Mentoring-Programm für Absolventinnen mit Promotionsinteresse

Für manche angehende Absolventin ist ganz klar: Eine Promotion ist genau das Richtige. Andere sind sich da (noch) nicht ganz sicher und benötigen mehr Zeit und Kriterien für ihren Entscheidungsprozess.

Mit dem Gruppen-Mentoring-Programm wird Absolventinnen während der Sommersemester die Möglichkeit geboten, sich mit anderen Studentinnen über die Perspektive Promotion auszutauschen und eine Promotion vorzubereiten.

Einen Einblick in das Mentoring-Programm für Absolventinnen mit Promotionsinteresse finden Sie hier.

Wer in den Verteiler für die Infomail zur nächsten Ausschreibung aufgenommen werden möchten, wendet sich bitte an die Programmverantwortliche. Die Ausschreibungen erfolgen in der Regel ab Januar für das Mentoring-Programm im Sommersemester desselben Jahres.

"Das Mentoring-Programm hat mir bewusst gemacht, dass ich gut geeignet bin zu promovieren. Der Austausch mit den anderen Mentees hat mir außerdem gezeigt, dass ich nicht die Einzige bin, die diese Zweifel hat." - Mentee 2017

"Ich habe die Notwendigkeit von Netzwerken erkannt und ich versuche nun aktiv an Konferenzen teilzunehmen; außerdem werde ich, meinen Lebenslauf mehr aktiv selbst gestalten und weniger warten, was passiert." - Mentee 2018

"Keine Angst mehr davor persönliche Erfolge zu zeigen. Mein Highlight waren die Gruppentreffen, wo persönliche Erfahrungen, Bedenken und Anregungen ausgetauscht wurden. Jede Frage konnte gestellt werden." - Mentee 2019

Die Programmelemente

Kernstück des 6-monatigen Programmes ist das Gruppen-Mentoring - ein regelmäßiger, vertrauensvoller Austausch in einer Gruppe von angehenden Absolventinnen mit Promotionsinteresse. Eine Doktorandin begleitet die Mentees als Mentorin. Sie gewährt Einblicke in ihre Promotionsphase, begleitet die Peer-Gruppe und unterstützt sie darin, sich mit den eigenen Zielen auseinanderzusetzen. Sie berät zur Entscheidung für oder gegen eine Promotion und über Möglichkeiten, wie eine Doktorarbeit erfolgreich in die Wege geleitet werden kann. Sie teilt ihre Erfahrungen zu Selbstzweifeln und Durststrecken oder die Freude, der wissenschaftlichen Neugier zu folgen.

Weiterhin sind workshops Teil des Programms. In einem Einführungsworkshop lernen die Mentees sich kennen und schärfen ein stärkeres Bewusstsein für ihr eigenes (berufliches) Profil und präzisieren ihre Motivation zu einer möglichen Promotion. Darüberhinaus geben Doktorandinnen Ihre Erfahrungen im Verfassen von Exposés und in der Einwerbung von Stipendien weiter.

Netzwerkveranstaltungen mit jungen Wissenschaftlerinnen dienen dem Austausch und bieten die Möglichkeit, sowohl den klassischen Verlauf einer Karriere in der Wissenschaft als auch andere Optionen kennenzulernen, die sich promovierten Frauen bieten.

Zielgruppe

Bewerben können sich alle Studentinnen, die in der Abschlussphase ihres Studiums sind.
 


Alle weiteren Fragen sind willkommen.

Angela Hoppe

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