Kultur der Zusammenarbeit

Leitfrage:
Wie gestalten wir eine Zusammenarbeit, die flexibel („atmet“) und uns alle mitnimmt? Welche Formate, Kommunikationswege und Entscheidungsstrukturen machen uns im Alltag agil und effektiv?

Im Austausch wurde deutlich, dass es für eine gute Zusammenarbeit vor allem klare, zielgerichtete und zugleich flexible Kommunikationswege braucht. Informationen und Aufgaben sollen greifbarer und besser zugänglich werden.

Als mögliche Formate und Instrumente wurden unter anderem Fokusgruppen im Steuerungskreis, Online TOPs Berichte, ein Sounding Board, kurze digitale Austauschrunden, der Uni-Chat sowie Formate wie “Walk & Talk” genannt. Auch kurze, regelmäßige Zoom-Treffen für den Austausch von Arbeitsgruppen wurden als Möglichkeit gesehen.

Gleichzeitig wurde der Wunsch nach einer klareren Struktur und Bündelung von Informationen deutlich. Die Nextcloud bietet beispielsweise die Möglichkeit, Informationen gebündelt bereitzustellen, wird aber teilweise als unübersichtlich wahrgenommen. Auch E-Mail-Verteiler ermöglichen eine direkte Vernetzung, bergen jedoch die Gefahr, dass Informationen im Alltag untergehen.

Für die weitere Zusammenarbeit wurde außerdem die Weiterentwicklung des Steuerungskreises diskutiert. Gewünscht wurden unter anderem das Steuerungskreis-Treffen 2x jährlich stattfinden zu lassen , thematisch fokussierte zusätzliche Austauschrunden sowie eine stärkere Einbindung von Fakultätsvertretungen (mind. ein vertretender Stakeholder anwesend aus Institutsgruppe), Studiendekan*innenund Prorektor*innen.

Zentrale Impulse:

  • Kommunikation klarer und zielgerichteter gestalten
  • Niedrigschwellige und flexible Austauschformate etablieren
  • Informationen und Angebote besser bündeln
  • Rollen und Beteiligung im Steuerungskreis weiterentwickeln
  • Themenbezogene kleinere Arbeits- und Steuerungsgruppen ermöglichen