Die Arbeit aus dem Fach Gesundheitsmanagement untersuchte, wie Prozessanalysen helfen können, Behandlungsabläufe effizienter zu gestalten und die Belastungen für Patientinnen und Patienten zu verringern. Für seine Studie verarbeitete Leon Burka Daten der Universitätsmedizin Greifswald sowie von Kliniken in Dänemark und Polen. In seiner Gratulation betonte Dr. Fassbinder: „Die Arbeit zeigt, wie wissenschaftliche Forschung dazu beitragen kann, konkrete Lösungen zu entwickeln, die den Menschen zugutekommen. Der Preis unterstreicht zugleich, wie wertvoll die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Universität ist.“
Mit dem Preis würdigt die Stadt herausragende Abschluss- und Promotionsarbeiten, die sich mit der Entwicklung Greifswalds in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft befassen. In diesem Jahr reichten die Themen von mittelalterlichen Sturmfluten über Seegras im Greifswalder Bodden bis hin zu Fotografien von Wohnzimmern im Ostseeviertel. Berücksichtigt wurden Arbeiten aus verschiedenen Fachrichtungen – von Staatsexamensarbeiten über Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zu Dissertationen.
Quelle
Pressemitteilung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald vom 20.10.2026
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