Die Forschungsstrategie der Universität
Die Forschungsstrategie der Universität stärkt die interdisziplinäre, interfakultäre und interinstitutionelle Grundlagenforschung sowie die angewandte Forschung. Sie hebt Alleinstellungsmerkmale hervor und basiert auf bestehenden Forschungsstärken sowie der Einzelleistung exzellenter Forscher*innen.
Leitend ist dabei die Forschungsmaxime „Umwelt & Mensch im Wandel – Probleme & Lösungen“ mit drei interfakultären Forschungsschwerpunkten:
Ostseeraum
One Health
Prävention
Das Fundament dieser drei Forschungsschwerpunkte bilden 12 interdisziplinäre Kernthemen:
- Bildungsforschung
- Bioökonomie
- Community Medicine
- Gender Studies
- Infektion & Entzündung
- Ländliche Räume
- Medical Humanities
- Moore, Küsten & Meere
- Molekulare & Individualisierte Medizin
- Peripetien & Transformationen
- Plasmaphysik
- Umweltwandel
Digitalisierung, Forschungsdatenmanagement und Künstliche Intelligenz bilden eine essenzielle Grundlage jedweder zukunftsweisender Forschung und fließen in gleicher Weise wie weitere Bemühungen zur Internationalisierung sowie der Ansatz der forschungsgeleiteten Lehre ein.
Die aktuelle Forschungsstrategie verabschiedete der Senat der Universität am 15. Mai 2024.
