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         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>RSS-Feed Universität Greifswald</title><link>https://www.uni-greifswald.de/</link><description></description><language>de</language><copyright>Universität Greifswald</copyright><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 20:44:07 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 10 Jun 2026 20:44:07 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/feed/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-269774</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:22:00 +0200</pubDate><title>newspectives – Marine Ökosysteme im Wandel</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/newspectives-marine-oekosysteme-im-wandel-267386-1/</link><description>Konzeption: Astrid Brünner (Greifswald), Susanne Gabler (Wismar), Dr. Marie-Katherin Zühlke (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Konzeption: Astrid Brünner (Greifswald), Susanne Gabler (Wismar), Dr. Marie-Katherin Zühlke (Greifswald)</p><p>In der Ausstellung werden Ergebnisse aus der Kooperation zwischen der Mikrobiologin Dr. Marie-Katherin Zühlke und den Künstlerinnen Astrid Brünner und Susanne Gabler präsentiert. Mit diesem Vorhaben möchten die Akteurinnen für die aktuelle Situation der Meeresgewässer sensibilisieren und Impulse für einen bewussteren Umgang damit setzen. Die künstlerisch wissenschaftliche Forschung bezieht sich dabei unter anderem auf die Inhalte des DFG-geförderten Transregio-Projektes „Carbon sequestration at Å resolution - CONCENTRATE“ der Universitäten Greifswald und Bremen. Mit unterschiedlichen Medien nähern sich die Kooperationspartnerinnen dem Ausstellungsthema und verweisen in den Arbeiten auf die Komplexität von Umwandlungsprozessen in marinen Ökosystemen. Die Ausstellungsstücke entstanden in einem sich fortsetzendem Prozess des interdisziplinären Austauschs seit 2023. Darunter sind Werke aus den Bereichen Druck, Malerei, WordArt und Performance.</p><p><em>Die Mikrobiologin <strong>Marie-Katherin Zühlke</strong> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmazie der Universität Greifswald und Gastwissenschaftlerin an der Station Biologique de Roscoff.</em><br><em>Als interdisziplinäre Künstlerin forscht <strong>Astrid Brünner</strong> zu Phänomenen wie Wahrnehmung, Resonanz und Kommunikation.</em><br><em>In der Unmittelbarkeit ihrer Word Art, Objektkunst und partizipativen Kunstaktionen bietet die Künstlerin <strong>Susanne Gabler </strong>Reflexionen auf die Thematiken unserer Zeit.</em></p><p><strong>Öffentliche kostenfreie Führungen durch die Ausstellung:</strong><br>Donnerstag, 30. April 2026 | 17.00 Uhr&nbsp;<br>Freitag, 19. Juni 2026 | 17.00 Uhr<br>Öffnungszeiten der Ausstellung während der öffenlichen Veranstaltungen des Kollegs<br><br>Die Ausstellung wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, der Universität Greifswald, dem Fonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern für Vorpommern und das östliche Mecklenburg sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/1/7/csm_2026-03-19_Plakat_newpectives_Titelbild_87ca78b2e5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-273163</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 14:00:00 +0200</pubDate><title>Ausstellung „Ob die Möwen manchmal an mich denken?“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ausstellung-ob-die-moewen-manchmal-an-mich-denken-273163/</link><description>„Ob die Möwen manchmal an mich denken?“ lautet der Titel der Ausstellung zu Bäder-Antisemitismus, die bis zum 31. Juli im Foyer der Zentralen Universitätsbibliothek zu sehen ist. Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buch der Autorin und Kuratorin Kristine von Soden und thematisiert die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee zu Beginn des 20. Jahrhunderts.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>„Ob die Möwen manchmal an mich denken?“ lautet der Titel der Ausstellung zu Bäder-Antisemitismus, die bis zum 31. Juli im Foyer der Zentralen Universitätsbibliothek zu sehen ist. Die Ausstellung basiert auf dem gleichnamigen Buch der Autorin und Kuratorin Kristine von Soden und thematisiert die Vertreibung jüdischer Badegäste an der Ostsee zu Beginn des 20. Jahrhunderts.</p><p>Am 8. Mai ab 14 Uhr eröffnet Frau von Soden die Ausstellung mit einer Lesung aus ihrem Buch und anschließender Führung. Nach Begrüßung durch den Direktor der Universitätsbibliothek, Christian Winterhalter, und einleitenden Worten von Prof. Dr. Stefan Beyerle, dem Antisemitismusbeauftragten der Universität Greifswald, bietet die Veranstaltung allen Gästen Gelegenheit zur Diskussion und zum Besuch der Ausstellung.</p><p>Mit dem Aufstieg der Seebäder im Wilhelminischen Kaiserreich trat auch der „Bäder-Antisemitismus“ auf den Plan. „Judenrein!“ lautete die Parole an der Ostsee, lange bevor der NS-Staat Wirklichkeit geworden war. Schon um 1900 brachten jüdische Zeitungen „Bäderlisten“ heraus, anhand derer sie vor Badeorten warnten, in denen jüdisches Publikum „unerwünscht“ war. Als „Judenbäder“ galten umgekehrt Orte wie Heringsdorf, wo zunächst noch eine liberale Atmosphäre herrschte.</p><p>Neben historischen Dokumenten werden ausgewählte Texte aus Briefen und Tagebüchern gezeigt, z. B. von Else Lasker-Schüler, Victor Klemperer und Mascha Kaléko. Auf diese Weise werden die beide Seiten des Strandalltags illustriert: Das Naturschöne und Erholsame an der Ostsee und die zunehmende antisemitische Bedrohung. So entsteht ein vielschichtiges Bild des Strandalltags jener Zeit bis 1937, als nahezu alle Orte und Strände für jüdische Badegäste verboten waren.</p><p>Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit zwischen Dr. Kristine von Soden und dem Max-Samuel-Haus in Rostock. Durch das Interreg-Projekt „In terris Gryphi“ werden die Texte nun erstmals auch in polnischer und englischer Sprache präsentiert und die Ausstellung aus EFRE-Mitteln für die Programmregion Pomerania gefördert. Im Rahmen des Projekts wurden zudem historische Quellen zum Phänomen des „Bäder-Antisemitismus“ digitalisiert und über die Digitale Bibliothek MV verfügbar gemacht.</p><p>Die Ausstellung kann <strong>während der</strong><strong>Öffnungszeiten </strong>der Zentralen Universitätsbibliothek Greifswald besucht werden:&nbsp;<br>Montag – Freitag 08:00 – 22:00 Uhr<br>Samstag – Sonntag 09:00–22:00 Uhr<br><strong>Der Eintritt ist frei.</strong></p><p>Das Buch im Bestand der Universitätsbibliothek <a href="https://discovery.ub.uni-greifswald.de/search?q=id%3A182828856X&amp;v=182828856X" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">finden Sie hier</a>.<br>Die vom Projekt „In terris Gryphi“ digitalisierten Werke <a href="https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/search/-/-/1/-/DC%3Aprojekte.interrisgryphi/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">finden Sie hier</a>.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Universitätsbibliothek<br>Felix-Hausdorff-Straße 10, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1515<br><a href="mailto:ubinfo@uni-greifswald.de">ubinfo@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Philosophische Fakultät</category><category>Kunst/Ausstellungen/Kultur</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Ausstellung_ObDieMoewenManchmalAnMichDenken.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-261756</guid><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Sichtbarkeit &amp; Außenwirkung für Wissenschaftler*innen – inkl. Fotoshooting</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/sichtbarkeit-aussenwirkung-fuer-wissenschaftler-innen-inkl-fotoshooting-261756/</link><description>Wir freuen uns, euch zu unserem bevorstehenden Workshop „Sichtbarkeit &amp; Außenwirkung für Wissenschaftler*innen – inkl. Fotoshooting“ einzuladen. Als Graduiertenakademie ist es uns eine Freude, euch diese einzigartige Gelegenheit zur Weiterentwicklung eurer Expertise und beruflichen Sichtbarkeit geben zu können.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Wir freuen uns, euch zu unserem bevorstehenden Workshop „Sichtbarkeit &amp; Außenwirkung für Wissenschaftler*innen – inkl. Fotoshooting“ einzuladen. Als Graduiertenakademie ist es uns eine Freude, euch diese einzigartige Gelegenheit zur Weiterentwicklung eurer Expertise und beruflichen Sichtbarkeit geben zu können.</p><p>In diesem Seminar werdet ihr an eurer Sichtbarkeit als Expert*innen in der Wissenschaft arbeiten, sei es für euren nächsten Karriereschritt innerhalb oder außerhalb des wissenschaftlichen Bereichs. Ihr werdet gemeinsam mit der Trainerin eure Ziele und die Sichtbarkeit, die diese Ziele unterstützen könnte, reflektieren. Ihr werdet wertvolles Feedback zur persönlichen und digitalen Wirkung erhalten und konkrete Bedarfe für professionelle Fotos erarbeiten.</p><p>Am zweiten Workshoptag findet ein professionelles Fotoshooting statt, bei dem individuelle Fotos und ggf. Gruppenaufnahmen je nach eurem Bedarf gemacht werden. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin wird alle Fotos in digitaler Form erhalten.</p><p>Das Seminar bietet eine einzigartige Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Steigerung eurer beruflichen Sichtbarkeit in der Wissenschaft. Wir hoffen, dass ihr zahlreich teilnehmt und von diesem Workshop profitiert.</p><p>Inhalte:<br>− Definieren der eigenen Ziele für die Sichtbarkeit<br>− Reflektion der eigenen Wirkung<br>− Wirkung von Körpersprache<br>− Wirkung auf Fotos<br>− Vorbereitung auf die Art und Weise des kommenden Fotoshootings<br>− Auswahl von drei verschiedenen Settings, Hintergründen und Situationen<br>− Business Etikette<br>− Sensibilisierung welche Fotos für welchen Zweck (Porträt, beruflich, privat, Ansprechpartner*in, Gruppenfotos)</p><p>Trainer*in: Katja Wolter<br>Datum: Teil 1 Workshop Freitag, 05.06.2026, von 09:00 – 16:00 Uhr Präsenz // Teil 2 Fotoshooting: Freitag, 12.06.2026, von 10:00 –16:00 Uhr voraussichtlich im Pommerschen Landesmuseum Greifswald<br>Ort: Seminarraum 3.26, Ernst-Lohmeyer-Platz 1<br>max. Teilnehmende: 15</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Workshop</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/9/csm_Symbolfotos_Germanistik-20250714-DSC09953-GH-350dpi_sRGB_2_50d427f636.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-260520</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:41:00 +0200</pubDate><title>7. Summer School Neurorehabilitation 2026</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/7-summer-school-neurorehabilitation-2026-246763-1/</link><description>Internationale Sommerschule unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Dr. med. Thomas Platz (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Sommerschule unter wissenschaftlicher Leitung von Professor Dr. med. Thomas Platz (Greifswald)</p><p>Vier Tage kompakt, praxisnah und evidenzbasiert: Die 7. Summer School Neurorehabilitation 2026 vermittelt einen aktuellen Überblick über zentrale Themen und neue Entwicklungen der klinischen Neurorehabilitation. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von wissenschaftlicher Evidenz und therapeutischem Alltag, vorgestellt von einem multiprofessionellen Team von Fachleuten. Neben klinischen Schwerpunkten öffnen übergeordnete Fragestellungen den Blick auf internationale Perspektiven und neue Ansätze in der Neurorehabilitation.</p><p><br><a href="https://www.wiko-greifswald.de/ssnr-2026/" target="_blank" class="button--default">Weitere Informationen</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch</category><category>Fokus: GESUNDHEIT &amp; LEBEN</category><category>Sommerschule</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/6/7/csm_2025_07-31_Plakat_Neurorehabilitation_Titelbild_891823511b.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277306</guid><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>MV-Ostseetage 2026: Im ganzen Land Zusammenarbeit im Ostseeraum erleben</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/mv-ostseetage-2026-im-ganzen-land-zusammenarbeit-im-ostseeraum-erleben-277306/</link><description>Die Ostsee verbindet Mecklenburg-Vorpommern seit jeher mit seinen Nachbarn in Europa – in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen vielfältige Projekte, Partnerschaften und neue Ideen. Mit den MV-Ostseetagen 2026, die vom 9. bis 19. Juni 2026 im ganzen Land stattfinden, wird diese Zusammenarbeit erstmals in einem gemeinsamen Format gebündelt sichtbar und erlebbar gemacht. Veranstaltungen aus unterschiedlichen Bereichen laden dazu ein, den Ostseeraum neu zu entdecken, Einblicke in gemeinsame Themen zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. 
</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die Ostsee verbindet Mecklenburg-Vorpommern seit jeher mit seinen Nachbarn in Europa – in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Aus dieser Zusammenarbeit entstehen vielfältige Projekte, Partnerschaften und neue Ideen. Mit den MV-Ostseetagen 2026, die vom 9. bis 19. Juni 2026 im ganzen Land stattfinden, wird diese Zusammenarbeit erstmals in einem gemeinsamen Format gebündelt sichtbar und erlebbar gemacht. Veranstaltungen aus unterschiedlichen Bereichen laden dazu ein, den Ostseeraum neu zu entdecken, Einblicke in gemeinsame Themen zu gewinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. 
</p><p><strong>Zentrale Auftaktveranstaltung der landesweiten MV-Ostseetage in Greifswald</strong></p><p>Die MV-Ostseetage 2026 beginnen in Greifswald mit einem besonderen Auftakt, der Kultur, Begegnung und Einblicke in die Ostseekooperation miteinander verbindet. Zur Eröffnung mit Europaministerin Bettina Martin um <strong>12:00 Uhr</strong> im Dom St. Nikolai liest die Autorin Berit Glanz aus ihren Werken und eröffnet im Gespräch einen literarischen Blick auf Küstenräume, Wandel und Leben im Ostseeraum.</p><p>Ab <strong>13:00 Uhr</strong> laden auf der Domwiese Projekte und Initiativen aus Mecklenburg-Vorpommern und dem Ostseeraum zum Entdecken, Mitmachen und Gespräch ein:</p><p><strong>Pavillon „Meeresschutz und Nachhaltigkeit“</strong></p><ul><li>Nachhaltiger Tourismus: EUCC Küstenunion e. V.</li><li>Meeresschutz: Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde</li><li>Munition im Meer: Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV, Munitionsbergungsdienst MV</li><li>Kreislaufwirtschaft: Witeno GmbH</li><li>Moore im Ostseeraum: Greifswald Moor Centrum</li></ul><p><strong>Pavillon „Gesundheit und Lebensqualität“</strong></p><ul><li>Gesunde Kita: Stadt Goleniów</li><li>Gesundheitstourismus: Hochschule Wismar</li><li>Barrierefreier Tourismus: Stadt Goleniów und Stiftung „Urlaub ohne Grenzen“ (Fundacji Urlop Bez Granic)</li><li>Krebsbehandlung im ländlichen Raum: Universitätsmedizin Rostock</li><li>Deutsch-Polnisches Kinderkrebszentrum: Universitätsmedizin Greifswald</li></ul><p><strong>Pavillon „Kultur, Identität und Begegnung“</strong></p><ul><li>Nordischer Klang: Kulturverein Nordischer Klang e. V.</li><li>Kunst- und Kulturlandschaft Pommern: Stiftung Pommersches Landesmuseum</li><li>Kulturtourismus: Schlösser, Guts- und Herrenhäuser Mecklenburg-Vorpommern e.V.</li><li>Jugend im Ostseeraum: Europäisches Integrationszentrum Rostock e. V.</li><li>Start der Online-Plattform „Sinnesmeer“ der Universität Greifswald</li><li>Für Familien gibt es Mitmach-Angebote in Kooperation mit dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus und STRAZEkultur im Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e. V.</li><li>Für Speisen und Getränke ist gesorgt: der SPEISEWAGEN HGW bietet Deftiges und Kaffee &amp; Kuchen kommt vom Ellina Service</li></ul><p>Um <strong>16:00 Uhr</strong> verlagert sich das Programm wieder in den Dom: Alle interessierten Bürger*innen sind herzlich eingeladen, über die Zukunft der Zusammenarbeit im Ostseeraum ins Gespräch zu kommen. Podiumsgäste:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li>Bettina Martin, Ministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten MV</li><li>Aline Mayr, Sekretariat des Ostseerats, Referentin für Jugendbeteiligung und Regionale Identität</li><li>Prof. Dr. Clemens Räthel, Universität Greifswald, Sprecher des Interdisziplinären Forschungszentrums Ostseeraum (IFZO), Co-Leiter des Ostsee-Kulturfestivals „Nordischer Klang“</li><li>Oliver Moody, Autor und Berlin-Korrespondent <em>The Times</em> und <em>Sunday Times</em></li></ul><p>Die Auftaktveranstaltung wird musikalischen mit einem Konzert des bekannten finnisch-italienischen Geigers Elia Lombardini im Dom abgeschlossen.</p><ul style="list-style-type:disc;"><li>10. Juni 2026 | 12:00 – 17:30 Uhr</li><li>Greifswald, Dom St. Nikolai und Domwiese</li></ul><p><strong>Gesamtprogramm an allen Tagen und Orten</strong><br><a href="https://www.mv-ostseekooperation.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.mv-ostseekooperation.de/</a><br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/Programme_PDF/MVOS_Ostseetage_2026_Programm_web.pdf" target="_parent" title="Download: MVOS_Ostseetage_2026_Programm_web.pdf" download="MVOS_Ostseetage_2026_Programm_web.pdf" class="file-link">Programm (PDF)</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><category>Kunst/Ausstellungen/Kultur</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.1_Symbolbilder_Veranstaltungen/Rubenowplatz-und-Dom-Vorplatz-Mai-2019_20190523_L1001594_TJ-150dpi.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-272840</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate><title>Betriebssprechtage der Rentenversicherung an der Universität</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/betriebssprechtage-der-rentenversicherung-an-der-universitaet-272840/</link><description>Zusammen mit Nicole Meier vom Regionalberatungszentrum Stralsund der Deutschen Rentenversicherung Nord bieten die Personalvertretungen (SBV, GPR, NPR, WPR) erstmals Betriebssprechtage zur allgemeinen Rentenberatung und Altersvorsorgeberatung an. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Zusammen mit Nicole Meier vom Regionalberatungszentrum Stralsund der Deutschen Rentenversicherung Nord bieten die Personalvertretungen (SBV, GPR, NPR, WPR) erstmals Betriebssprechtage zur allgemeinen Rentenberatung und Altersvorsorgeberatung an. </p><p>Diese kostenlose, individuelle Beratung findet in den Räumen der Personalvertretungen statt und bietet Orientierung beispielsweise zum persönlichen Rentenbeginn, zu Rentenhöhe oder Rentenabschläge. Fragen zum Übergang in den Ruhestand können rechtzeitig geklärt werden. Dafür kann ein Terminslot am Mittwoch, den 10.06. oder 08.07.2026 gebucht werden (Buchungsende 01.06. bzw 29.06.2026).</p><p>Der Zeitumfang für eine allgemeine Rentenberatung beträgt 30 Minuten und für eine Altersvorsorgeberatung 60 Minuten.</p><p>Es wird geplant diese Beratungen jährlich durchführen zu können. Alternativ weisen wir gern auf die online-Beratungen der Rentenversicherung hin.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Geschäftsstelle Personalvertretungen<br>Rubenowstraße 2c, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1166&nbsp;<br><a href="mailto:persrat@uni-greifswald.de" class="mail-link">persrat@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Informationsveranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Bild_Betriebssprechtage_der_DRV_Nord.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-275896</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>„Mit KI ins Forschungsfeld“ &amp; „Future Skills“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/mit-ki-ins-forschungsfeld-future-skills-275896/</link><description>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </p><p>Themen am 10.06.2026:<br>– Mit KI ins Forschungsfeld – Ein studentischer Moodle-Kurs für reflektiertes wissenschaftliches Arbeiten / PD Dr. Martha Kuhnhen, Vanessa Teichmann<br>– Future Skills prüfen – OSCE-Prüfungen vor dem praktischen Jahr kompetenzorientiert gestalten / PD Dr. Lyubomir Haralambiev</p><p><a href="https://www.uni-greifswald.de/lunchtalkdigital" target="_blank" class="external-link">Weitere Termine und Informationen</a><br><a href="https://moodle.uni-greifswald.de/course/view.php?id=11125" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Kursraum</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Stabsstelle Zentrum für akademische und digitale Kompetenzen<br><a href="mailto:zadk@uni-greifswald.de" class="mail-link">zadk@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>ZADK</category><category>Onlinevortrag</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/lunchtalk.digital.plakat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277673</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Gastvortrag „Wozu ist das Gut der Wissenschaftsfreiheit eigentlich gut?&quot;</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gastvortrag-wozu-ist-das-gut-der-wissenschaftsfreiheit-eigentlich-gut-277673/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Elif Özmen von der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen des Kolloquiums am Institut für Philosophie</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Elif Özmen von der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen des Kolloquiums am Institut für Philosophie</p><p>Über die Eigengesetzlichkeit der wissenschaftlichen Erkenntnissuche und den Wert der Wissenschaftsfreiheit herrscht gegenwärtig große Einigkeit. Uneinigkeit besteht aber bezüglich der Grundlagen, Gefährdungen und Grenzen akademischer Freiheitsrechte. Das zeigt sich besonders deutlich in der öffentlichen Debatte um die „Politisierung“ der Wissenschaft.</p><p>Der Vortrag widmet sich, ausgehend vom (selektiven) öffentlichen Interesse an den Gefährdungen der Wissenschaftsfreiheit, folgenden Fragen: Wozu ist das Gut der Wissenschaftsfreiheit eigentlich gut? Welche Formen von „Politisierung“ sind eigentlich schlecht (oder wohlmöglich doch gut) für die Wissenschaft? Ist Wissenschaftsfreiheit gleichzusetzen mit der Wertefreiheit der Wissenschaft? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Freiheit der Wissenschaft und der Freiheitlichkeit der Gesellschaft?</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Philosophie<br>Baderstraße 6, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3465<br><a href="mailto:marisa.leu@uni-greifswald.de">marisa.leu@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.1_Symbolbilder_Veranstaltungen/symbolbild_audimax_voransicht_rubenowstrasse_IMG_2502_200dpi-1500xnn-hwh.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271337</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Gegen den Vulgärdemokratismus – Vortrag von Hubertus Buchstein</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gegen-den-vulgaerdemokratismus-vortrag-von-hubertus-buchstein-271337/</link><description>Der autoritäre Populismus wendet sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat, sobald er an der Macht ist. Angesichts dessen beunruhigen die Wahlerfolge, die autoritär-populistische Parteien (auch) hierzulande feiern. Die etablierten Parteien reagieren darauf mit einer Politik, die vornehmlich auf Ausgrenzung der Populisten und Entpolitisierung setzt. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der autoritäre Populismus wendet sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat, sobald er an der Macht ist. Angesichts dessen beunruhigen die Wahlerfolge, die autoritär-populistische Parteien (auch) hierzulande feiern. Die etablierten Parteien reagieren darauf mit einer Politik, die vornehmlich auf Ausgrenzung der Populisten und Entpolitisierung setzt. </p><p>Diese politische Konstellation nehmen die Greifswalder Rechtsvorträge im Sommersemester 2026 zum Anlass, sich aus rechts- und politikwissenschaftlicher Perspektive dem Verhältnis von Populismus und demokratischem Verfassungsstaat zu nähern.</p><p>Der zweite Vortrag zum Thema „Gegen den Vulgärdemokratismus!“ findet am 10.06. um 18:15 Uhr im Hörsaal 1.22, Ernst-Lohmeyer-Platz 1 statt. Referieren wird Prof. Dr. Hubertus Buchstein von der Universität Greifswald.</p><p><strong>Der Vortrag</strong><br>Die aktuelle Debatte über die Wehrhaftigkeit der Demokratie leidet darunter, dass sie mit einem Vokabular geführt wird, das von einem falschen normativen Modell der in der Bundesrepublik bestehenden politischen Ordnung ausgeht. Gegen den vielfach grassierenden Vulgärdemokratismus bringt Hubertus Buchstein das normative Modell des demokratischen Verfassungsstaates in Stellung.</p><p><strong>Der Referent</strong><br>Hubertus Buchstein war von 1998 bis 2026 Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald. Von 2009 bis 2012 war er Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Demokratietheorie, Wissenschaftsgeschichte, Politischen Bildung, Kritischen Theorie und politischen Ideengeschichte vorgelegt.</p><p><strong>Die Veranstaltungsreihe</strong><br>Die <a href="https://rsf.uni-greifswald.de/studium/informationen-rund-um-das-studium/vorlesungsverzeichnisse/greifswalder-rechtsvortraege/" target="_blank" class="external-link">Greifswalder Rechtsvorträge</a> bieten Angehörigen der Universität Greifswald und Vertreter*innen der juristischen Praxis Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch.<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/rsf/aktuelles/vortragsreihe-rechtsvortraege/2026-Sommer/RSF-Greifswalder-Rechtsvortraege-Populismus_im_Verfassungsstaat.pdf" target="_blank" class="external-link">Plakat (Download PDF)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Daniel Wolff, LL.M. (Yale)<br>Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 1, 17489 Greifswald<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/wolff" target="_blank" class="external-link">https://rsf.uni-greifswald.de/wolff</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/d/8/csm_portrait-prof-buchstein-20220912-DSC08444-ls-350dpi_sRGB-350dpi-3000xnn_00d92ec9ad.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274700</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:49:00 +0200</pubDate><title>Capital and Values in Europe’s Zeitenwende: Strategic Alignment for Economic Security and Democratic Resilience</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/capital-and-values-in-europes-zeitenwende-strategic-alignment-for-economic-security-and-democratic-resilience-268923-1/</link><description>Internationaler Workshop unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Inna Melnykovska (Firenze)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationaler Workshop unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Inna Melnykovska (Firenze)</p><p>This workshop brings together researchers from leading EU institutions to examine the evolving relationship between business and the state amid Europe’s geopolitical turning point (Zeitenwende). Against the backdrop of geoeconomic fragmentation, energy insecurity, and democratic strain, the EU is shifting from market liberalism towards state-coordinated strategic autonomy. Russia’s war against Ukraine has accelerated this process, turning EU enlargement — encompassing Ukraine, Moldova, and the Western Balkans — into a tool of geoeconomic statecraft. The workshop examines firms not as passive rule-takers but as strategic actors that actively shape regulation, supply chains, and public–private partnerships. Key themes include corporate agency, economic security governance, democratic resilience, and regional development. The outcomes will inform a special journal issue and policy briefs offering practical guidance for decision-makers navigating Europe’s new economic order.<br>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen folgen hier in Kürze.</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Workshop</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/d/9/csm_Kollegansichten-06326-NB_c5a7ab7bb3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-244901</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>Hochschulinfotage 2026</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/hochschulinfotage-2026-244901/</link><description>Jährlich im Frühjahr können sich Schüler*innen bei den Hochschulinfotagen über unsere Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Jährlich im Frühjahr können sich Schüler*innen bei den Hochschulinfotagen über unsere Studiengänge und Studienabschlüsse sowie über die Zugangsbedingungen für einen Studienplatz informieren. </p><p>Weitere Informationen werden auf dieser Seite bereitgestellt:<br><a href="https://www.uni-greifswald.de/hochschulinfotage" target="_blank">https://www.uni-greifswald.de/hochschulinfotage</a>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Studienorientierung<br>Rubenowstraße 2, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1293<br><a href="mailto:studium@uni-greifswald.de" class="mail-link">studium@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Informationsveranstaltung</category><category>Studierendenmarketing</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/a/a/csm_Hochschulinfotage-2025-20250517-DSC01191-GH-350dpi_sRGB-Verbessert-RR_e849749bab.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-273904</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate><title>Exportkontrolle im Forschungsalltag an der Universität Greifswald</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/exportkontrolle-im-forschungsalltag-an-der-universitaet-greifswald-273904/</link><description>Das Rektorat informiert in einer öffentlichen Veranstaltung über die rechtlichen Rahmenbedingungen und bestehenden Anforderungen zur Exportkontrolle. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Rektorat informiert in einer öffentlichen Veranstaltung über die rechtlichen Rahmenbedingungen und bestehenden Anforderungen zur Exportkontrolle. </p><p>Der Einführungsvortrag mit praktischen Fallbeispielen aus dem Wissenschaftsalltag vermittelt Handlungsempfehlungen – gefolgt von einer offenen Diskussionsrunde mit den Teilnehmenden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der <a href="/forschung/forschungsservice-und-praxis/forschungssicherheit/" class="internal-link">Webseite der Forschungssicherheit</a> oder beim Exportkontrollbeauftragten, Dr. Jakob Krieger.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Dr. Jakob Krieger<br>Forschungssicherheit und Exportkontrolle<br>Domstraße 9/10, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 4254<br><a href="mailto:forschungssicherheit@uni-greifswald.de" class="mail-link">forschungssicherheit@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Informationsveranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/exportkontrolle-ChatGPT-Image-20260508-14_08_11-ki-jm.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-262079</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Kreatives Schreiben und Schreibblockaden</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kreatives-schreiben-und-schreibblockaden-262079/</link><description>Manchmal läuft es beim Schreiben nicht so, wie wir uns das vorstellen oder es geplant hatten – zwischendurch mal oder auch über eine längere Zeit.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Manchmal läuft es beim Schreiben nicht so, wie wir uns das vorstellen oder es geplant hatten – zwischendurch mal oder auch über eine längere Zeit.</p><p>Viele Promovierende sagen dann von sich, dass sie gerade eine Schreibblockade haben, und genau mit diesem Thema werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Dies tun wir zum einen spielerisch in Form von kreativen Schreibübungen, die uns dabei helfen können, den Fluss ins Schreiben zurückzubringen. Zum anderen werden wir uns ganz direkt mit dem Thema auseinandersetzen, indem wir uns auf die Suche nach den (individuell zum Teil sehr unterschiedlichen) Ursachen von Schreibblockaden begeben und uns so geeignete Lösungsstrategien erschließen.</p><p>Für die Teilnahme benötigen Sie:<br>• Ein aktuelles Schreibprojekt (z.B. Promotion oder Fachartikel). Es ist egal, wie weit Sie damit sind: am Anfang, in der Mitte oder irgendwo am Ende.<br>• Stift und Papier, damit Sie etwas schreiben können.</p><p>Trainer*in: Dr. Anselm Spindler<br>Datum: Montag, 15.06.2026, bis Dienstag, 16.06.2026, 09:00 – 12:30 Uhr<br>Ort: Online</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/e/3/csm_symbolbild-onlineumfrage-20190228_IMG_6304_TJ-300pdi-srgb-3000xnn-web_403f2d14b7.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-14709</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:00:00 +0200</pubDate><title>Das Bewerbungstraining: Praxistraining</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/das-bewerbungsgespraech-14709/</link><description>Workshop für Studierende, die innerhalb der nächsten beiden Semester vor ihrem Studienabschluss stehen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Workshop für Studierende, die innerhalb der nächsten beiden Semester vor ihrem Studienabschluss stehen.</p><p><em>Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung</em><br><em>Steffen Witt, Berufsberatung der Arbeitsagentur</em></p><p class="bodytext">Teilnahmevoraussetzung ist, dass Sie schon eigene Bewerbungsunterlagen anhand einer konkreten Stellenausschreibung erstellt haben. Diese (Unterlagen und Ausschreibung) bringen Sie bitte in den Workshop mit (in elektronischer Form und, aufgrund vergangener Erfahrung: auch noch einmal ausgedruckt). Darüber hinaus wird die aktive Teilnahme an Rollenspielen erwartet. Die Teilnahme am zweiten Teil des Workshops ist nur für Teilnehmer*innen des ersten Teils möglich.</p><p class="bodytext">Der Workshop wird sich in seinem ersten Teil (Mo., 8. Juni) mit der schriftlichen Bewerbung als Voraussetzung des Bewerbungsgespräches auseinandersetzen. Dazu gehört eine Selbstanalyse: Wer bin ich? Was kann ich (nicht)? Was will ich (nicht)? Anschließend werden die mitgebrachten Stellenausschreibungen analysiert. Abgeschlossen wird der erste Teil mit einem Bewerbungsunterlagencheck: Entspricht das Bewerbungsschreiben den Anforderungen der Ausschreibung? Was sagt mein Lebenslauf über mich aus? Und was mein Bewerbungsphoto? Welche Arbeitszeugnisse füge ich der Bewerbung (nicht) bei?</p><p class="bodytext">Im seinem zweiten Teil (Mo., 15. Juni) versteht der Workshop das Vorstellungsgespräch als Chance fürs Leben und stellt Ablauf und typische Fragestellungen vor. Und dann heißt es üben, üben, üben ...</p><p><em>Anmeldung unter:&nbsp;</em><a href="mailto:infothek@stw-greifswald.de" title="Öffnet E-Mail Link"><em>infothek@stw-greifswald.de</em></a><br><em>Um Anmeldung bis zum 03. Juni wird gebeten.</em></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Studienberatung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/2_Studium/2.2_Ansprechpartner/2.2.1_Zentrale_Studienberatung/Symbolbild_Seminar_c_Till_Junker__2018_.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-267455</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:15:00 +0200</pubDate><title>Kolloquium der GDCh</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kolloquium-der-gdch-267455/</link><description>Vortrag Prof. Dr. Tanja Gulder – Engineering Confined Spaces: Unlocking New Tools for Natural Product Synthesis and Beyond</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Vortrag Prof. Dr. Tanja Gulder – Engineering Confined Spaces: Unlocking New Tools for Natural Product Synthesis and Beyond</p><p>Building precise spatial confinement has emerged as a transformative strategy for controlling chemical reactivity and selectivity, offering new opportunities in organic synthesis. Nature provides striking examples of confinement-driven reactivity and selectivity. One notable example is terpene cyclizations. Within the hydrophobic pocket of terpene cyclases, the folding of the otherwise conformationally flexible polyprenyl precursors determines the outcome of the cyclization phase in polyene biosynthesis, thus granting access to a plethora of different carbon skeletons from identical substrates and reaction types through shape-selective transformations. Achieving such predictable control over molecular conformation in solution remains a long-standing challenge in organic chemistry, motivating the development of confinement-based strategies for polyene cyclizations and beyond.</p><p>This talk will highlight our group’s recent advances in engineering and harnessing confined spaces to unlock new synthetic tools - from accelerating enzymatic processes1 to the synthesis of natural products2 and employing these principles in non-natural processes, such as photocatalysis3 and hydrogen-deuterium exchange.</p><p><strong>Contact</strong><br>Institut für Biochemie<br>Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 4367<br><a href="mailto:uwe.bornscheuer@uni-greifswald.de" class="mail-link">uwe.bornscheuer@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/6/7/csm_symbolbild-biochemie-gebaeude-20090707-DSC_1338-200dpi-1500xnn-jm_d97f0f8899.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-267467</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:15:00 +0200</pubDate><title>„lobelîch sprechen von der tât“ – Chronikales Erzählen in der „Livländischen Reimchronik“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lobelich-sprechen-von-der-tat-chronikales-erzaehlen-in-der-livlaendischen-reimchronik-267467/</link><description>Öffentlicher Vortrag von PD Dr. Michael Ott (Bochum) im Rahmen der Veranstaltung „Mittelalter interdisziplinär!“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Vortrag von PD Dr. Michael Ott (Bochum) im Rahmen der Veranstaltung „Mittelalter interdisziplinär!“</p><p>Die „Livländische Reimchronik“ gehört, was die frühe christliche Expansion in das östliche Baltikum anbelangt, zu den wichtigsten uns erhalten gebliebenen Texten. Als volkssprachliche Chronik, deren Funktion in jüngerer Forschung darin gesehen wird, Krieger aus dem Reich anzuwerben, entwickelt der Text spezifische, auf das intendierte Publikum abgestimmte Erzählstrategien. Der Vortrag wird diesen Strategien nachspüren und dabei auch nach den Möglichkeiten einer postkolonialen Narratologie fragen.</p><p>Michael Ott ist Mittelaltergermanist und seit November 2019 Akademischer Oberrat auf Zeit an der Ruhr-Universität Bochum.</p><p>Ort: Historisches Institut, Seminarraum 3.07, Domstraße 9 A</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte des Mittelalters<br>Historisches Institut der Universität Greifswald<br>Domstraße 9 A, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3309&nbsp;<br><a href="mailto:mittelalter@uni-greifswald.de" class="mail-link">mittelalter@uni-greifswald.de</a>&nbsp;<br><a href="https://geschichte.uni-greifswald.de/ma/" target="_blank" class="external-link">https://geschichte.uni-greifswald.de/ma/</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/8/3/csm_symbolbild-historisches-institut-20150610-_DSC8450-200dpi-1500xnn-jm_9edfae9199.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274706</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>One Health: Ethische Herausforderungen und potentielle Lösungsansätze</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/one-health-ethische-herausforderungen-und-potentielle-loesungsansaetze-268932-1/</link><description>Fellow Lecture von Dr. Angela Kathrin Martin (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / Universität Freiburg in der Schweiz)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Fellow Lecture von Dr. Angela Kathrin Martin (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / Universität Freiburg in der Schweiz)</p><p>„One Health“ beschreibt ganzheitliche Ansätze, welche die gegenseitige Abhängigkeit der menschlichen, tierischen und Naturgesundheit anerkennen. Sie erfordern eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, um eine optimale Gesundheit von Mensch, Tier und Natur zu erreichen. One-Health-Strategien können jedoch ethische Fragestellungen aufwerfen und zu Konflikten sowie ethischen Abwägungsherausforderungen zwischen der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt führen. Dieser Vortrag führt in die Grundannahmen von One Health ein, beschreibt ethische Herausforderungen an der Schnittstelle von menschlicher, tierischer und Umweltgesundheit und stellt die Werte und ethischen Prinzipien vor, die genutzt werden können, um solche Konflikte und Herausforderungen in der Praxis anzugehen.<br><br>Angela Martin ist seit Herbst 2024 Lektorin am Environmental Sciences and Humanities Institute der Universität Fribourg (Schweiz). Sie ist spezialisiert auf Fragen der angewandten Ethik, insbesondere Tierethik, Medizinethik und Umweltethik. Sie hat ihre Doktorarbeit zum Begriff der Vulnerabilität im Jahr 2014 an der Universität Genf verteidigt und seitdem an verschiedenen Universitäten in der Schweiz, Kanada, England, Spanien und Deutschland geforscht und gelehrt. Im Sommersemester 2026 ist Angela Kathrin Martin Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.</p><p>Moderation: Professor Dr. Dr. Martin Gorke</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: VIELFALT DES WISSENS</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/7/5/csm_2026-06-15_Martin_privatE2A1174-4386_16d3d626c4.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278108</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Perspektiven im Dialog</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/perspektiven-im-dialog-278108/</link><description>Was hilft uns, gemeinsam gut durch diese Zeit zu kommen? Diese Frage möchten wir als Verein „Gemeinsam für psychische Gesundheit e. V.“ mit Ihnen und Euch diskutieren – gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Bettina Martin.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Was hilft uns, gemeinsam gut durch diese Zeit zu kommen? Diese Frage möchten wir als Verein „Gemeinsam für psychische Gesundheit e. V.“ mit Ihnen und Euch diskutieren – gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Bettina Martin.</p><p>🌊 Perspektiven im Dialog<br>Was hilft uns, gemeinsam gut durch diese Zeit zu kommen? Diese Frage möchten wir als Verein „Gemeinsam für psychische Gesundheit e.V.“ mit Ihnen und Euch diskutieren – gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Bettina Martin</p><p>🗓️ 15.06.2026 | 18:00 Uhr<br>📍 St. Spiritus Greifswald<br>🎟️ Eintritt frei und ohne Anmeldung<br>🗣️ Zuhören oder mitdiskutieren – beides ist willkommen.<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/PerspektivenImDialog.png" target="_parent" title="Download: PerspektivenImDialog.png" download="PerspektivenImDialog.png" class="file-link">Flyer (Foto)</a></p><p>Wir freuen uns auf einen offenen, respektvollen und inspirierenden Austausch über psychische Gesundheit, Zusammenhalt und die Zukunft unseres Landes Mecklenburg-Vorpommern.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Gemeinsam für psychische Gesundheit e.V.<br>Wollweberstraße 1-3<br>17489 Greifswald<br><a href="mailto:gemeinsampsychischgesund@uni-greifswald.de" class="mail-link">gemeinsampsychischgesund@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/1/8/csm_PerspektivenImDialog_59e793c8e0.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276187</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:00:00 +0200</pubDate><title>Personalversammlung 2026</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/personalversammlung-2026-276187/</link><description>Fokus auf Vereinbarkeit und Respekt am Arbeitsplatz. Wie lassen sich Pflege von Angehörigen und Beruf in Teilzeit optimal vereinbaren? – Wo ziehen wir die Grenze bei unangemessener Kommunikation im Arbeitsalltag?</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Fokus auf Vereinbarkeit und Respekt am Arbeitsplatz. Wie lassen sich Pflege von Angehörigen und Beruf in Teilzeit optimal vereinbaren? – Wo ziehen wir die Grenze bei unangemessener Kommunikation im Arbeitsalltag?</p><p>Die Personalvertretungen der Universität Greifswald und die Gleichstellungsbeauftragte laden zu einer gemeinsamen Personalversammlung ein. Wir diskutieren die Auswirkungen von Pflegeverantwortung auf die Karriere zusammen mit dem der Pflegestützpunkt Greifswald und setzen im zweiten Block der Veranstaltung ein klares Zeichen gegen sexuelle Diskriminierung und Belästigung.</p><p>Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Internetseite der Personalvertretungen unter der Rubrik „Personalversammlungen".<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Einladung_Personalversammlung_2026.pdf" target="_parent" title="Download: Einladung_Personalversammlung_2026.pdf" download="Einladung_Personalversammlung_2026.pdf" class="file-link">Plakat (PDF)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Geschäftsstelle der Personalvertretungen<br>Rubenowstraße 2c, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1166&nbsp;<br><a href="mailto:personalvertretungen@uni-greifswald.de" class="mail-link">personalvertretungen@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/4/8/csm_Personalversammlung_2026_27578a1ea5.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274709</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>The politics of coastal erosion in Sicily: Concrete infrastructures and the economy of disaster</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/the-politics-of-coastal-erosion-in-sicily-concrete-infrastructures-and-the-economy-of-disaster-268938-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. Silja Klepp (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Geographisches Institut / UNESCO-Lehrstuhl für Integrierte Meereswissenschaft) im Rahmen der Vortragsreihe „Navigating Blue Transitions. Temporal, Spatial, Governance Perspectives“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. Silja Klepp (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Geographisches Institut / UNESCO-Lehrstuhl für Integrierte Meereswissenschaft) im Rahmen der Vortragsreihe „Navigating Blue Transitions. Temporal, Spatial, Governance Perspectives“</p><p>This lecture explores how coastal governance in Sicily is shaped by political and economic interests that sustain unsustainable protection practices and a form of “coastal disaster capitalism”. Using political ecology and ethnographic research, it shows how dominant narratives of controlling the sea legitimize large-scale infrastructure. The lecture also presents an art-based research approach developed with photographer Barbara Dombrowski, using photography and public dialogue to imagine more just and sustainable coastal futures.<br><br>Silja Klepp is Professor of Human Geography at Kiel University and holds the UNESCO Co-Chair for Integrated Marine Science. Her research focuses on human–environment relations in the Anthropocene, with particular emphasis on climate change adaptation, coastal erosion, and disaster governance. Integrating postcolonial perspectives and critical social theory, she explores how social and cultural diversity and community self-determination can be embedded in adaptation strategies. She is co-founder of the transdisciplinary environmental justice network EnJust and actively promotes transdisciplinary and artistic research approaches.<br><br>Moderation: Dr. Alica Repenning</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: ERDE, UMWELT &amp; KLIMA</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/0/1/csm_2026-06-16_Klepp_BD_2021_Portraet_Barbara_Dombrowski_de1528cd68.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-275094</guid><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Vortrag im Rahmen des Kolloquiums: Geschichte schreiben. Neue Themen und Forschungsansätze in der Diskussion </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/vortrag-im-rahmen-des-kolloquiums-geschichte-schreiben-neue-themen-und-forschungsansaetze-in-der-diskussion-275094/</link><description>Christine Vogel (Vechta): Psychiatriegeschichte digital. Werkstattbericht aus einem laufenden Editionsprojekt zur Geschichte der psychiatrischen Fürsorge im Herzogtum Oldenburg um 1800</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Christine Vogel (Vechta): Psychiatriegeschichte digital. Werkstattbericht aus einem laufenden Editionsprojekt zur Geschichte der psychiatrischen Fürsorge im Herzogtum Oldenburg um 1800</p><p>Der gesellschaftliche Umgang mit „Behinderung“, also körperlicher und geistiger Differenz, hat eine wechselvolle Geschichte. Neuere Forschungen zur Psychiatriegeschichte bzw. Disability History haben gezeigt, dass die Praktiken des Umgangs mit geistig differenten und psychisch kranken Menschen von einer grundlegenden Ambivalenz zwischen Fürsorge und Zwang gekennzeichnet sind und weitreichende Rückschlüsse auf soziale Normen und politische Machtverhältnisse erlauben. Gegenwärtige Debatten um Inklusion stehen dabei im Zeichen einer regionalen und nationalen Erinnerungskultur, die – zu Recht – von der Zeit der NS-Patientenmorde geprägt ist. Die historische Tiefendimension ist dabei allerdings zumeist nur schlecht beleuchtet, was nicht zuletzt an der mitunter problematischen Überlieferungssituation zur Psychiatriegeschichte liegt. Ziel des hier vorgestellten Kooperationsprojekts zwischen der Universität Vechta und dem Niedersächsischen Landesarchiv ist es, eine digitale Quellenedition zur Psychiatriegeschichte des Herzogtums Oldenburg im 19. Jahrhundert zu erstellen. Quellenauswahl und Sachkommentare tragen dabei der Vielschichtigkeit und Komplexität der Überlieferung Rechnung und helfen, relevante Archivbestände nicht nur für die Fachwissenschaft, sondern auch für weitere Nutzer*innenkreise zu erschließen und die Edition etwa auch als pädagogische Ressource für den Schulunterricht und die universitäre Lehre nutzbar zu machen.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Historisches Insitut<br>Domstraße 9a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3308<br><a href="mailto:suenne.juterczenka@uni-greifswald.de" class="mail-link">suenne.juterczenka@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/2/6/csm_Vogel_Christine_ac6d32279e.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-275899</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>„Podcast“ &amp; „Prozesse gestalten“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/podcast-prozesse-gestalten-275899/</link><description>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </p><p>Themen am 17.06.2026:<br>– Podcast – Alte Sprachen | Exegese für die Praxis / Prof. Dr. Nadine Ueberschaer, Dr. Amrei Koch<br>– Prozesse gestalten – Projektbasierte Lehre mit Machine Learning / Alexander Rihl</p><p><a href="https://www.uni-greifswald.de/lunchtalkdigital" target="_blank" class="external-link">Weitere Termine und Informationen</a><br><a href="https://moodle.uni-greifswald.de/course/view.php?id=11125" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Kursraum</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Stabsstelle Zentrum für akademische und digitale Kompetenzen<br><a href="mailto:zadk@uni-greifswald.de" class="mail-link">zadk@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>ZADK</category><category>Onlinevortrag</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/lunchtalk.digital.plakat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-272855</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Lipoprotein(a) – From Genetics to Therapy</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lipoproteina-from-genetics-to-therapy-272855/</link><description>Lecture by Prof. Dr. Florian Kronenberg, Head of the Institute of Genetic Epidemiology at the Medical University of Innsbruck, Austria, as part of University Medicine Greifswald’s academic lecture series „Late Lunch Seminars“. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Lecture by Prof. Dr. Florian Kronenberg, Head of the Institute of Genetic Epidemiology at the Medical University of Innsbruck, Austria, as part of University Medicine Greifswald’s academic lecture series „Late Lunch Seminars“. </p><p>On June 17, 2026 Prof. Florian Kronenberger will give a lecture as part of the Late Lunch Seminars on "Lipoprotein(a) – From Genetics to Therapy".</p><p>Prof. Kronenberg‘s research focuses on genetic and clinical epidemiological studies on lipoprotein(a) as well as the genetics of complex diseases such as atherosclerosis, lipid disorders, kidney diseases, and diabetes mellitus.</p><p>Lipoprotein(a) is clearly the next target to fight cardiovascular disease. Prof. Kronenberg‘s lecture will cover the genetic basis which finally made us believe that Lp(a) is a causal risk factor and an interesting drug target. These insights resulted in the development of various potent Lp(a)-lowering drugs which are currently being examined in phase 3 clinical trials. The first one will be reporting this year.</p><p>The Late Lunch Seminars, the Medical Faculty’s scientific lecture series, aim to promote networking across a wide range of research topics. The talks include presentations from local scientists and external project partners as well as inaugural lectures by newly appointed professors. The lectures are primarily aimed at the scientific staff of University Medicine, the University and non-university research institutions in Greifswald.</p><p>The talk is open to the university public and will be held in English. Registration is not required.</p><p><strong>Contact</strong><br>Universitätsmedizin Greifswald KöR<br>Dekanat/Wissenschaftlicher Vorstand<br>Fleischmannstr. 8, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 86 5012<br><a href="mailto:dekanat@med.uni-greifswald.de">dekanat@med.uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Veranstaltung der UMG</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2025/UMG-LateLunchSeminare-Veranstaltungsheader.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274712</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Von starren Polyedern zu hyperrigiden Operatoren: Rigidität und Konvexität in Geometrie und nichtkommutativer Analysis</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/von-starren-polyedern-zu-hyperrigiden-operatoren-rigiditaet-und-konvexitaet-in-geometrie-und-nichtkommutativer-analysis-268944-1/</link><description>Fellow Lecture von Dr. Malte Gerhold (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / Universität des Saarlandes)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Fellow Lecture von Dr. Malte Gerhold (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / Universität des Saarlandes)</p><p>Warum lässt sich ein hohler Würfel mit starren Seitenflächen nicht verformen, ein Quadrat mit starren Kanten aber schon? Cauchys klassischer Satz über die Rigidität konvexer Polyeder beantwortet diese Frage und liefert zugleich den plastischen Ausgangspunkt für ein tiefes mathematisches Prinzip: Partielle Information kann ein Objekt vollständig bestimmen. Der Vortrag schlägt von dort einen Bogen über die Konvexitätstheorie bis hin zur nichtkommutativen Analysis – nämlich zur Frage, wie sich Begriffe wie Rigidität und Konvexität in „Räumen ohne Punkte“ weiterdenken lassen.<br><br>Malte Gerhold ist Mathematiker mit Forschungsschwerpunkten in Funktionalanalysis, Operatoralgebren und nichtkommutativer Wahrscheinlichkeitstheorie. Nach Studium und Promotion an der Universität Greifswald führten ihn Forschungsaufenthalte u. a. als ERCIM-Fellow (European Research Consortium for Informatics and Mathematics) an die NTNU (Norwegian University of Science and Technology) Trondheim, ans Technion in Haifa und an die Universität des Saarlandes. Im akademischen Jahr 2025/26 ist Malte Gerhold Junior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.<br><br>Moderation: Professorin Dr. Ines Kath</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: KOSMOS</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/9/b/csm_Dr_Malte_Gerhold_Alfried_Krupp_Wissenschaftskolleg_Greifswald_Vincent_Leifer_6861919a60.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-269963</guid><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Verfassungssentimentalismus – Vortrag von Astrid Séville</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/verfassungssentimentalismus-vortrag-von-astrid-seville-269963/</link><description>Der autoritäre Populismus wendet sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat, sobald er an der Macht ist. Angesichts dessen beunruhigen die Wahlerfolge, die autoritär-populistische Parteien (auch) hierzulande feiern. Die etablierten Parteien reagieren darauf mit einer Politik, die vornehmlich auf Ausgrenzung der Populisten und Entpolitisierung setzt. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der autoritäre Populismus wendet sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat, sobald er an der Macht ist. Angesichts dessen beunruhigen die Wahlerfolge, die autoritär-populistische Parteien (auch) hierzulande feiern. Die etablierten Parteien reagieren darauf mit einer Politik, die vornehmlich auf Ausgrenzung der Populisten und Entpolitisierung setzt. </p><p>Diese politische Konstellation nehmen die Greifswalder Rechtsvorträge im Sommersemester 2026 zum Anlass, sich aus rechts- und politikwissenschaftlicher Perspektive dem Verhältnis von Populismus und demokratischem Verfassungsstaat zu nähern.</p><p>Der vierte Vortrag zum Thema „Verfassungssentimentalismus“ findet am 17.06. um 18.15 Uhr im Hörsaal 1.22, Ernst-Lohmeyer-Platz 1 statt. Referieren wird Prof. Dr. Astrid Séville von der Leuphana Universität Lüneburg.</p><p><strong>Der Vortrag</strong><br>Autoritäre Regime sowie geopolitische Großkonflikte und Brüche fordern die liberale Demokratie heraus. Aber auch innerhalb demokratischer Gesellschaften greifen autoritäre und populistische Kräfte die bestehenden politischen Institutionen, Verfahren und Normen an. Der Vortrag geht vor diesem Hintergrund der Frage nach, wie sich liberale Demokraten in diesen Zeiten verteidigen und dabei die bestehende Ordnung der Demokratie als die bestmögliche erzählen. Dabei geraten unterschiedliche, zum Teil widersprüchliche und sich selbst unterminierende Strategien in den Blick, darunter eine politische Redeweise, die sich als „Verfassungssentimentalismus“ begreifen lässt.</p><p><strong>Die Referentin</strong><br>Astrid Séville ist Professorin für Politikwissenschaft, insbesondere Politische Theorie an der Leuphana Universität Lüneburg und leitet dort das Zentrum für Demokratieforschung (ZDemo). Im Jahr 2026 ist sie zudem Gastprofessorin an der Universität St. Gallen. Sie studierte Politikwissenschaft, Romanistik und Historische Anthropologie an der Universität Freiburg und der Universität Paris und forscht zu politischer Theorie, Populismus, demokratischer Opposition und politischer Kommunikation. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen gehören „Modern micropolitics of antipopulism: Rethinking discourse and empathy”, in: Politische Vierteljahreszeitschrift 2025, Open Access; mit Julian Müller (Hrsg.): „Amtsmenschen”, Mittelweg 36, 3/4 2025.</p><p><strong>Die Veranstaltungsreihe</strong><br>Die <a href="https://rsf.uni-greifswald.de/studium/informationen-rund-um-das-studium/vorlesungsverzeichnisse/greifswalder-rechtsvortraege/" target="_blank" class="external-link">Greifswalder Rechtsvorträge</a> bieten Angehörigen der Universität Greifswald und Vertreter*innen der juristischen Praxis Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch.<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/rsf/aktuelles/vortragsreihe-rechtsvortraege/2026-Sommer/RSF-Greifswalder-Rechtsvortraege-Populismus_im_Verfassungsstaat.pdf" target="_blank" class="external-link">Plakat (Download PDF)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Daniel Wolff, LL.M. (Yale)<br>Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 1, 17489 Greifswald<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/wolff" target="_blank">https://rsf.uni-greifswald.de/wolff</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Astrid-Seville-800x600-privat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278285</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Präsentationstraining: Wissenschaftliches Vortragen – Wirkungsvoll Präsentieren</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/praesentationstraining-wissenschaftliches-vortragen-wirkungsvoll-praesentieren-278285/</link><description>Sie halten Präsentationen im Seminar, in der Vorlesung, im Kolloquium oder auf einer Konferenz. Fachlich sind Sie ausgezeichnet vorbereitet. Nun gilt es, Ihre guten Ideen auch rhetorisch gut rüberzubringen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Sie halten Präsentationen im Seminar, in der Vorlesung, im Kolloquium oder auf einer Konferenz. Fachlich sind Sie ausgezeichnet vorbereitet. Nun gilt es, Ihre guten Ideen auch rhetorisch gut rüberzubringen.</p><p>Stimme, Sprechweise, Körpersprache – kurz Ihr persönliches Auftreten – haben einen wichtigen Einfluss darauf, wie Sie bei Ihrem Publikum ankommen. Struktur, Argumentation und roter Faden machen einen weiteren wichtigen Teil Ihrer Außenwirkung aus. Vorträge, die für die Ohren der Zuhörer*innen konzipiert sind, erreichen die optimale Wirkung.</p><p>In diesem Seminar lernen Sie zahlreiche Techniken und Werkzeuge der Präsentations-Rhetorik kennen und erproben sie.</p><p>Interessierte Teilnehmer*innen haben nach dem Seminartag die Gelegenheit für ein Online-Coaching von 45-60 Minuten Dauer. In diesem Coaching erhalten Sie zielgerichtetes Feedback zu einer eigenen Präsentation, das Sie dabei unterstützt, Ihr Auftreten und Ihren persönlichen Präsentation-Stil weiterzuentwickeln.</p><p>Bausteine des Seminars:<br>• Mit Körper und Stimme souverän und präsent auftreten.<br>• Einen positiven Kontakt zu den Zuhörenden herstellen.<br>• Themen zuhörenden bezogen aufbereiten.<br>• Präsentationen klar, überzeugend und abwechslungsreich strukturieren.<br>• Einen fesselnden Einstieg und einen prägnanten Schluss finden.<br>• Lampenfieber und Nervosität gut managen.</p><p>Umfang:<br>8 Arbeitseinheiten (AE) für den Workshoptag.<br>9 Arbeitseinheiten (AE) bei zusätzlichem Einzelcoaching.</p><p>Trainer*in: Torsten Rother<br>Datum: Donnerstag, 18.06.2026, von 09:00 – 16:30 Uhr<br>Ergänzende Einzelcoachings am Freitag, 19.06.2026, von 09:00 – 16:30 Uhr nach individueller Terminvereinbarung<br>Ort: Online</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung </a>an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Onlinevortrag</category><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/6/7/csm_interStudies-Symbolbilder-Bibliothek-Seminarraum-Hoersaal_20180719_IMG_4035_TJ-300dpi-3000xnn-srgb-p-web_57e453f73f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277583</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:30:00 +0200</pubDate><title>Im Zwiespalt. Die aktuelle Relevanz von Georg Simmels Theorie des Konflikts</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/im-zwiespalt-die-aktuelle-relevanz-von-georg-simmels-theorie-des-konflikts-268992-1/</link><description>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Gerald Hartung (Wuppertal), Professorin Dr. Annika Schlitte (Greifswald) und Dr. Tim-Florian Steinbach (Wuppertal)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Gerald Hartung (Wuppertal), Professorin Dr. Annika Schlitte (Greifswald) und Dr. Tim-Florian Steinbach (Wuppertal)</p><p>Die internationale Tagung geht von dem Befund eines Auseinanderbrechens der Konsensgesellschaft aus, das mit einer Delegitimierung diskursiver Praktiken und dem Entstehen einer Gesellschaft im Widerstreit sozialer, kultureller und politischer Positionen einhergeht. Angeregt durch Georg Simmels Theorie des Konflikts wird gefragt, welche Strategien die Wissensdisziplinen bereitstellen, um einem wachsenden Misstrauen gegenüber den Institutionen der Wissenschaft, des Rechts und der Politik zu begegnen. Dabei sollen theoretische Optionen freigelegt werden, die Konfliktfähigkeit und Ambiguitätstoleranz stärken und einer verbreiteten Haltung der Apathie ein Ethos des Nicht-Ausweichens vor sowie des Nicht-Wegsehens von Krisen- und Konfliktszenarien entgegensetzen.</p><p><a href="https://www.wiko-greifswald.de/im-zwiespalt/" target="_blank" class="button--default">Weitere Informationen&nbsp;</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Internationale Fachtagung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/b/csm_2026-05-20_Plakat_Im_Zwiespalt_e86c6883af.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276659</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:30:00 +0200</pubDate><title> Sexismus erkennen und begegnen (Online-Workshop) </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/sexismus-erkennen-und-begegnen-online-workshop-276659/</link><description>Was hat Sexismus mit unserem Alltag zu tun – und warum begegnet er uns oft, ohne dass wir ihn sofort erkennen?</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Was hat Sexismus mit unserem Alltag zu tun – und warum begegnet er uns oft, ohne dass wir ihn sofort erkennen?</p><p>Was ist eigentlich Sexismus? Was bedeutet der Begriff? Wo begegnet uns Sexismus im Alltag und wie wirkt er sich auf das Arbeitsleben aus? Welche Rolle spielen Medien, Gender-Stereotype und unbewusste Vorurteile? Sexismus betrifft alle Geschlechter. In unserem Workshop klären wir Begriffe, grenzen sie voneinander ab und beleuchten die Auswirkungen. Anhand von Beispielen wird verständlich, wo wir (un)bewusst auch im Arbeitsleben auf diese Strukturen treffen und was sie bewirken. Gemeinsam blicken wir auf Kommunikations- und Handlungsstrategien, die wir im beruflichen und privaten Alltag ein- und umsetzen können. Strategien, die uns handlungsfähig machen, wenn wir persönlich betroffen sind oder die es uns ermöglichen, Betroffene zu unterstützen. Eigene Erlebnisse und Erfahrungen sind herzlich willkommen, aber kein Muss. Wir freuen uns auf Ihre Fragen und den gemeinsamen Austausch.</p><p>Workshopleitung:<br>Juliane Pust, Projektmitarbeiterin des Frauenbildungsnetz MV e. V.<br>Paulin Wudke, Studentische Mitarbeiterin des Frauenbildungsnetz MV e. V.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Zentrales Gleichstellungsbüro<br>Domstraße 11, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1321<br><a href="mailto:fiona.richter@uni-greifswald.de" class="mail-link">fiona.richter@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Flyer_Sexismus_erkennen_und_begegnen_18-06-2026-1-1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277586</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Im Zwiespalt. Welche Streit- und Debattenkultur brauchen wir?</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/im-zwiespalt-welche-streit-und-debattenkultur-brauchen-wir-268998-1/</link><description>Öffentliche Podiumsdiskussion mit Professorin Dr. Stefanie Averbeck-Lietz (Greifswald) und Dr. Romy Jaster (Berlin) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Im Zwiespalt. Die aktuelle Relevanz von Georg Simmels Theorie des Konflikts“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentliche Podiumsdiskussion mit Professorin Dr. Stefanie Averbeck-Lietz (Greifswald) und Dr. Romy Jaster (Berlin) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Im Zwiespalt. Die aktuelle Relevanz von Georg Simmels Theorie des Konflikts“</p><p>Wie lassen sich aktuelle Versuche der Delegitimierung diskursiver Praktiken in Politik, Gesellschaft und der Wissenschaft adäquat beschreiben, und was sind mögliche Gegenstrategien? Wie sieht ein angemessener (theoretischer und praktischer) Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten und Widersprüchen aus? Wie hat sich die mediale Öffentlichkeit in den letzten Jahren verändert, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Verantwortung tragen die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen für die Streit- und Debattenkultur?</p><p>Stefanie Averbeck-Lietz ist Professorin für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kommunikationsethik. Romy Jaster ist Leiterin des Arbeitsbereichs Philosophie und Öffentlichkeit und Verantwortliche des DFG-Schwerpunktprogramms<em> Rethinking Disinformation </em>an der Humboldt-Universität zu Berlin.</p><p>Moderation: Professorin Dr. Annika Schlitte<br>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/d/9/csm_Kollegansichten-06326-NB_c5a7ab7bb3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278255</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Thunder Cross Fascist Antisemitism in Twentieth-Century Latvia</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/thunder-cross-fascist-antisemitism-in-twentieth-century-latvia-278255/</link><description>Die 1932 gegründete Donnerkreuzpartei (Pērkonkrusts) war Lettlands größte rechtsgerichtete Partei. Ihr Motto „Lettland den Letten!&quot; spiegelte die ultranationalistische Rhetorik ähnlicher Bewegungen in ganz Europa zu dieser Zeit wider. Die Macht ergriff sie nie, dennoch hinterließ sie laut Historikerin Paula A. Oppermann unauslöschliche Spuren. Der Antisemitismus als ideologischer Kern blieb trotz wandelnder Kontexte eine treibende Kraft des lettischen Faschismus im 20. Jahrhundert.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die 1932 gegründete Donnerkreuzpartei (Pērkonkrusts) war Lettlands größte rechtsgerichtete Partei. Ihr Motto „Lettland den Letten!&quot; spiegelte die ultranationalistische Rhetorik ähnlicher Bewegungen in ganz Europa zu dieser Zeit wider. Die Macht ergriff sie nie, dennoch hinterließ sie laut Historikerin Paula A. Oppermann unauslöschliche Spuren. Der Antisemitismus als ideologischer Kern blieb trotz wandelnder Kontexte eine treibende Kraft des lettischen Faschismus im 20. Jahrhundert.</p><p>Paula Oppermanns Forschungsschwerpunkt liegt auf der Geschichte des Faschismus und Antisemitismus, der Geschichte und Gedächtnisgeschichte des Holocaust in Lettland und Deutschland. Derzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Historischen Kommission Berlin tätig und arbeitet an einer Quellenedition der Lageberichte der Berliner Gestapo 1933–1936. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und als Kuratorin am Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin tätig. Sie studierte Geschichte und Baltistik an der Universität Greifswald sowie Holocaust- und Genozidstudien an der Universität Uppsala. Sie wurde an der Universität Glasgow mit einer Dissertation über die faschistische und antisemitische Partei Pērkonkrusts (Donnerkreuz) in Lettland promoviert, die mit dem Fritz-Theodor-Epstein-Preis und dem George-L.-Mosse-Preis ausgezeichnet wurde.</p><p>Ort: Historisches Institut, Raum 3.07, Domstraße 9a, 17489 Greifswald<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Cover_Thunder_Cross_Oppermann.jpg" target="_parent" title="Download: Cover_Thunder_Cross_Oppermann.jpg" download="Cover_Thunder_Cross_Oppermann.jpg" class="file-link">Plakat (Foto)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Mathias Niendorf&nbsp;<br>Lehrstuhlinhaber für Osteuropäische Geschichte<br>Historisches Institut<br>Domstraße 9a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3311<br><a href="mailto:mathias.niendorf@uni-greifswald.de" class="mail-link">mathias.niendorf@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/e/3/csm_Cover_Thunder_Cross_Oppermann_95c5f426e9.jpg" length="0" type="image/webp"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278321</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate><title>Gedenkfeier zu Ehren der Körperspender*innen</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gedenkfeier-zu-ehren-der-koerperspenderinnen-278321/</link><description>Studierende der Universität Greifswald laden am Freitag, 19. Juni, um 10:30 Uhr zur Gedenkfeier zu Ehren der Körperspender*innen in den Dom St. Nikolai ein. Angehörige der Körperspender*innen sind eingeladen; auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Studierende der Universität Greifswald laden am Freitag, 19. Juni, um 10:30 Uhr zur Gedenkfeier zu Ehren der Körperspender*innen in den Dom St. Nikolai ein. Angehörige der Körperspender*innen sind eingeladen; auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen.</p><p>Die Gedenkfeier wird von Studierenden der Humanmedizin, Zahnmedizin und Humanbiologie gemeinsam mit Mitarbeitenden des Instituts für Anatomie und Zellbiologie ausgerichtet. Mit der Veranstaltung würdigt die Universitätsmedizin Menschen, die ihren Körper nach ihrem Tod der medizinischen Lehre und Forschung vermacht haben und damit einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Ärzt*innen und Wissenschaftler*innen leisten.</p><p>In diesem Jahr werden 59 Körperspender*innen geehrt, 49 von ihnen werden namentlich genannt. Ansprachen halten unter anderem Pfarrer Frank Hoffmann, Prof. Dr. Karlhans Endlich, Pastorin Petra Huse sowie die Studierenden Noah Ziese und Leonhard Kuhne.<br>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Arlette Deutsch<br>Institut für Anatomie und Zellbiologie<br>Friedrich-Loeffler-Straße 23c, 17487 Greifswald<br>Telefon +49 3834-86-5308<br><a href="mailto:arlette.deutsch@uni-greifswald.de">arlette.deutsch@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Veranstaltung der UMG</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/a/e/csm_koerperspender-feier-20230623-IMG-3801-Dana-Krause-300pdi-srgb-3000xnn_f0ade2ed76.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278509</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Öffentliche und kostenfreie Führung durch die Ausstellung &quot;newspectives – Marine Ökosysteme im Wandel&quot;</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/newspectives-marine-oekosysteme-im-wandel-267386-2-1/</link><description>Konzeption: Astrid Brünner (Greifswald), Susanne Gabler (Wismar), Dr. Marie-Katherin Zühlke (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Konzeption: Astrid Brünner (Greifswald), Susanne Gabler (Wismar), Dr. Marie-Katherin Zühlke (Greifswald)</p><p>In der Ausstellung werden Ergebnisse aus der Kooperation zwischen der Mikrobiologin Dr. Marie-Katherin Zühlke und den Künstlerinnen Astrid Brünner und Susanne Gabler präsentiert. Mit diesem Vorhaben möchten die Akteurinnen für die aktuelle Situation der Meeresgewässer sensibilisieren und Impulse für einen bewussteren Umgang damit setzen. Die künstlerisch wissenschaftliche Forschung bezieht sich dabei unter anderem auf die Inhalte des DFG-geförderten Transregio-Projektes „Carbon sequestration at Å resolution - CONCENTRATE“ der Universitäten Greifswald und Bremen. Mit unterschiedlichen Medien nähern sich die Kooperationspartnerinnen dem Ausstellungsthema und verweisen in den Arbeiten auf die Komplexität von Umwandlungsprozessen in marinen Ökosystemen. Die Ausstellungsstücke entstanden in einem sich fortsetzendem Prozess des interdisziplinären Austauschs seit 2023. Darunter sind Werke aus den Bereichen Druck, Malerei, WordArt und Performance.</p><p><em>Die Mikrobiologin <strong>Marie-Katherin Zühlke</strong> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pharmazie der Universität Greifswald und Gastwissenschaftlerin an der Station Biologique de Roscoff.</em><br><em>Als interdisziplinäre Künstlerin forscht <strong>Astrid Brünner</strong> zu Phänomenen wie Wahrnehmung, Resonanz und Kommunikation.</em><br><em>In der Unmittelbarkeit ihrer Word Art, Objektkunst und partizipativen Kunstaktionen bietet die Künstlerin <strong>Susanne Gabler </strong>Reflexionen auf die Thematiken unserer Zeit.</em></p><p>Die Ausstellung wird gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn, der Universität Greifswald, dem Fonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern für Vorpommern und das östliche Mecklenburg sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern.&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Fokus: VIELFALT DES WISSENS</category><category>Ausstellung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/e/8/csm_2026-04-30_newspectives_Fuehrung_Foto_Alfried_Krupp_Wissenschaftskolleg_Greifswald__5_von_23__4bf935e812.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277685</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 19:23:00 +0200</pubDate><title>Improvisationstheater im Botanischen Garten: Krimi</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/improvisationstheater-im-botanischen-garten-krimi-277685/</link><description>Die Improvisationstheatergruppe „Ma’Ma Ernst“ des StudentenTheaters der Uni Greifswald spielt in diesem Juni wieder zwei Auftritte im Botanischen Garten. Einmal „Sommerspiele“, ein Auftritt rund um den Sommer mit vielen lustigen improvisierten Szenen und komischen Prämissen. Und zum anderen den „Krimi“ das Format, in dem ein improvisierter Kriminalfall von den Spieler*innen und dem Publikum entworfen und gelöst werden wird.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die Improvisationstheatergruppe „Ma’Ma Ernst“ des StudentenTheaters der Uni Greifswald spielt in diesem Juni wieder zwei Auftritte im Botanischen Garten. Einmal „Sommerspiele“, ein Auftritt rund um den Sommer mit vielen lustigen improvisierten Szenen und komischen Prämissen. Und zum anderen den „Krimi“ das Format, in dem ein improvisierter Kriminalfall von den Spieler*innen und dem Publikum entworfen und gelöst werden wird.</p><p><strong>Sommerspiele </strong>am 05.06.2026 von 19:00 – 21:00 Uhr<br><strong>Krimi </strong>am 19.06.2026 von 19:00 – 21:00 Uhr</p><p>Im Subtropenhaus des Botanischen Gartens, Münterstraße 2<br>Kostenlos / Eintritt auf Spendenbasis</p><p><strong>Kontakt</strong><br>StudentenTheater Greifswald<br><a href="https://stuthe.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://stuthe.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Kunst/Ausstellungen/Kultur</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Stuthe-Improvisationstheater.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-267419</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:20:00 +0200</pubDate><title>Walking Seminar at the University of Greifswald: Changing Cultural Landscapes. Pomerania - the Land by the Sea. </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/walking-seminar-at-the-university-of-greifswald-changing-cultural-landscapes-pomerania-the-land-by-the-sea-267419/</link><description>The University of Greifswald is part of KreativEU, the Knowledge and Creativity European University. In June 2026, we will host our first Walking Seminar here at the University of Greifswald. A walking seminar is an interactive learning session that combines guided discussion and knowledge exchange with a shared walk, encouraging fresh perspectives, creativity, and dynamic engagement in an inspiring outdoor setting. Sign up now!</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>The University of Greifswald is part of KreativEU, the Knowledge and Creativity European University. In June 2026, we will host our first Walking Seminar here at the University of Greifswald. A walking seminar is an interactive learning session that combines guided discussion and knowledge exchange with a shared walk, encouraging fresh perspectives, creativity, and dynamic engagement in an inspiring outdoor setting. Sign up now!</p><p>TITLE:&nbsp;<br>Changing Cultural Landscapes. Pomerania - the Land by the Sea</p><p>DATES:<br>22 - 26 June 2026</p><p>MODE:<br>in person + online follow-up</p><p>TOPICS:<br>– Tracing the Changing Human-Sea Relationship (16th-20th Century) through Art, Politics, Religion, Science, Architecture, and Spa Culture;<br>– Exploring how Coastal Landscapes, Tourism Infrastructure, and Bioeconomic Practices shape the Regional Identity and Spacial Transformation in Pomerania</p><p>PLACES TO VISIT (among others):<br>– The Pomeranian State Museum<br>– The Old University Library<br>– The University Archives<br>– Seaside Resorts<br>– Isles in the Baltic Sea</p><p>PARTICIPANTS:<br>all Students of all KreativEU Universities</p><p>INFO &amp; REGISTRATION:<br><a href="https://ugreif.de/ct87n" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://ugreif.de/ct87n</a>&nbsp;</p><p>We look forward to exploring Greifswald with you!</p><p><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/Programme_PDF/Plakat-A1-Walking-Seminar-2026-Webfassung.pdf" target="_parent" title="Download: Plakat-A1-Walking-Seminar-2026-Webfassung.pdf" download="Plakat-A1-Walking-Seminar-2026-Webfassung.pdf" class="file-link">Poster (PDF)</a></p><p>More info on KreativEU:&nbsp;<br><a href="https://uni-greifswald.de/kreativ-eu" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://uni-greifswald.de/kreativ-eu</a>&nbsp;</p><p><strong>Contact</strong><br>KreativEU<br>Baderstraße 6-7, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3292<br><a href="mailto:sophie.fuerstenau@uni-greifswald.de" class="mail-link">sophie.fuerstenau@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/c/9/csm_logo-Kreativ-EU-color_ad8d062ef3.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-267470</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:15:00 +0200</pubDate><title>Die Förderung religiöser Orden durch Eskil von Lund im Lichte seines Wirkens im politischen Raum</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-foerderung-religioeser-orden-durch-eskil-von-lund-im-lichte-seines-wirkens-im-politischen-raum-267470/</link><description>Öffentlicher Vortrag von Simon Hauke (Münster) im Rahmen der Veranstaltung „Mittelalter interdisziplinär!“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Vortrag von Simon Hauke (Münster) im Rahmen der Veranstaltung „Mittelalter interdisziplinär!“</p><p>Erzbischof Eskil von Lund (ca. 1137-77) zählt zu den bedeutendsten Prälaten im Skandinavien des 12. Jahrhunderts. Intensiv betätigte er sich als Förderer von Mönchen und Regularkanonikern und trug wesentlich zur Etablierung und Ausbreitung mehrerer Orden im heutigen Dänemark und Schweden bei. Gleichzeitig tritt er in Geschichtsbeschreibungen des 12. und frühen 13. Jahrhunderts auch anderweitig als zentraler Akteur während der dänischen Bürgerkriegsperiode und der frühen Waldemarenzeit auf. Das Bild, das diese Quellen von Eskil zeichnen, ist allerdings stark durch jeweils konkrete synchrone Werkimpetus geprägt und gerade die bei weitem umfänglichste dieser Beschreibungen, die Gesta Danorum des Saxo Grammaticus, zeichnet sich dadurch aus, monastische Belange insgesamt auszublenden. Vor diesem Hintergrund soll der Vortrag Eskils&nbsp;Wirken als Klostergründer und Förderer der Mönche in sein breiteres Wirken einordnen und es auf diese Weise kontextualisieren.</p><p>Simon Hauke studierte Geschichte sowie deutsche und nordische Philologie an den Universitäten in Heidelberg, München und Umeå. Seit 2023 arbeitet er am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster an einer Dissertation zum Thema: Paganisierungen. Erinnertes Heidentum als Element skandinavischer und europäischer Identitäten.</p><p>Ort: Historisches Institut, Seminarraum 3.07, Domstraße 9 A</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte des Mittelalters<br>Historisches Institut der Universität Greifswald<br>Domstraße 9 A, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3309&nbsp;<br><a href="mailto:mittelalter@uni-greifswald.de" class="mail-link">mittelalter@uni-greifswald.de</a>&nbsp;<br><a href="https://geschichte.uni-greifswald.de/ma/" target="_blank" class="external-link">https://geschichte.uni-greifswald.de/ma/</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/8/3/csm_symbolbild-historisches-institut-20150610-_DSC8450-200dpi-1500xnn-jm_13d374b121.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271322</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Universität im Rathaus: Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/universitaet-im-rathaus-muss-verwaltungssprache-unverstaendlich-sein-behoerdenschreiben-unter-der-lupe-271322/</link><description>In ihrem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus sprechen Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski und Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim zum Thema „Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe“.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>In ihrem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus sprechen Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski und Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim zum Thema „Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe“.</p><p>Umständliche Formulierungen, Endloswörter, Paragraphen und komplexe Satzstrukturen – das verbinden viele Menschen mit Schreiben aus Behörden. Tatsächlich ist es eine Herausforderung, juristisch exakt und gleichermaßen zugewandt zu formulieren, wie anhand von zahlreichen Beispielen deutlich wird. Dass es jedoch praktikable Kompromisse gibt, zeigen Modellprojekte, die in anderen Städten bereits erfolgreich durchgeführt wurden. Somit ist der Beschluss der Bürgerschaft, in dem der Stadt der Auftrag erteilt wird, in „der schriftlichen und mündlichen Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern eine freundlichere und auf Unterstützung fokussierende Ausdrucksweise [zu] verwenden“ ein willkommener Anlass, sprachwissenschaftliche Expertise vor Ort und konkrete Anwendung von Fachsprache in Behörden im Projekt „Bessere Bescheide“&nbsp;zusammenzuführen. Dieses Projekt wollen wir in unserem Vortrag vorstellen.</p><p><strong>Vorträge im Sommersemester 2026</strong><br>18.05.2026:&nbsp; <strong>In Würde leben – in Würde gehen? Autonomie, Todeswünsche und Palliativmedizin im Gespräch</strong> // Dr. Gisela Hoffmann<br>22.06.2026: <strong>Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe</strong> // Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski &amp; Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim<br>06.07.2026: <strong>Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren</strong> // Prof. Dr. Olaf Hohmann<br>13.07.2026: <strong>Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung</strong> // Prof. Dr. Christina Brandt<br>20.07.2026: <strong>Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität</strong> // Dr. Elisabeth Heigl</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="http://www.uni-greifswald.de/uni-rathaus" target="_blank">www.uni-greifswald.de/uni-rathaus</a><br>Die Vorträge finden jeweils montags um 17:00 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt.&nbsp;<br>Der Saal ist für Rollstuhlfahrende erreichbar.&nbsp;<br>Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt an der Universität Greifswald</strong><br>Hochschulkommunikation<br><a href="mailto:hochschulkommunikation@uni-greifswald.de">hochschulkommunikation@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Uni im Rathaus</category><category>Öffentlicher Vortrag</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/0/8/csm_Uni_im_Rathaus_Marx_u_Kesselheim-20260128-DSC02771-KK-350dpi_sRGB_bad7de3725.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278512</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Fighting Bacterial Strongholds: New Frontiers in Anti-Biofilm Strategies</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fighting-bacterial-strongholds-269019-1/</link><description>Fellow Lecture von Professor Dr. Łukasz Łopusiewicz (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / University of Economics and Human Sciences, Warszawa)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Fellow Lecture von Professor Dr. Łukasz Łopusiewicz (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / University of Economics and Human Sciences, Warszawa)</p><p>Bacterial biofilms are the hidden strongholds of antibiotic resistance, making common infections harder to cure and control. This lecture explores how biofilms protect pathogens like Escherichia coli, why they render antibiotics ineffective, and what novel tools—ranging from natural polymers to molecular interference—are emerging to disrupt their protective mechanisms. Can we outsmart bacteria in their most resilient form? A journey through biofilm biology, medical challenges, and future strategies for infection control.</p><p>Łukasz Łopusiewicz is an Associate Professor in Health Sciences (Warsaw, Poland) and a Research Fellow at the University of Greifswald. His research focuses on microbial biotechnology, biofilms, antibiotic resistance, innovative plant-based products, and the valorization of agricultural by-products. He collaborates with research institutions worldwide, integrating microbiology with applied innovation. His work supports the development of next-generation food solutions for health and sustainability, functional biopolymer-based packaging, and new tools for infection control in the One Health context. Łukasz Łopusiewicz is a Senior Fellow at the Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald for the 2025/26 academic year.</p><p>Moderation: Professor Dr. Sebastian Günther&nbsp;</p><p>-------</p><p><a href="https://www.wiko-greifswald.de/programm/digitale-veranstaltungen/zugang-zum-digitalen-hoersaal/zugang-zum-digitalen-hoersaal-ab-14/" target="_blank" title="Öffnet Dateilink" class="button--default">Zugang zum virtuellen Hörsaal des Kollegs</a></p><p><strong>Organisatorische Hinweise&nbsp;</strong><br>Das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg versucht, diese Veranstaltung auch live als Zoom-Meeting bereitzustellen, in dem sich Zuschauende über den Chat schriftlich beteiligen können.</p><ul><li>Wir freuen uns, wenn Sie bei der Einwahl in Zoom Ihren&nbsp;Klarnamen&nbsp;angeben. Selbstverständlich können Sie an der Veranstaltung auch unter einem&nbsp;Pseudonym&nbsp;teilnehmen.</li><li>Eine Liste aller Teilnehmenden ist&nbsp;für alle Beteiligten während der gesamten Veranstaltung einsehbar.</li><li>Während des Vortrages sind die&nbsp;Mikrofone der Zuschauenden alle automatisch stumm&nbsp;geschaltet, um keine störenden Hintergrundgeräusche zu erzeugen. Die Kamera der Zuschauenden kann gern von Ihnen während des Vortrages angeschaltet werden.</li><li>Während der gesamten Veranstaltung können&nbsp;Wortmeldungen bzw. Fragen schriftlich im Chat gestellt werden.</li></ul><p><strong>Aufzeichnung&nbsp;</strong><br>Die Veranstaltung wird aufgezeichnet, um sie für die Mediathek des Kollegs zu nutzen. In der Aufzeichnung wird nur der/die Vortragende, dessen/deren&nbsp;Präsentation sowie der Moderator/die Moderatorin zu hören bzw. zu sehen sein. Chatbeiträge werden nicht aufgezeichnet. Ein „REC“-Zeichen am Bildrand informiert die Teilnehmenden. Sobald alle Beteiligten an der Aufzeichnung der Nutzung zugestimmt haben und alle Nutzungsrechte vorliegen, wird die Aufzeichnung auch in der Mediathek zu finden sein.</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESUNDHEIT &amp; LEBEN</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/4/7/csm_Professor_Dr._Lukasz_Lopusiewicz_Alfried_Krupp_Wissenschaftskolleg_Greifswald_Vincent_Leifer_e58be35c18.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278515</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Das Wissen der Schriftstellerinnen um 1800. Vergessene Autorinnen, vergriffene Forschung</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/das-wissen-der-schriftstellerinnen-um-1800-vergessene-autorinnen-vergriffene-forschung-269022-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. Martina Wernli (Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für deutsche Literatur) im Rahmen der Ringvorlesung „Feministische Epistemologien. Wissen, Macht, Geschlecht“ des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. Martina Wernli (Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für deutsche Literatur) im Rahmen der Ringvorlesung „Feministische Epistemologien. Wissen, Macht, Geschlecht“ des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung</p><p>Epochenüberblicke, Literaturgeschichten und Schulbücher kommen oft ohne Autorinnen um 1800 aus – die Studierenden kennen dann Schriftsteller wie E.T.A. Hoffmann, Novalis, Eichendorff oder Friedrich Schlegel. Die feministische Literaturwissenschaft hat aber zwischen 1980 und 2000 zu Autorinnen wie Dorothea Schlegel, Rahel Levin Varnhagen, Sophie Tieck oder Karoline von Günderrode geforscht und publiziert. Diese Forschung ist mittlerweile größtenteils vergriffen, die Werke der Schriftstellerinnen wurden immer noch nicht ediert – die Folge ist, dass sie nur mit größerem Aufwand Eingang in die Lehre finden. Welche Mechanismen spielen hier eine Rolle und wie lassen sich diese Dynamiken durchbrechen? Der Vortrag stellt einzelne Autorinnen und Werkauszüge vor, stellt die Lage der Forschung dar und reflektiert das Verhältnis von traditionellerer Literaturwissenschaft und aktivistischen Projekten wie etwa dem offenen Netzwerk #breiterkanon.</p><p>Martina Wernli ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Promotion 2012 mit einer Arbeit über das Schreiben in der Psychiatrie um 1900, Habilitation 2020 mit einer Arbeit zur Literaturgeschichte des Gänsekiels vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. 2020 initiierte sie das offene Netzwerk <a href="https://breiterkanon.hypotheses.org/" target="_blank" rel="noreferrer">#breiterkanon</a>. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen: Material Culture Studies, Werke der Romantikerinnen, Dingerzählungen, Fragen der Kanonisierung.<br><em>Ausgewählte Publikationen</em>: Thinking and Writing Truth. Rahel Levin Varnhagen’s Diaries and Philosophical Notes. In: Hegel Bulletins. Cambridge University Press 2022, Bd. 43/3, S. 467–485 <a href="https://doi.org/10.1017/hgl.2022.20" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1017/hgl.2022.20</a>; Haltung annehmen. Luise Adelgunde Victorie Gottscheds Fischbein-Rock und die Inszenierungen von Weiblichkeit und Mode im 18. Jahrhundert. In: Alexandra Karentzos, Iris Schäfer, Martina Wernli (Hg.): <a href="https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/b1/5a/18/oa9783839473955TGUg7GtqN3QhG.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Erzählte Mode. Transdisziplinäre Perspektiven auf Text- und Bildgewebe</a>. Bielefeld: transcript 2025, S. 65–86; Modul „Die Schriftstellerinnen der Romantik“ für die Oberstufe (Westermann Verlag 2025)<br><br>Moderation: Professorin Dr. Elisabeth Flucher, Professorin Dr. Katrin Horn&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/a/a/csm_2023-06-23_MartinaWernli_029_Foto_Livia_Tirri_3a5faedca4.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277195</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate><title>One Health – Science meets Transfer</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/one-health-science-meets-transfer-269025-1/</link><description>Strategietagung T!Raum OneHealth-Region Vorpommern | „Forschung vernetzt“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Daniel Schiller (Greifswald) </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Strategietagung T!Raum OneHealth-Region Vorpommern | „Forschung vernetzt“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Daniel Schiller (Greifswald) </p><p>This year, <a href="https://www.uni-greifswald.de/en/research/research-service-and-practice/research-support-centre/forschung-vernetzt/" target="_blank">“Forschung vernetzt”</a> will focus on the <strong>One Health research priority</strong> of the University of Greifswald. Embedded in the One Health Days 2026, it will furthermore give the opportunity to broaden transfer-related perspectives by cooperating with the annual conference of the <a href="https://onehealth-region.de/en/" target="_blank" rel="noreferrer">T!Raum One Health Region Western</a> Pomerania&nbsp;</p><p>We invite you to participate in “Forschung vernetzt” on <strong>24 June 2026, 13:00-17:00, at the Alfried Krupp Wissenschaftskolleg</strong> if</p><ul><li>your research topics and ideas are related to One Health – an approach that aims to sustainably balance and optimize the health of people, animals and ecosystems,</li><li>you are looking for interdisciplinary expertise,</li><li>you have specific methodological expertise or special research equipment and are looking for applications,</li><li>you are just curious what One Health is all about and you want to get in touch with researchers you don't know yet!</li></ul><p>We are specifically inviting researchers from all faculties who are interested in exploring the One Health concept from an interdisciplinary perspective!</p><p>You can</p><ul><li>take part with a 5-minute pitch on the research focus ‘One Health’, in which you outline your concerns and identify your networking needs</li><li>come to the event as a listener and actively network.</li></ul><p>Further information on the program and the registration process you will find on the <a href="https://www.uni-greifswald.de/en/research/research-service-and-practice/research-support-centre/forschung-vernetzt/" target="_blank">event page.</a></p><p><a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/forschungsservice-und-praxis/zentrum-fuer-forschungsfoerderung-und-transfer/forschung-vernetzt/anmeldung/" target="_blank">Registration</a> is open until <strong>29 May 2026</strong>.</p><p>Informationen: <a href="http://www.uni-greifswald.de/zff" target="_blank" class="external-link">www.uni-greifswald.de/zff</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch</category><category>Fokus: VIELFALT DES WISSENS</category><category>Workshop</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/e/f/csm_2020-11-24_Postkarte_Forschung_vernetzt_61a3702dcb.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276824</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Offener Dialog am Mittagstisch</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/offener-dialog-am-mittagstisch-276824/</link><description>Der Personalrat für die nichtwissenschaftlichen Mitarbeitenden der Universität Greifswald lädt alle Mitarbeitenden des Hochschulbereichs herzlich ein, einmal im Monat ab 12 Uhr am Mittagstisch in der Mensa vorbeizukommen. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Personalrat für die nichtwissenschaftlichen Mitarbeitenden der Universität Greifswald lädt alle Mitarbeitenden des Hochschulbereichs herzlich ein, einmal im Monat ab 12 Uhr am Mittagstisch in der Mensa vorbeizukommen. </p><p>Setzen Sie sich dazu – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!</p><p>Ohne Anmeldung, unkompliziert und in entspannter Atmosphäre bieten wir Raum für Gespräche, Fragen und den Austausch zu aktuellen Themen rund um unsere Universität.</p><p>Am 24.06.2026 finden Sie uns in der Mensa am Ernst-Lohmeyer-Platz im Speisesaal 2!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Geschäftsstelle der Personalvertretungen<br>Rubenowstraße 2c, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1166<br><a href="mailto:personalvertretungen@uni-greifswald.de">personalvertretungen@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/6/b/csm_Mensa-am-Campus-Loefflerstrasse_20181010_IMG_1610_TJ_1774dcbb30.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-275902</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>„Studentisches Ausstellungsobjekt“ &amp; „Themenzentrierte Interaktion“ &amp; „Lehrinnovationen“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studentisches-ausstellungsobjekt-themenzentrierte-interaktion-lehrinnovationen-275902/</link><description>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </p><p>Themen am 24.06.2026:<br>– Studentisches Ausstellungsprojekt – Aus den Archiven: Antike Objekte in der Lehre / Dr. Christian Barthel, Sophia Schütze<br>– Themenzentrierte Interaktion / Dr. Janine Wirkner<br>– Lehrinnovationen zum kritischen und evidenzbasierten Denken in der Psychologie / PD Dr. Anette Hiemisch</p><p><a href="https://www.uni-greifswald.de/lunchtalkdigital" target="_blank" class="external-link">Weitere Termine und Informationen</a><br><a href="https://moodle.uni-greifswald.de/course/view.php?id=11125" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Kursraum</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Stabsstelle Zentrum für akademische und digitale Kompetenzen<br><a href="mailto:zadk@uni-greifswald.de" class="mail-link">zadk@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>ZADK</category><category>Onlinevortrag</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/lunchtalk.digital.plakat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-272375</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:00:00 +0200</pubDate><title>Von der Publikation zur Promotion: Worauf Sie bei einer kumulativen Dissertation achten sollten</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/von-der-publikation-zur-promotion-worauf-sie-bei-einer-kumulativen-dissertation-achten-sollten-272375/</link><description>Kumulative Dissertationen bestehen aus bereits veröffentlichten oder zur Veröffentlichung vorgesehenen wissenschaftlichen Artikeln und werfen damit spezifische Fragen zu Urheberrecht, Nutzungsrechten und Zweitveröffentlichung auf.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Kumulative Dissertationen bestehen aus bereits veröffentlichten oder zur Veröffentlichung vorgesehenen wissenschaftlichen Artikeln und werfen damit spezifische Fragen zu Urheberrecht, Nutzungsrechten und Zweitveröffentlichung auf.</p><p>Im Rahmen der <a href="https://ub.uni-greifswald.de/serviceangebote/coffee-talk" target="_blank" class="external-link">Coffee Talk-Reihe</a> der UB geben wir einen Überblick über die Open-Access-Publikation kumulativer Dissertationen. Behandelt werden unter anderem Lizenzmodelle, die Bedeutung von Verlagsverträgen, Bedingungen der Zweitveröffentlichung sowie praktische Schritte zur Rechteprüfung und Dokumentation.</p><p>Der Kurzvortrag dauert ca. 15 min, im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für Ihre Fragen.</p><p>Die Teilnahme erfolgt via Zoom: Der Zoom-Zugangslink wird auf der <a href="https://ub.uni-greifswald.de/serviceangebote/coffee-talk" target="_blank" class="external-link">Webseite der UB</a> veröffentlicht.<br>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Universitätsbibliothek<br>Felix-Hausdorff-Straße 10<br>17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1515<br><a href="mailto:ubinfo@uni-greifswald.de">ubinfo@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Onlinevortrag</category><category>Informationsveranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2024/CoffeeTalk-Tasse_auf_Grund.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271861</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:30:00 +0200</pubDate><title>Entspannungsmethoden plus Bewegungseinheiten</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/entspannungsmethoden-plus-bewegungseinheiten-271861/</link><description>Workshop zu Entspannungsmethoden plus Bewegungseinheiten</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Workshop zu Entspannungsmethoden plus Bewegungseinheiten</p><p><em>Vivien Dale, Psycho-soziale Beratung</em><br><em>Hendrikje Baumann, Gesunde Uni</em></p><p>Der Workshop findet am 29.04., 24.06. und 29.07.2026 statt.</p><p>Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben; teilweise outdoor</p><p>Um Anmeldung unter infothek@stw-greifswald.de bis zum 27.04.2026 wird gebeten.</p>
                            ]]></content:encoded><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/2_Studium/2.2_Ansprechpartner/2.2.1_Zentrale_Studienberatung/Workshop_Bild_13.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-273412</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Mechano-molecular control of heart development and its implication in disease</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/mechano-molecular-control-of-heart-development-and-its-implication-in-disease-273412/</link><description>Lecture by Prof. Dr. Daniela Panáková, Professor of Functional Cardiogenetics at the German Centre for Cardiovascular Research (DZHK), Kiel, as part of University Medicine Greifswald’s academic lecture series „Late Lunch Seminars“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Lecture by Prof. Dr. Daniela Panáková, Professor of Functional Cardiogenetics at the German Centre for Cardiovascular Research (DZHK), Kiel, as part of University Medicine Greifswald’s academic lecture series „Late Lunch Seminars“</p><p>On June 24, 2026 Prof. Daniela Panáková will give a lecture as part of the Late Lunch Seminars on the topic of “Mechano-molecular control of heart development and its implication in disease".</p><p>Prof. Panáková's research focuses on deciphering how morphogenetic signaling and physiological cues orchestrate cellular responses during both heart development and disease progression. By integrating developmental biology with molecular physiology in the zebrafish model, she aims to bridge the gap between basic discovery and clinical applications in regard to heart formation and its natural capacity for repair. Ultimately, her work seeks to provide fundamental mechanistic insights into the pathophysiology of common cardiovascular conditions including congenital heart defects.</p><p>The Late Lunch Seminars, the Medical Faculty’s scientific lecture series, aim to promote networking across a wide range of research topics. The talks include presentations from local scientists and external project partners as well as inaugural lectures by newly appointed professors. The lectures are primarily aimed at the scientific staff of University Medicine, the University and non-university research institutions in Greifswald.</p><p>The talk is open to the university public and will be held in English. Registration is not required.</p><p><strong>Contact</strong><br>Universitätsmedizin Greifswald KöR<br>Dekanat/Wissenschaftlicher Vorstand<br>Fleischmannstraße 8, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 86 5012<br><a href="mailto:dekanat@med.uni-greifswald.de" class="mail-link">dekanat@med.uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Veranstaltung der UMG</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2025/UMG-LateLunchSeminare-Veranstaltungsheader.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276070</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Antiviral drugs: a lot has been achieved, yet a long way to go</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/antiviral-drugs-a-lot-has-been-achieved-yet-a-long-way-to-go-276061-1/</link><description>14. Loeffler-Lecture von Professor Johan Neyts, PhD (University of Leuven, Rega Institute for Medical Research)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>14. Loeffler-Lecture von Professor Johan Neyts, PhD (University of Leuven, Rega Institute for Medical Research)</p><p>Antiviral drugs transformed the treatment of infections caused by HIV, HBV, HCV and herpesviruses. For many other (often neglected and life‑threatening) viral diseases, such drugs are not available. Broader-acting antiviral drugs (ideally spanning entire viral families) will also be a critical pillar of epi- and pandemic preparedness. &nbsp;I will present our approach to develop novel antiviral strategies and drugs. As one of the examples, I will discuss the discovery and development of Mosnodenvir, the first antiviral drug to show activity against dengue in humans<em>. &nbsp;[suggested reading : Kaptein et al., Nature. (2021) 598:504-509 ; Laporte et al., Nature (2025) 640 :514-52]</em></p><p>Johan Neyts research is focused on the development of antiviral strategies and antiviral drugs against endemic, emerging and neglected viral infections. He is responsible for the Belgian VirusBankPlatform, where tools and models for epidemic and pandemic preparedness are developed. He is&nbsp;past-president of the International Society for Antiviral Research, scientific advisor of multiple (inter)national organizations. He published ~700 scientific papers, received multiple (inter)national awards and gave hundreds of invited lectures as well as interviews to lay-press.&nbsp;</p><p>Moderation: Professorin Dr. Christa Kühn</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESUNDHEIT &amp; LEBEN</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/2/csm_2026-06-24_Johan_Neyts-11Feb26-001_2347336e8a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-269975</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Jhering und Windscheid: Eine unwahrscheinliche Freundschaft – Vortrag von Michael Kunze</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/jhering-und-windscheid-eine-unwahrscheinliche-freundschaft-vortrag-von-michael-kunze-269975/</link><description>Ein Weltstar gastiert in Greifswald. Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald begrüßt am 24. Juni einen weltbekannten Musiker, Schriftsteller und Juristen: Michael Kunze. Er wird einen Vortrag halten über die Freundschaft des damals ebenfalls weltbekannten Rechtsprofessors Rudolf von Jhering mit seinem kaum weniger bekannten Greifswalder Kollegen Bernhard Windscheid.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Ein Weltstar gastiert in Greifswald. Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Universität Greifswald begrüßt am 24. Juni einen weltbekannten Musiker, Schriftsteller und Juristen: Michael Kunze. Er wird einen Vortrag halten über die Freundschaft des damals ebenfalls weltbekannten Rechtsprofessors Rudolf von Jhering mit seinem kaum weniger bekannten Greifswalder Kollegen Bernhard Windscheid.</p><p>Die Veranstaltung, die von Lege&amp;Lena musikalisch gerahmt wird, findet um 18:15 Uhr im Hörsaal 1.22, Ernst-Lohmeyer-Platz 1 statt.</p><p><strong>Der Vortrag</strong><br>Rudolf Jhering und Bernhard Windscheid gehören zu den bedeutendsten Juristen der deutschen Rechtsgeschichte. Unterschiedlicher Charakter und wissenschaftliche Differenzen machten sie zu Antipoden, ihre Karrieren zu Konkurrenten. Doch ihre Freundschaft überwand jede Barriere, die Beruf und Leben zwischen sie stellten. Windscheid war ein Jahr älter als Jhering und starb nur wenige Wochen nach dem Freund. In ihren Begegnungen und Briefen spiegelt sich das 19. Jahrhundert.</p><p><strong>Der Referent</strong><br>Michael Kunze ist promovierter Jurist, Historiker und Philosoph. Man kennt ihn als Liedertexter („Griechischer Wein“) und als Librettist international erfolgreicher Musicals wie Elisabeth, Tanz der Vampire und Rebecca. Nach den Werken Straße ins Feuer und Der Freiheit eine Gasse, der Biographie des 1848er-Revolutionärs Gustav Struve, legte er vor kurzem die Lebensgeschichte des Rechtstheoretikers Rudolf Jhering (Rudolf von Jhering - Das unsichtbare Recht) vor. Für die Zuhörer in Greifswald wird er sein Referat auf Jherings Verhältnis zu dem legendären Greifswalder Rechtsprofessor Windscheid fokussieren. Für seine rechtshistorischen Forschungen wurde Kunze 2016 mit der Brüder-Grimm-Medaille der Göttinger Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.</p><p><strong>Die Veranstaltungsreihe</strong><br>Die <a href="https://rsf.uni-greifswald.de/studium/informationen-rund-um-das-studium/vorlesungsverzeichnisse/greifswalder-rechtsvortraege/" target="_blank" class="external-link">Greifswalder Rechtsvorträge</a> bieten Angehörigen der Universität Greifswald und Vertreter*innen der juristischen Praxis Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch.<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/rsf/aktuelles/vortragsreihe-rechtsvortraege/2026-Sommer/RSF-Greifswalder-Rechtsvortraege-Populismus_im_Verfassungsstaat.pdf" target="_blank" class="external-link">Download Plakat (PDF)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Daniel Wolff, LL.M. (Yale)<br>Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 1, 17489 Greifswald<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/wolff" target="_blank">https://rsf.uni-greifswald.de/wolff</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Michael-Kunze-800x600-privat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278327</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:00:00 +0200</pubDate><title>Greifswalder Koeppentage: „Nie habe ich das Märchenwort meiner Mutter vergessen ...“ Wolfgang Koeppens Erzählungen (Ausstellungseröffnung)</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/greifswalder-koeppentage-nie-habe-ich-das-maerchenwort-meiner-mutter-vergessen-wolfgang-koeppens-erzaehlungen-ausstellungseroeffnung-278327/</link><description>Das Wolfgang-Koeppen-Archiv lädt zur Kabinettausstellung im Münchner Zimmer des Koeppenhauses ein. Die Ausstellung widmet sich Wolfgang Koeppens Erzählungen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Wolfgang-Koeppen-Archiv lädt zur Kabinettausstellung im Münchner Zimmer des Koeppenhauses ein. Die Ausstellung widmet sich Wolfgang Koeppens Erzählungen.</p><p>Der in Greifswald geborene Schriftsteller Wolfgang Koeppen (1906–1996), bekannt durch seine Nachkriegsromane, verfasste auch etliche Erzählungen.</p><p>Nicht selten finden sich in Koeppens Erzählungen autobiografische Bezüge, zu seiner Geburtsstadt Greifswald, zu seiner Kindheit in Masuren oder zu seinen Schiffsreisen als junger Erwachsener. Dabei sind seine Erzählungen oftmals politisch und stellen sich entschieden gegen den Nationalsozialismus, den Koeppen auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg in der Gesellschaft zu erkennen glaubt.</p><p>Die Ausstellung widmet sich den Erzählungen Wolfgang Koeppens und zeigt dabei interessante Hintergründe, die mit privaten Aufnahmen, Manuskripten und anderen Archivmaterialien aus dem Nachlass des Autors angereichert werden.</p><p>Seien Sie herzlich willkommen zur Ausstellungseröffnung. Der Eintritt ist frei.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Wolfgang-Koeppen-Archiv<br>Bahnhofstraße 4, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3429<br><a href="mailto:koeppen-archiv@uni-greifswald.de" class="mail-link">koeppen-archiv@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><category>Kunst/Ausstellungen/Kultur</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/d/b/csm_Koeppen-Ausstellungseroeffnung-FotoAndreasPohlmann_66333519d6.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278330</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate><title>Greifswalder Koeppentage: „In meiner Stadt war ich allein.“ (Podiumsdiskussion)</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/greifswalder-koeppentage-in-meiner-stadt-war-ich-allein-podiumsdiskussion-278330/</link><description>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellen die Herausgeber den neuesten Band der „Werke“ Koeppens vor – Band 12 „Erzählungen“.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion stellen die Herausgeber den neuesten Band der „Werke“ Koeppens vor – Band 12 „Erzählungen“.</p><p>Pünktlich zu den Koeppentagen 2026 erscheint am 23. Juni, zum 120. Geburtstag des Autors, der nächste Band der Werke Wolfgang Koeppens – Band 12 Erzählungen. Der Band versammelt alle zu Lebzeiten des Autors veröffentlichten Erzählungen. Die Bandbreite von Koeppens Erzählungen reicht von autobiografischen Anspielungen an seine Kindheit und Jugend in Greifswald, bis zu märchenhaften, experimentellen und nicht zuletzt gesellschaftskritischen Texten.</p><p>Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird der Band „Erzählungen“ im Koeppenhaus von den Herausgebern vorgestellt und diskutiert: Walter Erhart, Professor für germanistische Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld, und Hans-Ulrich Treichel, Schriftsteller und Professor (a.D.) am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.</p><p>Die Moderation übernimmt Eckhard Schumacher, Professor für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie an der Universität Greifswald und Leiter des Wolfgang-Koeppens-Archivs. Seien Sie herzlich willkommen zur Präsentation des neu erschienenen Bandes „Erzählungen“. Der Eintritt ist frei.</p><p><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Koeppen-Podiumsdiskussion-Suhrkamp.jpg" target="_parent" title="Download: Koeppen-Podiumsdiskussion-Suhrkamp.jpg" download="Koeppen-Podiumsdiskussion-Suhrkamp.jpg" class="file-link">Plakat</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Wolfgang-Koeppen-Archiv<br>Bahnhofstraße 4, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3429<br><a href="mailto:koeppen-archiv@uni-greifswald.de" class="mail-link">koeppen-archiv@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><category>Kunst/Ausstellungen/Kultur</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/4/csm_Koeppen-Podiumsdiskussion-Suhrkamp_4e2fb4d929.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-259626</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Kompetenzorientiert prüfen </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kompetenzorientiert-pruefen-259626/</link><description>„Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Dabei besteht seit Bologna der Anspruch, Kompetenzen zu fördern und zu prüfen. Was aber ist genau gemeint mit „Kompetenzen“? Wie lassen sie sich operationalisieren und bewerten? </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>„Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Dabei besteht seit Bologna der Anspruch, Kompetenzen zu fördern und zu prüfen. Was aber ist genau gemeint mit „Kompetenzen“? Wie lassen sie sich operationalisieren und bewerten? </p><p>Dieser Workshop geht eben diesen Fragen nach und unterstützt die Teilnehmenden dabei, kompetenzorientierte Prüfungen vorzubereiten, durchzuführen und am Ende zu einer fundierten Note zu gelangen.</p><p>Thematisiert werden verschiedene Formen schriftlicher und mündlicher Prüfungen, wobei die Learning Outcomes den Ausgangspunkt der Überlegungen zur Gestaltung der Prüfung bilden. Die Veranstaltung bereitet zudem darauf vor, schriftliche Arbeiten in ihrem Entstehungsprozess zu begleiten und gibt Möglichkeit, eigene Prüfungen zu entwickeln.</p><p>Das Seminar ist ein Workshop: die Teilnehmenden haben im Verlauf der Veranstaltung immer wieder Zeit, eigene Prüfungen zu entwickeln und auszugestalten. Es bietet sich an, eigene Unterlagen – gerne auch gleich den Laptop – mitzubringen.</p><p>• Die Teilnehmenden kennen Potenziale verschiedener schriftlicher/mündlicher Prüfungsformen und können sie gezielt nutzen.<br>• Sie haben ein klares Verständnis von „Kompetenzorientierung“, das sie ihren Prüfungen zugrunde legen können.<br>• Sie entwickeln entsprechend kompetenzorientiert Probleme, Fragestellungen oder Aufgaben für ihre Prüfungen.<br>• Sie kennen mögliche Bewertungsnormen für Prüfungen und können sie gezielt einsetzen.<br>• Sie kennen typische Wahrnehmungsverzerrer, die in schriftlichen/mündlichen Prüfungen relevant werden und wissen ihnen zu begegnen.<br>• Sie vergeben auf Grundlage der Prüfungsleistung eine verlässliche, valide Note.</p><p>Trainer*in: Dr. Sebastian Walzik<br>Datum: Donnerstag, 25.06.2026, und Freitag, 26.06.2026, 09:00 – 16:30 Uhr<br>Ort: Donnerstag: Seminarraum 3.26, Ernst-Lohmeyer-Platz 1 // Freitag: Seminarraum 1.25, Ernst-Lohmeyer-Platz 1</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de" class="mail-link">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/b/csm_Karriere-Seminar-Lehramt-Studiengang_Lehramt_Deutsch-Polnisch-20220713DSC09186-GH_daeb8f8f82.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-272939</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate><title>Gesundheits- &amp; Nachhaltigkeitstag 2026 – Gemeinsam für eine gesunde und nachhaltige Zukunft</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gesundheits-nachhaltigkeitstag-2026-gemeinsam-fuer-eine-gesunde-und-nachhaltige-zukunft-272939/</link><description>Gesundheit und Nachhaltigkeit gehören untrennbar zusammen: Nur in einer gesunden Umwelt können Menschen langfristig gesund leben, lernen und arbeiten. Am 25. Juni 2026 von 10:30 – 16:00 Uhr laden die Universität Greifswald, Universitätsmedizin sowie das Studierendenwerk Greifswald unter dem Motto „gemeinsam, nachhaltig &amp; gesund“ zu einem standortübergreifenden Aktionstag ein.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Gesundheit und Nachhaltigkeit gehören untrennbar zusammen: Nur in einer gesunden Umwelt können Menschen langfristig gesund leben, lernen und arbeiten. Am 25. Juni 2026 von 10:30 – 16:00 Uhr laden die Universität Greifswald, Universitätsmedizin sowie das Studierendenwerk Greifswald unter dem Motto „gemeinsam, nachhaltig &amp; gesund“ zu einem standortübergreifenden Aktionstag ein.</p><p>An zwei Standorten, der Mensa Berthold-Beitz-Platz und dem Sportplatz der Hans-Fallada-Straße 11 wollen wir die Themen Gesundheit und Nachhaltigkeit aktiv erlebbar machen und zum Mitgestalten anregen. Gesundheit und Nachhaltigkeit gehören untrennbar zusammen: Nur in einer gesunden Umwelt können Menschen langfristig gesund leben, lernen und arbeiten. Studierende, Mitarbeitende, Ausstellende und alle Interessierten dürfen sich auf vielfältige Mitmachaktionen, Workshops, Informationsstände und Führungen freuen. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung eine Plattform für Austausch und neue Impulse.</p><p><strong>Konkret gibt es zu erleben:</strong></p><ul><li>nachhaltige, gesunde Ernährung mit gesundem Grillen, Verkostungen mit Lupinenkaffee und regionalen Hülsenfrüchten, Mensa-Aktionsgerichte mit Proteinen aus Biertreber und die Möglichkeit, sich sein eigenes, gesundes Müsli zu kreieren,</li><li>viele Aktions- und Infostände wie ergonomische Fahrradanpassungen, Umtopf-Workshop für Büro- oder WG-Pflanzen, Körpermessungen, Einblicke zu nachhaltiger, regionaler Landwirtschaft, zum Thema Blutspende und One-Health Projekten wie z.B. zu Antibiotikaresistenzen und Einblicke in Aktivitäten der Greifswalder Nachhaltigkeitsbündnispartner,</li><li>Bewegungsangebote wie Yoga, Waldbaden, Tai Chi und Teamsportarten,</li><li>Führungen und Vorträge zu Nachhaltigkeit im Forschungslabor, Healthy Hospital Food Bestrebungen, Entdeckertouren ins Arboretum und zum Geheimnis artenreicher Blühwiesen.</li></ul><p><a href="https://eveeno.com/179149143?testcode=cc0cc8088f008941f18356d1ea4c9d33" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Alle Angebote und Programmpunkte auf einen Blick.</a><br><strong>Für einige Formate ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldestart ist am 01.06.2026.</strong><br>Wir freuen uns auf eure Teilnahme!</p><p><strong>Veranstaltungsorte</strong><br>Sportplatz Hans-Fallada-Straße 11<br>Mensa Berthold-Beitz-Platz</p><p>Ihr habt noch weitere Ideen für Aktionen oder möchtet einen eigenen Beitrag gestalten?<br>Dann meldet euch gerne direkt bei uns: <a href="mailto:nachhaltig-gesund@stw-greifswald.de">nachhaltig-gesund@stw-greifswald.de</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Gesunde Uni<br>Hans-Fallada-Str. 11, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3007<br><a href="mailto:gesunde_uni@uni-greifswald.de" class="mail-link">gesunde_uni@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/4/d/csm_Gesundheitstag_2024_Beitz_Campus-20240625-DSC02815-PG-350dpi_sRGB_689747e1ff.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278518</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Bei Mascha Kaléko heißt es  ‚In meinen Träumen läutet es Sturm‘.  In meinen schlagen die Wellen</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/bei-mascha-kaleko-heisst-es-in-meinen-traeumen-laeutet-es-sturm-in-meinen-schlagen-die-wellen-269028-1/</link><description>Finissage der Ausstellung „newspectives – Marine Ökosysteme im Wandel“ mit Abendvortrag und Performance von Astrid Brünner (Greifswald), Susanne Gabler (Wismar) und Dr. Marie-Katherin Zühlke (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Finissage der Ausstellung „newspectives – Marine Ökosysteme im Wandel“ mit Abendvortrag und Performance von Astrid Brünner (Greifswald), Susanne Gabler (Wismar) und Dr. Marie-Katherin Zühlke (Greifswald)</p><p>Die interdisziplinäre Performance vereint Tanz, Klang und Word-Art. Dabei kommen unter anderem verschiedene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im marinen Kontext forschen, in Audioaufnahmen zu Wort. In enger Zusammenarbeit entwickelten Dr. Marie-Katherin Zühlke, Astrid Brünner und Susanne Gabler ein Kunstwerk, das aus dem Ausstellungsprojekt hervorgehende Annäherungen und Schnittmengen zwischen den Bereichen Kunst und Wissenschaft repräsentiert. Die Akteurinnen thematisieren darüber hinaus ihre Verbundenheit mit sowie die Sorge um unsere Meeresgewässer, dessen Gleichgewicht mittlerweile nachhaltig gestört ist.<br><br>anschließend öffentlicher Abendvortrag:<br><strong>Transformation and adaptation of seagrass through time, from the age of dinosaurs to the modern Baltic Sea</strong><br>Dr. Mia Bengtsson&nbsp;<br>Universität Greifswald, Institut für Mikrobiologie<br><br>Seagrasses have an evolutionary history on land yet have adapted to a life in the ocean during a turbulent time on our planet. The extinction of the dinosaurs marked the beginning of a successful journey of seagrass into the oceans. However, the adaptation is still ongoing and modern challenges require seagrass to adapt in new ways. The Baltic Sea is a young and changing ecosystem that has been colonised by seagrass only during the last 8000 years. Eelgrass <em>(Zostera marina)</em> is a prominent habitat-forming seagrass in the Baltic Sea which has faced declines in the last half century due to anthropogenic pressures. Initial efforts to restore lost meadows have shown promising results, yet are time-consuming and small-scale. How can we help seagrass reestablish and adapt in the modern Baltic Sea? What can we as humans learn from the journey of seagrass about adapting to new environments in a sustainable way?<br>&nbsp;</p><p>Moderation: Angela Hoppe</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch</category><category>Fokus: VIELFALT DES WISSENS</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/1/7/csm_2026-03-19_Plakat_newpectives_Titelbild_a698e8169a.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-264778</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate><title>75 Jahre Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/75-jahre-mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet-264778/</link><description>Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät veranstaltet die Universität Greifswald einen Festtag, zu dem wir Sie herzlich einladen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät veranstaltet die Universität Greifswald einen Festtag, zu dem wir Sie herzlich einladen.</p><p>Die Fakultät blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück und hat in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich zur wissenschaftlichen Exzellenz, zur Ausbildung junger Menschen, der Sicherung von Fachkräften sowie zur Stärkung des Wissenschaftsstandortes Mecklenburg-Vorpommern beigetragen. Dieses Jubiläum möchten wir zum Anlass nehmen, gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf die Entwicklung der Fakultät zurückzublicken und Perspektiven für die Zukunft zu diskutieren.</p><p>Die Veranstaltung wird mit einem Festakt eröffnet, anschließend folgt ein Mitarbeiterfest und die Verleihung einer Ehrendoktorwürde.</p><p><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/Programme_PDF/Einladungskarte-Dekanat-MNF-Webversion.pdf" target="_parent" title="Download: Einladungskarte-Dekanat-MNF-Webversion.pdf" download="Einladungskarte-Dekanat-MNF-Webversion.pdf" class="file-link">Weitere Informationen / Programm (PDF)</a></p><p><strong>Veranstaltungsorte</strong><br>Hörsaal Biochemie (10 – 12 Uhr)<br>Aula der Universität (15 – 18 Uhr)</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Dekanat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät<br>Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 15 A, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 4000<br><a href="mailto:dekanmnf@uni-greifswald.de" class="mail-link">dekanmnf@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Hochschulevent</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/a/a/csm_Luftbild-campus-Beitzplatz-20181106-DSC-0800-graupner-300pdi-srgb-3000xnn_989c8ad9f9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265754</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate><title>Internationaler Stammtisch* für Wissenschaftler*innen in Greifswald </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/internationaler-stammtisch-fuer-wissenschaftlerinnen-in-greifswald-265754/</link><description>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </p><p>Das Angebot richtet sich an Doktorand*innen, Postdocs, Stipendiat*innen sowie (Gast)Wissenschaftler*innen, unabhängig davon, ob sie aus dem Ausland oder aus Deutschland kommen. Ebenso herzlich willkommen sind interessierte Wissenschaftler*innen anderer Forschungseinrichtungen in und um Greifswald.&nbsp;</p><p>Der Stammtisch bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Bringen Sie also gerne auch Ihre Familie und Kolleg*innen mit.&nbsp;</p><p>Eine kurze Anmeldung über <a href="https://typo3.uni-greifswald.de/?id=311981" target="_blank">diesen Link</a> erleichtert uns die Planung – spontane Teilnahmen sind jedoch jederzeit möglich.&nbsp;<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" target="_parent" title="Download: International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" download="International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf">Flyer (PDF)</a></p><p>Wir freuen uns darauf, Sie beim nächsten Internationalen Stammtisch begrüßen zu dürfen!</p><p><strong>*Stammtisch&nbsp;</strong><br>[ˈʃtamtɪʃ]&nbsp;<br>Substantiv, maskulin (der)</p><p>Eine Gruppe von Personen, die sich regelmäßig in ungezwungener Runde in einem Lokal oder Restaurant trifft. Das Nomen bezeichnet gleichzeitig auch den üblicherweise großen, zumeist runden Tisch, um den sich die Gruppe versammelt. Der Verzehr geht auf eigene Kosten.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Internationales Begegnungszentrum<br>Bahnhofstraße 2/3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 2650<br><a href="mailto:ibz@uni-greifswald.de">ibz@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/0/csm_Teaserbild-Outgoer-Stammtisch_d1cdedb206.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-244987</guid><pubDate>Sat, 27 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate><title>Tag der Wissenschaft 2026</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/tag-der-wissenschaft-2026-244987/</link><description>Gesunde Menschen, gesunde Tiere und eine gesunde Umwelt – all das gehört zu einer starken, lebenswerten One Health Region Vorpommern. Dies ist ein Schwerpunktthema des Wissenschaftstages 2026 in Greifswald. Zugleich feiern wir 75 Jahre Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Greifswald.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Gesunde Menschen, gesunde Tiere und eine gesunde Umwelt – all das gehört zu einer starken, lebenswerten One Health Region Vorpommern. Dies ist ein Schwerpunktthema des Wissenschaftstages 2026 in Greifswald. Zugleich feiern wir 75 Jahre Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Greifswald.</p><p>In Vorpommern wird <a href="https://onehealth-region.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">One Health</a> bereits mit viel Engagement erforscht. Doch Forschung allein reicht nicht. Wir möchten das Wissen dorthin bringen, wo es wirkt: zu Ihnen, in Ihren Alltag, in unsere gemeinsame Heimat. Darum möchten wir Ihnen am Wissenschaftstag wichtige One-Health-Projekte vorstellen und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Wir interessieren uns für Ihre Erfahrungen, Ihre Fragen und Ihre Ideen.</p><p>An unserer Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät gibt es viele weitere Forschungsprojekte, die sich mit Fragestellungen befassen, die im Zusammenhang mit One Health, mit der Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt stehen. Der Tag ist Gelegenheit, diese Themen vorzustellen und mit Ihnen 75 Jahre Fakultät und auch 20 Jahre Biochemie im Gebäude am Beitzplatz zu feiern.</p><p>Die Universitätsmedizin Greifswald und die Wissenschaftseinrichtungen in und um Greifswald werden vor Ort sein.&nbsp;</p><p>Freuen Sie sich auf populärwissenschaftliche Vorträge, Mitmachangebote für Klein und Groß, Showeinlagen und Führungen.&nbsp;<br>In unserer <a href="https://uni-greifswald.lineupr.com/tag-der-wissenschaft-2026" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Wissenschaftstag-App</a> finden Sie das vollständige Programm mit allen Aktionen, Führungen und Vorträgen bequem auf dem Smartphone, Tablet oder PC – ganz ohne Installation. So können Sie Ihren persönlichen Wissenschaftstag individuell planen. Zusätzlich liegen kurz vor der Veranstaltung Infoflyer an vielen Orten in Greifswald und Umgebung aus.</p><p>Unsere App erreichen Sie unter: <a href="https://uni-greifswald.lineupr.com/tag-der-wissenschaft-2026" target="_blank" rel="noreferrer">uni-greifswald.lineupr.com/tag-der-wissenschaft-2026</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Jan Meßerschmidt<br>Hochschulkommunikation<br>Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1152<br><a href="mailto:gesunde-region@uni-greifswald.de" class="mail-link">gesunde-region@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/7/csm_UNI_Greifswald_TDW2026_Onlinebanner_quer_flexibel-1-Logo-1_2bafb6a9e1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265229</guid><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate><title>International Brunch</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/international-brunch-265229/</link><description>Unser internationaler Brunch lädt jeden letzten Sonntag im Monat zum Genießen, Entdecken und Verweilen ein!</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Unser internationaler Brunch lädt jeden letzten Sonntag im Monat zum Genießen, Entdecken und Verweilen ein!</p><p>Gemeinsam zu essen war schon immer eine Wohltat für die Seele. Vor allem, wenn wir unsere Lieblingsgerichte miteinander teilen können. Aus diesem Grund sind alle, die teilnehmen möchten, eingeladen, ein Gericht aus ihrem Heimatland mitzubringen, um die Vielfalt der Speisen zu bereichern! Tee, Kaffee und Saft gehen auf uns!</p><p>Wir sehen uns am letzten Sonntag des Monats, um 10:00 Uhr im STRAZE Café, und sind gespannt auf eure leckeren Gerichte!<br>Wir freuen uns auf euch!</p><p><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Flyer_International_Brunch.jpg" target="_parent" title="Download: Flyer_International_Brunch.jpg" download="Flyer_International_Brunch.jpg">Flyer</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>International Office<br>Domstraße 8, 17489 Greifswald<br>Tel: +49 3834 420 1116<br><a href="mailto:international.office@uni-greifswald.de">international.office@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/9/5/csm_Flyer_International_Brunch_564dd419ae.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-267458</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:15:00 +0200</pubDate><title>Kolloquium der GDCh</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kolloquium-der-gdch-267458/</link><description>Vortrag Prof. Dr. Christian Steinebach (Universität Greifswald): Novel Induced Proximity Modalities in Drug Discovery</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Vortrag Prof. Dr. Christian Steinebach (Universität Greifswald): Novel Induced Proximity Modalities in Drug Discovery</p><p>Induced proximity approaches are emerging as powerful modalities in drug discovery. While the field has largely been driven by targeted protein degradation - particularly proteolysis targeting chimeras (PROTACs) and molecular glue degraders - new strategies are expanding this concept. Among them, transcriptional and epigenetic chemical inducers of proximity (TCIPs) aim to reprogram gene expression rather than eliminate proteins, offering complementary gain-of-function approaches to traditional degraders.</p><p>In this presentation, I will highlight recent work from my laboratory on induced proximity strategies targeting epigenetic regulators of transcription. First, I will discuss natural product–inspired PROTACs that recruit the underexplored E3 ligase KEAP1 to degrade transcriptional regulators such as BRD4 and CDK9. Second, I will present the development of bifunctional molecules that reprogram the transcriptional repressor BCL6 to reactivate apoptotic gene expression in diffuse large B-cell lymphoma.</p><p><strong>Contact</strong><br>Institut für Biochemie<br>Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 4356<br><a href="mailto:michael.lammers@uni-greifswald.de" class="mail-link">michael.lammers@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/6/7/csm_symbolbild-biochemie-gebaeude-20090707-DSC_1338-200dpi-1500xnn-jm_60fcac7ad5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265031</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Popcornvorlesung: Prinzessin, Drachentöter und ein versunkener Schatz</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/popcornvorlesung-prinzessin-drachentoeter-und-ein-versunkener-schatz-265031/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</p><p>Die Reihe der Popcorn-Vorlesungen ist offen für alle, die sich für die Forschung am Institut für Deutsche Philologie interessieren. Es erwarten Sie spannende Themen rund um Sprache und Literatur in kurzweiligen Formaten und natürlich: Popcorn.</p><p>Herzliche Einladung!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404&nbsp;<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/a/csm_Plakat_Popcornvorlesungen_65b606e87a.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278521</guid><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>(Un)bewegte Welten? Die Repräsentation von Erdbeben in der griechischen und lateinischen Literatur</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/unbewegte-welten-die-repraesentation-von-erdbeben-in-der-griechischen-und-lateinischen-literatur-269031-1/</link><description>Fellow Lecture von Professorin Dr. Laura Carrara (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / Universität Pisa)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Fellow Lecture von Professorin Dr. Laura Carrara (Fellow des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald / Universität Pisa)</p><p>Der Vortrag befasst sich mit der literarischen Darstellung und dadurch mit der kulturellen Verarbeitung und mentalen Symbolisierung von Erdbebenereignissen im antiken Mittelmeer – damals wie heute eines der seismisch am stärksten gefährdeten Gebiete der Erde. Im Spiegel der schriftlichen Überlieferung in griechischer und lateinischer Sprache werden Deutungen, Umfunktionalisierungen und Bewältigungsstrategien beleuchtet, die dieses „außergewöhnlich Normale“&nbsp;– um eine Formulierung des Historikers Edoardo Grendi aufzugreifen – in Gesellschaft und Kunst über die Jahrhunderte, von der Klassik bis in die Spätantike, erfahren hat. Damit liefert der Vortrag auch einschlägiges Vergleichsmaterial für unsere eigene Reflexion über die zeitgenössische Auffassung von Katastrophe, Krise und Konflikt.</p><p>Laura Carrara hat Altertumswissenschaften an der Universität Pisa und an der Scuola Normale Superiore di Pisa studiert. Sie wurde 2012 an der Universität Ca’ Foscari Venedig mit einer Arbeit zum griechischen Theater promoviert (das Drama bildet nach wie vor einen wichtigen Forschungsschwerpunkt). An die Promotion schloss sich eine achtjährige Postdoc-Phase an der Universität Tübingen, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der TU Dresden an. Im November 2019 kehrte sie dank einer Spezialförderung des italienischen Kultusministeriums zugunsten exzellenter, ausgewanderter Nachwuchswissenschaftlerinnen an ihre Alma Mater in Pisa zurück. An der Universität Pisa ist sie nach erfolgter Habilitation seit November 2022 Associate Professor für Griechische Sprache und Literatur und hat zudem den Bereich für internationale Angelegenheiten ihres Departments geleitet. Die Internationalisierung von Forschung, Lehre und akademischem Leben ist ihr ein zentrales Anliegen. Im akademischen Jahr 2025/26 ist Laura Carrara Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald.</p><p>Moderation: Professorin Dr. Susanne Froehlich&nbsp;</p><p>-------</p><p><a href="https://www.wiko-greifswald.de/programm/digitale-veranstaltungen/zugang-zum-digitalen-hoersaal/zugang-zum-digitalen-hoersaal-ab-14/" target="_blank" title="Öffnet Dateilink" class="button--default">Zugang zum virtuellen Hörsaal des Kollegs</a></p><p><strong>Organisatorische Hinweise&nbsp;</strong><br>Das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg versucht, diese Veranstaltung auch live als Zoom-Meeting bereitzustellen, in dem sich Zuschauende über den Chat schriftlich beteiligen können.</p><ul><li>Wir freuen uns, wenn Sie bei der Einwahl in Zoom Ihren&nbsp;Klarnamen&nbsp;angeben. Selbstverständlich können Sie an der Veranstaltung auch unter einem&nbsp;Pseudonym&nbsp;teilnehmen.</li><li>Eine Liste aller Teilnehmenden ist&nbsp;für alle Beteiligten während der gesamten Veranstaltung einsehbar.</li><li>Während des Vortrages sind die&nbsp;Mikrofone der Zuschauenden alle automatisch stumm&nbsp;geschaltet, um keine störenden Hintergrundgeräusche zu erzeugen. Die Kamera der Zuschauenden kann gern von Ihnen während des Vortrages angeschaltet werden.</li><li>Während der gesamten Veranstaltung können&nbsp;Wortmeldungen bzw. Fragen schriftlich im Chat gestellt werden.</li></ul><p><strong>Aufzeichnung&nbsp;</strong><br>Die Veranstaltung wird aufgezeichnet, um sie für die Mediathek des Kollegs zu nutzen. In der Aufzeichnung wird nur der/die Vortragende, dessen/deren&nbsp;Präsentation sowie der Moderator/die Moderatorin zu hören bzw. zu sehen sein. Chatbeiträge werden nicht aufgezeichnet. Ein „REC“-Zeichen am Bildrand informiert die Teilnehmenden. Sobald alle Beteiligten an der Aufzeichnung der Nutzung zugestimmt haben und alle Nutzungsrechte vorliegen, wird die Aufzeichnung auch in der Mediathek zu finden sein.</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/4/3/csm_Professorin_Dr._Laura_Carrara_Alfried_Krupp_Wissenschaftskolleg_Greifswald_Vincent_Leifer_866a2ffdaa.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-261378</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Dies Academicus 2026</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/dies-academicus-2026-261378/</link><description>Am 30. Juni 2026 findet der vierte Dies academicus der Universität auf dem Campus Loefflerstraße am Ernst-Lohmeyer-Platz (Altstadt) statt. Wir laden Sie herzlich ein, am Dies academicus 2026 teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die verschiedenen Programmpunkte zu besuchen, mit anderen Universitätsangehörigen ins Gespräch zu kommen und den Tag gemeinsam zu begehen. Denn an diesem akademischen Feiertag steht eines im Mittelpunkt: unsere Universität – und die Menschen, die sie prägen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Am 30. Juni 2026 findet der vierte Dies academicus der Universität auf dem Campus Loefflerstraße am Ernst-Lohmeyer-Platz (Altstadt) statt. Wir laden Sie herzlich ein, am Dies academicus 2026 teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die verschiedenen Programmpunkte zu besuchen, mit anderen Universitätsangehörigen ins Gespräch zu kommen und den Tag gemeinsam zu begehen. Denn an diesem akademischen Feiertag steht eines im Mittelpunkt: unsere Universität – und die Menschen, die sie prägen.</p><p>Ab 12:00 Uhr finden keine Lehrveranstaltungen statt. Für Mitarbeitende wird die Teilnahme am Dies academicus in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr als Arbeitszeit angerechnet.<br><br><strong>Programm</strong></p><p><strong>14:00 Uhr:Feierliche Eröffnungdes Dies academicus</strong> durch die Rektorin u.a. mit Verleihung der Lehrpreise, des Nachhaltigkeitspreises sowie weitere Ehrungen. | Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Hörsaal 1</p><p><strong>15:30 Uhr: Eröffnung des Hoffests</strong> durch die Rektorin. Vielfältiges Programm mit einem Auftritt der UniBigBand und Informationsständen für Studierende, Universitätsangehörige und ihre Kinder. Wir laden herzlich zu Kaffee und Kuchen ein. Darüber hinaus gibt es weitere kostenpflichtige Essens- und Getränkeangebote sowie Eis. | Ernst-Lohmeyer-Platz</p><p><strong>17:00 Uhr: Festvortrag</strong> „Wie eine Universität alle Wirtschaftskrisen übersteht: die Finanzverwaltung der Universität Greifswald im 17. und 18. Jahrhundert“ von Dr. Elisabeth Heigl, Leiterin des Universitätsarchivs. | Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Hörsaal 1</p><p><strong>19:30 Uhr: GERSHWIN MEETS ELLINGTON + ANDRES</strong><br>Konzert mit Uraufführung zum Abschluss des Dies academicus 2026<br>Caspar-Quartett, Universitätschor, UniversitätsSinfonieOrchester.<br>Klavier: Zihao Lin<br>Leitung: UMD Harald Braun &nbsp;<br>Aula im Hauptgebäude, Domstraße 11, Eingang 2, 17489 Greifswald&nbsp;</p><p><em>Der Konzerteintritt ist kostenfrei. Um eine Spende zugunsten des Fördervereins der Universität wird gebeten. (Spenden ab 50 EUR können gerne per Überweisung erfolgen </em><a href="https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/mitgliedsschaft/" target="_blank" class="external-link"><em>(Information und Kontoverbindung).</em></a><em> Sie erhalten eine Spendenquittung zur Vorlage bei Ihrer Steuererklärung.) &nbsp;</em></p><p><strong>Führungen: </strong>Am Nachmittag sind die Hochschulangehörigen herzlich zu Führungen durch die Anatomische Sammlung, die Alte Universitätsbibliothek, die Kustodie, die Sternwarte sowie den Botanischen Garten eingeladen. (Die Sternwarte erhebt eine Pauschale von 5 EUR für Erwachsene und 3 EUR für Kinder.) Die Platzzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind ab dem 8. Juni über das <a href="https://buchung.sportkurse.uni-greifswald.de/angebote/aktueller_zeitraum/_dies_academicus_-_Fuehrungen.html" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Portal des Universitätssports</a> möglich:&nbsp;</p><p><strong>Mapathon: </strong>In diesem Jahr bietet der FSR Geographie um 14:00 und um 16:00 Uhr einen Mapathon von jeweils 75 Minuten im Ernst-Lohmeyer-Platz 6, Hörsaal 2, an. Ziel eines Mapathons ist es, Gebiete für NGOs weiter sichtbar zu machen, für die bislang nur wenige oder keine verlässlichen Geodaten vorliegen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p>Das Hoffest auf dem Ernst-Lohmeyer-Platz wird gegen 19:00 Uhr ausklingen.</p><p><br><strong>Kontakt</strong><br>Dr. Rick Tazelaar<br>Referent im Rektorat<br>Domstraße 11, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1104<br><a href="mailto:rick.tazelaar@uni-greifswald.de" class="mail-link">rick.tazelaar@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Hochschulevent</category><category>Akademische Feier</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/f/e/csm_Dies_Academicus_2026_4_zu_3_83de833432.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-14747</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 13:00:00 +0200</pubDate><title>Studienwechsel? Studienabbruch?</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studienwechsel-studienabbruch-14747/</link><description>Für Studierende, die (ver-)zweifeln ...</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Für Studierende, die (ver-)zweifeln ...</p><p><em>Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung</em><br><em>Dr. Jana Kolbe, Psycho-Soziale Beratung</em><br><em>Stefan Witt, Berufsberatung</em></p><p>Der Workshop untersucht in einem Gruppengespräch die Gründe, die zum Zweifel am gegenwärtigen Studium führen, und erarbeitet auf dieser Grundlage Perspektiven auf Studium und/oder Beruf.</p><p>Anmeldung unter:&nbsp;<a href="mailto:infothek@stw-greifswald.de" title="Öffnet E-Mail Link" class="mail-link">infothek@stw-greifswald.de</a><br><em>Um Anmeldung bis zum 26. Juni wird gebeten.</em></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Studienberatung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/2_Studium/2.2_Ansprechpartner/2.2.1_Zentrale_Studienberatung/Symbolbild_Seminar_c_Till_Junker__2018_.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278524</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:48:00 +0200</pubDate><title>Der Poetryfilm. Ästhetik – Medialität – Gesellschaft</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-poetryfilm-aesthetik-medialitaet-gesellschaft-269058-1-1/</link><description>Internationaler Workshop unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Yvonne Al-Taie (Greifswald/Kiel) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie an der Universität Greifswald</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationaler Workshop unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Yvonne Al-Taie (Greifswald/Kiel) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich für Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie an der Universität Greifswald</p><p>Verfilmungen von Lyrik sind so alt wie der Film selbst. Zugleich hat das Genre des Poetryfilms in den vergangenen Jahrzehnten einhergehend mit verwandten Phänomenen wie Videopoesie, Medienkunst und Spoken Word Poetry neue Aufmerksamkeit erfahren. Dies zeigt sich u. a. in Festivals, Preisen und Publikationen. Filmisches Bewegtbild, Ton und Musik fügen dem Gedichttext im Poesiefilm weitere mediale Repräsentationsformen hinzu, die die Bedeutung des lyrischen Textes unterstützen, erweitern oder herausfordern können. Der Workshop möchte in einer medienkulturwissenschaftlichen Perspektive das Genre sowohl auf seine ästhetischen und transmedialen Verfahren hin betrachten als auch gesellschaftskritische und aktivistische Interventionen in den Blick nehmen.<br><br><a href="https://www.wiko-greifswald.de/der-poetryfilm/" target="_blank" class="button--default">Weitere Informationen</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Workshop</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/4/e/csm_2026-06-30_07-01_Plakat_Der_Poetryfilm_3_4494c68494.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278530</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Eine Reise um die Welt in Poesiefilmen der 1920er Jahre</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/eine-reise-um-die-welt-in-poesiefilmen-der-1920er-jahre-269453-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. Doren Wohlleben (Universität Marburg, Institut für Neuere deutsche Literatur) im Rahmen des internationalen Workshops „Der Poetryfilm. Ästhetik – Medialität – Gesellschaft“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. Doren Wohlleben (Universität Marburg, Institut für Neuere deutsche Literatur) im Rahmen des internationalen Workshops „Der Poetryfilm. Ästhetik – Medialität – Gesellschaft“</p><p>Poesiefilme der 1920er Jahre nutzen die Kompositionsmethode der Sinfonie als Montageprinzip, um weltweit neue großstädtische Erfahrungen in der tradierten Form der Sinfonie visuell und akustisch erlebbar zu machen. In polyrhythmischen Kunstwerken, die sich von der Musik, der Architektur, der bildenden Kunst, dem Theater und den neuen Möglichkeiten des experimentellen Avantgardefilms, des surrealen Films sowie des Animations- und Werbefilms inspirieren lassen, machen sie Poesie multimodal erfahrbar. In einer Reise um die Welt werden bekannte und weniger bekannte poetische Großstadtfilme hinsichtlich ihrer ästhetischen Strukturen miteinander verglichen – in einer Reise in die Vergangenheit werden die bis heute faszinierenden Anfänge der Geschichte des Poesiefilms skizziert.<br><br>Nach einem Studium der Klassischen Philologie und Germanistik in Heidelberg und Pisa sowie einer Promotion an der Universität Regensburg über Gegenwartsliteratur habilitierte sich Doren Wohlleben, langjährige Mitarbeiterin im Studiengang „Ethik der Textkulturen“, an der Universität Augsburg über „Enigmatik – das Rätsel als hermeneutische Grenzfigur in Mythos, Philosophie und Literatur“. Nach mehreren Jahren auf einer Heisenberg-Stelle in Heidelberg und trilateralen Gastprofessuren (Israel/USA/Europa) ist Doren Wohlleben seit 2019 Professorin für Neuere und neueste deutsche Literatur mit Schwerpunkt Literaturvermittlung in den Medien an der Philipps-Universität Marburg.<br><br>Moderation: Privatdozentin Dr. Yvonne Al-Taie&nbsp;<br><br><strong>Veranstaltungsort: Universität Greifswald, Institut für Deutsche Philologie, Rubenowstr. 3</strong></p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/4/6/csm_2026-06-30_Prof._Dr._Doren_Wohlleben_-_Markus_Farnung__8_von_8__a82d385b54.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277141</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Vortrag von Carl Philip Laantee Reintamm (Universität Tartu, Estland)</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/vortrag-von-carl-philip-laantee-reintamm-universitaet-tartu-estland-277141/</link><description>Es führt keine Autobahn von Bonn nach Moskau – Die Estnische Wiederunabhängigkeit und die Rolle Deutschlands</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Es führt keine Autobahn von Bonn nach Moskau – Die Estnische Wiederunabhängigkeit und die Rolle Deutschlands</p><p>Der Augustputsch des Jahres 1991 läutete den endgültigen Zerfall der Sowjetunion ein. In seinem Schatten konnten auch Estland, Lettland und Litauen den letzten Schritt zu ihrer Wiederunabhängigkeit gehen. Für sie endete eine mehr als 50-jährige Okkupationszeit, die ihren Anfang mit dem Hitler-Stalin-Pakt genommen hatte. Trotzdem hielt sich die Bundesrepublik Deutschland mit Unterstützung für die baltischen Republiken zunächst zurück.</p><p>Carl Philip Laantee Reintamm untersucht, warum die Bundesregierung unter Bundeskanzler Kohl das freie Estland nur zögerlich unterstützte. Sein Vortrag unternimmt einen Streifzug durch die jüngere estnische Geschichte, blickt auf das historische Erbe Deutschlands im Baltikum und erklärt, weshalb Michail Gorbatschow in Estland bis heute kritisch gesehen wird.</p><p>Carl Philip Laantee Reintamm wuchs in Tallinn und Berlin auf. Er studiert Geschichte im Master an der Universität Tartu in Estland. Zuletzt erschien sein Aufsatz „Reinhard Wittram und die Geschichtsschreibung über das Baltikum 1941 – 1945“.</p><p>Veranstaltungsort: Raum 0.27, ELP 1</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät<br>Prof. Dr. Steffen Schlinker<br>apl. Professur für Bürgerliches Recht<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 1, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 2109<br><a href="mailto:steffen.schlinker@uni-greifswald.de" class="mail-link">steffen.schlinker@uni-greifswald.de</a><br><a href="mailto:susanne.fischer@uni-greifswald.de" class="mail-link">susanne.fischer@uni-greifswald.de</a> &nbsp;(Sekretariat)</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/295352_original.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278527</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Frauen über 60 und die deutsche Geschichte, 1950-2010</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/frauen-ueber-60-und-die-deutsche-geschichte-1950-2010-269034-1/</link><description>41. Greifswalder Rede von Professorin Dr. Christina von Hodenberg (Deutsches Historisches Institut London / Queen Mary  University of London)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>41. Greifswalder Rede von Professorin Dr. Christina von Hodenberg (Deutsches Historisches Institut London / Queen Mary  University of London)</p><p>In der Geschichtsschreibung sind über 60-jährige Frauen größtenteils unsichtbar. Stereotype Darstellungen der Generation von Frauen, die ab 1950 in Rente gingen, sind weit verbreitet: man denke nur an die „Trümmerfrau” und die „Kriegerwitwe“. Alte Frauen werden nicht als historische Subjekte, sondern vornehmlich als apolitische, traditionelle und leidende Opfer gedacht. Mein Projekt rekonstruiert die soziale Situation und politischen Handlungsräume älterer Frauen, die zwischen 1880 und 1950 geboren wurden. Es beruht auf einer Re-Analyse quantitativer und qualitativer sozialwissenschaftlicher Quellen (sogenannter Sozialdaten), um die historische Rolle verschiedener Gruppen alter Frauen in West- und Ostdeutschland sowie im vereinigten Deutschland zu verstehen. Über 60-jährige Frauen navigierten die Geschlechterregimes ihrer Zeit auf strategische Weise. Manche forderten den politischen Konsens heraus. Welche Gruppen von ihnen dies wann und warum taten, ist Gegenstand dieses Vortrags.<br><br>Christina von Hodenberg ist Direktorin des Deutschen Historischen Instituts London (GHIL) und Professorin für Europäische Geschichte an der Queen Mary University of London. Sie studierte in Bonn, München und Bielefeld und lehrte und forschte in Freiburg, Berkeley, Harvard und London. Sie hat fünf Monografien zur Politik-, Protest-, Geschlechter- und Mediengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts verfasst. Darunter sind eine revisionistische Darstellung der Protestbewegungen der späten 1960er Jahre („Das andere Achtundsechzig“, deutsch: C.H. Beck 2018; englisch: Oxford University Press, 2024) und ein Buch über Fernsehrezeption und sozialen Wandel („Television’s Moment“, Berghahn, 2015). Neu ist ein Sammelband zu den 1970er Jahren („An Era of Value Change“, Oxford University Press, 2024) sowie ein Themenheft von „Geschichte und Gesellschaft“ zum Konzept der „gender regimes“ (Heft 3/2025).<br><br>Begrüßung: Marcus Hoffmann M. A.<br>Moderation: Professorin Dr. Annelie Ramsbrock</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/1/a/csm_2026-06-30_von_Hodenberg_privat_neu_98f954a437.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271987</guid><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Workshop: Application Strategy &amp; Job Search</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/workshop-application-strategy-job-search-271987/</link><description>Learn how to define your career goals and search effectively for jobs or internships.                </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Learn how to define your career goals and search effectively for jobs or internships.                </p><p>Date: July 1st, 2026<br>Time: 9:00 AM – 12:00 PM<br>Location: Online</p><p>This workshop will guide you through the process of setting clear career objectives and navigating the job or internship market. Whether you're just starting or looking to refine your approach, you’ll get practical tools and strategies to succeed.</p><p>Important: This workshop will be conducted in English.</p><p>Registration: Please sign up <a href="https://www.uni-greifswald.de/international/internationales-profil/international-career-service/workshop-anmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this form</a>. The online link will be sent after successful registration.</p><p><strong>Contact</strong><br>International Office<br>International Career Service<br>Domstraße 58a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1339<br><a href="mailto:career@uni-greifswald.de">career@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/4/e/csm_Beratung-Meeting-Symbolbilder_Psychologie_2023-20230525-DSC09476-PG-350dpi_sRGB-web_d7a4d938a4.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-275905</guid><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>„GryphoMoot“ &amp; „Lessons study“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/gryphomoot-lessons-study-275905/</link><description>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Lunchtalk.digital ist ein interaktives Format, bei dem wir uns über aktuelle Themen rund um das Lehren und Lernen auseinandersetzen, Strategien für unsere eigene Lehrpraxis erarbeiten, uns kritisch mit neuen Trends auseinandersetzen und von der Erfahrung und den Ideen der anderen Teilnehmenden profitieren wollen. </p><p>Themen am 01.07.2026:<br>– GryphonMoot – Jurist*innen praxisnah zum Sprechen bringen / Dr. Max Hügel<br>– Lessons Study – Unterricht für die Zukunft entwickeln / Jun.-Prof. Dr. Andrea Westphal</p><p><a href="https://www.uni-greifswald.de/lunchtalkdigital" target="_blank" class="external-link">Weitere Termine und Informationen</a><br><a href="https://moodle.uni-greifswald.de/course/view.php?id=11125" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Kursraum</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Stabsstelle Zentrum für akademische und digitale Kompetenzen<br><a href="mailto:zadk@uni-greifswald.de" class="mail-link">zadk@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>ZADK</category><category>Onlinevortrag</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/lunchtalk.digital.plakat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271984</guid><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate><title>Workshop: Application Materials</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/workshop-application-materials-271984/</link><description>Improve your application documents and receive feedback on your résumé and LinkedIn profile.         </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Improve your application documents and receive feedback on your résumé and LinkedIn profile.         </p><p>Date: July 1st, 2026<br>Time: 1:00 PM – 4:00 PM<br>Location: Online</p><p>In this session, you'll learn how to craft strong, impactful application materials. You’ll also have the opportunity to get personalized feedback on your résumé and LinkedIn profile from an expert.</p><p>Important: This workshop will be conducted in English.</p><p>Registration: Please sign up <a href="https://www.uni-greifswald.de/international/internationales-profil/international-career-service/workshop-anmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this form</a>. The online link will be sent after successful registration.</p><p><strong>Contact</strong><br>International Office<br>International Career Service<br>Domstraße 58a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1339<br><a href="mailto:career@uni-greifswald.de">career@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/e/3/csm_symbolbild-onlineumfrage-20190228_IMG_6304_TJ-300pdi-srgb-3000xnn-web_403f2d14b7.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-269972</guid><pubDate>Wed, 01 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Die Mehrheitsregel in der populistischen Revolte – Vortrag von Christoph Möllers</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-mehrheitsregel-in-der-populistischen-revolte-vortrag-von-christoph-moellers-269972/</link><description>Der autoritäre Populismus wendet sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat, sobald er an der Macht ist. Angesichts dessen beunruhigen die Wahlerfolge, die autoritär-populistische Parteien (auch) hierzulande feiern. Die etablierten Parteien reagieren darauf mit einer Politik, die vornehmlich auf Ausgrenzung der Populisten und Entpolitisierung setzt. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der autoritäre Populismus wendet sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat, sobald er an der Macht ist. Angesichts dessen beunruhigen die Wahlerfolge, die autoritär-populistische Parteien (auch) hierzulande feiern. Die etablierten Parteien reagieren darauf mit einer Politik, die vornehmlich auf Ausgrenzung der Populisten und Entpolitisierung setzt. </p><p>Diese politische Konstellation nehmen die Greifswalder Rechtsvorträge im Sommersemester 2026 zum Anlass, sich aus rechts- und politikwissenschaftlicher Perspektive dem Verhältnis von Populismus und demokratischem Verfassungsstaat zu nähern.</p><p>Der fünfte Vortrag zum Thema „Die Mehrheitsregel in der populistischen Revolte“ findet am 01.07. um 18.15 Uhr im Hörsaal 1.22, Ernst-Lohmeyer-Platz 1 statt. Referieren wird Prof. Dr. Christoph Möllers, LL.M. (Chicago) von der Humboldt-Universität zu Berlin.</p><p><strong>Der Vortrag</strong><br>Ist ein Mangel an einfachen Mehrheitsentscheidungen in modernen Verfassungsstaaten Ursache für populistischen Protest? Beobachten wir gar Widerstand gegen eine Überkonstitutionalisierung? Diese These wird in den letzten Jahren diskutiert. Sie lädt dazu ein, über den (unterschätzten) Status der Mehrheitsregel im Verfassungsrecht wie auch über die Frage nachzudenken, welchen Einfluss staatsorganisatorische Arrangements auf die politischen Konflikte der Gegenwart haben können.</p><p><strong>Der Referent</strong><br>Christoph Möllers ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der HU zu Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Theoretisch interessiert er sich für deutsches und europäisches Verfassungsrecht, Verfassungstheorie und die Theorie sozialer Normen. Praktisch hat er als Prozessbevollmächtigter vor dem Bundesverfassungsgericht für Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung wie auch als Gutachter zu verfassungsrechtlichen Debatten beigetragen. Seine letzten Buchveröffentlichungen: Theorien der Verfassung 2024 (mit Sabine Müller-Mall); Demokratie und Gewaltengliederung 2025; Unverbindlicher Eigensinn. Über Freiheiten und Unfreiheiten der Kunst 2025.</p><p><strong>Die Veranstaltungsreihe</strong><br>Die <a href="https://rsf.uni-greifswald.de/studium/informationen-rund-um-das-studium/vorlesungsverzeichnisse/greifswalder-rechtsvortraege/" target="_blank" class="external-link">Greifswalder Rechtsvorträge</a> bieten Angehörigen der Universität Greifswald und Vertreter*innen der juristischen Praxis Gelegenheit zum wissenschaftlichen Austausch.<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/rsf/aktuelles/vortragsreihe-rechtsvortraege/2026-Sommer/RSF-Greifswalder-Rechtsvortraege-Populismus_im_Verfassungsstaat.pdf" target="_blank" class="external-link">Plakat (Download PDF)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Prof. Dr. Daniel Wolff, LL.M. (Yale)<br>Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 1, 17489 Greifswald<br><a href="https://rsf.uni-greifswald.de/wolff" target="_blank">https://rsf.uni-greifswald.de/wolff</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Christoph-Moellers-800x600-privat.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271978</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Workshop: Interview, Salary Negotiation &amp; Contract</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/workshop-interview-salary-negotiation-contract-271978/</link><description>Prepare for interviews, negotiate your salary, and understand how to review contracts.               </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Prepare for interviews, negotiate your salary, and understand how to review contracts.               </p><p>Date: July 2nd, 2026<br>Time: 9:00 AM – 12:00 PM<br>Location: Online</p><p>This workshop will equip you with the skills to handle job interviews with confidence, negotiate your salary, and review job contracts effectively.<br>Important: This workshop will be conducted in English.</p><p>Registration: Please sign up <a href="https://www.uni-greifswald.de/international/internationales-profil/international-career-service/workshop-anmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this form</a>. The online link will be sent after successful registration.</p><p><strong>Contact</strong><br>International Office<br>International Career Service<br>Domstraße 58a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1339<br><a href="mailto:career@uni-greifswald.de">career@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/c/e/csm_Beratung-Meeting-Symbolbilder_Psychologie_2023-20230525-DSC09560-PG-350dpi_sRGB-web_25fc00862b.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276470</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Academic writing – How to create good texts </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/academic-writing-how-to-create-good-texts-276470/</link><description>For many young scientists writing is the most difficult part of research work. Poor structure, breakneck formulations and unclear argumentation lead to texts which are not too user friendly.  However, for the success of academics it is essential that the content is successfully conveyed to the relevant target groups – from the subject community to the wider public.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>For many young scientists writing is the most difficult part of research work. Poor structure, breakneck formulations and unclear argumentation lead to texts which are not too user friendly.  However, for the success of academics it is essential that the content is successfully conveyed to the relevant target groups – from the subject community to the wider public.</p><p>The methods and instruments of scientific writing can be learnt. With a few select mechanisms for structuring and techniques for building arguments, it becomes possible to articulate even complex data clearly and comprehensibly. Coherently built up and convincingly formulated, even academic texts can be an exciting read!</p><p>In this workshop the process of academic writing is highlighted from the first idea through the structuring and formation of the text to its completion. The participants engage with the content related, formal and organisational aspects of writing and train their text competency with exercises.</p><p>The following topics are covered:<br>&gt;&gt; Abstract, article, thesis: Text types and reasons for writing in academia<br>&gt;&gt; From idea to text: Topic selection, structure, argumentation<br>&gt;&gt; Rummaging, digging, serving it hot: Research strategies<br>&gt;&gt; Writing as a process: Utilising creative bursts – avoiding blocks<br>&gt;&gt; The eye reads too: Convention and form<br>&gt;&gt; Academic writing: My next steps</p><p>Trainer: Dr.-Ing. Bartlett Warren-Kretzschmar, Golin Wissenschaftsmanagement, Berlin<br>Date: Thursday, 2 July 2026 [09:00 – 17:00], and Friday, 3 July 2026 [09:00 – 13:00]<br>Location: Seminar Room 3.26, Ernst-Lohmeyer-Platz 1<br>Available seats: up to 16 participants</p><p>To participate, please register for the lecture series <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this link.</a></p><p><strong>Contact</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/1/6/csm_Gebaeude-Jura-innere-medizin-campus-loefflerstrasse-20220815-DSC00656-jm-300pdi-srgb_8ca98c4a9f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274126</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate><title>Lehramt erleben – Dein Einstieg ins Studium</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/lehramt-erleben-dein-einstieg-ins-studium-274126/</link><description>Du überlegst, Lehrkraft zu werden? Dann ist der „Tag des Lehramts“ an der Universität Greifswald genau der richtige Ort, um herauszufinden, ob dieser Weg zu dir passt. Erlebe, wie sich der Beruf im Alltag anfühlt, probiere dich in Workshops aus und gewinne einen authentischen Einblick in das Lehramtsstudium an der Universität Greifswald.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Du überlegst, Lehrkraft zu werden? Dann ist der „Tag des Lehramts“ an der Universität Greifswald genau der richtige Ort, um herauszufinden, ob dieser Weg zu dir passt. Erlebe, wie sich der Beruf im Alltag anfühlt, probiere dich in Workshops aus und gewinne einen authentischen Einblick in das Lehramtsstudium an der Universität Greifswald.</p><p>Was dich erwartet:<br>– Ehrliche Einblicke in den Berufsalltag: Studierende, Referendar*innen und Lehrkräfte berichten aus erster Hand.<br>– Workshops zum Mitmachen: Erlebe zentrale Themen wie Medienpädagogik, Sonderpädagogik und neue Perspektiven auf Schule.–<br>– Einblick in eine echte Vorlesung: <em>So</em> fühlt sich Studieren wirklich an, live und ohne Filter.<br>– Orientierung für dein Studium: Erfahre, wie das Lehramtsstudium an der Uni Greifswald aufgebaut ist und welche Wege dir offenstehen.<br>– Raum für deine Fragen: Komm ins Gespräch mit Studierenden, Dozierenden und der Studienberatung.</p><p>Der Tag bietet dir die Möglichkeit, nicht nur Informationen zu sammeln, sondern vor allem herauszufinden: Passt das Lehramtsstudium an der Uni Greifswald zu mir? Kann ich mir den Beruf der Lehrkraft vorstellen?</p><p>Komm vorbei und erlebe das Lehramtsstudium an der Uni Greifswald aus nächster Nähe!</p><p>Wir bitten um Anmeldung bis<strong> zum 25.06.2026 </strong><a href="https://gulb.uni-greifswald.de/gulb/aktuelles-1-1-1/tag-des-lehramtes/" target="_blank" class="external-link">unter diesem Formular</a>.&nbsp;<br>Bei Rückfragen bitte an folgende E-Mail Adresse wenden: <a href="mailto:gulb@uni-greifswald.de" class="mail-link">gulb@uni-greifswald.de</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>GULB – Greifswalder Universitätszentrum für Lehrer*innenbildung und Bildungsforschung<br>Enrico Gerth<br>Domstraße 9, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3828<br><a href="mailto:gulb@uni-greifswald.de">gulb@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/a/d/csm_Kampagne-Lehramtsstudiengange-20260303-DSC04316-MB-350dpi_sRGB_65e0da1fa4.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271981</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:00:00 +0200</pubDate><title>Workshop: The First 100 Days in the New Job/Internship</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/workshop-the-first-100-days-in-the-new-job-internship-271981/</link><description>Learn how to make a strong start, present yourself professionally, and handle feedback in your first 100 days.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Learn how to make a strong start, present yourself professionally, and handle feedback in your first 100 days.</p><p>Date: July 2nd, 2026<br>Time: 1:00 PM – 4:00 PM<br>Location: Online</p><p>Discover strategies to successfully navigate your first months in a new job or internship. This workshop will focus on self-presentation, adapting to a new workplace culture, and receiving constructive feedback.</p><p>Important: This workshop will be conducted in English.</p><p>Registration: Please sign up <a href="https://www.uni-greifswald.de/international/internationales-profil/international-career-service/workshop-anmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this form</a>. The online link will be sent after successful registration.</p><p><strong>Contact</strong><br>International Office<br>International Career Service<br>Domstraße 58a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1339<br><a href="mailto:career@uni-greifswald.de">career@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/4/e/csm_Beratung-Meeting-Symbolbilder_Psychologie_2023-20230525-DSC09476-PG-350dpi_sRGB-web_d7a4d938a4.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-263069</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:38:00 +0200</pubDate><title>Social Frames: Wissen vom, im und durch das Internet</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/social-frames-wissen-vom-im-und-durch-das-internet-262043-1/</link><description>Interdisziplinäre Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Max Hoferichter und Professorin Dr. Konstanze Marx-Wischnowski (beide Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Interdisziplinäre Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Max Hoferichter und Professorin Dr. Konstanze Marx-Wischnowski (beide Greifswald)</p><p>Was bedeutet Wissen im Zeitalter der sozialen Medien? Auf welche Weisen wird Wissen Grundlage für die Konstitution von Gruppen oder Bubbles? Welches Wissen wird von Social-Media-Nutzer:innen wie referenziert, als bekannt vorausgesetzt und im Diskurs angewendet? Welche Formen des Verweisens und Aktivierens finden sich? Welche Modalitäten und Praktiken haben sich dabei auf welchen Plattformen und in welchen algorithmischen Umgebungen entwickelt? Sind dies neue Phänomene und Innovationen der Nutzenden des Social Web oder gab es Vergleichbares schon früher und anderswo?<br><br><a href="https://www.wiko-greifswald.de/social-frames/" target="_blank" class="button--default">Weitere Informationen</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Interdisziplinäre Fachtagung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/c/csm_2025-12-17_Plakat_Social_Media_9f91e19197.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-15401</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate><title>Studium zu Ende – was nun?</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/studium-zu-ende-was-nun-15401/</link><description>Informationsveranstaltung für Studierende, die innerhalb der nächsten beiden Semester vor ihrem Studienabschluss stehen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Informationsveranstaltung für Studierende, die innerhalb der nächsten beiden Semester vor ihrem Studienabschluss stehen.</p><p class="bodytext"><em>Stefan Hatz, Zentrale Studienberatung</em><br><em>Steffen Witt, Berufsberatung</em></p><p>Die Veranstaltung&nbsp; ist eine Informationsveranstaltung, die sich vor allem an Studierende in ihren letzten Fachsemestern wendet: Wer keine Ideen hat, wie es nach dem Studium weitergehen könnte, oder neue Ideen braucht, weil sich die eigenen Perspektiven zerschlagen haben, erhält hier viele Tipps zu Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und der eigenen Berufssuche.</p><p>Online: <a href="https://meetings.uni-greifswald.de/studienende" target="_blank" title="Öffnet externen Link" class="external-link" rel="noreferrer">https://meetings.uni-greifswald.de/studienende</a></p><p><em>Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</em></p>
                            ]]></content:encoded><category>Informationsveranstaltung</category><category>Studienberatung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/2_Studium/2.2_Ansprechpartner/2.2.1_Zentrale_Studienberatung/Symbolbild_Seminar_c_Till_Junker__2018_.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278533</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Social Frames und Social Framing: eine Bestandsaufnahme</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/social-frames-und-social-framing-eine-bestandsaufnahme-269456-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Alexander Ziem (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Germanistik) im Rahmen der interdisziplinären Fachtagung „Social Frames: Wissen vom, im und durch das Internet“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Alexander Ziem (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Germanistik) im Rahmen der interdisziplinären Fachtagung „Social Frames: Wissen vom, im und durch das Internet“</p><p>Auch in den sozialen Medien prasseln viele Informationen ungeheuer schnell und unaufhörlich auf uns ein. Um nicht in der schieren Datenflut unterzugehen, sind wir gezwungen, Wahrnehmungsdaten zu sortieren und einzuordnen. Trotz des großen kognitiven Anspruchs läuft dieser Prozess gleichsam automatisch und unbemerkt ab. Geleitet wird er nicht zuletzt durch Frames, die wir erworben haben und die den Verstehensprozess unterhalb der Wahrnehmungsschwelle lenken. In dem Vortrag wird die These vertreten, dass Frames in ihrer Funktion, als Schablonen des Verstehens zu fungieren, in doppelter Hinsicht intrinsisch sozialer Natur sind: Sie entstehen aus der sozialen Interaktion und prägen diese zugleich, weshalb sie immer auch als Werkzeuge der interessegeleiteten Steuerung und selektiven Distribution von Informationen (aka „Framing“) operieren.&nbsp;<br><br>Professor Dr. Alexander Ziem ist Inhaber des Lehrstuhls „Germanistische Sprachwissenschaft“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie Leiter des FrameNet-Konstruktikons des Deutschen (<a href="https://framenet-constructicon.hhu.de/" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer">https://framenet-constructicon.hhu.de/</a>) und hauptverantwortlicher Initiator des Studiengangs „Digital Cultures“. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten an der Technischen Universität Berlin und der Universität Basel war er 2013 und 2014 als Fellow am „International Computer Science Institute“ (FrameNet) in Berkeley, Kalifornien (USA), tätig sowie Leiter verschiedener DFG-Projekte. Von 2011 bis 2019 war er Direktor des Graduiertenkollegs zum SFB 991 „The Structure of Representations in Language, Cognition and Science“. Als Gastprofessor lehrte er zunächst 2019 an der Università degli Studi di Milano in Italien, 2025 dann an den Universitäten Kyoto und Tokio in Japan. Seine aktuellen Tätigkeiten richten sich auf die Weiterentwicklung des deutschen FrameNets und Konstruktikons unter Einbezug einer Global-FrameNet-Perspektive (letztere unterstützt durch den DAAD in Kooperation mit Prof. T. Torrent und Prof. O. Czulo). Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Konstruktionsgrammatik (unter anderem im Grenzbereich zur Phraseologie), der Frame-Semantik sowie der Digitalen Linguistik in Kombination mit der Erforschung des öffentlichen Sprachgebrauchs.<br><br>Moderation: Professorin Dr. Konstanze Marx-Wischnowski</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/e/2/csm_2026-07-02_Ziem_Bild_neu_93f4208456_a65a50d9e4.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276359</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>The Normalization of the Radial Right</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/the-normalization-of-the-radial-right-276359/</link><description>The lecture series “Democratic Challenges in Europe” explores current challenges facing democracies in Europe, particularly in the Baltic Sea region. The lectures address topics such as emotional polarization, political representation, and minority policy, and encourage open discussion. All interested parties are warmly welcome. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>The lecture series “Democratic Challenges in Europe” explores current challenges facing democracies in Europe, particularly in the Baltic Sea region. The lectures address topics such as emotional polarization, political representation, and minority policy, and encourage open discussion. All interested parties are warmly welcome. </p><p>Vicente Valentim is an assistant professor of political science at IE University. He earned his PhD at the European University Institute in July 2021. Before joining IE, he was a Postdoctoral Prize Research Fellow in Politics at Nuffield College, University of Oxford, where he remains affiliated as an associate member.</p><p>He studies what citizens think is acceptable to do in a democracy, why that is, and how it changes</p><p><strong>Contact</strong></p><p>Jochen Müller<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 3<br>Tel.: +49 3834 420-3180<br><a href="mailto:jochen.mueller@uni-greifswald.de" class="mail-link">jochen.mueller@uni-greifswald.de</a></p><p>Oksana Alekseev&nbsp;<br>Anklamer Str. 20, 17489 Greifswald<br>Tel. +49 3834 420 3583<br><a href="mailto:oksana.alekseev@uni-greifswald.de" class="mail-link">oksana.alekseev@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.1_Symbolbilder_Veranstaltungen/Historisches-Institut_20171204-_DSC6818_MS_150dpi-1500px.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277748</guid><pubDate>Sat, 04 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate><title>America@250: What&#039;s to celebrate?</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/america250-whats-to-celebrate-277748/</link><description>Greifswalder Bachelorstudierende der Anglistik/Amerikanistik laden mit ihren kreativen Projekten ein, den 250. amerikanischen Unabhängigkeitstag zu begehen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Greifswalder Bachelorstudierende der Anglistik/Amerikanistik laden mit ihren kreativen Projekten ein, den 250. amerikanischen Unabhängigkeitstag zu begehen.</p><p>On July 4, 1776, the delegates of 12 British colonies in America approved the Declaration of Independence that not only listed the many grievances against the British king but also enshrined their ambitious idea that “… all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness.”</p><p>250 Jahre nach diesem historischen Ereignis laden Bachelorstudierende des Faches Anglistik/Amerikanistik der Universität Greifswald dazu ein, den amerikanischen Unabhängigkeitstag kreativ und interaktiv zu begehen. Entsprechend unseres Mottos „What’s to celebrate?“ wünschen wir uns einen offenen und respektvollen Meinungsaustausch mit unseren Gästen über historische Errungenschaften, kulturelle Einflüsse und derzeitige Herausforderungen in den USA.</p><p>Join us in exploring and reflecting on America’s Independence Day on July 4, 2026.</p><p>Die Veranstaltung findet im Foyer des E.-Lohmeyer-Platzes 6 statt.</p><p><a href="https://ifaa.uni-greifswald.de/veranstaltungen/kultur/america250-was-gibt-es-zu-feiern/" target="_blank" class="external-link">Programm und weitere Informationen</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>Dr. Anette Brauer<br>Institut für Anglistik und Amerikanistik<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3352<br><a href="mailto:brauer@uni-greifswald.de" class="mail-link">brauer@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><category>Kunst/Ausstellungen/Kultur</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/2/f/csm_Illustration_America%40250_IfAA_AB_a4bd9dbbaa.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-268746</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>InkE Summer School „Rural Age“</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/inke-summer-school-rural-age-268746/</link><description>Im Sommersemester 2026 organisiert die Graduiertenakademie im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts Inklusive Exzellenz in der Medizin (InkE) die Summer School „Rural Age“ (6. – 10. Juli 2026). </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Im Sommersemester 2026 organisiert die Graduiertenakademie im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts Inklusive Exzellenz in der Medizin (InkE) die Summer School „Rural Age“ (6. – 10. Juli 2026). </p><p>Der demografische Wandel und die damit einhergehende Alterung der Bevölkerung stellen die Gesundheitsforschung vor neue Herausforderungen. Wie kann die medizinische Versorgung älterer Menschen insbesondere in ländlichen Regionen bedarfsgerecht und inklusiv gestaltet werden? Welche Krankheitsbilder stehen dabei im Mittelpunkt und welche Rolle spielen geschlechterspezifische Aspekte in der Versorgung der Patient*innen?</p><p>Diesen Fragen widmet sich die InkE Summer School “Rural Age“. In praxisorientierten Workshops, Vorträgen zu aktuellen Forschungsprojekten und Gesprächsrunden beschäftigen sich Teilnehmende mit Herausforderungen, Lösungsstrategien und Forschungsmethoden.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich an Forschende in der frühen Karrierephase. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.</p><p>Die Deadline ist bis 15.04.2026 verlängert.</p><p>Bei Interesse schicken Sie bis zum 15.04.2026 ein kurzes Motivationsschreiben (max. 1 Seite) sowie ein Empfehlungsschreiben Ihrer Betreuungsperson an: <a href="mailto:inke-projekt@uni-greifswald.de" class="mail-link">inke-projekt@uni-greifswald.de</a>.</p><p>Bei Rückfragen kontaktieren Sie gerne Hanne Roth: <a href="mailto:hanne.roth@uni-greifswald.de" class="mail-link">hanne.roth@uni-greifswald.de</a>.&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!</p><p>***</p><p>Die Summer School wird im Rahmen des Verbundprojekts „Inklusive Exzellenz in der Medizin (InkE)“ organisiert. Informationen zum InkE-Projekt finden Sie hier: <a href="https://www.inke-projekt.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.inke-projekt.de/.</a>&nbsp;</p><p>Das Verbundvorhaben „Inklusive Exzellenz in der Medizin (InkE)“ der Universitätsmedizin Greifswald und der Universität Greifswald wird mit Mitteln des Bundesministeriums Forschung, Technologie und Raumfahrt unter den Förderkennzeichen 01FP23G10A und 01FP23G10B gefördert.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/5/8/csm_Querformat-Rural_Age_e65c72b55e.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271325</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Universität im Rathaus: Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/universitaet-im-rathaus-justizopfer-unschuldig-im-gefaengnis-wiederaufnahme-von-strafverfahren-271325/</link><description>In seinem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus spricht Prof. Dr. Olaf Hohmann zum Thema „Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren“.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>In seinem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus spricht Prof. Dr. Olaf Hohmann zum Thema „Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren“.</p><p>Irren ist menschlich! Immer wieder sorgen Fehlurteile und Justizirrtümer in den Medien und der gesellschaftlichen Diskussion für Aufsehen. Namentlich die bekannten Fälle Manfred Genditzki („Badewannenmord“), Hermine Rupp („Giftmord“), Gustl Mollath („Psychiatrieunterbringung“) und der „Eiskellerprozess“ haben das Vertrauen in die Justiz erschüttert. Im Bereich der Strafjustiz sind Fehler, die sich zu Lasten der Angeklagten auswirken folgenreich und potenziell existenzvernichtend. Die Ursachen für Fehlurteile sind vielfältig. Gerechtigkeit! Ein Wiederaufnahmeverfahren ermöglicht, Justizirrtümer und Fehlurteile zu korrigieren. Die Vorbereitung eines Wiederaufnahmeantrags ist aufwändig. Die meist inhaftierten Verurteilten verfügen nicht über ausreichende finanzielle Mittel. Hier setzt ein Projekt der Universität Greifswald an. Studierende der Universität Greifswald untersuchen unter fachlicher Anleitung Fälle möglicher Fehlurteile und unterstützen die Vorbereitung von Wiederaufnahmeanträgen.</p><p><strong>Vorträge im Sommersemester 2026</strong><br>18.05.2026:&nbsp; <strong>In Würde leben – in Würde gehen? Autonomie, Todeswünsche und Palliativmedizin im Gespräch</strong> // Dr. Gisela Hoffmann<br>22.06.2026: <strong>Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe</strong> // Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski &amp; Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim<br>06.07.2026: <strong>Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren</strong> // Prof. Dr. Olaf Hohmann<br>13.07.2026: <strong>Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung</strong> // Prof. Dr. Christina Brandt<br>20.07.2026: <strong>Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität</strong> // Dr. Elisabeth Heigl</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="http://www.uni-greifswald.de/uni-rathaus" target="_blank">www.uni-greifswald.de/uni-rathaus</a><br>Die Vorträge finden jeweils montags um 17:00 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt.&nbsp;<br>Der Saal ist für Rollstuhlfahrende erreichbar.&nbsp;<br>Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt an der Universität Greifswald</strong><br>Hochschulkommunikation<br><a href="mailto:hochschulkommunikation@uni-greifswald.de">hochschulkommunikation@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Uni im Rathaus</category><category>Öffentlicher Vortrag</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/7/0/csm_portrait-prof-hohmann-20221019-IMG_0165-ls-350dpi-3000xnn_3017cc3f3f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278536</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Kollektive Intelligenz bei Menschen und Tieren</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nachrichtendienste-in-der-wehrhaften-demokratie-268055-1-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Jens Krause, PhD (Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei im Forschungsverbund Berlin e.V.) im Rahmen der Vortragsreihe „Streitbar — Kontroversen der Demokratie“ des Jungen Kollegs Greifswald</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Jens Krause, PhD (Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei im Forschungsverbund Berlin e.V.) im Rahmen der Vortragsreihe „Streitbar — Kontroversen der Demokratie“ des Jungen Kollegs Greifswald</p><p>Studien zur kollektiven Kognition liefern zahlreiche Beispiele dafür, wie die effiziente Verbreitung von Informationen innerhalb von Gruppen mit zunehmender Gruppengröße zu Vorteilen führt. Allerdings ist wenig darüber bekannt, ob Gruppen auch maladaptive Informationen wie etwa Fehlalarme verstärken und ob solche Kosten mögliche Vorteile reduzieren. In dieser Studie untersuchten wir wildlebende Fischschwärme, die kollektiv mit Flucht-Tauchbewegungen reagieren, wenn sie von Vögeln angegriffen werden. Wir analysierten die kollektive Reaktion auf Vogelangriffe sowie auf ähnliche, aber harmlose Überflüge in Abhängigkeit von der Schwarmgröße. Größere Schwärme erkannten Räuberangriffe zunehmend besser, während ihre Reaktion auf harmlose Überflüge konstant blieb. Zudem nahm die Entscheidungszeit mit steigender Schwarmgröße ab. Größere Schwärme konnten somit gleichzeitig zwei zentrale Zielkonflikte überwinden, die für individuelle Entscheidungen typisch sind: den Konflikt zwischen richtigen und falschen Alarmen sowie den Konflikt zwischen Geschwindigkeit und Genauigkeit.<br>Ich werde diese Ergebnisse in den Kontext von Beispielen menschlicher kollektiver Kognition bei ähnlichen Problemen stellen und versuchen, daraus eine allgemeine Definition kollektiver Kognition abzuleiten. Am Ende meines Vortrags werde ich erläutern, wie unsere Arbeiten zur kollektiven Kognition Teil eines umfassenderen Forschungsprogramms zur „Science of Intelligence“ sind, das in unserem gleichnamigen Exzellenzcluster in Berlin entwickelt wird (<a href="https://www.scienceofintelligence.de/" target="_new" class="decorated-link" rel="noreferrer">https://www.scienceofintelligence.de/</a>).</p><p>Moderation: Denise Becker und Jule Meyer B.Sc.</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/2/0/csm_2026-07-06_Krause_privat_754d4908b8.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278539</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>ENTFÄLLT! Polycrisis and Diverse Economies in the Baltic Sea Region: Analyzing Timespaces of Transformation</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/polycrisis-and-diverse-economies-in-the-baltic-sea-region-analyzing-timespaces-of-transformation-269468-1/</link><description>Leider muss der öffentliche Abendvortrag von Dr. Alica Repenning (Universität Greifswald, Institut für Geographie und Geologie) im Rahmen der Vortragsreihe „Navigating Blue Transitions. Temporal, Spatial, Governance Perspectives“ ersatzlos entfallen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Leider muss der öffentliche Abendvortrag von Dr. Alica Repenning (Universität Greifswald, Institut für Geographie und Geologie) im Rahmen der Vortragsreihe „Navigating Blue Transitions. Temporal, Spatial, Governance Perspectives“ ersatzlos entfallen.</p><p>The Baltic Sea region is under pressure to transform toward more sustainable futures on land and sea and toward sovereign and democratic digital spaces. Even though the surrounding countries are digitally advanced and have high sustainability ambitions, the transformation in the region lags behind. This talk takes the Baltic Sea region as an example to analyze the spatial and temporal hindrances of blue transitions in a region. It underlines the transformative frictions of creating different futures in the context of international constellations, a shared blue ecosystem, and in times of multiple equally pressing concerns. It explores how re-introducing diverse economies as a research perspective provides ways forward.&nbsp;<br><br>Alica Repenning is a postdoc at the Chair of Human Geography at the University of Greifswald. In her research, she investigates the interplay of entrepreneurship, sustainability, and technology in shaping geographies of change.<br>Alica Repenning studied Geography at Heidelberg University, Loughborough University, and the University of Copenhagen. From 2019 to 2023, she was a researcher at the Leibniz Institute for Research on Society and Space (IRS). In 2023, she received her doctorate from Humboldt University of Berlin with a thesis focusing on the tensions between online and offline spaces and their temporal contrasts.<br><br>Moderation: Dr. Max Roessler</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: ERDE, UMWELT &amp; KLIMA</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/2/1/csm_2026-07-07_Repenning_Portraet_Ecki_Raff_a848d8cb9c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276374</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Economic Retaliation and the Decline of Opposition Quality in Democratic Backsliding </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/economic-retaliation-and-the-decline-of-opposition-quality-in-democratic-backsliding-276374/</link><description>The lecture series “Democratic Challenges in Europe” explores current challenges facing democracies in Europe, particularly in the Baltic Sea region. The lectures address topics such as emotional polarization, political representation, and minority policy, and encourage open discussion. All interested parties are warmly welcome. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>The lecture series “Democratic Challenges in Europe” explores current challenges facing democracies in Europe, particularly in the Baltic Sea region. The lectures address topics such as emotional polarization, political representation, and minority policy, and encourage open discussion. All interested parties are warmly welcome. </p><p>Hanna Folsz is a 6th-year PhD Candidate in Political Science at Stanford University and a Pre-Doctoral Fellow at the Center on Democracy, Development and the Rule of Law. Her research analyzes large datasets with modern quantitative tools to study opposition movements against democratic erosion and sources of democratic resilience in East-Central Europe and Latin America.</p><p>Beginning in August 2026, she will be an Academy Scholar at the Harvard Academy for International and Area Studies. She will join IE University as Assistant Professor of Political Science in Fall 2027.</p><p><strong>Contact</strong><br>Jochen Müller<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 3<br>Tel.: +49 3834 420-3180<br><a href="mailto:jochen.mueller@uni-greifswald.de" class="mail-link">jochen.mueller@uni-greifswald.de</a> &nbsp;<br><br>Oksana Alekseev&nbsp;<br>Anklamer Str. 20, 17489 Greifswald<br>Tel. +49 3834 420 3583<br><a href="mailto:oksana.alekseev@uni-greifswald.de" class="mail-link">oksana.alekseev@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.1_Symbolbilder_Veranstaltungen/symbolbild-historisches-institut-20150610-_DSC8450-200dpi-1500xnn-jm.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278477</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Elisabeth Flucher (Greifswald): Schreibweisen der Hypochondrie (1670–1830)</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/elisabeth-flucher-greifswald-schreibweisen-der-hypochondrie-1670-1830-278477/</link><description>Vortrag im Rahmen des Kolloquiums: Geschichte schreiben. Neue Themen und Forschungsansätze in der Diskussion</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Vortrag im Rahmen des Kolloquiums: Geschichte schreiben. Neue Themen und Forschungsansätze in der Diskussion</p><p>Das Projekt ‚Schreibweisen der Hypochondrie (1670–1830)‘ zielt auf eine umfassende Rekonstruktion literarischer und wissenschaftlicher Verhandlungen der Hypochondrie im langen 18. Jahrhundert. Es ist in der germanistischen Literaturwissenschaft angesiedelt, integriert jedoch komparatistische und interdisziplinäre Bezüge, insbesondere der Wissenschaftsgeschichte.&nbsp;</p><p>Das 18. Jahrhundert gilt als ‚Zeitalter der Hypochondrie‘. Mit dem Bedeutungswandel von einer humoralpathologischen Erkrankung der Eingeweide hin zu einer imaginären oder eingebildeten Krankheit (um ca. 1670) gewinnt die Hypochondrie an Bedeutung für das soziale Selbstverständnis des Bürgertums. Vergleichbar mit der Melancholie wird die Zuschreibung der Hypochondrie im 18. Jahrhundert von bürgerlichen Gelehrten noch als sozialer Statusgewinn verbucht. Hypochondrie fungiert demnach als sozialer Code, bleibt in seiner Bewertung jedoch ambig (auch: Simulationsverdacht, Feminisierung), bis sich der Diskurs um Hypochondrie, Hysterie und Melancholie im 19. Jahrhundert neu formiert. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer Sozialgeschichte der Krankheit im langen 18. Jahrhundert.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Historisches Institut<br>Domstraße 9 A, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 8803&nbsp;<br><a href="mailto:suenne.juterczenka@uni-greifswald.de">suenne.juterczenka@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/d/1/csm_Portrait-Elisabeth-Flucher-20250218-DSC03993-GH-350dpi_sRGB_bdd92267ca.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274192</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>AI for Women&#039;s Health</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/ai-for-womens-health-274192/</link><description>Lecture by Dr. Julia Lammert, Group Leader of AI for Women&#039;s Health (Institute for Artificial Intelligence and Computer Science in Medicine) &amp; Head of Gynecological Precision Oncology (Department of Gynecology), Technical University of Munich, as part of University Medicine Greifswald’s academic lecture series „Late Lunch Seminars“ in cooperation with the Digital Health Lab.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Lecture by Dr. Julia Lammert, Group Leader of AI for Women&#039;s Health (Institute for Artificial Intelligence and Computer Science in Medicine) &amp; Head of Gynecological Precision Oncology (Department of Gynecology), Technical University of Munich, as part of University Medicine Greifswald’s academic lecture series „Late Lunch Seminars“ in cooperation with the Digital Health Lab.</p><p>On July 8, 2026 Dr. Julia Lammert will give a lecture as part of the Late Lunch Seminars on the topic of "AI for Women's Health".</p><p>Dr. Jacqueline Lammert is a senior physician and head of gynaecological precision oncology at the Clinic of Obstetrics and Gynaecology at TU München as well as research group leader for AI in women's health at the Chair of Medical Informatics. She combines AI and precision medicine to address the disadvantages faced by women within research and healthcare. She develops AI-supported systems for analysing complex biomedical data to enable data-driven decision making in gynaecological precision oncology.</p><p>The Late Lunch Seminars, the Medical Faculty’s scientific lecture series, aim to promote networking across a wide range of research topics. The talks include presentations from local scientists and external project partners as well as inaugural lectures by newly appointed professors. The lectures are primarily aimed at the scientific staff of University Medicine, the University and non-university research institutions in Greifswald.</p><p>The talk is open to the university public and will be held in English. Registration is not required.</p><p><strong>Contact</strong><br>Universitätsmedizin Greifswald KöR<br>Dekanat/Wissenschaftlicher Vorstand<br>Fleischmannstr. 8, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 86 5012<br><a href="mailto:dekanat@med.uni-greifswald.de" class="mail-link">dekanat@med.uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Veranstaltung der UMG</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2025/UMG-LateLunchSeminare-Veranstaltungsheader.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265034</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Popcornvorlesung: Seeungeheuer, Piraten und Matrosen</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/popcornvorlesung-seeungeheuer-piraten-und-matrosen-265034/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</p><p>Die Reihe der Popcorn-Vorlesungen ist offen für alle, die sich für die Forschung am Institut für Deutsche Philologie interessieren. Es erwarten Sie spannende Themen rund um Sprache und Literatur in kurzweiligen Formaten und natürlich: Popcorn.</p><p>Herzliche Einladung!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404&nbsp;<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/a/csm_Plakat_Popcornvorlesungen_a7d4d886df.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277120</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 12:15:00 +0200</pubDate><title>Das kurländische Herrenhaus Schleck (heute Zlēkas in Lettland) – ein Ort musikalischen und künstlerischen Interesses im ausgehenden 18. und 19. Jahrhundert</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/das-kurlaendische-herrenhaus-schleck-heute-zlekas-in-lettland-ein-ort-musikalischen-und-kuenstlerischen-interesses-im-ausgehenden-18-und-19-jahrhundert-277120/</link><description>Der Vortrag befasst sich mit einem von unzähligen hochinteressanten Herrenhäusern im Ostseeraum (im Rahmen des Seminars „Musica Baltica“).</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Vortrag befasst sich mit einem von unzähligen hochinteressanten Herrenhäusern im Ostseeraum (im Rahmen des Seminars „Musica Baltica“).</p><p>Diese Herrenhäuser werden <a href="https://wb.manorhouses.tibwiki.io/wiki/Hauptseite" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">im Rahmen eines großen Forschungsprojekts </a>untersucht am IFZO in Koopertaion mit dem CDFI.&nbsp;</p><p>Das Herrenhaus Schleck in der historischen Landschaft Kurland des heutigen Lettlands wurde zwischen 1710 und 1717 durch Ulrich v. Behr (1669–1749) erbaut. Heute sind Herrenhaus und Gut eine Ruine. Nach Aussagen des lettischen Kunst- und Bauhistorikers Imants Lancmanis „lebt [Schleck jedoch] immer noch weiter als ein Begriff, als ein großer und gewichtiger Meilenstein in der Geschichte der kurländischen Architektur.“ Aber nicht nur seine verloren gegangene barocke Architektur zeichnete das Gut aus. Es scheint zudem ein fruchtbarer Ort für musikalisches Schaffen gewesen zu sein.</p><p><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Vortrag-Schleck-Gawlik.pdf" target="_parent" title="Download: Vortrag-Schleck-Gawlik.pdf" download="Vortrag-Schleck-Gawlik.pdf" class="file-link">Poster (PDF)</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>PD Dr. Simone Heilgendorff<br>Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft<br>Fachgruppe Musikwissenschaft<br>Bahnhofstraße 48/49, 17489 Greifswald<br><a href="mailto:simone.heilgendorff@uni-greifswald.de" class="mail-link">simone.heilgendorff@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/d/8/csm_Foto-Ulrike-Gawlik-Privat_f71692c76d.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278542</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:12:00 +0200</pubDate><title>Narrated Lives: Biography in the Baltic Sea Region</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/baltic-biographies-narratives-of-transregional-lifelines-269471-1/</link><description>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Annelie Ramsbrock (Greifswald), Professor Dr. Clemens Räthel (Greifswald), Charlotte Steinert M.A. (Greifswald) und Dr. Alexander Waszynski (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Annelie Ramsbrock (Greifswald), Professor Dr. Clemens Räthel (Greifswald), Charlotte Steinert M.A. (Greifswald) und Dr. Alexander Waszynski (Greifswald)</p><p>The 2026 annual conference of the International DFG Research Training Group 2560, “Baltic Peripeties: Narratives of Reformations, Revolutions and Catastrophes,” examines the history and culture of the Baltic Sea region through the lens of biographical research. It asks how historical turning points resonate in individual lives and what significance such moments assume within biographical narratives. Attention to micro-narratives is not only central to historiography, memory culture, and discourses of regional identity, but also aligns with contemporary approaches in literary studies that explore strategies of life writing. The presentations span a wide chronological and disciplinary range, from the history of the Baltic states to contemporary Scandinavian literature, thereby reflecting the diversity of projects represented within the research training group.<br><br><a href="https://www.wiko-greifswald.de/registrations/narrated-lives-biography-in-the-baltic-sea-region/" target="_blank" class="internal-link">Weitere Informationen</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Internationale Fachtagung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/e/csm_Kollegansichten_4zu3_a1ed4c858c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-267461</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 16:15:00 +0200</pubDate><title>Kolloquium der GDCh</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/kolloquium-der-gdch-267461/</link><description>Vortrag Dr. Melanie Köhler: Maximizing Flavor: Leveraging Nano-biophysical Methods for Studying Flavor Active Chemo- and Mechanosensors</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Vortrag Dr. Melanie Köhler: Maximizing Flavor: Leveraging Nano-biophysical Methods for Studying Flavor Active Chemo- and Mechanosensors</p><p>The food industry faces the challenge of creating healthier products with less salt, sugar, fat, and calories while preserving flavor and consumer satisfaction. Flavor perception, shaped by taste, smell, texture, and individual factors, demands deeper understanding to advance healthier food innovations.</p><p>This research employs nano-biophysical techniques, particularly bio atomic force microscopy (AFM), to explore taste and texture at the molecular level [1,2,3]. AFM emerges as a transformative tool in flavor and food perception research, offering nanoscale insights into the physical properties of food components, their interactions with oral sensory receptors (chemosensory taste receptors, mechanoreceptors), and their roles in flavor release mechanisms. For example, AFM identified binding of a bitter peptide (VAPFPEVF) to its receptor (TAS2R16) without triggering downstream signaling [4]. It also offers nanomechanical probing capabilities to study oral texture perception (mouthfeel), mediated primarily by mechanoreceptors in the oral cavity. Despite its significance, oral texture perception remains underexplored at the biomolecular level, particularly regarding links between food composition (e.g., food-derived agonists for mouthfeel), structure, and sensory responses [1,3]. By integrating findings from AFM-based studies with fluorescence-based calcium signaling assays, gene regulation analyses, and human sensory evaluations, this research aims to bridge the gap between objective measurements and subjective flavor experiences.</p><p>Leveraging nano-biophysical methods like AFM provides innovative approaches to decode chemo- and mechanosensory processes in flavor perception and offers novel concepts for designing healthier, sensory-appealing foods that address critical health and nutrition challenges.</p><p><strong>Contact</strong><br>Institut für Biochemie<br>Felix-Hausdorff-Straße 4, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 4423<br><a href="mailto:mihaela.delcea@uni-greifswald.de" class="mail-link">mihaela.delcea@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/6/7/csm_symbolbild-biochemie-gebaeude-20090707-DSC_1338-200dpi-1500xnn-jm_d97f0f8899.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271328</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Universität im Rathaus: Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/universitaet-im-rathaus-unsichtbares-sichtbar-machen-mathematik-in-der-medizinischen-bildgebung-271328/</link><description>In ihrem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus spricht Prof. Dr. Christina Brandt zum Thema „Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung“.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>In ihrem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus spricht Prof. Dr. Christina Brandt zum Thema „Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung“.</p><p>Ein Abstract zum Vortrag wird zeitnah hier eingefügt.</p><p><strong>Vorträge im Sommersemester 2026</strong><br>18.05.2026:&nbsp; <strong>In Würde leben – in Würde gehen? Autonomie, Todeswünsche und Palliativmedizin im Gespräch</strong> // Dr. Gisela Hoffmann<br>22.06.2026: <strong>Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe</strong> // Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski &amp; Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim<br>06.07.2026: <strong>Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren</strong> // Prof. Dr. Olaf Hohmann<br>13.07.2026: <strong>Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung</strong> // Prof. Dr. Christina Brandt<br>20.07.2026: <strong>Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität</strong> // Dr. Elisabeth Heigl</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="http://www.uni-greifswald.de/uni-rathaus" target="_blank">www.uni-greifswald.de/uni-rathaus</a><br>Die Vorträge finden jeweils montags um 17:00 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt.&nbsp;<br>Der Saal ist für Rollstuhlfahrende erreichbar.&nbsp;<br>Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt an der Universität Greifswald</strong><br>Hochschulkommunikation<br><a href="mailto:hochschulkommunikation@uni-greifswald.de">hochschulkommunikation@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Uni im Rathaus</category><category>Öffentlicher Vortrag</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/f/a/csm_portrait-christina-brandt-20240821-DSC09281-GH-350dpi_sRGB_c47c3a8570.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278545</guid><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Philip of Hesse’s Legs: Writing a flesh and blood biography</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/philip-of-hesses-legs-writing-a-flesh-and-blood-biography-269474-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. h. c. Lyndal Roper, PhD (University of Oxford, Faculty of History) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Baltic Biographies. Narratives of transregional Lifelines“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professorin Dr. h. c. Lyndal Roper, PhD (University of Oxford, Faculty of History) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Baltic Biographies. Narratives of transregional Lifelines“</p><p>I walked into the Rüstkammer in Vienna not expecting to see anything of interest and nearly fell over: there was a line of men, all of whom I knew from my work on the Bauernkrieg. The long sexy legs of Philipp of Hesse struck me most, the future bigamist, the man who, in alliance with his father-in-law Duke Georg of Saxony, slew 6,000 peasants at Frankenhausen. Sure enough, his wife Christine wrote to her father Georg about those legs, after Georg warned her to make sure Philipp did not injure them out hunting. Luther’s stoutness, Philipp of Hesse’s legs—these bodily features need to be part of their biographies. But how, and how might we include the physical in social and cultural history?<br><br>Lyndal Roper was Regius Professor of History at the University of Oxford. Her most recent book <em>Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525</em> (2025) won the Cundill Prize. She has also written a biography of Martin Luther.<br><br>Moderation: Professorin Dr. Cornelia Linde&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/d/csm_2026-07-13_Roper_Isha_Photography_9c95d33390.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-259638</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Haus- und Abschlussarbeiten betreuen</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/haus-und-abschlussarbeiten-betreuen-259638/</link><description>Haus- und Abschlussarbeiten didaktisch sinnvoll zu belgeiten ist nicht immer ganz einfach und erfordert auch Fingerspitzengefühl: Wie viel Unterstützung ist hilfreich, ohne die Eigenständigkeit zu untergraben? Und wie sehr soll ich meine Unterstützung nur anbieten oder Studierende auch freundlich drängen, sie anzunehmen? Wie gehe ich dabei fair auf unterschiedliche Lern- und Arbeitsstile ein? Und wie kann ich ein Feedback so geben, dass es motiviert und weiterführt?</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Haus- und Abschlussarbeiten didaktisch sinnvoll zu belgeiten ist nicht immer ganz einfach und erfordert auch Fingerspitzengefühl: Wie viel Unterstützung ist hilfreich, ohne die Eigenständigkeit zu untergraben? Und wie sehr soll ich meine Unterstützung nur anbieten oder Studierende auch freundlich drängen, sie anzunehmen? Wie gehe ich dabei fair auf unterschiedliche Lern- und Arbeitsstile ein? Und wie kann ich ein Feedback so geben, dass es motiviert und weiterführt?</p><p>All dies ist oft auch bei geistes- und naturwissenschaftlicheren Arbeiten unterschiedlich. Vielen Studierenden fehlt gerade noch im Bachelor ein systematischer Zugang zum Schreiben – und Lehrenden gleichzeitig oft die Zeit, wissenschaftlichen Schreiben gezielt zu lehren. Was also tun?</p><p>Das Seminar setzt genau hier an. Es vermittelt theoretische Grundlagen und praxisnahe Methoden, um Schreibende produkt- wie prozessorientiert zu unterstützen. Die Teilnehmenden lernen, Scaffolding und Fading als strukturierende Werkzeuge in der Schreibbegleitung einzusetzen, erhalten Einblicke in kommunikationspsychologische Ansätze des Beratens und des konstruktiven Feedbackgebens und reflektieren die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Fachkulturen. Auf dieser Basis reflektieren sie ihre eigene, kompetenzorientierte Lernziele und Bewertungskriterien für wissenschaftliches Schreiben und gestalten ihre Begleitung so, dass sie Studierende gezielt beim Aufbau wissenschaftlicher Schreibkompetenzen fördert.</p><p>Das Seminar ist ein Workshop: die Teilnehmenden haben im Verlauf der Veranstaltung immer wieder Zeit, eigene Prüfungen zu entwickeln und auszugestalten. Es bietet sich an, eigene Unterlagen – gerne auch gleich den Laptop – mitzubringen.</p><p>• Die Teilnehmer*innen Unterscheiden bei ihrer Begleitung von Haus- und Abschlussarbeiten produkt- von prozessorientierter Lernunterstützung und setzen sie je gezielt ein.<br>• Sie kennen das Konzept von Scaffolding und Fading und nutzen es für ihre Begleitungen von wissenschaftlichen Schreibprozessen.<br>• Sie kennen Unterschiede und damit auch entsprechende Herausforderungen beim Begleiten von geistes- oder naturwissenschaftlichen Arbeiten.<br>• Sie geben ihren Studierenden konstruktive Feedbacks und haben ein Grundverständnis von kommunikationspsychologisch Konzepten des Beratens.<br>• Sie legen ihren Betreuungsprozess kompetenzorientierte Lernziele und Kriterien für wissenschaftliches Schreiben zugrunde.</p><p>Trainer*in: Dr. Sebastian Walzik<br>Datum: Dienstag, 14.07.2026, 09:00 - 16:30 Uhr<br>Ort: Seminarraum 3.26, Ernst-Lohmeyer-Platz 1</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/2/e/csm_Markenshooting-2022-20220901-_DSC9650-JH-350dpi_sRGB_b08da4c0ed.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-274950</guid><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 18:15:00 +0200</pubDate><title>Vortrag im Rahmen des Kolloquiums: Geschichte schreiben. Neue Themen und Forschungsansätze in der Diskussion</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/vortrag-im-rahmen-des-kolloquiums-geschichte-schreiben-neue-themen-und-forschungsansaetze-in-der-diskussion-274950/</link><description>Markus Röhrbein (Greifswald): Von Flunder über Dorsch bis hin zu Hering. Krisen und Zusammenbrüche in der deutschen Ostseefischerei</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Markus Röhrbein (Greifswald): Von Flunder über Dorsch bis hin zu Hering. Krisen und Zusammenbrüche in der deutschen Ostseefischerei</p><p>Seit einigen Jahren wird teils kontrovers über die Ostseefischerei diskutiert. Während manche den schlechten Zustand der Ostsee beklagen und die Überfischung für den Zusammenbruch von Fischpopulationen verantwortlich machen, betonen andere die aktuelle Krise der Fischerei und befürchten das vollständige Verschwinden dieses traditionsreichen Berufszweiges.</p><p>Doch sind diese Auseinandersetzungen tatsächlich ein neues Phänomen? Welchen Beitrag kann die Geschichtswissenschaft zu dieser aktuellen Debatte über eine nachhaltige Fischerei leisten?</p><p>Wir werden in diesem Vortrag einen Blick auf frühere Fischereikrisen werfen, um zu verstehen, wie es zu der aktuellen Situation gekommen ist und uns einer geschichtswissenschaftlichen Definition von Überfischung annähern.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Historisches Institut<br>Domstraße 9a, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3308&nbsp;<br><a href="mailto:suenne.juterczenka@uni-greifswald.de" class="mail-link">suenne.juterczenka@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Vorlesungsreihe</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/9/4/csm_Roehrbein_Markus_264c7575fc.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278548</guid><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:19:00 +0200</pubDate><title>Bürgerforum: Bessere Bescheide</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/buergerforum-bessere-bescheide-269477-1/</link><description>Workshop unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Konstanze Marx-Wischnowski (Greifswald) und Professor Dr. Klaus Wolfgang Kesselheim (Greifswald) </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Workshop unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Konstanze Marx-Wischnowski (Greifswald) und Professor Dr. Klaus Wolfgang Kesselheim (Greifswald) </p><p>Lange Sätze, Paragraphen, Wortungetüme – wer kennt nicht das Gefühl der Ratlosigkeit beim Lesen eines Behördenschreibens? In der Universitäts- und Hansestadt Greifswald soll das nun besser werden. Dazu nimmt die Stadt gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Germanistische Sprachwissenschaft am Institut für Deutsche Philologie der Universität Greifswald Behördenschreiben unter die linguistische Lupe. Umgesetzt wird damit ein Auftrag der Bürgerschaft. In diesem Rahmen findet in Kooperation mit dem Alfried Krupp Wissenschaftskolleg ein Bürgerforum statt. Ziel ist es, anhand vieler konkreter Beispiele und Herausforderungen gemeinsam darüber nachzudenken, wie Bescheide besser werden können. Was stört Sie besonders? Was würden Sie sich wünschen? Wie würden Sie es umsetzen? Das sind Fragen, die durch dieses Workshop-Format führen.<br>Herzliche Einladung an alle, die Bescheide erhalten.<br><br>Anmeldung: <a href="mailto:besserebescheide@uni-greifswald.de" class="mail-link">besserebescheide@uni-greifswald.de</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Workshop</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/d/9/csm_Kollegansichten-06326-NB_c5a7ab7bb3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271331</guid><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Universität im Rathaus: Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/universitaet-im-rathaus-bewahren-erschliessen-benutzen-das-archiv-als-forschungsstaette-und-gedaechtnis-der-universitaet-271331/</link><description>In ihrem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus spricht Dr. Elisabeth Heigl zum Thema „Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität“.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>In ihrem Vortrag innerhalb der Reihe Universität im Rathaus spricht Dr. Elisabeth Heigl zum Thema „Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität“.</p><p>Ein Abstract zum Vortrag wird zeitnah hier eingestellt.</p><p><strong>Vorträge im Sommersemester 2026</strong><br>18.05.2026:&nbsp; <strong>In Würde leben – in Würde gehen? Autonomie, Todeswünsche und Palliativmedizin im Gespräch</strong> // Dr. Gisela Hoffmann<br>22.06.2026: <strong>Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe</strong> // Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski &amp; Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim<br>06.07.2026: <strong>Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren</strong> // Prof. Dr. Olaf Hohmann<br>13.07.2026: <strong>Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung</strong> // Prof. Dr. Christina Brandt<br>20.07.2026: <strong>Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität</strong> // Dr. Elisabeth Heigl</p><p><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="http://www.uni-greifswald.de/uni-rathaus" target="_blank">www.uni-greifswald.de/uni-rathaus</a><br>Die Vorträge finden jeweils montags um 17:00 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt.&nbsp;<br>Der Saal ist für Rollstuhlfahrende erreichbar.&nbsp;<br>Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt an der Universität Greifswald</strong><br>Hochschulkommunikation<br><a href="mailto:hochschulkommunikation@uni-greifswald.de">hochschulkommunikation@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Uni im Rathaus</category><category>Öffentlicher Vortrag</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/8/a/csm_Archiv_Mitarbeiterinnen-20240912-_MG_6654-ZVZ-350dpi_sRGB-2_916ab76632.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265037</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Popcornvorlesung: Sprachlernende, Lernersprachen und neue Sprachwelten</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/popcornvorlesung-sprachlernende-lernersprachen-und-neue-sprachwelten-265037/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</p><p>Die Reihe der Popcorn-Vorlesungen ist offen für alle, die sich für die Forschung am Institut für Deutsche Philologie interessieren. Es erwarten Sie spannende Themen rund um Sprache und Literatur in kurzweiligen Formaten und natürlich: Popcorn.</p><p>Herzliche Einladung!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404&nbsp;<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/a/csm_Plakat_Popcornvorlesungen_5051bb0a6d.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265232</guid><pubDate>Sun, 26 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate><title>International Brunch</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/international-brunch-265232/</link><description>Unser internationaler Brunch lädt jeden letzten Sonntag im Monat zum Genießen, Entdecken und Verweilen ein!</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Unser internationaler Brunch lädt jeden letzten Sonntag im Monat zum Genießen, Entdecken und Verweilen ein!</p><p>Gemeinsam zu essen war schon immer eine Wohltat für die Seele. Vor allem, wenn wir unsere Lieblingsgerichte miteinander teilen können. Aus diesem Grund sind alle, die teilnehmen möchten, eingeladen, ein Gericht aus ihrem Heimatland mitzubringen, um die Vielfalt der Speisen zu bereichern! Tee, Kaffee und Saft gehen auf uns!</p><p>Wir sehen uns am letzten Sonntag des Monats, um 10:00 Uhr im STRAZE Café, und sind gespannt auf eure leckeren Gerichte!<br>Wir freuen uns auf euch!</p><p><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/Flyer_International_Brunch.jpg" target="_parent" title="Download: Flyer_International_Brunch.jpg" download="Flyer_International_Brunch.jpg">Flyer</a></p><p><strong>Kontakt</strong><br>International Office<br>Domstraße 8, 17489 Greifswald<br>Tel: +49 3834 420 1116<br><a href="mailto:international.office@uni-greifswald.de">international.office@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/9/5/csm_Flyer_International_Brunch_1fee61f707.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276827</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Offener Dialog am Mittagstisch</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/offener-dialog-am-mittagstisch-276827/</link><description>Der Personalrat für die nichtwissenschaftlichen Mitarbeitenden der Universität Greifswald lädt alle Mitarbeitenden des Hochschulbereichs herzlich ein, einmal im Monat ab 12 Uhr am Mittagstisch in der Mensa vorbeizukommen. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Der Personalrat für die nichtwissenschaftlichen Mitarbeitenden der Universität Greifswald lädt alle Mitarbeitenden des Hochschulbereichs herzlich ein, einmal im Monat ab 12 Uhr am Mittagstisch in der Mensa vorbeizukommen. </p><p>Setzen Sie sich dazu – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!</p><p>Ohne Anmeldung, unkompliziert und in entspannter Atmosphäre bieten wir Raum für Gespräche, Fragen und den Austausch zu aktuellen Themen rund um unsere Universität.</p><p>Am 29.07.2026 finden Sie uns in der Mensa am Beitzplatz bei der Spielecke!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Geschäftsstelle der Personalvertretungen<br>Rubenowstraße 2c, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1166<br><a href="mailto:personalvertretungen@uni-greifswald.de">personalvertretungen@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/1/0/csm_beitzplatz-20190921-_DSC1988-2jm-300dpi-2000xnn-print-matt_2e88efcacc.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-271864</guid><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 16:30:00 +0200</pubDate><title>Entspannungsmethoden plus Bewegungseinheiten</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/entspannungsmethoden-plus-bewegungseinheiten-271864/</link><description>Workshop zu Entspannungsmethoden plus Bewegungseinheiten</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Workshop zu Entspannungsmethoden plus Bewegungseinheiten</p><p><em>Vivien Dale, Psycho-soziale Beratung</em><br><em>Hendrikje Baumann, Gesunde Uni</em></p><p>Der Workshop findet am 29.04., 24.06. und 29.07.2026 statt.</p><p>29.04.2026, 16:30 Uhr – 17:15 Uhr<br>Konferenzraum der ZUB, Felix-Hausdorff-Str. 10, 17489 Greifswald</p><p>24.06.2026, 16:30 Uhr – 17:15 Uhr<br>Loefflercampus vor der Bereichsbibliothek, Ernst-Lohmeyer-Platz 4, 17489 Greifswald</p><p>29.07.2026,16:30 Uhr – 17:15 Uhr<br>Konferenzraum, Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald<br><br><strong>Entspannungsreise - Studierendenwerk</strong><br>Der Uni-Alltag kann ganz schön fordernd sein – Deadlines, Prüfungen und volle Stundenpläne sorgen schnell für Stress. Umso wichtiger ist es, sich bewusst kleine Pausen zu gönnen. In unserer 20-minütigen Entspannungsreise könnt ihr abschalten, durchatmen und neue Energie tanken – damit ihr anschließend wieder mit frischer Kraft in euren Uni-Alltag starten könnt.</p><p><strong>Bewegungseinheit - Gesunde Uni</strong><br>Im Anschluss bringen wir euch mit einer 20-minütigen Aktivierungseinheit wieder in Schwung. Mit einfachen, mobilisierenden Übungen könnt ihr Verspannungen lösen, euch lockern und neue Energie sammeln.</p><p>Das gemeinsame Angebot des Studierendenwerks und der Gesunden Uni richtet sich an alle Studierenden, die sich eine kurze, bewusste Auszeit gönnen möchten. Die Kombination aus Fantasiereise und Bewegung bietet euch einen geschützten Raum zum Abschalten, Auftanken und Aktivwerden. So könnt ihr Stress reduzieren, den Kopf freibekommen und gestärkt sowie fokussiert weiterlernen.</p><p><em>Die Anmeldung erfolgt über das Buchungsportal des </em><a href="https://buchung.sportkurse.uni-greifswald.de/angebote/aktueller_zeitraum/_Entspannungsreise_und_Bewegungseinheit.html" target="_blank" rel="noreferrer"><em>Universitätssports</em></a><em>.</em> Für die Bewegungseinheit empfehlen wir bequeme Kleidung.&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/2_Studium/2.2_Ansprechpartner/2.2.1_Zentrale_Studienberatung/Workshop_Bild_13.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-268121</guid><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 15:32:00 +0200</pubDate><title>(Dis)Comfort Zones: Resilience and its Limits</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/discomfort-zones-resilience-and-its-limits-268070-1/</link><description>XXX. Greifswalder Ukrainicum – Greifswald Ukrainian Summer School unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Roman Dubasevych (Greifswald) und Dr. Oleksandr Chertenko (Gießen)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>XXX. Greifswalder Ukrainicum – Greifswald Ukrainian Summer School unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Roman Dubasevych (Greifswald) und Dr. Oleksandr Chertenko (Gießen)</p><p>At the Peace Prize of the German Book Trade award ceremony on October 23, 2022, in Frankfurt’s Paulskirche, the prominent Ukrainian poet Serhiy Zhadan emphasized the communication challenges between Ukraine and the West. According to Zhadan, Ukrainians—despite extremely limited resources—have risked resistance against a militaristic superpower to defend their country, democracy, and Europe itself, whereas Europe has hesitated to act decisively, revealing an unwillingness to leave its “comfort zone.”</p><p>While this view is in line with the majority of Ukrainian intellectuals’ praise for Ukrainian resilience and criticism of Western “vulgar pacifism” and “westsplaining,” it also raises many questions. How does the presumed European unwillingness to endure “discomfort” align with an unprecedented level of solidarity and assistance, especially toward refugees, or with the substantial financial investments in Ukrainian resistance that negatively impact the European economy and stability? How does the steady optimism of Ukrainian state officials and intellectual elites relate to the Ukrainian population’s widespread resistance to forced mobilization? Or should the latter also be seen as a form of grassroots resilience? More fundamentally, how is resilience constructed, and on which cultural and historical models does it rely (and why)? Should resilience be treated as a value in itself, or should it be reflected upon and rationalized? Can resilience justify the romanticization of trauma and violence? Are there limits to resilience, as the images from freezing Ukrainian cities might suggest? Conversely, could Europe’s reluctance to engage in open military conflict be explained not by a lack of resilience but, for example, by the continent’s extensive history of military disasters and defeats, which, according to Aleida Assmann, have become the cornerstone of European memory politics and political culture?</p><p>The Greifswalder Ukrainicum 2026 critically and interdisciplinarily engages with these uneasy questions. Its primary goal is to explore the multifaceted, often contradictory nature of resilience and its complex relationship to peacebuilding. At the same time, it also aims to connect Ukrainian suffering and the reactions to it to Europe’s intensive engagement with the traumatic events of the “extreme” twentieth century (Eric Hobsbawm), mapping possible bridges between different concepts of conflict resolution. Alongside (geo)political and large-scale economic perspectives, we are particularly interested in grassroots strategies of resilience, survival, and coping with trauma in society and culture. We aim to uncover how these strategies transcend or even subvert official narratives, compensating for shortcomings and oversimplifications at the state level and shaping everyday practices beyond prescriptive models. In this context, we pay special attention to the potential of scholarship and art to unsettle society’s discursive comfort through critical interrogation, so as to avoid the fate of a new “uncomfortable place” (endroit inconvénient), astutely documented by Jonathan Littell in his eponymous book on Babyn Yar and war-torn Ukraine (2023).</p><p><strong>Yevgenia Belorusets, writer and photographer (Kyiv/Berlin), will give the opening lecture at the research group on Monday, 10 August 2026, at 6 p.m.</strong></p><p>Weitere Informationen folgen hier in Kürze.<br><br>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Sommerschule</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/d/9/csm_Kollegansichten-06326-NB_c5a7ab7bb3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278551</guid><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 16:21:00 +0200</pubDate><title>Spins, Waves and Interactions 2026</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/spins-waves-and-interactions-2026-269480-1/</link><description>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von  Dr. Michaela Lammel (Konstanz), Miina Leiviskä, PhD (Prague), Professor Dr. Markus Münzenberg (Greifswald), RNDr. Lukáš Nádvorník, PhD (Prague)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von  Dr. Michaela Lammel (Konstanz), Miina Leiviskä, PhD (Prague), Professor Dr. Markus Münzenberg (Greifswald), RNDr. Lukáš Nádvorník, PhD (Prague)</p><p>The 11th international workshop on new trends in spintonics, Spins, Waves and Interactions 2026, will take place from August 24 to August 26, 2026 in Greifswald, Germany. This traditional international workshop and networking event aims to bring together both established scientists and young, talented researchers in the field of spintronics. The main focus topics are magnons, non-conventional magnetic materials, ultrafast methods, and spin- and magneto-transport. This year, the event is co-organized as a joint workshop with the COST Action CHIROMAG, the aim of which is the strengthening of collaborations among researchers to advance research in the areas of magnetism, chirality, and broken symmetries. We will meet at the pleasant venue of the Krupp Kolleg with a series of invited talks and contributed posters.<br><br><a href="https://www.mff.cuni.cz/en/kchfo/ooe/home/swi-2026" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Weitere Informationen</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: KOSMOS</category><category>Internationale Fachtagung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/e/csm_Kollegansichten_4zu3_a1ed4c858c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276479</guid><pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Speed Reading Science – Read Scientific Texts Faster and More Efficiently</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/speed-reading-science-read-scientific-texts-faster-and-more-efficiently-276479/</link><description>The growing flood of information can hardly be managed with conventional reading habits alone. Large amounts of scientific papers, reports, presentations, emails, handouts, downloads and attachments require a more targeted, efficient and meaningful way of reading. Yet most people still approach demanding texts with reading techniques they acquired in elementary school and have rarely revised or improved since then.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>The growing flood of information can hardly be managed with conventional reading habits alone. Large amounts of scientific papers, reports, presentations, emails, handouts, downloads and attachments require a more targeted, efficient and meaningful way of reading. Yet most people still approach demanding texts with reading techniques they acquired in elementary school and have rarely revised or improved since then.</p><p>Reading speed can easily be increased by at least 50% – even with difficult texts. Faster reading enhances text comprehension and retention and conveys greater confidence in dealing with texts. As confidence grows, so does the ability to cope efficiently with the flood of information. Competence building, improved concentration, time saving, motivation and psychological relief successfully intertwine.</p><p>Improved Reading has been providing practical reading training for well-educated adults for many years and supports participants in developing more efficient, flexible and sustainable reading skills.</p><p>Course Objectives and Content:<br>• Immediate, measurable and sustainable improvement in reading efficiency<br>• Exercises to reduce the three main reading errors<br>• Practice of efficient reading techniques – far beyond superficial skimming<br>• Flexible reading strategies for different purposes and text types<br>• Regular motivating progress checks with direct feedback<br>• Improved concentration and retention<br>• Reduced strain when reading on screen<br>• How to use AI as a helpful tool when working with scientific texts, while maintaining independent reading, critical thinking and sound judgment<br>• Strategies and practical tips for dealing with scientific texts</p><p>At the end of the second day, participants apply what they have learned to a scientific text from their own academic or professional context.</p><p>Important: There is no performance comparison within the group. This course is particularly challenging for non-native English speakers. Good to very good English reading proficiency (minimum B2 level) is expected.</p><p>Trainer: Friedrich Hasse<br>Date: Tuesday, 25.08. 2026 – Wednesday, 26.08.2026 [9.00 am – 17.00 pm]<br>Location: Seminar Room 2.30, Ernst-Lohmeyer-Platz 3<br>Target groups: PhD candidates &amp; Post-Docs<br>Available seats: up to 15 participants</p><p>To participate, please register for the lecture series <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this link.</a></p><p><strong>Contact</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/4/csm_Drohne-Greifswald-Loeffler-Campus-24-09-2019_20190924_DJI_0007_TJ_150dpi_Lohmeyerplatz3_628863cdd9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276488</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Introduction to Non-Animal Methods in Biomedical Research</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/introduction-to-non-animal-methods-in-biomedical-research-276488/</link><description>This 2-day course provides an overview of emerging technologies that eliminate the need for animal use and animal-derived products in research. It discusses recent advances in alternative methodologies across areas including pharmacology, cancer research, and drug development. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>This 2-day course provides an overview of emerging technologies that eliminate the need for animal use and animal-derived products in research. It discusses recent advances in alternative methodologies across areas including pharmacology, cancer research, and drug development. </p><p>The course covers developments in organoid technology, microfluidic systems, and advanced cellular models, and their applications in disease modeling, toxicity testing, drug testing and personalized medicine. The regulatory landscape governing non-animal methods and the principles of the 3Rs—reduction, replacement, and refinement—is also be discussed. A practical component is included to showcase the existing non-animal experimental resources available at University Medicine Greifswald.</p><p><strong>Curriculum:</strong></p><p><strong>Day1 (6 hours)</strong></p><p>Module 1: Brief history of 3R principles (1.5h)<br>• Historic importance of animal in biomedical research<br>• Early mammalian cell culture methods<br>• Need for animal alternatives<br>• Refinement, Reduction and Replacement of animal in research</p><p>Module 2: The importance of human relevant in vitro models (1.5h)<br>• The limitations of animal models<br>• Lessons from human-specific drugs<br>• Lessons from toxicology studies</p><p>Module 3: Organoids (1.5h)<br>• The advent of iPSCs<br>• Recreating micro-organs in vitro<br>• Impact of organoid in biomedicine</p><p>Module 4: Microfluidic systems (1.5h)<br>• How perfusion brings back lost physiology in vitro<br>• Designing microfluidic platforms<br>• Impact of microfluidic system in biomedicine</p><p><br><strong>Day2 (6 hours)</strong></p><p>Module 5: Invited speaker: 3R initiatives in Germany (1h)<br>• TBA</p><p>Module 6: Applications of organoids and microfluidic model in drug development (1h)<br>• Effective examples of animal replacement in drug testing<br>• How complex models are changing pre-clinical drug development<br>• Regulatory landscape</p><p>Module 7: Digital twins: virtual experiments (1h)<br>• What is a digital twin?<br>• Building virtual experimental tools<br>• Applications of digital twins</p><p>Module 8: Lessons from gender specific complex models (1h)<br>• How can complex model push the limits of human physiology<br>• Modelling gender specific biology</p><p>Module 9: Practical applications of complex models at the UMG (2h)<br>• Kidney, blader and prostate cancer on a chip<br>• Bone organoids<br>• 3D vasculature<br>• Human cell culture serum</p><p>Trainer: Dr. Pedro Pinto<br>Date: Thursday, 27 August 2026, 09:00 – 16:00, - Friday, 28 August 2026, 09:00 – 16:00<br>Location: HS Nord<br>Maximal no. of participants: 25<br>Target groups: Master students and PhD candidates from all fields</p><p>To participate, please register for the lecture series <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this link.</a>&nbsp;</p><p><strong>Contact</strong><br>Graduiertenakademie&nbsp;<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.1_Symbolbilder_Veranstaltungen/beitzplatz-20190921-_DSC1992-2jm-300dpi-2000xnn-print-matt.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278554</guid><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 17:00:00 +0200</pubDate><title>Paludicultur as sustainable use of rewetted peatlands</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/paludicultur-as-sustainable-use-of-rewetted-peatlands-269483-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Jürgen Kreyling (Universität Greifswald, Institut für Botanik und Landschaftsökologie) im Rahmen der internationalen Sommerschule „SustainMV“ in Kooperation mit dem International Office der Universität Greifswald</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Jürgen Kreyling (Universität Greifswald, Institut für Botanik und Landschaftsökologie) im Rahmen der internationalen Sommerschule „SustainMV“ in Kooperation mit dem International Office der Universität Greifswald</p><p>Draining temperate peatlands created multiple problems such as greenhouse gas emissions, eutrophication and subsidence due to peat mineralization, but also loss of highly specialized biodiversity. Based on data from the Greifswald Mire Centre, I will explore the potential of paludiculture, i.e. the wet use of peatlands, in tackling the multiple challenges mentioned above. Rewetting effectively curbs carbon losses, but rewetted fens are more enriched in nutrients and differ in vegetation composition compared to natural fens. Harvesting aboveground plant biomass can effectively reduce competition between plant species and also nutrient loads, while belowground production leading to peat formation and potential carbon storage is even enhanced by high nutrient loads. Paludiculture has the potential to foster conservation targets across multiple taxa such as plants, arthropods, and birds. Drought events occur with increasing intensity and frequency due to climate change. High decomposition under these circumstances, however, is balanced by increased root production due to an elongated belowground growing season. I conclude that paludiculture is a viable management option for rewetted fens that can curb multiple environmental challenges such as greenhouse gas emissions, eutrophication and biodiversity loss.&nbsp;<br><br>Jürgen Kreyling is Professor of Experimental Plant Ecology at the University of Greifswald. He is spokesperson for the DFG Collaborative Research Center WETSCAPES2.0 and a member of the steering committee of the Greifswald Moor Centrum. He researches the response of ecosystems to global change using experiments on various scales – from controlled laboratory experiments in climate chambers to pot experiments, mesocosm experiments, field experiments, and field observations. His current research focuses on underground plant growth, the role of plant roots in ecosystem functions, phenotypic plasticity and species adaptations, renaturation and use of fens, winter ecology (and climate change in winter), the ecological significance of extreme weather events, and experimental design.<br><br>Moderation: Dr. Hasmik Hunanyan</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: ERDE, UMWELT &amp; KLIMA</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/8/1/csm_2025-11-10_Kreyling_privat__1_von_1__16448bde48.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-259632</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Summer School 2026 – Lehren lernen praktisch und kompakt</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/summer-school-2026-lehren-lernen-praktisch-und-kompakt-259632/</link><description>Die Summer School richtet sich an Nachwuchslehrende mit ersten Lehrerfahrungen. Ziel ist die praxisorientierte Einführung in die moderne Hochschullehre (Präsenz und digital) und die Arbeit an eigenen Lehrprojekten.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die Summer School richtet sich an Nachwuchslehrende mit ersten Lehrerfahrungen. Ziel ist die praxisorientierte Einführung in die moderne Hochschullehre (Präsenz und digital) und die Arbeit an eigenen Lehrprojekten.</p><p>Was ist unter Kompetenzorientierung im Kontext der akademischen Lehre zu verstehen? Wie kann ich meine Lehre entsprechend gestalten? Lehren und Prüfen aufeinander abstimmen?</p><p>In der Summer School können die Teilnehmenden die Basiskompetenzen in Lehr- und Prüfungsdidaktik, Lehrmethoden, Methoden der Kommunikation sowie Zeit- und Selbstmanagement entwickeln. Die Reflexion der eigenen Lehrpersönlichkeit rundet die Inhalte der Summer School ab. Flankiert von kurzen Theorie-Inputs arbeiten wir selbst mit aktivierende Lehrmethoden und reflektieren deren Anwendungsmöglichkeiten.</p><p>Nach der Summer School:<br>• verfügen die Teilenehmenden über Instrumente der kompetenzorientierten Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen;<br>• sind sie in der Lage Lehrqualität und Lernerfolg kriterienbasiert zu reflektieren und weiterzuentwickeln;<br>• können sie durch aktivierende Lehrmethoden Lernprozesse fördern und unterstützen sowie durch kommunikative Mittel wichtige Impulse setzen;<br>• haben sie ihr methodisches Repertoire zur Lehrgestaltung sowie im Umgang mit schwierigen Situationen erweitert;<br>• können durch ein gutes Zeit- und Selbstmanagement die knapp bemessene Zeit effektiv einsetzen.</p><p>Trainer*in: Dr. Anja Centeno García<br>Datum: 31.08. – 04.09.2026 (Montag bis Donnerstag jeweils von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr | Freitag von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr)<br>Ort: jeweils Seminarraum 3.26, Ernst-Lohmeyer-Platz 1</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><category>--- auf Startseite verbergen ---</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/1/0/csm_Beratung-Meeting-Seminar-Symbolbilder_Psychologie_2023-20230525-DSC09197-PG-350dpi_sRGB-web_57db14a383.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278557</guid><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:28:00 +0200</pubDate><title>Schreibweisen der Gegenwart. Zeit – Medien – Literatur</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/schreibweisen-der-gegenwart-zeit-medien-literatur-269486-1/</link><description>Internationale Doktorand*innen-Sommerschule unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Eckhard Schumacher (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Doktorand*innen-Sommerschule unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Eckhard Schumacher (Greifswald)</p><p>Die Sommerschule führt Dissertationsprojekte zusammen, die sich an den Schnittstellen zwischen Literatur- und Medienwissenschaften mit Gegenwartsliteratur auseinandersetzen. Wie reagieren literarische Schreibweisen auf neue (und: auf alte) Medien? Was sind derzeit relevante Medien der Literatur? Wie beeinflussen mediale Dispositive Formen des Erzählens, die Darstellung von Zeit, den Eindruck von Unmittelbarkeit und Gegenwärtigkeit? In Seminaren, Vorträgen und Kolloquien werden Dissertationsprojekte (Neuere deutsche Literatur, Komparatistik, Medienwissenschaften) und ausgewählte literarische Texte mit Gastdozent*innen sowie Professor Dr. Eckhard Schumacher (Greifswald) diskutiert.</p><p>Weitere Informationen zur Sommerschule und zu den Bewerbungsmodalitäten:<br><a href="https://germanistik.uni-greifswald.de/institut/arbeitsbereiche/neuere-deutsche-literatur/ausschreibungen-aktuelles/#c3676274" target="_blank">Ausschreibungen &amp; Aktuelles - Institut für Deutsche Philologie - Universität Greifswald</a><br>Bewerbungsfrist: 26. Mai 2026</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Sommerschule</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/d/9/csm_Kollegansichten-06326-NB_c5a7ab7bb3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278563</guid><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:30:00 +0200</pubDate><title>politik – macht – literatur. Wechselwirkungen zwischen Poetik und Politik in der tschechischen Literatur und Kultur seit 1945</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/politik-macht-literatur-wechselwirkungen-zwischen-poetik-und-politik-in-der-tschechischen-literatur-und-kultur-seit-1945-269489-1/</link><description>IV. Greifswalder Bohemicum unter der wissenschaftlichen Leitung von PhDr. Zbyněk Fišer, PhD (Brno), Privatdozentin Dr. Anne Hultsch (Greifswald), Professor Dr. Andreas Ohme (Greifswald), Ivana Terš Čechová M. A. (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>IV. Greifswalder Bohemicum unter der wissenschaftlichen Leitung von PhDr. Zbyněk Fišer, PhD (Brno), Privatdozentin Dr. Anne Hultsch (Greifswald), Professor Dr. Andreas Ohme (Greifswald), Ivana Terš Čechová M. A. (Greifswald)</p><p>Politik und Kunst stehen in einer engen Wechselbeziehung zueinander. In den ehemals sozialistischen Ländern Ost- und Ostmitteleuropas manifestiert sie sich in der Nachkriegszeit zunächst vor allem in staatlichen Eingriffen in den Kulturbetrieb, nach der Wende dann in erster Linie in der Thematisierung relevanter gesellschaftspolitischer Themen. Beide Aspekte werden in der bohemistischen Sommerschule behandelt: zum einen die kultursoziologischen Besonderheiten und ihre Auswirkungen auf Literatur und Film in der Tschechoslowakei nach 1945, zum anderen die Auseinandersetzung mit brisanten Fragen der Gegenwart in Literatur und bildender Kunst: Holocaust und Vertreibung, Erinnerungskultur, Gleichstellung sowie die Ökoproblematik, auf der ein Schwerpunkt liegen wird.</p><p><a href="https://www.wiko-greifswald.de/politik-macht-literatur/" target="_blank" class="button--default">Weitere Informationen</a></p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Sommerschule</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/4/0/csm_2026-04-07_Plakat_Bohemicum_web_277f8aedba.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278566</guid><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Can art heal social traumas?</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/can-art-heal-social-traumas-269492-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Lukáš Houdek (Dokumentarfilmer, Journalist und Künstler, Praha) im Rahmen des IV. Greifswalder Bohemicum „politik – macht – literatur. Wechselwirkungen zwischen Poetik und Politik in der tschechischen Literatur und Kultur seit 1945“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Lukáš Houdek (Dokumentarfilmer, Journalist und Künstler, Praha) im Rahmen des IV. Greifswalder Bohemicum „politik – macht – literatur. Wechselwirkungen zwischen Poetik und Politik in der tschechischen Literatur und Kultur seit 1945“</p><p>Lukáš Houdek has been dedicated to the topic of the post-war expulsion of Germans and the reconciliation process. Through his projects, he gives a mirror to Czech society and looks for ways to achieve mutual reconciliation. In his lecture, his individual projects will be presented along with examples of public responses or specific impacts on concrete families.<br><br>Lukáš Houdek is a Czech documentary maker, journalist and artist. He studied Romani Studies at the Faculty of Arts, Charles University. He was the coordinator and one of the leading figures of the HateFree Culture campaign. In his work, he is dedicated to topics related to body image and intimacy, and has a number of artistic and journalistic projects on the topic of minorities, prejudices and historical or personal traumas. Today, he is a reporter for Heroine magazine, and he also helps several cities communicate topics related to the coexistence of different population groups.</p><p>Begrüßung: Professor Dr. Andreas Ohme<br>Moderation: Privatdozentin Dr. Anne Hultsch</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungssprache: Englisch</category><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/e/f/csm_2026-09-07_Lukas_Houdek_Foto_Dorota_Frankova_17b79a0221.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278569</guid><pubDate>Wed, 09 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Die tschechische unabhängige Literatur und Kultur in der Ära des Samizdat: Bücher, Verlage, Zeitschriften, Technologien und Themen</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-tschechische-unabhaengige-literatur-und-kultur-in-der-aera-des-samizdat-buecher-verlage-zeitschriften-technologien-und-themen-269495-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von PhDr. Zbyněk Fišer, PhD (Masaryk-Universität Brno, Institut für tschechische Literatur) im Rahmen des IV. Greifswalder Bohemicum „politik – macht – literatur. Wechselwirkungen zwischen Poetik und Politik in der tschechischen Literatur und Kultur seit 1945“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von PhDr. Zbyněk Fišer, PhD (Masaryk-Universität Brno, Institut für tschechische Literatur) im Rahmen des IV. Greifswalder Bohemicum „politik – macht – literatur. Wechselwirkungen zwischen Poetik und Politik in der tschechischen Literatur und Kultur seit 1945“</p><p>Im Vortrag werden die wichtigsten Tendenzen in der Forschung über die Publikationsmöglichkeiten der inoffiziellen Literatur, Publizistik, Wissenschaften und Kunst in der Tschechoslowakei der kommunistischen Ära vorgestellt. Dabei werden anhand von ausgewählten Beispielen die unterschiedlichen Formen des Samizdat demonstriert. Im Zentrum des Interesses stehen Periodika und Editionen aus Mähren der 1980er Jahre.&nbsp;</p><p>Zbyněk Fišer arbeitet als Dozent am Institut für tschechische Literatur der Philosophischen Fakultät der Masaryk-Universität Brno (Tschechien). Neben der zeitgenössischen tschechischen Literatur widmet er sich der Theorie und Didaktik des Kreativen Schreibens und der Translationswissenschaft. Dazu veröffentlichte er die Monographien <em>Tvůrčí psaní</em> (2001, Kreatives Schreiben) und <em>Překlad jako kreativní proces</em> (2009, Die Übersetzung als kreativer Prozess). Er publiziert auch Lyrik (<em>Někde za Truchlovem</em> [Irgendwo im Trauertal], 2014; <em>Kikikarantkatr aneb Gazanie 2030</em>, 2022).&nbsp;</p><p>Moderation: Professor Dr. Andreas Ohme</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/8/1/csm_2026-09-09_Fiser_privat_32a268c516.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276238</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Planning &amp; Structuring my doctoral studies</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/planning-structuring-my-doctoral-studies-276238/</link><description>Are you a doctoral candidate who could benefit from structuring your work, having a firmer grip on things and  confidence in your research? In this training course you’ll explore how to successfully manage your doctoral  research as a whole. You will learn the basic theory of project management and apply it to your own doctoral  project in practical exercises and discussions.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Are you a doctoral candidate who could benefit from structuring your work, having a firmer grip on things and  confidence in your research? In this training course you’ll explore how to successfully manage your doctoral  research as a whole. You will learn the basic theory of project management and apply it to your own doctoral  project in practical exercises and discussions.</p><p>Furthermore, you will learn how to manage project time and how to communicate within the project team and with the stakeholders of your project. More focus, clear priorities, awareness, and more organisation of your work will be the result. The training will focus on your projects in the natural sciences.</p><p>We’ll cover the following topics:<br>• Basic theory of project management<br>• Applying fundamental tools of project management to individual doctoral project<br>• Practical support in planning and execution of the promotional project<br>• Time Planning in your research project<br>• Peer Advise – How to get the support of your doctoral fellows.</p><p>Trainer: Katja Wolter<br>Date: Thursday, 10.09.2026 , 9:00 am - 04:00 pm<br>Format: Online, English<br>Available seats: up to 15 participants</p><p>To participate, please register for the lecture series <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">via this link</a>.</p><p><strong>Contact</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/1/csm_Symbolbilder_digitales-20230808-DSC04495-JH-350dpi_sRGB_3afa5dc2d9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278572</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:39:00 +0200</pubDate><title>Verwobene Geschichten: Der Greifswalder Croy-Teppich von 1554 und seine europäischen Bezüge </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/verwobene-geschichten-der-greifswalder-croy-teppich-von-1554-und-seine-europaeischen-bezuege-269498-1/</link><description>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Livia Cárdenas (Lüneburg), Antje Kempe M. A. (Greifswald) und Dr. Ruth Slenczka (Greifswald)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Livia Cárdenas (Lüneburg), Antje Kempe M. A. (Greifswald) und Dr. Ruth Slenczka (Greifswald)</p><p>Der Croy-Teppich von 1554 zählt nicht nur aufgrund seiner Größe von über 30 Quadratmetern zu den bedeutendsten Textilkunstwerken der Frühen Neuzeit im Ostseeraum. Der im Pommerschen Landesmuseum ausgestellte Teppich aus dem Eigentum der Universität Greifswald zeigt Mitglieder pommerscher und sächsisch-ernestinischer Herrscherhäuser bei einer Predigt Martin Luthers. Entstanden vermutlich in Stettin/Szczecin, ist die monumentale Tapisserie ein eindrucksvolles Zeugnis von höfischer Repräsentation, politischer Memoria und Konfession.<br>Die internationale Tagung nimmt den Croy-Teppich zum Ausgang für einen europäisch-vergleichenden Blick auf die höfische Tapisseriekultur des 16. Jahrhunderts. Sie thematisiert Techniken und Werkstattzusammenhänge, Bildprogramme, Funktionen und Austauschprozesse.&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Internationale Fachtagung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/5/e/csm_Kollegansichten_4zu3_a1ed4c858c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278575</guid><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Die Reichspolizeiordnung und die Kleiderordnung im Croy-Teppich</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/die-reichspolizeiordnung-und-die-kleiderordnung-im-croy-teppich-269501-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Philipp Zitzlsperger (Universität Innsbruck, Institut für Kunstgeschichte) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Verwobene Geschichten: Der Greifswalder Croy-Teppich von 1554 und seine europäischen Bezüge“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Philipp Zitzlsperger (Universität Innsbruck, Institut für Kunstgeschichte) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Verwobene Geschichten: Der Greifswalder Croy-Teppich von 1554 und seine europäischen Bezüge“</p><p>Es gibt nur wenig bildliche Darstellungen mit derart akkurater Kleider- und Schmuckdarstellung wie im Falle des Croy-Teppichs. Der Wiedererkennungswert der Porträts der weltlichen Würdenträger betrifft offensichtlich nicht nur ihre Gesichter, sondern insbesondere auch ihre jeweilige Garderobe. Schauben, Pelzbesatz, Huttracht und Schmuck entfalten Pracht und Glanz, was aber für die Ikonologie des Teppichbildes nicht unproblematisch ist. Denn die Reichspolizeiordnung setzte seit 1530 strenge Luxusgesetze, die mit bildlichen Darstellungen nicht selten kollidierten. Es ist zu prüfen, inwieweit der Croy-Teppich mit dem Gesetz auf Kollisionskurs stand.<br><br>Philipp Zitzlsperger studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Neuere Geschichte in München und Rom. Seit seiner Dissertation zu den Papst- und Herrscherporträts (2002) und seiner Habilitationsschrift zur Kostümkunde als Methode der Kunstgeschichte (2007) befasst er sich in der Forschung u. a. mit der Bedeutung von Kleidung im Bild, ihrer künstlerischen Verfremdung und der Unterscheidung zwischen Bild- und Alltagsrealität. Zitzlsperger ist Professor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte am Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck.</p><p>Moderation: Professor Dr. Kilian Heck<br><strong>Veranstaltungsort: Pommersches Landesmuseum, Rakower Straße 9</strong></p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/f/5/csm_2026-09-10_Abendvortrag_I_Portraetfoto_Zitzslperger__1__ff253e7d3f.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278578</guid><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Der Croy-Teppich und die Konfessionskultur und -politik seiner Zeit</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/der-croy-teppich-und-die-konfessionskultur-und-politik-seiner-zeit-269504-1/</link><description>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Dr. h. c. Dr. h. c. Thomas Kaufmann (Georg-August-Universität Göttingen, Lehrstuhl für Kirchengeschichte) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Verwobene Geschichten: Der Greifswalder Croy-Teppich von 1554 und seine europäischen Bezüge“</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Abendvortrag von Professor Dr. Dr. h. c. Dr. h. c. Thomas Kaufmann (Georg-August-Universität Göttingen, Lehrstuhl für Kirchengeschichte) im Rahmen der internationalen Fachtagung „Verwobene Geschichten: Der Greifswalder Croy-Teppich von 1554 und seine europäischen Bezüge“</p><p>Der Croy-Teppich gehört zu den faszinierendsten materiellen „Überresten“ der Reformationsepoche. Vor allem die enge Verbindung von politischen und theologischen Motiven erlaubt Rückschlüsse auf Grundsachverhalte des „konfessionellen Zeitalters“ im Allgemeinen, der pommerschen Landes- und Konfessionsgeschichte im Besonderen. Ziel des Vortrages wird es sein, das Objekt möglichst intensiv in seiner Zeit zu kontextualisieren.<br><br>Thomas Kaufmann ist Professor für Kirchengeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen, Abt von Bursfelde und einer der international bedeutendsten Reformationshistoriker.&nbsp;Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Kirchen-, Theologie- und Christentumsgeschichte der Reformation und der Frühen Neuzeit.&nbsp;2020 erhielt er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis und wurde Corresponding Fellow der British Academy. 2024 übernahm er die wissenschaftliche Gesamtleitung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.<br><br>Moderation: Dr. Ruth Slenczka</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/1/b/csm_2026-09-11_Abendvortrag_II_Portraetfoto_Kaufmann__DFG__David_Ausserhofer_790e5e53f1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278581</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:48:00 +0200</pubDate><title>Fragile Ordnungen: Literarische und historische Zugänge zu Wahrnehmungen von Klima und Gesellschaft im 19. Jahrhundert </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/fragile-ordnungen-literarische-und-historische-zugaenge-zu-wahrnehmungen-von-klima-und-gesellschaft-im-19-jahrhundert-269507-1/</link><description>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Stephanie Großmann (Passau) und Privatdozent Dr. Falko Schnicke (Linz)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Internationale Fachtagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozentin Dr. Stephanie Großmann (Passau) und Privatdozent Dr. Falko Schnicke (Linz)</p><p>Die Tagung widmet sich den kulturellen Konstruktionen von Klima, Natur und gesellschaftlicher Ordnung im 19. Jahrhundert. Im Zentrum steht die Frage, wie erzählende Literatur und publizistische Texte Naturwahrnehmungen rahmten und gesellschaftliche Selbstbeschreibungen beeinflussten. Sie verknüpft literatur- und geschichtswissenschaftliche Perspektiven mit kultur-, wissens- sowie mentalitätsgeschichtlichen Ansätzen: Natur erscheint dabei nicht nur als Objekt wissenschaftlicher Beobachtung, sondern als zentrale gesellschaftliche Projektionsfläche für Fragilität, Ordnung und Sinnbildung. In Auseinandersetzungen mit tatsächlichen oder vermuteten klimatischen Veränderungen stehen Fragen zur Brüchigkeit und Anfälligkeit der Natur und des Klimas, zum Wandel der Mensch-Natur-Verhältnisse und zum Umgang mit Unsicherheit und Nichtwissen im Fokus.</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><category>Internationale Fachtagung</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/d/9/csm_Kollegansichten-06326-NB_c5a7ab7bb3.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278584</guid><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate><title>Beginn der großen Transformation und Ruhe vor dem Sturm | Bewegungsenergie – Ökologische Mobilisierung und soziale Mobilität zwischen Dorfgeschichte und realistischem Roman</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/beginn-der-grossen-transformation-und-ruhe-vor-dem-sturm-bewegungsenergie-oekologische-mobilisierung-und-soziale-mobilitaet-zwischen-dorfgeschichte-und-realistischem-roman-269510-1/</link><description>Öffentliche Impulsvorträge und Podiumsdiskussion im Rahmen der internationalen Fachtagung „Fragile Ordnungen: Literarische und historische Zugänge zu Wahrnehmungen von Klima und Gesellschaft im 19. Jahrhundert“ </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentliche Impulsvorträge und Podiumsdiskussion im Rahmen der internationalen Fachtagung „Fragile Ordnungen: Literarische und historische Zugänge zu Wahrnehmungen von Klima und Gesellschaft im 19. Jahrhundert“ </p><p><strong>Beginn der großen Transformation und Ruhe vor dem Sturm</strong><br><em>Professor Dr. Frank Uekötter (Ruhr-Universität Bochum, Historisches Institut)</em><br>Das 19. Jahrhundert war eine Zeit rasanten Wandels, und niemand konnte sicher sein, wohin dieser Wandel führen würde. Der Vortrag zeichnet mit Blick auf Deutschland Konturen einer Zeit umwelthistorischer Umbrüche: Veränderungen von Landwirtschaft und Landschaften, zunehmende Nutzung fossiler Brennstoffe, Wachstum der Großstädte mit neuartigen Herausforderungen, all dies begleitet von intensiven wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatten. Dabei wird deutlich, wie sehr sich die aus heutiger Sicht zentralen Entwicklungen von damaligen Perspektiven und Kenntnissen unterscheiden. Das 19. Jahrhundert wirkt heute gleichermaßen vertraut und unendlich weit entfernt.&nbsp;<br><br><em>Frank Uekötter ist seit 2023 Professor für Technik- und Umweltgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Er war einer der Gründerväter des “Rachel Carson Centers for Environment and Society” in München und lehrte von 2013 bis 2023 an der University of Birmingham in Großbritannien. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichung zum breiten Spektrum ökologischer Herausforderungen und leitet seit 2012 ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Weltgeschichte der Monokultur. 2020 erschien seine Umweltgeschichte der modernen Welt unter dem Titel „Im Strudel“ (Campus 2020).</em></p><p><strong>Bewegungsenergie – Ökologische Mobilisierung und soziale Mobilität zwischen Dorfgeschichte und realistischem Roman</strong><br><em>Dr. habil. Solvejg Nitzke (Ruhr-Universität Bochum, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)</em><br>Im 19. Jahrhundert bildet sich mit der Dorfgeschichte eine literarische Form, die den Anspruch verfolgt, zugleich Wissen zu vermitteln und Zusammenhalt zu erzeugen. Während das Programm des poetischen Realismus Wirklichkeit in Form bringt, geht es hier darum, ‚echte‘ Lebensweisen zu zeigen. Zusammen mit den diversen Formen, die in ihrem direkten Umfeld, z.T. in derselben Zeitschrift, erscheinen, erzeugen diese Texte eine Bewegungsenergie, die Zusammenhänge zwischen Text und Welt plausibel macht, die sich auch heute noch beobachten lassen. Zwischen Bergwiesen und Kurorten, Umweltzerstörung und Landflucht werden so narrative Linien sichtbar, denen der Vortrag folgen will.</p><p><em>Solvejg Nitzke ist habilitierte Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Nach Stationen in Charlottesville, Wien und Dresden vertritt sie seit Sommersemester 2024 die Professur für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Wissensproduktion und Ökologieforschung und umfassen u.a. Katastrophen, Klima, Dorfgeschichten und Literary and Cultural Plant Studies. Zuletzt erschienen sind: „Farne. Ein Portrait“ (Matthes und Seitz 2024) und „Fremde Verwandtschaft. Eine Kulturpoetik der Bäume“ (Wallstein 2025).</em></p><p><strong>Podium: Privatdozentin Dr. Stephanie Großmann (Passau), Dr. habil. Solvejg Nitzke (Bochum), Privatdozent Dr. Falko Schnicke (Linz), Professor Dr. Frank Uekötter (Bochum)</strong></p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/a/0/csm_2026-09-14_Uekoetter_BewNitzkeS_Foto_blendeauf_9d8cfc6a20.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-278587</guid><pubDate>Tue, 15 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Nach der Wahl (in Sachsen-Anhalt) ist vor der Wahl (in Mecklenburg-Vorpommern). Wahlverhalten und Regierungsbildung bei den Landtagswahlen im Osten</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/nach-der-wahl-in-sachsen-anhalt-ist-vor-der-wahl-in-mecklenburg-vorpommern-wahlverhalten-und-regierungsbildung-bei-den-landtagswahlen-im-osten-269513-1/</link><description>Öffentlicher Doppelvortrag und Diskussion mit Professor Dr. Jochen Müller (Universität Greifswald, Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft) und Professor Dr. Christian Stecker (Technische Universität Darmstadt, Institut für Politikwissenschaft)</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Öffentlicher Doppelvortrag und Diskussion mit Professor Dr. Jochen Müller (Universität Greifswald, Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft) und Professor Dr. Christian Stecker (Technische Universität Darmstadt, Institut für Politikwissenschaft)</p><p>Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern machen die strukturellen Spannungen der bundesdeutschen Demokratie erneut sichtbar. Der gewachsene Zuspruch für die AfD auf der einen und ihre starke Ablehnung auf der anderen Seite verdeutlichen eine zunehmende politische Spaltung vor allem der ostdeutschen Gesellschaft. Die Referenten stellen unterschiedliche Erklärungsansätze für das Wahlverhalten vor und diskutieren die Konsequenzen für die Regierungsfähigkeit der Bundesländer. Minderheitsregierungen mit wechselnden Mehrheiten werden als eine sinnvolle Alternative zu den starren Koalitionsformaten der vergangenen Jahrzehnte vorgestellt.<br><br>Jochen Müller ist Professor für Politische Soziologie und Methoden an der Universität Greifswald. Seine Forschung befasst sich mit parlamentarischem Verhalten, Parteien sowie politischen Einstellungen und Wahlverhalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie unterschiedliche persönliche Erfahrungen und soziale Kontexte politisches Verhalten prägen.&nbsp;<br><br>Christian Stecker ist Professor für Politikwissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt. Er forscht zu Wahlen, Parteiensystemen und Regierungsbildungen. In seinem Buch "Ohne Koalitionskorsett und Brandmauern" argumentiert er, dass flexible Mehrheiten anstelle starrer Koalitionen die Demokratie in der Bundesrepublik beleben könnten.&nbsp;<br><br>Moderation: Marcus Hoffmann M. A.</p>
                            ]]></content:encoded><category>Fokus: GESELLSCHAFT</category><category>Veranstaltungssprache: Deutsch</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/wiko-greifswald/_processed_/c/a/csm_2026-09-15_Mueller_Stecker_dc395de8fc.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-268728</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 08:30:00 +0200</pubDate><title>27. Arbeitstagung der Skandinavistik</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/27-arbeitstagung-der-skandinavistik-268728/</link><description>Die skandinavistische Abteilung des Instituts für Fennistik und Skandinavistik in Greifswald lädt hiermit ganz herzlich zur 27. ATdS ein.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die skandinavistische Abteilung des Instituts für Fennistik und Skandinavistik in Greifswald lädt hiermit ganz herzlich zur 27. ATdS ein.</p><p>Die Arbeitstagung der Skandinavistik (ATdS) ist eine der größten internationalen Tagungen der Skandinavistik. Sie steht als Arbeitstagung traditionell nicht unter einem gemeinsamen Tagungsthema. Das Programm setzt sich im Wesentlichen aus Arbeitskreisen, Plenarvorträgen, kulturellen Veranstaltungen, fach- und hochschulpolitischen Diskussionsrunden sowie Treffen der verschiedenen Statusgruppen (Studierende, Mittelbau, Professor*innen Habilitierte) zusammen.</p><p>Alle weiteren Informationen und Anmeldung unter <a href="https://ifs.uni-greifswald.de/atds-2026/" target="_blank">https://ifs.uni-greifswald.de/atds-2026/</a><br>Herzlich willkommen!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Fennistik und Skandinavistik<br>Ernst-Lohmeyer-Platz 3<br>17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3600/3623<br><a href="mailto:atds2026@uni-greifswald.de" class="mail-link">atds2026@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Tagung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/4/csm_Drohne-Greifswald-Loeffler-Campus-24-09-2019_20190924_DJI_0007_TJ_150dpi_Lohmeyerplatz3_7ed567ffd5.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265757</guid><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 19:30:00 +0200</pubDate><title>Internationaler Stammtisch* für Wissenschaftler*innen in Greifswald </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/internationaler-stammtisch-fuer-wissenschaftlerinnen-in-greifswald-265757/</link><description>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </p><p>Das Angebot richtet sich an Doktorand*innen, Postdocs, Stipendiat*innen sowie (Gast)Wissenschaftler*innen, unabhängig davon, ob sie aus dem Ausland oder aus Deutschland kommen. Ebenso herzlich willkommen sind interessierte Wissenschaftler*innen anderer Forschungseinrichtungen in und um Greifswald.&nbsp;</p><p>Der Stammtisch bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Bringen Sie also gerne auch Ihre Familie und Kolleg*innen mit.&nbsp;</p><p>Eine kurze Anmeldung über <a href="https://typo3.uni-greifswald.de/?id=311981" target="_blank">diesen Link</a> erleichtert uns die Planung – spontane Teilnahmen sind jedoch jederzeit möglich.&nbsp;<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" target="_parent" title="Download: International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" download="International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf">Flyer (PDF)</a></p><p>Wir freuen uns darauf, Sie beim nächsten Internationalen Stammtisch begrüßen zu dürfen!</p><p><strong>*Stammtisch&nbsp;</strong><br>[ˈʃtamtɪʃ]&nbsp;<br>Substantiv, maskulin (der)</p><p>Eine Gruppe von Personen, die sich regelmäßig in ungezwungener Runde in einem Lokal oder Restaurant trifft. Das Nomen bezeichnet gleichzeitig auch den üblicherweise großen, zumeist runden Tisch, um den sich die Gruppe versammelt. Der Verzehr geht auf eigene Kosten.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Internationales Begegnungszentrum<br>Bahnhofstraße 2/3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 2650<br><a href="mailto:ibz@uni-greifswald.de">ibz@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/0/csm_Teaserbild-Outgoer-Stammtisch_d1cdedb206.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-269150</guid><pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Erweitere (spielend) deine Möglichkeiten: Mit Improvisationstechniken zu klarer Präsenz, gutem Kontakt und Innovation im Lehrkontext / in der Lehre </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/erweitere-spielend-deine-moeglichkeiten-mit-improvisationstechniken-zu-klarer-praesenz-gutem-kontakt-und-innovation-im-lehrkontext-in-der-lehre-269150/</link><description>Prinzipien und Techniken aus dem Improvisationstheater eröffnen Lehrenden neue Handlungs- und Gestaltungsspielräume und laden ein in eine souveräne Präsenz, Spontanität, Fehlerfreundlichkeit und lebendige Lehrveranstaltungen.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Prinzipien und Techniken aus dem Improvisationstheater eröffnen Lehrenden neue Handlungs- und Gestaltungsspielräume und laden ein in eine souveräne Präsenz, Spontanität, Fehlerfreundlichkeit und lebendige Lehrveranstaltungen.</p><p>Lehrveranstaltungen verlaufen selten genau nach Plan: Studierende reagieren unerwartet, Diskussionen entwickeln eine eigene Dynamik, und Energie oder Aufmerksamkeit lassen nach. In solchen Momenten ist ein schneller Weg zurück in die Präsenz, spontanes Handeln und ein guter Kontakt mit der Gruppe besonders hilfreich.</p><p>Die Prinzipien und die Haltung im Improvisationsspiel erfordern und ermöglichen Beweglichkeit in Körper, Geist und Sprache, fördern ein produktives und gutes Miteinander und bringen im Üben viel Freude. Sie helfen, flexibel auf Situationen zu reagieren, gelassener mit unerwarteten Dynamiken umzugehen und Interaktion lebendig zu gestalten. Gleichzeitig stärken sie Aufmerksamkeit, Zuhören und Zusammenarbeit und tragen so zu einer offenen Lernatmosphäre bei.</p><p>Im Workshop lernen Sie die Grundprinzipien des Improvisationstheaters kennen, probieren Einiges in spielerischen Übungen aus und übertragen die erprobten Prinzipien auf Ihre eigene Lehrpraxis.</p><p>Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jede:r ist willkommen – bereit, sich einzulassen und auch einmal heiter zu scheitern.</p><p>Trainer*in: Dr. Sanna Schondelmayer<br>Datum: Donnerstag, 01.10.2026, 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br>Arbeitseinheiten: 8 Arbeitseinheiten (AE)<br>Veranstaltungsort: wird noch bekanntgegeben</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de" class="mail-link">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/1/0/csm_Beratung-Meeting-Seminar-Symbolbilder_Psychologie_2023-20230525-DSC09197-PG-350dpi_sRGB-web_57db14a383.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276241</guid><pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Prozessmanagement: Effizient forschen lehren und Projekte meistern dank smarter  Arbeitsprozessgestaltung</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/prozessmanagement-effizient-forschen-lehren-und-projekte-meistern-dank-smarter-arbeitsprozessgestaltung-276241/</link><description>Viele Forschende erleben Überlastung durch unstrukturierte Abläufe und  wiederkehrende Aufgaben. Wie lassen sich Forschung, Lehre und Projektarbeit so organisieren, dass sie nicht überfordern, sondern tragfähig bleiben? </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Viele Forschende erleben Überlastung durch unstrukturierte Abläufe und  wiederkehrende Aufgaben. Wie lassen sich Forschung, Lehre und Projektarbeit so organisieren, dass sie nicht überfordern, sondern tragfähig bleiben? </p><p>In diesem Workshop lernen sie, ihre Arbeitsprozesse neu zu ordnen und zu vereinfachen, digitale Lösungen einzusetzen und zu automatisieren. Sie identifizieren Engpässe und setzen smarte Tools ein und nutzen Vorlagen, um wiederkehrende Aufgaben effizient zu gestalten, Überlastung zu reduzieren und mehr Zeit für das Wesentliche zu gewinnen. Sie entwickeln Strategien, um Aufgaben zu priorisieren, Routinen zu vereinfachen, zu automatisieren und ggf. effizient im Team zu verteilen.</p><p>Dieser Workshop richtet sich an Wissenschaftler*innen, die Prozesse in Forschung, Lehre oder Administration effizienter gestalten möchten. Ziel ist es, bestehende Abläufe in der eigene Arbeit zu analysieren, Optimierungspotenziale zu erkennen und praxisorientierte Werkzeuge für die Umsetzung zu erlernen.</p><p>Lernziele:<br>Die Teilnehmenden lernen,<br>• ihre Arbeitsprozesse neu zu ordnen und zu vereinfachen,<br>• digitale Lösungen und Automatisierungen einzusetzen,<br>• Engpässe zu identifizieren und gezielt zu bearbeiten,<br>• smarte Tools und Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben zu nutzen,<br>• Routinen zu priorisieren, zu vereinfachen oder zu delegieren,</p><p>Methoden: Impulsvorträge mit Praxisbeispielen, Gruppen- und Einzelarbeiten.<br>Visualisierung von Prozessen, Diskussion und kollegialer Austausch, Transfer in den eigenen Arbeitsbereich</p><p>Trainer*in: Katja Wolter<br>Datum: Donnerstag, 08.10.2026, 09:00 - 16:00 Uhr<br>Ort: Online<br>max. Teilnehmende: 15</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Onlinevortrag</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/1/csm_Symbolbilder_digitales-20230808-DSC04495-JH-350dpi_sRGB_3afa5dc2d9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-261384</guid><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate><title>Feierliche Immatrikulation &amp; Begrüßungsmarkt</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/feierliche-immatrikulation-begruessungsmarkt-261384/</link><description>Wir laden herzlich zur Immatrikulationsfeier und zum anschließenden Begrüßungsmarkt in den Dom St. Nikolai ein.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Wir laden herzlich zur Immatrikulationsfeier und zum anschließenden Begrüßungsmarkt in den Dom St. Nikolai ein.</p><p>Im Dom St. Nikolai in Greifswald findet die offizielle Immatrikulationsfeier statt. Die neuen Studierenden werden von der Universitäts- und Hansestadt Greifswald gemeinsam mit der Universität am Gründungsort der Universität begrüßt. Die Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen und gemeinsam ins Wintersemester zu starten – der offizielle Startschuss für das neue Semester!</p><p><strong>Programm</strong><br>Es wird hier zeitnah eingestellt.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Rektorat der Universität Greifswald<br><a href="mailto:buero-prorek@uni-greifswald.de" class="mail-link">buero-prorek@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Hochschulevent</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/f/3/csm_Rubenowplatz-und-Dom-Vorplatz-Mai-2019_20190523_L1001594_TJ-150dpi_00dc791af0.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277643</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Wirtschaft oder Wissenschaft? Karriereentscheidungen frühzeitig treffen</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/wirtschaft-oder-wissenschaft-karriereentscheidungen-fruehzeitig-treffen-277643/</link><description>Die Zeit der Promotion und/oder der PostDoc-Phase soll dazu dienen, dass Sie Ihr professionelles akademisches Profil schärfen – für eine Tätigkeit im klassischen  Bereich Wissenschaft/Forschung/Lehre – oder für eine Tätigkeit außerhalb der Hochschule.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Die Zeit der Promotion und/oder der PostDoc-Phase soll dazu dienen, dass Sie Ihr professionelles akademisches Profil schärfen – für eine Tätigkeit im klassischen  Bereich Wissenschaft/Forschung/Lehre – oder für eine Tätigkeit außerhalb der Hochschule.</p><p>Eine Entscheidung für Wirtschaft oder Wissenschaft zu treffen ist sicherlich oft nicht einfach - je früher Sie sich entscheiden, desto einfacher ist es jedoch, sich für den gewünschten Tätigkeitsbereich gut zu qualifizieren. Denn innerhalb der Hochschule benötigen Sie andere Kompetenzen und Qualifikationen als außerhalb. Der Workshop hilft Ihnen dabei, diese Entscheidung zu treffen.</p><p>Im Workshop<br>• bearbeiten die Teilnehmenden das Spannungsfeld zwischen eigener Begeisterung für die Arbeit in der Wissenschaft und<br>• dem Realitätscheck, in welchen Tätigkeitsbereichen außerhalb der Wissenschaft die Promotion nützlich sein kann<br>• bewerten sie ihre Biografie und ihre Vorstellungen von Karriere und Rahmenbedingungen<br>• nutzen sie den kollegialen Austausch, um Feedback und Anregungen zu erhalten</p><p>Ziele:<br>Die Teilnehmenden sind in der Lage<br>• das Wissen um verschieden Anforderungen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft für ihre persönliche Karriereplanung zu nutzen<br>• auf Basis von Selbstreflexion und Austausch einen Weg für die Entscheidung zu finden<br>• relevante Fakten von zwei unterschiedlichen Arbeitsmärkten in Ihre künftige Karriereplanung einzubeziehen</p><p>Eingesetzte Methoden:<br>• Inputsequenzen zum Thema<br>• Ermittlung des praktischen Potenzials (geleitete themenbezogene Bestandsaufnahme)<br>• Reflektierende Übungen zur Klärung von Rahmenbedingungen (mit Tool aus der Persönlichkeitsentwicklung)<br>• Kollegialer Austausch zur Unterstützung der Reflexion<br>• Sämtliches Arbeitsmaterial steht auf der Lernplattform zur Verfügung - die Teilnehmenden können sich so nachhaltig ein eigenes Skript zusammenstellen</p><p>Bei Bedarf werden Einzelcoachings angeboten. Es ist nicht möglich, die Coachings ohne den Workshop vorher zu besuchen!</p><p>Trainer*in: Bianca Sievert<br>Datum: Dienstag, 13.10.2026, 09:00 – 14:00 Uhr<br>Ort: Online<br>Zielgruppe: Doktorand/innen und PostDocs</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung </a>an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/e/3/csm_symbolbild-onlineumfrage-20190228_IMG_6304_TJ-300pdi-srgb-3000xnn-web_403f2d14b7.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265040</guid><pubDate>Wed, 21 Oct 2026 18:00:00 +0200</pubDate><title>Popcornvorlesung: Silbenhäuschen, Treppengedichte und der Lehrling des Wunscherfüllers</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/popcornvorlesung-silbenhaeuschen-treppengedichte-und-der-lehrling-des-wunscherfuellers-265040/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</p><p>Die Reihe der Popcorn-Vorlesungen ist offen für alle, die sich für die Forschung am Institut für Deutsche Philologie interessieren. Es erwarten Sie spannende Themen rund um Sprache und Literatur in kurzweiligen Formaten und natürlich: Popcorn.</p><p>Herzliche Einladung!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404&nbsp;<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/a/csm_Plakat_Popcornvorlesungen_c942a483ef.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-269765</guid><pubDate>Mon, 26 Oct 2026 18:00:00 +0100</pubDate><title>Festkolloquium 150 Jahre Institit für Deutsche Philologie</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/festkolloquium-150-jahre-institit-fuer-deutsche-philologie-269765/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150. Wir laden herzlich zum zweiteiligen Festkolloquium ein.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150. Wir laden herzlich zum zweiteiligen Festkolloquium ein.</p><p>Im Rahmen des Institutsjubiläums organisieren JProf. Dr. Elisabeth Flucher und Prof. Dr. Eckhard Schumacher ein zweiteiliges Festkolloquium, das am 26. und 27. Oktober 2026 als Auftakt des zweitägigen Festakts veranstaltet wird. Veranstaltungsort ist jeweils der Hörsaal im Institut für deutsche Philologie (Rubenowstraße 3).</p><p>Am Montag, den 26. Oktober, 18 bis 20 Uhr, diskutieren geladene Gäste, ehemalige Professor:innen und Mitarbeiter:innen, mit uns über die Institutsgeschichte, mit Schwerpunkten auf der Veränderung des Instituts in den 1980er und 1990er Jahren, sowie über die Gründung des IZfG und die Ausbildung verschiedener Forschungsschwerpunkte.</p><p>Am Dienstag, den 27. Oktober, 9 bis 12 Uhr, stellen Mitarbeitende des Instituts die aktuelle Forschung und Lehre vor. Hierfür haben wir uns ein besonderes Format überlegt, in dem wir in Kooperationen über die Arbeitsbereiche hinweg über gemeinsame Themen und Interessen ins Gespräch kommen. Man darf gespannt sein auf Berichte aus der aktuellen Forschung zu den Medical Humanities, zu Social Media, zu Mela Hartwig, einer Autorin des frühen 20. Jahrhunderts, zu Automaten in Literatur und Film, zur Romantik-Forschung und zur Internationalisierung durch das Erasmus-Programm und das Graduiertenkolleg ‚Baltic Peripeties‘.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>JProf. Dr. Elisabeth Flucher<br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/c/b/csm_Bildschirmfoto_2026-02-14_um_14.27.24_2e4d8d2ae7.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265019</guid><pubDate>Tue, 27 Oct 2026 16:00:00 +0100</pubDate><title>Festakt 150 Jahre Institut für Deutsche Philologie</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/festakt-150-jahre-institut-fuer-deutsche-philologie-265019/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie begeht sein 150-jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Aula der Universität.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie begeht sein 150-jähriges Bestehen mit einem Festakt in der Aula der Universität.</p><p><strong>Programm</strong><br>Begrüßung<br>Grußwort des Prorektors für Forschung und Transfer<br>Grußwort des Dekans der Philosophischen Fakultät<br>Festvortrag Dr. Elisabeth Heigl (Leiterin des Universitätsarchivs)<br>Vorstellung der Einrichtungen am Institut für Deutsche Philologie<br>Sprache, Literatur, Gesellschaft – Ein Gespräch<br>Verabschiedung</p><p>Durch das Programm führen Studierende der vom Institut verantworteten Studiengänge.</p><p>Um Anmeldung unter <a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a> bis zum 01.10.2026 wird gebeten.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Hochschulevent</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/c/b/csm_Bildschirmfoto_2026-02-14_um_14.27.24_95b283ab76.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-277658</guid><pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate><title>Karriere  in der Wissenschaft</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/karriere-in-der-wissenschaft-277658/</link><description>Eine Karriereplanung in der Wissenschaft ist für diese Zielgruppe oft nicht ganz einfach, da der klassische Weg (Professur) auf Grund der hohen Spezialisierung evtl. nicht ausreichend Optionen bietet, weshalb auch eine Karriere im Ausland oder wissenschaftliche bzw. wissenschaftsnahe Tätigkeitsfelder jenseits der Universität von den Promovierenden in Betracht gezogen werden sollten.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Eine Karriereplanung in der Wissenschaft ist für diese Zielgruppe oft nicht ganz einfach, da der klassische Weg (Professur) auf Grund der hohen Spezialisierung evtl. nicht ausreichend Optionen bietet, weshalb auch eine Karriere im Ausland oder wissenschaftliche bzw. wissenschaftsnahe Tätigkeitsfelder jenseits der Universität von den Promovierenden in Betracht gezogen werden sollten.</p><p>Wer in der Wissenschaft (egal ob Inland oder Ausland) arbeiten möchte, muss in der Lage sein, Informationen über die Spezifika des jeweiligen Landes (bzw. der Zieluniversität) zu ermitteln – und entsprechend dieser Anforderungen das eigene Kompetenzprofil auf Basis der oben genannten Punkte schärfen und optimieren – und in der Form sichtbar machen, die im jeweiligen Zielland üblich ist.</p><p>Im Workshop<br>• lernen Sie, wie Sie den akademischen Arbeitsmarkt analysieren können, um Ihre Chancen für spezifische Tätigkeitsfelder zu ermitteln und um darauf eine Strategie aufzubauen<br>• führen Sie eine persönliche Bestandsaufnahme durch: „akademisches Kompetenzprofil – was habe ich schon – was fehlt mir noch – wie kann ich das im Lauf der Promotion/PostDoc-Tätigkeit erwerben?“<br>• entwickeln Sie einen Zeitplan, wie Sie das an Erfahrungen und Kompetenzen, was Ihnen noch fehlt, erwerben können<br>• erfahren Sie, wie Sie ein „Academic Portfolio“4 für die Sichtbarkeit Ihrer Leistungen und als Bewerbungsinstrument nutzen können<br>• erfahren Sie, welche Karrierewege es im Bereich Wissenschaft und Forschung konkret gibt und wie Sie zielgerichtet während der Qualifikationsphase Ihr persönliches Profil dafür optimieren können</p><p>Ziele:<br>Nach dem Workshop<br>• können Sie die für Ihre Form der wissenschaftlichen Karriere notwendigen nächsten Schritte planen<br>• haben Sie Ihr akademisches Kompetenzprofil analysiert und können es optimieren (mit Bezug zu Ihrem Karriereziel)<br>• können Sie Ihr akademisches Kompetenzprofil sichtbar machen und für die weitere Karriereplanung nutzen<br>• verfügen Sie über die Kompetenz zur Planung einer Exitstrategie</p><p>Bei Bedarf werden Einzelcoachings angeboten. Es ist nicht möglich, die Coachings ohne den Workshop vorher zu besuchen!</p><p>Trainer*in: Dr. Eva Reichmann<br>Datum: Donnerstag, 29.10. 2026, 09:00 – 14:00 Uhr<br>Ort: Online</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/forschung/wissenschaftlicher-nachwuchs/graduiertenakademie/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung </a>an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Graduiertenakademie der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:graduiertenakademie@uni-greifswald.de" class="mail-link">graduiertenakademie@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Onlinevortrag</category><category>Graduiertenakademie Kalendereinträge</category><category>Graduiertenakademie</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/5/1/csm_Zoom-BBB-Onlinesitzung-20250304-DSC04854-GH-350dpi_sRGB_0c8cf7c4b9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265760</guid><pubDate>Fri, 30 Oct 2026 19:30:00 +0100</pubDate><title>Internationaler Stammtisch* für Wissenschaftler*innen in Greifswald </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/internationaler-stammtisch-fuer-wissenschaftlerinnen-in-greifswald-265760/</link><description>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </p><p>Das Angebot richtet sich an Doktorand*innen, Postdocs, Stipendiat*innen sowie (Gast)Wissenschaftler*innen, unabhängig davon, ob sie aus dem Ausland oder aus Deutschland kommen. Ebenso herzlich willkommen sind interessierte Wissenschaftler*innen anderer Forschungseinrichtungen in und um Greifswald.&nbsp;</p><p>Der Stammtisch bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Bringen Sie also gerne auch Ihre Familie und Kolleg*innen mit.&nbsp;</p><p>Eine kurze Anmeldung über <a href="https://typo3.uni-greifswald.de/?id=311981" target="_blank">diesen Link</a> erleichtert uns die Planung – spontane Teilnahmen sind jedoch jederzeit möglich.&nbsp;<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" target="_parent" title="Download: International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" download="International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf">Flyer (PDF)</a></p><p>Wir freuen uns darauf, Sie beim nächsten Internationalen Stammtisch begrüßen zu dürfen!</p><p><strong>*Stammtisch&nbsp;</strong><br>[ˈʃtamtɪʃ]&nbsp;<br>Substantiv, maskulin (der)</p><p>Eine Gruppe von Personen, die sich regelmäßig in ungezwungener Runde in einem Lokal oder Restaurant trifft. Das Nomen bezeichnet gleichzeitig auch den üblicherweise großen, zumeist runden Tisch, um den sich die Gruppe versammelt. Der Verzehr geht auf eigene Kosten.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Internationales Begegnungszentrum<br>Bahnhofstraße 2/3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 2650<br><a href="mailto:ibz@uni-greifswald.de">ibz@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/0/csm_Teaserbild-Outgoer-Stammtisch_d1cdedb206.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265043</guid><pubDate>Mon, 02 Nov 2026 18:00:00 +0100</pubDate><title>Popcornvorlesung: Glückspilze, Klaukschieters und Sünnenkringel</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/popcornvorlesung-glueckspilze-klaukschieters-und-suennenkringel-265043/</link><description>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Das Institut für Deutsche Philologie wird 150 und veranstaltet Popcorn-Vorlesungen zu diesem runden Geburtstag.</p><p>Die Reihe der Popcorn-Vorlesungen ist offen für alle, die sich für die Forschung am Institut für Deutsche Philologie interessieren. Es erwarten Sie spannende Themen rund um Sprache und Literatur in kurzweiligen Formaten und natürlich: Popcorn.</p><p>Herzliche Einladung!</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Institut für Deutsche Philologie<br>Rubenowstraße 3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 3404&nbsp;<br><a href="mailto:direktion_idp@uni-greifswald.de" class="mail-link">direktion_idp@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Öffentliche Veranstaltung</category><category>Philosophische Fakultät</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/3/a/csm_Plakat_Popcornvorlesungen_3539a91848.png" length="0" type="image/png"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-269156</guid><pubDate>Tue, 03 Nov 2026 09:00:00 +0100</pubDate><title>Antirassistisch Handeln im Lehralltag</title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/antirassistisch-handeln-im-lehralltag-269156/</link><description>Wie funktioniert Rassismus? Was ist wichtig zu beachten, wenn ich internalisierte Rassismen reflektieren und Betroffene unterstützen möchte? Wie kann ich meine Lehre anti-rassistisch gestalten und Ansprechperson sein für Menschen, die von Rassismus betroffen sind?&quot;</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Wie funktioniert Rassismus? Was ist wichtig zu beachten, wenn ich internalisierte Rassismen reflektieren und Betroffene unterstützen möchte? Wie kann ich meine Lehre anti-rassistisch gestalten und Ansprechperson sein für Menschen, die von Rassismus betroffen sind?&quot;</p><p>All diese Fragen wollen wir in unserem Workshop gemeinsam betrachten. Wir setzten uns mit den Funktionsweisen von Rassismus und den wichtigsten Grundsätzen des Anti-Rassismus auseinander: von den theoretischen Grundlagen bis zu konkreten Tipps für den (Lehr-)Alltag. Mit unseren interaktiven Methoden schaffen wir einen persönlichen Reflexionsraum.</p><p>Der Workshop richtet sich inhaltlich vor allem an weiß positionierte Teilnehmende. Alle anderen Teilnehmenden sind aber auch herzlich willkommen, wir freuen uns, wenn Sie Ihre Perspektiven beitragen möchten.</p><p>Für Lehrende aller Fächer!</p><p>Trainer*in: verquer. Kultur- und Initiativenhaus Greifswald e. V.<br>Datum: Dienstag, 03.11.2026, 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr<br>Arbeitseinheiten: 4 Arbeitseinheiten (AE)<br>Veranstaltungsort: wird noch bekanntgegeben<br>max. Teilnehmende: 15</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de" class="mail-link">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/3/csm_Blick_auf_UG-Dom-Audimax_Greifswald-Historischer-Campus-August-2018_20180822_L1007778_TJ_150dpi_6292c5d7f9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-276716</guid><pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:30:00 +0100</pubDate><title>Unterstützte Kommunikation (UK) – Reden ohne Worte </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/unterstuetzte-kommunikation-uk-reden-ohne-worte-276716/</link><description>Kommunikation ist ein Grundbedürfnis – doch was, wenn Worte fehlen? In diesem interaktiven Workshop erkunden wir die faszinierende Welt der Unterstützten Kommunikation (UK). Ob Gebärden, Bildkarten oder Talker: UK schafft Zugang zu Teilhabe, Selbstbestimmung und sozialer Interaktion für Menschen mit eingeschränkter Lautsprache.</description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Kommunikation ist ein Grundbedürfnis – doch was, wenn Worte fehlen? In diesem interaktiven Workshop erkunden wir die faszinierende Welt der Unterstützten Kommunikation (UK). Ob Gebärden, Bildkarten oder Talker: UK schafft Zugang zu Teilhabe, Selbstbestimmung und sozialer Interaktion für Menschen mit eingeschränkter Lautsprache.</p><p>Praktische Übungen laden Sie in diesem Workshop ein, selbst aktiv zu werden: Probieren Sie aus, wie Gebärden, Symbole oder einfache Talker funktionieren, und reflektieren Sie gemeinsam, welche Herausforderungen und Chancen diese Methoden bieten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der UK für Inklusion. Wie kann Unterstützte Kommunikation in Schule, Beruf und Alltag eingesetzt werden, um Teilhabe zu ermöglichen? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention, stärken den Anspruch auf Kommunikation für alle? Diese und weitere Fragen diskutieren wir zusammen mit Ihnen im Workshop.</p><p>Trainer*in: Julia Kilb (Bildungsfachkraft Hochschule Neubrandenburg)<br>Datum: Donnerstag, 05.11.2026, 09:30 – 11:00 Uhr<br>Ort: wird noch bekanntgegeben</p><p>Bitte melden Sie sich für diesen Workshop vor Kursbeginn über unsere <a href="https://www.uni-greifswald.de/studium/ansprechpartner/qualitaet-in-studium-und-lehre/hochschuldidaktik/online-kursanmeldung/" target="_blank" class="external-link">Online-Kursanmeldung</a> an.</p><p>Kontakt<br>Hochschuldidaktik der Universität Greifswald<br>Domstraße 11, Eingang 4, Raum 3.24, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 1618<br><a href="mailto:hsdidak@uni-greifswald.de">hsdidak@uni-greifswald.de</a></p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><category>Workshop</category><category>Hochschuldidaktik</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/c/e/csm_Beratung-Meeting-Symbolbilder_Psychologie_2023-20230525-DSC09560-PG-350dpi_sRGB-web_25fc00862b.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item><item><guid isPermaLink="false">news-265763</guid><pubDate>Fri, 27 Nov 2026 19:30:00 +0100</pubDate><title>Internationaler Stammtisch* für Wissenschaftler*innen in Greifswald </title><link>https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/veranstaltungskalender/detail/n/international-stammtisch-265763/</link><description>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </description><content:encoded><![CDATA[
                                <p>Jeden letzten Freitag im Monat ab 19:30 Uhr laden das International Office und Welcome Centre der Universität Greifswald zum Internationalen Stammtisch in die Brasserie Hermann (Gützkower Straße 1, 17489 Greifswald) ein. </p><p>Das Angebot richtet sich an Doktorand*innen, Postdocs, Stipendiat*innen sowie (Gast)Wissenschaftler*innen, unabhängig davon, ob sie aus dem Ausland oder aus Deutschland kommen. Ebenso herzlich willkommen sind interessierte Wissenschaftler*innen anderer Forschungseinrichtungen in und um Greifswald.&nbsp;</p><p>Der Stammtisch bietet eine ideale Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen. Bringen Sie also gerne auch Ihre Familie und Kolleg*innen mit.&nbsp;</p><p>Eine kurze Anmeldung über <a href="https://typo3.uni-greifswald.de/?id=311981" target="_blank">diesen Link</a> erleichtert uns die Planung – spontane Teilnahmen sind jedoch jederzeit möglich.&nbsp;<br><a href="/storages/uni-greifswald/1_Universitaet/1.1_Information/1.1.3._Veranstaltungskalender/1.1.3.2_Veranstaltungsuebersicht/veranstaltungen-2026/International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" target="_parent" title="Download: International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf" download="International_Stammtisch_Flyer_2026.pdf">Flyer (PDF)</a></p><p>Wir freuen uns darauf, Sie beim nächsten Internationalen Stammtisch begrüßen zu dürfen!</p><p><strong>*Stammtisch&nbsp;</strong><br>[ˈʃtamtɪʃ]&nbsp;<br>Substantiv, maskulin (der)</p><p>Eine Gruppe von Personen, die sich regelmäßig in ungezwungener Runde in einem Lokal oder Restaurant trifft. Das Nomen bezeichnet gleichzeitig auch den üblicherweise großen, zumeist runden Tisch, um den sich die Gruppe versammelt. Der Verzehr geht auf eigene Kosten.&nbsp;</p><p><strong>Kontakt</strong><br>Internationales Begegnungszentrum<br>Bahnhofstraße 2/3, 17489 Greifswald<br>Telefon +49 3834 420 2650<br><a href="mailto:ibz@uni-greifswald.de">ibz@uni-greifswald.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
                            ]]></content:encoded><category>Veranstaltungen</category><enclosure url="https://www.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/_processed_/b/0/csm_Teaserbild-Outgoer-Stammtisch_d1cdedb206.jpg" length="0" type="image/jpeg"/></item></channel></rss>
