Sonnenaufgang - Foto: Anja Srebro

Anja Srebro

Profilbild AS - Foto: Anja Srebro

Studium in Greifswald
Psychologie (B.Sc.)


Aktivität im Ausland
Hochschulaustausch an der Universidade Federal de Santa Catarina in Florianópolis (Brasilien)

 

Zeitraum
März 2019 – Dezember 2019

 

Wieso ich ins Ausland gegangen bin?
„Ich wollte während meines Studiums unbedingt in einem lateinamerikanischen Land studieren, weil meine Leidenschaft für romanische Sprachen schon lange mein Interesse für deren Kultur geweckt hatte. Da fiel mir die Entscheidung für einen Auslandsaufenthalt in Brasilien nicht schwer. Um eine Kultur, ein Land oder eine Sprache richtig kennen zu lernen braucht man Zeit, deshalb entschied ich mich dafür zwei Semester in Florianópolis zu studieren."


Brasiliens schöner tierischer Spiegel

2 Äffchen in meiner Nachbarschaft- Foto: Anja Srebro
2 Äffchen in meiner Nachbarschaft
Krokodil am Unigelände -Foto: Anja Srebro
Krokodil am Unigelände

Als ich mich dazu entschieden hatte in Brasilien zu studieren, wusste ich natürlich, dass das südamerikanische Tierreich ein anderes Spektrum an Tierarten zu bieten hatte als das europäische. Dennoch hatte ich nicht damit gerechnet, was mich in Florianópolis erwarten würde.

Anstatt gewöhnlicher Haustiere, wie zum Beispiel Hunde oder Hasen, sprangen kleine Äffchen bei den Nachbarn von Baum zu Baum und lenkten meine Aufmerksamkeit jedes Mal auf dem Weg zur Bushaltestelle auf sich.

Auch auf meinem Universitätsgelände fand ich die kleinen Wesen wieder, welche wirklich zuckersüß anzusehen waren. Immer, wenn gerade einer meiner Kommilitonen oder ich zufällig eins der kleinen Äffchen beim Herumtollen entdeckt hatten, sind wir begeistert zu den Bäumen gelaufen und haben versucht sie von Nahem zu bewundern.

Und als wäre das nicht schon exotisch genug, gibt es auch noch Krokodile, welche ebenfalls auf dem Universitätsgelände anzutreffen sind. Natürlich laufen sie nicht frei durch die Gegend oder tummeln sich unter den Studierenden. Man muss schon genau hinsehen, da sie manchmal in den dunklen schlammigen Gewässern der Kanäle, die an den Universitätsgebäuden verlaufen, nicht leicht zu erkennen sind. Sie liegen dort ganz versteckt und auch die Farbe ihrer Schuppenpanzer ähnelt der des schlammigen Wassers und lässt sie optisch miteinander verschwimmen, sodass sie einem nicht sofort ins Auge stechen. Ich konnte es kaum glauben, als ich das erste Mal gehört hatte, dass sich allen Ernstes eine so aufregende Tierart in greifbarer Nähe befinden sollten. Die Krokodile sind allerdings nicht riesig und ich habe es bisher nicht erlebt, dass sie aus dem Kanal herausgekommen sind. Und auch keiner der Einheimischen macht den Eindruck, als hätten sie Angst vor diesen Reptilien. Auch bei der Bushaltestelle vor dem „Iguatemi-Shopping-Center“ gibt es einen sehr großen Kanal, wo sich ebenfalls immer wieder ein Krokodil blicken lässt. Auch nach Monaten, in denen ich mich jetzt schon hier eingelebt habe, kann ich nicht, ohne einen Bilck in einen dieser Kanäle geworfen zu haben, daran vorbeilaufen, weil mich deren Anblick immer wieder aufs Neue fasziniert.

Neben diesen exotischen Naturwundern, laufen hier in Brasilien leider auch sehr viele herrenlose Straßenhunde herum. Der Anblick mancher abgemagerter Tiere, welche versuchen in irgendwelchen Müllhaufen Futter zu finden, ist wirklich herzzerreißend.

Brasiliens Tierwelt spiegelt das Land in gewisser Weise wider. Einerseits lässt sich diese atemberaubende Vielfalt an Kultur, Mensch und Natur in ihrer Schönheit kaum in Worte fassen. Andererseits leidet das Land an Armut, viel Kriminalität, korrupten Politikern, Polizeigewalt, an den aktuell leider immer schlimmer werdenden Umweltkatastrophen, wie zum Beispiel den Waldbränden und den illegalen Rodungen am Amazonas und an noch vielen weiteren Problemen. Dennoch gibt das Volk den Kampf gegen die eigensinnige Regierung nicht auf und das bekommt man hier zu spüren: Durch den Zusammenhalt der Menschen und deren Kraft einander zu helfen und das Land wieder nach vorne zu bringen, wieder aufzubauen und wieder stark zu machen. Das ist so schön anzusehen und gibt einem so ein tolles Gefühl von Gruppenzusammenhalt, Kampfgeist und Liebe, dass man doch noch Momente hat, in denen man an das Gute im Menschen glaubt, trotz mancher Zeiten, die einen denken lassen, die Welt würde bald untergehen.


Brasilianische Küche

Brigadeiro - Foto: Anja Srebro
Brigadeiro
Pao de Queijo - Foto: Anja Srebro
Pao de Queijo
Mensa-Essen - Foto: Anja Srebro
Mensa-Essen

Da Brasilien ein riesiges Land ist, gestaltet es sich schwierig das eine typische Nationalgericht zu benennen, jedoch findet man Reis mit Bohnen, Gemüse und Fleisch an fast jeder Ecke des Landes. Auch in der Mensa der Uni finden sich diese Standardzutaten wieder. Auf meinem Bild seht ihr einen gewöhnlichen „Teller“ mit Reis, Bohnen, Gemüse und einem Stück Obst als Nachtisch. In Floripa kann man sich also problemlos vegetarisch oder auch sogar vegan ernähren, was mich als Vegetarierin sehr gefreut hat, da ich anfangs meine Bedenken diesbezüglich hatte. Aus diesem Gund seht ihr auch kein Fleisch auf meinem Teller, was hier aber natürlich genauso angeboten wird. Das Essen hier kostet 1,50 Reais und man kann sowohl mittags als auch abends hier essen, weshalb man den Tag über entspannt an der Uni bleiben kann.

Neben den Hauptgerichten möchte ich auch ein paar typisch brasilianische Snacks und Leckereien vorstellen.

Eine typische Süßigkeit ist zum Beispiel der „Brigadeiro“, eine Schokoladenpraline, welche aus Kondensmilch, Kakaopulver und Butter hergestellt wird. Diese gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen mit unterschiedlichen Toppings (Schokoladenstreusel, Kokosnussflocken, etc.) Eine Köstlichkeit, die man unbedingt probiert haben sollte und die mir oft genug als Nervennahrung in meinen Lernphasen die notwendige Energie gegeben hat.

“Pão de queijo” heißt das allseits bekannte Käsebrot in Brasilien, welches man in jeder Bäckerei kaufen kann. Dabei handelt es sich nicht um ein mit Käse belegtes Brot, so wie man es aus Deutschland kennt, sondern um einen Brandteig aus Polvilho (Stärke), welcher mit Käse vermischt wird. Ein wahrlicher Genuss!

Nicht zu vergessen ist natürlich das brasilianische Açaí bzw. die Açaí-Beere. Man kann es als Saft trinken oder als Eis essen, welches meist mit Guaraná gesüßt wird. Ich habe es hier oft genug gegessen und mich an dem einen oder anderen heißen Sommertag damit abgekühlt. Die meisten, die reines ungezuckertes Açaí zum ersten Mal probieren, meinen, es würde wie Erde schmecken und dass sie den weltweiten „Hype“, den die Frucht als Superfood erlebt, gar nicht nachempfinden könnten. Ich mag beide Varianten.

Und zuallerletzt gibt es noch eine südamerikanische Alternative zu den Pommes Frites: frittiertes „Mandioca“. Auf dem Bild seht ihr eine Portion der frittierten Wurzelknollen der Maniokpfanze, welche man häufig als Beilage zu Hauptgerichten verzehrt oder einfach so als Snack für zwischendurch.

Açai- Eis - Foto: Anja Srebro
Açai- Eis
Frittierter Aipim Mandioca - Foto: Anja Srebro
Frittierter Aipim Mandioca

Visum, Impfungen und Auslandskrankenversicherung

Visum

Um das Studentenvisum sollte man sich rechtzeitig kümmern, damit man vor der Abreise keine böse Überraschung erlebt. Es gibt ein paar Dokumente, die einiges an Zeit benötigen, um erstellt und verschickt zu werden. Das sollte man vorher genau recherchieren und einplanen.

Hier habe ich die Dokumente aufgezählt, die man zeitlich gut organisieren sollte:

- Nachweis über finanzielle Mittel für den Aufenthalt in Brasilien (ca. 600 pro Aufenthaltsmonat)
- Polizeiliches Führungszeugnis (seit weniger als 90 Tagen ausgestellt)
- Aktuelle, mit Apostille versehene Immatrikulationsbescheinigung der deutschen Bildungseinrichtung

Eine erfreuliche Änderung gab es im Januar 2019, als ich mein Visum endlich bekommen hatte. Seit neuestem durfte man auch nebenbei arbeiten während seines Auslandssemsters, was vorher nicht erlaubt war.

Bezüglich der erforderlichen 600 Euro als finanzielle Mittel würde ich eher raten mit 600 bis 800 Euro monatlich zu rechnen, damit man sein Auslandssemester entspannt genießen kann und die Möglichkeiten, die einem hier geboten werden auch nutzen kann und sich finanziell nicht nur gerade noch so über Wasser halten kann.

Obwohl ich in Greifswald studiere konnte ich mein Visum glücklicherweise in Frankfurt am Main beantragen und abholen, was für mich zu der Zeit sehr von Vorteil war, da meine Eltern in der Nähe Frankfurts wohnen und ich nicht nach Berlin musste, was zu Beginn meine Befürchtung war.

 

Impfungen

Circa zwei Wochen vor meiner Abreise habe ich mich gegen folgende Erkrankungen impfen lassen: Gelbfieber, Tollwut, Typhus und Hepatitis A. Zwischen zwei Impfungen sollte man aber eine Woche Pause einlegen, weshalb ich auch hier raten würde, nicht bis zum allerletzten Moment damit zu warten. Von meiner Krankenkasse habe ich alle Kosten (ca. 400 Euro) für die Impfungen erstattet bekommen, nachdem ich in Vorkasse getreten bin.  Da in Brasilien viel mehr Straßenhunde unterwegs sind, ist eine Impfung gegen Tollwut sehr sinnvoll. Außerdem würde ich auch davon abraten die Tiere zu streicheln, da es einige Fälle von Larven unter der Haut gab. Auch ich war leider davon betroffen. Zwar halte ich mich eigentlich fern von Straßentieren, aber irgendwo muss ich die Larve wohl leider doch abbekommen haben (vielleicht bei einer der Wanderungen?). Von meiner Ärztin bekam ich zwei Tabletten verschrieben und man kann auch eine Creme gegen den extremen Juckreiz, wodurch sich die Larve bemerkbar macht, verwenden. Ansonsten denke ich, dass das hier Seltenheit ist und es keine extremen gesundheitlichen Konsequenzen haben sollte, solange man es natürlich behandeln lässt.

Falls man das Pantanal oder das Amazonasgebiet bereisen möchte, sollte man sich ebenfalls über den Schutz vor Malaria erkundigen. Als ich beim Amazonas war habe ich jeden Tag eine Tablette (Malarone) genommen, um meine Immunität gegen Malaria zu erhöhen, was einem zwar keinen hundertprozentigen Schutz gibt, diesen aber wenigstens erhöht. Die Tabletten habe ich aus Deutschland mitgenommen, sie sind aber auch natürlich hier in Brasilien erhältlich. Auch Mückenspray (repellente) ist eine mindestens genauso wichtige Maßnahme gegen Erkrankungen. Dies habe ich ebenfalls von zuhause aus mitgenommen. Das Mückenspray in Brasilien zu kaufen ist allerdings keine schlechte Idee, da der Wirkstoff hier wahrscheinlich viel höher dosiert ist.

 

Auslandskrankenversicherung

Nicht zu vergessen ist auch die Auslandskrankenversicherung! Ohne darf man an der UFSC sein Auslandssemster nicht absolvieren. Meine Versicherung gilt weltweit außer in Deutschland, in den USA und in Kanada. Sehr wichtig ist auch, dass die Versicherung für die Bestattungskosten/ Rückführung im Todesfall (hier bis zu 30.000 Euro) aufkommt. Darauf legt die brasilianische Universität sehr viel Wert.

Bisher war ich zum Glück nur einmal beim Arzt und bin dort in Vorkasse getreten (250 Reais). Ich habe keine zehn Minuten warten müssen, um von einer freundlichen Ärztin behandelt zu werden. Die Rechnung sollte man gut aufbewahren, da man das Original nach seinem Auslandsaufenthalt an die Versicherung verschicken muss. In einer E-Mail habe ich die gescannte/ abfotografierte Rechnung vorerst als Nachweis verschickt und den Untersuchungsverlauf, meine Krankheitssymptome und die Dauer der Behandlung geschildert. Nach ein paar Tagen war das Geld wieder auf meinem Konto.


Wohnmöglichkeiten

In Florianópolis gibt es kein Studentenwohnheim für die internationalen Studenten. Auch das SINTER (das brasilianische International Office) ist nicht zuständig für die Beherbergung der Austauschstudenten. Man selbst muss sich darum kümmern, doch es gibt ein paar Facebook-Gruppen, wo regelmäßig neue Anzeigen hochgeladen werden und man sich eine WG, ein Kitnet  oder sogar ein Hostel aussuchen kann.

Die Mietpreise hier sind deutlich günstiger als in Greifswald und liegen zwischen 600 und 1300 Reais (600 Reais entsprechen nach aktuellem Wechselkurs ca. 142,21 Euro; Landeswährung: Real). Ich habe in meinem ersten Semester in einem kleinen Häuschen an der Lagoa da Conceição (so heißt einer der zwölf Distrikte) gewohnt, was als das schönste Viertel Floripas gilt und auch ziemlich sicher ist, da es ein Touristenviertel ist.

 

Wir hatten einen Orangenbaum im Garten, eine Hängematte und auch die Möglichkeit Grillabende zu veranstalten. Es ist auch normal, dass man in einem Haus wohnt, welches mit einem Swimmingpool ausgestattet ist, Affen im Garten herumtollen und sogar die Poolreinigung/ Gartenpflege ist in dem Mietpreis enthalten. Als deutscher Austauschstudent hat man in Brasilien exotische und urlaubsreife Wohnmöglichkeiten für unterdurchschnittliche Preise. So ein Lebensstil ist in Deutschland nicht an jeder Ecke anzufinden.  Ich bin mehr als glücklich mit der Entscheidung in einem so wunderschönen Viertel zu wohnen an einer Lagune, wo man abends nicht selten Live-Musik von Straßenmusikanten oder aus den Bars vorgespielt bekommt.

Die meisten Austauschstudenten wohnen entweder hier oder in der Nähe der Universität, also zum Beispiel im Viertel Trindade. Bezüglich der Sicherheit muss man sich in Floripa keine großartigen Sorgen machen. Ich bin sehr häufig gegen zehn Uhr abends alleine von der Uni zur Bushaltestelle und dann nach Hause gelaufen. Allerdings waren die Straßen zu der Zeit aber auch nie wie leer gefegt und es rummelten sich immer noch hier und da ein paar Studenten. Die Viertel in der Nähe der Uni sind ein wenig gefährlicher und mancherorts gibt es auch einige Favelas, worüber man sich genau informieren sollte, ansonsten ist Florianópolis aber deutlich ruhiger und sicherer als der Rest Brasiliens. Dennoch würde ich nachts davon abraten alleine unterwegs zu sein, vor allem in menschenleeren Gegenden in denen man sich nicht auskennt.

Meine allererste Unterkunft war allerdings das „Hotel Slaviero Essential Florianópolis Trindade“, welches einen Katzensprung von der Universität entfernt ist. Das Hotel an sich ist sehr weiterzuempfehlen und auch das Personal hilft einem weiter, wenn man sich als Neuankömmling noch nicht überall gut auskennt. Allerdings kann man sich auch deutlich günstigere Unterkünfte für den Anfang organisieren. Es gibt viele Pousadas, Hostels oder auch Airbnbs, die man problemlos buchen kann und die einem genauso Sicherheit bieten. Ich hatte nur am Anfang keinerlei Anhaltspunkte wie sicher welcher Ort ist, weshalb ich mir lieber ein Hotel gebucht hatte, um mich gut aufgehoben zu fühlen. Ihr könnt euer Geld also für ganz andere Sachen hier ausgeben und es an dieser Stelle getrost sparen!


Was hat Florianópolis zu bieten?

Eingang zum Universitätsgebäude - Foto: Anja Srebro
Eingang zum Universitätsgebäude
Begrüßung der Austauschstudenten - Foto: Anja Srebr
Begrüßung der Austauschstudenten
In einem der Unigebäude - Foto: Anja Srebro
In einem der Unigebäude
Sonnenuntergang Barra da Lagoa - Foto: Anja Srebro
Sonnenuntergang Barra da Lagoa

Im Sommersemester 2019 habe ich endlich mein erstes Auslandssemester in Florianópolis begonnen. Florianópolis ist eine wunderschöne Stadt im Süden Brasiliens und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Santa Catarina.

Die Stadt liegt zu 97 Prozent auf der Insel „Ilha de Santa Catarina“ und bietet ein paradiesisches Angebot an Stränden an der Atlantikküste. Insgesamt gibt es 42 unterschiedliche Strände, an denen man schwimmen und surfen kann.

Die restlichen drei Prozent der Stadt befinden sich auf dem sogenannten Continente, dem Festland und sind durch die Hercílio-Luz-Brücke mit der Insel verbunden. Die Brücke ist das Wahrzeichen Floripas, so wie die Stadt auch liebevoll genannt wird.

Neben den ganzen Stränden gibt es auch unzählig viele Wanderungen, die man dort in dem Naturparadies unternehmen kann. Dabei sind diese trilhas (Wanderungen) ganz und gar nicht langweilig. Im Gegenteil! Es gibt Wasserfälle, Lagunen, Affen, Krokodile, die brasilianische Wildnis und noch vieles mehr zu bestaunen. Besonders mit den anderen internationalen Austauschstudenten hat es sehr viel Spaß gemacht die vielen Naturspektakel unserer neuen Heimat zu entdecken und einander dabei so kennen zu lernen.

Wenn es gerade zu kalt ist um im Wasser zu surfen kann man sich auch ein Sandboard mieten und die Sanddünen hinunterschlittern.

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