Informationen für Familien zu Covid-19

Liebe Kolleg*innen,

die Bewältigung des Alltags stellt uns alle derzeit vor neue Herausforderungen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die neben ihrer Arbeit, die sie zum Teil im Home-Office erledigen, die fehlende Betreuung von Kindergartenkindern beziehungsweise von Schulkindern in Form von Homeschooling auszugleichen haben.

Auf dieser Seite wollen wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Regelungen seitens der Landesregierung beziehungsweise der Universität in diesem Zusammenhang informieren. Darüber hinaus haben wir Ihnen eine kleine Auswahl an Tipps und Links zum Homeschooling oder zur Kinderbetreuung zusammengestellt. Vielleicht hilft Ihnen die eine oder andere Anregung weiter, und der Familienalltag kann so etwas erleichtert werden.

Sollten Sie Fragen zu den angesprochenen Themen haben, wenden Sie sich bitte an Ellen Augstein vom Familienservice oder an mich.

Bleiben Sie gesund!

Ruth Terodde und das Team des Familienservice

Ellen Augstein

Familienservice
Domstraße 11, Eingang 4, Raum 2.21.2
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1236
familienserviceuni-greifswaldde

Ruth Terodde

Gleichstellungsbeauftragte
Domstraße 11
Eingang 4, Raum 2.17
17489 Greifswald
Telefon  +49 3834 420 1108
terodde@uni-greifswald.de


Offener Brief zur Notfallbetreuung

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universitätsmedizin Greifswald, die Vorsitzende der Gleichstellungskommission des Senats und die Zentrale Geichstellungsbeauftragte der Universität Greifswald haben einen offenen Brief an die Sozialministerin und die Bildungsministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern verfasst, in welchem Sie die momentanen Problemlagen von Studierenden mit Kind(ern) schildern.
Unterstützen Sie uns gerne und verbreiten Sie den Brief.
Das Video der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten, Ruth Terodde, finden Sie auf unserem Instagram- als auch auf unserem Twitteraccount.


FAQs (Frequently Asked Questions)
Notfallbetreuung

Notfallbetreuung

1.      Sämtliche Umland-Kitas, auch die kommunalen, zählen als freie Kitas, oder? Mein Kind geht in eine Kita in der Gemeinde X, Träger ist die Gemeinde. 

 -> Aktuell können wir lediglich die Anträge Hanse-Kinder weiterleiten. Ja, so handhaben wir das. Alle anderen Anträge werden an die Eltern zurückgesendet, die diese an die Kindertagesstätten weiterreichen.

2.      Wo schicken das ZFF, die IQS und die Stabstelle Berufungen ihre Anträge hin?

 -> An das Rektorat.

3.      Das Jugendamt mir einen Notfallplatz bewiligt. Die KiTa verweigert mir den Platz, weil ich im Homeoffice sei.

 -> Diese Frage klären wir zurzeit mit dem Sozialministerium M-V. Neuigkeiten hierzu werden an dieser Stelle veröffentlicht.

4.     Müssen beide Eltern in einem systemrelevanten Beruf arbeiten und eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung vorlegen?

 -> Die Ein-Elternteil-Regelung bedeutet: Nur ein Elternteil wenn ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist, hierfür eine Unabkömmlichkeitsbescheinigung vorlegt und eine private Kinderbetreuung nicht anderweitig organisiert werden kann.  
Soweit vorhanden, muss auch der zweite Elternteil  nachweisen, die Betreuung der Kinder nicht übernehmen zu können. Hierfür ist die Angabe auf dem Formular 1 wichtig. Eine zusätzlich eingereichte Unabkömmlichkeitsbescheinigung des zweiten Elternteils belegt die eigenen Aussagen und hilft den zuständigen Stellen bei der Bescheidung Ihres Antrages. Das bedeutet jedoch nicht, dass der zweite Elternteil ebenfalls in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sein muss. 
  

 


Diese Seite wurde zuletzt am 25.04.2020 um 14:30 Uhr aktualisiert.

- Die Antwort auf Frage 4 unter den FAQs Kategorie "Notfallbetreuung" wurde aktualisiert. (25.04.2020; 14:30 Uhr).

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