Ins Leben gerufen wurde der Preis 2003 von den Universitäten Greifswald und Szczecin sowie den Tageszeitungen Kurier Szczeciński (Szczecin) und Nordkurier (Neubrandenburg). 2009 traten die Städte Greifswald und Szczecin dem Stifterkreis bei. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Im Abstand von zwei Jahren vergeben, werden Persönlichkeiten geehrt, die sich auf den Gebieten der Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft oder Politik in hervorragender Weise für West- und Vorpommern verdient gemacht haben und damit den deutsch-polnischen Dialog fördern. Die bisherigen Preisträger sind Prof. Dr. h. c. mult. Berthold Beitz (2003), Prof. Krzysztof Skubiszewski (2005), Janina Jasnowska (Szczecin) und Prof. Dr. Michael Succow (Greifswald, beide 2007), Prof. Dr. Władysław Filipowiak (2009), die Organisatoren des polnischen Kulturfestivals „PolenmARkT“ (Greifswald, 2011), der polnische Dirigent, Pädagoge und ehemalige Direktor des Schlosses der Pommerschen Herzöge Szczecin, Prof. Dr. hab. Eugeniusz Kus (2013), Prof. Dr. Norbert Hosten aus Greifswald (2015), die Historikerin Prof. Dr. Anna Wolff-Powęska (2017) sowie der Greifswalder Dr. Uwe Schröder (2019).

Aus dem Stifterkreis gründet sich vor der jeweiligen Verleihung ein Ausschuss, der die Kandidaten vorschlägt und auszeichnet. Beide beteiligten Universitäten sichern dem Ausschuss die notwendigen Mittel für Beratungstreffen zu.

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