Das Archiv der Universität Greifswald ist so alt wie die Universität selbst. Seit 1456 werden hier die Urkunden der Universität, ihre Akten, Amtsbücher, Protokolle, Karten und Baupläne, Fotos und vieles mehr aufbewahrt und zugänglich gemacht. Gemeinsam blicken wir auf die Geschichte und hinter die Kulissen des Universitätsarchivs und lernen die Arbeit der Archivarinnen kennen: Wie kommen die Akten ins Archiv und was passiert dort mit ihnen? Wer darf im Archiv forschen und was findet man dort? Wo schwimmt der Papierfisch und wie lange hält eine Floppy Disc? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag gestellt, um anhand von Beispielen zu zeigen, wie das Archiv als Gedächtnis und Forschungsstätte der Universität fungiert.
Vorträge im Sommersemester 2026
18.05.2026: In Würde leben – in Würde gehen? Autonomie, Todeswünsche und Palliativmedizin im Gespräch // Dr. Gisela Hoffmann
22.06.2026: Muss Verwaltungssprache unverständlich sein? Behördenschreiben unter der Lupe // Prof. Dr. Konstanze Marx-Wischnowski & Prof. Dr. Wolfgang Kesselheim
06.07.2026: Justizopfer – unschuldig im Gefängnis. Wiederaufnahme von Strafverfahren // Prof. Dr. Olaf Hohmann
13.07.2026: Unsichtbares sichtbar machen: Mathematik in der medizinischen Bildgebung // Prof. Dr. Christina Brandt
20.07.2026: Bewahren – Erschließen – Benutzen. Das Archiv als Forschungsstätte und Gedächtnis der Universität // Dr. Elisabeth Heigl
Weitere Informationen
www.uni-greifswald.de/uni-rathaus
Die Vorträge finden jeweils montags um 17:00 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rathauses (Am Markt) statt.
Der Saal ist für Rollstuhlfahrende erreichbar.
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.
Kontakt an der Universität Greifswald
Hochschulkommunikation
hochschulkommunikationuni-greifswaldde
