Greifswald goes international

Natalie Exner

Studium in Greifswald

Landschaftsökologie und Naturschutz (B.Sc.)

Aktivität im Ausland

Praktikum beim Naturschutzverein Giacche Verdi Bronte auf Sizilien (Italien)

Zeitraum

Februar - August 2019

Wieso ich ins Ausland gegangen bin?

Die Frage nach dem „warum“ ist schnell zu beantworten: wegen der interessanten praktischen Arbeiten mit anderen internationalen Freiwilligen, um eine neue Kultur und fremde Tier- und Pflanzenarten kennenzulernen und Italien einen ganzen Sommer lang zu erleben!
Von meiner Kommilitonin Anne habe ich von der Möglichkeit des Praktikums erfahren. Kurzerhand habe ich mich entschieden, mein letztes Bachelorsemester dafür zu nutzen. Da ich gern Sprachen lerne, habe ich die letzten zwei Semester einen Italienischkurs belegt, so dass ich nicht ganz unvorbereitet bin und hoffe so auch anspruchsvollere Arbeiten übernehmen zu können. Besonders gespannt bin ich darauf herauszufinden, wie Naturschutzarbeit in einem anderen Land funktioniert, mit welchen Problemen sie dort konfrontiert sind und wie damit umgegangen wird. Da das Studieren ja eher eine Einzelsportart ist, freue ich mich auch schon sehr auf die Gruppenarbeit mit den anderen Freiwilligen und den Einwohnern Brontes."


Der Alltag

Eigenanbau -Foto: Natalie Exner
Eigenanbau

Natürlich ist das Leben in 2000 km Entfernung vom Zuhause etwas anders. Aus diesem Grund hatte ich zu Beginn meines Praktikums ein wenig, sagen wir mal kulturelle Verwirrung. Ich habe mich gefragt, wie man immer mit dem Auto fahren kann (auch nur zum Nachbarhaus), die Abwesenheit von Planungen, die mehr als 5 Minuten entfernt sind, das Abendessen mitten in der Nacht und Eis zum Frühstück, eine Sprache, die sich bei jedem anderen gut anhört, aber man kann sie nicht sprechen, Heilige Messen und katholische Prozessionen jeden Tag und wie wichtig das für eine Gemeinschaft sein kann und dass es nicht selbstverständlich ist, dass es keinen Plastikmüll gibt, wohin man geht.

Ich versuchte, die guten Teile für mich selbst zu nehmen, mich an die Dinge zu gewöhnen, die ich nicht ändern kann und die schlechten Teile so weit wie möglich zu ändern.

Zusammen mit den anderen Freiwilligen haben wir selfmade-Projekte gestartet, um kunststofffreie Produkte wie Deodorant, Zahnpasta oder Moskitospray herzustellen. Um weniger in Supermärkten zu konsumieren, bauen wir unser eigenes Gemüse und Kräuter auf dem Balkon und im Garten an. Da man nicht nur von Tomaten und Basilikum leben kann (obwohl es wirklich lecker ist!), gingen wir jede Woche auf den Markt. Dort kann man nichts aus kontrolliert biologischem Anbau kaufen, aber die Hoffnung bleibt, dass die Kleinbauern umweltfreundlicher sind als die Großen (und wenn man sich selbst Tüten mitbringt, konsumiert man keine Plastiktüten). Wann immer es möglich war, nahmen wir die Fahrräder für Kurztrips oder den kleinen Zug um den Ätna für längere Reisen. Da man Leitungswasser nicht trinken kann, sondern das Wasser in Plastikflaschen kauft, haben wir es aus dem Springbrunnen um die Ecke unseres Hauses genommen (und auch einige Muskeln gewonnen). 

Vielleicht ist es schwieriger, in einem Land, das nicht Deutschland ist, nachhaltig zu sein, aber es ist durchaus möglich.

 


Die Projekte

Von meinem ersten Arbeitstag an war ich an dem laufenden Projekt "Frutti per la biosfera" beteiligt. Diese Umweltbildungsmaßnahme konzentriert sich auf den Klimawandel und mögliche Maßnahmen zur langfristigen Reduzierung oder Bekämpfung der CO2-Emissionen im Zusammenhang mit Landwirtschaft und nachhaltigen Lebensmitteln. Der Verein Giacche Verdi Bronte realisiert dies mit Unterstützung der Manfred-Hermsen-Stiftung und der Unterstützung des Bundesministeriums BMU bei der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI). Zusammen mit den anderen Freiwilligen und Mitarbeitern von Giacche Verdi ging ich in die Mittelschule von Bronte und wir pflanzten zusammen mit den Kindern einen Schulgarten. Am Anfang war es eine Herausforderung, den italienischen Kindern zu sagen, was sie tun sollen und was nicht, aber die Kommunikation wurde sehr schnell einfacher, sogar besser als mit den Erwachsenen. Die Freiwilligen, die etwas länger am Projekt beteiligt waren, hielten Vorträge über den Boden, die Tiere, die in unserem Garten leben und wie wir ihnen aktiv helfen können. Ich war immer Teil der Stationen und es war nützlich, dass ich aufgrund meiner ökologischen Ausbildung etwas Hintergrundwissen hatte, es war einfacher für mich, der Präsentation zu folgen. Nach unserem Garten in Bronte besuchten wir auch Schulen in Adrano, Randazzo, Maletto, Biancavilla, Piedimonte und Mascali. Auf diese Weise bin ich viel durch die Ätnaregion gereist und habe viele Städte, Schulen und Kinder kennengelernt. Einige Monate später kamen wir mit den Kindern zurück in den Schulgarten und sammelten die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit. Tatsächlich hat die Schule in Bronte eine Bewässerungsanlage installiert, so dass in den Sommerferien niemand die Pflanzen bewässern muss. Mit Erfolg: Die Tomaten und Zucchini wurden wirklich groß und gedeihen. 

 

Aber die Bepflanzung des Gartens war nur ein Teil des Projekts. Darüber hinaus hielten die Freiwilligen einen Vortrag über den Zusammenhang zwischen Klimaschutz und Nahrungsmittelkonsum und hielten ihn in den Schulen als Unterrichtsstunde. Dazu musste ich eine kurze Präsentation auf Italienisch über mich, meine Heimatstadt und mein Lieblingsgericht vorbereiten. Es war eine schöne Erfahrung, vor dem Unterricht zu sprechen, und sie verstanden mich und lachten über die Tatsache, dass, wenn man Spargel isst, dein Pipi seltsam riecht.

Ein weiterer Teil des Frutti-Projekts waren die Hofbesuche. Zusammen mit dem Klassenverband gingen wir zu Bio-Betrieben in der Umgebung der Schulen. Die Hofbesitzer zeigten den Kindern, was sie gepflanzt hatten und wie sie sich darum kümmerten. Ich habe gelernt, wie man Olivenbäume schneiden muss und wie man aus Zucker ein biologisches Pestizid macht. 

In der Endphase dieses Projekts organisierten wir Wochenendmärkte, auf denen lokale Produzenten regionale Produkte wie Saatgut aus alten Pflanzenarten oder Brot aus typisch sizilianischem Getreide verkauften. Ziel war es, die Aufmerksamkeit der Menschen, die im Ätna leben, auf sich zu ziehen und sie ihr Potenzial in Bezug auf regionale Produktion und Konsumation erobern zu lassen. Außerdem mussten wir immer wieder Berichte über unsere Aktivitäten in diesem Projekt schreiben, wir mussten Fotos machen und Poster zu naturpädagogischen Themen erstellen. Dadurch habe ich meine schriftlichen und kreativen Fähigkeiten weiterentwickelt. 

 

Aber wir haben auch für das Vorgängerprojekt "Bosco per la biosfera" gearbeitet. In diesem Projekt realisierten Freiwillige von Giacche Verdi einen wachsenden Wald auf einer verlassenen Müllhalde. Wir haben uns um die kleinen Bäume gekümmert, zum Beispiel das Weideunkraut Riesenfenchel (Ferula communis) und andere Pflanzen geschnitten, um den Eichen einen Vorteil zu geben. Da Brände in Sizilien ein ernstes Problem darstellen, haben wir die Kräuter im Spätsommer gemäht. In meiner ersten Woche habe ich bereits eine große Herde Schafe aus dem Wald entfernt und wir haben mit Jungen der Landwirtschaftsschule Bronte zusammengearbeitet, was sie der Natur und der praktischen Arbeit näher brachte und uns den lokalen Jugendlichen. Während dieser Arbeit habe ich gelernt, wie schwer es ist, einen Wald in einem Gebiet wachsen zu lassen, das anstelle von reichem Boden verseucht ist, aber dass sich diese harte Arbeit in Zukunft lohnen könnte.

 

Ich habe auch an der Vorbereitung des nächsten kommenden Projekts "Hummus per la biosfera" mitgewirkt. Die Idee ist es, den Schülern zu zeigen, wie sich Hummus bildet, wie er zu einem gesunden Boden gehört und was man damit machen kann. Dazu habe ich das Projektlogo erstellt und nach einfachen Möglichkeiten gesucht, einen Kompost zu bauen. Ich hoffe, dass dieses Projekt ein Erfolg wird, wie die vorherigen!

Diese Projekte haben jedoch einen weiteren Kontext. Die Giacche Verdi und die Manfred Hermsen Stiftung wollen ein Biosphärenreservat im Gebiet um den Ätna schaffen. Dazu wollen wir die Aufmerksamkeit auf die Themen lenken, die in solchen Schutzgebieten wichtig sind. Die jetzt heranwachsende Bevölkerung sollte sich an einen nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen gewöhnen. 

Umweltbildungsprojekte wie der "piccole guide" können dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Die kleinen Ranger sind Kinder zwischen 8 und 14 Jahren, die sich in ihrer Freizeit treffen, Dinge über Natur und Landschaft lernen und ihr Wissen an ihre Freunde und Mitschüler weiter geben. Um den ersten Umweltbildungsweg im Nebrodi-Gebirge, den "Bufo Bufo"-Pfad, zu eröffnen, haben wir eine Tour organisiert, bei der die "piccole giude" vor ihren Klassenkameraden und anderen Kindern über die natürlichen Spezialitäten in diesem Gebiet sprechen.

Aber auch über die Umweltbildungsarbeit hinaus habe ich in meinem Praktikum spannende Arbeit geleistet. Zum Beispiel die Reinigungsarbeiten, die Teilnahme an Konferenzen oder die Erstellung eines Cartoons gegen Kunststoffverunreinigungen. 

 

Da Giacche Verdi in seinen Wurzeln ein Verein für den Personenschutz auf Pferden ist, haben wir auch an einer Pferdemesse in Militello gearbeitet. Dort sahen wir alle typischen Pferderassen Siziliens. Eines meiner Highlights war die Traversata. Diese einwöchige Reittour durch das Nebrodi-Gebirge wird von der Giacche Verdi organisiert und ich bekam die einmalige Gelegenheit, mit den Teilnehmern gemeinsam zu reiten. 


04. März 2019 - Erste Impressionen von Sizilien

Als wir los fahren steht die Sonne eine handbreit über dem Ätna und lässt seine Schneeflächen leuchten. Wir haben uns für italienische Verhältnisse sehr früh am Büro getroffen um den Autobus zu beladen, Setzlinge vom Tier- und Pflanzenladen in Bronte abzuholen und dann die engen Straßen nach Mascali entlang zu düsen. Von fast all seinen Seiten durften wir den Vulkan heute schon bewundern. Mittlerweile wacht der Mond, der noch nicht vom Licht der Sonne unsichtbar gemacht wurde, über der weißen Haube. Man merkt deutlich, dass das Klima hier mehr von der Küste beeinflusst ist, mehr Wind und Blüten - endlich wieder Meer in Sicht! Ich belausche die Gespräche unserer Chefs, kann aber nur Satzfetzen für mich übersetzen. Die anderen bereiten sich auf ihre Arbeit mit den Kindern vor. Sie lesen ihre vorbereiteten Texte oder genießen die Ruhe, mit der es gleich vorbei sein wird. Die kleinen Dörfer draußen erwachen langsam, Obststände werden aufgebaut. Mit kalten Füßen und warmem Gesicht warte ich auf das, was mich gleich erwartet.

Meine Arbeitszeit hat sich in der letzten Woche in Ausflüge zu Schulen rund um den Ätna und das Schreiben von Berichten darüber im Büro geteilt. Wir haben im Rahmen des Projekts "Frutti per la Biosfera" gemeinsam mit den Schülern Schulgärten angelegt. Meine Aufgabe bestand darin, den Kindern beim Pflanzen zu helfen, was auch ohne große Italienischkenntnisse funktionierte. Die Kinder wirkten sehr glücklich draußen sein zu können, so als wäre es etwas sehr Besonderes für sie. Daher waren sie auch relativ temperamentvoll, so dass die Lektionen meist in ein ziemliches Chaos ausuferten. Die südländische Gelassenheit habe ich mir zum Glück schon antrainiert und zusammen mit den anderen Freiwilligen und reichlich Kaffeepausen in der Tartufo-Bar neben dem Büro ist alles zu schaffen. Wir verbringen viel Zeit zusammen, gehen in die Pizzeria oder kochen gemeinsam. Vor allem die türkische Küche wird von uns allen sehr geschätzt und ich kann mich glücklich schätzen mit Sally eine begnadete Köchin als Mitbewohnerin zu haben. Jeden Donnerstagmorgen dürfen wir später ins Büro kommen um zum Markt fahren zu können. Dort kann man frische Orangen, Nüsse und alles erdenkliche kaufen - ich war ziemlich überwältigt.
An den Wochenenden sind wir viel wandern gewesen. Am Piano di Grilli hat es geschneit, auf dem Krötenpfad bei Santa Domenica Victoria hat es gehagelt und am Strand von Mascali haben wir unsere Füße ins kühle Meereswasser gehalten. Für jemanden aus den gemäßigten Breiten wie mich ist es etwas gewöhnungsbedürftig nachts mit vielen Decken und Wärmflasche einzuschlafen und tagsüber in T-Shirt und Sonnencreme auf der Haut zu arbeiten. Jeden Tag vor, zwischen und nach der Arbeit gehe ich meiner liebsten Aufgabe nach und mache einen Spaziergang mit unserem sechsmonatigen Hund Bengi. Die Sizilianer halten ihre Hunde meist nur, um ihre Häuser vor Einbrechern zu schützen und ich schaue oft in verständnislose Gesichter, die im Auto vorbeifahren, während ich im Regen stehe und versuche Bengi beizubringen, dass er an der Straße Sitz machen soll.


19. Februar 2019 - Die Reise beginnt!


Blauer Himmel über den roten Häuserfronten und Dächern Bolognas. Ich sitze im botanischen Garten mitten auf dem Unigelände an eine Esche gelehnt und beobachte zwei graugrün schimmernde Eidechsen, die neben mir den Stumpf einer Idesia beklettern.
Auf dem uralten amerikanischen Amberbaum vor den Gewächshausanlagen begutachtet ein Kleiber kopfüber die rissige Rinde. Den Geruch der Gewächshaus-Orangen habe ich in der Nase, vorsichtig habe ich dort eben ein paar Kakteenableger eingesteckt. Ich spüre leichte Stiche in den Fingern, ein Preis den ich nur zu gern bezahle. Das Vogelgezwitscher nimmt die Geräuschkulisse fast vollständig ein und verschluckt den Lärm der Stadt, der sich zu behaupten versucht. Die Sonne wärmt meine Beine, eine Jacke ist heut überflüssig, daher ist sie um meine Hüfte geknotet. Die satten Grüntöne werden von den roten Nadeln einer mexikanischen Sumpfzypresse überschattet. Eben sah ich den ersten Schmetterling des Jahres - einen Admiral. Es ist Mitte Februar aber es fühlt sich wie Sommer an.

Den ersten Teil meiner Reise nach Bronte habe ich bereits hinter mir. Da meine Praktikumsorganisation es bevorzugt, wenn man möglichst nachhaltig anreist, fahre ich die gesamte Strecke mit dem Zug. Die Fahrt nach München vergeht wie im Flug, dort eine kurze Brotzeit im Park und dann weiter im Sonnenuntergang durch die Alpen nach Italien. Mein Zimmer in Bahnhofsnähe habe ich schnell gefunden und trotz Zugverspätung verlangt der Host nicht den nächtliche-Anreise-Aufschlag. Sowieso sind alle sehr zuvorkommend, nur das Heizen wird etwas übertrieben... Mit geöffneten Balkontüren schlafe ich bei frischer Abendluft ein.

Der nächste Zug fährt erst am Abend und so verlasse ich das Zimmer mit den Palmen vor dem Balkon wieder und kann meinen Rucksack den Tag über für wenig Geld in einem Fahrradverleih lassen. Auf eine übliche Touristentour habe ich keine Lust, also laufe ich einfach los und biege in die Straßen ein, die interessant aussehen. Ich laufe über das älteste Unigelände der westlichen Welt und besuche den botanischen Garten. Meine Zufallstour führt mich durch wunderschöne Bogengänge immer wieder in Parks, wo ich lese, Eis esse und mich aus Versehen in einen Ameisenhügel setze. Außerdem nutze ich die Gelegenheit einer Großstadt dazu, ein paar Kleinigkeiten zu kaufen, die auf Sizilien schwer zu bekommen sind. Nach einer Pizza kehre ich zum Bahnhof zurück und steige in den nächsten Zug nach Neapel. Auch ein paar meiner neuen Ameisenfreunde sind mit an Bord. Ich lerne schnell, dass es hier völlig normal ist, dass die Zeitangaben nur ungefähre Richtwerte sind und dass das auch funktioniert. Es gibt zwar kaum Anzeigen, dafür reden die Leute miteinander. Nach ein paar Stunden steige ich in den Nachtzug um. Spätestens als der Zug auf die Fähre fährt um die Straße von Messina zu passieren, ist jedoch an Schlafen nicht zu denken. Die Gefahr durch das ständige Anfahren und ruckartige Abbremsen von meiner Pritsche zu fallen ist mir zu groß.

Als wieder etwas Ruhe einkehrt, geht die Sonne über dem Hafen von Messina auf und ich bin hellwach. Darauf folgt eine aussichtsreiche Fahrt entlang der Küste nach Catania. Dann wieder Rumfragen welcher Zug mich wann wohin bringt. Glücklicherweise habe ich auch eine detaillierte Wegbeschreibung von Selina, eine der anderen Freiwilligen in Bronte. Nach einem Espresso geht‘s dann los auf bequemen Polstern in der kleinen CircumEtnea-Bimmelbahn. Ich sehe Kaktusfelder und Olivenhaine, weite Ebenen und zum ersten Mal den Ätna, der sich mit seiner weißen Schneehaube und dem rauchenden Schlot über allem erhebt. Immer mehr Lavagestein verdrängt die Pflanzenwelt, immer näher arbeitet sich die kleine Bahn rüttelnd an den Krater heran, bis sie Bronte erreicht.


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