Coaching

Coaching bietet professionelle Einzelberatung zur beruflichen Rolle und wird bei Bedarf organisiert. Die Mentee hat dabei die Gelegenheit, in vertraulichen Gesprächen aktuelle Herausforderungen in Bezug auf ihre Arbeitssituation und ihre Karriere mit einer professionellen Coach zu thematisieren. Dabei präsentiert die Coach keine Lösungsvorschläge, sondern bietet Raum zur gezielten Selbstreflektion und unterstützt mit unterschiedlichen Methoden bei der Entwicklung eigener Lösungsansätze und Handlungsoptionen.

Zu folgenden Themen werden Coachings angeboten:

Bewerbung/Berufung auf Professuren/PostDoc-Stellen
Dr. Dieta Kuchenbrandt - Bewerbung auf Professuren/PostDoc-Stellen

Wer bin ich?

Ich bin Diplompsychologin Dr. Dieta Kuchenbrandt und als Beraterin spezialisiert auf die Belange und Bedarfe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Was mache ich und warum?

Ich biete deutschlandweit sowie in Österreich Seminare und Workshops für Universitäten an und unterstütze Wissenschaftler*innen in Form von Beratung bzw. Coaching.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

2000-2006     Studium Diplom Psychologie

2006-2010     Promotion im Bereich Sozialpsychologie

2013-2016     Ausbildung „Managementberatung & Coaching“ (Dt. Psychologen Akademie)

2019               Ansätze und Methoden im Karrierecoaching (artop GmbH, HU Berlin)

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

Nach vier Jahren als Promovendin und später wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Greifswald bin ich als Postdoc von 2010 – 2015 an die Universität Bielefeld gewechselt. Zudem war ich Vertretungsprofessorin für Sozialpsychologie an der Universität Osnabrück. Neben meiner Forschungs- und Publikationstätigkeit habe ich in Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen gelehrt und war in akademische Selbstverwaltungstätigkeiten (z.B. in Berufungskommissionen) eingebunden.

Erfahrungen und Genderfragen

In meiner Forschungs- und Lehrtätigkeit spielte der Aspekt Gender eine wichtige Rolle. Da ich sehr häufig Lehrveranstaltungen zu Vorurteilen & Diskriminierung angeboten habe, nahm das Thema Geschlechtsstereotype, Genderdiskriminierung und Sexismus einen zentralen Platz ein. Auch in meiner Forschung in der sozialen Robotik habe ich mich mit dem Thema intensiv befasst. Wollen wir beispielsweise einen Roboter, der eine weibliche Stimme hat oder äußere „weibliche“ Merkmale aufweist, eher für Haushaltsaktivitäten einsetzen als einen „männlichen“ Roboter? Anscheinend ja, so zumindest meine Forschungsresultate. Und wie lassen sich solche „diskriminierenden“ Tendenzen – natürlich nicht nur in Bezug auf Roboter – verändern? In meiner Arbeit als Beraterin und Dozentin gehe ich auf Gender-Fragen in unterschiedlichen Themenbereichen immer wieder ein. Mir ist hierbei sehr wichtig, mich vor allem auf empirische Erkenntnisse zu stützen.

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Drei Aspekte sind mir in meiner Beratungstätigkeit besonders wichtig:

  • Humor. Gemeinsam zu lachen ist befreiend und erleichtert das Arbeiten auch an schwierigen Themen.
  • Zielorientierung. Mir ist wichtig, genau hinzuhören und Frage- und Zielstellung mit meinen Coachees gründlich herauszuarbeiten. Menschen, die bei mir Beratung suchen, investieren ihre zumeist sehr knappe Zeit. Die möchte ich mit meinen Coachees möglichst zielorientiert und effizient nutzen.
  • Professionelle Methodenwahl. Meine Beratungsmethoden orientieren sich an der Frage- und Zielstellung meiner Coachees. Für manche Zielstellungen greife ich auf Expertenberatung und Trainingsmethoden zurück (z.B. im Bewerbungscoaching, zum Üben der Selbstpräsentation), für bestimmte Anliegen geht es primär darum, einen gezielten Reflexionsprozess anzustoßen oder spezifische Fertigkeiten zu trainieren. Hier nutze ich unterschiedliche Methoden, angefangen bei der Analyse der beruflichen Motive (z.B. Karriereanker nach Edgar Schein) oder der berufsbezogenen Persönlichkeit und Führungsmotivation (standardisierte Verfahren, etwa das BIP-6F oder das Führungsmotivationsinventar FÜMO), über Fragetechniken (z.B. Wunderfrage) und verschiedene Methoden der Kompetenzanalyse bis hin zu systemischen Aufstellungen, Video- und Audiofeedback oder Lebenslaufanalyse.

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

Themen und Fragestellungen, zu denen ich besonders häufig arbeite sind:

  • Bewerbungen auf Professuren
  • Wissenschaftliche Karriereplanung
  • (Entscheidungs-)Unsicherheiten hinsichtlich des geplanten Werdegangs (zumeist: Professur anstreben vs. Wissenschaft verlassen)
  • Planung/Vorbereitung eines „Feldwechsels“, also eines Übergangs von der Wissenschaftskarriere an der Hochschule hin zu beruflichen Wegen außerhalb des klassischen Wissenschaftssystems

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

Zu meinen Zielgruppen gehören Doktoranden*innen, Postdocs, Wissenschaftler*innen in Leitungspositionen (z.B. Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessoren*innen) und Professoren*innen aller Fachrichtungen.

Zu meinen Auftraggebern*innen gehörten bislang unter anderem:

Universität Greifswald, Universität Rostock, TU München und LMU München, RWTH Aachen, Universität Hamburg, Goethe-Universität Frankfurt, Universität Wien, FU und TU Berlin, Universität Heidelberg...

Homepage

Dr. Dieta Kuchenbrandt | schainundkuchenbrandt

www.schainundkuchenbrandt.com

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich?

Da meine Coachees aus ganz Deutschland kommen und aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht immer zu mir nach Leipzig anreisen können, biete ich sehr häufig Coachings via Skype oder Telefon an.

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee?

Erstgespräche zum gegenseitigen Kennenlernen und Erörtern möglicher Ziel- und Fragestellungen sind bei mir immer kostenfrei und unverbindlich.

Dr. Ulrike Preißler - Bewerbung/Berufung auf Professuren

Wer bin ich?

Rechtsanwältin Dr. Ulrike Preißler, Coach und Mediatorin, geboren 1963, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in Bonn

Was mache ich und warum?

Seit fast zwei Jahrzehnten arbeite ich als Rechtsanwältin und Coach beim Deutschen Hochschulverband – der Interessenvertretung der Hochschullehrer*innen und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Hier berate ich mit – viel Freude, beruflicher Erfahrung, Empathie, juristischer Kompetenz und Interesse an Menschen – die Mitglieder des Verbandes zu allen hochschul- und beamtenrechtlichen Fragestellungen, zum Befristungsrecht der Nachwuchswissenschaftler*innen und führe Coachings sowie Workshops zur wissenschaftlichen Karriereplanung, zur optimalen Darstellung in Bewerbungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Weg zur Professur durch.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, Referendartätigkeit im Oberlandesgerichtsbezirk Köln und Referendarstage am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Promotion an der Universität Bonn, zahlreiche Weiterbildungen zu Fragen der Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Ausbildung als Mediatorin im Rechtsanwaltsberuf.

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

Seit über 25 Jahren arbeite ich im Wissenschaftsbereich: als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam, als Referentin in der Verwaltung der Universität Bonn und als Rechtsanwältin/Coach beim Deutschen Hochschulverband in Bonn.

Erfahrungen und Genderfragen

Wissenschaftliche Werdegänge zeigen, dass es keine geschlechtsneutrale Univer-sitätswirklichkeit gibt. Daher muss bei der Beratung und vor allen Dingen beim Coaching auf die Rolle der Coachee als Frau in der Hochschule eingegangen werden. Es muss die Frage gestellt werden: Wie stellt sie sich als Frau in der Wissenschaft gegenüber den Akteur*innen in der Hochschule dar und welches Bild als Frau in der Wissenschaft möchte sie vermitteln? Ist sie mit ihrer Wahrnehmung als Wissenschaftlerin zufrieden, bringt es ihr vielleicht sogar Vorteile oder hat sie Nachteile zu tragen, die sie durch ein verändertes Verhalten vermeiden kann?

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Als Coach möchte ich die Coachee motivieren, ihren eigenen, für sie passenden und effizienten Karriereweg zu finden und mit entsprechenden Schritten auch zeitnah umzusetzen. Im Coachingprozess sollen die Persönlichkeit der Coachee, ihr privates und berufliches Umfeld sowie ihre Authentizität im Vordergrund stehen. Ihr wissenschaftliches Potenzial soll identifiziert und ihre Möglichkeiten der Weiterentwicklung im persönlichen und wissenschaftlichen Umfeld erörtert werden. Auch notwendig werdende Veränderungsprozesse können ein Thema sein. Mit Einfühlungsvermögen, absoluter Vertraulichkeit, struktureller Klarheit, langjähriger Erfahrung im Wissenschaftsbereich und auch juristischem Sachverstand möchte ich mit der Coachee passgenaue Lösungen für ihre Anliegen erarbeiten.

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

Identifizierung und Weiterentwicklung von Persönlichkeit und wissenschaftlichem Karriereweg, Beleuchten der notwendigen Schritte auf dem Weg zur Professur oder ggf. auch zum Beruf außerhalb der Universität, Optimierung der Work-Life-Balance, Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Vorbereitung schwieriger Gespräche mit Vorgesetzten oder nachgeordnetem Personal, Führung von optimalen Bewerbungs- und Verhandlungsgesprächen in der Uni.

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

Coaching/Mentoring von Hochschullehrerinnen, Juniorprofessorinnen, Postdokto-randinnen, Doktorandinnen. Referenzen: Coachings von Frauen beim Deutschen Hochschulverband zur Karriereplanung, Bewerbung und Berufung auf eine Professur; Coachings im Athene-Programm der Universität Tübingen: Begleitung des wissenschaftlichen Werdegangs von Doktorandinnen/Postdoktorandinnen; ProProfessur =Förderprogramm der fünf hessischen Universitäten für Frauen zur Unterstützung und Beschleunigung des wissenschaftlichen Werdeganges; Trainings zu Bewerbung, Berufung, Verhandlungsführung, Kommunikation an vielen deutschen Universitäten.

Homepage

Dr. Ulrike Preißler | Deutscher Hochschulverband

www.hochschulverband.de/699.html#_

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich? Ja

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee? Ja

Was ich noch sagen möchte.. Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen J.

Empowerment
Deborah Ruggieri

Wer bin ich?

Deborah Ruggieri -  Ihre Trainerin, Coach & Dozentin für professionelle Gesprächsführung, Führung und Genderkompetenz, Stärkung der persönlichen Performance und authentischer Kommunikation!

Was mache ich und warum?

Meine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Fach- und Führungszusammenhängen, die Leidenschaft und das Interesse für stetige Weiterentwicklung und professioneller Kommunikation hat mich zur Gründung meines Unternehmens geführt: Deborah Ruggieri...communication rules! Hier arbeite ich als Trainerin, Coach & Dozentin mit den Schwerpunkten Statusverhalten in der Kommunikation, Karriereentwicklung, Führung, Genderkompetenz und erfolgreiche Gesprächsführung. Mein Wunsch und Ziel ist: Mit Begeisterung lernen und aus den eigenen Ressourcen heraus die eigene Komfortzone immer wieder zu verlassen, um sich erfolgreich weiter zu entwickeln! Deswegen habe ich ein besonderes Augenmerk auf einen abwechslungsreichen Mix von Theorie und Praxis, unterstützt von unterschiedlichen Medien. Als Trainerin nutze ich ein breites Methodenspektrum, das neueste wissenschaftliche Ergebnisse praktisch erfahrbar macht. Als Coach bin ich systemisch und lösungsfokussiert ausgebildet, d.h. ich begleite und unterstütze darin, die eigenen Lösungswege zu entwickeln. Das ist nachhaltig und fördert die Umsetzung.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

  • Zertifizierter Business Coach (Ausbildung bei Tom Andreas, Sabine Klenke und systemischer Ansatz bei Dr. Gunther Schmidt);
  • Magister Studium der Kultur- und Politikwissenschaften und Kunstgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin;
  • Fortbildungen: Team Management System, positive psychology (coursera certified), Soziales Panorama (Lukas Derks), Warm Data Lab (Nora Bateson), Kommunikations- und Gesprächsführungstechniken, Consulting, Präsenz, Auftritt, Stimme und Sprache (Voice for Leadership), Führungskräftetrainings, Team- und Organisationsentwicklung, Verhandeln nach Harvard, Zürcher Ressourcen Modell (Maja Storch)

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

Mitarbeit in wissenschaftlichen und politischen Gremien, Publikationen, (inter-) nationale Vortragstätigkeiten & Forschung

Themen: Frauen im Arbeitsmarkt der erneuerbaren Energien, die Geschlechterperspektive in der internationalen Finanz- und Wirtschaftspolitik, Gender, Macht und Sprache, Gender & Ökonomie

Erfahrungen und Genderfragen

Forschung und wissenschaftliche Arbeit, Genderkompetenz ist eine meiner Schlüsselqualifikationen.

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Es ist mir wichtig, dass Lösungsansätze und weiterführende Entwicklungen aus den eigenen Ressourcen und Vorstellungen erarbeitet werden. Als Coach begleite und unterstütze ich diesen Prozess, erarbeite gemeinsam mit den Coachees Potentiale heraus und begleite Lösungsvorhaben bei der Umsetzung. Auf Wunsch steuere ich Impulse bei, die aus meinem wissenschaftlichen Kontext und der beruflichen Erfahrung heraus in den jeweiligen Kontexten eine weitere Perspektive ermöglichen. Hierzu nutze ich unterschiedliche Methoden, die diesen Prozess erfolgreich unterstützen und zu den jeweiligen Coachees passen.

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

Kommunikation und Rhetorik, Führung und Karriere, Organisationsentwicklung, Moderation, Mentoring, Netzwerkkompetenz, Macht & Sprache.

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. – Leibniz-Gemeinschaft; Humboldt-Universität zu Berlin: Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultäten II, Wirtschaftswissenschaften sowie DFG-Graduiertenkolleg (METRIK); BIGSSS Bremen; Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin; Institut für Informatik; Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben; Green Economics Institute, Oxford University; Technische Universität Braunschweig; Dahlem Research School, Freie Universität Berlin; Freie Universität Berlin, Abteilung VI Forschung; Bauhaus-Universität Weimar; KarriereWegeMentoring-Programm der Universitäten Greifswald und Rostock; Leibniz-Universität Hannover; COMETiN Programm - Coaching, Mentoring und Training im Netzwerk, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung; Integrated School of Ocean Sciences (ISOS) Cluster of Excellence "The Future Ocean", Kiel University; SFB 754, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; Ministerium für Justiz Und Gleichstellung Sachsen Anhalt; SPD Parteivorstand (Autorinnenworkshop); SPD Parteischule; Verband der Unternehmerinnen e.V.; Green European Fundation; Avocis GmbH; Verlag Lensing-Wolff; Rock Media GmbH; Deutscher Frauenring; Europäische Akademie Berlin; Friedrich Ebert Stiftung; University of Würzburg/Chair of Mathematics XI; Mentoring Competence Center (MCC) /Universitätsklinikum Charité Berlin; Museum für Naturkunde Berlin; Berlin Institute of Health; sowie Individualcoachings – Fach- und Führungskräfte unterschiedlicher Berufsfelder & Branchen.

Homepage

Deborah Ruggieri ….communication rules!

www.deborah-ruggieri.de

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich? Ja

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee? Ja, ca. eine halbe Stunde.

Was ich noch sagen möchte..

Für mich ist es wichtig, dass meine Tätigkeit sich immer an den aktuellen Forschungsergebnissen orientiert. Meine Tätigkeit erfülle ich mit Leidenschaft und Begeisterung, dabei bin ich selbst immer wieder daran interessiert, mich weiter zu entwickeln. Das ist für mich ein wichtiger Grundsatz in meiner Arbeit, von Selbstoptimierung halte ich nicht so viel, von Selbstakzeptanz, dem Hinterfragen von Dingen und einer Weiterentwicklung aus Interesse schon. Heterogenität und Diversität sind für mich nicht nur Schlagwörter, sondern gelebtes Interesse an der Vielfalt. Mein Menschenbild ist humanistisch geprägt und ich gehe davon aus, dass es immer unterschiedliche Wege gibt, Lösungen zu finden, die zu einem selbst passen. Dabei bürste ich auch mal gern gegen den Strich der Konformität bei gleichzeitigem Interesse an Mustern des Gelingens. In den fast 10 Jahren meiner selbständigen Tätigkeit haben sich bestimmte Themen vertieft und ausgebaut. Die Forschung zum Selbstkonzept, Statusfragen und Geschlecht interessieren mich besonders. Das ganze Feld der Macht, Machtspiele und Karriereentwicklung sind mein Expertinnenbereich. Darüber hinaus interessieren mich alternative Fragen zur Karriereentwicklung, Digitalisierung, Transkontextualität und „Warm Data“. Brücken bauen, Netzwerke bilden, damit etwas Neues entstehen kann gehört mit zu diesem Bereich. Für mich im Mittelpunkt steht die Erarbeitung des eigenen Potentials mit einer Passung zu der beruflichen Entwicklung.

Karriereplanung
Dr. Dieta Kuchenbrandt - Karriereplanung innerhalb/außerhalb der Wissenschaft

Wer bin ich?

Ich bin Diplompsychologin Dr. Dieta Kuchenbrandt und als Beraterin spezialisiert auf die Belange und Bedarfe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Was mache ich und warum?

Ich biete deutschlandweit sowie in Österreich Seminare und Workshops für Universitäten an und unterstütze Wissenschaftler*innen in Form von Beratung bzw. Coaching.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

2000-2006     Studium Diplom Psychologie

2006-2010     Promotion im Bereich Sozialpsychologie

2013-2016     Ausbildung „Managementberatung & Coaching“ (Dt. Psychologen Akademie)

2019               Ansätze und Methoden im Karrierecoaching (artop GmbH, HU Berlin)

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

Nach vier Jahren als Promovendin und später wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Greifswald bin ich als Postdoc von 2010 – 2015 an die Universität Bielefeld gewechselt. Zudem war ich Vertretungsprofessorin für Sozialpsychologie an der Universität Osnabrück. Neben meiner Forschungs- und Publikationstätigkeit habe ich in Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen gelehrt und war in akademische Selbstverwaltungstätigkeiten (z.B. in Berufungskommissionen) eingebunden.

Erfahrungen und Genderfragen

In meiner Forschungs- und Lehrtätigkeit spielte der Aspekt Gender eine wichtige Rolle. Da ich sehr häufig Lehrveranstaltungen zu Vorurteilen & Diskriminierung angeboten habe, nahm das Thema Geschlechtsstereotype, Genderdiskriminierung und Sexismus einen zentralen Platz ein. Auch in meiner Forschung in der sozialen Robotik habe ich mich mit dem Thema intensiv befasst. Wollen wir beispielsweise einen Roboter, der eine weibliche Stimme hat oder äußere „weibliche“ Merkmale aufweist, eher für Haushaltsaktivitäten einsetzen als einen „männlichen“ Roboter? Anscheinend ja, so zumindest meine Forschungsresultate. Und wie lassen sich solche „diskriminierenden“ Tendenzen – natürlich nicht nur in Bezug auf Roboter – verändern? In meiner Arbeit als Beraterin und Dozentin gehe ich auf Gender-Fragen in unterschiedlichen Themenbereichen immer wieder ein. Mir ist hierbei sehr wichtig, mich vor allem auf empirische Erkenntnisse zu stützen.

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Drei Aspekte sind mir in meiner Beratungstätigkeit besonders wichtig:

  • Humor. Gemeinsam zu lachen ist befreiend und erleichtert das Arbeiten auch an schwierigen Themen.
  • Zielorientierung. Mir ist wichtig, genau hinzuhören und Frage- und Zielstellung mit meinen Coachees gründlich herauszuarbeiten. Menschen, die bei mir Beratung suchen, investieren ihre zumeist sehr knappe Zeit. Die möchte ich mit meinen Coachees möglichst zielorientiert und effizient nutzen.
  • Professionelle Methodenwahl. Meine Beratungsmethoden orientieren sich an der Frage- und Zielstellung meiner Coachees. Für manche Zielstellungen greife ich auf Expertenberatung und Trainingsmethoden zurück (z.B. im Bewerbungscoaching, zum Üben der Selbstpräsentation), für bestimmte Anliegen geht es primär darum, einen gezielten Reflexionsprozess anzustoßen oder spezifische Fertigkeiten zu trainieren. Hier nutze ich unterschiedliche Methoden, angefangen bei der Analyse der beruflichen Motive (z.B. Karriereanker nach Edgar Schein) oder der berufsbezogenen Persönlichkeit und Führungsmotivation (standardisierte Verfahren, etwa das BIP-6F oder das Führungsmotivationsinventar FÜMO), über Fragetechniken (z.B. Wunderfrage) und verschiedene Methoden der Kompetenzanalyse bis hin zu systemischen Aufstellungen, Video- und Audiofeedback oder Lebenslaufanalyse.

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

Themen und Fragestellungen, zu denen ich besonders häufig arbeite sind:

  • Bewerbungen auf Professuren
  • Wissenschaftliche Karriereplanung
  • (Entscheidungs-)Unsicherheiten hinsichtlich des geplanten Werdegangs (zumeist: Professur anstreben vs. Wissenschaft verlassen)
  • Planung/Vorbereitung eines „Feldwechsels“, also eines Übergangs von der Wissenschaftskarriere an der Hochschule hin zu beruflichen Wegen außerhalb des klassischen Wissenschaftssystems

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

Zu meinen Zielgruppen gehören Doktoranden*innen, Postdocs, Wissenschaftler*innen in Leitungspositionen (z.B. Nachwuchsgruppenleiter*innen, Juniorprofessoren*innen) und Professoren*innen aller Fachrichtungen.

Zu meinen Auftraggebern*innen gehörten bislang unter anderem:

Universität Greifswald, Universität Rostock, TU München und LMU München, RWTH Aachen, Universität Hamburg, Goethe-Universität Frankfurt, Universität Wien, FU und TU Berlin, Universität Heidelberg...

Homepage

Dr. Dieta Kuchenbrandt | schainundkuchenbrandt

www.schainundkuchenbrandt.com

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich?

Da meine Coachees aus ganz Deutschland kommen und aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht immer zu mir nach Leipzig anreisen können, biete ich sehr häufig Coachings via Skype oder Telefon an.

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee?

Erstgespräche zum gegenseitigen Kennenlernen und Erörtern möglicher Ziel- und Fragestellungen sind bei mir immer kostenfrei und unverbindlich.

Dr. Ulrike Preißler - Karriereplanung in der Wissenschaft

Wer bin ich?

Rechtsanwältin Dr. Ulrike Preißler, Coach und Mediatorin, geboren 1963, verheiratet, zwei Kinder, wohnhaft in Bonn

Was mache ich und warum?

Seit fast zwei Jahrzehnten arbeite ich als Rechtsanwältin und Coach beim Deutschen Hochschulverband – der Interessenvertretung der Hochschullehrer*innen und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Hier berate ich mit – viel Freude, beruflicher Erfahrung, Empathie, juristischer Kompetenz und Interesse an Menschen – die Mitglieder des Verbandes zu allen hochschul- und beamtenrechtlichen Fragestellungen, zum Befristungsrecht der Nachwuchswissenschaftler*innen und führe Coachings sowie Workshops zur wissenschaftlichen Karriereplanung, zur optimalen Darstellung in Bewerbungs- und Verhandlungsprozessen auf dem Weg zur Professur durch.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg, Referendartätigkeit im Oberlandesgerichtsbezirk Köln und Referendarstage am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Promotion an der Universität Bonn, zahlreiche Weiterbildungen zu Fragen der Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Ausbildung als Mediatorin im Rechtsanwaltsberuf.

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

Seit über 25 Jahren arbeite ich im Wissenschaftsbereich: als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Potsdam, als Referentin in der Verwaltung der Universität Bonn und als Rechtsanwältin/Coach beim Deutschen Hochschulverband in Bonn.

Erfahrungen und Genderfragen

Wissenschaftliche Werdegänge zeigen, dass es keine geschlechtsneutrale Univer-sitätswirklichkeit gibt. Daher muss bei der Beratung und vor allen Dingen beim Coaching auf die Rolle der Coachee als Frau in der Hochschule eingegangen werden. Es muss die Frage gestellt werden: Wie stellt sie sich als Frau in der Wissenschaft gegenüber den Akteur*innen in der Hochschule dar und welches Bild als Frau in der Wissenschaft möchte sie vermitteln? Ist sie mit ihrer Wahrnehmung als Wissenschaftlerin zufrieden, bringt es ihr vielleicht sogar Vorteile oder hat sie Nachteile zu tragen, die sie durch ein verändertes Verhalten vermeiden kann?

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Als Coach möchte ich die Coachee motivieren, ihren eigenen, für sie passenden und effizienten Karriereweg zu finden und mit entsprechenden Schritten auch zeitnah umzusetzen. Im Coachingprozess sollen die Persönlichkeit der Coachee, ihr privates und berufliches Umfeld sowie ihre Authentizität im Vordergrund stehen. Ihr wissenschaftliches Potenzial soll identifiziert und ihre Möglichkeiten der Weiterentwicklung im persönlichen und wissenschaftlichen Umfeld erörtert werden. Auch notwendig werdende Veränderungsprozesse können ein Thema sein. Mit Einfühlungsvermögen, absoluter Vertraulichkeit, struktureller Klarheit, langjähriger Erfahrung im Wissenschaftsbereich und auch juristischem Sachverstand möchte ich mit der Coachee passgenaue Lösungen für ihre Anliegen erarbeiten.

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

Identifizierung und Weiterentwicklung von Persönlichkeit und wissenschaftlichem Karriereweg, Beleuchten der notwendigen Schritte auf dem Weg zur Professur oder ggf. auch zum Beruf außerhalb der Universität, Optimierung der Work-Life-Balance, Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Vorbereitung schwieriger Gespräche mit Vorgesetzten oder nachgeordnetem Personal, Führung von optimalen Bewerbungs- und Verhandlungsgesprächen in der Uni.

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

Coaching/Mentoring von Hochschullehrerinnen, Juniorprofessorinnen, Postdokto-randinnen, Doktorandinnen. Referenzen: Coachings von Frauen beim Deutschen Hochschulverband zur Karriereplanung, Bewerbung und Berufung auf eine Professur; Coachings im Athene-Programm der Universität Tübingen: Begleitung des wissenschaftlichen Werdegangs von Doktorandinnen/Postdoktorandinnen; ProProfessur =Förderprogramm der fünf hessischen Universitäten für Frauen zur Unterstützung und Beschleunigung des wissenschaftlichen Werdeganges; Trainings zu Bewerbung, Berufung, Verhandlungsführung, Kommunikation an vielen deutschen Universitäten.

Homepage

Dr. Ulrike Preißler | Deutscher Hochschulverband

www.hochschulverband.de/699.html#_

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich? Ja

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee? Ja

Was ich noch sagen möchte.. Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen J.

Kommunikation und Netzwerken
Deborah Ruggieri

Wer bin ich?

Deborah Ruggieri -  Ihre Trainerin, Coach & Dozentin für professionelle Gesprächsführung, Führung und Genderkompetenz, Stärkung der persönlichen Performance und authentischer Kommunikation!

Was mache ich und warum?

Meine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Fach- und Führungszusammenhängen, die Leidenschaft und das Interesse für stetige Weiterentwicklung und professioneller Kommunikation hat mich zur Gründung meines Unternehmens geführt: Deborah Ruggieri...communication rules! Hier arbeite ich als Trainerin, Coach & Dozentin mit den Schwerpunkten Statusverhalten in der Kommunikation, Karriereentwicklung, Führung, Genderkompetenz und erfolgreiche Gesprächsführung. Mein Wunsch und Ziel ist: Mit Begeisterung lernen und aus den eigenen Ressourcen heraus die eigene Komfortzone immer wieder zu verlassen, um sich erfolgreich weiter zu entwickeln! Deswegen habe ich ein besonderes Augenmerk auf einen abwechslungsreichen Mix von Theorie und Praxis, unterstützt von unterschiedlichen Medien. Als Trainerin nutze ich ein breites Methodenspektrum, das neueste wissenschaftliche Ergebnisse praktisch erfahrbar macht. Als Coach bin ich systemisch und lösungsfokussiert ausgebildet, d.h. ich begleite und unterstütze darin, die eigenen Lösungswege zu entwickeln. Das ist nachhaltig und fördert die Umsetzung.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

  • Zertifizierter Business Coach (Ausbildung bei Tom Andreas, Sabine Klenke und systemischer Ansatz bei Dr. Gunther Schmidt);
  • Magister Studium der Kultur- und Politikwissenschaften und Kunstgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin;
  • Fortbildungen: Team Management System, positive psychology (coursera certified), Soziales Panorama (Lukas Derks), Warm Data Lab (Nora Bateson), Kommunikations- und Gesprächsführungstechniken, Consulting, Präsenz, Auftritt, Stimme und Sprache (Voice for Leadership), Führungskräftetrainings, Team- und Organisationsentwicklung, Verhandeln nach Harvard, Zürcher Ressourcen Modell (Maja Storch)

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

Mitarbeit in wissenschaftlichen und politischen Gremien, Publikationen, (inter-) nationale Vortragstätigkeiten & Forschung

Themen: Frauen im Arbeitsmarkt der erneuerbaren Energien, die Geschlechterperspektive in der internationalen Finanz- und Wirtschaftspolitik, Gender, Macht und Sprache, Gender & Ökonomie

Erfahrungen und Genderfragen

Forschung und wissenschaftliche Arbeit, Genderkompetenz ist eine meiner Schlüsselqualifikationen.

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Es ist mir wichtig, dass Lösungsansätze und weiterführende Entwicklungen aus den eigenen Ressourcen und Vorstellungen erarbeitet werden. Als Coach begleite und unterstütze ich diesen Prozess, erarbeite gemeinsam mit den Coachees Potentiale heraus und begleite Lösungsvorhaben bei der Umsetzung. Auf Wunsch steuere ich Impulse bei, die aus meinem wissenschaftlichen Kontext und der beruflichen Erfahrung heraus in den jeweiligen Kontexten eine weitere Perspektive ermöglichen. Hierzu nutze ich unterschiedliche Methoden, die diesen Prozess erfolgreich unterstützen und zu den jeweiligen Coachees passen.

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

Kommunikation und Rhetorik, Führung und Karriere, Organisationsentwicklung, Moderation, Mentoring, Netzwerkkompetenz, Macht & Sprache.

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. – Leibniz-Gemeinschaft; Humboldt-Universität zu Berlin: Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultäten II, Wirtschaftswissenschaften sowie DFG-Graduiertenkolleg (METRIK); BIGSSS Bremen; Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin; Institut für Informatik; Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben; Green Economics Institute, Oxford University; Technische Universität Braunschweig; Dahlem Research School, Freie Universität Berlin; Freie Universität Berlin, Abteilung VI Forschung; Bauhaus-Universität Weimar; KarriereWegeMentoring-Programm der Universitäten Greifswald und Rostock; Leibniz-Universität Hannover; COMETiN Programm - Coaching, Mentoring und Training im Netzwerk, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung; Integrated School of Ocean Sciences (ISOS) Cluster of Excellence "The Future Ocean", Kiel University; SFB 754, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; Ministerium für Justiz Und Gleichstellung Sachsen Anhalt; SPD Parteivorstand (Autorinnenworkshop); SPD Parteischule; Verband der Unternehmerinnen e.V.; Green European Fundation; Avocis GmbH; Verlag Lensing-Wolff; Rock Media GmbH; Deutscher Frauenring; Europäische Akademie Berlin; Friedrich Ebert Stiftung; University of Würzburg/Chair of Mathematics XI; Mentoring Competence Center (MCC) /Universitätsklinikum Charité Berlin; Museum für Naturkunde Berlin; Berlin Institute of Health; sowie Individualcoachings – Fach- und Führungskräfte unterschiedlicher Berufsfelder & Branchen.

Homepage

Deborah Ruggieri ….communication rules!

www.deborah-ruggieri.de

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich? Ja

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee? Ja, ca. eine halbe Stunde.

Was ich noch sagen möchte..

Für mich ist es wichtig, dass meine Tätigkeit sich immer an den aktuellen Forschungsergebnissen orientiert. Meine Tätigkeit erfülle ich mit Leidenschaft und Begeisterung, dabei bin ich selbst immer wieder daran interessiert, mich weiter zu entwickeln. Das ist für mich ein wichtiger Grundsatz in meiner Arbeit, von Selbstoptimierung halte ich nicht so viel, von Selbstakzeptanz, dem Hinterfragen von Dingen und einer Weiterentwicklung aus Interesse schon. Heterogenität und Diversität sind für mich nicht nur Schlagwörter, sondern gelebtes Interesse an der Vielfalt. Mein Menschenbild ist humanistisch geprägt und ich gehe davon aus, dass es immer unterschiedliche Wege gibt, Lösungen zu finden, die zu einem selbst passen. Dabei bürste ich auch mal gern gegen den Strich der Konformität bei gleichzeitigem Interesse an Mustern des Gelingens. In den fast 10 Jahren meiner selbständigen Tätigkeit haben sich bestimmte Themen vertieft und ausgebaut. Die Forschung zum Selbstkonzept, Statusfragen und Geschlecht interessieren mich besonders. Das ganze Feld der Macht, Machtspiele und Karriereentwicklung sind mein Expertinnenbereich. Darüber hinaus interessieren mich alternative Fragen zur Karriereentwicklung, Digitalisierung, Transkontextualität und „Warm Data“. Brücken bauen, Netzwerke bilden, damit etwas Neues entstehen kann gehört mit zu diesem Bereich. Für mich im Mittelpunkt steht die Erarbeitung des eigenen Potentials mit einer Passung zu der beruflichen Entwicklung.

Personal und Führung
Dr. Regina Pingel

Wer bin ich?

Dr. Regina Pingel, geb. 1960, wohnhaft in Hamburg, verheiratet und 3 Kinder im Alter von 25, 23 und 17. Was mir wichtig ist: Wenn es nicht die Menschen in meinem realen Leben, dem beruflichen und dem privaten sind, dann sind es die Menschen in der Literatur und auf der Bühne: ich liebe das Lesen von Romanen und Theaterstücken, in denen Menschen Herausforderungen annehmen und sich, auch wenn es weh tut, entwickeln und ihr Leben leben!

Was mache ich und warum?

  • Trainerin, Moderatorin und Prozessbegleiterin, Coach
  • Das bin ich aus Überzeugung und Leidenschaft. Ich arbeite auf der Grundlage von Vertrauen in die Entwicklungsbereitschaft und –fähigkeit von Menschen und Respekt vor der Autonomie des Individuums.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

  • Studium der Germanistik, Klassischen Philologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg; Promotion in der Älteren Germanistik
  • 13 Jahre Otto Group, Hamburg, Leiterin Berufsbildung, Leiterin Personalentwicklung, Personalleiterin; Vollzeit und Teilzeit
  • seit 1997 selbstständig tätig als Trainerin, Moderatorin, Prozessbegleiterin, Coach (u.a. für AstraZeneca, DaimlerChrysler, ExxonMobil, Germanischer Lloyd, Heinrich Sengelmann Krankenhaus, Initiative Media, Ministerium M-V, Otto Group, SPIEGEL-Gruppe, Stage Entertainment, Steuerverwaltung Schleswig-Holstein, Studio Hamburg, unicef, Universitäten Greifswald und Rostock, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; Kooperationen mit sheboss und AD Leadership)
  • Aus- und Fortbildungen in Moderationstechnik, Konfliktmoderation, Klärungshilfe, TZI, TA, Das Innere Team, Systemische Beratung, Business-Coaching, HBDI, Harrison Assessment, Agile Führung
  • Kontinuierlich: Supervisionsgruppe, Intervisionsgruppe und Coaching

Erfahrungen im Wissenschaftskontext

  • seit mehreren Jahren Führungstrainings und Workshop-Moderationen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Mehrjährige Mitarbeit am Mentoring-Programm für Postdocs der Universitäten Greifswald und Rostock: Training „Von der Kollegin zur Vorgesetzten“ u. Coaching
  • Führungs-Workshops und Coaching für Professorinnen der Universität Greifswald
  • Langjährige Modulverantwortung „Professionell kommunizieren“ an der Universität Kiel im Masterstudiengang „Schulmanagement und Qualitätsentwicklung“

Erfahrungen und Genderfragen

Seit 15 Jahren intensive Kooperation mit sheboss, Anbieter von Führungsseminaren von Frauen für Frauen; offene Seminare zu verschiedenen Führungsthemen (Von der Kollegin zur Vorgesetzten, Laterales Führen, Feedback für Führungskräfte, Rhetorik für Führungskräfte) und Inhouse-Veranstaltungen für Frauengruppen und gemischte Gruppen

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Für mich ist Coaching der offene, respektvolle und zielführende Dialog ebenbürtiger Menschen mit der Absicht, die Rahmenbedingungen und Auswirkungen des einzelnen

(Nicht-)Tuns zu reflektieren und zu analysieren, um daraus neue Ziele und zielgerichtete Verhaltensstrategien zu entwickeln und einzuüben. Es ist die gezielte individuelle Unterstützung und Förderung von Führungskräften und Mitarbeiter*innen, vor allem in persönlichen Entwicklungs- oder Umbruchphasen.

Was mich im Coaching ausmacht:

  • Neutralität gegenüber Problemen und Lösungen
  • Glaube an Entwicklungsmöglichkeiten
  • Geduld und Einfühlungsvermögen in die Situation anderer
  • Bereitschaft und Fähigkeit zu klarem Feedback
  • Das gemeinsame Erarbeiten von pragmatischen Lösungen
  • Beratungspraxis in Organisationen unterschiedl. Größen und Branchen

Themenschwerpunkte in meiner Arbeit

  • Persönliche Entwicklungsberatung (Persönlichkeitsprofil, Karriereberatung, Verbesserung des persönlichen Auftretens)
  • Bewerbungsberatung und Interviewtraining
  • Vorbereitung von konkreten Vorträgen und Präsentationen
  • Anliegenorientierte Arbeit mit Führungskräften unterschiedlichster Ebenen
  • Vorbereitung und Begleitung in der ersten Führungsaufgabe
  • Kommunikation in Change-Prozessen

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

  • Führungskräfte aller Ebenen; Mitarbeiter*innen
  • Verschiedene Branchen und Fachbereiche (s.o.)

Homepage

Dr. Regina Pingel

www.sheboss.de

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich? Ja, das persönliche Gespräch ist mir allerdings lieber.

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee? Ja, für mich ist es sogar eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Coaching-Prozess.

Was ich noch sagen möchte…

Mein Motto, frei nach Goethe: Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, bleiben sie stehen; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein könnten und auch wollen, kann Persönlichkeitsentwicklung beginnen. Und daran glaube ich!

Verhandlung und Durchsetzungsvermögen
Jutta Wepler

Wer bin ich?

Ich heiße Jutta Wepler, bin seit 20 Jahren selbständige Trainerin, Coach und Beraterin, lebe in Berlin und arbeite bundesweit für Universitäten, Forschungsorganisationen, Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen.

Was mache ich und warum?

Ich unterstütze, trainiere und begleite Berufstätige aller Karrierestufen im beruflichen Kontext. Die Themen reichen von der beruflichen (Neu-)Orientierung über die Herstellung von Sichtbarkeit in der wissenschaftlichen Community, die Vorbereitung auf neue berufliche Rollen mit Führungsaufgaben bis hin zu handfesten Skills wie sicherem Auftreten, Verhandlungs-, Moderations- oder Konfliktkompetenz. Teams und Arbeitsgruppen helfe ich dabei, sich zu konstituieren, Vereinbarungen für erfolgreiche und gute Kooperation miteinander zu treffen, Konflikte zu lösen oder sich gut auf neue Bedingungen einzustellen. Ich arbeite seit langem freiberuflich, weil ich so die größtmögliche Flexibilität, persönliche Weiterentwicklung und Selbstbestimmung empfinde: Voraussetzungen, um meinen Klientinnen und Gruppen stets hohe Motivation, Konzentration und Energie zu bieten.

Welche Ausbildung und welche Weiterbildungen habe ich?

Ich habe zunächst ein Studium zur Fachlehrerin (Musik und Sport) absolviert. Anschließend habe ich an der FU Berlin Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung studiert. Die meiste Zeit meines beruflichen Lebens war ich pädagogisch tätig, zunächst als Lehrerin für ausländische Jugendliche (5 Jahre), später als Leiterin und Lehrerin in einer Schule, die ausländische Stipendiat*innen sprachlich auf das Studium in Deutschland vorbereitet hat (10 Jahre). Außerdem habe ich drei Jahre lang ein Hotel in der Türkei betrieben. Parallel zu meinen beruflichen Tätigkeiten habe ich Weiterbildungen, u.a. in Suggestopädie, NLP, TZI und TA besucht und mich zum Business-Coach (NLP) ausbilden lassen. Ich bin außerdem akkreditiert für Team Management System (TMS) und besitze viel Erfahrung mit Formaten wie Erfolgsteam oder Kollegialer Beratung, in die ich Gruppen einführe, um die Nachhaltigkeit meiner Trainings zu sichern.

Erfahrungen im Wissenschaftskontext und mit Genderfragen

Frauen im wissenschaftlichen Kontext bilden seit über 10 Jahren einen wesentlichen Fokus meiner Arbeit; und zwar in allen Karrierestufen von der Masterstudentin bis zur C3-Professorin. Ich arbeite für ca. 20 Universitäten sowie seit vielen Jahren für Minerva FemmeNet der Max Planck Gesellschaft und Mentoring-Programme der Helmholtz-Gemeinschaft. Workshop-Themen für diese Zielgruppe sind beispielsweise:

-        Karrierestrategien (Masterandinnnen, (Post-)Doktorandinnen aller Fachgebiete)

-        Training in Selbstbewusstsein und souveränem Auftreten (s.o.)

-        Sich durchsetzen für Harmoniebedürftige (s.o.)

-        Auf dem Weg zur Professur (Postdoktorandinnen)

-        FÜHRUNG MACHT SINN (Professorinnen in einem Leadershipprogramm)

-        Konfliktmanagement (Postdocs, Gruppenleiterinnen, Professorinnen)

-        Verhandeln in eigener Sache (s.o.) sowie Teamführung (s.o.)

Ich bin Mitglied in mehreren Coachingpools, u.a. an der FU Berlin sowie der Helmholtz-Gemeinschaft. Auch hier sind meine Klientinnen vorrangig Postdocs, Gruppenleiterinnen, Professorinnen und Frauen mit Führungspositionen im Wissenschaftsmanagement.

Was ist mir als Coach bei der Beratung wichtig?

Meine Klientin mit ihren Anliegen steht im Vordergrund. Sie bestimmt, welche Ziele erreicht werden sollen und was sie bearbeiten will. Deshalb steht am Anfang eine genaue Auftragsklärung. Für jede Sitzung formuliert die Klientin vorab Ziele wie die Klärung bestimmter Fragen, eine Strategie für ein Vorhaben oder neue Ideen für eine verfahrene Situation. Die Klientin sollte bereit sein, sich auf Neues einzulassen und aktiv zu werden.

Bisherige Zielgruppen und Referenzen

  • TU Berlin, Servicebereich Personalentwicklung, Trainerin im Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter*innen, Coach: Frau Patschorke, Frau Kürschner
  • FU Berlin, Weiterbildungszentrum, Trainerin im Programm für das Hochschulmanagement und Führungskräfte-Coach: Leiterin Frau Abel
  • HU Berlin, Leadershipprogramm für Professorinnen: Stellvertretende Zentrale Frauenbeauftragte Frau Dr. Blackmore
  • Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, Moderation Strategie-Workshop
  • Gleichstellung an der MLU: Prof. Dr. Bron, Prof. Dr. Auhagen, Dr. Kathrin Hirschinger; Mentoringprogramm für Doktorandinnen: Stv. Gleichstellungsbeauftragte Verena Stange
  • Universität Göttingen, Mentoring für Postdocs, Trainerin: Koordinatorin Frau Münz
  • KarriereWegeMentoring-Programm der Universität Greifswald
  • TU Braunschweig, Trainerin bei FiMINT: Koordinatorin Frau Wegner
  • Alice-Salomon-Hochschule Berlin, Trainerin im Bildungsprogramm der Zentralen Frauenbeauftragten: Frau Meincke
  • Helmholtz-Gemeinschaft, Coach der Helmholtz-Akademie, Trainerin und Coach im Mentoring-Programm: Frau Dr. Strätz,
  • Max-Planck-Gesellschaft, Trainerin bei Minerva FemmeNet: Frau Hübenthal
  • Karrierecoaching und/oder Beratung in Bewerbungs-/Berufungsverfahren: Prof. Dr. Laura Hartmann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Anna Fischer, Universität Freiburg, Prof. Dr. Carola A Neumann, Universität Pittsburgh

Homepage

www.xing.com/profile/Jutta_Wepler2?view_mode=preview

Ist ein Coaching per Skype/Telefon mit mir möglich?

Ja, lieber per Skype wegen der Möglichkeit zu sehen und zu hören, am besten mit einem vorherigen persönlichen Kennenlernen.

Gibt es die Möglichkeit eines unverbindlichen Erstgespräches mit einer interessierten Coachee? Ja, gern: persönlich oder per Telefon/Skype.

Was ich noch sagen möchte.. Ich freue mich auf Sie und Ihre Themen.

Kontaktieren Sie uns gerne, sollten Sie Bedarf an zusätzlichen Themen haben. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach einem passenden Coaching-Angebot!

Zum Ablauf: Sollten Sie Bedarf an einem Coaching haben, melden Sie sich bitte bei Annette Ehmler. Sie stellt den Kontakt zur Coach her und organisiert die Vertragsvorbereitung. Die Terminvereinbarung erfolgt individuell zwischen Coach und Mentee.

Coachings können persönlich oder per Skype / telefonisch erfolgen.

WICHTIG: Reisekosten, die ggf. im Zusammenhang mit einem Coaching entstehen, sind als Eigenanteil von der Mentee selbst zu tragen.

Annette Ehmler
Domstraße 11
Eingang 4, 1. Etage
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1146
ehmler(at)uni-greifswald(dot)de