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- Studierende gesund zum Studienabschluss bringen bzw. sie dabei unterstützen, gesund im Studium zu bleiben
- Gesundheit stärker als Querschnittsthema der gesamten Universität verstehen
- Nicht ausschließlich einzelne Angebote schaffen, sondern Gesundheit strukturell und nachhaltig verankern
- Fokus auf Studium und Lehre als zentralen Lebens- und Gesundheitsraum der Studierenden
- Thema Studienabbruch stärker berücksichtigen:
- Gesundheit als möglicher Einflussfaktor
- Ursachen und Belastungen genauer betrachten
- Gesundheit an Themen anbinden, die für Fakultäten ohnehin relevant bzw. „drängend“ sind
- Institute statt nur Fakultäten ansprechen – kleinere Einheiten ermöglichen ggf. einen konkreteren Zugang
- Gleichzeitig wurde eine Top-down-Logik diskutiert:
- Dekanate/Fakultätsleitungen einbeziehen
- anschließend Institute bzw. Fachbereiche erreichen
- Fakultätsräte als mögliche Zugangsstruktur nutzen
- AStA könnte zunächst bei Fakultätsräten beginnen
- Projektvorstellungen in Fakultätsräten bzw. Institutssitzungen
- Gesundheit an konkrete Probleme und Interessen der jeweiligen Fakultät anbinden
- Fakultäten nicht nur informieren, sondern aktiv beteiligen
- Con-Future/vergleichbare Projektstellen an allen Fakultäten als mögliches Vorbild bzw. Strukturansatz
- Bedingungen und Faktoren für Studienabbruch stärker mit den Fakultäten thematisieren
- Fokus darauf Studierende zu halten, nicht zu locken
- Ergebnisse aus EMA/GESUG gezielt in die Fakultäten bringen
- Ergebnisse nicht nur gesamtuniversitär darstellen, sondern möglichst individuell/fakultätsbezogen aufbereiten
- Dadurch stärkere Partizipation und Repräsentativität fördern
- Zugang zu Daten als Entscheidungsgrundlage für Qualitätssicherung und Weiterentwicklung nutzen
- Studierende und Hochschulleitung stärker zur Beteiligung an Befragungen motivieren
- Idee: Schreiben an alle Studienfach-/Studiendekaninnen bzw. Direktorinnen, um Teilnahme an Befragungen zu fördern
- Problem: teilweise zu geringe Beteiligung bzw. Repräsentativität bei Befragungen
- Beteiligung verbindlicher gestalten bzw. Wege finden, wie Fakultäten die Teilnahme stärker unterstützen können
- Fragen zur Gesundheit in Lehrveranstaltungsevaluationen aufnehmen
- Prüfungsformate nach Prüfungen möglichst knapp evaluieren:
- Wie wurde das Prüfungsformat erlebt?
- Welche gesundheitlichen Belastungen entstehen?
- Bestehende Lehrveranstaltungen stärker auf gesundheitsförderliche Gestaltung prüfen
- Bewegung in die Lehre integrieren
- Besonders im Lehramtsstudium sinnvoll:
- angehende Lehrkräfte erleben gesundheitsförderliche Lehre selbst;
- Gesundheit dadurch bereits für den späteren Schulkontext mitdenken.
- Best-Practice-Beispiele aus der Lehre sammeln und bekannt machen
- Gesundheitsfördernde Lehre ggf. über Hochschuldidaktik / hochschuldidaktische Angebote verbreiten.
- bestehende hochschuldidaktische Angebote/Projekte stärker konkretisieren und sichtbarer machen
- AStA als Multiplikator nutzen
- AStA könnte Gesundheit in die Fachschaftsräte (FSR) tragen
- Über FSR möglichst viele Studierende erreichen
- Gemeinsam mit FSR:
- Workshops,
- Veranstaltungen,
- niedrigschwellige Aktionen.
- Studierende nicht nur als Zielgruppe betrachten, sondern aktiv an der Entwicklung von Maßnahmen beteiligen
- Ersti-Woche als Zugang zu Studierenden und zur frühen Sensibilisierung nutzen
- Bestehende studentische Netzwerke und Gremien systematisch einbinden
- Frage: Wie können Begegnungsräume an der Universität geschaffen bzw. gestärkt werden?
- Sitz-Steh-Dynamik und Raumgestaltung mitdenken
- Raumplanung so gestalten, dass:
- Begegnung erleichtert wird,
- Bewegung gefördert wird,
- längere Wege bzw. Bewegung im Alltag entstehen können
- Thema ggf. mit einer übergeordneten Vision der Universität bzw. Campusentwicklung verbinden
- Lange Nacht des Lernens wieder stärker umsetzen bzw. weiterentwickeln
- Niedrigschwellige Angebote während intensiver Lernphasen schaffen
- Gemeinschaft und soziale Einbindung als Bestandteil von Gesundheit betrachten
- Gesundheit und bestehende Angebote sichtbarer machen
- Offene Kommunikation stärken
- Bestehende Strukturen und Angebote besser miteinander verbinden
- Informationswege über Fachschaften/Fakultäten nutzen
- Hochschuldidaktische bzw. gesundheitsförderliche Projekte stärker kommunizieren
- „Gesunde Uni“ stärker in bestehende Kommunikationsstrukturen der Universität integrieren
- Sensibilisierungsworkshops in Fakultäten/Instituten
- Projektvorstellungen in Fakultäts- und Institutsgremien
- Workshops gemeinsam mit FSR
- Gesundheitsthemen in Veranstaltungen und bestehende Formate „einkoppeln“
- Mobile bzw. niedrigschwellige Angebote prüfen
- Max-Hüsel-/Schlüsselkompetenz-Angebote bzw. mobile Seminare als möglicher Ansatz für Angebote und Studierende
- Rektorat als wichtiger Partner
- Ersti-Woche als möglicher Startpunkt
- Lange Nacht des Lernens als gesundheitsförderliches Format weiterdenken
- Begegnungs- und Bewegungsmöglichkeiten über die Raumgestaltung fördern
- stärker mit Qualitätssicherung arbeiten und sich Themen zuspielen
- Daten als Entscheidungsgrundlage nutzen
- Ergebnisse regelmäßig zurück in Fakultäten und Institute spiegeln
- Maßnahmen nicht nur durchführen, sondern deren Wirkung evaluieren
- Lehrveranstaltungs- und Prüfungsevaluationen als bestehende Strukturen nutzen, statt zusätzliche parallele Systeme aufzubauen
- Gute Beispiele identifizieren und übertragbar machen