RSS-Feed Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/Default DescriptiondeUniversität GreifswaldSun, 16 Jun 2019 03:14:40 +0200Sun, 16 Jun 2019 03:14:40 +0200TYPO3 EXT:newsnews-45245Sat, 18 May 2019 00:00:00 +0200Wanderausstellung: Die Rosenburg – Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheithttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wanderausstellung-die-rosenburg-das-bundesjustizministerium-im-schatten-der-ns-vergangenheit-4524/Die Ausstellung „Die Rosenburg – Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheit“ ist Teil der Aufarbeitung der Geschichte des Justizministeriums. Ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung des Historikers Prof. Manfred Görtemaker und des Juristen Prof. Christoph Safferling hat seit 2012 im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) mit dem „Rosenburg-Projekt“ untersucht, wie das Justizministerium in den 1950er und 1960er Jahren mit der NS-Vergangenheit seiner Mitarbeiter, den personellen und sachlichen Kontinuitäten, der Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit dem Holocaust sowie mit Amnestie und Verjährung umging.Die Ergebnisse des Abschlussberichts „Die Akte Rosenburg“ wurden in einer Wanderausstellung erstmals 2017 vorgestellt. Diese gliedert sich in neun Bereiche, die durch Stelen und Multimedia-Inhalte repräsentiert werden. Sie nähern sich unter anderem durch Biographien oder Original-Aussagen dem jeweiligen Thema an. Ziel dieser Ausstellung ist, die Erkenntnisse der „Akte Rosenburg“ einem breiten Publikum vorzustellen und dadurch das Bewusstsein für das historische Unrecht zu schärfen.


Wanderausstellung
18. Mai bis 17. Juli 2019
Foyer des Neuen Audimax, Ernst-Lohmeyer-Platz 6, 17489 Greifswald

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag | 08:00–20:00 Uhr
Wochenenden 18./19. Mai und 15./16. Juni | 11:00–16:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen
Plakat A3
www.bmjv.de/rosenburg
Einladung zur Ausstellungseröffnung am 17. Mai 2019

 

Travelling Exhibition: The Rosenburg - the Federal Ministry of Justice in the Shadow of the Nazi Past

The exhibition ‘The Rosenburg - the Federal Ministry of Justice in the Shadow of the Nazi Past’ is part of the effort to address the history of the Ministry of Justice. Starting in 2012, a team of scholars led by historian Prof. Manfred Görtemaker and legal expert Prof. Christoph Safferling and commissioned with the ‘Rosenburg-Project’ by the Federal Ministry of Justice and Consumer Protection (BMJV) investigated how the Ministry of Justice addressed the Nazi past of its staff members, the personnel and approach-based continuities, the prosecution of crimes related to the Holocaust, as well as amnesty and the statute of limitations in the 1950s and 1960s.

The results of the final report, ‘The Rosenburg Files’ were first presented in a travelling exhibition in 2017. They are divided into nine areas that are documented on display stands and using multimedia contents. They approach the individual topics using biographies and original testimonies. The aim of the exhibition is to present the findings of the ‘Rosenburg Files’ to a wide audience and raise awareness for the injustice of the past.


Travelling Exhibition
18 May to 17 July 2019
Foyer of the Neues Audimax, Ernst-Lohmeyer-Platz 6, 17489 Greifswald

Opening Hours
Monday to Friday | 8.00 a.m. - 8.00 p.m.
Weekends 18/19 May and 15/16 June | 11.00 a.m. - 4.00 p.m.
Entrance is free.

Further Information
www.bmjv.de/rosenburg

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Veranstaltungen--- auf Startseite verbergen ---Kunst/Ausstellungen/KulturLeben Event
news-42641Mon, 17 Jun 2019 00:00:00 +020073. Greifswalder Bachwoche: ZWISCHENTÖNEhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/73-greifswalder-bachwoche-zwischentoene-42641/Interims-Intendanz macht das „Dazwischen“ zum musikalischen Motto Das Festival Geistlicher Musik im Norden findet im kommenden Jahr „zwischen“ der letzten unter Leitung durch KMD Prof. Jochen A. Modeß und der ersten unter neuer Leitung statt, da das Besetzungsverfahren für die Nachfolge von Prof. Modeß noch nicht abgeschlossen ist. Die Kirchenleitung hat für dieses „Interim“ eine Bachwochen-Leitungsgruppe berufen, die aus den beiden Landeskirchenmusikdirektoren der Nordkirche, LKMD Prof. Frank Dittmer (Greifswald) und LKMD Hans-Jürgen Wulf (Hamburg), und dem Direktor des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Universität Greifswald, Prof. Dr. Matthias Schneider, besteht. Was konnte für diese dreiköpfige Interims-Intendanz näher liegen, als das „Dazwischen“ mit dem Titel „Zwischentöne“ zum Programm zu erheben?

So wird die Schöpfung als Zustand zwischen Nichtsein und Sein zum tönenden Ereignis – in Josef Haydns „Die Schöpfung“ (als „Sing-Along“-Projekt) und Gerard Bunks spätromantischem Oratorium „Groß ist Gottes Herrlichkeit. Ein Lob auf Gottes Schöpfung“.

Johann Sebastian Bachs „Markus-Passion“, deren Musik verschollen ist, wird in der rekonstruierten Fassung des Hamburger Kirchenmusikers Andreas Fischer aufgeführt. Der Unterschied zu anderen der zahlreichen Rekonstruktionsversuche ist, dass Fischer sämtliche Texte des Oratoriums nach Bachs „Parodieverfahren“ mit Bachscher Musik ergänzt, also nicht nur Arien und Chöre (wie in anderen Rekonstruktionen), sondern auch die „dazwischen“ gesungenen Rezitative. Und zwischen den täglichen Bach-Kantaten wird zudem Inter-Kulturelles erklingen – mit orientalischer Musik.

Rund 11 000 Bachwochen-Gäste werden zu den über vierzig Konzerten und weiteren Veranstaltungen erwartet, darunter Kantaten-Gottesdienste, Oratorien-Aufführungen, Orchester-Konzerte, Kammermusik, Kinderkonzerte, Vorträge, musikalischer Humor und vieles mehr. Herzstück der Bachwoche sind die täglichen „Geistlichen Morgenmusiken“ im gotischen Greifswalder Dom St. Nikolai bzw. in St. Marien, bei denen neben Predigt, Gemeindegesang und Gebet jeweils die Aufführung einer Bach-Kantate im Mittelpunkt steht.

Die umfangreiche kostenlose Programmbroschüre mit allen Veranstaltungen und Informationen zur 73. Greifswalder Bachwoche „Zwischentöne“ erscheint Anfang des Jahres 2019. Interessenten wird sie auf Wunsch zugeschickt.

(QUELLE: www.greifswalder-bachwoche.de)

Bestellungen sowie weitere Informationen
Geschäftsstelle der Greifswalder Bachwoche
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3521
aeheikegreifswalder-bachwochede

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätKunst/Ausstellungen/KulturLeben EventUnimusik
news-45043Mon, 17 Jun 2019 09:00:00 +0200Zweitägiger Workshop "Wissenschaftliches Datenmanagement"https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zweitaegiger-workshop-wissenschaftliches-datenmanagement-45043/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Für den Forschungserfolg ist optimales Datenmanagement unerlässlich. Strategien für den Umgang mit Forschungsdaten im Projektverlauf müssen oftmals bereits bei der Antragstellung vorgelegt und unter Umständen fortlaufend aktualisiert werden. Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen des Forschungsdatenmanagements und der Datenarchivierung. Themen: - FAIR-Data Prinzipien - Nutzen und Verwendung von Meta-Daten - Angebote des Universitätsrechenzentrums zur zentralen Datensicherung und -archivierung - Datenorganisation auf dem PC/Laptop - Projektbezogene Verwaltung von Forschungsdaten - Gängige externe Dienste (z.B. Clouds, GitHub, collaborative writing) Wann: Teil 1 am 17. Juni 2019 und Teil 2 am 24. Juni 2019, jeweils von 9 - 15.30 Uhr

Wo: Ernst-Lohmeyer-Platz, Raum E47

Referierende: Prof. Dr. Dagmar Waltemath, Universität Greifswald | Dr.-Ing. Frank Krüger 
Universität Rostock | Ulrike Najmi, Universität Greifswald

Zielgruppe: Promovierende und PostDocs

Bitte bringen Sie Ihren Laptop mit und stellen Sie sicher, dass dieser für einen WLAN-Zugang über Eduroam konfiguriert ist. Informationen dazu erhalten Sie auf den Internetseiten des Rechenzentrums.

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 11.06.2019 an.

Teilnehmeranzahl: max. 12

Informationen zu den Referierenden:

Prof. Dr. Dagmar Waltemath:

  • von 2012 - 2017 Nachwuchsgruppenleiterin am Lehrstuhl Systembiologie und Bioinformatik (Institut für Informatik), Forschungsschwerpunke: Reproduzierbarkeit und Interoperabilität von Simulationsmodellen biologischer Systeme
  • 2017 - 2018 Dezernentin Informationstechnik und Umweltinformationssystem am Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V
  • seit Dezember 2018 Professorin Medizininformatik am Institut für Community Medicine, Universitätsmedizin Greifswald

Dr.-Ing. Frank Krüger:

  • seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Mobile Multimediale Informationssysteme, Forschungsschwerpunkte: Datenanalyse, Aktivitätserkennung und Ubiquitous Computing
  • seit 2017 Postdoktorand am Institut für Nachrichtentechnik, Forschungsschwerpunkte: Datenmanagement, Textmining und Informationsextraktion, Reproduzierbarkeit und Nachvollziehbarkeit

Ulrike Najmi:

  • 2004 - 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt:"Greifswalder Informationssystem zur Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern"
  • 2006 - 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im URZ:Entwicklung von GeoGREIF auf Grundlage des Digitalen Archivs zur Schwedischen Landesaufnahme zur Verwaltung und Präsentation der historischen Kartenbestände des Instituts
  • 2007 - 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt: "Digitale Flora der Mongolei"
  • 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im URZ: Administration der Mediendatenbank Celum Imagine
  • 2010 - 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt Svea-Pommern:"Karten und Texte der Schwedischen Landesaufnahme von Pommern 1692-1709. Eine GIS-gestützte Auswahledition des ersten deutschen Katasters im Internet"

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Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

 

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news-47763Mon, 17 Jun 2019 16:15:00 +0200Single molecule techniques for investigating enzyme mechanisms and implementing digital immunoassayshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/single-molecule-techniques-for-investigating-enzyme-mechanisms-and-implementing-digital-immunoassays/Das Institut für Biochemie lädt gemeinsam mit dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu einem „Kolloquium der GDCh“. Das Institut für Biochemie lädt gemeinsam mit dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu einem „Kolloquium der GDCh“. PD Dr. Hans-Heiner Gorris (Fakultät für Chemie, Universität Regensburg) spricht zum Thema "Single molecule techniques for investigating enzyme mechanisms and implementing digital immunoassays

Abstract:
Single molecule experiments provide insights into the catalytic heterogeneity of an enzyme population that remain hidden in conventional ensemble measurements. We have designed large arrays of 250×250 (62 500) femtoliter chambers etched into fused silica to isolate single enzyme molecules and observe their individual catalytic rates in parallel (Figure, JACS 2014: TEM image and scheme of enzyme reaction). If a fluorogenic reaction is confined to a femtoliter volume, a single enzyme molecule generates a product concentration high enough for detection by wide-field fluorescence microscopy. Individual molecules of ß-galactosidase, ßglucuronidase, horseradish peroxidase, and phosphatase display broadly distributed catalytic activities. Our single molecule approach provides new insights into the distribution of the free energy of activation (ΔG‡) in an enzyme population, enzyme inhibition as well as molecular evolution. Conventional fluorescence spectroscopy is limited by autofluorescence and light scattering of the surrounding medium. The optical background interference can be elegantly avoided by
using photon-upconversion nanoparticles (UCNPs) that emit short-wavelength light under nearinfrared
(NIR, 980 nm) excitation (anti-Stokes emission). Thus, UCNPs enable new imaging applications in deep tissues. UCNPs are also an excellent alternative for enzymatic reporters in immunoassays that can even detect single molecules of an analyte in a highly reliable way. We determined the concentration of the cancer marker
prostate-specific antigen (PSA) either (1) by using an upconversion microtiter plate reader (analog mode) or
(2) by counting individual immune complexes under an upconversion wide-field microscope (digital mode).
Counting single analyte molecules improves the limit of detection (LOD: 1.2 pg/mL) by more than one order of
magnitude compared to the analog mode (Figure, Anal. Chem. 2017: detection scheme, calibration curve and
microscope image of single UCNP labels). The upconversion detection mode has the potential to pave the way for a new generation of digital immunoassays.

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news-45637Mon, 17 Jun 2019 17:00:00 +0200ZEIT CAMPUS im Gespräch | Die ersten 100 Tage im Job: So gelingt ein entspannter Berufseinstieghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zeit-campus-im-gespraech-die-ersten-100-tage-im-job-so-gelingt-ein-entspannter-berufseinstieg-4563/Wie gelingt der Start in ein erfolgreiches Berufsleben? Diskutieren Sie mit Experten aus der Praxis über „Die ersten 100 Tage im Job“. Besuchen Sie einen der beiden Workshops und führen Sie beim Get-together persönliche Gespräche mit den Referenten und Coaches. Für Studierende, Absolventen und Young Professionals aller Fachrichtungen! Der Eintritt ist frei.Programm

  • 17:30 Uhr | Podiumsdiskussion
    Moderation: Viola Diem (Redakteurin ZEIT CAMPUS)
  • 18:30 Uhr | Get-together mit Snacks und Getränken
  • 19:00–20:30 Uhr | Workshops
    Workshop 1 „Orientierung: So finde ich den Job, der zu mir passt“
    Workshop 2 „Bewerbung: So erkenne ich meine Stärken und bleibe gelassen“

Weitere Informationen & ANMELDUNG
www.zeit.de/100tage

Veranstaltungsorte
Konferenzsaal, Domstraße 11, Eingang 2
Seminarräume 3.07 und 3.09, Historisches Institut, Domstraße 9 A


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Jan Meßerschmidt
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde

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Veranstaltungen
news-46707Mon, 17 Jun 2019 18:00:00 +0200Der optische Quantencomputer – Rechnen mit Licht https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-optische-quantencomputer-rechnen-mit-licht-46707/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Alexander Szameit (Universität Rostock) im Rahmen der internationalen Fachtagung „From Topology to Photonics and beyond”Einer der großen Träume der Naturwissenschaften ist der optische Quantencomputer, also die Möglichkeit, komplexe Probleme mit Hilfe von Licht zu berechnen. Ein solcher Apparat würde eine Rechenleistung an den Tag legen, die weit jenseits dessen liegt, wozu klassische Computer in der Lage sind. Eine besondere  Herausforderung liegt dabei in der Miniaturisierung der einzelnen Komponenten – der Realisierung eines optischen Computerchips. Die Vortrag spannt einen Bogen von den Grundkonzepten des Quantencomputings über die Physik der optischen Wellenleitung, mit deren Hilfe Licht auf vorgegebenen Bahnen geführt werden kann, bis hin zum gegenwärtigen Stand der Kombination beider Technologien: des optischen Computerchips.

Alexander Szameit studierte Physik sowohl an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg als auch an der Friedrich- Schiller-Universität Jena. Nach Forschungsaufenthalten auf Hawai’i, in Australien und Israel arbeitet er seit 2016 als Professor am Institut für Physik der Universität Rostock, wo er unter anderem an einer neuen Generation von Computern forscht: dem optischen Quantencomputer.

Moderation: Professor Dr. Holger Fehske

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Öffentlicher Abendvortrag
news-46681Tue, 18 Jun 2019 14:00:00 +0200Horizont 2020: Informationsveranstaltung zu EU-Fördermöglichkeiten in den Lebenswissenschaftenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/horizont-2020-informationsveranstaltung-zu-eu-foerdermoeglichkeiten-in-den-lebenswissenschaften-46681/Vertreterinnen und Vertreter der Nationalen Kontaktstelle (NKS) Lebenswissenschaften werden über aktuelle Ausschreibungen und Fördermöglichkeiten innerhalb von Horizont 2020 in den Programmbereichen Gesundheit und Bioökonomie/Biotechnologie informieren.Die Mitarbeitenden der Kontakstelle werden Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Antrag vermitteln. Zudem besteht für Interessierte die Möglichkeit zu einem individuellen Beratungsgespräch am Vormittag. Es wird gebete für diese individuelle Beratung vor der Veranstaltung Termine  zu vereinbaren und eine Antragsskizze einzureichen (bis spätestens 10. Juni 2019). 

Programm und weitere Informationen

ANMELDUNG bis zum 13.06.2019 über Registrierungsportal

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Über den Familienservice der Universität Greifswald gibt es die Möglichkeit einer veranstaltungsbegleitenden Kinderbetreuung in der Familienwohnung. Falls eine Kinderbetreuung erforderlich ist, nehmen Sie bitte ebenfalls bis zum 13. Juni Kontakt zum Familienservice (familienserviceuni-greifswaldde) auf.

 

 

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news-48449Tue, 18 Jun 2019 16:00:00 +0200Patient Reported Outcome Measures in the United States Health Care System: Are they Useful?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/patient-reported-outcome-measures-in-the-united-states-health-care-system-are-they-useful-48449/In der Vortragsveranstaltung des Instituts für Community Medicine spricht Prof. Lewis E. Kazis von der Boston University über den Einsatz von „Patient-Reported Oucome Measures“ (PROMS) im Kontext des US-amerikanischen Gesundheitssystems. Professor Kazis ist ein international ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Seine Forschungsschwerpunkte reichen von der Entwicklung von Instrumenten zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bis hin zur Implementation computer-adaptiver Testverfahren zur Beurteilung der arbeitsbezogenen Leistungsfähigkeit oder der Messung der sozialen Reintegration bei schweren Brandverletzungen.Gäste sind herzlich willkommen!

Referent
Lewis E. Kazis, Sc.D., Professor of Health Policy and Management, Bosten University School of Public Health

Veranstaltungsort
Hauptgebäude Universitätsmedizin
Seminarraum 4.2.22 (alte Bezeichnung J 02.16), Ferdinand-Sauerbruch-Straße


Kontakt an der Universitätsmedizin Greifswald
Prof. Dr. Thomas Kohlmann
Institut für Community Medicine
Abteilung Methoden der Community Medicine
Walther-Rathenau-Straße 48, 17475 Greifswald
Telefon +49 3834 86 7760
icm-mcmuni-greifswaldde
www.medizin.uni-greifswald.de/icm

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Veranstaltungen
news-8141Wed, 19 Jun 2019 13:00:00 +0200Keine Angst vor Prüfungen – Strategien gegen Prüfungsangsthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/keine-angst-vor-pruefungen-strategien-gegen-pruefungsangst-8141/Workshop nicht nur für Student(inn)en, die mehr als das gewöhnliche Lampenfieber haben.Joseph Löbke, Psycho-soziale Beratung

Erste Frage ist: Was sind Prüfungsängste und wie entstehen sie? Anschließend wird der Zusammenhang von Angst und Leistung untersucht und vorgestellt, welche Strategien sich im Umgang mit Prüfungsangst bewährt haben: ‚Kognitionsanalyse‘, positive Selbstverstärkung, Entspannungsverfahren ...
Des weiteren wird vorgestellt, wie man mit Blockaden (‚black-out‘) umgeht, wie man sich ‚klug‘ verhält in (mündlichen) Prüfungen und wie man während der Prüfungsvorbereitung effizient lernt.

Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
Um Anmeldung bis zum 17. Juni wird gebeten.

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news-47985Wed, 19 Jun 2019 18:00:00 +0200Politisch und korrekt: Zur Linguistik und Ethik von gendergerechter Sprachehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/politisch-und-korrekt-zur-linguistik-und-ethik-von-gendergerechter-sprache-47985/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Anatol Stefanowitsch (Freie Universität Berlin) in Kooperation mit dem Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG) und der Zentralen Gleichstellung der Universität GreifswaldVorschläge für eine gendergerechte Sprache setzen sich zunehmend durch, stoßen aber auch auf hitzige Kritik. Manche sehen darin Ablenkungsmanöver „neoliberaler Eliten“, andere einen Eingriff in die Meinungsfreiheit. In meinem Vortrag begründe ich die Notwendigkeit einer nicht-diskriminierenden Sprache aus einer sprachwissenschaftlichen und einer moralphilosophischen Perspektive. Ich betrachte das Für und Wider aktueller Lösungsvorschläge, wie das viel diskutierte Gendersternchen und argumentiere, dass Sprache  immer eine politische Dimension hat, die von der Sprachgemeinschaft gestaltet werden muss.

Anatol Stefanowitsch studierte anglistische und angewandte Sprachwissenschaft in Hamburg und promovierte an der Rice University in Houston in allgemeiner Sprachwissenschaft. Nach beruflichen Stationen in Bremen und Hamburg lehrt er seit 2012 an der Freien Universität Berlin. In seiner Forschung befasst er sich mit sprachlichen Strukturen aus einer quantitativen, gebrauchsgestützten Perspektive. Daneben schreibt er über Sprachpolitik, politische Sprache und sprachliche Diskriminierung. Seine Streitschrift „Eine Frage der Moral. Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen“ ist im März 2018 im Dudenverlag erschienen.

Moderation: Professor Dr. Theresa Heyd

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news-45733Thu, 20 Jun 2019 00:00:00 +0200Tagung | Die Macht des Kontexteshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/tagung-die-macht-des-kontextes-45733/Was versteht man unter Kontext und welche Facetten hat dieses Phänomen? Inwiefern beeinflussen sich Sprache(n), Kommunikation und Kontext? In welcher Beziehung steht menschliche Kommunikation zum sprachlichen, ökonomischen, politischen, historischen und sozialen Kontext? Welche Rolle spielen Medien innerhalb dieser Beziehung?Diese und weitere Fragen bilden den Kern der Tagung „Die Macht der Kontextes“ am 20. und 21. Juni an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald. Die Tagung gliedert sich in vier spannende Sektionen, die sich mit verschiedenen Aspekten des Phänomens Kontext befassen. Vertreter*nnen verschiedener Fächer der Philosophischen Fakultät geben Einblicke in ihre Forschungen und Perspektiven auf die Thematik.

Alle Angehörigen der Universität sind herzlich eingeladen.
Los geht es am 20. Juni um 14:00 Uhr im HS 3/4 am Ernst-Lohmeyer-Platz 6.

Das ausführliche Programm finden Sie auf der Tagungshomepage.
 

Ansprechpartnerinnen an der Universität Greifswald

Dr. Anastasija Kostiučenko
Institute für Baltistik und Slawistik
Telefon +49 3834 420 3207
anastasija.kostiucenkouni-greifswaldde

Dr. Martha Kuhnhenn
Institut für Politik- und Kommunikati-onswissenschaft
Telefon +49 3834 420 3411
martha.kuhnhennuni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätForschung
news-45145Thu, 20 Jun 2019 14:00:00 +0200Wissenschaftskommunikation im Online-Zeitalterhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenschaftskommunikation-im-online-zeitalter-45145/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Auch wenn es immer wieder behauptet wird: Die Wissenschaftskommunikation ist nicht der Krise; im Gegenteil, sie war noch nie so professionell. Doch die Kommunikationskanäle und die mediale Aufmerksamkeit der Zielgruppen wandelt sich rasant. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen lernen, ihre Forschung und deren Ergebnisse zu aktiv zu präsentieren.Themen des Workshops: 

-        Wissenschaftskommunikation ist keine Erfindung der Neuzeit

-        Vom Fax zu Facebook, Twitter und Co.

-        Zeitungssterben und Fakenews – Welche Themen kommen bei welchen Zielgruppen an?

-        Die Pressemitteilung ist nicht tot. – Was aber gehört zu einer guten Pressemitteilung? Wie muss ich schreiben?

-        Wissenschaftskommunikation in der gesellschaftlichen Verantwortung –
         Warum sind KinderUnis und populärwissenschaftliche Veranstaltungsformate Plicht für Wissenschaftlerinnen und       
         Wissenschaftler?

-        Was ist gute Wissenschaftskommunikation? Warum ist Transparenz darin ein Zukunftsthema?

-        Die Pressestelle als Partner in der Wissenschaftskommunikation.

 

Wann: 20. Juni, 14 Uhr c.t.

Wo: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

Wer: Jan Meßerschmidt (Leiter der Presse- und Informationsstelle)

Bitte melden Sie sich bis zum18.06.2019 über das Online-Formular der Graduiertenakademie an. Um uns Ihre Fragen bereits im Vorfeld zu übermitteln, können Sie diese gern im Rahmen der Online-Anmeldung im Feld „Anmerkungen“ notieren.

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Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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news-48489Thu, 20 Jun 2019 16:00:00 +0200Familienfest am 20.06.2019https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/familienfest-am-20062019-48489/ Am Donnerstag, 20. Juni 2019, wird zwischen 16:00 und 18:00 Uhr wieder das Familienfest "Waffelburg und Farbenklang" stattfinden. Im Innenhof des Internationalen Begegnungszentrums in der Bahnhofsstraße wird allen studentischen sowie mitarbeitenden Eltern der Universität Greifswald und ihren Kindern ein buntes Programm geboten.Es gibt Livemusik , sowie eine Hüpfburg und einen Spieleparcours, wo sich die Kinder austoben können. Kulinarisches gibt es in Form der mittlerweile traditionellen Waffelstraße, die mit viel Liebe von den Mitarbeitenden des Gleichstellungsbüros und des Familienservices zubereitet werden wird.
Außerdem soll im Rahmen des Festes auch wieder der Preis für die "Familienfreundliche Einrichtung 2019" überreicht werden.

Flyer Familienfest 2019

 

 

 

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-38432Thu, 20 Jun 2019 17:00:00 +0200Functional topological defects in chiral magnetshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/functional-topological-defects-in-chiral-magnets-38432/Referent: Prof. Dennis Meier, University of TrondheimDomain walls naturally arise whenever a symmetry is spontaneously broken. They interconnect regions with different realizations of the broken symmetry, promoting structure formation from cosmological length scales to the atomic level. In my talk, I will present domain walls with unique functionalities which emerge in spin-spiral multiferroics and chiral magnets and which hold great promise for nanoelectronics and spintronics applications. In particular, I will discuss that a wide variety of new domain walls occurs in the presence of spatially modulated domain states. In contrast to domain walls in conventional ferroics, such domain walls exhibit a well-defined inner structure, which—analogous to cholesteric liquid crystals—consists of topological disclination and dislocation defects. Similar to the magnetic skyrmions, the domain walls can carry a finite topological charge, permitting an efficient coupling to spin currents and contributions to a topological Hall effect. Our studies establish domain walls in chiral magnets as functional nano-objects with non-trivial topology, opening the door to innovative device concepts in information and communication nanotechnology.

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Physikalisches Kolloquium
news-43151Thu, 20 Jun 2019 17:00:00 +0200Mit Asterix schimpen un strieden up Platt – ein Comic in der Sprachvermittlung (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/mit-asterix-schimpen-un-strieden-up-platt-ein-comic-in-der-sprachvermittlung-familien-universitaet/Wenn die Gallier Asterix und Obelix auf eine römische Patrouille treffen, dann fliegen nicht nur die Fäuste und die Römer, sondern auch die Schimpfworte. Das geht natürlich auch wunderbar auf Niederdeutsch, eine von 107 Sprachen, in die die bekannten Comics von René Goscinny und Albert Uderzo übertragen wurden. Dank der Übersetzer Hartmut Cyriacks, Reinhard Goltz und Peter Nissen sind bereits fünf Bände in niederdeutscher Sprache erschienen. Die liebenswerten Helden und ihre unterhaltsamen Abenteuer eignen sich hervorragend, um die Sprache auch ohne Vorkenntnisse zu entdecken. PD Dr. Birte Arendt und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ulrike Stern vom Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald begeben sich zusammen mit den Besuchern der Vorlesung in eine Zeit, in der noch nach Herzenslust geschimpft und gestritten werden durfte. Mit Hilfe des Spiels „Tüdelbüdel“ werden schließlich eigene Schimpfworte kreiert.

Innerhalb der Vorlesungsreihe „Familien-Universität“ sprechen PD Dr. Birte Arendt und Ulrike Stern zum Thema „VMit Asterix schimpen un strieden up Platt – ein Comic in der Sprachvermittlung“. Interessierte sind herzlich eingeladen!


Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Familien-Universität“
www.uni-greifswald.de/familienuni
#wissenlocktmich


Ansprechpartner

Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde

Bürgerhafen Greifswald
Servicebüro
Martin-Luther-Straße 10, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 777 5611
postbuergerhafende

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VeranstaltungenKunst/Ausstellungen/KulturLeben Event
news-45457Thu, 20 Jun 2019 17:15:00 +0200Lantibiotik resistance in human pathogenic bacteriahttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lantibiotik-resistance-in-human-pathogenic-bacteria-45457/Herzliche Einladung zum Mikrobiologisch-Infektiologischen Kolloquium! Dr. Sander Smits (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) hält einen Vortrag zum Thema „Lantibiotik resistance in human pathogenic bacteria“. Interessierte sind herzlich willkommen.Einladende: Prof. Dr. Dörte Becher

Kontakt
Anke Tischer
Sekretariat von Prof. Sven Hammerschmidt
Center for Functional Genomics of Microbes
Abt. Molekulare Genetik und Infektionsbiologie
Felix-Hausdorff-Straße 8, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 5701
anke.tischeruni-greifswaldde
Link zur Einrichtung

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Veranstaltungen
news-43581Thu, 20 Jun 2019 18:00:00 +0200Ist ein freier Wille Bedingung rechtlicher Schuld? https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ist-ein-freier-wille-bedingung-rechtlicher-schuld-43581/Öffentlicher Abendvortrag von Professor em. Dr. Reinhard Merkel (Hamburg) im Rahmen der Vortragsreihe „Frei und selbstbestimmt? Manipulation und der Kampf um den freien Willen” des Jungen Kollegs GreifswaldHaben wir einen freien Willen? Nur dann, so heißt es, kann unser Handeln frei und können wir dafür verantwortlich sein. Eine solche Freiheit bedeute, dass ein Handelnder sich auch anders entscheiden und deshalb anders hätte handeln können. Nun haben Entscheidungen ihren Ursprung im Gehirn: einem System der Physik. Ihr Ablauf scheint daher den Gesetzen der Natur zu folgen. Für einen davon befreiten Willen scheint kein Platz zu sein. Widerlegen lassen dürfte sich diese Sicht der Dinge nicht. Müsste sie aber nicht jede rechtliche Verantwortlichkeit für menschliches Handeln ausschließen? Das glaube ich nicht. Wie eine solche Verantwortung dennoch zu begründen ist, will ich in meinem Vortrag zeigen.

Reinhard Merkel studierte Rechtswissenschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft in Heidelberg und München. Nach zwei juristischen Staatsexamina, Promotion und Habilitation war er Professor an den Universitäten Bielefeld und Rostock, danach Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind u. a. die Dogmatik des Strafrechts, Theorien der Gerechtigkeit, Ethik und Recht der Medizin und der Neurowissenschaften sowie die Philosophie des Völkerrechts von Krieg und Frieden. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und des Deutschen Ethikrats. Im Studienjahr 2013/2014 war Reinhard Merkel Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg.

Moderation: Jonas Langer

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news-48241Fri, 21 Jun 2019 00:00:00 +0200Fête de la Musique 2019https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fete-de-la-musique-2019-48241/Der nächste Sommer kommt mit großen Schritten! Und damit die Fête de la Musique 2019. Der GrIStuF e. V. und viele weitere Initiativen und Vereine haben ein buntes Programm zusammengestellt. Weitere Informationen zum Programm, Künstlern und Partnern
www.fete-greifswald.de

 

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-46545Fri, 21 Jun 2019 11:00:00 +0200Akademischer Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/akademischer-festakt-anlaesslich-der-verleihung-akademischer-grade-46545/Herzliche Einladung zum Akademischen Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade. Teilnahme nur auf Einladung!

Programm

  • Einzug | Rektorat, Dekane, Akademischer Senat
  • Musik
  • Begrüßung | Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin
  • Festvortrag | Für eine Ethik der Digitalisierung | Prof. Dr. med. Giovann Maio, M.A. phil.
  • Musik
  • Verleihung der Habilitations- und Promotionsurkunden
  • Musik
  • Auszug | Rektorat, Dekane, Akademischer Senat

Musikalische Umrahmung
Collegium musicum | Leitung: UMD Harald Braun

Kinderbetreuung
Wir bieten Ihnen gern eine kostenlose Kinderbetreuung während dieser Veranstaltung.
Anmeldungen unter: familienserviceuni-greifswaldde

Bildaufnahmen
Wir weisen darauf hin, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen gemacht werden, die für Veröffentlichungen der Universität Greifswald vorgesehen sind.

Ansprechpartner
Rektorat, Frau Liane Reyer
Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1107
prorektoruni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-47877Fri, 21 Jun 2019 19:00:00 +0200Grenzen der Rechtsstaatlichkeit?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/grenzen-der-rechtsstaatlichkeit-47877/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Catherine Colliot-Thélène (Université de Rennes ) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ Moderne demokratische Staaten sind durch Recht strukturiert und üben durch Recht Macht aus. Häufig wird die liberale rechtsstaatliche Logik im Gegensatz zur strikt demokratischen Logik der Volkssouveränität gesehen. Diese Entgegensetzung tritt etwa auf, wenn nationale oder supranationale Gerichte Entscheidungen von gewählten Instanzen abändern oder ganz aufheben. Um den Gegensatz zu überwinden, soll ein komplexeres Bild der Demokratie gezeichnet werden. Im Zentrum dieses Bildes steht das Subjekt, das Rechte im Namen der Gleichheit beansprucht und von repressiven oder schützenden  Machtinstanzen anderer Herkunft umgeben ist. Politische und rechtliche Institutionen sind nur Beispiele für solche Instanzen.

Catherine Colliot-Thélène ist emeritierte Professorin an der Universität Rennes 1. Sie war Direktorin des Centre Marc Bloch in  Berlin von 1999 bis 2004, Gastwissenschaftlerin am Hamburger Institut für Sozialforschung 2008, am Max Weber-Kolleg in Erfurt 2013 und am Institut für Sozialforschung in Frankfurt/Main 2015. Sie hat mehrere Bücher dem Werk von Max Weber gewidmet und Texte von diesem Autor ins Französische übersetzt. In jüngster Zeit veröffentlichte sie das Buch Demokratie ohne Volk (Hamburger Edition, 2011). Ihre aktuelle Forschung bezieht sich auf die normativen Grundlagen der sozialen Rechte, das Gastrecht und die Demokratie in Europa.

Moderation: Professor Dr. Benno Zabel

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news-45601Mon, 24 Jun 2019 16:15:00 +0200Fixing CO2-fixation: Designer-Enzymes, synthetic pathways and artificial cells for the conversion of CO2https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fixing-co2-fixation-designer-enzymes-synthetic-pathways-and-artificial-cells-for-the-conversion-of/Das Institut für Biochemie lädt gemeinsam mit dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu einem „Kolloquium der GDCh“. Prof. Dr. Tobias Erb (Marburg) spricht zum Thema „Fixing CO2-fixation: Designer-Enzymes, synthetic pathways and artificial cells for the conversion of CO2“.Abstract
RubisCO is the key enzyme of the Calvin-Benson-Bassham (CBB) cycle and the entry point of CO2 into plant metabolism. However, its low catalytic rate and promiscuity with O2 that causes photorespiration make carbon fixation through RubisCO a limiting factor in photosynthesis. In my talk, I will present strategies for the design and engineering of novel CO2-fixing enzymes and pathways to overcome the limitations of RubisCO and the CBB cycle. An example is the CETCH cycle, which is an in vitro-reaction network of 17 enzymes that was established with enzymes originating from nine different organisms and optimized in several rounds by enzyme engineering and metabolic proofreading. Another example is the TaCo pathway, a synthetic pathway that allows for the additional fixation of carbon from glycolate during photorespiration. I will also present current efforts in our laboratory that aim at coupling these synthetic CO2-fixation pathways with the photosynthetic machinery and transplanting them into natural and artificial cells.

References
Schwander T, Schada von Borzyskowski L, Burgener S, Cortina NS, Erb TJ (2016) A synthetic pathway for the fixation of carbon dioxide in vitro. Science 354:900-4.

Einladende
Prof. Dr. Uwe Bornscheuer
PD Dr. Heike Kahlert, Vorsitzende des Ortsverbandes der GDCh

Kontakt
Anke Balzer | Sekretariat
Prof. Dr. Carola Schulzke & Prof. Dr. Mihaela Delcea
Institut für Biochemie
Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 4304
balzeruni-greifswaldde
 

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Veranstaltungen
news-43157Mon, 24 Jun 2019 17:00:00 +0200Emotionales Essen – wenn Essen ungesund wird (Universität im Rathaus) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/emotionales-essen-wenn-essen-ungesund-wird-universitaet-im-rathaus-43157/Übergewicht ist ein häufiges und aktuelles Thema – für viele Betroffene ein Problem, das sich in den unterschiedlichsten Lebensbereichen niederschlägt. Die häufigsten Ratschläge, die durch Ärzte, Presse und viele andere bezüglich Übergewicht gegeben werden, sind: Sport und Diät. Oft führen diese Ratschläge nicht zum Erfolg einer Gewichtsreduktion.Wie kommt es eigentlich dazu, dass der Mensch weit über seine körperliche Sättigung isst? Welche Mechanismen spielen eine Rolle und welche Auswirkungen hat das auf den Körper insbesondere für das Gehirn? Gehen wir die Behandlung dieser schwerwiegenden Belastung der Betroffenen bisher völlig falsch an? Der Vortrag soll Grundlagen der Sättigungswahrnehmung, der Neurobiologie und der derzeitigen Therapieoptionen von emotionalem Essen berühren.  

Referentin
Dr. Deborah Janowitz, Universitätsmedizin Greifswald, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Achtung:
Dieser Vortrag findet im St. Spiritus statt!


Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Universität im Rathaus"
www.uni-greifswald.de/uni-rathaus
#wissenlocktmich


Ansprechpartner

Veranstalter der Reihe „Universität im Rathaus“
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2 A, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 8536 2101
kulturgreifswaldde

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VeranstaltungenKunst/Ausstellungen/KulturLeben Event
news-47887Mon, 24 Jun 2019 18:00:00 +0200Infektionsbekämpfung – 100 Jahre nach Friedrich Loeffler https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/infektionsbekaempfung-100-jahre-nach-friedrich-loeffler-47887/8. Loeffler-Lecture von Professor Dr. Dr. h. c. mult. Jörg Hacker (Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina)Infektionskrankheiten sind heute aktueller denn je. Der Klimawandel ändert die Ausbreitung von Vektoren bestimmter Infektionskrankheiten wie dem Westnil- oder Dengue-Virus und die Globalisierung, vor allem die wachsende Mobilität, führt zur schnelleren Ausbreitung von Erregern. Zudem gefährden zunehmend resistente Pathogene die erfolgreiche Behandlung von Infektionskrankheiten. Der 167. Geburtstag Friedrich Loefflers ist somit ein willkommener Anlass, um an diesen Vordenker auf dem Gebiet der Virologie und Infektionsforschung zu erinnern und gleichzeitig Perspektiven, die sich aus den neuen Methoden der Mikrobiologie und Genomforschung für die Infektionsbekämpfung ergeben, aufzuzeigen.

Jörg Hacker ist Mikrobiologe. Seine Forschung konzentrierte sich aufdie molekulare Analyse infektiöser Bakterien und Wirt-Pathogen-Interaktionen. Ab 1988 war er Professor für Mikrobiologie an der Universität Würzburg und leitete dort ab 1993 zudem das Würzburger Institut für Molekulare Infektionsbiologie. Von 2003  bis 2009 war er Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von 2008 bis 2010 Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin.  Seit dem 1. März 2010 ist Jörg Hacker Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften. Er ist Träger zahlreicher Preise und Ehrungen und Mitglied in einer Reihe von nationalen und internationalen Akademien, wissenschaftlichen Gesellschaften und Gremien. 2014-2016 war er Mitglied im Scientific Advisory Board, welches vom Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban-Ki Moon eingesetzt worden war.

Begrüßung: Dr. Christian Suhm
Moderation: Professor Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter

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news-14745Tue, 25 Jun 2019 12:30:00 +0200Studieren mit Behinderung/chronischer Erkrankunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studieren-mit-behinderungchronischer-erkrankung-14745/Informationsveranstaltung für Student(inn)en zu Hilfen und Unterstützung durch Universität und Studierendenwerk.Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung
Christin Rewitz, Psycho-Soziale Beratung

Wer an chronischen Erkrankungen leidet und/oder Behinderungen hat, sodass ein ordnungsgemäßes Studium für ihn/sie nicht möglich ist, hat Anspruch auf Unterstützung und Nachteilsausgleiche. Wie solche Nachteilsausgleiche aussehen können und welche weitere Unterstützung möglich ist, klärt diese Informationsveranstaltung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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news-14747Wed, 26 Jun 2019 13:00:00 +0200Studienwechsel? Studienabbruch?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studienwechsel-studienabbruch-14747/Für Student(inn)en, die (ver-)zweifeln ...Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung
Dr. Jana Kolbe, Psycho-Soziale Beratung
Team Arbeitsagentur, Berufsberatung

Der Workshop untersucht in einem Gruppengespräch die Gründe, die zum Zweifel am gegenwärtigen Studium führen, und erarbeitet auf dieser Grundlage Perspektiven auf Studium und/oder Beruf.

Anmeldung unter: kompetenznetzuni-greifswaldde
Um Anmeldung bis zum 24. Juni wird gebeten.

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news-45149Thu, 27 Jun 2019 14:00:00 +0200Open Access for junior scientistshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/open-access-for-junior-scientists-45149/ Veranstaltungsreihe "Wissenschaft managen" Academic publishing is changing - more and more research funding organisations demand a publication of funded research in open access.  

 

 

In this workshop, we will discuss questions like
-    What is open access?
-    Why is it important and why should I publish open access?
Together we will look at
-    How can I publish in open access?
-    How do I find an appropriate open access journal?
-    How can I avoid predatory journals?
-    What does an open access publication cost?
-    What sort of funding is available for OA publishing?
-    What license should I use?

When: 27 June 2019, 2 p.m.

Where: Wollweberstraße 1, Seminarraum 143 (Alte Frauenklinik)

Trainer: Stefanie Bollin, Open Access Representative at the Greifswald University Library

For: Postdocs, Doktorandinnen und Doktoranden in allen Phasen der Promotion

Bring your laptop as we will try some online tools! Please be sure, that you have configured on your laptop the eduroam wifi connection (link).

You can register up to 25 June 2019. Please use our online course registration.

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Die Workshop-Reihe „Wissenschaft managen“ richtet sich an Habilitierende, Postdocs, wissenschaftliche Projektkoordinator*innen und fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden, die nach der Promotion ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen wollen. Die Veranstaltungen bieten eine Orientierung über verschiedene Fördermöglichkeiten, beleuchten Kernpunkte der Projektbeantragung und sollen dadurch die Teilnehmenden in ihrer weiteren Karriereentwicklung unterstützen.

Die vom Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) und der Graduiertenakademie der Universität Greifswald im Sommersemester 2019 organisierte Reihe steht Teilnehmenden aus allen Disziplinen offen.

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news-38436Thu, 27 Jun 2019 17:00:00 +0200Optical spectroscopy of two-dimensional crystals and van der Waals heterostructureshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/optical-spectroscopy-of-two-dimensional-crystals-and-van-der-waals-heterostructures-38436/Referent: Prof. Tobias Korn, Universität RostockFollowing the discovery of graphene, many other layered materials have recently been studied in the limit of few or even single atomic layers. Among them, transition-metal dichalcogenides (TMDs) have garnered a lot of attention. While they are indirect-gap semiconductors in the bulk, monolayers are direct-gap semiconductors showing pronounced photoluminescence. Monolayer TMDs are characterized by a peculiar, multi-valley band structure and by tightly bound excitons, which are stable well beyond room temperature. I will present some recent results on valley dynamics and on observation of complex quasiparticles (trions and biexcitons).
Going beyond monolayers, two-dimensional crystals can be stacked into van der Waals heterostructures. By combining two different TMDs, a type-II heterostructure is formed, in which electron-hole pairs are separated into adjacent layers. These remain Coulomb-correlated and form interlayer excitons. I will present some recent results on the nature of interlayer excitons, their dynamics, exciton-exciton interactions and valley physics.

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Physikalisches Kolloquium
news-48295Mon, 01 Jul 2019 16:00:00 +0200Machine learning study of ground and photoexcited states in the half-filled one-dimensional extended Hubbard modelhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/machine-learning-study-of-ground-and-photoexcited-states-in-the-half-filled-one-dimensional-extended/Referent: Dr. Kazuya SHINJOPhotoinduced nonequilibrium states can provide new insight into dynamical properties of strongly correlated electron systems. One of the typical and extensively studied systems is the half-filled one-dimensional extended Hubbard model (1DEHM). Here, we propose that the supervised machine learning (ML) can provide useful information for characterizing not only ground states but also photoexcited states in 1DEHM.  Constructing a neural network using entanglement spectra obtained by infinite-size density-matrix renormalization group, we confirm that bond-charge-density-wave (BCDW) phase remains stable in the thermodynamic limit [1]. Encouraged by the success of constructing a phase diagram of 1DEHM, we characterize photoexcited states by using the neural network trained for finite systems. Judging from the network, we find that a photon pulse induces a transition from the BCDW state to bond-spin-density-wave (BSDW) state [2]. We explicitly calculate the time evolution of order parameters and find that the order parameters of BSDW are indeed enhanced by photoexcitation as predicted by ML. Enhancement of the BSDW order in photoexcited states in 1DEHM has never been reported previously, despite extensive studies so far, thus demonstrating the advantage of ML to assist characterizing photoexcited quantum states.

[1] K. Shinjo, K. Sasaki, S. Hase, S. Sota, S. Ejima, S. Yunoki, and T. Tohyama, J. Phys. Soc. Jpn. 88, 065001 (2019).
[2] K. Shinjo, S. Sota, S. Yunoki, and T. Tohyama, arXiv:1901.07900.

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Aktuelle Probleme der Theoretischen Physik
news-43159Mon, 01 Jul 2019 17:00:00 +0200Von Runen und Wikingern (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/von-runen-und-wikingern-universitaet-im-rathaus-43159/Rätselhafte Runen und wütende Wikinger – damit wird gemeinhin der frühmittelalterliche Norden Europas verbunden. Die Wikinger waren aber auch als Händler und Staatengründer unterwegs mit der Folge, dass das nordische Sprachgebiet für lange Zeit weitaus größer war als heute. Somit standen die Wikinger in Kontakt zu vielen Völkern von Amerika bis Afrika und Asien. Davon erzählen uns nicht nur die Runen und altisländischen Sagas, sondern auch die Gegenwartssprachen und neueste genetische Untersuchungen.Referent
Prof. Dr. Christer Lindqvist, Institut für Fennistik und Skandinavistik


Weitere Veranstaltungen innerhalb der „Universität im Rathaus"
www.uni-greifswald.de/uni-rathaus
#wissenlocktmich


Ansprechpartner

Veranstalter der Reihe „Universität im Rathaus“
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2 A, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 8536 2101
kulturgreifswaldde

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Veranstaltungen
news-47615Mon, 01 Jul 2019 18:00:00 +0200Ruhm, Popularität und Populismushttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ruhm-popularitaet-und-populismus-47615/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Jürgen Fohrmann (Universität Bonn) im Rahmen des Seminars „Popularität, Populismus, Pop: Medien und Öffentlichkeit“ von Professor Dr. Eckhard Schumacher an der Universität Greifswald Der Vortrag versucht jenseits der üblichen Bestimmungen Populismus in eine lange Reihe gesellschaftlicher und semantischerVeränderungen einzuordnen. Gezeigt werden soll, wie die antike Kategorie des Ruhms (Fama: als Ruhm und als Gerücht) sowohl für die Bildung „nationaler Körperschaften“ genutzt wird als  auch die zirkulativen Öffentlichkeiten des Populären (Starkult etc.) bestimmt. Heutiger Populismus verbindet beides mit dem Ziel, in der modernen Gesellschaft durchaus mittels neuester Technologien wieder zu einer konfrontativ ausgerichteten Körperschaftsbildung zu gelangen und so im Rahmen und gegen die  deliberative Demokratie wieder das „Politische“ (im Sinne Carl Schmitts) zu reaktivieren.

Jürgen Fohrmann studierte in Münster und Bielefeld. Seit 1992 ist er Professor für Neuere deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Bonn. Zwischen 1994 und 1997 war er Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes. Zwischen 2006 und 2008 war er Dekan der Philosophischen Fakultät. Von 2009 bis 2015 war er Rektor der Universität Bonn. 2016 kehrte er auf die Bonner Professur zurück, die er bis heute innehat. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Literatur- und Medientheorie, Wissenschaftsgeschichte und Literatur- und Kulturgeschichte des 18. bis 21. Jahrhunderts. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen u. a.: Chronik/Gefühle. Sieben Beiträge zu Alexander Kluge, Bielefeld 2017; Feindschaft/Kultur, Bielefeld 2017 und gemeinsam mit Carl Friedrich Gethmann Topographien von Intellektualität, Göttingen 2018.

Moderation: Professor Dr. Eckhard Schumacher

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news-48027Tue, 02 Jul 2019 18:00:00 +0200Photography and the Colonial Gaze: Picturing Puerto Rico under the American Flaghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/photography-and-the-colonial-gaze-picturing-puerto-rico-under-the-american-flag-48027/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Laura Katzman, Ph.D. (Freie Universität Berlin)This talk examines an important yet neglected post-World War II photographic project set up by the Office of Information for Puerto Rico--an island government agency led by progressive norteamericanos. Office of Information photographers transported a New Deal vision of recording social and economic conditions in American states to an impoverished U.S. territory that had been a Spanish colony for 400 years before the U.S. seizure of the island in the Spanish- American War. How the photographers created and disseminated a visual language that engaged the complexities of the island nation, including its colonial legacy in the context of U.S. imperial ambition, and how they negotiated their shifting roles in a fraught political landscape, are issues central to this investigation.

Laura Katzman received her BA in Fine Arts from New York University and her MA and Ph.D. in Art History from Yale University. She is Professor of Art History at James Madison University in  Harrisonburg, Virginia, and currently serves as the 2018-2019 Terra Foundation Visiting Professor of American Art at the John F. Kennedy Institute for North American Studies, Freie Universität Berlin. Katzman is co-author of Ben Shahn’s New York: The Photography of Modern Times (Yale University Press, 2000) and principal author of Re-viewing Documentary: The Photographic Life of Louise Rosskam (Penn State University Press, 2014). She is working on a book on a little-known photographic project created in the U.S. territory of Puerto Rico in the post-World War II era.

Moderation: Nico Anklam M.A.

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news-44967Wed, 03 Jul 2019 14:00:00 +0200Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch ‒ Praxistraininghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gut-vorbereitet-ins-bewerbungsgespraech-praxistraining-44967/Workshop für Student(inn)en, die innerhalb der nächsten beiden Semester vor ihrem Studienabschluss stehen.Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung

Der Workshop ist auf zwei Tage, jeweils von 14:00-18:00 Uhr, angelegt. Die Teilnahme an nur einem der beiden Tage ist nicht möglich. Teilnahmevoraussetzung ist, daß man schon eigene Bewerbungsunterlagen anhand einer konkreten Stellenausschreibung erstellt hat. Diese sind in den Workshop mitzubringen. Darüber hinaus wird die aktive Teilnahme an Rollenspielen erwartet.

Der Workshop wird sich in seinem ersten Teil mit der schriftlichen Bewerbung als Voraussetzung des Bewerbungsgespräches auseinandersetzen. Dazu gehört eine Selbstanalyse: Wer bin ich? Was kann ich (nicht)? Was will ich (nicht)? Anschließend werden die mitgebrachten Stellenausschreibungen analysiert. Abgeschlossen wird der erste Teil mit einem Bewerbungsunterlagencheck: Entspricht das Bewerbungsschreiben den Anforderungen der Ausschreibung? Was sagt mein Lebenslauf über mich aus? Und was mein Bewerbungsphoto? Welche Arbeitszeugnisse füge ich der Bewerbung (nicht) bei?

Im seinem zweiten Teil versteht der Workshop das Vorstellungsgespräch als Chance fürs Leben und stellt Ablauf und typische Fragestellungen vor. Und dann heißt es üben, üben, üben ...

Um Anmeldung bis zum 1. Juli wird gebeten.

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news-46743Wed, 03 Jul 2019 16:00:00 +0200Workshop „Forschung vernetzt“ https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/workshop-forschung-vernetzt-46743/Sie haben eine Idee für ein interdisziplinäres Forschungsprojekt und suchen nach Projektpartnern? Sie sind offen für neue Projektkooperationen? Beim Workshop „Forschung vernetzt“ sind alle Professor*innen und promovierten Wissenschaftler*innen der Universität eingeladen, sich und ihre Ideen einzubringen. Ziel ist, die interdisziplinäre Vernetzung zu befördern und dadurch die Entwicklung gemeinsamer interdisziplinärer Forschungsvorhaben zu erreichen. Der offene, moderierte Workshop umfasst allgemeinverständliche Kurzvorträge (5 min. Vortrag + 2 min. Rückfragen) zu Kooperationsansätzen. 

Wir bitten um Zusendung von Interessenbekundungen mit anliegendem Steckbrief bis zum 7. Juni an zffuni-greifswaldde. Bitte teilen Sie mit, ob Sie selbst eine Idee vorstellen wollen oder ob Sie allgemein offen sind für Projektkooperationen. Anhand dieser Informationen stellen wir das Programm zusammen. Die Steckbriefe werden außerdem an den Pinnwänden im Foyer ausgehängt.

Zum Steckbrief

Das Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF) über nimmt die Organisation und Moderation der Veranstaltung. Bei Fragen können Sie sich gerne an Stefan Seiberling (stefan.seiberlinguni-greifswaldde) oder Julia Metger (julia.metgeruni-greifswaldde) wenden.

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Uni GreifswaldVeranstaltungenForschung
news-43083Wed, 03 Jul 2019 17:00:00 +0200Kriminalfall Fritz Reuter (Universität in der Region)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kriminalfall-fritz-reuter-universitaet-in-der-region-43083/Fritz Reuter (1810–1874) gilt als einer der bedeutendsten niederdeutschen Schriftsteller. Seine Werke sind von feinsinnigem Humor und zahlreichen satirischen Anspielungen geprägt. Seine Bücher wurden ins Dänische, Englische, Finnische, Französische, Italienische, Japanische, Niederländische, Norwegische, Polnische, Rumänische, Russische und Schwedische übersetzt. Zu Reuters wichtigsten Werken zählt das Versepos „Kein Hüsung“. Um so erstaunlicher, dass sich die Handschrift nicht im Fritz-Reuter-Literaturmuseum in seiner Geburtsstadt Stavenhagen oder im Reuter-Wagner-Museum in Eisenach befindet, wo der Dichter seinen Alterswohnsitz hatte, sondern in einem Altenheim in der Nähe von New York.Wie kam das Manuskript nach Amerika? Welche Einblicke kann es uns in den Schaffensprozess bieten? Warum sein Verbleib heute wieder Fragezeichen aufwirft, erklärt Ulrike Stern, die 2016 eine Kopie der Handschrift zurück nach Deutschland holen konnte. Die Referentin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald. In ihrem Vortrag nimmt sie die Besucherinnen und Besucher mit auf eine spannende Reise in die Welt der niederdeutschen Sprache.

Referentin: Ulrike Stern, Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik
Veranstaltungsort: Stadtgeschichtliches Museum, Wolgast, Rathausplatz 6
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.

 


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uniregion

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Veranstaltungen
news-48025Thu, 04 Jul 2019 09:22:00 +0200Wiederbelebungskurs: Ein Leben rettenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wiederbelebungskurs-ein-leben-retten-48025/Im Rahmen des Projektes Land|Rettung des Landkreises Vorpommern-Greifswald werden Schulungen zum Thema Wiederbelebung durchgeführt, die sich speziell an medizinische Laien richten. Deshalb besuchen wir verschiedene Großveranstaltungen im Landkreis. Unsere Schulungen beruhen auf dem Kurskonzept des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Durch einen frühen Beginn guter Wiederbelebungsmaßnahmen nach einem Herzstillstand verdoppelt bis verdreifacht sich die Überlebenschance des Patienten. Deshalb ist es wichtig, dass die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsfahrzeugs von den umstehenden Personen mit der Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen effektiv genutzt wird.Um eine flächendeckende Sicherheit zur Ersthilfe beim Herzstillstand zu erzielen, möchten wir mit unseren Schulungen die Angst vor der Situation nehmen, vorhandenes Wissen auffrischen und das Erkennen und Behandeln von Herzkreislaufstillständen strukturiert an Schulungspuppen üben. In den letzten Jahren haben wir auf öffentlichen Veranstaltungen und bei Betriebsschulungen viele Menschen geschult und dabei Kenntnisse im Bereich der Wiederbelebung vermittelt.

 

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Datum: 4. Juli 2019

Uhrzeit: 16.30 - 17.30 Uhr oder 17.30 - 18.30 Uhr (Es finden zwei Kurse hintereinander statt. Sie können sich für eine Uhrzeit Ihrer Wahl eintragen.)

Ort: Die Veranstaltung wird in einem großen Zelt auf dem Innenhof des Universitätshauptgebäudes stattfinden.

Trainer: Frau Dr. med. Camilla Metelmann und Kolleg*innen

Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 2. Juli über unsere Online-Kursanmeldung an. 

 

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news-47731Thu, 04 Jul 2019 17:00:00 +0200Synthetic cells: Bottom-up assembly with DNA nanotechnology and microfluidicshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/synthetic-cells-bottom-up-assembly-with-dna-nanotechnology-and-microfluidics-47731/Referentin: Dr. Kerstin Göpfrich (Max Planck Institute for Medical Research, Heidelberg)Bottom-up synthetic biology has been successful at isolating components from cells and reconstituting subcellular functions inside compartments. Progress towards a fully functional synthetic cell, however, requires strategies to recombine and arrange a multitude of components in space and time. We therefore propose to merge two precision technologies, namely microfluidics and DNA nanotechnology, to position and manipulate components in synthetic cells [1,2]. In particular, we demonstrate that DNA can be used as a near-universal linker for responsive and programmable compartment functionali-zation. Our method relies on the self-assembly of single-stranded cholesterol-tagged DNA handles, which provide an addressable anchoring point for complementary DNA carrying an arbitrary functional group. Using this DNA handle approach, we demonstrate the stimuli-responsive attachment of reactive groups, DNA nanostructures, microspheres, an actin cortex and even living cells to the periphery of surfactant-stabilized microfluidic droplets [3]. We further demonstrate a simple one-pot method for the assembly of complex giant unilamellar vesicle (GUV)-based synthetic cells [4]. Within the GUVs, we employ DNA to construct functional components, including a pH-responsive DNA-based cytoskeleton mimic, which serves as a stabilizing cortex.


[1] K. Göpfrich*, I. Platzman* & J. P. Spatz*, Mastering Complexity: Towards Bottom-up Construction of Multifunctional Eukaryotic Synthetic Cells, Trends in Biotechnology 36, 938–951 (2018).
[2] B. Haller, K. Göpfrich, M. Schröter, J. W. Janiesch, I. Platzman* & J. P. Spatz*, Charge-controlled microfluidic formation of lipid-based single-and multicompartment systems, Lab on a Chip 18, 2665–2674 (2018).
[3] K. Jahnke, M. Weiss, C. Frey, S. Antona, J.-W. Janiesch, I. Platzman, K. Göpfrich* & J. P. Spatz*, Programmable Functionalization of Surfactant-Stabilized Microfluidic Droplets via DNA-Tags, Advanced Functional Materials (2019). doi: 10.1002/adfm.201808647.
[4] K. Göpfrich, B. Haller, O. Staufer, Y. Dreher, U. Mehrsdorf, I. Platzman* & J. P. Spatz*, One-Pot Assembly of Complex Giant Unilamellar Vesicle-Based Synthetic Cells, ACS Synthetic Biology, 8, 937–947 (2019). doi: 10.1021/acssynbio.9b00034.

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Physikalisches Kolloquium
news-43153Thu, 04 Jul 2019 17:00:00 +0200Funkensprühende Feuersteine – das steinerne Meer auf Rügen (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/funkenspruehende-feuersteine-das-steinerne-meer-auf-ruegen-familien-universitaet-43153/Warum heißen Feuersteine eigentlich Feuersteine? Was haben die harten, splittrigen Steine mit dem Feuer zu tun? Auf Rügen finden wir sie überall. Wer schon mal an der Rügener Steilküste entlanggewandert ist, weiß, dass sie uns dort auf Schritt und Tritt begleiten. Aber wie sind sie dorthin gekommen?Für unsere Vorfahren in der Steinzeit waren die Feuersteine von besonderem Wert. Sie waren so wertvoll, dass damit quer über den Kontinent Handel getrieben wurde. Es gab sogar Feuersteinbergwerke, in denen die Steine unterirdisch gewonnen wurden. Feuersteine ließen sich zu scharfkantigen Werkzeugen verarbeiten, mit denen erlegte Tiere zerkleinert werden konnten. Die ersten vom Menschen gefertigten Werkzeuge waren Faustkeile, Speerspitzen und Äxte, allesamt gefertigt aus Feuerstein. Es kommt aber noch eine ganz wichtige Eigenschaft hinzu: Man kann mit diesen Steinen Funken erzeugen, wenn man sie gegeneinanderschlägt. Daher kommt auch der Name des Steins. Aber ganz so einfach ist es mit dem Feuermachen nicht!

Prof. Dr. Martin Meschede, Leiter der Arbeitsgruppe Geodynamik am Institut für Geographie und Geologie, wird im Rahmen der Familien-Universität die Entstehung von Feuersteinen in einem Sediment erläutern, einige Beispiele zum näheren Betrachten mitbringen und auf die Bedeutung von Feuersteinen für die ältesten technischen Erfindungen des Menschen eingehen.


Ansprechpartner

Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde

Bürgerhafen Greifswald
Servicebüro
Martin-Luther-Straße 10, 17489 Greifswald
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postbuergerhafende

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Veranstaltungen
news-46587Thu, 04 Jul 2019 18:00:00 +0200Jenseits des rationalen Radars: Über das Verhältnis von Manipulation und Autonomiehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jenseits-des-rationalen-radars-ueber-das-verhaeltnis-von-manipulation-und-autonomie-46587/Öffentlicher Abendvortrag von Dr. Alexander Fischer (Universität Basel) im Rahmen der Vortragsreihe „Frei und selbstbestimmt? Manipulation und der Kampf um den freien Willen” des Jungen Kollegs GreifswaldManipulation konfrontiert uns mit einer Art Kontrollverlust, indem sie abseits des Radars der Rationalität ihre Wirkung entfaltet. Wir aber wollen frei entscheiden, geleitet von Vernunft und klarem Geist. Manipulation hat daher einen schlechten Ruf: Sie appelliert an Gefühle und verneble so das Denken. Sie fordert unsere eh und je schon begrenzte Freiheitlichkeit noch ein Stückchen mehr heraus. Der Vortrag widmet sich aus philosophisch-psychologischer Perspektive der Funktionsweise der Manipulation im Zusammenhang mit dem, was wir unsere Autonomie nennen, also der Möglichkeit, selbstbestimmt und frei zu handeln.

Alexander Fischer studierte Literatur, Philosophie und Kommunikation an der Universität Bamberg sowie Film und Literatur an der Universität Waterloo (Kanada). Im Rahmen seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bamberg wurde er mit der Arbeit Manipulation. Zur Theorie und Ethik einer Form der Beeinflussung (Suhrkamp) promoviert. Er war zu Gast an der Duke University (USA, 2016), der University of Cambridge (UK, 2017) und der Bond University (Australien, 2019). Nun ist er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Praktische Philosophie der Universität Basel. Zudem bildet er sich derzeit zum Psychotherapeuten fort.

Moderation: Hannes Wolfgramm B. Sc.

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news-46585Fri, 05 Jul 2019 18:00:00 +0200Alexander von Humboldt. Der Preuße und die neuen Welten https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/alexander-von-humboldt-der-preusse-und-die-neuen-welten-46585/Öffentliche Lesung von Rüdiger Schaper (Berlin) im Rahmen der Ausstellung „Wegbereiter der Geowissenschaften: 50 Portraits von Geowissenschaftlern aus fünf Jahrhunderten“„Alexander von Humboldt ist 57 Jahre alt, er ist weltberühmt und pleite und muss nach Berlin zurück.“ So beginnt Rüdiger Schapers Biographie des großen Universalgelehrten, die einen neuen Blick auf diese welthistorische Figur gewährt. Denn aus der Perspektive der letzten Lebensjahrzehnte, die Humboldt, nach seinen Entdeckerjahren in Übersee, nun weitgehend in der ungeliebten preußischen Heimat verbringt, lässt Schaper dieses Forscherleben Revue passieren. Er widmet sich dessen Reisen ebenso wie seiner schillernden Persönlichkeit, seiner Kindheit und dem Privatleben und spürt dabei auch dem preußischen Erbe nach, das ihn zeitlebens begleitet hat. Und hier, in der preußischen Heimat, zieht Humboldt Bilanz: Hier wird er Geist und Materie, Natur und Geschichte, Wissenschaft und Kunst und die eigenen Reiseabenteuer in ein universelles System überführen.

Rüdiger Schaper leitet das Kulturressort des Berliner „Tagesspiegel“, ür den er seit 1999 tätig ist. Zuvor war er zehn Jahre lang Kulturkorrespondent der „Süddeutschen Zeitung“ in Berlin. Bei Siedler erschienen zuletzt Karl May. Untertan, Hochstapler, Übermensch (2012), Spektakel. Eine Geschichte des Theaters von Schlingensief bis Aischylos (2014) und Alexander von Humboldt. Der Preuße und die neuen Welten (2018).

Moderation: Professor Dr. Thomas Stamm-Kuhlmann

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news-43101Sun, 07 Jul 2019 14:00:00 +0200In 80 Minuten um die Erde – Pflanzen der gemäßigten Breiten – Öffentliche Führung im Botanischen Garten https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/in-80-minuten-um-die-erde-pflanzen-der-gemaessigten-breiten-oeffentliche-fuehrung-im-botanischen-gar/Das Arboretum beherbergt weit über tausend Gehölze aus temperaten Regionen, unter ihnen zahlreiche Bäume, die in ihrer Heimat Waldbildner sind. Zahlreiche Ahorne, Birken, Buchen, Eichen, Linden bereichern die Sammlung. Unsere Reise wird uns durch die Landschaften Amerikas, Asiens und Europas führen und relevante Protagonisten vorstellen. Referent: PD Dr. Peter König, Kustos
Zum Veranstaltungsplakat

Der Botanische Garten bietet interessierten Besuchern bzw. Besuchergruppen neben den öffentlichen Sonntagsveranstaltungen die Möglichkeit von Sonderführungen gegen Entgelt. Nur in diesem Fall ist eine Voranmeldung erforderlich. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 03834 420 1172 oder 420 1130. Die historischen Gewächshäuser sind aus statischen Gründen bis auf Weiteres gesperrt, die tropischen Pflanzensammlungen daher nur eingeschränkt zugänglich.

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
Besucheradresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
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pkoeniguni-greifswaldde
Zur Webseite des Botanischen Gartens

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VeranstaltungenBotanischer Garten
news-45373Sun, 07 Jul 2019 18:00:00 +0200Ökumenischer Universitätsgottesdienst https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-universitaetsgottesdienst-45373/Herzliche Einladung zum ökumenischen Semester-Schlussgottesdienst mit ökumenischer Agape-Feier!„Heimat und Fremde: Das Buch Ruth erzählt und predigt“
Predigttext: Ruth 4
Prediger: Pfarrer Johann Riedel (ESG)
Musikalische Leitung und Orgel: Prof. Dr. Matthias Schneider (Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft)

Ansprechpartner
Universitätsprediger Prof. Dr. Heinrich Assel
Theologische Fakultät
Lehrstuhl für Systematische Theologie
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
www.uni-greifswald.de/gottesdienst 

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Veranstaltungen
news-43161Mon, 08 Jul 2019 17:00:00 +0200Die Siloahinschrift in Jerusalem (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-siloahinschrift-in-jerusalem-universitaet-im-rathaus-43161/Innerhalb der Reihe „Universität im Rathaus“ spricht Dr. Andreas Ruwe, Theologische Fakultät, zum Thema „Die Siloahinschrift in Jerusalem – Meilenstein der Palästinawissenschaft und Kriminalfall am Ende des 19. Jahrhunderts“.Referent
Dr. Andreas Ruwe, Theologische Fakultät


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Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
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Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2 A, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 8536 2101
kulturgreifswaldde

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Veranstaltungen
news-44677Thu, 11 Jul 2019 17:00:00 +0200N.N.https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nn-44677/Referent: Dr. Bernhard Vogel, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)will follow asap

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Physikalisches Kolloquium
news-48033Mon, 15 Jul 2019 18:00:00 +0200Systems ecology of human-microbiome molecular interactionshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/systems-ecology-of-human-microbiome-molecular-interactions-48033/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Paul Wilmes (Université du Luxembourg ) im Rahmen der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“The human gut microbiome is a complex ecosystem, which contributes essential functions to human physiology. Changes to the microbiome are associated with several chronic diseases characterised by inflammation, including neurodegenerative and autoimmune diseases. Microbiome-derived effector molecules  comprising nucleic acids, (poly)peptides and metabolites are present at high levels in the gut but have so far eluded systematic study. I will discuss how integrated multi-omic analysescombined with human organ-on-chip systems can be
leveraged to shine light on this molecular “dark matter” with potential for the development of novel diagnostic and therapeutic avenues.

Paul Wilmes is Associate Professor of Systems Ecology at the Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) of the University of Luxembourg. His main primary research focus is on using Systems Biology approaches to identify key functionalities of microbial communities including human associated microbiota.
Since 2016 Paul Wilmes is the vice-president of the Luxembourg Society for Microbiology. In 2018 he received the Grand Prix en Sciences de l’Institut Grand-Ducal, this prize currently represents the most prestigious prize in science in Luxembourg. Paul Wilmes has authored more than 80 peer-review publications. He is a frequent invited speaker at international scientific symposia and academic institutions.

Moderation: Professor Dr. Dörte Becher

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news-47677Mon, 15 Jul 2019 18:53:00 +0200Notions of Time in Deuterocanonical and Cognate Literaturehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/notions-of-time-in-deuterocanonical-and-cognate-literature-47677/International Conference pf the International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature (ISDCL), Scientific Chair: Professor Dr. Stefan Beyerle (Greifswald)The aim of the “International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature” (ISDCL) is academic research into the deuterocanonical and cognate literature on an international, interconfessional and interreligious basis, through the preparation of scholarly materials. Every two years, international meetings of the society take regularly place at academic institutions in different locations, mostly within Europe.
The 2019 meeting at the Alfried Krupp Institute for Advanced Studies discusses notions and concepts of time in deuterocanonical and cognate literature. Senior and junior scholars from Israel, Europe, North America and South Africa will highlight different aspects and concepts of time in ancient Jewish and early Christian sources. Paper presentations at the conference cover wisdom texts (Ben Sira, Tobit, Wisdom of Solomon), Rabbinic sources, the Dead Sea Scrolls, and Historiography. Furthermore, the conference addresses different models of time and examines problems of historiography, the creation of time and space, questions of terminology and semantics, and focusses on calendars and festivals, especially in Second Temple Judaism.
Two public lectures by esteemed scholars in their field will provide further insights into the concepts of time within a broader frame of possible approaches: While Niko Strobach discusses time and identity in Thomas Mann’s Joseph novel, Benjamin G. Wright takes the audience back to Early Jewish concepts of time and identity.

Registration

Program:

Sunday, 14th July 2019
4.00 pm – 5.00 pm
Arrival, registration and welcome at the “Faculty of Theology”
5.30 pm – 7.30 pm
Visit to the “Gustaf Dalman Institute” and to the book collection of the library “Geistliches Ministerium” at the “Dom St Nikolai”
7.30 pm – 9.00 pm
Conference Dinner at  the “Brasserie Hermann”

Monday, 15th July 2019
8.30 am – 9.00 am
Welcome Addresses by Christian Suhm (Greifswald) and Renate Egger-Wenzel (Salzburg)
I. Axial Ages: The Construction of Time as “History”
9.00 am – 9.45 am
All’s Well that Ends Well: The Connection between Protological and Eschatological Ideas in Deuterocanonical Literature
Martina Kepper (Marburg)
9.45 am – 10.30 am
The Notion of Time in the Aramaic Diaspora Tales
Ursula Schattner-Rieser (Köln)
10.30 am – 11.00 am
Coffee Break
11.00 am – 11.45 am
Notions and Concepts of Time in 1st Century CE History-writing / Zeit-Begriffe und -Konzepte in historiographischen Texten des 1. Jahrhunderts n. Chr.
Eve-Marie Becker (Münster)
11.45 am – 12.30 pm
Biblical Time and European Historiography: Literary Strategies in the Kratkaja Chronografičeskaja Paleja
Christfried Böttrich (Greifswald), Sabine and Dieter Fahl (both Berlin)
12.30 pm – 2.00 pm
Lunch Break at the “Krupp-Kolleg”
2.00 pm – 2.45 pm
Time Factors in Early Rabbinic Religiosity
Stefan Reif (Cambridge, UK)
II. Calendars and Festivals in Time and Space
2.45 pm – 3.30 pm
Struggles over the Calendar in the Second Temple Period and Possible Traces of Them in Contemporary Judaism
Dalia Marx (Jerusalem)
3.30 pm – 4.00 pm
Coffee Break
4.00 pm – 4.45 pm
References to the Jewish Festivals in the LXX Book of Judith
Nicholas Allen, Pierre Jordaan (both Potchefstroom)
4.45 pm – 5.30 pm
Ben Sira and the Sabbath
Jeremy Corley (Maynooth)
5.30 pm – 6.15 pm
JHWH is the Lord of Time, but Priests are Its Administrators: Some Observations on the Calendar Texts in the Literature of the Dead Sea Scrolls
Simone Paganini (Aachen)
6.30 pm
Conference Dinner at the “Krupp-Kolleg”
8.00 pm
Business Meeting at the “Faculty of Theology”

Tuesday, 16th July 2019

III. The Construction of Time: Particular Reifications
9.00 am – 9.45 am
Was tut Gott in der Nacht?
Christine Abart (Traunstein)
9.45 am – 10.30 am
Qualitative Time in 2 Maccabees
Michael W. Duggan (Calgary)
10.30 am – 11.00 am
Coffee Break
11.00 am – 11.45 am
Time and History in the Book of Tobit
Beate Ego (Bochum)
11.45 am – 12.30 pm
The “Shape of Time” in the Book of Tobit
Francis M. Macatangay (Houston)
12.30 pm – 2.00 pm
Lunch Break at the “Krupp-Kolleg”
2.00 pm – 2.45 pm
‘Aut tempus omnia vincit?’ Time in Pseudo Philo’s Liber Antiquitatum Biblicarum
József Zengellér (Budapest)
IV. Terms of Time and Space
2.45 pm – 3.30 pm
Kairos, Chronos und Aion im Buch der Weisheit
Friedrich V. Reiterer (Salzburg)
3.30 pm – 4.00 pm
Coffee Break
4.00 pm – 4.45 pm
Das Verständnis von Zeit und Ewigkeit in den lateinischen Übersetzungen der Sapientia Salomonis
Sophie-Christin Holland (Berlin)
4.45 pm – 5.45 pm
Visit to the “Pommersches Landesmuseum”
6.00 pm
Public Lecture
Ontologie im Mondlicht - Zeit und Identität in Thomas Manns ‘Joseph und seine Brüder’
Niko Strobach (Münster)
Moderation: Stefan Beyerle (Greifswald)
afterwards: Evening Reception at the “Krupp-Kolleg” (by invitation)

Wednesday, 17th July 2019

9.00 am – 9.45 am
Time and Becoming in the Book of Ben Sira
Severino Bussino (Rom)

9.45 am – 10.30 am
Die Bedeutung von ץק im Buch Ben Sira
Renate Egger-Wenzel (Salzburg)
10.30 am – 11.00 am
Coffee Break
11.00 am – 11.45 am
Time in Ben Sira 18:19–29
Núria Calduch-Benages (Rom)
11.45 am – 12.30 pm
Aspects of Time in the Book of Ben Sira:
אחרית (‘what comes after’)
Pancratius C. Beentjes (Tilburg)
12.30 pm – 2.00 pm
Lunch Break
2.00 pm – 2.45 pm
Determinism in Ben Sira: Time and History in Hellenistic Wisdom Texts
JiSeong James Kwon (Zürich)
V. The Construction of Apocalyptic Time
2.45 pm – 3.30 pm
Zeitkonzept im 4. Esrabuch
Oda Wischmeyer (Erlangen)
3.30 pm – 4.00 pm
Coffee Break
4.00 pm – 4.45 pm
Deep Time, the Monstrous, and the Book of the Watchers in the Hellenistic Age
Matthew J. Goff (Tallahassee)
4.45 pm – 5.30 pm
Concepts of Time in the Visions of Daniel
Stefan Beyerle (Greifswald)
6.00 pm
Public Lecture
Time is on My Side: Concepts of Time and Group Identity in Early Jewish Literature
Benjamin G. Wright (Bethlehem, PA)
Moderation: Stefan Beyerle (Greifswald)
afterwards: Evening Reception at the “Krupp Kolleg” (by invitation)

Registration

Information:
Dennis Gelinek M. A.
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
17487 Greifswald
Telefon:     +49  3834  420 5029
Telefax:     +49  3834  420 5005
E–Mail:     dennis.gelinekwiko-greifswaldde

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news-48037Tue, 16 Jul 2019 18:00:00 +0200Ontologie im Mondlicht – Zeit und Identität in Thomas Manns Joseph und seine Brüderhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ontologie-im-mondlicht-zeit-und-identitaet-in-thomas-manns-joseph-und-seine-brueder-48037/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Niko Strobach (Universität Münster) im Rahmen der internationalen Fachtagung der International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature (ISDCL): „Notions of Time in Deuterocanonical and Cognate Literature“Das Romanwerk Joseph und seine Brüder von Thomas  Mann ist eine besonders ambitionierte Wiederaufnahme eines Textes aus dem Alten Testament. Der Erzähler reflektiert sein Tun, das ihn vor Herausforderungen stellt: Wie soll er, an seine eigene „Sonnengrammatik“ gewöhnt, von Menschen erzählen, deren Lebensform eine „Mondgrammatik“ ist? Ist Eliezer hunderte Jahre alt? Trägt nach 25 Jahren noch derselbe den Namen „Jaakob“? Ist derjenige, der sich den Namen „Osarsiph“ gibt, Joseph?  Was dazu im Josephsroman steht, lohnt die Lektüre als Beitrag zur Philosophie der Identität von Personen in der
Zeit mit überraschenden Anknüpfungspunkten an die systematische Forschung.

Niko Strobach ist seit 2011 Professor für Logik und Sprachphilosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Von 2008 bis 2011 war er – nach Professurvertretungen in Rostock, Dresden und an der Humboldt-Universität zu  Berlin – Professor für analytische Philosophie an der Universität
des Saarlandes. Er verwendet moderne Logiken, um Fragen der Metaphysik sinnvoll anzugehen. Dabei spielt immer wieder die Philosophie der Zeit eine Rolle. Sein historischer Forschungsschwerpunkt ist die antike Philosophie.

Moderation: Professor Dr. Stefan Beyerle

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news-48041Wed, 17 Jul 2019 18:00:00 +0200Time is on My Side: Constructs of Time and Jewish Identity.https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/time-is-on-my-side-constructs-of-time-and-jewish-identity-48041/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Benjamin G. Wright, Ph.D. (Lehigh University) im Rahmen der internationalen Fachtagung der International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature (ISDCL): „Notions of Time in Deuterocanonical and Cognate Literature“ In the last number of years, time and temporality have become important topics of research on early Jewish texts, especially in the Dead Sea Scrolls and apocalyptic literature. Different types of texts can employ multiple temporalities in order to accomplish different aims, and time often functions as one aspect of the
formation of a Jewish identity. In this lecture it will be examined how some early Jewish works collapsed time in order to bring the reader and the text together in order to construct the reader’s Jewish identity.

Benjamin G. Wright III is University Distinguished Professor in the Department of Religion Studies at Lehigh University (Bethlehem, PA USA). His research interests focus on the literature of Early Judaism, including the deuterocanonical texts. He has written extensively on the Wisdom of Ben Sira and has most recently published the commentary The Letter of Aristeas (Walter de Gruyter, 2015), which transmits the earliest form of the legend about the translation of the Hebrew Pentateuch into Greek. He is currently working on a commentary on Ben Sira.

Moderation: Professor Dr. Stefan Beyerle

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news-24811Thu, 25 Jul 2019 09:00:00 +0200Scientific Writing for PhD studentshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/scientific-writing-for-phd-students-24811/Qualification area "Key Qualifications for Doctoral Candidates" The aim of this workshop is to provide PhD students with a general understanding of the scientific writing process. The participants get to know and try out different procedures, styles and strategies of scientific writing. Further topics of this course are the organization of the writing process, the surrounding conditions, as well as the understanding and handling of upcoming difficulties during the process of writing. This 2-day course encourages an active participation, providing a vast set of writing methods such as free-writing, creative writing, problem-based or contrastive writing which can be tried out and trained.
Participants are asked to bring along the following writing materials: laptop, pen & paper, 1-2 texts written by themselves (seminar papers, chapters of dissertation, etc.) as well as 5 digital literature sources to one subject.

Contens:

  • Classification & positioning of the writing project
  • Overview: The process of writing
  • Strategies of writing & reproduction strategies of a text
  • Boosting the flow of writing
  • Revision of texts
  • Writer's blocks
  • Organisation of the writing process

Request to all the participants to bring along the following material:

  • Laptop / material for writing (pen, papers, colours, rubber)
  • Self-written writing products (articles, chapters of dissertation, seminar papers)
  • A writing project, which you are working upon at the moment.
  • 5 pieces of (digital) literature (books, articles etc.) to one subject that you are working upon recently

Please register for the course via the online course registration by 11 July 2019

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Trainer: Iwelina Fröhlich, TU Dresden

Date: 25-26 July 2019

Time: 9:00 am-4.30 pm

Venue: seminar room 2, Rubenowstraße 2b

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news-47757Mon, 29 Jul 2019 09:00:00 +0200Summerschool 2019: Grundlagen Forschungsmethoden für Promovierendehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/summerschool-2019-grundlagen-forschungsmethoden-fuer-promovierende-47757/ Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Die Summerschool richtet sich an Promovierende, die am Anfang ihrer Promotion stehen und dabei sind, geeignete Methoden zur Untersuchung/Überprüfung ihrer Forschungsfrage auszuwählen sowie an Promovierende, die methodisches Grundlagenwissen auffrischen/erwerben wollen.Es werden zwei Leitfragen im Vordergrund stehen: (1) Wie müssen Untersuchungen aufgebaut sein, um bestimmte Forschungsfragen zu testen und (2) wie wähle ich das richtige statistische Verfahren für die Auswertung der Untersuchung aus?

Um diese Fragen zu beantworten werden folgende Inhalte besprochen:

Forschungsmethoden: Experimentelle, quasiexperimentelle Designs, Skalenniveau, abhängige, unabhängige Variablen, wiederholte Messungen.

Statistische Grundlagen: Deskriptive vs. Inferenzstatistik, Auswahl und Interpretation des Signifikanztests, Testplanung, Effektgrößen, α und β-Fehler.

Spezifische Verfahren:t-Test, χ2-Test, Varianzanalyse, Lineare Regression, Multiple Regression.

Die genauen Kursinhalte können auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt werden. So können sich Promovierende, die bereits Daten erhoben haben, zur Auswertung ihrer Datensätze beraten lassen.

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Trainerin: PD Dr. Anette Hiemisch

Datum: 29.07. - 02.08.2019

Ort: SR 1, Rubenowstraße 2b

Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 22.07.2019 über unsere Online-Kursanmeldung an.

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news-43103Sun, 04 Aug 2019 14:00:00 +0200Gewürz- und Heilpflanzen – Öffentliche Führung im Botanischen Gartenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gewuerz-und-heilpflanzen-oeffentliche-fuehrung-im-botanischen-garten-43103/Ohne Gewürzpflanzen bleiben unsere Speisen fade, Origano & Co. geben etwa der Pizza ihren charakteristischen Duft, kein Bohneneintopf ohne Bohnenkraut. Heilpflanzen helfen uns bei Kränkeleien, ein Kamillendampfbad kann Wunder bewirken. Doch Vorsicht, die Dosis macht das Gift! Die Tollkirsche enthält in ihren Früchten Atropin, das in der Augenheilkunde Verwendung findet; zehn bis zwanzig der süßlich schmeckenden Früchte können aber bereits tödlich sein. Referentin: Ingrid Handt, Technische Leiterin
Zum Veranstaltungsplakat

Der Botanische Garten bietet interessierten Besuchern bzw. Besuchergruppen neben den öffentlichen Sonntagsveranstaltungen die Möglichkeit von Sonderführungen gegen Entgelt. Nur in diesem Fall ist eine Voranmeldung erforderlich. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 03834 420 1172 oder 420 1130. Die historischen Gewächshäuser sind aus statischen Gründen bis auf Weiteres gesperrt, die tropischen Pflanzensammlungen daher nur eingeschränkt zugänglich.

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
Besucheradresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1130
pkoeniguni-greifswaldde
Zur Webseite des Botanischen Gartens

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VeranstaltungenBotanischer Garten
news-24795Thu, 08 Aug 2019 09:00:00 +0200Improved Readinghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/improved-reading-24795/ Qualification area "Key Qualifications for Doctoral Candidates" Reading faster means better comprehension, more text retention and less mind-wandering – if you do it with the appropriate techniques. The first day of the course teaches you how to eliminate the typical reading mistakes which most people have internalised and maintained since primary school: regression, reading word by word, complete mental hearing (subvocalisation).
On the second day you learn how to prepare the reading process efficiently and how to develop flexible reading strategies facilitating an individual approach to each text – taking into consideration its character, degree of difficulty and your reading goal.

Objectives

  • efficient and flexible reading techniques
  • optimisation of the eye’s fixation processes
  • better motivation
  • memory strategies
  • optimisation of mental concentration
  • specific aspects of scientific reading material

Methodology

Individual work and lectures. Many tests and exercises documenting and measuring exactly the individual learning progress.

 

Please register for the course via the online course registration by 25 July 2019.

Number of participants: max. 20

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Trainer: Friedrich Hasse, M.A. Improved Reading licensee for Berlin/Eastern Germany since 2008 (E-Mail: trainingimproved-readingde)

Date and time: 8 and 9 August 2019 (9:00 am-5:00 pm)

Venue: seminar room 2, Rubenowstraße 2b

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news-43105Sat, 21 Sep 2019 00:00:00 +0200Pilzausstellung 2019 im Arboretumhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/pilzausstellung-2019-im-arboretum-43105/Die diesjährige Pilzberatung findet im Arboretum am Wochenende 21. und 22.09.2019 jeweils in der Zeit vom 10:00 bis 18:00 Uhr statt. Präsentiert werden im Foliengewächshaus des Arboretums frisch gesammelte Pilze aus dem Raum Greifswald, die in den Rubriken essbar, ungenießbar und giftig ausgeschildert werden. Fragen zu Pilzen oder Zweifelsfälle bei gesammelten Pilzen beantworten die im Auftrag des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes Vorpommern-Greifswald tätigen Pilzberater.
 

  • Regelmäßige Pilzberatungen im September/Oktober 2019
    Samstag & Sonntag von 16:00 bis 17:00 Uhr im Arboretum, Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße (Wächterhaus im Eingangsbereich)
  • Pilzberatungen am Ausstellungswochenende 21./22.09.2019
    Botanischer Garten, Arboretum, 10:00 bis 18:00 Uhr
    Die Beratung ist jeweils kostenlos und erfolgt auf ehrenamtlicher Basis.
     

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Kustos des Botanischen Gartens
Postadresse: Soldmannstraße 15, 17489 Greifswald
Besuchsadresse: Münterstraße 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1130
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VeranstaltungenBotanischer Garten
news-46441Tue, 24 Sep 2019 08:30:00 +0200NordAudit/Dies Qualitatis an der Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nordauditdies-qualitatis-an-der-universitaet-greifswald-46441/Wie können die Prozesse der Studiengangsentwicklung sowie die Prüfungsordnungen vereinfacht werden? Mit einem hochschulöffentlichen Dies Qualitatis bereitet sich die Universität Greifswald auf die Systemakkreditierung vor. Zu Gast sind Vertreter*innen aller sieben Partner im Verbund Norddeutscher Universitäten.Ein NordAudit dient der Reflexion und Weiterentwicklung der Qualitätsmanagementsysteme durch Peer Learning und kollegiale Beratung der Nordverbund-Universitäten untereinander. Das Verfahren beinhaltet eine Begutachtung durch externe Peers sowie einen Dies Qualitatis genannten Auswertungsworkshop.
Mit dem Greifswalder NordAudit sollen insbesondere folgende Aspekte betrachtet werden:
•    Welche Merkmale kennzeichnen gute Prüfungsordnungen?
•    Wie gelingt es, hochschulweite Standards bei Prüfungs- und Studienordnungen sowie ein hochschulweites Lehrprofil im Kontext dezentraler Prozesse der Curriculumentwicklung zu realisieren?
•    Wie können die Abläufe und das Zusammenwirken bei der Studiengangsentwicklung verbessert werden?

 

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news-45651Tue, 15 Oct 2019 15:00:00 +0200Meine Zielgruppe & Meine Branche | UNIQUE Fit4Chefhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/meine-zielgruppe-meine-branche-unique-fit4chef-45651/In Kooperation mit Katja Wolter – Leiterin Steinbeis-Forschungszentrum, Institut für Ressourcen-Entwicklung in Greifswald – setzt das ZFF im Jahr 2019 die Schulungsreihe für Gründer und gründungswillige Angehörige der Universität Greifswald fort. Gründungsinteressierte können bei den UNIQUE-Fit4Chef-Workshops Ideen zur Gründung und validierte Geschäftsmodelle entwickeln. Egal ob bereits in der Gründungsphase oder noch in der Ideenfindung, die Workshops vermitteln Expertenwissen und unterstützen dabei, dieses Wissen direkt an der eigenen Gründungsidee umzusetzen. Termine
14.05.2019 | Sinn und Zweck meines Unternehmens
15.10.2019 | Meine Zielgruppe & Meine Branche
22.10.2019 | Strategie aus SWOT
jeweils 15:00–18:00 Uhr, Seminarraum 3.09, Domstraße 9 A (Historisches Institut)

Anmeldung
Aufgrund begrenzter Platzzahl wird um Anmeldung unter uniqueuni-greifswaldde gebeten.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Janek Wiederänders
Zentrum für Forschungsförderung und Transfer
Wollweberstraße 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1187
janek.wiederaendersuni-greifswaldde

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VeranstaltungenForschung
news-43087Wed, 16 Oct 2019 17:00:00 +0200Was haben Spinnen aus Namibia mit Antibiotikaforschung zu tun? (Universität in der Region) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/was-haben-spinnen-aus-namibia-mit-antibiotikaforschung-zu-tun-universitaet-in-der-region-43087/Innerhalb der Reihe „Universität in der Region“ spricht Alexander Lammers, Institut für Biochemie, zum Thema „Was haben Spinnen aus Namibia mit Antibiotikaforschung zu tun?“.Nähere Erläuterungen zum Vortrag werden zeitnah hier eingestellt.


Referent: Alexander Lammers, Institut für Biochemie
Veranstaltungsort: Kulturforum „Historisches U“, Pasewalk
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.
 

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uniregion

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Veranstaltungen
news-45653Tue, 22 Oct 2019 15:00:00 +0200Strategie aus SWOT | UNIQUE Fit4Chefhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/strategie-aus-swot-unique-fit4chef-45653/In Kooperation mit Katja Wolter – Leiterin Steinbeis-Forschungszentrum, Institut für Ressourcen-Entwicklung in Greifswald – setzt das ZFF im Jahr 2019 die Schulungsreihe für Gründer und gründungswillige Angehörige der Universität Greifswald fort. Gründungsinteressierte können bei den UNIQUE-Fit4Chef-Workshops Ideen zur Gründung und validierte Geschäftsmodelle entwickeln. Egal ob bereits in der Gründungsphase oder noch in der Ideenfindung, die Workshops vermitteln Expertenwissen und unterstützen dabei, dieses Wissen direkt an der eigenen Gründungsidee umzusetzen. Termine
14.05.2019 | Sinn und Zweck meines Unternehmens
15.10.2019 | Meine Zielgruppe & Meine Branche
22.10.2019 | Strategie aus SWOT
jeweils 15:00–18:00 Uhr, Seminarraum 3.09, Domstraße 9 A (Historisches Institut)

Anmeldung
Aufgrund begrenzter Platzzahl wird um Anmeldung unter uniqueuni-greifswaldde gebeten.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Janek Wiederänders
Zentrum für Forschungsförderung und Transfer
Wollweberstraße 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1187
janek.wiederaendersuni-greifswaldde

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VeranstaltungenForschung
news-44211Thu, 24 Oct 2019 10:00:00 +0200interStudies_2 Jahrestagung 2019: „UPtoDATE – Hochschullehre im digitalen Zeitalter“ https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/interstudies-2-jahrestagung-2019-uptodate-hochschullehre-im-digitalen-zeitalter-44211/Das Greifswalder Projekt interStudies_2 wird das Thema "UPtoDATE: Hochschullehre im digitalen Zeitalter" in seiner diesjährigen Tagung in den Fokus rücken. Am 24. Oktober 2019 sollen neben dem Austausch zu vielfältigen Praxisbeispielen auch wissenschaftliche Erkenntnisse sowie strategische Konzepte präsentiert werden. In den Workshops geht es um den didaktisch sinnvollen Einsatz von digitalen Lehr-Lern-Instrumenten. Weitere Infos zur Tagung folgen.VeranstaltungenKalender Qualitätssicherung Interstudiesnews-43089Wed, 13 Nov 2019 17:00:00 +0100Kopfüber in die Wissenschaft – Wir alle können Fledermausforscher sein (Universität in der Region) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kopfueber-in-die-wissenschaft-wir-alle-koennen-fledermausforscher-sein-universitaet-in-der-region/Innerhalb der Reihe „Universität in der Region“ spricht Dr. Michael Schöner zum Thema „Radikalisierung im digitalen Zeitalter“.Nähere Erläuterungen zum Vortrag werden zeitnah hier eingestellt.


Referent: Dr. Michael Schöner, Zoologisches Institut und Museum
Veranstaltungsort: Stadtgeschichtliches Museum, Wolgast (Rathausplatz 6)
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uniregion

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Veranstaltungen
news-41699Wed, 27 Nov 2019 14:30:00 +01003. Landesweite Schulmesse an der Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/3-landesweite-schulmesse-an-der-universitaet-greifswald-41699/Die Schulmessen sollen dazu beitragen, dass Lehramtsstudierende möglichst früh nicht nur den Freizeit- und Erholungswert der Landschaften, sondern auch die vielfältigen attraktiven Angebote der Schulen und Kommunen kennenlernen. Denn Schulen sind zentrale Orte für die Regionsbildung und -entwicklung – und sie brauchen engagierte, gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Im relativ dünn besiedelten Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sind besonders viele Schulen aller Schularten im ländlichen Raum zu entdecken.Wir organisieren gemeinsam mit den Schulämtern, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV sowie den Landkreisen Ende November 2019 zum dritten Mal zwei Schulmessen, in Rostock und Greifswald. Auf den Messen stellen sich Schulen aller Schulformen oder auch Schulregionen den Studierenden vor, sodass sich interessierte Lehramtsstudierende einen persönlichen Eindruck von den Schulen im ländlichen Raum und ihren Profilen verschaffen können. Weitere Informationen folgen.


Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Anne Vormelchert
Rektorat | Zentrale Koordinierungsgruppe Lehrerbildung
Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1165
anne.vormelchertuni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-24801Fri, 29 Nov 2019 09:00:00 +0100Auf dem Weg zu Führungsaufgaben - Grundlagen für Nachwuchskräftehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/auf-dem-weg-zu-fuehrungsaufgaben-grundlagen-fuer-nachwuchskraefte-24801/Qualifikationsbereich "Management, Führung, Kommunikation" Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation sind eine große Herausforderung. Verantwortungsbewusstes und zielgerichtetes Handeln sind elementare Anforderungen an Führungskräfte.Der Workshop stattet Sie mit erstem Rüstzeug für ein bewusstes und sicheres Führungshandeln aus. Hierzu gehört das Führen von Mitarbeitergesprächen genauso wie das Erstellen klarer Zielvereinbarungen. Außerdem beschäftigen wir uns mit Techniken und Strategien zur besseren Kommunikation und Arbeitsorganisation, die Ihnen schon jetzt helfen können, den Arbeitsalltag zu strukturieren und die unterschiedlichen Anforderungen sicher zu meistern. Dabei bietet sich neben Input auch Gelegenheit zum praktischen Üben einzelner Techniken.

Ziele

  • Sie reflektieren die eigene Führungspersönlichkeit.
  • Sie kennen Kriterien zielorientierter Führung.
  • Sie können ausgewählte Standardsituationen gestalten.
  • Sie verfügen über Techniken und Strategien zur besseren Kommunikation und Arbeitsorganisation.

Inhalte

  • zentrale Führungsansätze
  • Besonderheiten in verschiedenen beruflichen Kontexten
  • Reflexion der eigenen Rolle und Erwartungen
  • ausgewählte Führungstools und deren exemplarische Anwendung
  • Techniken der Arbeitsorganisation und Gesprächsführung

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 21.11.2019 an.

Teilnahmezahl: max. 15

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Trainerin:Dr. Anja Centeno García, Beratung | Coaching | Training - für Bildungseinrichtungen und Wissenschaft
Datum: 29.11.2019
Uhrzeit: 9:00 - 16:30 Uhr
Ort: N. N.

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news-24819Mon, 02 Dec 2019 09:00:00 +0100Projektmanagementhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/projektmanagement-24819/Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Projekte sind einmalige, zielorientierte und zeitbegrenzte Vorhaben und sind fester Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Sie sind die Antwort auf steigende Herausforderungen in Form komplexer technischer Probleme, kürzer werdender Innovationszyklen, wachsenden Kostendrucks und zunehmender Vernetzung. Um die dabei auftretenden Probleme zielgerichtet zu lösen, Teams termintreu zu führen und Produkte marktgerecht zu gestalten, müssen unstrukturierte Arbeitsflüsse in Prozessen organisiert und durch konsequente Planung und Steuerung als Projekte verwirklicht werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden die Theorien und Instrumente für ihre eigenen Projekte an. Ziel ist es, dass für drei existierende Projekte der Teilnehmenden jeweils ein Projektstrukturplan, eine Zeit- und Meilensteinplanung erstellt und eine Risiko- sowie Stakeholder-Analyse durchgeführt werden.

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 20.11.2019 an.

Teilnehmeranzahl: max. 15

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Trainerin:Katja Wolter
Datum: 02. Dezember 2019
Uhrzeit: 9:00 - 17:00 Uhr
Ort: voraussichtlich Konferenzraum im Universitätshauptgebäude (Domstraße 11)

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Graduiertenakademie