Grundlagen des Zeitfenstermodells

Ziel des kombinierten Zeitfenstermodells ist es, ein weitestgehend überschneidungsfreies Studium in Regelstudienzeit zu gewährleisten, indem sich die alternativlosen Veranstaltungen der jeweiligen Teilstudiengänge nicht überschneiden.

Das Modell sieht feste Zeitfenster für die Institute und Fachbereiche vor, innerhalb derer die Lehrveranstaltungsplanung stattfinden darf. Die Festsetzung der Zeitfenster basiert auf zwei Komponenten:

Gruppeneinteilung

Alle studierbaren Fächer wurden in Gruppen eingeteilt. Studiengangskombinationen mit hohen Studierendenzahlen befinden sich in unterschiedlichen Gruppen. Kombinationen mit keinen oder wenigen Studierenden befinden sich in derselben Gruppe. Den Gruppen werden feste Zeitfenster innerhalb der Woche zugeordnet und die Lehrplanung darf grundsätzlich nur innerhalb der Zeitfenster der zugeteilten Gruppe stattfinden.

Gruppeneinteilung der Lehramts- und Zwei-Fach-Bachelor-Fächer. Abb.: L. Reeck

Direkt und indirekt geplante Fächer

Direkt geplante Fächer erhalten feste Zeitfenster basierend auf der o. g. Gruppeneinteilung. Indirekt geplante Fächher erhalten neben den zugeteilten Zeitfenstern weiterhin die Möglichkeit, alle Zeitfenster zu nutzen, die nicht von anderen Gruppen belegt sind. Dies schafft Raum für flexible Lösungen entsprechend der studierten Fächerkombinationen.

direkt und indirekt geplante Fächer - Lehramt und Zwei-Fach-Bachelor. Abb.: Lisa Reeck

Die zugeteilten Zeitfenster für die Lehrveranstaltungsplanung entnehmen Sie den entsprechenden Zeitfensterplänen.


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