwort darauf ist in jedem Fall an Bedingungen geknüpft, und die haben nicht nur mit Ausstattung, aber viel mit „Lehren und Lernen in der digitalen Welt“ zu tun. Denn in dieser digitalen Welt brauchen die, die auf dem Campus arbeiten, studieren und leben vor allem eines, wenn sie Erfolg haben sollen: zeitgemäße Kompetenzen. Dahinter steckt die Überzeugung, dass die Technik der Bildung dienen muss – Digitalisierung also kein Selbstzweck ist. Dem zu folgen, hat Auswirkungen auf Lehrende und Lernende, auf Didaktik und Rezeption, auf technische und rechtliche Voraussetzungen. Welche das sind, wollen wir gemeinsam mit Ihnen bei der diesjährigen Hochschulpolitischen Konferenz herausarbeiten. Auf digitalem Wege laden ich und die hochschulpolitischen Verbände Sie herzlich dazu ein, in Wismar dabei zu sein, analog mitzudenken und Ihre Kompetenz(en) miteinzubringen. (Grußwort der Ministerin Birgit Hesse)

Programm zur Veranstaltung (PDF)

Anmeldung (bis zum 15. November 2018)
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
Abteilung 3 – Wissenschaft und Forschung, Hochschulen
Werderstraße 124, 19055 Schwerin
Anja Hegermann
Telefon +49 385 588 7337
a.hegermannbm.mv-regierungde

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Veranstaltungen
news-37173 Fri, 30 Nov 2018 17:30:00 +0100 Beyond Consumerism: A Utopian Perspective on Catastrophic Environmental Breakdown https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/beyond-consumerism-a-utopian-perspective-on-catastrophic-environmental-breakdown-37173/ Öffentlicher Abendvortrag von Gregory Claeys (Professor für politische Ideengeschichte, Royal Holloway, University of London) im Rahmen des internationalen Workshops „Utopias and Ecologies“. The looming prospect of eco-catastrophe in the mid- and late-21st century is the greatest problem humanity has ever faced. Avoiding this disaster involves shifts in politics, economics and in personal attitudes towards consumption, production and work. This paper focuses on the possibility of altering our attitudes towards consumer society in particular, and contends that historical arguments against luxury in ‘utopian republican’ texts of the 17th–19th centuries help to illuminate the part of our later modern problem, if not the solution. Suitably updated, ideas of voluntary simplicity can be wedded to the abolition of planned obsolescence in order to substantially modify existing patterns of consumption.

Gregory Claeys won the 2018 Cantemir Prize, an award recognising contributions to humanistic scholarship, ​for his recent book Dystopia: A Natural History. His other books include Machinery, Money and the Millennium: From Moral Economy to Socialism (1987), Searching for Utopia: the History of an Idea (2011), and Marx and Marxism (2018). In addition, he has (co-)edited The Cambridge Companion to Utopian Literature (2010), The Cambridge History of Nineteenth Century Political Thought (2011), and some fifty volumes of primary sources and edited essays. He received his PhD from the University of Cambridge in 1983 and has worked as a scholar in Canada, Germany, Australia, Japan, Vietnam, China, and the U.S. Since 1992 he has been Professor of the History of Political Thought at Royal Holloway, University of London. In 2015 Claeys was elected to the Academia Europaea, History Section. In 2016 he was elected Chair of the Utopian Studies Society (Europe).

Im Anschluss: Workshop-Tour und Empfang
Im Anschluss an den Vortrag stellen die Workshop-Teilnehmer/innen in geselliger Atmosphäre ihre Arbeitsergebnisse vor.

Informationen zum Workshop „Utopias and Ecologies“
http://botanik.uni-greifswald.de/uae

Ansprechpartner
Philipp P. Thapa
Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
philipp.thapauni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/feh

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Veranstaltungen
news-37093 Fri, 30 Nov 2018 20:15:00 +0100 OXYGEN – Wissenschaftstheater im Hörsaal mit dem Studententheater der Universität Greifswald https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oxygen-wissenschaftstheater-im-hoersaal-mit-dem-studententheater-der-universitaet-greifswald-37093/ „OXYGEN“ – ein spannendes Wissenschafts-DRAMA nach dem Hörspiel von Carl Djerassi und Roland Hoffmann in der Inszenierung von Hedwig Golpon. Worum geht es? Um den Nobelpreis für Chemie! Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften lobt einen RETRO-Nobelpreis aus. Das Komitee rauft sich! „Nobelpreis für Chemie“ – wenn es ihn 1778 gegeben hätte – wer hätte ihn verdient? Alfred Nobel forderte in seinem Testament: „Die Preise sollen an jene verliehen werden, die der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben.“

Eine solch bedeutende und fast in Vergessenheit geratene Persönlichkeit lebte hier, in unserer Nachbarschaft: Carl Wilhelm Scheele, Apotheker, Chemiker und Forscher, geboren in Stralsund. Er hat 1771 als erster den Sauerstoff, den er „Feuerluft“ oder „Lebensluft“ nannte, aus der Luft isoliert und im Labor erzeugt. Doch er ist mit dieser Entdeckung und Behauptung nicht allein. Kann er sich gegen seine prominenten Kontrahenten Priestley und Lavoisier durchsetzen?

„OXYGEN“ – Spannend wir ein Krimi und informativ wie eine Vorlesung, unterhaltsam und engagiert.
Inszenierung: Hedwig Golpon
Plakat/Flyer/Film: Josephine Steinfurth

Wann: 30.11.2018 und 01.12.2018
Eintrittspreise: 10 / 6 Euro

Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Hedwig Golpon
Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft
Arbeitsbereich Rhetorik und Theater
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3413
golponuni-greifswaldde

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37115 Fri, 30 Nov 2018 21:00:00 +0100 Orgelnacht: Jubilare 2018 https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/orgelnacht-jubilare-2018-37115/ In der diesjährigen Orgelnacht im Rahmen des „Greifswalder November“ spielen Dozenten des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft im Dom St. Nikolai Orgelmusik von und Improvisationen über Werke von Jubilare(n) des Jahres 2018: François Couperin, Gerard Bunk, Antonio Vivaldi, Gioacchino Rossini, Tschaikowski und anderen sowie über Bilder von Künstlern wie Pablo Picasso, Gustav Klimt und Ernst Barlach. Die Veranstaltung, zu der kein Eintritt erhoben wird, beginnt um 21 Uhr und steht unter der künstlerischen Leitung von Prof. Dr. Matthias Schneider. Der Förderverein Dom St. Nikolai zu Greifswald e. V. wird in der Pause Schmalzbrote und Getränke anbieten.

Ansprechpartnerinnen an der Universität Greifswald
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Sekretariat | Heike Aé und Stefanie Zeidler
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3521
kirchenmusik-musikwissenschaftuni-greifswaldde
https://musik.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät Unimusik
news-37097 Sat, 01 Dec 2018 20:15:00 +0100 OXYGEN – Wissenschaftstheater im Hörsaal mit dem Studententheater der Universität Greifswald (Kopie 1) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oxygen-wissenschaftstheater-im-hoersaal-mit-dem-studententheater-der-universitaet-greifswald-kopie/ „OXYGEN“ – ein spannendes Wissenschafts-DRAMA nach dem Hörspiel von Carl Djerassi und Roland Hoffmann in der Inszenierung von Hedwig Golpon. Worum geht es? Um den Nobelpreis für Chemie! Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften lobt einen RETRO-Nobelpreis aus. Das Komitee rauft sich! „Nobelpreis für Chemie“ – wenn es ihn 1778 gegeben hätte – wer hätte ihn verdient? Alfred Nobel forderte in seinem Testament: „Die Preise sollen an jene verliehen werden, die der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben.“

Eine solch bedeutende und fast in Vergessenheit geratene Persönlichkeit lebte hier, in unserer Nachbarschaft: Carl Wilhelm Scheele, Apotheker, Chemiker und Forscher, geboren in Stralsund. Er hat 1771 als erster den Sauerstoff, den er „Feuerluft“ oder „Lebensluft“ nannte, aus der Luft isoliert und im Labor erzeugt. Doch er ist mit dieser Entdeckung und Behauptung nicht allein. Kann er sich gegen seine prominenten Kontrahenten Priestley und Lavoisier durchsetzen?

„OXYGEN“ – Spannend wir ein Krimi und informativ wie eine Vorlesung, unterhaltsam und engagiert.
Inszenierung: Hedwig Golpon
Plakat/Flyer/Film: Josephine Steinfurth

Eintrittspreise: 10 / 6 Euro

Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Hedwig Golpon
Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft
Arbeitsbereich Rhetorik und Theater
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3413
golponuni-greifswaldde

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-24819 Mon, 03 Dec 2018 09:00:00 +0100 Project Management https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/project-management-24819/ Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Projekte sind einmalige, zielorientierte und zeitbegrenzte Vorhaben und sind fester Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Sie sind die Antwort auf steigende Herausforderungen in Form komplexer technischer Probleme, kürzer werdender Innovationszyklen, wachsenden Kostendrucks und zunehmender Vernetzung. Um die dabei auftretenden Probleme zielgerichtet zu lösen, Teams termintreu zu führen und Produkte marktgerecht zu gestalten, müssen unstrukturierte Arbeitsflüsse in Prozessen organisiert und durch konsequente Planung und Steuerung als Projekte verwirklicht werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden die Theorien und Instrumente für ihre eigenen Projekte an. Ziel ist es, dass für drei existierende Projekte der Teilnehmenden jeweils ein Projektstrukturplan, eine Zeit- und Meilensteinplanung erstellt und eine Risiko- sowie Stakeholder-Analyse durchgeführt werden.

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 21.11.2018 an.

Teilnehmeranzahl: max. 15

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Trainerin: Katja Wolter
Datum: 03. Dezember 2018
Uhrzeit: 9:00 - 17:00 Uhr
Ort: vorauss. SR 1.05 (Rudolf-Petershagen-Allee 1)

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Graduiertenakademie
news-37743 Mon, 03 Dec 2018 18:00:00 +0100 Adorno im Radio: Ästhetik und Politik in der Nachkriegszeit https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/adorno-im-radio-aesthetik-und-politik-in-der-nachkriegszeit-37743/ Öffentlicher Abendvortrag von Dr. Hendrikje Schauer (Europa-Universität Vadrina Frankfurt/Oder) Mit dem Namen Adorno verbindet sich bis heute vor allem ein Stichwort: Negativität. Hatte Adorno die Aporien der Moderne 1944 zugespitzt beschrieben, so lasen die Studierenden 20 Jahre später darin die Aufforderung zur Rebellion: „Das Ganze ist das Unwahre“. Doch avancierte der Theoretiker der Kulturindustrie und Kritiker der Moderne in den 1950er Jahren zu einem der prominentesten Medienintellektuellen der jungen Bundesrepublik. Der Vortrag dreht die Perspektive um, geht von der medialen Praxis aus und nimmt die Radio-Essays in den Blick: In welchen Traditionslinien, in welchem Kontext stehen Adornos oftmals literarischen Themen gewidmete Reden? Welches Profil von Adorno als öffentlichem Intellektuellen lässt sich daraus gewinnen?

Hendrikje Schauer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), dort verantwortlich für das Kleist-Institut für Literatur und Politik. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Literatur des 18. Jahrhunderts, das Verhältnis von Literatur, Philosophie und Recht sowie die Kritische Theorie. Zuletzt gab Hendrikje Schauer Titelpaare. Ein philosophisches und literarisches Wörterbuch (2018) mitheraus.

Moderation: Professor Dr. Eckhard Schumacher

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Forschung
news-36085 Mon, 03 Dec 2018 18:15:00 +0100 Zukunftsangst in der altisländischen Brennu-Njáls saga https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zukunftsangst-in-der-altislaendischen-brennu-njals-saga-36085/ Innerhalb der Vortragsreihe „Zukunft im Mittelalter“ des Mittelalterzentrums Greifswald spricht Dr. Anita Sauckel (University of Iceland) zum Thema „Zukunftsangst in der altisländischen Brennu-Njáls saga“. Die Veranstaltungsreihe findet montags 18:15 Uhr im Hörsaal 2 des Alten Audimax, Rubenowstraße 1, statt.
Links zum Veranstaltungsplakat und zum -flyer

Weitere Termine

  • 07.01.2019 | Prof. Dr. Susanne Wegmann (Technische Hochschule Köln) | Die Schau ins Künftige. Bilderrealitäten an spätmittelalterlichen Altarretabeln
  • 21.01.2019 | Prof. Dr. Klaus Oschema (Ruhr-Universität Bochum) | Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft

Die Vortragsreihe des Mittelalterzentrums der Universität Greifswald wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen.

Ansprechperson
Prof. Dr. Monika Unzeitig (Sprecherin)
Lehrstuhlinhaberin für Ältere deutsche Sprache und Literatur
Institut für Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3438 | 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-38075 Tue, 04 Dec 2018 18:15:00 +0100 Un/Sichtbarmachung von Körpern und Grenzen in medialen Fluchtdiskursen https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/unsichtbarmachung-von-koerpern-und-grenzen-in-medialen-fluchtdiskursen-38075/ Im Rahmen der Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG) im Wintersemester 2018/2019 hält Tanja Maier (Bremen) einen Vortrag zum Thema „Un/Sichtbarmachung von Körpern und Grenzen in medialen Fluchtdiskursen“. Die öffentliche Sichtbarkeit von Geflüchteten, von Fluchtbewegungen und von Grenzen ist offensichtlich über visuelle Medien vermittelt. Der Vortrag diskutiert visuelle Praktiken und Politiken der Sichtbarmachung von Körpern und Grenzen in aktuellen Mediendiskursen über Flucht und Migration. Im Vortrag wird zunächst das ästhetische und politische Konzept der Sichtbarkeit vorgestellt, dem in der Medienforschung als auch in den Gender und Queer Studies eine wichtige Bedeutung zukommt. Die Politiken der medialen Sichtbarmachung von Körpern, Grenzen und Fluchterfahrungen werden daran anschließend anhand von unterschiedlichem Bildmaterial diskutiert: der journalistischen Berichterstattung von deutschen Printmedien und Dokumentarfilmen, die auf Handyaufnahmen von Geflüchteten beruhen. Zentral ist die Frage, wie durch visuelle Praktiken spezifische Sichtweisen auf Flucht erzeugt werden, die wiederum mit Zuschreibungen von Geschlecht, Sexualität, Ethnizität und Religion verbunden sind.

Tanja Maier ist Vertretungsprofessorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt vergleichende Kulturanalyse am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) sowie am Institut für historische Publizistik-, Kommunikations- und Medienwissenschaft (IPKM) der Universität Bremen. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Gender Media Studies, Cultural Studies, visuelle Kultur und Kommunikation und digitale Medien.
 

Für weitere Informationen zur Veranstaltung
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung
Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald
Telefon +49 3843 420 3191
izentrumuni-greifswaldde
https://izfg.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36879 Wed, 05 Dec 2018 18:00:00 +0100 Jubiläumskolloquium anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Instituts für Fennistik und Skandinavistik https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jubilaeumskolloquium-anlaesslich-des-100-jaehrigen-bestehens-des-instituts-fuer-fennistik-und-skandinavi-1/ Herzliche Einladung zu den Vorträgen von Berit Glanz (Isländische und norwegische Modernisierungsnarrative um 1850) und Thekla Musäus (Literatur und Ideologie auf Finnisch: Der finnische Bürgerkrieg in der Literatur aus finnischer und sowjetkarelischer Sicht). Isländische und norwegische Modernisierungsnarrative um 1850 | Berit Glanz
Romantische Texte aus Island und Norwegen werden in der Forschung vorwiegend als nationalromantisch und anti-modern gedeutet. Mit Bezug auf Juri Lotmans Semiosphärenmodell soll jedoch gezeigt werden, dass in Island und Norwegen romantische Verfahrensweisen aus den Zentren Europas literarisch aufgegriffen, abgewandelt und weitergeführt und so eigene Modernisierungsnarrative formuliert werden, die nicht zwangsläufig als anti-modern zu bezeichnen sind. Untersucht werden die isländische Zeitschrift Fjölnir (1835–1847), norwegische und isländische Tableaux Vivants und norwegische Bildbände wieNorske Folkelivsbilleder."

Literatur und Ideologie auf Finnisch: der finnische Bürgerkrieg in der Literatur aus finnischer und sowjetkarelischer Sicht | Thekla Musäus
Auf die Unabhängigkeitserklärung Finnlands von Russland Ende 1917 folgte ein kurzer, dafür aber ausgesprochen brutal geführter Bürgerkrieg, in dem letztlich die "Weißen", die bürgerlich-konservativen Kräfte siegten. In Finnland wurden diese Kampfhandlungen als "Befreiungskrieg" glorifiziert. In der Karelischen Sowjetrepublik findet sich die diametral entgegengesetzte Deutung. Deutlich werden die verschieden ideologischen Implikationen auch in literarischen Werken diesseits und jenseits der Grenze sichtbar

Das Institut für Fennistik und Skandinvistik lädt anlässlich seines 100-jährigen Bestehens ein zu einem Jubiläumskolloquium im Wintersemester 2018/2019. Dieses findet mittwochs 18:00 Uhr im Seminarraum 1.05, 1. OG, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Weitere Termine

  • 19.12.2018
    Ivo Asmus | Die fennistischen und skandinavistischen Bibliotheksbestände der Universität Greifswald
  • 09.01.2019
    Angelika Gröger | Islam in skandinavischer Gegenwartsliteratur vor und nach 9/11
    Mikko Bentlin | Dialekte im Austausch. Schwedisches im Finnischen
  • 23.01.2019
    Yvonne Bindrim | Schwedisch in Finnland – Über das Verhältnis zwischen den Sprechergruppen
    Christer Lindqvist | J. H. O. Djurhuus – ein färöischer Dichter sucht seine Sprache

Ansprechpartner
Prof. Dr. Christer Lindqvist
Institut für Fennistik und Skandinavistik
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3600
lindqvisuni-greifswaldde
https://ifs.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37301 Wed, 05 Dec 2018 18:00:00 +0100 Die Zukunft der Demokratie zwischen Partizipation und Repräsentation https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-zukunft-der-demokratie-zwischen-partizipation-und-repraesentation-37301/ Alfried Krupp Fellow Lecture von Professor Dr. Brigitte Geißel (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs) Debatten zur Krise oder sogar zum „Tod der Demokratie“ sind derzeit ebenso en vogue wie Spekulationen zur „Zukunft der Demokratie“. Mein Fellow-Projekt verfolgt einen normativ sowie empirisch innovativen Zugang. Demokratien, so die normative Grundlage, haben zwei Aufgaben zu erfüllen, kollektive Willensbildung und kollektive Entscheidungsfindung. Auf empirischer Ebene wird evidenzbasiert ermittelt, welche Verfahren – neben Wahlen ebenso Referenden und andere Formen der Bürgerbeteiligung – geeignet sind, diese Aufgaben zu erfüllen. Das Projekt wird neben dem akademischen Beitrag auch praktische Vorschläge zur Gestaltung der Demokratie der Zukunft liefern.

Brigitte Geißel ist Professorin für Politikwissenschaft und politische Soziologie und Leiterin der Forschungsstelle „Demokratische Innovationen“ an der Goethe Universität Frankfurt (Main). Sie wurde von verschiedenen Institutionen für Ihre Demokratie-Studien ausgezeichnet, z. B. mit einem Senior-Democracy-Fellowship der Harvard University und einem Marie-Curie-Fellowship der Kommission der Europäischen Union. Im akademischen Jahr 2018/19 ist sie Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.

Moderation: Professor Dr. Susanne Stoll-Kleemann

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Forschung
news-33785 Sun, 09 Dec 2018 14:00:00 +0100 Führung: Pflanzen der Weihnachtszeit https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fuehrung-pflanzen-der-weihnachtszeit-33785/ In der Advents- und Weihnachtszeit kommen Pflanzen in den Handel, die zum Jahresende ihre „Saison“ haben. Farbtupfer verbreiten die Weihnachtssterne, Haselnuss- und Mandelkern erfreuen nicht nur kleine Kinder gern, die mediterranen Feigen sind ausgereift und kommen als Trockenfrüchte zu uns. Andererseits erfahren Gewürze eine besondere Wertschätzung, die Bestandteil saisonaler Rezepturen wie Lebkuchen, Stollen und Spekulatius sind. Link zum Veranstaltungsplakat für die Saison Herbst/Winter 2018/2019

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Kustos des Botanischen Gartens
Postadresse: Soldmannstraße 15
Besucheradresse: Münterstraße 2
17489 Greifswald
Telefon 03834 420 1130 oder 1172
pkoeniguni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/botgarten

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Veranstaltungen Botanischer Garten Leben Event
news-36183 Sun, 09 Dec 2018 18:00:00 +0100 Ökumenischer Gottesdienst https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-gottesdienst-36183/ 2Sam 12,1-16: Nathans Parabel und Davids Lüge (Psalmodie Ps 51) | Predigerin: Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister, Lehrstuhl für Angewandte Geologie Das Thema für das Wintersemester 2018/2019 lautet: „Du sollst nicht lügen!“.
Herzliche Einladung zum ökumenischen Gottesdienst in den Dom St. Nikolai.

Nächster Gottesdienst
27.01.2018 | Semesterabschlussgottesdienst mit ökumenischer Agape-Feier | Joh 14,6: Ich bin der Weg, die Wahrheit ... | Prediger: Pfarrer Frank Hoffmann, Propst der Katholischen Kirche St. Joseph Greifswald

Für die Gestaltung des Gottesdienstes sind neben Prof. Dr. Heinrich Assel vor allem das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft sowie Vertreter der Studierendengemeinden verantwortlich. Beteiligt ist ebenfalls der Kammerchor des Instituts unter der musikalischen Leitung von Prof. Dr. Matthias Schneider.

Ansprechpartner
Prof. Dr. Heinrich Assel
Theologische Fakultät | Lehrstuhl für Systematische Theologie
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 2519 (Sekretariat: Antje Arens)
asseluni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/gottesdienst

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Veranstaltungen
news-36195 Mon, 10 Dec 2018 17:00:00 +0100 Eine Lehrsynagoge in der Domstraße 14 – Christen und Juden in Greifswald zu Beginn des 18. Jahrhunderts (Universität im Rathaus) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/eine-lehrsynagoge-in-der-domstrasse-14-christen-und-juden-in-greifswald-zu-beginn-des-18-jahrhunde/ Zwischen 1706 und 1708 richtete der Greifswald Theologieprofessor und Generalsuperintendent von Schwedisch-Pommern, Johann Friedrich Meyer, in seinem Haus Domstraße 14 eine für Lehrzwecke bestimmte Synagoge ein. Diese Installation war zugleich Teil seiner umfangreichen Bibliothek. Nach Mayers Tod 1712 gelangte die „Synagoge“ auf abenteuerlichen Wegen über Leipzig nach Dresden, wo sie bis 1836 im Wallpavillon des Dresdner Zwingers als Teil eines „Juden-Cabinets“ zu sehen war. Danach verlieren sich ihre Spuren. Als einziges Relikt ist ein kleiner Traktat über diese Lehrsynagoge übriggeblieben, der in drei Auflagen erschien und eine detaillierte Beschreibung der Einrichtung enthält. Umfang und Bedeutung dieser Lehrsynagoge lassen sich dadurch noch gut rekonstruieren. Der Vortrag soll die „Meyersche Synagoge“ anhand eine Reihe von Bildern wieder vor Augen führen.
Referent: Prof. Dr. Christfried Böttrich (Theologische Fakultät)

Ansprechpartner
Prof. Dr. Christfried Böttrich
Theologische Fakultät
Lehrstuhl für Neues Testament
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 2507
chr.boettrichuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uni-rathaus

Nächster Termin
07.01.2019 | Prof. Dr. Ralf Schneider (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) | Digitalisierung in der Wissenschaft – Durch Computersimulation die Welt besser verstehen

Veranstalter
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
kirchenmusik-musikwissenschaftuni-greifswaldde

Über die „Universität im Rathaus“
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln.
Die etwa einstündigen Vorträge finden im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt und sind für Rollstuhlfahrer erreichbar. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. 

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37747 Tue, 11 Dec 2018 18:00:00 +0100 Stummer Frühling auf dem Acker – Wird Rachel Carson's Prophezeiung zum Artenschwund wahr? https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/stummer-fruehling-auf-dem-acker-wird-rachel-carsons-prophezeiung-zum-artenschwund-wahr-37747/ Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Christoph Leuschner (Universität Göttingen) im Rahmen der Vortragsreihe „Planet Erde 3.0" Der Vortrag präsentiert aktuelle Zahlen zum Rückgang der Vögel, Insekten und Pflanzen in der mitteleuropäischen Agrarlandschaft in den letzten 40 Jahren und fragt nach den Ursachen. Seit 1980 haben in Europa die Agrarvogelbestände um rund die Hälfte abgenommen; die Artenvielfalt der Wildkräuter auf deutschen Äckern verringerte sich um rund 70%, jene im Grünland um rund 30% pro Aufnahmefläche. Die Bestände ehemals häufiger Grünlandpflanzen wie der Kuckuckslichtnelke sind vielfach um mehr als 90% zurückgegangen. Es werden Wege aus der aktuellen Agrarbiodiversitätskrise diskutiert.

Christoph Leuschner studierte Biologie und Geographie in Freiburg und Göttingen. Er ist Professor für Pflanzenökologie und Ökosystemforschung an der Universität Göttingen und Direktor des Neuen Botanischen Gartens in Göttingen. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Ökologie temperater und tropischer Bäume und Wälder, Wälder im Klimawandel, Ökologie und Schutz der Agrarbiodiversität. Christoph Leuschner ist Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften.

Moderation: Robert Weigel

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Forschung
news-36867 Tue, 11 Dec 2018 18:15:00 +0100 The Semiotics of Serfdom: How Serfdom was perceived in the Swedish Conglomerate State, 1561–1806 https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/the-semiotics-of-serfdom-how-serfdom-was-perceived-in-the-swedish-conglomerate-state-1561-1806-368/ The Swedish conglomerate state has been characterized by the special status of its provinces. One of its characteristic traits was the fact that serfdom was accepted in the Baltic provinces (Estland, Livland, Ingermanland) as well as in the German territories (Vorpommern and Rügen) but it did not exist in Sweden and Finland. Furthermore, Livonia and Pomerania were amongst the regions in the whole Central and Eastern Europe where a severe form of serfdom had developed. The main aim of the paper is to explore how the institution of serfdom was understood and interpreted in Stockholm. It analyzes the question of how the Swedish central government’s position on serfdom changed between 1561 and 1806, i.e. from gaining the first overseas province (Estland) until the abolition of serfdom in Vorpommern. It will be argued that serfdom was first of all a (culturally) constructed phenomenon and ideological tool, even if the term can be found in the law codes and administrative documents. These were stereotypes, clichés, labels, images that shaped the discourse on serfdom. It also appears that a critical discussion of serfdom and its apology started much earlier than the mid-eighteenth century processes of Bauernschutz and Bauernbefreiung.

Kurzvita
Prof. Dr. Marten Seppel is Associate Professor of Early Modern History at the University of Tartu, Estonia and an Alexander von Humboldt Fellow at Greifswald. He did his M.Phil. at the University of Cambridge. In 2010, he worked as a postdoctoral scholar at the UCL and in 2013–14 at the University of Uppsala. His most recent work includes an edited volume (with Keith Tribe) „Cameralism in Practice. State Administration and Economy in Early Modern Europe“ (Boydell 2017).

Das Graduiertenkolleg Baltic Borderlands lädt Interessierte herzlich ein zum Vortrag von Professor Marten Seppel (Tartu).

Ansprechpartner
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Historisches Institut, Sekretariat
Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3309
wollbrecuni-greifswaldde
https://geschichte.uni-greifswald.de/arbeitsbereiche/lehrstuehle/fnz/
https://geschichte.uni-greifswald.de (Historisches Institut)
https://phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/gk-baltic-borderlands/lectures/in-transition-borderlands/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37671 Wed, 12 Dec 2018 17:00:00 +0100 Kreative Pioniere in Vorpommern: Ideenwerkstatt (Universität in der Region) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kreative-pioniere-in-vorpommern-ideenwerkstatt-universitaet-in-der-region-37671/ Kreativschaffende setzen neue Akzente in ländlichen Regionen. Sie bespielen verlassene Industriebrachen und Kies­kuhlen mit Festivals, Gastronomie und Bildungsangeboten oder kaufen marode Gutshäuser, um sie in Ateliers, Probenräume und Kulturhäuser zu verwandeln. Viele Beispiele zeigen, wie kreative Projekte an ungewöhnlichen Orten zusammen mit den Menschen vor Ort regionale Abwärtsspiralen durchbrechen und neue Entwicklungspfade initiieren. Professor Daniel Schiller eröffnet den Abend mit einem Impulsvortrag zur Bedeutung kreativer Pioniere. Er zeigt anhand von Beispielen guter Praxis, wo kreative Impulse im ländlichen Raum gesetzt wurden und warum sie Erfolg hatten. Im Anschluss daran sind Sie gefragt! Kennen Sie selbst ein Gutshaus, ein brachliegendes Gelände oder andere Orte, an denen krea­tive Pioniere einen Beitrag zur Erhöhung der Lebens­qualität leisten können? In einer Ideenwerkstatt identifizieren wir gemeinsam mit Ihnen Bedarfe und Orte. Und wir zeigen, wie aus Wünschen konkrete Ziele und Projekte werden können.

Wir laden herzlich zum Vortrag „Kreative Pioniere in Vorpommern: Ideenwerkstatt zu Bildungs- und Erholungsorten im ländlichen Raum“ in das Stadtmuseum „Kaffeemühle“ Wolgast (Rathausplatz 6, 17438 Wolgast) ein. Der Eintritt ist frei!

Referent: Prof. Dr. Daniel Schiller, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie der Universität Greifswald
Moderation: Katja Wolter, Steinbeis-Institut für Ressourcen-Entwicklung

Universität in der Region
ist eine neue Vortragsreihe in der Region Vorpomern. In populärwissenschaftlichen Vorträgen und neuen Diskussionsformaten werden die breite Öffentlichkeit angesprochen und Diskurse zu gesellschaftlich relevanten Themen angestoßen. Der Eintritt ist frei.
www.uni-greifswald.de/uniregion

Ansprechpartnerin
Julia Lammertz
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 1184
pressestelleuni-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-37271 Wed, 12 Dec 2018 18:00:00 +0100 Texte und Kontexte eines Vernunftglaubens und einer (afrikanisch)-abrahamitischen Ökumene im Islam der Länder südlich der Sahara https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/texte-und-kontexte-eines-vernunftglaubens-und-einer-afrikanisch-abrahamitischen-oekumene-im-islam-d-1/ Alfried Krupp Fellow Lecture von Professor Dr. El Hadji Ibrahima Diop (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs) Vermittelt wird ein unerforschtes oder ungenügend erforschtes religiöses Schriftmaterial westafrikanischer Islam-Gelehrter, die zwischen dem 15. und dem 20. Jahrhundert wirkten. Aufgearbeitet werden Annäherungsversuche an die andere abrahamitische Religion, das Christentum, und zwar sowohl im theologischen Diskurs, als auch im gesellschaftlichen und staatsrechtlichen Miteinanderleben mit Nicht-Muslimen. Ich bewerte den Stellenwert dieses Materials aus dem sich ändernden historischen Kontext seiner Entstehungszeit, aber auch aus den realpolitischen Umständen, die sich aus der Vielfalt in den Gesellschaften Afrikas ergeben. Es soll nämlich ein Blick auf heutige Vereinnahmungsversuche des politischen radikalen Denkens geworfen werden, vor allem wenn wir von einem „afrikanischen“ Islam sprechen.
 
El Hadji Ibrahima Diop studierte Germanistik an der Universität Leipzig und an der Universität Gesamthochschule Essen. Zwischen 2009 und 2015 war er Dekan der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Dakar. Im akademischen Jahr 2018/19 ist El Hadji Ibrahima Diop Senior-Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.

Moderation: Dr. Christian Suhm

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Forschung
news-37315 Thu, 13 Dec 2018 18:00:00 +0100 Aktuelle Gesundheitsreformen – Herausforderungen für Kranken- und Pflegekassen https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/aktuelle-gesundheitsreformen-herausforderungen-fuer-kranken-und-pflegekassen-37315/ Innerhalb der Vortragsreihe „Aktuelle Probleme der Gesundheitswirtschaft“ spricht Markus Juhls (Pressereferent der AOK Nordost) zum Thema „Aktuelle Gesundheitsreformen – Herausforderungen für Kranken- und Pflegekassen“. Interessenten sind herzlich eingeladen! Ansprechpartnerin
Verena Hassel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Lehrstuhl für ABWL und Gesundheitsmanagement
Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2421
hasselauni-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-37993 Tue, 18 Dec 2018 16:30:00 +0100 Die Universität Greifswald gratuliert den Nobelpreisträgern 2018 https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-universitaet-greifswald-gratuliert-den-nobelpreistraegern-2018-37993/ Am 10. Dezember 2018 werden in Stockholm die Nobelpreise für Medizin, Physik und Chemie feierlich an die Preisträgerinnen und Preisträger übergeben. In diesem Jahr ist bei dieser Zeremonie ein Wissenschaftler aus Greifswald unter den Gästen. Prof. Dr. Uwe Bornscheuer erhielt eine Einladung vom schwedischen Nobelpreis-Komitee. Am 18. Dezember 2018 wird er zusammen mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität die diesjährigen Nobelpreisträger mit Vorträgen vorstellen und ehren. Die Veranstaltung in der Aula der Universität Greifswald beginnt um 16:30 Uhr. Prof. Dr. Barbara M. Bröker (Immunologie) spricht zum Nobelpreis für Medizin
Entfesselte Immunzellen gegen Krebs
James P. Allison (USA) und Tasuku Honju (Japan)

Prof. Dr. Markus Münzenberg (Physik) und Dr. Oliver Otto (ZIK HIKE) sprechen zum Nobelpreis für Physik
Optische Pinzette und superkurze Laserpulse
Arthur Ashkin (USA), Gérard Mourou (Frankreich), Donna Strickland (Kanada)

Prof. Dr. Uwe Bornscheuer (Biochemie) würdigt die Nobelpreisträger für Chemie
Die Kraft der Evolution in Enzymen und Antikörpern
Frances Arnold und George Smith (beide USA) sowie Gregory Winter (Großbritannien)

Prof. Dr. Walter Ried (Volkswirtschaftslehre) referiert zu den Trägern des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften
Klimawandel und technischer Fortschritt
William D. Nordhaus und Paul M. Romer (USA)


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Jan Meßerschmidt
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde

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Veranstaltungen Forschung
news-36869 Tue, 18 Dec 2018 18:15:00 +0100 Die Reiter der Apokalypse. Geschichte des Dreißigjährigen Krieges https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-reiter-der-apokalypse-geschichte-des-dreissigjaehrigen-krieges-36869/ Das Buch „Die Reiter der Apokalypse“ erzählt eine lange Geschichte des 30jährigen Krieges. Sie beginnt im späten Mittelalter, als mit der humanistischen und der reformatorischen Öffnung die Welt ihre fundamentale Eindeutigkeit verlor, und sie endet nicht mit der Vereinnahmung als Urkatastrophe und Trauma der deutschen Leidensgeschichte, die angeblich mit dem Bismarckreich überwunden wurde. Der Krieg selbst soll (1.) als gottgewolltes Strafgericht vorgestellt werden, um dann (2.) zu zeigen, wie sich König Gustav II. Adolf plötzlich in einem apokalyptischen Endkampf befand, und (3.) zu erläutern, wie der Krieg die Reiter der Apokalypse besiegte und erst so den Frieden als Menschenwerk der Vernunft ermöglichte. Das Graduiertenkolleg Baltic Borderlands lädt Interessierte herzlich ein zum Vortrag von Prof. em. Dr. Georg Schmidt (Jena).

Kurzvita
Prof. Dr. Georg Schmidt, geb. 1951 in Alsfeld. Studium der Geschichte, Politik und Pädagogik in Gießen und Tübingen. 1982 Promotion an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen mit der Dissertation „Der Städtetag in der Reichsverfassung“ (Stuttgart 1984). 1989 Habilitation in Tübingen mit der Arbeit „Der Wetterauer Grafenverein“ (Marburg 1989). Im Mai 1993 Ernennung zum Universitätsprofessor für Geschichte der Frühen Neuzeit am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Inhaber dieses Lehrstuhls bis Ende September 2017, jetzt im Ruhestand.

Ansprechpartner

 

Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Historisches Institut, Sekretariat
Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3309
wollbrecuni-greifswaldde
https://geschichte.uni-greifswald.de/arbeitsbereiche/lehrstuehle/fnz/
https://geschichte.uni-greifswald.de (Historisches Institut)
https://phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/gk-baltic-borderlands/lectures/in-transition-borderlands/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-38077 Tue, 18 Dec 2018 18:15:00 +0100 Zukunft machen wir später (Lesung und Gespräch) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zukunft-machen-wir-spaeter-lesung-und-gespraech-38077/ Im Rahmen der Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG) im Wintersemester 2018/2019 hält Christiane Rösinger (Berlin) einen Vortrag zum Thema „Zukunft machen wir später (Lesung und Gespräch)“. „Es war 2015, der Spät-Summer-of-Love, alle wollten helfen, die Kanzlerin zeigte ein menschliches Gesicht, die Geflüchteten wurden noch mit Applaus auf den Bahnhöfen empfangen“, erinnert sich Christiane Rösinger zu Beginn ihres langen Essays Zukunft machen wir später. Meine Deutschstunden mit Geflüchteten von 2017. In 14 als Lektionen betitelten Kapiteln erzählt Rösinger von ihrer Tätigkeit als DaZ-Lehrerin in einer Kreuzberger Initiative, von Begegnungen mit Geflüchteten, pensionierten Lehrern und Wilmersdorfer Witwen, von den Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache und der Macht der Musik und dabei immer auch von der eigenen Situation prekärer (Kreativ-)Arbeit als Musikerin, Autorin und Lehrerin. Christiane Rösinger wird ausgewählte Passagen ihres Buches lesen und darüber sprechen, wie sich in der Situation zwischen lehrenden deutschen Staatsbürger*innen und lernenden Geflüchteten ein ganzes Netz kultureller Erwartungen und Wahrnehmungen bildet, in dem auch Fragen der Geschlechterdifferenz immer wieder relevant werden.

Christiane Rösinger ist Autorin, Musikerin und Sprachlehrerin. 2017 erschien ihr Buch Zukunft machen wir später. Meine Deutschstunden mit Geflüchteten im Fischer-Verlag, aus dem sie lesen und über das sie sprechen wird.
 

Für weitere Informationen zur Veranstaltung
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung
Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald
Telefon +49 3843 420 3191
izentrumuni-greifswaldde
https://izfg.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36881 Wed, 19 Dec 2018 18:00:00 +0100 Jubiläumskolloquium anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Instituts für Fennistik und Skandinavistik https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jubilaeumskolloquium-anlaesslich-des-100-jaehrigen-bestehens-des-instituts-fuer-fennistik-und-skandinavi-4/ Herzliche Einladung zum Vortrag von Ivo Asmus „Die fennistischen und skandinavistischen Bibliotheksbestände der Universität Greifswald“. Nicht erst mit der Gründung des Nordischen Instituts hat die Universitätsbibliothek Bücher aus den nordischen Reichen und später ihren Nachfolgestaaten erworben. Hervorhebenswert in diesem Zusammenhang ist die Pflichtablieferung, die Ende 1773 für das schwedische Reich festgelegt wurde: Von jedes Werk aus schwedisch(-finnischen) Druckereien sollte ein Exemplar auch nach Greifswald geliefert werden. 1775 wurden die ersten 126 Bücher des Jahres 1774 geliefert. Damit war u. a. der Grundstock für die bedeutende Fennika-Sammlung der UB gelegt. Der Vortrag behandelt aber auch besondere ältere Drucke aus Skandinavien bis hin zu modernen Buchgeschenken speziell an die Institutsbibliothek, die erst nach der Wende der Zentralen UB unterstellt wurde.

Das Institut für Fennistik und Skandinvistik lädt anlässlich seines 100-jährigen Bestehens ein zu einem Jubiläumskolloquium im Wintersemester 2018/2019. Dieses findet mittwochs 18:00 Uhr im Seminarraum 1.05, 1. OG, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Weitere Termine

  • 09.01.2019
    Angelika Gröger | Islam in skandinavischer Gegenwartsliteratur vor und nach 9/11
    Mikko Bentlin | Dialekte im Austausch. Schwedisches im Finnischen
  • 23.01.2019
    Yvonne Bindrim | Schwedisch in Finnland – Über das Verhältnis zwischen den Sprechergruppen
    Christer Lindqvist | J. H. O. Djurhuus – ein färöischer Dichter sucht seine Sprache

Ansprechpartner
Prof. Dr. Christer Lindqvist
Institut für Fennistik und Skandinavistik
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3600
lindqvisuni-greifswaldde
https://ifs.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36261 Wed, 19 Dec 2018 19:00:00 +0100 Kranke Kartoffeln im Moor – ihre Ursachen, ihre Folgen (Literaturabend in der Greifswalder Moorbibliothek) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kranke-kartoffeln-im-moor-ihre-ursachen-ihre-folgen-literaturabend-in-der-greifswalder-moorbibli/ Unglücksorte, Zufluchtsorte – dass Moore beides sind, dafür finden sich in der Literatur viele Beispiele. Während kranke Kartoffeln, angebaut auf Moorböden, die Iren zu massenhafter Emigration zwangen, fanden die Sklaven der amerikanischen Südstaaten in Mooren ihre einzige Rettung. Moore sind in Krimis beliebt, sie sind Fundstätten interessanter Moorleichen und Lebensraum von Zwergvölkern, wie etwa im Kongo. All diese Orte präsentiert Moorkundler und Bibliophil Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten anhand der Bestände der Greifswalder Moorbibliothek (Peatland and Nature Conservation International Library, PeNCIL). Termine der Reihe „Kartoffeln und Krimis“
17.10.2018 The slave in the swamp: Moore als Zufluchtsort geflüchteter Sklaven
14.11.2018 Faszination Moorleichen
19.12.2018 The Famine: Kranke Kartoffeln im Moor, ihre Ursachen, ihre Folgen
16.01.2019 Über Zwergvölker und Riesenmoore im Kongobecken
13.02.2019 Die Moorsoldaten
13.03.2019 Krimis aus dem Moor

Mittwoch ist Moorabend im großen Bibliothekszimmer der Villa Ellernholzstraße 1/3 von 19–21 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, doch die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Es gilt “first come, first served”! Wählen Sie Ihren bevorzugten Termin aus dem obigen Programm und senden Sie uns Ihre Anmeldung per E-Mail an bibliothekgreifswaldmoorde. Wenn Sie gerne an mehreren Abenden teilnehmen möchten, teilen Sie uns bitte die Termine in Ihrer priorisierten Reihenfolge mit. Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung.
Die Literaturabende werden in Ton und Bild festgehalten!

Ansprechpartnerin an Greifswald Moor Centrum
Nina Körner
Ellernholzstraße 1/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 83542 0
nina.koernergreifswaldmoorde
www.greifswaldmoor.de

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Veranstaltungen
news-36207 Thu, 20 Dec 2018 17:00:00 +0100 Die Chemie des Feuerwerks – Von bengalischen Feuern, Böllern und Funkensternen (Familien-Universität) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-chemie-des-feuerwerks-von-bengalischen-feuern-boellern-und-funkensternen-familien-universitaet/ Zum Ende des Jahres brennen wir traditionell Feuerwerk ab. Aber auch zu anderen festlichen Anlässen gehört Pyrotechnik häufig dazu. Die Geschichte des Feuerwerks geht mehrere tausend Jahre zurück und hat ihren Ursprung in China. Im Experimentalvortrag werden anhand von Beispielen die Hintergründe des klassischen und modernen Feuerwerks und der Pyrotechnik behandelt. Referent
Prof. Dr. Michael Lalk, Biochemiker

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/familienuni

Familien-Universität
Im Frühjahr 2008 kam das Mehrgenerationenhaus Greifswald | Bürgerhafen auf die Universität Greifswald mit der Idee einer Bildungsinitiative zu. Dort traf die Idee einer Familien-Universität auf offene Ohren. Die Universität übernahm in enger Kooperation mit dem Bürgerhafen die Organisation der Vorlesungen und stellt die Räume zur Verfügung. Die Familien-Universität wird gut angenommen.
Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei, der Zugang barrierefrei.

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Veranstaltungen
news-36871 Thu, 20 Dec 2018 18:15:00 +0100 Der Krieg von 1864 in der dänischen Literatur – Entwicklungen und Peripetien https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-krieg-von-1864-in-der-daenischen-literatur-entwicklungen-und-peripetien-36871/ Das Graduiertenkolleg Baltic Borderlands lädt herzlich ein zum Vortrag von Prof. Dr. Stephan Michael Schröder (Köln). Ansprechpartnerin
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Historisches Institut, Sekretariat
Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3309
wollbrecuni-greifswaldde
https://geschichte.uni-greifswald.de/arbeitsbereiche/lehrstuehle/fnz/
https://geschichte.uni-greifswald.de (Historisches Institut)
https://phil.uni-greifswald.de/institute/einrichtungen/gk-baltic-borderlands/lectures/in-transition-borderlands/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36197 Mon, 07 Jan 2019 17:00:00 +0100 Digitalisierung in der Wissenschaft – Durch Computersimulationen die Welt besser verstehen (Universität im Rathaus) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/digitalisierung-in-der-wissenschaft-durch-computersimulationen-die-welt-besser-verstehen-universi/ Die Computersimulation schafft virtuelle Welten, die als neues Werkzeug das Verständnis für Vorgänge in Natur und Technik erleichtern. Doch wie entstehen Simulationen? Was braucht man dafür? Und wozu verwendet man sie? Der Vortrag geht auf diese Fragen für unterschiedliche eigene Simulationsprojekte ein. Aus der Physik werden Arbeiten zur Energieforschung und Ionentriebwerken für die Raumfahrt vorgestellt. In der Geologie ermöglichen Modelle die Veränderung der Küsten in MV zu beschreiben. Für die Sportwissenschaft kann man Auswirkungen geplanter Regeländerungen vorhersagen, etwa für Tischtennis. Aber auch in der Philosophie gibt es Möglichkeiten zum Einsatz von Simulationen, etwa bei der Entwicklung von Ethikmodulen beispielsweise für selbstfahrende Autos. Die Möglichkeit des digitalen Labors schafft neue Chancen für die Wissenschaft, da Experimente oft viel zu gefährlich, zu teuer, schwer durchzuführen oder gar ethisch nicht vertretbar sind. Damit etabliert sich diese Arbeitsrichtung als dritte Säule neben Experiment und Theorie. Dabei ist die Simulation gleichzeitig auch verbindendes Element zwischen diesen beiden, da sie die in der Theorie formulierten Gleichungen numerisch bearbeitet und löst, und das insbesondere für Fälle, die nicht mehr analytisch lösbar sind, so dass auch ein realistischer Vergleich mit dem Experiment möglich wird.
Referent: Prof. Dr. Ralf Schneider (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät)

Ansprechpartner
Prof. Dr. Ralf Schneider
Institut für Physik | Universitätsrechenzentrum
Felix-Hausdorff-Straße 12, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 1400
schneideruni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uni-rathaus

Veranstalter
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
kirchenmusik-musikwissenschaftuni-greifswaldde

Über die „Universität im Rathaus“
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln.
Die etwa einstündigen Vorträge finden im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt und sind für Rollstuhlfahrer erreichbar. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich. 

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36087 Mon, 07 Jan 2019 18:15:00 +0100 Die Schau ins Künftige. Bilderrealitäten an spätmittelalterlichen Altarretabeln https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-schau-ins-kuenftige-bilderrealitaeten-an-spaetmittelalterlichen-altarretabeln-36087/ Innerhalb der Vortragsreihe „Zukunft im Mittelalter“ des Mittelalterzentrums Greifswald spricht Prof. Dr. Susanne Wegmann (Technische Hochschule Köln) zum Thema „Die Schau ins Künftige. Bilderrealitäten an spätmittelalterlichen Altarretabeln“. Die Veranstaltungsreihe findet montags 18:15 Uhr im Hörsaal 2 des Alten Audimax, Rubenowstraße 1, statt.
Links zum Veranstaltungsplakat und zum -flyer

Letzter Termin der Reihe des Wintersemesters
21.01.2019 | Prof. Dr. Klaus Oschema (Ruhr-Universität Bochum) | Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft

Die Vortragsreihe des Mittelalterzentrums der Universität Greifswald wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen.

Ansprechperson
Prof. Dr. Monika Unzeitig (Sprecherin)
Lehrstuhlinhaberin für Ältere deutsche Sprache und Literatur
Institut für Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3438 | 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-38079 Tue, 08 Jan 2019 18:15:00 +0100 Vor den Verhältnissen – Wie lässt sich schreiben an Zohra Drif, Algerien? Ein Brief von Hélène Cixous https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/vor-den-verhaeltnissen-wie-laesst-sich-schreiben-an-zohra-drif-algerien-ein-brief-von-helene-cixou/ Im Rahmen der Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung (IZfG) im Wintersemester 2018/2019 hält Annett Busch (Trondheim) einen Vortrag zum Thema „Vor den Verhältnissen – Wie lässt sich schreiben an Zohra Drif, Algerien? Ein Brief von Hélène Cixous“. Hélène Cixous schreibt, nicht einen Brief, den sie nie geschrieben hat, an Zohra Drif. Der nicht geschriebene Brief ist Anlass eines Schreibens, das seine Form in der Schwebe hält. Fakten aufruft und Erinnerungen. Zohra Drif ist Anwältin im Ruhestand in Algier. Bekannt wurde sie als Mitglied einer Gruppe von Frauen, die während des Befreiungskrieges gegen Frankreich Bomben an populären öffentlichen Orten platzierte, etwa im Café, der berühmten Milchbar, 1956. Cixous schreibt von Zohra Drif als einer Frau, für die sie Bewunderung hegt. Von Entscheidungen und deren Konsequenzen, einem Leben, das für sie keine Option hätte sein können. Sie kennt Zohra Drif vom Schulhof, konnte aber nicht Teil einer Gruppe algerischer Mädchen werden, wonach sie sich sehnte. Eine unmöglich zu realisierende Flucht vor und gegen die Verhältnisse. Durch die Aktion, die Tat. Aktion, die sich für Cixous später im Denken, im Schreiben realisieren wird, für Drif im Protest, im Argument, im Organisieren, im Gerichtssaal.

Annett Busch arbeitet als freie Autorin, Redakteurin und Kuratorin. Sie co-kuratiert derzeit das mulitlokale Forschungs- und Ausstellungsprojekt Women on Aeroplanes, ein Projekt des Iwalewahaus Bayreuth, in Zusammenarbeit mit dem Museum of Modern Art Warschau, The Showroom in London und dem Center for Contemporary Art in Lagos (2017-2019). In diesem Kontext co-editierte sie eine Reihe von „Inflight“ Magazinen. Zuletzt gab sie das Buch „After Year Zero — Geographies of Collaborations“ (2015) heraus (zusammen mit Anselm Franke).
 

Für weitere Informationen zur Veranstaltung
Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung
Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald
Telefon +49 3843 420 3191
izentrumuni-greifswaldde
https://izfg.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36883 Wed, 09 Jan 2019 18:00:00 +0100 Jubiläumskolloquium anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Instituts für Fennistik und Skandinavistik https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jubilaeumskolloquium-anlaesslich-des-100-jaehrigen-bestehens-des-instituts-fuer-fennistik-und-skandinavi-2/ Herzliche Einladung zu den Vorträgen von Angelika Gröger (Islam in skandinavischer Gegenwartsliteratur vor und nach 9/11) und Mikko Bentlin (Dialekte im Austausch. Schwedisches im Finnischen). Islam in skandinavischer Gegenwartsliteratur vor und nach 9/11 | Angelika Gröger
Der Abstract folgt zeitnah.

Dialekte im Austausch. Schwedisches im Finnischen | Mikko Bentlin
Über viele Jahrhunderte war Finnland ein Teil des schwedischen Reiches, und an den Küsten Finnlands wird bis heute Schwedisch gesprochen. Die sprachlichen Einflüsse sind jedoch überraschend wenig erforscht, und insbesondere hat dabei die Rolle der Mundarten auf beiden Seiten nur wenig Beachtung gefunden. Der Vortrag behandelt Funde aus dem Nachlass des finnischen Lehnwortforschers Osmo Nikkilä (1933–2002).

Das Institut für Fennistik und Skandinvistik lädt anlässlich seines 100-jährigen Bestehens ein zu einem Jubiläumskolloquium im Wintersemester 2018/2019. Dieses findet mittwochs 18:00 Uhr im Seminarraum 1.05, 1. OG, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Nächster Termin

  • 23.01.2019
    Yvonne Bindrim | Schwedisch in Finnland – Über das Verhältnis zwischen den Sprechergruppen
    Christer Lindqvist | J. H. O. Djurhuus – ein färöischer Dichter sucht seine Sprache

Ansprechpartner
Prof. Dr. Christer Lindqvist
Institut für Fennistik und Skandinavistik
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3600
lindqvisuni-greifswaldde
https://ifs.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-37325 Thu, 10 Jan 2019 17:00:00 +0100 Ultrafast spin and magnetization dynamics in rare earth metals https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ultrafast-spin-and-magnetization-dynamics-in-rare-earth-metals-37325/ Referent: Prof. Martin Weinelt, FU Berlin Physikalisches Kolloquium news-37317 Thu, 10 Jan 2019 18:00:00 +0100 Schutzimpfungen aus Sicht des Öffentlichen Gesundheitsdienstes https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/schutzimpfungen-aus-sicht-des-oeffentlichen-gesundheitsdienstes-37317/ Innerhalb der Vortragsreihe „Aktuelle Probleme der Gesundheitswirtschaft“ spricht Dr. Martina Littmann (Landesamt für Gesundheit und Soziales) zum Thema „Schutzimpfungen aus Sicht des Öffentlichen Gesundheitsdienstes“. Interessenten sind herzlich eingeladen! Ansprechpartnerin
Verena Hassel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Lehrstuhl für ABWL und Gesundheitsmanagement
Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2421
hasselauni-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-37043 Mon, 14 Jan 2019 18:00:00 +0100 Von Herodot bis Theophylaktos Simokattes: Anfang und Ende der antiken Geschichtsschreibung https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/von-herodot-bis-theophylaktos-simokattes-anfang-und-ende-der-antiken-geschichtsschreibung-37043/ Alfried Krupp Fellow Lecture von Professor Dr. Bruno Bleckmann (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs) Für die Zeit von ungefähr 500 v. Chr. bis kurz vor der arabischen Eroberung großer Teile des Mittelmeerraums im 7. Jahrhundert n. Chr. gibt es eine ununterbrochene Kette historiographischer Erzählungen, die es erlauben, die Antike als ein Kontinuum oft sehr detailliert geschilderter militärischer und politischer Ereignisse wahrzunehmen. Da diese Erzählungen mitunter künstlerisch sehr ansprechend gestaltet sind, bieten sie der historischen Vorstellungskraft reichliches Anschauungsmaterial und tragen ihren Teil zum Eindruck bei, dass die Antike trotz ihrer Fremdartigkeit eine vertraute Größe darstellt. Im Vortrag wird gefragt, wie die kulturelle Praxis der Geschichtsschreibung, die ungefähr ein Jahrtausend lang ununterbrochen betrieben wurde, entstanden ist und welche Gründe für ihr Verschwinden verantwortlich sind. Dazu werden die Entstehungsbedingungen des ersten und des letzten vollständig erhaltenen Geschichtswerks der Antike betrachtet.

Bruno Bleckmann ist Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Arbeitsstellenleiter des Projekts „Kleine und fragmentarische Historiker der Spätantike“. Er hat unter anderem Monographien zur Geschichte der Reichskrise des 3. Jahrhunderts, zur Geschichte des Peloponnesischen Kriegs sowie zur Geschichte der Germanen verfasst. Im akademischen Jahr 2018/19 ist Bruno Bleckmann Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.

Moderation: Dr. Susanne Froehlich

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Forschung
news-36263 Wed, 16 Jan 2019 19:00:00 +0100 Über Zwergvölker und Riesenmoore im Kongobecken (Literaturabend in der Greifswalder Moorbibliothek) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ueber-zwergvoelker-und-riesenmoore-im-kongobecken-literaturabend-in-der-greifswalder-moorbibliothek/ Unglücksorte, Zufluchtsorte – dass Moore beides sind, dafür finden sich in der Literatur viele Beispiele. Während kranke Kartoffeln, angebaut auf Moorböden, die Iren zu massenhafter Emigration zwangen, fanden die Sklaven der amerikanischen Südstaaten in Mooren ihre einzige Rettung. Moore sind in Krimis beliebt, sie sind Fundstätten interessanter Moorleichen und Lebensraum von Zwergvölkern, wie etwa im Kongo. All diese Orte präsentiert Moorkundler und Bibliophil Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten anhand der Bestände der Greifswalder Moorbibliothek (Peatland and Nature Conservation International Library, PeNCIL). Termine der Reihe „Kartoffeln und Krimis“
17.10.2018 The slave in the swamp: Moore als Zufluchtsort geflüchteter Sklaven
14.11.2018 Faszination Moorleichen
19.12.2018 The Famine: Kranke Kartoffeln im Moor, ihre Ursachen, ihre Folgen
16.01.2019 Über Zwergvölker und Riesenmoore im Kongobecken
13.02.2019 Die Moorsoldaten
13.03.2019 Krimis aus dem Moor

Mittwoch ist Moorabend im großen Bibliothekszimmer der Villa Ellernholzstraße 1/3 von 19–21 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, doch die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Es gilt “first come, first served”! Wählen Sie Ihren bevorzugten Termin aus dem obigen Programm und senden Sie uns Ihre Anmeldung per E-Mail an bibliothekgreifswaldmoorde. Wenn Sie gerne an mehreren Abenden teilnehmen möchten, teilen Sie uns bitte die Termine in Ihrer priorisierten Reihenfolge mit. Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung.
Die Literaturabende werden in Ton und Bild festgehalten!

Ansprechpartnerin an Greifswald Moor Centrum
Nina Körner
Ellernholzstraße 1/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 83542 0
nina.koernergreifswaldmoorde
www.greifswaldmoor.de

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Veranstaltungen
news-32664 Thu, 17 Jan 2019 08:30:00 +0100 Das Lehrportfolio für die Karriereentwicklung nutzen – Die eigenen (Lehr-)Kompetenzen strategisch dokumentieren https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/das-lehrportfolio-fuer-die-karriereentwicklung-nutzen-die-eigenen-lehr-kompetenzen-strategisch-do/ Qualifikationsbereich "Karriereplanung und Karrierewege" Im Rahmen des Seminars werden wir an Formaten und Konzepten arbeiten, wie Sie Ihrer Dokumentation von Forschungsleistungen einen Ausweis Ihrer Lehrkompetenz gegenüberstellen können, in dem Sie Ihre vielfältigen Aufgaben und Aktivitäten in der Lehre anhand von strukturierten Kompetenzprofilen darstellen. Hierzu lernen Sie neben unterschiedlichen Formaten und inhaltlichen Strukturen von Lehrportfolios auch unterschiedliche Lehrkompetenzprofile kennen. Vor diesem Hintergrund bietet Ihnen das Seminar die Möglichkeit, eine Bestimmung durchzuführen welche Ziele und Funktionen Ihr individuelles Lehrportfolio erfüllen soll. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit die eigenen Lehrkontexte kritisch auszuwerten und zu beurteilen, die eigene Lehrphilosophie zu reflektieren, und eine für Sie passende Portfoliostruktur aufzubauen. Abschließend setzen wir uns mit den unterschiedlichen Herangehensweisen auseinander, wie Lehrportfolios von verschiedenen Akteuren in Forschung und Lehre ausgewertet und beurteilt werden – bspw. in Bewerbungs‐ oder Berufungsverfahren.

Ziele des Seminars

  • Unterschiedliche Formate und Strukturen von Lehrportfolios voneinander abgrenzen können,
  • Auf ziel‐ und funktionsspezifische Anforderungen an Lehrportfolios eingehen können,
  • (Lehr‐)Kompetenzprofile kennenlernen und auf das eigene Lehrportfolio anwenden können,
  • Eigene Rollen und Aufgaben in Studium und Lehre reflektieren und zusammenstellen können,
  • Lehrsituationen nach standardisierten Qualitätskriterien analysieren und beurteilen können,
  • Die eigene Lehrphilosophie reflektieren und kompetenzorientiert darstellen können,
  • Beurteilungs‐ und Auswertungskriterien von Lehrportfolios (bspw. bei Bewerbungen, in Berufungsverfahren) kennen.

Zielgruppe

Promovierende und Postdocs aller Fakultäten, die über mindestens 2 Semester Lehrveranstaltungen konzipiert und durchgeführt haben oder aktiv in Prozessen und Projekten in Studium und Lehre tätig waren.

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 08.01.2019 an.

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Moderation: Knut Hannemann, Leitung Hochschuldidaktik/Wissenschaftscoaching und Studiengangsentwicklung an der Hochschule des Bundes; langjährige Arbeit mit Lehrportfolios im Rahmen von Neuberufenen‐Programmen.

Datum: 17. bis 18.01.2019

Uhrzeit: Tag 1 8:30 - 16:30 Uhr | Tag 2 8:30 - 15:30 Uhr 

Ort: Seminarraum 1.23, Rubenowstraße 2

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news-37419 Thu, 17 Jan 2019 17:00:00 +0100 Neuromorphic Computing https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/neuromorphic-computing-37419/ Referent: Dr. Andy Thomas, IFW Dresden Physikalisches Kolloquium news-37319 Thu, 17 Jan 2019 18:00:00 +0100 SoPHi – Problemfall oder Bereicherung der ambulanten Pflege in Vorpommern? https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/sophi-problemfall-oder-bereicherung-der-ambulanten-pflege-in-vorpommern-37319/ Innerhalb der Vortragsreihe „Aktuelle Probleme der Gesundheitswirtschaft“ spricht Stephan Kell (Pflegedienstleiter, SoPHi Greifswald GmbH) zum Thema „SoPHi – Problemfall oder Bereicherung der ambulanten Pflege in Vorpommern?“. Interessenten sind herzlich eingeladen! Ansprechpartnerin
Verena Hassel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Lehrstuhl für ABWL und Gesundheitsmanagement
Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2421
hasselauni-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-36089 Mon, 21 Jan 2019 18:15:00 +0100 Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-zukunft-der-ganzen-welt-spaetmittelalterliche-judicia-anni-und-die-ordnung-des-wissens-ueber-die/ Innerhalb der Vortragsreihe „Zukunft im Mittelalter“ des Mittelalterzentrums Greifswald spricht Prof. Dr. Klaus Oschema (Ruhr-Universität Bochum) zum Thema „Die Zukunft der ganzen Welt. Spätmittelalterliche Judicia anni und die Ordnung des Wissens über die Zukunft“. Die Veranstaltungsreihe findet montags 18:15 Uhr im Hörsaal 2 des Alten Audimax, Rubenowstraße 1, statt.
Links zum Veranstaltungsplakat und zum -flyer

Die Vortragsreihe des Mittelalterzentrums der Universität Greifswald wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen.

Ansprechperson
Prof. Dr. Monika Unzeitig (Sprecherin)
Lehrstuhlinhaberin für Ältere deutsche Sprache und Literatur
Institut für Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3438 | 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-36885 Wed, 23 Jan 2019 18:00:00 +0100 Jubiläumskolloquium anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Instituts für Fennistik und Skandinavistik https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jubilaeumskolloquium-anlaesslich-des-100-jaehrigen-bestehens-des-instituts-fuer-fennistik-und-skandinavi-3/ Herzliche Einladung zu den Vorträgen von Yvonne Bindrim (Schwedisch in Finnland – Über das Verhältnis zwischen den Sprechergruppen) und Christer Lindqvist (J. H. O. Djurhuus – ein färöischer Dichter sucht seine Sprache). Schwedisch in Finnland – Über das Verhältnis zwischen den Sprechergruppen | Yvonne Bindrim
Finnland gilt gemeinhin als Musterland im Umgang mit seiner schwedischsprachigen Minderheit, auch die bisherigen Umfragen spiegeln kaum die Spannungen zwischen den beiden Sprechergruppen wider. Die empirische Untersuchung mit einem methodenpluralistischen Ansatz ergibt jedoch ein komplexeres Bild, das gleichzeitig Rückschlüsse auf das Abbildungsvermögen der bisher verwendeten Methoden zulässt.

J. H. O. Djurhuus – ein färöischer Dichter sucht seine Sprache  | Christer Lindqvist
Das Färöische hat sich erst im 20. Jh. zu einer elaborierten Hochsprache entwickelt. Deshalb konnte der färöische Dichter J. H. O. Djurhuus auf keine muttersprachlichen Vorbilder zurückgreifen. Der Vortrag zeigt an einigen Beispielen auf, wie Djurhuus in morphologischer, lexikalischer, syntaktischer, formaler und thematischer Hinsicht den Grundstein der modernen färöischen Literatursprache legte.

Das Institut für Fennistik und Skandinvistik lädt anlässlich seines 100-jährigen Bestehens ein zu einem Jubiläumskolloquium im Wintersemester 2018/2019. Dieses findet mittwochs 18:00 Uhr im Seminarraum 1.05, 1. OG, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, statt. Interessierte sind herzlich willkommen!

Ansprechpartner
Prof. Dr. Christer Lindqvist
Institut für Fennistik und Skandinavistik
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3600
lindqvisuni-greifswaldde
https://ifs.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen Philosophische Fakultät
news-33787 Sun, 27 Jan 2019 14:00:00 +0100 Führung: Winter im Arboretum https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fuehrung-winter-im-arboretum-33787/ Die kalte Jahreszeit erfordert von den Gehölzen umfängliche Anpassungen. Ein großes Problem stellt die winterliche Frosttrocknis dar, wenn der Wasserbedarf bei gefrorenem Boden nicht befriedigt werden kann. Laubwerfende Arten sind dabei im Vorteil. Doch auch bei diesen ist es wichtig, dass die in den Knospen versteckten Erneuerungstriebe hinreichend vor Wasserverlust geschützt sind. Bei den immergrünen Koniferen sorgt die Nadelform der Blätter zusammen mit Wachsauflagerungen für eine entsprechende Vorsorge. Link zum Veranstaltungsplakat für die Saison Herbst/Winter 2018/2019

Ansprechpartner
Prof. Dr. Martin Schnittler
Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 4123
martin.schnittleruni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/botgarten

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Veranstaltungen Botanischer Garten Leben Event
news-36187 Sun, 27 Jan 2019 18:00:00 +0100 Ökumenischer Gottesdienst | Semesterabschlussgottesdienst mit ökumenischer Agape-Feier https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-gottesdienst-semesterabschlussgottesdienst-mit-oekumenischer-agape-feier-36187/ Joh 14,6: Ich bin der Weg, die Wahrheit ... | Prediger: Pfarrer Frank Hoffmann, Propst der Katholischen Kirche St. Joseph Greifswald Das Thema für das Wintersemester 2018/2019 lautet: „Du sollst nicht lügen!“.
Herzliche Einladung zum ökumenischen Gottesdienst in den Dom St. Nikolai.

Für die Gestaltung des Gottesdienstes sind neben Prof. Dr. Heinrich Assel vor allem das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft sowie Vertreter der Studierendengemeinden verantwortlich. Beteiligt ist ebenfalls der Kammerchor des Instituts unter der musikalischen Leitung von Prof. Dr. Matthias Schneider.

Ansprechpartner
Prof. Dr. Heinrich Assel
Theologische Fakultät | Lehrstuhl für Systematische Theologie
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 2519 (Sekretariat: Antje Arens)
asseluni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/gottesdienst

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Veranstaltungen
news-37729 Wed, 30 Jan 2019 18:00:00 +0100 VAN GOGH – DIE BRIEFE. „Manch einer hat ein großes Feuer in seiner Seele“ https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/van-gogh-die-briefe-manch-einer-hat-ein-grosses-feuer-in-seiner-seele-37729/ Lesung von Jovita Dermota (München / Wien) Vincent van Gogh hat nicht nur Bilder geschaffen, sondern auch Briefe geschrieben, die bedeutsame autobiographische Zeugnisse hinterlassen. Manch einer hat ein großes Feuer in seiner Seele heißt die Neuausgabe des im C.H. Beck-Verlag erschienenen Bandes mit den Briefen Van Goghs an seinen Bruder Theo. Dazu schreibt der Verlag: „Die Briefe von Vincent van Gogh sind ein Stück Weltliteratur. Sie sind ein Fenster zur Seele eines Ausnahmekünstlers, der mit dem Leben wie mit der Kunst kämpfte, der das Größte wollte und erreichte. Van Gogh war ein höchst schwieriger Mensch, und sein Leben entgleiste ihm mehr als einmal. Doch seine Vision der Kunst, seine Sehnsüchte und Ambitionen, seine Gedanken über die Gesellschaft und das menschliche Dasein konnte er mit bestechender Klarheit entwickeln. Die Briefe, die er oft in innerer Einsamkeit verfasste, sind Dokumente einer großen Suche, bei der stets viel auf dem Spiel stand. Gleichzeitig berühren sie durch ihre unverfälschte und sprachmächtige Prosa. Leuchtend in ihrem teils hellen, teils dunklen Glanz.“ Die Texte der öffentlichen Lesung werden ausgewählt und gelesen von Jovita Dermota.

Jovita Dermota lebt und arbeitet als Schauspielerin in München und Wien. Engagements führten sie an die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Residenztheater München. Sie entwickelte Soloproduktionen zu Persönlichkeiten wie Clara Schumann und Ingeborg Bachmann. 1999 erhielt sie das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.

Moderation: Dr. Christian Suhm

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Forschung
news-34939 Thu, 31 Jan 2019 18:00:00 +0100 Globalisierung von Hochschulen – A Brave New World? https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/globalisierung-von-hochschulen-a-brave-new-world-34939/ Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Anna Kosmützky (Hannover) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Globalisierung - Welt im Wandel“ des Jungen Kollegs Greifswald Hochschulen treiben Globalisierung voran und werden von ihr getrieben. Inter- und transnationale Aktivitäten von Hochschulen und Globalisierungsprozesse verstärken sich gegenseitig, gehen mit Prozessen der Akademisierung, Digitalisierung und Kommodifizierung einher und bringen neue Formen von Hochschulbildung und Hochschulen hervor. Am Fall von International Branch Campus und Massive Open Online Courses werden die Konturen des Wandels von Hochschulbildung und der sich verändernden Topographie von Hochschulsystemen in einer globalisierten Welt skizziert und deren Auswirkungen diskutiert.

Anna Kosmützky ist Soziologin und Professorin für die Methodologie der Hochschul- und Wissenschaftsforschung am Leibniz Forschungszentrum Wissenschaft und Gesellschaft (LCSS) an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Forschungsgebiete liegen in der Hochschul- und Wissenschaftsforschung sowie Organisationsforschung mit einem inhaltlichen Fokus auf methodologischen und methodischen Fragen sowie auf Globalisierung von Hochschulen und Hochschulsystemen und dem damit verbundenen organisatorischen und institutionellen Wandel von Universitäten.

Moderation: Nora Rennmann B. A.

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Forschung
news-36265 Wed, 13 Feb 2019 19:00:00 +0100 Die Moorsoldaten (Literaturabend in der Greifswalder Moorbibliothek) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-moorsoldaten-literaturabend-in-der-greifswalder-moorbibliothek-36265/ Unglücksorte, Zufluchtsorte – dass Moore beides sind, dafür finden sich in der Literatur viele Beispiele. Während kranke Kartoffeln, angebaut auf Moorböden, die Iren zu massenhafter Emigration zwangen, fanden die Sklaven der amerikanischen Südstaaten in Mooren ihre einzige Rettung. Moore sind in Krimis beliebt, sie sind Fundstätten interessanter Moorleichen und Lebensraum von Zwergvölkern, wie etwa im Kongo. All diese Orte präsentiert Moorkundler und Bibliophil Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten anhand der Bestände der Greifswalder Moorbibliothek (Peatland and Nature Conservation International Library, PeNCIL). Termine der Reihe „Kartoffeln und Krimis“
17.10.2018 The slave in the swamp: Moore als Zufluchtsort geflüchteter Sklaven
14.11.2018 Faszination Moorleichen
19.12.2018 The Famine: Kranke Kartoffeln im Moor, ihre Ursachen, ihre Folgen
16.01.2019 Über Zwergvölker und Riesenmoore im Kongobecken
13.02.2019 Die Moorsoldaten
13.03.2019 Krimis aus dem Moor

Mittwoch ist Moorabend im großen Bibliothekszimmer der Villa Ellernholzstraße 1/3 von 19–21 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, doch die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Es gilt “first come, first served”! Wählen Sie Ihren bevorzugten Termin aus dem obigen Programm und senden Sie uns Ihre Anmeldung per E-Mail an bibliothekgreifswaldmoorde. Wenn Sie gerne an mehreren Abenden teilnehmen möchten, teilen Sie uns bitte die Termine in Ihrer priorisierten Reihenfolge mit. Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung.
Die Literaturabende werden in Ton und Bild festgehalten!

Ansprechpartnerin an Greifswald Moor Centrum
Nina Körner
Ellernholzstraße 1/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 83542 0
nina.koernergreifswaldmoorde
www.greifswaldmoor.de

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Veranstaltungen
news-24813 Thu, 21 Feb 2019 08:00:00 +0100 Worklife-Balance - Selbst- und Zeitmanagement für eine entspannte Lebensführung https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/worklife-balance-selbst-und-zeitmanagement-fuer-eine-entspannte-lebensfuehrung-24813/ Qualifikationsbereich "Wissenschaft in der Praxis" Wer eine wissenschaftliche Arbeit schreibt, muss viele Klippen umschiffen, um sicher und ohne Kollisionen sein Ziel zu erreichen. Das Aufschieben der Arbeit ist eine der größten Fallen. Zudem wird es mit zunehmender Vertiefung in das Thema immer schwerer, den inhaltlichen Überblick zu behalten, Schwerpunkte richtig zu gewichten und in der vorgegebenen Zeit das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Dieses Seminar richtet sich v. a. an Promovierende und Postdocs, die auf dem Weg zur Promotion oder Habilitation ihr Zeit- und Selbstmanagement stärken wollen sowie stressfrei den eigenen Schreib- und Arbeitsprozess mit dem Privatleben, wie bspw. der eigenen Familie, vereinen möchten. Dafür bedarf es erprobter Strategien, die Ihnen in diesem Seminar vermittelt werden. Sie helfen Ihnen, den Tag zu strukturieren und für eine bessere Bewältigung der anstehenden Aufgaben zu sorgen – angepasst an die eigene Lebenssituation. Sie lernen, Ihre verfügbare Zeit für das Wesentliche zu nutzen, eine klare Übersicht der Ist-Situation zu gewinnen und Stresssituationen vorzubeugen. Außerdem wird Ihnen vermittelt, mit welchen Methoden Sie Ziele strategisch richtig definieren können, wie Sie eine realistische Zeitplanung erstellen, mit Störungen und »Zeitfressern« umgehen, sich effizient organisieren, wahre Ressourcen erkennen und so souverän von der Planung bis zum Schlusspunkt alle Herausforderungen meistern können.

  • Die Eisenhower-Methode
  • Zeitfresser
  • Strategien gegen Prokastrination
  • Das Rad des Lebens
  • Die sechs Hauptbedürfnisse: warum tun wir das, was wir tun
  • Unser Verhalten: Vorteile und Nachteile
  • Ziele richtig setzen
  • Ressourcen-Analyse
  • Die vier Sinnfragen und die ALPEN-Methode
  • Die Pomodoro Technik

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 04.02.2019 an.

Teilnehmeranzahl: max. 15

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Trainerin: Erika Magyarosi, http://www.wissenspuls.de/

Veranstaltungsort: Rubenowstr. 2b, Seminarraum 2b

Datum: 21.02.2019 und 14.03.2019

Uhrzeit: jeweils 8:00 bis 15:30 Uhr

Informationen zur Trainerin: Erika Magyarosi, Dipl. phil. M.A., ist Dozentin, Trainerin und Coach für Führungskräfte, Promovierende und Studierende. Sie studierte Philosophie und Soziologie in Tübingen und war anschließend als Projektassistentin und PR Referentin tätig. Als Trainerin und Coach gibt sie z. B. Seminare und Workshops zu den Themen Selbst-, Zeit- und Stressmanagement, Mnemonik-Gedächtnistraining, Rhetorik, Wissenschaftliche Präsentation, Kommunikation und Interkulturelle Kompetenz.

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news-36267 Wed, 13 Mar 2019 19:00:00 +0100 Krimis aus dem Moor (Literaturabend in der Greifswalder Moorbibliothek) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/krimis-aus-dem-moor-literaturabend-in-der-greifswalder-moorbibliothek-36267/ Unglücksorte, Zufluchtsorte – dass Moore beides sind, dafür finden sich in der Literatur viele Beispiele. Während kranke Kartoffeln, angebaut auf Moorböden, die Iren zu massenhafter Emigration zwangen, fanden die Sklaven der amerikanischen Südstaaten in Mooren ihre einzige Rettung. Moore sind in Krimis beliebt, sie sind Fundstätten interessanter Moorleichen und Lebensraum von Zwergvölkern, wie etwa im Kongo. All diese Orte präsentiert Moorkundler und Bibliophil Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joosten anhand der Bestände der Greifswalder Moorbibliothek (Peatland and Nature Conservation International Library, PeNCIL). Termine der Reihe „Kartoffeln und Krimis“
17.10.2018 The slave in the swamp: Moore als Zufluchtsort geflüchteter Sklaven
14.11.2018 Faszination Moorleichen
19.12.2018 The Famine: Kranke Kartoffeln im Moor, ihre Ursachen, ihre Folgen
16.01.2019 Über Zwergvölker und Riesenmoore im Kongobecken
13.02.2019 Die Moorsoldaten
13.03.2019 Krimis aus dem Moor

Mittwoch ist Moorabend im großen Bibliothekszimmer der Villa Ellernholzstraße 1/3 von 19–21 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, doch die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Es gilt “first come, first served”! Wählen Sie Ihren bevorzugten Termin aus dem obigen Programm und senden Sie uns Ihre Anmeldung per E-Mail an bibliothekgreifswaldmoorde. Wenn Sie gerne an mehreren Abenden teilnehmen möchten, teilen Sie uns bitte die Termine in Ihrer priorisierten Reihenfolge mit. Sie erhalten schnellstmöglich Rückmeldung.
Die Literaturabende werden in Ton und Bild festgehalten!

Ansprechpartnerin an Greifswald Moor Centrum
Nina Körner
Ellernholzstraße 1/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 83542 0
nina.koernergreifswaldmoorde
www.greifswaldmoor.de

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Veranstaltungen
news-29943 Thu, 09 May 2019 00:00:00 +0200 #wissenlocktmich zu den Hochschulinformationstagen 2019 an der Universität Greifswald https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenlocktmich-zu-den-hochschulinformationstagen-2019-an-der-universitaet-greifswald-29943/ Vom 9. bis zum 11. Mai 2019 lädt die Universität Greifswald zu den Hochschulinformationstagen ein. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich an diesen Tagen ausführlich über Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. Der 9. und 10. Mai bieten die Möglichkeit, in den laufenden Vorlesungsbetrieb zu schnuppern und Lehrveranstaltungen in unseren Fakultäten zu besuchen. Während der Hochschulinformationstage geben die Professorinnen und Professoren gemeinsam mit ihren Mitarbeitern der Fakultäten, Fachrichtungen und Institute Einblicke in den Studienalltag an der Universität Greifswald. Neben zentralen Informations­veranstaltungen werden zahlreiche Vorlesungen angeboten, an denen Schüler und Schülerinnen teilnehmen können.

Unsere Studienberater stellen die Universität Greifswald und ihr umfangreiches Studienangebot vor. Zudem werden Führungen über die neuen Campusgelände sowie den traditionsreichen Gebäuden wie die berühmte Aula oder den Studentenkarzer angeboten.

Auf der Website www.wissen-lockt.de finden Sie ab Frühjahr 2019 ausführliche Informationen zu den Hochschulinformationstagen sowie ein „Kennenlernprogramm“ aus Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Einführungsveranstaltungen, für die Sie sich anmelden können.

Weitere Informationen
www.wissen-lockt.de
Studienorientierung
http://instagram.com/unigreifswald
http://facebook.com/uni-greifswald.de

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news-29945 Sat, 11 May 2019 00:00:00 +0200 #wissenlocktmich zu den Hochschulinformationstagen 2019 an der Universität Greifswald https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenlocktmich-zu-den-hochschulinformationstagen-2019-an-der-universitaet-greifswald-29945/ Vom 9. bis zum 11. Mai 2019 lädt die Universität Greifswald zu den Hochschulinformationstagen ein. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich an diesen Tagen ausführlich über Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. Samstag, 11. Mai 2019, ist der Hauptveranstaltungstag für Studieninteressierte und Eltern mit zahlreichen Programmpunkten. Auch Studieninteressierte für unsere Masterstudiengänge sind herzlich eingeladen, sich über die Angebote zu informieren. Nach der offiziellen Begrüßung präsentieren sich zentrale Einrichtungen der Universität und der Stadt mit ihren Informationsständen. Während der Hochschulinformationstage geben die Professorinnen und Professoren gemeinsam mit ihren Mitarbeitern der Fakultäten, Fachrichtungen und Institute Einblicke in den Studienalltag an der Universität Greifswald. Neben zentralen Informations­veranstaltungen werden zahlreiche Vorlesungen angeboten, an denen Schüler und Schülerinnen teilnehmen können. Unsere Studienberater stellen die Universität Greifswald und ihr umfangreiches Studienangebot vor.

Zudem werden Führungen über die neuen Campusgelände sowie den traditionsreichen Gebäuden wie die berühmte Aula oder den Studentenkarzer angeboten.

Auf der Website www.wissen-lockt.de finden Sie ab Frühjahr 2019 ausführliche Informationen zu den Hochschulinformationstagen sowie ein „Kennenlernprogramm“ aus Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Einführungsveranstaltungen, für die Sie sich anmelden können.

Weitere Informationen
www.wissen-lockt.de
Studienorientierung
http://instagram.com/unigreifswald
http://facebook.com/uni-greifswald.de

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news-31347 Thu, 16 May 2019 09:00:00 +0200 Karriere und strategisches Netzwerken https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/karriere-und-strategisches-netzwerken-31347/ Qualifikationsbereich "Karriereplanung und Karrierewege" Was kommt nach der Promotion und welches Netzwerk brauche ich, um meine (Karriere-)Ziele zu erreichen? Vorbereitendes Online-Seminar am 10.05.2019; Präsenzseminar am 16. und 17.05. Für Promovierende ergibt sich der weitere Berufsweg nicht von selbst. Sie sind gefordert, realistische und mutige Entscheidungen zu treffen, verschiedene Möglichkeiten für sich zu erschließen und sich strategisch auf nationale und internationale Bewerbungen vorzubereiten. Für die persönliche Laufbahnplanung sollten die Promovierenden Entscheidungen für die nächsten beruflichen Schritte möglichst so treffen, dass alle Lebensbereiche wie Beruf, Familie, Lebensziele, gesellschaftliches Engagement, angemessen berücksichtigt werden. Die getroffenen Entscheidungen zusammen sollten zu einem erfüllten (Berufs-)Leben führen. Dementsprechend genügt es nicht, den Fokus bei der Berufswahl „nur“ auf Kompetenzen und Fähigkeiten zu legen. Persönliche Rahmenbedingungen, eigene Werte und Wünsche spielen eine wesentliche Rolle für den weiteren Weg.

Inhalte im Online-Seminar:

  • Definieren der eigenen Karriereziele
  • Reflektion der nationalen und internationalen Alternativen

Inhalte im Präsenz-Seminar:

Im 1,5 tägigen Präsenz-Seminar steht das strategische Netzwerken im Fokus. Erfolgreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen kooperativ arbeiten, entwickeln, konzipieren und umsetzen. Das setzt voraus, dass sie fähig sind, Netzwerke aufzubauen und zu pflegen. Was ist wirklich dran an der Forderung nach guter Vernetzung, welche Bedeutung haben Netzwerke für das Vorankommen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und was tut man überhaupt, wenn man „netzwerkt“? Im Workshop werden die Teilnehmenden individuelle Netzwerke visualisieren und auf Ihren Nutzen hin überprüfen. Dabei liegt der Fokus zunächst auf den Ressourcen, über die die Teilnehmenden bereits verfügen. Anschließend gilt es, Lücken aufzudecken, Strategien zu erarbeiten, um sie zu schließen und Wege zu finden, wie Netzwerke und Kontakte gestaltet werden können. Schließlich geht es darum, individuelle Hindernisse zu überwinden und einen Modus des Netzwerkens zu finden, der zur eigenen Person und den eigenen Karrierezielen passt.

  • Grundlagen zur Bildung eines Netzwerkes
  • Sensibilisierung für wissenschaftliche Netzwerke und deren Nutzen
  • Analyse der eigenen Netzwerkfähigkeit
  • Analyse der Hindernisse
  • Analyse der Ressourcen, die helfen, die Hindernisse zu überwinden
  • Verbinden von Karrierezielen und Netzwerk
  • Kollegiale Beratung zu persönlichen Netzwerkerweiterungen und
  • Ableiten von weiteren Schritten

 

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 26.04.2019 an.

Teilnehmeranzahl: max. 15

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Online-Seminar

Trainerin: Katja Wolter
Datum: 10.05.2019
Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr
Die Einladung zur Online-Plattform erfolgt per Email durch die Trainerin

Präsenz-Seminar

Trainerin: Katja Wolter
Datum: 16. und 17.05.2019
Uhrzeit: 9:00 - 17:00 Uhr (16.05.) | 9:00 - 13:00 Uhr (17.05.)
Ort: Seminarraum 1.23, Rubenowstraße 2

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news-24821 Wed, 05 Jun 2019 08:30:00 +0200 Disputationstraining https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/disputationstraining-24821/ Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Der letzte große Meilenstein der Promotion ist die mündliche Verteidigung der Arbeit, die besondere kommunikative Herausforderungen mit sich bringt. Dieser Workshop richtet sich an Promovierende, die sich intensiv auf ihre Disputation vorbereiten wollen. Auf Basis der individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden werden im Workshop auf der einen Seite Präsentationstechniken und Verteidigungsstrategien erarbeitet. Das beinhaltet sowohl die angemessene Darstellung wissenschaftlicher Studienergebnisse während der Disputation als auch adäquate Reaktionsmöglichkeiten bei kritischen Rückfragen.

Zu Beginn des Seminars wird die stimmliche und körpersprachliche Präsenz aller Seminarteilnehmer analysiert und gefördert. Im Anschluss werden fünf Strategien für eine überzeugende argumentative sowie rhetorische Positionierung während der Disputation vermittelt. Diese werden im wichtigsten Bestandteil des Workshops – den Disputations-Simulationen – von den Promovierenden aktiv umgesetzt. Bei Bedarf kann zudem der Umgang mit Lampenfieber und Nervosität thematisiert werden. Außerdem bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, vor Ihrer Disputation ein individuelles Skype-Coaching mit der Referentin durchzuführen.

Inhalte

  • Präsentationstechniken
  • Förderung des individuellen Sprechausdrucks
  • Techniken der Rückfrage
  • Umgang mit Kritik: Feedback geben und annehmen
  • Reaktionsmöglichkeiten bei kritischen bis provozierenden Fragen
  • Verbales, para- und nonverbales Verhalten, Körpersprache
  • Umgang mit Stress, Stressbewältigungstechniken

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 20.05.2019 an.

Teilnehmeranzahl: max. 12

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Trainerin: Dr. Daniela Twilfer, Kommunikationstrainerin, Münster
Datum: 05. - 06.06.2019

Uhrzeit: am 05.06. von 8:30 bis 16:00 Uhr | am 06.06. von 8:0 bis 13:00 Uhr    

Ort: N.N.    

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news-24811 Thu, 25 Jul 2019 09:00:00 +0200 Scientific Writing for PhD students https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/scientific-writing-for-phd-students-24811/ Qualification area "Key Qualifications for Doctoral Candidates" The aim of this workshop is to provide PhD students with a general understanding of the scientific writing process. The participants get to know and try out different procedures, styles and strategies of scientific writing. Further topics of this course are the organization of the writing process, the surrounding conditions, as well as the understanding and handling of upcoming difficulties during the process of writing. This 2-day course encourages an active participation, providing a vast set of writing methods such as free-writing, creative writing, problem-based or contrastive writing which can be tried out and trained.
Participants are asked to bring along the following writing materials: laptop, pen & paper, 1-2 texts written by themselves (seminar papers, chapters of dissertation, etc.) as well as 5 digital literature sources to one subject.

Contens:

  • Classification & positioning of the writing project
  • Overview: The process of writing
  • Strategies of writing & reproduction strategies of a text
  • Boosting the flow of writing
  • Revision of texts
  • Writer's blocks
  • Organisation of the writing process

Request to all the participants to bring along the following material:

  • Laptop / material for writing (pen, papers, colours, rubber)
  • Self-written writing products (articles, chapters of dissertation, seminar papers)
  • A writing project, which you are working upon at the moment.
  • 5 pieces of (digital) literature (books, articles etc.) to one subject that you are working upon recently

Please register for the course via the online course registration by 11 July 2019

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Trainer: Iwelina Fröhlich, TU Dresden

Date: 25-26 July 2019

Time: 9:00 am-4.30 pm

Venue: tba

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news-24795 Thu, 08 Aug 2019 09:00:00 +0200 Improved Reading https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/improved-reading-24795/ Qualification area "Key Qualifications for Doctoral Candidates" Reading faster means better comprehension, more text retention and less mind-wandering – if you do it with the appropriate techniques. The first day of the course teaches you how to eliminate the typical reading mistakes which most people have internalised and maintained since primary school: regression, reading word by word, complete mental hearing (subvocalisation).
On the second day you learn how to prepare the reading process efficiently and how to develop flexible reading strategies facilitating an individual approach to each text – taking into consideration its character, degree of difficulty and your reading goal.

Objectives

  • efficient and flexible reading techniques
  • optimisation of the eye’s fixation processes
  • better motivation
  • memory strategies
  • optimisation of mental concentration
  • specific aspects of scientific reading material

Methodology

Individual work and lectures. Many tests and exercises documenting and measuring exactly the individual learning progress.

 

Please register for the course via the online course registration by 25 July 2019.

Number of participants: max. 20

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Trainer: Friedrich Hasse, M.A. Improved Reading licensee for Berlin/Eastern Germany since 2008 (E-Mail: trainingimproved-readingde)

Date and time: 8 and 9 August 2019 (9:00 am-5:00 pm)

Venue: tba

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