SinG+

Mit SING+ führen wir das Projekt „Studierendengesundheit in Greifswald“ (SING) in einer neuen Förderphase mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse fort (Projektlaufzeit: Januar 2026 bis Dezember 2028). Ziel ist es, das Gesundheitsmanagement an der Universität Greifswald nachhaltig weiterzuentwickeln, bestehende Angebote zu stärken und gesundheitsförderliche Strukturen langfristig an der Hochschule zu verankern.

Im Mittelpunkt steht dabei ein ganzheitlicher Ansatz, der Studierende und Mitarbeitende gleichermaßen berücksichtigt. Hierfür sollen das Studentische Gesundheitsmanagement (SGM) und das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) enger miteinander verknüpft und stärker mit zentralen universitären Bereichen wie Studium und Lehre verzahnt werden - hin zu einem ganzheitlichen hochschulischen Gesundheitsmanagement (HGM) .

Grundlage für die Weiterentwicklung bilden die Ergebnisse der im vorherigen Projektzeitraum durchgeführten Studierendenbefragung, bereits evaluierte Maßnahmen sowie Rückmeldungen verschiedener universitärer Akteur*innen, darunter die Betriebsärztin und der AStA.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung psychischer Gesundheit sowie auf Bewegungs- und Begegnungsangeboten. Der Projektprozess wird wissenschaftlich begleitet, um Erfahrungen, Herausforderungen und erfolgreiche Ansätze systematisch zu erfassen und für die weitere Entwicklung nutzbar zu machen.

Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit innerhalb der Universität weiter gestärkt werden – unter anderem mit dem Rektorat, dem ZQSL, der Studienberatung, Lehrenden, der Verwaltung, dem Studierendenwerk, dem AStA und weiteren Partner*innen. Gesundheit wird dabei als gemeinsame Querschnittsaufgabe verstanden, die Studienbedingungen, Lehr- und Lernkultur sowie die Lebensqualität an der Universität insgesamt betrifft.

 

 

 

Auftakt des SinG+ Projektes

Am 05.05.2026 fand das Auftakttreffen des Projekts SING+ an der Universität Greifswald statt. Vertreter*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Universität kamen zusammen, um sich über gemeinsame Ziele, Herausforderungen und Perspektiven eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements auszutauschen.

Im Rahmen eines World Cafés wurden erste Ideen und Ansätze entwickelt, diskutiert und gemeinsam weitergedacht. Der interdisziplinäre Austausch bildete dabei eine wichtige Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit und die weitere Entwicklung gesundheitsfördernder Strukturen an der Universität.

Kooperationspartnerin TK

Doreen Brüsehaber

Hochschulberaterin

Tel. 040 - 460 65 10 16 61

Mobil 01 52 - 02 78 69 63

Fax 0800 - 28 58 58 95 95 60

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