COVID-19 auf der Spur: Tracing-Apps aus Sicht der Bevölkerung

Symbolbild Smartphone @ Magnus Schult
Symbolbild Smartphone @ Magnus Schult

Bislang ist nur wenig über die aktuelle Einstellung und Bereitschaft der Bevölkerung gegenüber der Nutzung solcher Apps bekannt. Unklar ist auch, welche Bedenken etwa hinsichtlich des Datenschutzes oder der Datensicherheit bestehen. Vor diesem Hintergrund soll die Befragung COVID-19-Tracing Apps (COVA) vom Lehrstuhl Gesundheit und Prävention wichtige Informationen liefern. Die Befragung ist anonym und dauert etwa 20-30 Minuten. Unter allen Teilnehmenden werden 50 Gutscheine im Wert von 15 Euro verlost. Alle Teilnehmenden können darüber hinaus einen Kurzbericht der Befragungsergebnisse erhalten.
 

Weitere Informationen

Mittlerweile liegen einige Expertisen zu Tracing-Apps vor. Diese geben mitunter komplexe und durchaus unterschiedliche Empfehlungen für die technische Umsetzung und die Markteinführung an – weitgehende Einigkeit besteht allerdings bezüglich des potentiellen Nutzens bei einer flächendeckenden Umsetzung.

Die Arbeitsgruppe Prävention im Bevölkerungsschutz am Lehrstuhl Gesundheit und Prävention forscht unter anderem zu Chancen und Risiken digitaler Anwendungen in Krisen- und Katastrophensituationen und in diversen Bevölkerungsgruppen.

Zur Befragung COVA

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Ansprechperson an der Universität Greifswald
Jun.-Prof. Samuel Tomczyk
Digital Health and Prevention
Institut für Psychologie
Robert-Blum-Straße 13, 17489 Greifswald
Telefon 03834 420 3806
samuel.tomczykuni-greifswaldde  

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