RSS-Feed Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/Default DescriptiondeUniversität GreifswaldThu, 17 Oct 2019 20:22:34 +0200Thu, 17 Oct 2019 20:22:34 +0200TYPO3 EXT:newsnews-51049Thu, 17 Oct 2019 17:00:00 +0200Medizinischer Alltag in der DDR: Was die Eiserne Lunge und andere Objekte darüber erzählen (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/medizinischer-alltag-in-der-ddr-was-die-eiserne-lunge-und-andere-objekte-darueber-erzaehlen-familien/Die Eiserne Lunge ist ein 400 kg schwerer Stahlkoloss aus der medizinhistorischen Sammlung der Universitätsmedizin Greifswald. Eine erste Begegnung mit ihr ist oftmals verstörend, weckt aber auch Neugierde. Sie ist keineswegs ein stummer Zeuge. Vielmehr steht sie für den Kampf gegen eine heute fast vergessene Krankheit, für bewegende Patientenschicksale, Systemkonflikte, Innovation und Stagnation. Aufwendige Medizintechnik und unscheinbare Dinge wie Gummihandschuhe, Glasspritzen und selbstgebaute Infusomaten zeugen vom Innovations- und Improvisationsvermögen im DDR-Gesundheitswesen. Die Objekte der medizinhistorischen Sammlung des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin sind Zeugen dieser spezifischen materiellen Kultur, die auch originelle Namensschöpfungen wie „Otlaphari“, „Medimorph“ oder „Minicoma“ hervorgebracht hat. Über die Erschließung der historischen Kontexte, in denen diese Dinge Verwendung fanden, eröffnet sich ein wichtiger Zugang zum Verständnis eines staatlichen Gesundheitssystems unter besonderen politischen und ökonomischen Bedingungen. Für den Aufbau einer Ausstellung zum medizinischen Alltag der DDR sollen diese Sachzeugen zum „Sprechen“ gebracht werden, um einen fundierten und differenzierten Blick auf das DDR-Gesundheitswesen zu ermöglichen.

In ihrem Vortrag gewähren Hartmut Bettin und Kathrin Pscheidl aus dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin (Universitätsmedizin Greifswald) spannende Einblicke in ihre museologische Arbeit.


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/familienuni
#wissenlocktmich

 

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VeranstaltungenLeben Event
news-51533Thu, 17 Oct 2019 18:00:00 +0200Die Pest: Strategien eines bakteriellen Massenmördershttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-pest-strategien-eines-bakteriellen-massenmoerders-51533/Eröffnung der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“ durch Professor Dr. Petra Dersch (Universität Münster)Eine der größten Gefahren für unser Leben sind die Mikroben. Das gilt besonders für den Erreger der Pest, Yersinia pestis, der, seit seinem Auftauchen, für Millionen von Toten weltweit gesorgt hat. Woher kam dieses Bakterium? Wie hat es seinen Weg nach Europa finden und sich weltweit ausbreiten können? Warum war es so „erfolgreich“ und wir so machtlos im Mittelalter? Diese Fragen werden im Zusammenhang mit - Wie wurde der Erreger identifiziert und was hat er für Waffen entwickelt, die ihn so gefährlich machen? - diskutiert. Am Beispiel der Pest wird die Problematik von Seuchen, deren Nachweis und Bekämpfung behandelt und die globale Bedeutung von Infektionserkrankungen auch für die heutige Zeit illustriert.

Petra Dersch studierte Biologie an der Universität Ulm und Konstanz und promovierte in Mikrobiologie am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie. Nach ihrem Postdoc an der Tufts Medical School in Boston, USA, startete sie ihre eigene Gruppe an der Freien Universität Berlin und am Robert Koch Institut. 2005 wurde sie Professorin für Mikrobiologie an der Technischen Universität Braunschweig und leitete von 2008-2019 die Abteilung Molekulare Infektionsbiologie am Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung. Seit Februar 2019 ist sie Direktorin des Instituts für Infektiologie der Universität Münster. Sie wurde mit dem Hauptpreis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) ausgezeichnet und ist im Beirat von vier wissenschaftlichen Institutionen, sowie Mitglied der Zentralen Kommission für biologische Sicherheit und des Senats der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Begrüßung: Professor Dr. Uwe Völker
Moderation: Professor Dr. Ulla Bonas

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news-53447Thu, 17 Oct 2019 18:00:00 +0200Der Iran – Strategischer Partner oder Sicherheitsrisiko?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-iran-strategischer-partner-oder-sicherheitsrisiko-53447/Die Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern e. V. und die Fachschaft Geschichte der Universität Greifswald laden gemeinsam zum Vortrag von Stefan Lukas (Greifswald) ein. Sein Thema lautet „Der Iran – Strategischer Partner oder Sicherheitsrisiko?“.Der Referent ist Experte für Sicherheitspolitik im Nahen Osten und Doktorand am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuesten Zeit an der Universität Greifswald.

Veranstalter
Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Fachschaft Politik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald
Fachschaft Geschichte der Universität Greifswald

Weitere Informationen
Zum ausführlichen Programmflyer

Ansprechpartner
http://europaeische-akademie-mv.de/

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Uni GreifswaldVeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-52011Fri, 18 Oct 2019 08:45:00 +0200Menschenwürde und Existenzminimum IIhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/menschenwuerde-und-existenzminimum-ii-52011/Workshop von Dr. Jens Peter Brune und Professor Dr. Micha H. Werner (beide Greifswald) am 18. und 19. Oktober 2019Im Jahr 2010 hat das Bundesverfassungsgericht ein menschenwürdiges Existenzminimum zum einklagbaren Grundrecht erklärt. Seither wird in öffentlichen Armutsdebatten, aber auch zunehmend in der Sozial- und Rechtsphilosophie sowie der normativen Entwicklungstheorie auf ein Konzept der Menschenwürde zurückgegriffen, um Phänomene der Armut kritisch zu fassen. Doch was bedeutet Menschenwürde aus philosophischer Sicht? Wie lässt sich ein menschenwürdiges Existenzminimum bestimmen? Ist die Idee der Menschenwürde eine geeignete Grundlage für soziale Leistungsansprüche, denen Leistungspflichten korrespondieren? Wo enden solche Pflichten: An unserer Staatsgrenze? Der EU-Grenze? Oder reichen sie darüber hinaus?

Anmeldung

Kontakt:
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
Natalia Zborka
Veranstaltungsbetreuung
Telefon +49 3834 420 - 5021
Telefax +49 3834 420 - 5005
natalia.zborka(at)wiko-greifswald(dot)de

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news-53199Fri, 18 Oct 2019 10:00:00 +0200Festliche Einweihung des Gebäudes Ernst-Lohmeyer-Platz 3https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/festliche-einweihung-des-gebaeudes-ernst-lohmeyer-platz-3-53199/Herzliche Einladung zur festlichen Einweihung des Gebäudes Ernst-Lohmeyer-Platz 3!Programm

  • 11:00 Uhr | Festakt im Hörsaal 2.33
  • Grußworte: Prof. Dr. Steffen Fleßa (Prorektor der Universität Greifswald) und Prof. Dr. Monika Unzeitig (Dekanin der Philosophischen Fakultät)
  • Vortrag: „Wer war Ernst Lohmeyer?“ – Prof. Dr. Christfried Böttrich (Theologische Fakultät)
  • Musikalische Umrahmung: Lege & Lena
  • 10:00 bis 16:00 Uhr | Ernst-Lohmeyer-Platz 3, Vorplatz
    Kulinarisches, Spritziges und Kulturelles präsentiert von den Fachschaften Anglistik, Deutsche Philologie, Fennistik und Skandinavistik, Geschichte, Lehramt, Politik- und Kommunikationswissenschaft, Slawistik

Ansprechpartner
Dekanat der Philosophischen Fakultät
Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3001
dekanphiluni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-52109Fri, 18 Oct 2019 12:30:00 +0200Einführung in das Statistische Denkenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/einfuehrung-in-das-statistische-denken-52109/Qualifikationsbereich: Schlüsselqualifikationen für die Promotion Gute Statistikkenntnisse sind hilfreich für ein erfolgreiches Studium, Promotion und für den kompetenten Umgang mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen in Beruf und Alltag. Fr. Dipl.-Psych. Ramona Stock vom Lehrstuhl Allgemeine Psychologie bietet daher im Oktober einen mehrtägigen Einsteigerkurs für Statistik an. Zugelassen sind hierzu Promovierende und Erstsemester mathematisch-naturwissenschaftlicher Fächer. 

 

Ziel des Kurses ist es ein Gefühl für die statistische Denkweise zu bekommen. Zudem werden Lerntechniken für die richtige Herangehensweise an das Fach Statistik vermittelt.

 

Wer kann teilnehmen?
Promovierende und Erstsemester mathematisch-naturwissenschaftlicher Fächer können am Kurs teilnehmen. Von den Teilnehmenden wird regelmäßige Anwesenheit und die Teilnahme an einer Befragung zur Qualitätssicherung des Kurses erwartet.

 

Termine:
18.10. - 12.30–18.00 Uhr
19.10. - 09.30 –16.30 Uhr
25.10. - 12.30–18.00 Uhr
26.10. - 09.30 –16.30 Uhr
01.11. - 12.30–18.00 Uhr

Die Anmeldefrist für diesen Kurs endet am 15.10.2019. Bitte nehmen Sie dafür Kontakt mit Fr. Stock auf.

Dipl.-Psych. Ramona Stock, Lehrstuhl Allgemeine Psychologie
Telefon: +49 3834 420 3777
Mail:      ramona.stock@uni-greifswald.de


Teilnahmezahl: max. 25

Ort: Seminarraum 0.27, Wollweberstraße 1

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news-53583Fri, 18 Oct 2019 16:30:00 +0200#LecturesForFuturehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lecturesforfuture-53583/Was sagt die Wissenschaft zum Thema Umweltschutz und Klimawandel? Welche Fragen git es an die Forschenden? Und was bewegt die Menschen vor diesem Hintergrund? Im Anschluss an die FridaysforFuture Greifswald Demonstration finden am 18. Oktober 2019 von 16:30 bis 18:00 Uhr erstmalig die "LecturesForFuture" an der Uni Greifswald statt.Greifswalder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kurzen Impulsvorträgen ihr Forschungsgebiet im Kontext der Klimathematik dar. Im Anschluss gibt es eine offene Podiumsdiskussion, bei der das Publikum Fragen stellen und diskutieren kann. Als Experten sind Frau Prof. Dr. Susanne Stoll-Kleemann (Angewandte Geographie und Nachhaltigkeitswissenschaft) und Herr Prof. Dr. Markus Münzenberg (Experimentelle Physik) eingeladen. Prof. Stoll-Kleemann spricht über den Zusammenhang von Klimaschutz und Nachhaltigkeit und Prof. Münzenberg gibt einen Einblick in Klimamodelle.

Die Veranstaltung richtet sich an an alle Interessierten!
Beginn ist um 16:30 Uhr im Hörsaal 2 am Campus Loefflerstraße, Ernst-Lohmeyer-Platz 6. Der Eintritt ist frei!

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Uni GreifswaldForschungHintergrundUni-App (Smartphone)VeranstaltungenForschungLeben Event
news-51547Fri, 18 Oct 2019 18:00:00 +0200Die Vielfalt der Würde. Zur Geschichte eines normativen Grundbegriffshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-vielfalt-der-wuerde-zur-geschichte-eines-normativen-grundbegriffs-51547/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Peter Schaber (Universität Zürich) im Rahmen des Workshops „Menschenwürde und Existenzminimum II“ Was ist unter der Würde des Menschen zu verstehen? Diese Frage ist gesellschaftlich und philosophisch genauso wichtig wie umstritten. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Geschichte des Begriffs der Würde. Er macht dabei deutlich, wie sich das Verständnis des Begriffs über die Zeit verändert hat und sich das vormoderne vom modernen Verständnis unterscheidet. Dabei soll deutlich werden, dass der moderne, moralische Begriff der Würde nicht in Kontinuität mit den Verwendungsweisen der Vormoderne steht und was diesen modernen Begriff der Würde, der Eingang in die Verfassung verschiedener Länder gefunden hat, charakterisiert.

Peter Schaber hat an den Universitäten Göttingen und Hannover gelehrt und ist seit 2005 Professor für Angewandte Ethik der Universität Zürich. Er hat 1999 den nationalen Latsis-Preis des Schweizerischen Nationalfonds erhalten. Zu seinen Publikationen zählen: Instrumentalisierung und Würde, Paderborn 2010; Menschenwürde, Reclam 2012; als Mitherausgeber The Routledge Handbook of the Ethics of Consent, London 2018.

Moderation: Dr. Jens Peter Brune

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news-53239Mon, 21 Oct 2019 16:15:00 +0200RNA switches for controlling gene expression in eukaryotic model organismshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/rna-switches-for-controlling-gene-expression-in-eukaryotic-model-organisms-53239/Das Institut für Biochemie lädt gemeinsam mit dem Ortsverband der Gesellschaft Deutscher Chemiker zu einem Kolloquium der GDCh ein. Prof. Dr. Jörg Hartig (Konstanz) spricht zum Thema „RNA switches for controlling gene expression in eukaryotic model organisms“.Abstract
In recent years we have developed an array of RNA-based switches that are composed of fusions of aptamers and ribozymes, resulting in ligand-dependent ribozymes also called aptazymes. When inserted into untranslated regions of mRNAs, aptazymes can be utilized as versatile switches of gene expression. They possess several advantages compared to classical transcription factor-based systems for conditional control of gene expression: They need only little coding space and prevent common disadvantages of typical protein-based strategies. I will present novel results regarding the implementation of aptazymes in order to control gene expression in the model organism C. elegans that so far lacked convenient means for conditional gene expression control. Moreover, novel approaches of utilizing aptamers as genetic switches for eukaryotic expression regulation apart from controlling self-cleaving ribozyme activity will be presented.

Interessenten sind herzlich willkommen!

Einladende
Prof. Dr. Sabine Müller
PD Dr. Heike Kahlert, Vorsitzende des Ortsverbandes der GDCh

Ansprechpartner
Institut für Biochemie
Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald
www.biochemie.uni-greifswald.de

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Veranstaltungen
news-45653Tue, 22 Oct 2019 15:00:00 +0200Strategie aus SWOT | UNIQUE Fit4Chefhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/strategie-aus-swot-unique-fit4chef-45653/In Kooperation mit Katja Wolter – Leiterin Steinbeis-Forschungszentrum, Institut für Ressourcen-Entwicklung in Greifswald – setzt das ZFF im Jahr 2019 die Schulungsreihe für Gründer und gründungswillige Angehörige der Universität Greifswald fort. Gründungsinteressierte können bei den UNIQUE-Fit4Chef-Workshops Ideen zur Gründung und validierte Geschäftsmodelle entwickeln. Egal ob bereits in der Gründungsphase oder noch in der Ideenfindung, die Workshops vermitteln Expertenwissen und unterstützen dabei, dieses Wissen direkt an der eigenen Gründungsidee umzusetzen. Termine
14.05.2019 | Sinn und Zweck meines Unternehmens
15.10.2019 | Meine Zielgruppe & Meine Branche
22.10.2019 | Strategie aus SWOT
jeweils 15:00–18:00 Uhr, Seminarraum 143, Wollweberstraße 1

Anmeldung
Aufgrund begrenzter Platzzahl wird um Anmeldung unter uniqueuni-greifswaldde gebeten.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Janek Wiederänders
Zentrum für Forschungsförderung und Transfer
Wollweberstraße 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1187
janek.wiederaendersuni-greifswaldde

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VeranstaltungenForschung
news-51555Tue, 22 Oct 2019 18:00:00 +0200Saisonale Anpassung: Von der organismischen bis zur zellulären Ebenehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/saisonale-anpassung-von-der-organismischen-bis-zur-zellulaeren-ebene-51555/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Walter Arnold (Veterinärmedizinische Universität Wien) im Rahmen der Vortragsreihe „Planet Erde 3.0“ Winterschläfer und Tiere, die in tägliche Kältestarre verfallen, meistern die Herausforderungen des Winters indem sie die energieaufwändige Erhaltung einer hohen Körpertemperatur aufgeben. Wir fanden ähnliche Reaktionen bei verschiedenen nicht-winterschlafenden großen Säugetieren und Vögeln. Die Absenkung der Körperkerntemperatur war bei den untersuchten Arten zwar nur gering, in den äußeren Körperteilen aber beträchtlich, was zu erheblichen Energieeinsparungen führte. Die Erhaltung vitaler Funktionen trotz niedriger Körpertemperatur erfordert Veränderungen in der Phospholipidzusammensetzung von Zellmembranen, um ausreichende Fluidität zu gewährleisten. Diese Kälteanpassung ist von ektothermen Tieren wohl bekannt. Wir fanden ähnliche Umbauvorgänge in den Zellmembranen von Säugetieren, jedoch mit zusätzlichen Effekten von essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA), die je nach Kategorie unterschiedlich waren. Eine wichtige Funktion des nahrungsunabhängigen Einbaus von PUFA in Phospholipide könnte die Kompensation der kältebedingten Verlangsamung der Aktivität von membrangebundenen Enzymen sein.

Walter Arnold wurde 1986 an der Ludwig-Maximilians Universität München promoviert. Danach war er bis 1993 Wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen. Seit 1995 ist er Professor für Wildtierkunde an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien und Direktor des Forschungsinstituts für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Von 2011-2016 war er Direktor des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Moderation: Professor Dr. Gerald Kerth

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news-51383Tue, 22 Oct 2019 18:15:00 +0200Formation, Adaptation, Response: Nationalism in Japan c. 1900. Critical Notes on ‘Transfer Nationalism’https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/formation-adaptation-response-nationalism-in-japan-c-1900-critical-notes-on-transfer-nationali/Herzliche Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Harald Kleinschmidt. Er spricht zum Thema „Formation, Adaptation, Response: Nationalism in Japan c. 1900. Critical Notes on ‘Transfer Nationalism’“. Interessenten sind herzlich eingeladen!The lecture challenges the concept of ‘transfer nationalism’ suggesting that nationalism has emerged in areas outside Europe only through the transfer of its key ideas. This position, widely held in political sociology and modern history, stands in stark contrast against evidence provided by the history of nationalism in Japan which, from the turn of the nineteenth century at the latest, features tenets that can hardly have been of European origin. The core feature discussed at length in the article is the idea of tenka (天下; literally translated: all under heaven), constituting the group of ruled in terms of a universalistic indigenate (kokumin国民) , which allowed its expansion beyond the Japanese archipelago at government discretion. The concept of the universalistic indigenat, having been tied to the Confucian perception of the world as a well-ordered and change-absorbing entity, conflicted with the European concept of the nation as a particularistically conceived type of group, tied to the perception of the world as a dynamic and largely unruly entity. During the latter third of the nineteenth and the early twentieth century, some Japanese intellectuals came to appreciate the dynamism enshrined in the European concept of the nation and worked it into the established concept of the indigenat. The fusion produced a powerful ideology of colonial expansion targeted primarily at East and Southeast Asia as well as the South Pacific. By contrast, European, specifically military strategists and political theorists, unaware of the Japanese strategic conceptions, expected that solely Russia formed the target of Japanese military expansion.


Prof. em. Dr. Harald Kleinschmidt
Born at Göttingen, 1949

  • Studies of History and English at Göttingen University and at Amherst College, Amherst, MA, USA
  • PhD at the University of Göttingen (1978)
  • Habilitation at the University of Stuttgart (1985)
  • Professor of the History of international Relations at the (state) University of Tsukuba, Japan (1989-2015)
  • Research Fellowship at the University of Hildesheim, Department of History (since 2016)
  • Alfried Krupp Senior Fellow at the Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald (10/2016-09/2017)

Recent Publications (since 2009):

  • Migration und Identität. Studien zu den Beziehungen zwischen dem Kontinent und Britannien zwischen dem 5. und dem 8. Jahrhundert [Migration and Identity. Studies on the Relations between the Continent and Britain from the Fifth to the Eighth Century], Ostfildern 2009.
  • Legitimität, Frieden, Völkerrecht. Eine Begriffs- und Theoriegeschichte der menschlichen Sicherheit[Legitimacy, Peace, International Law. A History of the Concepts and Theories of Human Security], Berlin 2010.
  • Die Angelsachsen [The Anglo-Saxons], München 2011.
  • Migration und Integration. Theoretische und historische Perspektiven [Migration and Integration. Theoretical and Historical Perspectives], Münster 2011.
  • Diskriminierung durch Vertrag und Krieg. Zwischenstaatliche Verträge und der Begriff des Kolonialkriegs im 19. und frühen 20. Jahrhundert [Discrimination through Treaty and War. Treaties Between States and the Concept of Colonial War during the Nineteenth and Early Twentieth Centuries], München 2013.
  • Geschichte des Völkerrechts in Krieg und Frieden [History of International Law in War and Peace], Tübingen 2013.
  • Die Legitimationsfalle. Universal-, Expansions- und Völkerrechtshistoriografie wird kolonialistische Ideologie [The Legitimation Trap. The Historiography of the World,, Expansion and and International Law Becomes Colonilast Ideology], Gleichen and Zürich 2015.
  • Normgebundenheit weltweiten Handelns. Transkontinentale Migration als Beispiel [The Normativity of Global Action. The Case of Transcontinental Migration], Berlin 2018.


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Prof. Dr. Dr. h. c. Michael North
Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte der Neuzeit
Historisches Institut
Bahnhofstraße 51, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3308
northuni-greifswaldde
https://geschichte.uni-greifswald.de/arbeitsbereiche/lehrstuehle/fnz/

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-53173Wed, 23 Oct 2019 00:00:00 +0200Ausstellung: Zwischen Exerzierplatz und Sehnsucht nach der Heimathttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ausstellung-zwischen-exerzierplatz-und-sehnsucht-nach-der-heimat-53173/Herzliche Einladung zur Ausstellung „Zwischen Exerzierplatz und Sehnsucht nach der Heimat“ | Text- und Bildspuren sowjetischer Truppen 25 Jahre nach dem Abzug. Der Eintritt zur Vernissage am Mittwoch, 23.10.2019, 19:00 Uhr, ist frei.Die Ausstellung zeigt Bild- und Textspuren sowjetischer Truppen, die Studierende als oft letzte Zeugnisse einer wechselvollen deutsch-russischen Geschichte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern aufgespürt und mit der Kamera festgehalten haben. Farbenfrohe Wandbilder, die heutigen Graffiti nicht unähnlich sind, entwarfen utopische Landschaften oder kündeten von Flug- und Kosmosbegeisterung. Sie waren Teil der offiziellen Propaganda und doch spricht aus ihnen die Sehnsucht nach einer anderen Welt.

Die Ausstellung möchte symbolpolitisch aufgeladene Objekte in kulturelle Zusammenhänge einordnen sowie hinter den oft kreativen Verwandlungen offizieller Mythen individuelle Sorgen, aber auch Wünsche realer Menschen sichtbar machen.

Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Dr. phil. Ute Marggraff & Studierende
Lehrstuhl für Slawische Literaturwissenschaft
www.slawistik.uni-greifswald.de
Anmeldung geführter Rundgänge zur Ausstellung
slawistuni-greifswaldde
Telefon +49 3834 420 3230


Literaturzentrum Vorpommern – Koeppenhaus
Bahnhofstraße 4/5, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 773510
www.koeppenhaus.de
Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 14:00 bis 18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

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Veranstaltungen--- auf Startseite verbergen ---Philosophische FakultätKunst/Ausstellungen/KulturLeben Event
news-51559Wed, 23 Oct 2019 18:00:00 +0200Wer glaubt noch der Wissenschaft? Über das Vertrauen der Gesellschaft in die Forschunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wer-glaubt-noch-der-wissenschaft-ueber-das-vertrauen-der-gesellschaft-in-die-forschung-51559/Eröffnung der Vortragsreihe des Jungen Kollegs Greifswald „Vertraue keiner Statistik …? Glaubwürdigkeit der Wissenschaft“ durch Professor Dr. Hans Peter Peters (Freie Universität Berlin) Während Wissenschaft im Allgemeinen nach wie vor ein hohes Vertrauen in der Gesellschaft genießt, wird dieses in konkreten Situationen häufig in Frage gestellt. Der Vortrag erörtert, was wir meinen, wenn wir von Vertrauen sprechen, welche Funktionen Vertrauen hat und nach welchen Kriterien die Öffentlichkeit Vertrauenswürdigkeit der Wissenschaft beurteilt. Die zentrale These ist, dass Vertrauensprobleme kein temporäres Krisenphänomen sind und auf defizitärer Wissenschaftskommunikation beruhen, sondern strukturelle Ursachen haben. Wenn Wissenschaft gesellschaftlich relevant sein soll, muss sie sich in Situationen begeben, in denen Vertrauen prekär wird.

Hans Peter Peters ist Kommunikationswissenschaftler am Forschungszentrum Jülich und Honorarprofessor für Wissenschaftsjournalismus an der Freien Universität Berlin. Seine Forschung befasst sich unter anderem mit Technikakzeptanz, mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung des Klimawandels und mit der öffentlichen Kommunikation über Wissenschaft, insbesondere mit der Rolle von Wissenschaftlern als öffentlichen Kommunikatoren. Er ist Mitglied des Scientific Committees des internationalen Netzwerks „Public Communication of Science and Technology“ und Herausgeber der Zeitschrift Public Understanding of Science.

Begrüßung: Melina Hubel M. A.
Moderation: Tobias Surborg M. A.

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news-44211Thu, 24 Oct 2019 10:00:00 +0200interStudies_2 Jahrestagung 2019: „UPtoDATE – Hochschullehre im digitalen Zeitalter“ https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/interstudies-2-jahrestagung-2019-uptodate-hochschullehre-im-digitalen-zeitalter-44211/Das Greifswalder Projekt interStudies_2 wird das Thema "UPtoDATE: Hochschullehre im digitalen Zeitalter" in seiner diesjährigen Tagung in den Fokus rücken. Am 24. Oktober 2019 sollen neben dem Austausch zu vielfältigen Praxisbeispielen auch wissenschaftliche Erkenntnisse sowie strategische Konzepte präsentiert werden. In den Workshops geht es um den didaktisch sinnvollen Einsatz von digitalen Lehr-Lern-Instrumenten. Weitere Infos zur Tagungs finden Sie auf unserer Homepage.

Anmeldung erforderlich unter veranst-interstudies@uni-greifswald.de
Geben Sie bitte bei der Anmeldung an, welche Workshops Sie besuchen wollen (1. Wahl und 2. Wahl).

Tagungsflyer

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VeranstaltungenKalender Qualitätssicherung Interstudies
news-53703Thu, 24 Oct 2019 17:15:00 +0200How do microbes affect the generation, development and fate of lgE-switched B cells?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/how-do-microbes-affect-the-generation-development-and-fate-of-lge-switched-b-cells-53703/Innerhalb des Mikrobiologisch-Infektiologischen Kolloquiums wird zum Vortrag von Dr. Rob Aalberse (Amsterdam) eingeladen. Er spricht zum Thema „How do microbes affect the generation, development and fate of lgE-switched B cells?“.Interessenten sind herzlich willkommen!

Einladende
Prof. Dr. Barbara Bröker und Dr. Silva Holtfreter

Ansprechpartner
Prof. Dr. Sven Hammerschmidt
Interfakultäres Institut für Genetik und Funktionelle Genomforschung
Abt. Molekulare Genetik und Infektionsbiologie
Felix-Hausdorff-Straße 8, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 5701
sven.hammerschmidtuni-greifswaldde
Zur Homepage

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Veranstaltungen
news-53141Thu, 24 Oct 2019 18:00:00 +0200Humanoide Roboter als Therapieassistenz in der Neurorehabilitation – Science or Fiction? Zu Chancen, Risiken und Nebenwirkungen einer Zukunftstechnologiehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/humanoide-roboter-als-therapieassistenz-in-der-neurorehabilitation-science-or-fiction-zu-chancen-1/Eröffnungsvortrag von Professor Dr. Thomas Platz (BDH Klinik und Universitätsmedizin Greifswald) im Rahmen der Vortragsreihe „E-BRAiN – Evidenz-basierte Robot-Assistenz in der Neurorehabilitation" im Rahmen des Exzellenzforschungsprogramms des Landes Mecklenburg-VorpommernDas Gehirn braucht intensive Unterstützung, wenn es etwa durch einen Schlaganfall Schädigungen erlitt und vieles wie Sehen, Sprechen, Bewegen nicht mehr so gut kann. Durch sehr spezifisches und ausreichend intensives Training gelingt eine Funktionserholung oftmals sehr gut. Doch vielfach können die erforderlichen Therapien nicht in genügendem Umfang verordnet und angeboten werden. Könnte in der Zukunft ein menschenähnlicher Roboter Therapeuten dabei helfen, dass Betroffene mehr intensive Behandlung bekommen können? Ist das reine Fiktion oder zumindest wissenschaftlich schon greifbar nahe? Aber selbst wenn wir technisch soweit wären, wollen wir das überhaupt? Soll ein Roboter die menschliche Fürsorge ersetzen und ist es nicht riskant, Behandlung einem Roboter zu übertragen?

Thomas Platz studierte Humanmedizin an der Universität Heidelberg und Duke University (Durham, U.S.A) und absolvierte ein Postgraduierten-Diploma in Epidemiologie und Biostatistik an der McGill Universität (Montreal, Kanada). Er promovierte an der Universität Heidelberg (1990), erlangte die Habilitation für das Fach Neurorehabilitation an der Freien Universität Berlin (2002) und ist apl. Professor an der Universität Greifswald. In der Greifswalder BDH-Klinik war der Neurologe bis 2018 als Chefarzt und seither als Ärztlicher Direktor Forschung tätig. Neben seiner Forschung koordiniert er national und international Leitlinienentwicklung für die Neurorehabilitation.

Moderation: Dr. Christian Suhm

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news-51565Fri, 25 Oct 2019 17:00:00 +0200Pathogene Pilze – unterschätzte Erregerhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/pathogene-pilze-unterschaetzte-erreger-51565/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Axel Brakhage (Universität Jena) im Rahmen der Vortragsreihe „Molekulare Grundlagen des Lebens“ Pilze sind essentieller Teil unseres Lebens. Einige Pilze sind allerdings schädlich für Pflanzen und den Menschen. So bedrohen Pilze zunehmend die wenigen Kulturpflanzen, welche die Ernährung der Menschheit sichern. Diese Situation scheint sich gerade durch die Zerstörung von Ökosystemen und das Auftreten zunehmend resistenter Pilze zu verschärfen. Auf der anderen Seite sehen wir eine Zunahme von lebensbedrohlichen Pilzinfektionen, die schwierig zu diagnostizieren und häufig schlecht zu therapieren sind. Aus diesen Gründen versterben an Pilzkrankheiten mehr Menschen als an Tuberkulose oder Malaria.

Der Mikrobiologe und Infektionsbiologe Axel Brakhage ist Direktor und Lehrstuhlinhaber am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (HKI) in Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er leitet den Sonderforschungsbereich FungiNet der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu human-pathogenen Pilzen, den Exzellenzcluster Microverse und das Forschungskonsortium InfectControl2020. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Infektionsbiologie von human-pathogenen Pilzen und die Entdeckung neuer Antibiotika.

Begrüßung: Professor Dr. Ulla Bonas
Moderation: Professor Dr. Uwe Völker

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news-53149Sat, 26 Oct 2019 00:00:00 +0200Wochenende der Kommunikationhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wochenende-der-kommunikation-53149/Der Alumni Kommunikationswissenschaft Greifswald e. V. lädt ein zum Treffen für Alumni und Studierende der Kommunikationswissenschaft! Sei dabei! 

PROGRAMM

Samstag, 26.10.2019

  • 14:00 Uhr | Führung Campus Loefflerstraße (Ernst-Lohmeyer-Platz)
    Treffpunkt: an der Bereichsbibliothek, Ernst-Lohmeyer-Platz 4
  • 15:00 Uhr | Workshop: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
    Sandra Pieper (Multimedia-Redakteurin/Social-Media-Managerin, Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg)
    Dauer: ca. 3 Stunden, inkl. Foto-Challenge, Voraussetzung: Kamera mit manuellen Einstellungen und Anmeldung unter kontaktalumni-kowi-greifswaldde
    Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, Raum 3.28
  • 19:00 Uhr | Get-together in der Brasserie Hermann, Gützkower Straße 1

Sonntag, 27.10.2019
Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft, Ernst-Lohmeyer-Platz 3, Raum 3.28

  • 09:00 Uhr | Gemeinsames Wachwerden mit Frühstück
  • 09:30 Uhr | Begrüßung
  • 09:45 Uhr | Impulsvorrag „Live und gelassen: Gestreamte Let's Plays als Interaktionsphänomen“
    Prof. Dr. Konstanze Marx (Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Greifswald)
  • 10:30 Uhr | Vortrag „Nicht sexy, aber hot: Unliebsame Themen im Unternehmen kommunizieren“
    Susanne Wächter (freiberufliche Kommunikationsmanagerin, Berlin)
  • 11:15 Uhr | Pause
  • 11:30 Uhr | Vortrag: „Hilfe, ich habe einen neuen Job! – Vom Neuanfang mit PR und Promis“
    Kristin Dolgner (Gründungsmitglied der Unternehmenskommunikation bei BCG Digital Ventures, Berlin) und
    Sebastian Gorski (Ressortleitung „Kultur und Gesellschaft“, ZDF, Berlin)
  • 13:00 Uhr | Mitgliederversammlung Alumni Kommunikationswissenschaft Greifswald e. V.

Anmeldung
Jetzt Plätze sichern und bis zum 25. Oktober 2019 per E-Mail anmelden! Sende uns deinen Namen und deinen Studiengang (ggf. plus Fächerkombination) und – wenn Absolvent – dein Abschlussjahr sowie aktuelle Tätigkeit an kontaktalumni-kowi-greifswaldde.


Ansprechpartner
Alumni Kommunikationswissenschaft Greifswald e. V.
www.alumni-kowi-greifswald.de

 

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-51001Mon, 28 Oct 2019 17:00:00 +0100Cholesterin (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/cholesterin-universitaet-im-rathaus-51001/Die beliebte Vorlesungsreihe „Universität im Rathaus“ startet ins Wintersemester 2019/2020. Die Referentin Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Tiessen (Universitätsmedizin Greifswald) spricht zum Thema „Cholesterin – Was ich immer schon wissen wollte | Was leistet Altersmedizin?“.Interessenten sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist kostenlos und der Zutritt barrierefrei.
 

Zur Universität im Rathaus
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln.
 

Ansprechpartner

Universität Greifswald
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2, 17489 Greifswald
Telefon 03834 8536 2101
kulturgreifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-51571Mon, 28 Oct 2019 18:00:00 +0100Inklusion und Exklusion im Dyl Vlenspiegelhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/inklusion-und-exklusion-im-dyl-vlenspiegel-51571/Eröffnung der Vortragsreihe „Das Eigene und das Fremde im Mittelalter“ des Mittelalterzentrums Greifswald im Wintersemester 2019/2020 durch Professor Dr. Bernhard Jahn (Universität Hamburg)Die 1515 in Straßburg gedruckte Schwanksammlung Ein kurtzweilig lesen von Dyl Vlenspiegel ist das erste erhaltene umfassende Textzeugnis, in dem Till Eulenspiegel als literarische Figur auftritt. Die Funktion des Buches (reine Unterhaltung oder Lasterkritik? Bestätigung kirchlicher Normen oder sozialrevolutionäre Tendenz?) ist in der Forschung nach wie vor umstritten. Im Vortrag soll erprobt werden, ob die Deutung Eulenspiegels als Figuration des Fremden ein neues Verständnis ermöglicht.

Bernhard Jahn studierte Germanistik und Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er promovierte  1993 in München, 2002 folgte die Habilitation an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seit 2010 ist er Professor für Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit an der Universität Hamburg. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt im Bereich des Theaters in der Frühen Neuzeit mit einem besonderen Interesse am Musiktheater. Er ist Mitglied des Hamburger Graduiertenkollegs Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit und Mitherausgeber des literaturwissenschaftlichen Verfasserlexikons Frühe Neuzeit in Deutschland, 1620–1720.

Moderation: Professor Dr. Monika Unzeitig

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news-53799Fri, 01 Nov 2019 14:00:00 +0100Density-matrix renormalization-group studies of spin, boson and fermion systems with symmetry-protected topological phaseshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/density-matrix-renormalization-group-studies-of-spin-boson-and-fermion-systems-with-symmetry-protec/Öffentliche Promotionsverteidigung
von Herrn Florian Lange

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Vorträge und Verteidigungen
news-50679Sun, 03 Nov 2019 14:00:00 +0100Herbstliches Arboretum (Führung im Arboretum)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/herbstliches-arboretum-fuehrung-im-arboretum-50679/Der Herbst stellt pflanzlicherseits eine Phase des Rückbaus und der winterlichen Vorbereitungen im Arboretum dar. Die sommergrünen Sträucher und Bäume haben die Saison abgeschlossen und recyclen die für sie wertvollen Stoffe für das nächste Jahr. Dabei kommt es vor dem eigentlichen Laubfall zu den bekannten Laubverfärbungen, die bei einigen Gehölzen spektakulär ausfallen. Der Ginkgo etwa zeigt sich im prächtigen Gelb, Rot-Eiche und Eisenholz strahlen in Rottönen. Öffentliche Führung in der Gewächshausanlage mit Thoralf Weiß, Bereichsleiter im Botanischen Garten.

Das Programm für das Wintersemester 2019/2020

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Soldmannstraße 15 (Postadresse)
Münterstraße 2 (Besucheradresse)
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1130
pkoeniguni-greifswaldde
Zur Homepage des Botanischen Gartens

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VeranstaltungenBotanischer GartenLeben Event
news-50587Wed, 06 Nov 2019 19:00:00 +0100Wissenschaft in der Krise? Zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft in der gesellschaftlichen Arenahttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenschaft-in-der-krise-zur-glaubwuerdigkeit-der-wissenschaft-in-der-gesellschaftlichen-arena-5058-1/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Martin Carrier (Universität Bielefeld) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Vertraue keiner Statistik ...? Glaubwürdigkeit der Wissenschaft" des Jungen Kollegs GreifswaldDie Wissenschaft ist heute mit Wirtschaft und Politik verflochten. Sie operiert unter dem Druck, kurzfristig Lösungen für praktische Fragen anzubieten, und ist dabei nicht selten abhängig von den finanziellen Interessen ihrer Auftraggeber. Überdies ist die Wissenschaft im deutschen Hochschulsystem einer kommerzialisierten Anreizstruktur unterworfen. Die enge Verflechtung der Wissenschaft mit ökonomischen Faktoren wird oft als Grund ihrer mangelnden Glaubwürdigkeit genannt. Allerdings trägt die Wissenschaft unter Umständen durch einseitige und oberflächliche Forschungspraktiken selbst zur Gefährdung ihrer Reputation bei. Ich erörtere Möglichkeiten einer Bewahrung oder Rückgewinnung  öffentlichen Vertrauens in die Wissenschaft.

Martin Carrier ist Wissenschaftsphilosoph und befasst sich damit, wie wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung funktioniert. Seine gegenwärtigen Forschungsschwerpunkte liegen bei der Wissenschaft im Anwendungskontext. Er hat Physik und Philosophie studiert, wurde 1984 an der Universität Münster promoviert und hat sich 1989 an der Universität Konstanz habilitiert. Seit 1998 ist er Professor für Philosophie an der Universität Bielefeld. Er ist Mitglied der Leopoldina  und anderer nationaler und europäischer Akademien. Er ist Träger des Leibniz-Preises für 2008.

Moderation: Jonas Langer

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news-50989Thu, 07 Nov 2019 18:00:00 +0100Die Honigbienen, wichtige Helfer und Inspirationhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-honigbienen-wichtige-helfer-und-inspiration-50989/34. Greifswalder Rede der Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald von Professor em. Dr. Jürgen Tautz (Universität Würzburg)Honigbienen spielen im Naturhaushalt durch ihre Bestäubung von Blütenpflanzen nachhaltig eine gestaltende und erhaltende Rolle. Die Pracht der Blüten in Aussehen und Duft spricht unser Ästhetikempfinden an, wobei wir Menschen lediglich Parasiten auf der Sinneswelt der Bienen sind. Ihre überragende Dominanz verdanken sie Schlüsseleigenschaften, für die ein Vergleich des uperorganismus Bienenvolk mit denen einer anderen höchst erfolgreichen Tiergruppe, den Säugetieren, Erstaunliches zu Tage fördert: Der Staat der Honigbienen besitzt Eigenschaften von Säugetieren. Im Vortrag werden solche Eigenschaften der Bienenkolonien näher beleuchtet und auf ihre evolutiven Vorteile abgeklopft, die die Honigbienen zu den „Bestäubern der Welt“ werden ließen. Darüber hinaus faszinieren die Staaten der Honigbienen die Menschen seit jeher, sie waren und sind mit ihren Errungenschaften und mit ihrer Lebensweise Inspiratoren für Technik,  Kunst und Politik.

Jürgen Tautz ist Bienenexperte, Soziobiologe, Verhaltensforscher und Professor em. am Biozentrum der Universität Würzburg. Von 1968 bis 1973 Studium an der TU Darmstadt - Biologie, Geographie und Physik.  1977 Promotion an der  Universität Konstanz. Danach Auslandsaufenthalte an der Australian National University in Canberra, Australien, und der Stanford University, USA. 1986 Habilitation in Zoologie. Seit 2004 Gründungsvorsitzender des Bienenforschung Würzburg e. V. Seit 2006 Entwicklung und Leitung des interdisziplinären Projektes HOneyBee Online Studies (HOBOS) und seit 2019 dessen Nachfolgeprojekt we4bee. Bestsellerautor und mehrfach ausgezeichnet für gelungene Vermittlung von Wissenschaft in eine breite Öffentlichkeit.

Begrüßung & Moderation: Professor Dr. Ulla Bonas

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news-52625Sun, 10 Nov 2019 18:00:00 +0100Ökumenischer Universitätsgottesdienst https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-universitaetsgottesdienst-52625/Herzliche Einladung zum ökumenischen Universitätsgottesdienst! Das Thema im Wintersemester 2019/2020 lautet „30 Jahre Mauerfall und neue Mauern“.

Jos 6 – Mauerfall
Prediger: Prof. Dr. Christfried Böttrich (Lehrstuhl für Neues Testament)

Für die Gestaltung der Gottesdienste sind neben Prof. Dr. Heinrich Assel vor allem das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft sowie Vertreter der Studierendengemeinden verantwortlich. Beteiligt ist regelmäßig der Kammerchor des Instituts unter der musikalischen Leitung von Prof. Dr. Matthias Schneider.

Zum Plakat


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Prof. Dr. Heinrich Assel
Lehrstuhl für Systematische Theologie
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2519
asseluni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/gottesdienst

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-51005Mon, 11 Nov 2019 17:00:00 +0100Edward Elgars The Dream of Gerontius – eine (theologische) Traumdeutung (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/edward-elgars-the-dream-of-gerontius-eine-theologische-traumdeutung-universitaet-im-rathaus-510/Die 74. Greifswalder Bachwoche bringt unter dem Motto „paradiesisch“ im Juni 2020 Edward Elgars Oratorium „The Dream of Gerontius“) zur Aufführung. Die 1900 uraufgeführte Komposition gehört zu den bekanntesten Werken geistlicher Musik Englands. Elgar greift darin auf eine Dichtung des englischen Kardinals John Henry Newman (1801–1890) zurück. Darin schildert dieser den letzten Weg eines alten Mannes (mit dem Kunstnamen „Gerontius“) vom Sterbebett hin vor den Richterstuhl Christi. Im Dialog zwischen der Seele und ihrem Schutzengel reflektiert Newman die großen Fragen in Bezug auf die „Letzten Dinge“. Wie hören wir heute dieses Oratorium Elgars und diesen Text Newmanns? Wie lassen sie sich in Beziehung setzen zu unseren „Träumen“ vom ewigen Leben? Im Jahr der Uraufführung von Elgars Oratorium, 1900, erschien übrigens auch Sigmund Freuds „Traumdeutung“! Was hätte Freud wohl zu Gerontius Traum zu sagen? Der Vortrag versucht eine Art Traumdeutung aus evangelischer Perspektive.Interessenten sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist kostenlos und der Zutritt barrierefrei.

Referent
PD Dr. Tilman Beyrich
Theologische Fakultät und Dompfarrer in St. Nikolai Greifswald
tilman.beyrichuni-greifswaldde


Weitere Ansprechpartner

Universität Greifswald
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2, 17489 Greifswald
Telefon 03834 8536 2101
kulturgreifswaldde


Zur Universität im Rathaus
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-50413Mon, 11 Nov 2019 18:15:00 +0100Fremdheit in der „Gísla saga Súrssonar“ (Vortragsreihe des Mittelalterzentrums)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fremdheit-in-der-gisla-saga-surssonar-vortragsreihe-des-mittelalterzentrums-50413/Das Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald lädt zur Vortragsreihe „Das Eigene und das Fremde im Mittelalter“. Dr. Stefan Drechsler, Universität Bergen/Norwegen, spricht zum Thema „Fremdheit in der Gísla saga Súrssonar“. Weitere Informationen
Ausführliches Programm und Plakat

Ein ausführlicherer Abstract zum Vortrag wird hier zeitnah eingestellt.


Ansprechpartnerin
Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald
Sprecherin: Prof. Dr. Monika Unzeitig
Lehrstuhlinhaberin für Ältere Deutsche Sprache und Literatur
Institut für Deutsche Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3438 bzw. 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-43089Wed, 13 Nov 2019 17:00:00 +0100Kopfüber in die Wissenschaft – Wir alle können Fledermausforscher sein (Universität in der Region) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kopfueber-in-die-wissenschaft-wir-alle-koennen-fledermausforscher-sein-universitaet-in-der-region/Innerhalb der Reihe „Universität in der Region“ spricht Marcus Fritze zum Thema „Radikalisierung im digitalen Zeitalter“.Nur einige Tiergruppen haben es innerhalb von wenigen Jahren so gut wie Fledermäuse geschafft, ihren schlechten Ruf weitgehend abzulegen und stattdessen als spannende Tiere wahrgenommen zu werden. Noch spannender werden Fledermäuse, wenn man selbst anfängt, sie zu erforschen. Das ist nur etwas für „echte“ Wissenschaftler, die an einer Universität arbeiten? Falsch gedacht, denn alle können Forschende sein, die den nötigen Spaß und das Interesse dazu mitbringen. Wie das geht und warum Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Teil des Wissenschaftsprozesses sein sollten, erklärt Marcus Fritze in diesem Vortrag. Und natürlich wird er auch spannende Fakten und ungelöste Forschungsfragen zum Thema Fledermaus präsentieren.
Der Vortrag ist auch für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 9 geeignet.

Referent: Marcus Fritze, Zoologisches Institut und Museum

 

Veranstaltungsort: Stadtgeschichtliches Museum, Wolgast (Rathausplatz 6)
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen dieser Reihe ist frei.

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/uniregion

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VeranstaltungenLeben Event
news-51051Thu, 14 Nov 2019 17:00:00 +0100Jetzt handeln: Wie kommt der Klimaschutz in der Politik an? (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jetzt-handeln-wie-kommt-der-klimaschutz-in-der-politik-an-familien-universitaet-51051/Klimaschutz ist in der Öffentlichkeit aktuell ein großes Thema. Forschende führen uns das Problem der globalen Erwärmung und den Einfluss des Menschen hierauf bereits seit Jahrzehnten vor Augen. Junge Demonstrierende der Fridays-for-Future-Bewegung machen lautstark darauf aufmerksam, dass es höchste Zeit ist, mehr für den Klimaschutz zu tun. Das Thema ist aber auch im Bewusstsein der Allgemeinheit angekommen. Viele Menschen ändern aktiv ihr Konsumverhalten, verzichten etwa auf Flüge und Fleisch. Andere suchen nach den richtigen Antworten und versuchen, die vielen Erkenntnisse und Empfehlungen zu einem einheitlichen Bild zusammenzufügen. Doch wie wird Klimaschutz in politisches Handeln aufgenommen? Wie geht wissenschaftliche Erkenntnis und öffentlicher Druck in den politischen Prozess ein? Der Vortrag beleuchtet diese Fragen aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive. Er lädt ein zur Diskussion über den Zusammenhang von Demokratie und Klimaschutz. Zudem wird die Frage aufgeworfen, wie aktiv Wissenschaft sich hier einbringen sollte und welche Rolle die Bürger und Bürgerinnen in der Klimaschutzpolitik spielen.

Der Referent
Dr. Stefan Ewert, Politikwissenschaftler und Landschaftsökologe


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/familienuni
#wissenlocktmich

 

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VeranstaltungenLeben Event
news-50645Thu, 14 Nov 2019 18:00:00 +0100Weibskram / Warschau der Frauenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/weibskram-warschau-der-frauen-50645/Lesung mit Sylwia Chutnik (Warschau) im Rahmen der Eröffnung des polenmARkT 2019 und der feierlichen Verleihung des XIX. Förderpreises der Sparkasse Vorpommern für deutsch-polnische Zusammenarbeit an der Universität GreifswaldSylwia Chutnik führt durch ihre Heimatstadt Warschau. Sie stellt dabei Orte und Menschen vor, die sie in den beiden Büchern – der Erzählsammlung Weibskram (Kieszonkowy atlas kobiet) und dem zweisprachigen Reiseführer Warschau der
Frauen/Women´s Warsaw
behandelt. Es ist ein Streifzug der besonderen Art durch Orte, die mit berühmten und weniger bekannten Protagonistinnen der Warschauer Geschichte  und Gegenwart verbunden sind. Erzählt werden  „Weibergeschichten“, im engeren wie im weiteren Sinne, die sich zu einer weiblichen (Gegen)Geschichte fügen. Sie erzählt von Heldinnen des Warschauer Alltags.

Sylwia Chutnik ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Warschauer Aktivistin und „radikale Hausfrau“. Außerdem ist sie Vorsitzende der Stiftung „MaMa“, die sich für die Rechte von Müttern in Polen engagiert. Für ihren Debütroman Weibskram  (Kieszonkowy atlas kobiet) erhielt sie 2008 den Preis „Paszport Polityki“ der Wochenzeitschrift Polityka. 2009 wurde sie für den renommierten polnischen Literaturpreis „NIKE“ nominiert. In ihrem literarischen Werk und gesellschaftlichen
Engagement schafft Sylwia Chutnik Raum für weibliche Perspektiven, für Frauen in der polnischen Geschichte, die man so in den Meistererzählungen der männlichen polnischen Autoren nicht findet.

Moderation: Professor Dr. Brigitta Helbig-Mischewski
 

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news-52477Fri, 15 Nov 2019 09:00:00 +0100Bausteine interkultureller Kompetenz: Kulturschockhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bausteine-interkultureller-kompetenz-kulturschock-52477/Im unmittelbaren, längeren Kontakt mit einer anderen Kultur erleben die meisten Menschen einen so genannten „Kulturschock“. Anders als bei einem medizinischen Schock, handelt es sich hier nicht um ein plötzlich eintretendes und nur kurze Zeit währendes Phänomen, sondern um eine unterschiedlich lange anhaltende Phase in den ersten Monaten eines Auslandsaufenthalts.Diese Konfrontation mit dem Unbekannten – oder mit dem angeblich Bekannten – löst oft unerwartete und zum Teil emotional für uns selbst oder auch für die Umgebung  schwierige Reaktionen aus, mit denen man zusätzlich zu dem eh herausfordernden  Studium, der Arbeit und der «Abwicklung» des fremden Alltags zu tun hat. Eine genauere Kenntnis dieser Prozesse kann helfen, den Wechsel von der eigenen in die fremde Kultur (und dann auch die Rückkehr, es gibt nämlich auch den Rückkehr-Kulturschock!) erfolgreicher zu bewältigen. Das Training gibt Orientierungshilfen und liefert Strategien zur Meisterung der Phase.

Im Rahmen der Internationalisierung der Universität spielt auch die Verbesserung der Interkulturellen Kompetenz und der Umgang mit dem Anderen eine wichtige Rolle. Im Jahr 2019 wird ein breites Programm an Schulungen für alle Hochschulangehörigen angeboten. Die unterschiedlichen Workshops sind Bausteine, die sich gut ergänzen. Die Teilnahme wird bescheinigt.

Alle Informationen zu den Workshops unter: www.uni-greifswald.de/interkulturell
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an hsauni-greifswaldde

Ansprechpartnerin
Anke Weiß
Koordinatorin für Hochschulaustausch / International Student Exchange Coordinator
International Office
Domstraße 9/10, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1112
weissauni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätInternational Office
news-50141Fri, 15 Nov 2019 11:00:00 +0100Verleihung akademischer Gradehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/verleihung-akademischer-grade-50141/Wir laden herzlich zur feierlichen Verleihung der akademischen Grade in die Aula der Universität Greifswald ein.Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Collegium musicum unter der Leitung von UMD Harald Braun.

PROGRAMM

  • Einzug: Rektorat, Dekane, Akademischer Senat
  • Musik
  • Begrüßung: Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin
  • Festvortrag „Wissenschaft im Medienwandel“ – Prof. Dr. Patrick Donges, Universität Leipzig, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft
  • Musik
  • Verleihung der Habilitations- und Promotionsurkunden
  • Musik
  • Auszug: Rektorat, Dekane, Akademischer Senat


Ansprechpartner
Rektorat
Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1107
prorektoruni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-53425Wed, 20 Nov 2019 18:15:00 +0100Handeln mit Emojis – eine linguistische Perspektive auf den Beitrag kleiner Bildzeichen zur digitalen Alltagskommunikationhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/handeln-mit-emojis-eine-linguistische-perspektive-auf-den-beitrag-kleiner-bildzeichen-zur-digitale-1/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Michael Beißwenger (Universität Duisburg-Essen) im Rahmen der Vortragsreihe „Der Mensch im digitalen Zeitalter: Linguistische Perspektiven“Der Vortrag diskutiert aus einer sprachwissenschaftlichen Perspektive, weshalb Emojis in digitaler Alltagskommunikation so erfolgreich sind. An Analysen von WhatsApp-Dialogen wird rekonstruiert, wie vielfältig Emojis zur Organisation digitaler Kommunikation beitragen und wie sich die kleinen Bildzeichen zum sprachlichen Inhalt der ausgetauschten Nachrichten verhalten. Dabei zeigt sich: Emojis sind weder reine Spielerei noch ein Ersatz für Sprache. Im Gegenteil: Sie dienen der Verstehenssicherung und übernehmen wichtige Aufgaben bei der Beziehungspflege in Kommunikations-
umgebungen, in denen der Kontakt mit dem kommunikativen Gegenüber nicht unmittelbar, sondern vermittelt über geschriebene Sprache und Bildschirmoberflächen zustande kommt.

Michael Beißwenger ist Professor für Germanistische Linguistik und Sprachdidaktik an der Universität Duisburg-Essen. Seit 20 Jahren beschäftigt er sich als Sprachwissenschaftler mit Sprache, Text und Schreiben unter den Bedingungen internetbasierter Kommunikation und hat dazu zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht (zuletzt 2019 die Monographie Handeln mit Emojis, gemeinsam mit Steffen Pappert). Weitere Forschungsschwerpunkte sind der Einsatz digitaler Medien und die Vermittlung digitalisierungsbezogener Kompetenzen im Deutschunterricht sowie der Aufbau digitaler Korpora für die linguistische Forschung.

Moderation: Professor Dr. Konstanze Marx

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news-52491Thu, 21 Nov 2019 12:45:00 +0100WISSENSCHAFT UND WAHRHEIT – 6. Hochschulpolitische Konferenz https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wissenschaft-und-wahrheit-6-hochschulpolitische-konferenz-52491/Aktueller Hintergrund dieser Themenstellung ist neben den immer wieder vorkommenden Plagiaten die Fake-News-Debatte, die „Fridays for Future“-Bewegung und auch der „March for Science“. Als Vortragende konnten für den Bereich der Natur- und Lebenswissenschaften Prof. Dr. Bärbel Friedrich, Molekularbiologin und ehemalige Direktorin des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs in Greifswald gewonnen werden. Sie wird auch den Hintergrund der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, miteinfließen lassen. Für die Geisteswissenschaften wird uns Prof. Dr. Heiner Hastedt, Philosoph aus Rostock, zum Thema „Wahrheit, Deutungsmacht und die Debatte um fake-news“ zur Verfügung stehen. Im Anschluss sollen die Themen in Arbeitsgruppen und in einem Schlusspodium vertieft werden.

Moderation
Henning Lipski, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV

Zum Programmflyer

Anmeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV
Abteilung 3 – Wissenschaft und Forschung, Hochschulen
Werderstraße 124, 19055 Schwerin
Anja Hegermann
Telefon +49 3834 588 7337
a.hegermannbm.mv-regierungde

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Uni GreifswaldVeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-52479Fri, 22 Nov 2019 09:00:00 +0100Bausteine interkultureller Kompetenz: Schubladendenkenhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bausteine-interkultureller-kompetenz-schubladendenken-52479/Der Duden beschreibt Schubladendenken als „an starre Kategorien orientierte, undifferenzierte, engstirnige Denkweise“. Dennoch bedienen wir uns häufig, wenn auch unbewusst, daran. Das automatische Einordnen von Menschen und Situationen vereinfacht uns die komplex erscheinende Welt. Das Problem aber bleibt: Klischees und Stereotype werden der Realität nur in Ausnahmefällen gerecht.Im Workshop wollen wir uns Gedanken über Schubladendenken und damit verbundene Stereotype, deren Verwendung und Entstehung machen. Wir wollen den Blick schärfen, wenn es darum geht, Unbekanntes wahrzunehmen und unser eigenes Verhalten zu reflektieren. Im interkulturellen Kontext kann weder reine Kulturalisierung (Erklärung allen Verhaltens durch Kultur) noch die reine Individualisierung (wir sind alle Individuen, Kultur hat also keine Bedeutung) zur Lösung führen. In dem Seminar wollen wir untersuchen, was dem kulturellen Einfluss zuzuschreiben ist und was nicht. Damit das Miteinander fruchtbarer, inspirierender, leichter wird.

Im Rahmen der Internationalisierung der Universität spielt auch die Verbesserung der Interkulturellen Kompetenz und der Umgang mit dem Anderen eine wichtige Rolle. Im Jahr 2019 wird ein breites Programm an Schulungen für alle Hochschulangehörigen angeboten. Die unterschiedlichen Workshops sind Bausteine, die sich gut ergänzen. Die Teilnahme wird bescheinigt.

Alle Informationen zu den Workshops unter: www.uni-greifswald.de/interkulturell
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an hsauni-greifswaldde

Ansprechpartnerin
Anke Weiß
Koordinatorin für Hochschulaustausch / International Student Exchange Coordinator
International Office
Domstraße 9/10, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1112
weissauni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätInternational Office
news-51249Mon, 25 Nov 2019 09:00:00 +0100Zeitmanagementhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/zeitmanagement-51249/Qualifikationsbereich: Schlüsselqualifikationen für die Promotion Wissenschaftliches Arbeiten erfolgt oft unter einem hohen Zeitdruck und meist in klar begrenzten Zeiträumen. Daher ist ein gutes Zeit- und Selbstmanagement eine notwendige Kompetenz, die Sie brauchen, um rechtzeitig zu Ergebnissen zu kommen und nachhaltig gesund zu bleiben. 

In diesem Workshop lernen Sie die Grundlagen des Zeit- und Selbstmanagements
kennen. Danach haben Sie Gelegenheit, diese Grundlagen
gleich in konkrete Zeitplanungen umzusetzen. Neben dem Kennenlernen
der typischen Zeitmanagement-Werkzeuge arbeiten wir auch an der Frage,
welche spezifischen Lösungen für eine bessere Vereinbarkeit von
Forschung, Lehre und anderen Lebensbereichen auf die je individuelle Situation
passen.
Folgende Schwerpunkte werden behandelt:

  •  Störer und Zeitfresser erkennen und eliminieren
  •  Ziele definieren
  •  Prioritäten setzen und umsetzen
  •  Strategien und Werkzeuge für Zeit- und Selbstmanagement
  •  Ausgleich der Lebensbereiche

Dieser Workshop gibt eine praxisnahe und kompakte Einführung in die Methoden
des Zeitmanagements. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden
in drei Gruppen die Theorien und Instrumente für ihre eigenen Projekte
an.
Methodisches Vorgehen:
Kontinuierlicher Wechsel von Theorie und Praxis. Ergänzende Fallbeispiele
aus der Wissenschaft und Wirtschaft. Die Grundlagen werden durch Übungen,
Gruppenarbeit und Anwendung der Methoden in Teams bereichert.
Über die eigenen Forschungsprojekte erfolgt direkt ein Transfer in den Forschungsalltag.

Bitte melden Sie sich für diesen Workshop bis spätestens zum 15.11.2019 über unsere Online-Kursanmeldung an.

Referentin: Katja Wolter (Leiterin des Steinbeis-Instituts)

Datum: 25.11.2019 (9.00 - 16.30 Uhr)

Raum: NN

Teilnehmende: max. 15

 

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news-51007Mon, 25 Nov 2019 17:00:00 +0100Digitale Währungen (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/digitale-waehrungen-universitaet-im-rathaus-51007/Digitale Währungen wie der Bitcoin haben in den letzten Jahren eine kontroverse Debatte ausgelöst. Während einige Stimmen von einer neuen Freiheit des Geldes sprechen sehen andere beträchtliche Gefahren für Geldwesen und Anleger. Doch worin liegt der Unterschied zwischen digitalen Währungen und traditionellem Papiergeld? Welche Chancen und Risiken bestehen? Und was plant Facebook mit der neuen Währung „Libra“?Interessenten sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist kostenlos und der Zutritt barrierefrei.

Referent

Ansprechpartner
Prof. Dr. Joscha Beckmann
Lehrstuhl für AVWL, insbesondere Geld und Währung
Friedrich-Loeffler-Straße 70, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2460
joscha.beckmannuni-greifswaldde


Weitere Ansprechpartner

Universität Greifswald
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2, 17489 Greifswald
Telefon 03834 8536 2101
kulturgreifswaldde


Zur Universität im Rathaus
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-50415Mon, 25 Nov 2019 18:15:00 +0100Die Mongolen und Europa: Globale Verflechtung um 1300 aus kunsthistorischer Perspektive (Vortragsreihe des Mittelalterzentrums) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-mongolen-und-europa-globale-verflechtung-um-1300-aus-kunsthistorischer-perspektive-vortragsrei/Das Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald lädt zur Vortragsreihe „Das Eigene und das Fremde im Mittelalter“. Prof. Dr. Juliane von Fircks, Universität Jena, spricht zum Thema „Die Mongolen und Europa: Globale Verflechtung um 1300 aus kunsthistorischer Perspektive“. Weitere Informationen
Ausführliches Programm und Plakat

Ein ausführlicherer Abstract zum Vortrag wird hier zeitnah eingestellt.


Ansprechpartnerin
Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald
Sprecherin: Prof. Dr. Monika Unzeitig
Lehrstuhlinhaberin für Ältere Deutsche Sprache und Literatur
Institut für Deutsche Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3438 bzw. 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-50863Tue, 26 Nov 2019 18:00:00 +0100Die Wahrnehmung des Anderen. Zwischenleiblichkeit und Empathiehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-wahrnehmung-des-anderen-zwischenleiblichkeit-und-empathie-50863/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Dr. Thomas Fuchs (Universität Heidelberg) im Rahmen der Vortragsreihe „So fern, so nah. Fremd- und Selbsterfahrung in der zeitgenössischen Kultur“Wie verstehen wir einander, wie nehmen wir den Anderen empathisch wahr? – Aus phänomenologischer Sicht geschieht dies über eine unbewusste Resonanz unserer Körper, die eine  übergreifende „Zwischenleiblichkeit“ erzeugt. Unsere Gefühle gehören uns nicht alleine, sondern sie sind eingebettet in einen gemeinsamen leiblichen Raum. Zudem zeigen   entwicklungspsychologische Forschungen, dass Empathie auf einem leiblichen Beziehungswissen beruht, das Babys schon in ihren frühen Interaktionen erwerben – eine „Musikalität“ für  die Resonanzen sozialer Interaktionen. Diese Musikalität fehlt autistischen Kindern, weshalb sie an der Zwischenleiblichkeit nicht teilhaben können. Der Vortrag untersucht  das empathische Verstehen aus phänomenologischer und psychopathologischer Sicht.

Thomas Fuchs ist Karl-Jaspers-Professor für Philosophie und Psychiatrie an der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der phänomenologischen Psychologie und  Psychopathologie sowie in der Theorie der Neurowissenschaften. Er veröffentlichte zuletzt Leib und Lebenswelt (2009) und Das Gehirn – ein Beziehungsorgan. Eine   phänomenologischökologische Konzeption (5. Aufl. 2016).

Moderation: Dr. Christian Suhm

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news-41699Wed, 27 Nov 2019 14:30:00 +01003. Landesweite Schulmesse an der Universität Greifswaldhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/3-landesweite-schulmesse-an-der-universitaet-greifswald-41699/Die Schulmessen sollen dazu beitragen, dass Lehramtsstudierende möglichst früh nicht nur den Freizeit- und Erholungswert der Landschaften, sondern auch die vielfältigen attraktiven Angebote der Schulen und Kommunen kennenlernen. Denn Schulen sind zentrale Orte für die Regionsbildung und -entwicklung – und sie brauchen engagierte, gut ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer. Im relativ dünn besiedelten Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sind besonders viele Schulen aller Schularten im ländlichen Raum zu entdecken.Wir organisieren gemeinsam mit den Schulämtern, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV sowie den Landkreisen Ende November 2019 zum dritten Mal zwei Schulmessen, in Rostock und Greifswald. Auf den Messen stellen sich Schulen aller Schulformen oder auch Schulregionen den Studierenden vor, sodass sich interessierte Lehramtsstudierende einen persönlichen Eindruck von den Schulen im ländlichen Raum und ihren Profilen verschaffen können. Weitere Informationen folgen.


Ansprechpartnerin an der Universität Greifswald
Anne Vormelchert
Rektorat | Zentrale Koordinierungsgruppe Lehrerbildung
Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1165
anne.vormelchertuni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-52481Fri, 29 Nov 2019 09:00:00 +0100Bausteine interkultureller Kompetenz: Arbeiten in interkulturellen Teamshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bausteine-interkultureller-kompetenz-arbeiten-in-interkulturellen-teams-52481/Stark heterogene Teams können ein Traum oder ein Albtraum sein und das sowohl für ihre Mitglieder als auch offizielle wie inoffizielle LeiterInnen. Wovon hängen der Erfolg wie der Misserfolg solcher Arbeitsgruppen ab und wie können wir darauf Einfluss nehmen?Wir werden uns mit Faktoren befassen, die die Effektivität und die Freude am Mitwirken v.a. kulturell diverser Teams beeinflussen. Durch Übungen analysieren wir, welche Rollen die einzelnen TeilnehmerInnen (TN) des Seminars in einer spontan gebildeten Arbeitsgruppe übernehmen und was der wertvolle Beitrag eines jeden Mitglieds ist. Zuletzt erarbeiten wir, welche Haltung und welche Schritte zum Gelingen der Zusammenarbeit in eigenen aktuellen oder auch zukünftigen Teams beitragen können.

Im Rahmen der Internationalisierung der Universität spielt auch die Verbesserung der Interkulturellen Kompetenz und der Umgang mit dem Anderen eine wichtige Rolle. Im Jahr 2019 wird ein breites Programm an Schulungen für alle Hochschulangehörigen angeboten. Die unterschiedlichen Workshops sind Bausteine, die sich gut ergänzen. Die Teilnahme wird bescheinigt.

Alle Informationen zu den Workshops unter: www.uni-greifswald.de/interkulturell
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten an hsauni-greifswaldde

Ansprechpartnerin
Anke Weiß
Koordinatorin für Hochschulaustausch / International Student Exchange Coordinator
International Office
Domstraße 9/10, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1112
weissauni-greifswaldde

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätInternational Office
news-24801Fri, 29 Nov 2019 09:00:00 +0100Auf dem Weg zu Führungsaufgaben - Grundlagen für Nachwuchskräftehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/auf-dem-weg-zu-fuehrungsaufgaben-grundlagen-fuer-nachwuchskraefte-24801/Qualifikationsbereich "Management, Führung, Kommunikation" Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation sind eine große Herausforderung. Verantwortungsbewusstes und zielgerichtetes Handeln sind elementare Anforderungen an Führungskräfte.Der Workshop stattet Sie mit erstem Rüstzeug für ein bewusstes und sicheres Führungshandeln aus. Hierzu gehört das Führen von Mitarbeitergesprächen genauso wie das Erstellen klarer Zielvereinbarungen. Außerdem beschäftigen wir uns mit Techniken und Strategien zur besseren Kommunikation und Arbeitsorganisation, die Ihnen schon jetzt helfen können, den Arbeitsalltag zu strukturieren und die unterschiedlichen Anforderungen sicher zu meistern. Dabei bietet sich neben Input auch Gelegenheit zum praktischen Üben einzelner Techniken.

Ziele

  • Sie reflektieren die eigene Führungspersönlichkeit.
  • Sie kennen Kriterien zielorientierter Führung.
  • Sie können ausgewählte Standardsituationen gestalten.
  • Sie verfügen über Techniken und Strategien zur besseren Kommunikation und Arbeitsorganisation.

Inhalte

  • zentrale Führungsansätze
  • Besonderheiten in verschiedenen beruflichen Kontexten
  • Reflexion der eigenen Rolle und Erwartungen
  • ausgewählte Führungstools und deren exemplarische Anwendung
  • Techniken der Arbeitsorganisation und Gesprächsführung

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 21.11.2019 an.

Teilnahmezahl: max. 15

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Trainerin:Dr. Anja Centeno García, Beratung | Coaching | Training - für Bildungseinrichtungen und Wissenschaft
Datum: 29.11.2019
Uhrzeit: 9:00 - 16:30 Uhr
Ort: Raum 3.06, Domstraße 9a

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news-24819Mon, 02 Dec 2019 09:00:00 +0100Projektmanagementhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/projektmanagement-24819/Qualifikationsbereich "Schlüsselqualifikationen für die Promotion" Projekte sind einmalige, zielorientierte und zeitbegrenzte Vorhaben und sind fester Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Sie sind die Antwort auf steigende Herausforderungen in Form komplexer technischer Probleme, kürzer werdender Innovationszyklen, wachsenden Kostendrucks und zunehmender Vernetzung. Um die dabei auftretenden Probleme zielgerichtet zu lösen, Teams termintreu zu führen und Produkte marktgerecht zu gestalten, müssen unstrukturierte Arbeitsflüsse in Prozessen organisiert und durch konsequente Planung und Steuerung als Projekte verwirklicht werden. Die Teilnehmenden wenden die Theorien und Instrumente für ihre eigenen Projekte an. Ziel ist es, dass für drei existierende Projekte der Teilnehmenden jeweils ein Projektstrukturplan, eine Zeit- und Meilensteinplanung erstellt und eine Risiko- sowie Stakeholder-Analyse durchgeführt werden.

Bitte melden Sie sich über die Online-Kursanmeldung bis zum 20.11.2019 an.

Teilnehmeranzahl: max. 15

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Trainerin:Katja Wolter
Datum: 02. Dezember 2019
Uhrzeit: 9:00 - 17:00 Uhr
Ort: Seminarraum/Besprechungsraum 1.23, Rubenowstraße 2b

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Graduiertenakademie
news-51013Mon, 02 Dec 2019 17:00:00 +0100Forschungsexpedition mit der „Polarstern“ (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/forschungsexpedition-mit-der-polarstern-universitaet-im-rathaus-51013/Innerhalb der „Universität im Rathaus“ hält Prof. Dr. Martin Meschede einen Vortrag zum Thema „Forschungsexpedition mit der Polarstern“.Interessenten sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist kostenlos und der Zutritt barrierefrei.

Referent

Der Abstract zum Vortrag wird zeitnah hier eingestellt.

Ansprechpartner
Prof. Dr. Martin Meschede
Institut für Geographie und Geologie
Regionale Geologie und Strukturgeologie
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17 A
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 4560
meschedeuni-greifswaldde


Weitere Ansprechpartner

Universität Greifswald
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2, 17489 Greifswald
Telefon 03834 8536 2101
kulturgreifswaldde


Zur Universität im Rathaus
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-50591Wed, 04 Dec 2019 18:00:00 +0100Fake or real news? Die Rolle der Risikokommunikation in Zeiten postfaktischer Verunsicherunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fake-or-real-news-die-rolle-der-risikokommunikation-in-zeiten-postfaktischer-verunsicherung-50591/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Dr. Ortwin Renn (IASS Potsdam) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Vertraue keiner Statistik ...? Glaubwürdigkeit der Wissenschaft" des Jungen Kollegs GreifswaldPopulistische Strömungen gewinnen weltweit an Resonanz. Gleichzeitig beobachten wir ein tiefes Misstrauen in die Problemlösungsfähigkeit der Politik, in die Fairness der Wirtschaft und die Unabhängigkeit der Wissenschaft. Viele Menschen sind zutiefst verunsichert darüber, welche Wahrheitsansprüche überhaupt noch Geltung beanspruchen können. Das gilt vor allem bei der Kommunikation über Risiken für Umwelt, Leben und Gesundheit. Wem kann man da noch trauen? Der Vortrag beleuchtet das veränderte Selbstverständnis der Wissenschaft und die damit verbundenen Implikationen für die Risikokommunikation.

Ortwin Renn ist Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies, IASS) in Potsdam und Professor für Umwelt und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart.  Darüber hinaus leitet er das Forschungsinstitut DIALOGIK, eine gemeinnützige GmbH zur Erforschung und Erprobung innovativer Kommunikations- und Partizipationsstrategien. Dazu kommen Honorar- und Ehrenprofessuren in Stavanger, Beijing und München. Unter seinen vielfältigen Publikationen sei vor allem auf Das Risikoparadox. Warum wir uns vor dem Falschen fürchten (Fischer: Frankfurt am Main) sowie sein kürzlich erschienenes Buch Gefühlte Wahrheiten. Orientierung in Zeiten postfaktischer Verunsicherung (Budrich: Berlin) hingewiesen.

Moderation: Antonio Chaves

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news-51245Thu, 05 Dec 2019 09:00:00 +0100Academic Writing: How to create good textshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/academic-writing-how-to-create-good-texts-51245/qualification area: key qualifications for PhD students For many young scientists writing is the most difficult part of research work. Poor structure, breakneck formulations and unclear argumentation lead to texts which are not too user friendly. However, for the success of academics it is essential that the content is successfully conveyed to the relevant target groups – from the subject community to the wider publicThe methods and instruments of scientific writing can be learnt. With a few select mechanisms for structuring and techniques for building arguments, it becomes possible to articulate even complex data clearly and comprehensibly. Coherently built up and convincingly formulated, even academic texts can be an exciting read! In this workshop the process of academic writing is highlighted from the first idea through the structuring and formation of the text to its completion. The participants engage with the content related, formal and organisational aspects of writing and train their text competency with exercises. The following topics are covered:

  • Abstract, article, thesis: Text types and reasons for writing in academia
  • From idea to text: Topic selection, structure, argumentation
  • Rummaging, digging, serving it hot: Research strategies
  • Writing as a process: Utilising creative bursts – avoiding blocks
  • The eye reads too: Convention and form
  • Academic writing: My next steps

For application please use our online course registration up to 8 November. 

Trainer: Prof. Dr. Ing. Bartlett Warren-Kretzschmar

Date: 5 December (9am - 5pm) and 6 December 2019 (9am - 1 pm)

Location: NN

Participants: 12

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news-51053Thu, 05 Dec 2019 17:00:00 +0100Von Lussekatter und Lichterkränzen: Das schwedische Luciafest (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/von-lussekatter-und-lichterkraenzen-das-schwedische-luciafest-familien-universitaet-51053/Es ist Dezember, tiefster Winter, viel dunkler geht es nicht mehr, nur die Kälte wird noch zunehmen. Das könnte einen richtig runterziehen, aber für diese nicht ganz so schönen Gegebenheiten hat man in Schweden ein Gegenmittel: Lucia! Was gehört alles zu diesem Fest? Wie wird es offiziell gefeiert, wie am Arbeitsplatz und wie in der Familie? Wie kann es im modernen Schweden auch mal ganz anders daherkommen? Und wie wird Lucia in der Literatur dargestellt? Dr. Birgit Hoffman, Schwedisch-Lektorin an der Universität Greifswald, führt Sie auf eine stimmungsvolle Reise mit der sympathischen schwedischen Tradition.Die Referentin
Dr. Birgit Hoffmann (Schwedisch-Lektorin)


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/familienuni
#wissenlocktmich

 

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VeranstaltungenLeben Event
news-52627Sun, 08 Dec 2019 18:00:00 +0100Ökumenischer Universitätsgottesdiensthttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/oekumenischer-universitaetsgottesdienst-52627/Herzliche Einladung zum ökumenischen Universitätsgottesdienst! Das Thema im Wintersemester 2019/2020 lautet „30 Jahre Mauerfall und neue Mauern“.

Ps 24,7-10 – Die Tor macht weit
Prediger: Tilman Jeremias, Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Nordkirche

Für die Gestaltung der Gottesdienste sind neben Prof. Dr. Heinrich Assel vor allem das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft sowie Vertreter der Studierendengemeinden verantwortlich. Beteiligt ist regelmäßig der Kammerchor des Instituts unter der musikalischen Leitung von Prof. Dr. Matthias Schneider.

Zum Plakat


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Prof. Dr. Heinrich Assel
Lehrstuhl für Systematische Theologie
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2519
asseluni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/gottesdienst

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-50417Mon, 09 Dec 2019 18:15:00 +0100Bilder der Anderen: Fremde in den italienischen Kommunen (Vortragsreihe des Mittelalterzentrums) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bilder-der-anderen-fremde-in-den-italienischen-kommunen-vortragsreihe-des-mittelalterzentrums-50/Das Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald lädt zur Vortragsreihe „Das Eigene und das Fremde im Mittelalter“. Prof. Dr. Marc von der Höh, Universität Rostock, spricht zum Thema „Bilder der Anderen: Fremde in den italienischen Kommunen“. Weitere Informationen
Ausführliches Programm und Plakat

Ein ausführlicherer Abstract zum Vortrag wird hier zeitnah eingestellt.


Ansprechpartnerin
Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald
Sprecherin: Prof. Dr. Monika Unzeitig
Lehrstuhlinhaberin für Ältere Deutsche Sprache und Literatur
Institut für Deutsche Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3438 bzw. 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-51577Tue, 10 Dec 2019 18:00:00 +0100 Wie eine schwebende „Bambus-Libelle“ ... Das Eigene und das Fremde in der japanischen Gegenwartsliteraturhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wie-eine-schwebende-bambus-libelle-das-eigene-und-das-fremde-in-der-japanischen-gegenwartsli-1/Öffentlicher Abendvortrag von Professor em. Dr. Eduard Klopfenstein im Rahmen der Vortragsreihe „So fern, so nah. Fremd- und Selbsterfahrung in der zeitgenössischen Kultur“ Seit dem gewaltigen Modernisierungsschub am Ende des 19. Jahrhunderts steht Japan wie kaum ein anderes Land im Spannungsfeld zwischen der eigenen Tradition und der westlichen Kultur, manchmal hin- und hergerissen, manchmal in beeindruckender Symbiose. Der Vortrag ist auf die Frage ausgerichtet, wie sich dies hundert Jahre später sowohl im Werk wie in der Persönlichkeit einiger führender Schriftsteller äußert und ob sich darin allenfalls Exemplarisches für die Ausrichtung einer globalisierten Welt zeigt.

Eduard Klopfenstein war von 1989 bis 2005 Professor der Japanologie an der Universität Zürich. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen: japanische Literatur und Theater und sowohl japanische als auch internationale Kettendichtung. Von 2002 bis 2014 war er Repräsentant des „Japanese Literature Publishing Project“ (JLPP) im deutschsprachigen Raum. Eduard Klopfenstein ist Herausgeber der „Japan-Edition“ im bebra verlag und Jury-Mitglied verschiedener Übersetzerpreise. Zu seinen letzten Publikationen zählen drei Essay-Bände von Tanizaki Jun‘ichirô sowie Wakayama Bokusui In der Ferne der Fuji wolkenlos heiter (Manesse Verlag), Tanikawa Shuntarō minimal (Secession Verlag), Haiku – Gedichte aus fünf Jahrhunderten (Reclam). Er wurde 2010 mit dem japanischen ‚Order of the Rising Sun‘ ausgezeichnet und 2019 mit dem Paul Scheerbart-Übersetzer-Preis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung Hamburg.

Moderation: Professor Dr. Michael Astroh

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news-51203Thu, 19 Dec 2019 15:00:00 +0100Institutsweihnachtsfeierhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/institutsweihnachtsfeier-51203/Jahresabschlußfeier für die Mitarbeiter und Senioren des Instituts für Physik.Nähere Informationen später!

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Physik - EinrichtungPhysik - Veranstaltungen
news-51015Mon, 06 Jan 2020 17:00:00 +0100Cybermobbing-Prävention. Anregungen aus der Sprachwissenschaft (Universität im Rathaus)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/cybermobbing-praevention-anregungen-aus-der-sprachwissenschaft-universitaet-im-rathaus-51015/Cybermobbing tritt auf, sobald Kinder mit Smartphones ausgestattet werden. Es könnte nun also schnell der Schluss gezogen werden, die Geräte seien es, die digitale Gewalt begünstigen. Die Lösung des Problems bestände dann darin, die Zugangsmöglichkeiten zu sperren. Kinder wachsen aber in eine digitale Gesellschaft hinein, mit der sie vertraut gemacht werden müssen, anstatt sie davon fernzuhalten. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich darüber nachzudenken, welche Gewalt-Mechanismen durch Cybermobbing offenbar werden, wie diese zu erklären und eben auch zu vermeiden sind. Ein sprachwissenschaftlicher Ansatz ist hierbei aufschlussreich, weil Cybermobbing vornehmlich verbal realisiert wird. Der Vortrag richtet sich an Eltern, Lehrer*innen, internetaffine und internetkritische Zuhörer*innen.Interessenten sind herzlich willkommen!
Der Eintritt ist kostenlos und der Zutritt barrierefrei.

Referentin
Prof. Dr. Konstanze Marx
Institut für deutsche Philologie
Fachbereich Germanistische Sprachwissenschaft
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon: +49 3834 420 3417
konstanze.marxuni-greifswaldde


Weitere Ansprechpartner

Universität Greifswald
Prof. Dr. Matthias Schneider
Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft
Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3525
matthias.schneideruni-greifswaldde

Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Amt für Bildung, Kultur und Sport
Abteilung Kultur
Goethestraße 2, 17489 Greifswald
Telefon 03834 8536 2101
kulturgreifswaldde


Zur Universität im Rathaus
Die Vortragsreihe „Universität im Rathaus“ stärkt die Verbundenheit zwischen der Universität Greifswald und der Bevölkerung in Stadt und Umland. Die Reihe wird gemeinsam von Stadt und Universität organisiert. Greifswalder Wissenschaftler stellen ihre Forschungen und ihre Forschungsergebnisse so der breiten Öffentlichkeit vor. Die Professoren treten ohne Honorar auf, die Stadt stellt den Bürgerschaftssaal mietfrei zur Verfügung. Somit muss kein Eintritt verlangt werden, obwohl hochkarätige Referenten gewonnen werden konnten. Dass die Vorträge im Rathaus und nicht in der Universität stattfinden, gehört zum Konzept. Damit soll ein breites Publikum erreicht werden. Aus diesem Grund ist es auch das Anliegen der Referenten, ihr Fachwissen für alle verständlich zu vermitteln

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-50419Mon, 06 Jan 2020 18:15:00 +0100Wie die neue Medienwelt Amerika entdeckte: Der „Columbusbrief“ von 1493 in der Kommunikationskultur seiner Zeit (Vortragsreihe des Mittelalterzentrums)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wie-die-neue-medienwelt-amerika-entdeckte-der-columbusbrief-von-1493-in-der-kommunikationskultur/Das Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald lädt zur Vortragsreihe „Das Eigene und das Fremde im Mittelalter“. Dr. Falk Eisermann, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, spricht zum Thema „Wie die neue Medienwelt Amerika entdeckte: Der 'Columbusbrief' von 1493 in der Kommunikationskultur seiner Zeit“. Weitere Informationen
Ausführliches Programm und Plakat

Ein ausführlicherer Abstract zum Vortrag wird hier zeitnah eingestellt.


Ansprechpartnerin
Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald
Sprecherin: Prof. Dr. Monika Unzeitig
Lehrstuhlinhaberin für Ältere Deutsche Sprache und Literatur
Institut für Deutsche Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3438 bzw. 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-53399Thu, 09 Jan 2020 15:30:00 +0100Antrittsvorlesunghttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/antrittsvorlesung-53399/Referent: Prof. Matthias Eschrig, Uni GreifswaldPhysikalisches Kolloquiumnews-52259Tue, 14 Jan 2020 18:00:00 +0100Tyrannei des Leblosen: Über die prägende Kraft des Wohnenshttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/tyrannei-des-leblosen-ueber-die-praegende-kraft-des-wohnens-52259/Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Christian Demand (Merkur – Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken Berlin) im Rahmen der Vortragsreihe „So fern, so nah. Fremd- und Selbsterfahrung in der zeitgenössischen Kultur"Bei der Suche nach den Faktoren, die unser Selbst- und Weltverhältnis formen, wird ein naheliegendes Feld sozialer Praxis gern übersehen: Das Wohnen. Das war nicht immer so. Noch vor hundert Jahren, im Zuge der öffentlichen Debatten um die Architektur der Moderne, wurde über die Frage, wie der Mensch zu wohnen habe, erbittert gestritten. Der Furor, mit dem diese Auseinandersetzungen geführt wurden – sie dauerten bis in die 1960er Jahre an –, wirkt in der Rückschau befremdlich. Schließlich haben wir uns daran gewöhnt, Wohnen als Privatsache, und die damit verbundenen Gestaltungsfragen als Geschmacksangelegenheit zu betrachten. Damit entgeht uns allerdings die entscheidende Pointe des damaligen Kulturkampfes: Die keineswegs überholte Einsicht nämlich, dass dem Akt des Einrichtens auch ein Moment der Selbstgestaltung und damit der Anspruch auf Verbindlichkeit innewohnt.

Christian Demand hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig und später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach der Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er zunächst als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. Von 2006 bis 2012 bekleidete er die Professur für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Seit 2012 arbeitet er als Herausgeber der Zeitschrift Merkur.

Moderation: Dr. Christian Suhm

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news-50683Sun, 19 Jan 2020 14:00:00 +0100Sukkulente – Wie viel Wasser brauchen sie wirklich? (Führung im Botanischen Garten) https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/sukkulente-wie-viel-wasser-brauchen-sie-wirklich-fuehrung-im-botanischen-garten-50683/Pflanzen der Trockengebiete haben vielfältige Anpassungen entwickelt, um langandauernde Dürren zu überstehen. Eine besonders auffällige Variante ist die Sukkulenz, die Anlage von Wasserspeichern im Stamm oder den Blättern. Mit diesen Vorräten lassen sich regenarme Zeiten überdauern. Diese Speicherwirtschaft hat sich als dermaßen effektiv erwiesen, dass sie in verschiedenen Pflanzengruppen unabhängig entwickelt wurde. Öffentliche Führung in der Gewächshausanlage mit Prof. Dr. Martin Schnittler.

Das Programm für das Wintersemester 2019/2020

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Soldmannstraße 15 (Postadresse)
Münterstraße 2 (Besucheradresse)
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1130
pkoeniguni-greifswaldde
Zur Homepage des Botanischen Gartens

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VeranstaltungenBotanischer GartenLeben Event
news-50421Mon, 20 Jan 2020 18:15:00 +0100Weltpolitik aus jüdischer Sicht: Die „Katalanische Weltkarte“ (Mallorca, 1375) (Vortragsreihe des Mittelalterzentrums)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/weltpolitik-aus-juedischer-sicht-die-katalanische-weltkarte-mallorca-1375-vortragsreihe-des-mi/Das Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald lädt zur Vortragsreihe „Das Eigene und das Fremde im Mittelalter“. Prof. Dr. Katrin Kogman-Appel, Universität Münster, spricht zum Thema „Weltpolitik aus jüdischer Sicht: Die 'Katalanische Weltkarte' (Mallorca, 1375)“. Weitere Informationen
Ausführliches Programm und Plakat

Ein ausführlicherer Abstract zum Vortrag wird hier zeitnah eingestellt.


Ansprechpartnerin
Mittelalterzentrum an der Universität Greifswald
Sprecherin: Prof. Dr. Monika Unzeitig
Lehrstuhlinhaberin für Ältere Deutsche Sprache und Literatur
Institut für Deutsche Philologie
Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3438 bzw. 3402
mittelalterzentrumuni-greifswaldde
www.phil.uni-greifswald.de/forschung/schwerpunkte/maz/

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VeranstaltungenPhilosophische Fakultät
news-52461Thu, 23 Jan 2020 15:30:00 +0100Der Klimawandel - welche Rolle spielt die Sonne?https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-klimawandel-welche-rolle-spielt-die-sonne-52461/Referent: Dr. Katja Matthes, GeoMar KielPhysikalisches Kolloquiumnews-51055Thu, 23 Jan 2020 17:00:00 +0100Ice Age an der Ostsee: Wie sah es während der letzten Kaltzeit wirklich bei uns aus? (Familien-Universität)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ice-age-an-der-ostsee-wie-sah-es-waehrend-der-letzten-kaltzeit-wirklich-bei-uns-aus-familien-unive/Im Sommer an die Ostsee fahren und sich mit einem Eis an den Strand legen? Das wäre bei uns vor etwa 25 000 Jahren noch undenkbar gewesen. Der Nachteil: Einen Strand gab es noch nicht. Der Vorteil: Unser Eis wäre nicht sofort in der Sonne geschmolzen. Wir wären mitten in der sogenannten Weichsel-Kaltzeit mit einer Jahresmitteltemperatur von etwa -8 °C. Unsere letzte Kaltzeit begann 115 000 Jahre vor heute und dauerte etwa 105 000 Jahre. Als das Skandinavische Inlandeis in der Hochphase dieser Zeit vor etwa 25 000 Jahren seine weiteste Ausdehnung erreichte, lag Greifswald unter einer dicken Eisdecke. Ganz Mecklenburg-Vorpommern war vom Inlandeis bedeckt, das bis kurz vor Hamburg und südlich von Berlin reichte. Und wo war die Ostsee zu dieser Zeit? Die gab es noch gar nicht, ihre Entstehung begann erst vor etwa 14 000 Jahren, als das Eis schon so weit zurückgeschmolzen war, dass es nördlich von Südschweden lag.

Immer wieder rückte in der Kaltzeit der Rand des Skandinavischen Inlandeises vor und schmolz wieder zurück. Die verschiedenen Eisrandlagen sehen wir noch heute auf den Karten und in der Landschaft. Dort haben sich Endmoränen gebildet. Das sind bis zu etwa 150 Meter hohe Höhenrücken, die das Eis vor sich zusammengeschoben hat.

Um zu verstehen, wie es bei uns während der letzten Kaltzeit aussah, sehen die Geologen in sogenannte Geo‑Archive. Das sind zum Beispiel die Sedimente und Landformen, die die Gletscher hinterlassen haben. Man erkennt an ihnen, wann und wo ein Gletscher, ein See, ein Fluss oder ein Meer war. Außerdem helfen große Findlinge und kleinere Geschiebe den Geologen, herauszufinden, von wo genau das Eis zu uns kam. Dies sind Gesteine, die aus verschiedenen Regionen Skandinaviens stammen und sozusagen per Anhalter auf, in und unter den Gletschern zu uns gekommen sind.

Die Referentin
Dr. Anna Gehrmann (Geologin)


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11, Eingang 1, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
pressestelleuni-greifswaldde
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#wissenlocktmich

 

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VeranstaltungenLeben Event
news-52631Sun, 26 Jan 2020 18:00:00 +0100Semester-Schlussgottesdienst mit ökumenischer Agape-Feierhttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/semester-schlussgottesdienst-mit-oekumenischer-agape-feier-52631/Herzliche Einladung zum ökumenischen Semester-Schlussgottesdienst! Das Thema im Wintersemester 2019/2020 lautet „30 Jahre Mauerfall und neue Mauern“.

Ps 18,30 – Mit Gott über Mauern
Prediger: Propst Frank Hoffmann (KSG)

Für die Gestaltung der Gottesdienste sind neben Prof. Dr. Heinrich Assel vor allem das Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft sowie Vertreter der Studierendengemeinden verantwortlich. Beteiligt ist regelmäßig der Kammerchor des Instituts unter der musikalischen Leitung von Prof. Dr. Matthias Schneider.

Zum Plakat


Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Prof. Dr. Heinrich Assel
Lehrstuhl für Systematische Theologie
Am Rubenowplatz 2/3, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2519
asseluni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/gottesdienst

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VeranstaltungenPhilosophische FakultätLeben Event
news-53395Thu, 30 Jan 2020 15:30:00 +0100Observing the anthropocene from spacehttps://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/observing-the-anthropocene-from-space-53395/Referent: Prof. John Burrows, Uni BremenPhysikalisches Kolloquiumnews-50685Sun, 29 Mar 2020 14:00:00 +0200Frühlingserwachen (Führung im Botanischen Garten)https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fruehlingserwachen-fuehrung-im-botanischen-garten-50685/Im Frühling geben Gelb- und Blaustern, aber auch Bärlauch und viele andere ein Stelldichein und bilden ganze Blütenteppiche. All diesen Pflanzen ist gemein, dass sie aus Zwiebel, Knolle oder Rhizom austreiben, die als Nährstoffdepots dienen. Denn die Sonne hat zu Beginn des Jahres noch wenig Kraft, das Wachstum zu beflügeln. Mit fortschreitender Jahreszeit werden die Depots dann wieder aufgefüllt, die Pflanzen ziehen sich in die Erde zurück und warten auf ihren nächsten Auftritt. Öffentliche Führung in der Gewächshausanlage mit Ingrid Handt, Technische Leiterin im Botanischen Garten.

Das Programm für das Wintersemester 2019/2020

Ansprechpartner
PD Dr. Peter König
Botanischer Garten | Institut für Botanik und Landschaftsökologie
Soldmannstraße 15 (Postadresse)
Münterstraße 2 (Besucheradresse)
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1130
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VeranstaltungenBotanischer GartenLeben Event
news-52555Thu, 18 Jun 2020 15:30:00 +0200N.N.https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nn-52555/Referent: Dr. Jörg Schmalian, KIT KarlsruhePhysikalisches Kolloquium