Förderung von 12 Wissenschaftlerinnen mit Gremienverantwortung

Hauptgebäude - © Jan_Meßerschmidt

Die Arbeit in Gremien ist unverzichtbarer Bestandteil der akademischen Selbstverwaltung und gehört zu den Aufgaben aller Wissenschaftler*innen. Allerdings ist diese Arbeit auch mit einem erhöhten Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden. Angesichts der nach wie vor bestehenden Unterrepräsentanz von Frauen in den verschiedenen Qualifikationsstufen und dem gleichzeitigen Ziel einer möglichst geschlechterparitätischen Besetzung von Gremien sind Wissenschaftlerinnen besonders häufig von einer Mehrfachbelastung durch Gremienarbeit betroffen.

„Wir freuen uns, dass wir durch das Professorinnenprogramm III im nächsten Jahr zwölf besonders engagierte Wissenschaftlerinnen aus allen Fakultäten mit zusätzlichen Hilfskraftstunden unterstützen können. Von der Professorin über die Postdoc bis zur Doktorandin: Forscherinnen aus allen Phasen der wissenschaftlichen Laufbahn sind an der Uni Greifswald in Gremien aktiv. Auch das möchten wir mit der Förderung honorieren“, so Ruth Terodde, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität.

Die Förderung von Wissenschaftlerinnen in der Gremienarbeit geht 2021 in die zweite Runde. 2020 konnten zunächst sieben Forscherinnen unterstützt werden.

Weitere Informationen
Professorinnenprogramm III des Bundes und der Länder
Informationen zum Programm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Professorinnenprogramm III wird mit einem Volumen von 200 Millionen Euro hälftig vom BMBF und den Ländern finanziert.
 

Ansprechpartnerinnen an der Universität Greifswald
Ruth Terodde
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Telefon 03834 420 1108
teroddeuni-greifswaldde
www.uni-greifswald.de/gleichstellung

Susette Polke
Koordinatorin des Professorinnenprogramms III
Dezernat Personal und Finanzen
Telefon 03834 420 1370
susette.polkeuni-greifswaldde

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