Literaturempfehlungen

In der folgenden Auflistung sind Empfehlungen aufgeführt, die in der Universitätsbibliothek (Fachbereich Wirtschaft) zu finden sind.

Steuer
Lexware, Steuer-1x1 für Studenten und ehemalige Studenten, Freiburg 2015.

Kurzbeschreibung: "Sie sind der klassische Student? Das bedeutet: Aufnahme eines Studiums direkt nach dem Abitur bzw. nach der Fachhochschulreife, keine einkommensteuerpflichtigen Nebeneinkünfte, Ausgaben im Zusammenhang mit Ihrem Studium und keine Ahnung vom Steuerrecht. Wenn das so ist, befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Doch dieses eBook, das Sie gerade in der Hand halten, macht Sie für Ihre Lebenssituation „klassischer Student“ zum Steuerprofi. Denn obwohl Sie keine Einnahmen erzielt haben, macht es Sinn, beim Finanzamt eine Einkommensteuererklärung einzureichen. Der Lohn Ihrer Bemühungen: Die Ausgaben im Zusammenhang mit Ihrem Studium könnten über mehrere Jahre hinweg vom Finanzamt festgehalten und dann mit erstmals erzielten Einkünften steuersparend verrechnet werden."

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Buisnessplan

1. Wolfgang Benzel; Eduard Wolz: Businessplan für Existenzgründer

2. Andreas Lutz: Businessplan für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer

3. Anna Nagl: Der Businessplan: Geschäftspläne professionell erstellen

4. Stephan A. Paxmann; Gerhard Fuchs: Der unternehmensinterne Businessplan

5. Jürgen Arnold: Existenzgründung - Businessplan und Chancen

6. Robert G. Wittmann; Matthias Reuter: Unternehmensstrategie und Businessplan. Eine Einführung

7. Wolfgang Benzel; Eduard Wolz: Businessplan für Existenzgründer

8. Roman Hofmeister: Der Business Plan: Geschäftsidee prüfen; Firmengründung planen; Finanzierung sichern

9. Gerald Schwetje; Sam Vaseghi: Der Businessplan: wie sie Kapitalgeber überzeugen

10. Robert Wittmann (Hrsg.); Alexander Littwin; Matthias Reuter; Gerhard Sammer: Unternehmensstrategie und Businessplan. Eine Einführung

11. Uwe Struck: Geschäftspläne

12. Andreas Lutz: Die Businessplan-Mappe, 40 Beispiele aus der Praxis

"Schlüsselqualifikationen“ Kompendien
1. Meike Müller, Trainingsprogramm Schlüsselqualifikationen, Frankfurt 2003.

Kurzbeschreibung: „Die gute Nachricht: Persönlichkeit und »Soft Skills« sind nicht angeboren – wer übt, kann die täglichen Probleme besser in den Griff bekommen. Mit dem Trainingsprogramm von Meike Müller kann jeder allein, zu zweit, mit Kollegen oder mit Freunden auf spielerische Art seine Schlüsselqualifikationen gezielt verbessern. So macht Karriere richtig Spaß! Das Trainingsprogramm bietet Übungen zu folgenden Themenkomplexen: Selbstvertrauen, Kommunikation, Schlagfertigkeit, Präsentation, Kreativität, Konzentration, Zeit- und Selbstmanagement, Entspannung und Energie.“

2. Johanna Dahm, Schlüsselkompetenzen der Zukunft. Was im Berufsleben zählt, München 2005.

Kurzbeschreibung: „Was sind denn diese "Soft Skills", die in keiner Akademie oder Hochschule vermittelt werden, die aber mehr denn je unentbehrlich im Studium und im Berufsleben sind? Die Anforderungen von Arbeitgebern und Hochschulen sind gestiegen, die Auslese wird härter. Um dennoch bestehen zu können, ist mehr vonnöten als Faktenwissen - Qualifikationen, die als Schlüssel zur Karriere dienen und doch in kaum einem Lehrplan vorkommen. Doch gerade Studenten und Hochschulabsolventen fehlen viele der notwendigen Kompetenzen, die sie für ein erfolgreiches Studium und einen gelungenen Berufseinstieg brauchen. "Schlüsselkompetenzen der Zukunft" bietet dafür das nötige Rüstzeug. Die Autorin Dr. Johanna Dahm schöpft für ihr Buch aus reichen Quellen: Neben ihrem Erfahrungsschatz als Lehrbeauftragte im Fachgebiet "communication skills" bescheren ihr unternehmensinterne Schulungen ein umfassendes Praxiswissen. Als Mit-Initiatorin des Projektes "SQ21" wertet sie die Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage unter Studenten, Hochschulen und Unternehmen aus. Die Ergebnisse erlauben einen detaillierten Einblick in die Entscheidungsstrukturen in Personalabteilungen: Welche Fähigkeiten besitzen Studenten, welche vermitteln die Hochschulen und welche verlangen Arbeitgeber? Beispiele und Checklisten garantieren den praxisnahen Charakter des Buches.“

Zeit- und Selbstmanagement, Work-Life-Balance
1. Lothar J. Seiwert, Wenn du es eilig hast, gehe langsam. Das neue Zeitmanagement in einer bechleunigten Welt. Sieben Schritte zur Zeitsouveränität und Effektivität, versch. Ausgaben.

Kurzbeschreibung: „Mit diesem Buch nimmt der Autor, der bekannteste deutsche Zeitmanagement-Experte die Entschleunigungsdebatte auf. Er erweitert die Zeitkultur um das Paradigma der Langsamkeit und gibt konkrete Hinweise, wie dieser neue Denkansatz in das heutige Zeitmanagement integriert werden kann.“

2. Lothar J. Seiwert, Balance your life. Die Kunst, sich selbst zu führen, München 2006.

Kurzbeschreibung: „Deutschlands führender Zeitmanagement-Experte zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Leben in Balance halten können. Wer möglichst viel in möglichst kurzer Zeit bewältigen möchte, gerät rasch in eine Falle. In einer Zeit, in der wir den widersprüchlichsten Anforderungen gerecht werden müssen, gilt es, zum Manager des eigenen Selbst zu werden und sinnvoll zwischen den verschiedenen Dimensionen des Lebens zu balancieren. Lothar J. Seiwert entwickelte das überzeugende Konzept der Kunst, sich selbst zu führen: Life-Leadership.“

3. Thomas Hohensee, Der innere Freund, München 2008.

Kurzbeschreibung: „Wie schafft man es, sich selbst ein Freund zu sein? Viele Menschen neigen dazu, die eigene Person und Erscheinung immer wieder in Frage zu stellen, kleine Misserfolge als größere Katastrophe anzusehen. Auf Basis der kognitiven Verhaltenstherapie beschreibt Thomas Hohensee, wie man eine positive innere Stimme entwickeln und damit überzogene Selbstkritik und selbstschädigende Überzeugungen ersetzen kann. Wie denken, fühlen und verhalten sich Menschen, die sich selbst mögen? Und wie kann man lernen, es ihnen gleichzutun? Einfühlsam zeigt Thomas Hohensee Wege dazu auf. Das fängt beim Verhältnis zum eigenen Körper an, geht vom Freundeskreis über Stressmanagement bis hin zur Frage: Wie kann man anderen ein Freund sein?“

4. Helmut Fuchs und Andreas Huber, Selfness – Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand, München 2007.

Kurzbeschreibung: „Wir befinden uns in einer Zeit rapiden Wandels. Das Leben im 21. Jahrhundert ist komplex bis unüberschaubar und wird häufig als bedrohlich und unsicher empfunden. Die herkömmliche Normalbiografie löst sich auf, Fachqualifikationen veralten schnell, Arbeitsplätze sind nicht mehr sicher. Woran soll man sich orientieren? Welcher Lebensentwurf ist praktizierbar? Welche Einstellungen und vor allem welche Kompetenzen sind gefragt? Wer diesem Wandel erfolgreich begegnen will, muss sich selbst begegnen: in einer permanenten konstruktiven Auseinandersetzung mit seinen eigenen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Gewohnheiten. Lebenslanges Lernen, Umorientierung und Veränderung sind die Grundlagen für das Leben im 21. Jahrhundert. »Selfness« liefert ein Gesamtkonzept für Menschen, die ihren Beruf und ihr Privatleben neu gestalten und ausbalancieren wollen. Das vorliegende Arbeitsbuch macht die Schlüsselkompetenzen für erfolgreiches Leben und Arbeiten transparent und nachvollziehbar. Mit zahlreichen Tests und Auswertungen.“

5. Marc A. Pletzer, Zeitmanagement – Das Trainingsbuch. Mach dir das Leben leichter, Freiburg 2006.

Kurzbeschreibung: „Ein effektives und funktionierendes Zeitmanagement zu haben, ist für die meisten Menschen ein wichtiger Erfolgsfaktor geworden. Oft behindern uns unterbewusst ablaufende Prozesse, die in der Kindheit erlernt wurden, in welcher wir klare Zielvorgaben hatten. Sobald sich das im Leben ändert, ist es sinnvoll, neue Strategien zu erlernen und anzuwenden. Einen neuen Weg geht daher das Buch "Zeitmanagement - Das Trainingsbuch". Der ganzheitliche Ansatz fügt das aktuelle Wissen verschiedener Zeitmanagement-Schulen zusammen. Hier werden Strategien so aufbereitet, dass sich dem Leser die neuen Möglichkeiten leicht erschließen. Auf diese Weise erzielen Sie mehr Effizienz und Zufriedenheit - beruflich und privat. Einfache Übungen zeigen Wege auf, wie Menschen entspannter an die täglichen Aufgaben herangehen. Übungen aus dem Seminaralltag des Autors spornen den Leser an, selbst Initiative zu ergreifen und seine Fähigkeiten jeden Tag ein bisschen mehr zu trainieren.“

6. Elmar Hatzelmann und Martin Held, Zeitkompetenz: Die Zeit für sich gewinnen: Übungen und Anregungen für den Weg zum Zeitwohlstand, Weinheim 2005.

Kurzbeschreibung: „Wir fühlen uns oft gehetzt und vielfach überfordert. Immer mehr in immer weniger Zeit, das funktioniert einfach nicht. Mit ihrem Ansatz zur Zeitkompetenz zeigen die beiden Autoren einen konkreten Weg aus diesem Dilemma. Dieses Buch hilft Ihnen, der "Falle des gehetzten Zeitsparers" zu entgehen, umso souveräner mit Zeit umzugehen. Begriffe wie Hetze, Zeitverdichtung und Zeitdruck treffen die Grundstimmung vieler Menschen. Oft haben wir das Gefühl, nicht mit der Zeit Schritt halten zu können. Methoden der Zeitplanung helfen zwar effizienter mit Zeit umzugehen, haben oft aber noch mehr Zeitdruck zur Folge. Der Tutzinger Ansatz zur Zeitkompetenz will dagegen ein Verständnis für die Vielfalt der Zeiten entwickeln. In vielen Übungen können die unterschiedlichen Zugänge ausprobiert werden.“

Stressmanagement
1. Thomas Hohensee, Gelassenheit beginnt im Kopf: So entwickeln Sie einen entspannten Lebensstil, München 2007.

Kurzbeschreibung: „Gelassenheit in schwierigen Zeiten zu bewahren ist eine echte Herausforderung - doch keine unlösbare Aufgabe. Thomas Hohensee zeigt in seinem neuen Buch mit vielen Tipps und Anstößen, dass man lernen kann, die Dinge weniger dramatisch zu sehen und stattdessen seine Aufmerksamkeit auf entspannende Themen zu lenken. Genießen Sie das Leben!“

2. Reiner Blank und Jörg-Peter Schröder, Stressmanagement: Stress-Situationen erkennen – erfolgreiche Maßnahmen einleiten, Berlin 2008.

Kurzbeschreibung: „Für viele ist Stress ein leidiges (Dauer-)Thema. Manche allerdings verstehen es besser mit Belastungen umzugehen als andere. Woran das liegt, wird zunächst erläutert. Jeder kann lernen, Stress situations- und persönlichkeitsgerecht in den Griff zu bekommen. Deshalb bieten die Autoren keine allgemein gültigen Patentrezepte. Sie begleiten den Leser durch den Prozess, die individuellen Ursachen zu erkennen, eine persönliche "Stress-Inventur" vorzunehmen und Maßnahmen zur Bewältigung einzuleiten.

3. Helmut Brenner, Autogenes Training. Der Weg zur inneren Ruhe, Lengereich 2002.

Kurzbeschreibung: „Zu viel Stress, Leistungsdruck und Zeitknappheit! Fühlen Sie sich auch manchmal überbelastet? Leiden Sie wie heutzutage viele Menschen unter zunehmenden muskulären und nervlichen Anspannungen mit möglichen Folgen wie Gereiztheit, Schlafstörungen oder Krankheiten? Dann hilft Autogenes Training, dieses wichtige ganzheitlich orientierte Entspannungsverfahren, das auch die seelisch-körperlichen Wechselwirkungen behandelt. Autogenes Training bedeutet aktive Gesundheitsvorsorge und ermöglicht einen gelasseneren Umgang mit den ausufernden Alltagsbelastungen. Mit gezielten Entspannungsübungen, die in diesem Handbuch genau erklärt werden, lösen Sie körperliche und geistige Verspannungen und beeinflussen Ihre Gesundheit positiv.“

4. Friedrich Hainbuch, Ilona Daiker und Dominik Parzinger, Progressive Muskelentsprannung nach Jacobson mit CD, München 2007.

Kurzbeschreibung: „Durch Anspannung zur Entspannung - so lautet das scheinbar paradoxe Motto der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson. Diese Technik zur Lösung von körperlichen, aber auch seelischen Spannungen ist für jedermann denkbar einfach zu erlernen. Und das Beste daran: Wer sie erstmal gut beherrscht, kann sie auch nebenbei und unbemerkt in stressigen Alltagssituationen anwenden. Das Buch enthält neben einer fundierten Einführung und dem Basisprogramm diverse Variationen zu den Grundübungen. Außerdem werden einfache Atemübungen gezeigt, die die Entspannung zusätzlich intensivieren. Und damit das Lernen noch einfacher wird, gibt's dazu die CD mit angeleiteten Übungen und extra dafür komponierter Musik.“

Emotionale Intelligenz
1. Anja von Kanitz, Emotionale Intelligenz, Freiburg 2008.

Kurzbeschreibung: „Ein passabler IQ ist das eine, doch ein guter "EQ" ist unerlässlich für Erfolg im Beruf und Privatleben. Dieser TaschenGuide verrät, wie Emotionen entstehen, wie sie wirken und uns beeinflussen. Sie erfahren, wie Sie Gefühle intelligent nutzen können.

Inhalte
• Mit Emotionen richtig umgehen - warum emotionale Intelligenz wichtig ist
• Der Schlüssel für intelligentes Handeln - wie wir unsere Gefühle bewusst wahrnehmen und regulieren
• Die Wirkung von Emotionen auf Denkprozesse und Entscheidungen
• Trainieren Sie Ihre emotionale Kompetenzen - für mehr Erfolg im Beruf.

2. Marc A. Pletzer, Emotionale Intelligenz – Das Trainingsbuch, Freiburg 2007.

Kurzbeschreibung: „Dieses Buch hilft Ihnen, Ihre emotionalen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Sie finden heraus, wo Ihre Stärken und Ihre Schwächen liegen, und wie Sie daran arbeiten können. So können Sie Ihre beruflichen und privaten Beziehungen besser gestalten.

Inhalte
• Wie funktioniere ich und die Anderen?
• Wie trete ich überzeugend auf?
• Wie führe ich Andere?
• Wie trainiere ich meinen EQ?´
• Mit großem EQ-Test, der die wichtigsten Bereiche der Emotionalen Intelligenz prüft.

Lebens- und Karriereplanung
1. Angelika Gulder, Finde den Job, der dich glücklich macht. Von der Berufung zum Beruf, Frankfurt 2007.

Kurzbeschreibung: „Wenn man sich jeden Morgen lustlos an den Schreibtisch schleppt und nur widerwillig seinen Aufgaben nachgeht, ist die berühmte Sinnkrise vorprogrammiert. Das muss nicht sein! Mit dem Karriere-Navigator findet garantiert jeder den Job, der ihn glücklich macht.„

2. Barbara Sher, Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will, München 2005.

Kurzbeschreibung: „Wer sich sicher ist, dass es in seinem Leben mehr geben muss als das, was er bekommt, hält mit diesem Buch einen ebenso pfiffigen wie handfesten Leitfaden in der Hand, um lange verborgene Herzenswünsche wieder zu entdecken und zu verwirklichen. Barbara Sher zeigt: Das einzigartige Muster an Talenten und Fertigkeiten, das sich hinter den Dingen verbirgt, die wir lieben, ist die Landkarte, die uns – nein, nicht zu einem weiteren unbefriedigenden Job, sondern zu einem Leben führt, in das wir uns verlieben können. In diesem Buch lernen wir, was zu tun ist, wenn wir Tag für Tag Zielen nachjagen, die nicht unserem Wesen entsprechen, wie wir die Überholspur verlassen und auf die richtige Spur gelangen, wie wir mit Zweifeln und Negativität umgehen und viele weitere Dinge.“

Motivation
1. Helmut Fuchs und Andreas Huber, Die 16 Lebensmotive. Was uns wirklich antreibt. Mit persönlichem Motiv-Profil, München 2002.

Kurzbeschreibung: „Die Frage, was uns eigentlich an- und umtreibt, beschäftigt die Menschheit im allgemeinen und die Motivationspsychologie im besonderen seit langem. Während Freud der Meinung war, dass alles Handeln letztlich sexuell motiviert sei, und C.G.Jung den Lebenswillen als fundamentale psychische Kraft vermutete, entdeckte der amerikanische Psychologe Steven Reiss 16 verschiedene Lebensmotive, die unser Handeln bestimmen: Macht, Unabhängigkeit, Neugier, Anerkennung, Ordnung, Sparen, Ehre, Idealismus, Beziehungen, Familie, Status, Rache, Eros, Essen, körperliche Aktivität, Ruhe - auf diese jeweils unterschiedlich stark ausgeprägten Motive lässt sich nach Reiss' jahrelangen Forschungen bei jedem Menschen seine ganz persönliche Kombination von Bedürfnissen, Werten und Interessen zurückführen.Vermutlich 15 der 16 Lebensmotive sind nach Reiss' Erkenntnissen genetisch bedingt. Ausnahme: das moralische Motiv Idealismus. Diese neue, bahnbrechende und wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitstheorie wird damit erstmals in Europa einem breiteren Publikum vorgestellt. Mit Hilfe eines individuellen Motiv-Profils - des Reiss-Profils - wird es nun jedem ermöglicht, eigene Stärken und Schwächen richtig einzuschätzen. Selbsterkenntnis und verbesserte Menschenkenntnis können so auch zu einem sinnvolleren, zufriedeneren und glücklicheren Leben führen. Gemeinsam mit Steven Reiss haben die Autoren dieses Arbeitsbuches, Helmut Fuchs und Andreas Huber, eine Kurzversion des ursprünglich weitaus umfangreicheren Tests in Fragebogenform erarbeitet. Sie führen den Leser Schritt für Schritt zur Erstellung seines eigenen Profils und geben Hilfestellungen zu seiner Interpretation in Bezug auf Selbstverständnis, Partnerschaft und Beruf.“

2. Heiko Martens-Scholz, Smart Success: Mit Hi-Tec-Motiviation zu mehr Erfolg und Lebensqualität, Wiesbaden 2007.

Kurzbeschreibung: „Sie wollen beruflich und privat mehr erreichen, aber eiserne Disziplin liegt Ihnen nicht? Sie sind schon erprobter „Erfolgsdenker“, aber durchschlagende Ergebnisse lassen auf sich warten? Vielleicht sollten Sie dann besser nach der Devise „work smart, not hard“ leben und es mit „Smart Success“ versuchen. Heiko Martens-Scholz zeigt Ihnen eine neue Methode, mit der Sie Erfolgsdenken und Life-Balance vereinbaren können: Hi-Tec-Motivation. Mit diesem (Audio-)Training gelingt es, Ihre Ziele – ganz nebenbei und ohne komplizierte Rituale – im Alltag mühelos einfließen zu lassen.

3. Jens Uwe Martens und Julius Kuhl, Die Kunst der Selbstmotivierung: neue Erkenntnisse der Motivationsforschung praktisch nutzen, Stuttgart 2005.

Kurzbeschreibung: „Orientiert an den neuesten Erkenntnissen der experimentellen Psychologie und der Hirnforschung beantwortet dieses Buch alle wichtigen Fragen der modernen Motivationspsychologie: Wie können wir erreichen, was wir uns vornehmen? Wie kann man die eigenen Gefühle zur Steigerung von Motivation und Selbstmanagement einsetzen? Wie funktioniert Selbstmotivation und wie kann man sie lernen? Was versteht man unter "persönlicher Intelligenz" und wie lässt sie sich entwickeln? Sieben Wege zur Entwicklung eines intelligenten Umgangs mit den vielfältigen Anforderungen des beruflichen und privaten Alltags werden erklärt und zahlreiche Tipps zur praktischen Anwendung der gewonnenen Einblicke in die motivationspsychologischen Forschungsergebnisse gegeben.“

Kommunikation
1. Friedemann Schulz von Thun, Miteinander Reden 1-3, Berlin 2008.

Kurzbeschreibung: „Die Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation hat etwas anzubieten, wenn wir persönlich und sachlich besser miteinander klarkommen wollen. Miteinander reden 1" enthält das Handwerkszeug dafür: Analysen typischer Störungen und Anleitungen zur Selbstklärung, zur Sach- und Beziehungsklärung. Band 2 dieses bekannten Werks richtet sein Augenmerk auf die unterschiedlichen Kommunikationsstile verschiedener Menschen und entwirft jeweils auf die Stile abgestimmte Möglichkeiten der Persönlichkeitsentwicklung. Beide Aspekte verbindet nun "Miteinander reden 3" im Modell des "Inneren Teams", das Sprechen, Handeln und den Aufbau der Persönlichkeit bestimmt. An einer Fülle von Beispielen aus dem beruflichen und privaten Alltag demonstriert Friedemann Schulz von Thun die Arbeitsweise dieses Teams und seines Oberhaupts, das unser Ich vertritt. Wenn wir unsere innere Vielstimmigkeit verstehen lernen und zur inneren Teamentwicklung fähig werden, können wir kraftvoll handeln und stimmig kommunizieren.“

2. Maud Winkler, Anka Commichau und Friedemann Schulz von Thun, Reden: Handbuch der kommunikationspsychologischen Rhetorik, Berlin 2005.

Kurzbeschreibung: „Das praxiserprobte Programm für alle, die reden, vortragen oder präsentieren. Hier geht es zwar auch um Techniken, Tricks und Tipps der traditionellen Rhetorik. Viel besser aber: Zwei erfahrene Beraterinnen zeigen Ihnen, wie Sie dank kommunikationspsychologischer Einsichten und Techniken einen Dialog mit Ihrem Auditorium aufbauen, der Ihre Botschaften transportiert und nachhaltige Lerneffekte auslöst.“

Präsentation
1. Brigitte Grass u.a., Schritt für Schritt zur erfolgreichen Präsentation, Berlin 2008.

Kurzbeschreibung: „Dieses Buch zeigt klar auf, was wann zu tun ist, um vor Publikum überzeugend zu reden. Schaubilder, Merklisten und zahlreiche Beispiele helfen dabei, die Kunst der Präsentation von der Pike auf zu erlernen. Auf dem Weg zu dem eigenen Präsentationsstil wird gezeigt, wie persönliche Schwächen vermieden und Stärken ausgebaut werden können. Der ideale Begleiter für Studium, Lehre und Beruf.“

2. Thorsten Schildt und Gertrud Zeller, 100 Tipps & Tricks für professionelles PowerPoint Präsentationen, Weinheim 2005.

Kurzbeschreibung: „Als Standardprogramm für das Erstellen und Gestalten von Präsentationen hat sich PowerPoint durchgesetzt. Dennoch kennen Sie sicher viele abschreckende Beispiele: unnötige Effekte, vielfältige Spielereien und unverständliche Informationen. Damit Ihre Präsentation wirklich überzeugend und ansprechend gelingt, haben die Autoren direkt umsetzbar das notwendige Wissen zusammengestellt.Sie erhalten 100 Tipps und Tricks, wie Sie mit PowerPoint ohne großen Zeitaufwand hervorragende Ergebnisse erzielen. Die Autoren haben diejenigen Funktionen ausgewählt, die für die optimale Gestaltung einer Präsentation relevant sind. Bei der Auswahl der Tipps stehen die praktische Anwendung und die Konzentration auf das Wesentliche im Vordergrund. Durch kurze und verständliche Anleitungen wird der Leser in die Lage versetzt, mit hoher Effektivität professionelle Präsentationen zu erstellen.“

3. Martin Hartmann u.a., Präsentieren: Präsentationen: zielgerichtet und adressatenorientiert, Weinheim 2003.

Kurzbeschreibung: „Anlässe für Präsentationen gibt es viele: Neue Produkte, die vorgestellt werden müssen, gute Ideen, die die Mitarbeiter umsetzen sollen, ein Referat, das die Zuhörer überzeugen soll.

Von der Art und Weise einer Präsentation hängt entscheidend ab, ob man überzeugt und verständlich informiert. Die Autoren dieses Buches geben praktische Hilfestellung für die Durchführung guter Präsentationen. Schrittweise erhält der Leser einen Einblick in die verschiedenen Planungs- und Arbeitsphasen der Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen.“

Kreativität
1. Jens-Uwe Meyer, Das Edison-Prinzip. Der genial einfache Weg zu erfolgreichen Ideen, Frankfurt 2008.

Kurzbeschreibung: „Berufstätige stehen heute unter dem ständigen Druck, kreativ sein zu müssen. Viele fühlen sich davon überfordert, denn gute Ideen sind schließlich reiner Zufall und Kreativität nicht erlernbar – oder? Jens-Uwe Meyer hat eine entlastende Botschaft: Man muss kein Genie sein, um gute Ideen zu haben! Selbst Thomas Edison schüttelte seine zahlreichen Erfindungen nicht aus dem Ärmel, sondern arbeitete gezielt darauf hin. Dieses Buch ist kein weiterer Ratgeber über Kreativitätstechniken, sondern stellt die Erfolgsstrategien des großen Erfinders vor und erläutert, wie Berufstätige diese ganz einfach in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um geniale und erfolgreiche Ideen zu generieren.“

2. Nadja Schnetzler, Die Ideenmaschine: Methode statt Geistesblitz – Wie Ideen industriell produziert werden, Weinheim 2006.

Kurzbeschreibung: „Sämtliche Teile der Wertschöpfungskette sind heute standardisiert - bis auf ihren Anfang: die Ideenfindung. Dass gute Ideen nicht unbedingt außergewöhnliche Kreativität voraussetzen, sondern einfach nur die richtige Methode, zeigt Nadja Schnetzlers Buch. Ihre Botschaft: Jedes Unternehmen kann schnell und effizient die Ideen produzieren, die es braucht, wenn es sich für das richtige Innovationsmodell entscheidet: die Ideenmaschine.“

3. Edward De Bono, De Bonos neue Denkschule, München 2005.

Kurzbeschreibung: „Seit 30 Jahren beschäftigt sich Edward de Bono mit den Themen Kreativität und effektives Denken. In diesem Buch finden Sie eine Vielzahl von Lösungen sowie Ideen, die Ihre Wahrnehmung schäfen, und helfen, bessere Lösungen und Ideen zu erdenken sowie effektiver zu arbeiten.“

4. Rainer Matthias Holm-Hadulla, Kreativität: Konzept und Lebensstil, Göttingen 2007.

Kurzbeschreibung: „Der Autor beschreibt allgemein verständlich die wesentlichen Elemente der Kreativität: Begabung, Wissen, Motivation, Persönlichkeitseigenschaften und Umgebungsbedingungen. Anschließend werden die fünf Phasen des kreativen Prozesses dargestellt: Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Realisierung und Verifikation. Aus der Analyse kreativer Persönlichkeiten und Prozesse werden Konsequenzen für ihre Förderung in Schule, Beruf, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik gezogen. Ein fundiertes Verständnis der Kreativität hilft, schöpferische Potenziale in den genannten Bereichen zu entdecken und zu fördern.“

5. Karl-Heinz Brodbeck, Entscheidung zur Kreativität. Wege aus dem Labyrinth der Gewohnheiten, Darmstadt 2007.

Kurzbeschreibung: „Das Buch liefert keine der (allzu) häufigen ‘Rezeptsammlungen’, sondern geht dem Phänomen Kreativität psychologisch und philosophisch auf den Grund. Brodbeck gelangt dabei zum zentralen Element der ‘Achtsamkeit’, das sich in fünf Aspekten der kreativen Situation manifestieren kann: den Sinnesgegenständen, den Gefühlen, den Wahrnehmungen, den Bewegungsmustern und dem Denken. Auf all diesen Gebieten kommt es darauf an, bewusst gewohnte Bahnen zu verlassen und durch Offenheit den kreativen Prozess zuzulassen. Das Buch führt der Reihe nach durch die verschiedenen Modalitäten der kreativen Situation, analysiert mögliche Beschränkungen und will den Leser ermuntern, dabei die je eigene Kreativität zu entdecken.“