Praktikum Nr. 1 bei unserem Förderer "Höffner"

Über nun viele Monate hat sich eine solide Beziehung zu meinem Förderer Höffner aufgebaut, in der wir uns regelmäßig sowohl über studentische Belange als auch unternehmerische Geschehnisse austauschen. Die vorlesungsfreie Zeit im Sommersemester 2018 bot mir als Student der Universität Greifswald den Freiraum, die räumliche Distanz zur Hauptzentrale in Berlin zu überwinden und mich mit einem mehrwöchigen Praktikum nicht nur selbst weiterzuentwickeln, sondern meinen Förderer als Unternehmensgruppe noch besser kennenzulernen. Bei der Planung meines Aufenthaltes zeigte man sich äußerst flexibel und war stets offen für meine eigenen Wünsche und Vorstellungen. So ergab sich vor Ort für mich die einzigartige Möglichkeit, das noch relativ junge Projekt "Internationalisierung im E‑Commerce" zu unterstützen und davon zu lernen. Hierzu war ich im Rahmen von Internet-Recherchen zuständig für die Analyse von Online-Marktplätzen, europaweitem Konsumverhalten und vielfältigen Produktdaten. Aufgrund der sehr hohen Wertschätzung hatte ich stets das Gefühl, einen durchaus wertvollen Beitrag zu leisten und darüber hinaus sorgte das freundliche und kollegiale Verhalten, vom Mitarbeiter bis zum Geschäftsführer, für ein frisches und produktives Arbeitsklima sowie eine tolle Erfahrung.

Mit dem Praktikum endet nun mein erstes und für mich herausragendes Jahr als Deutschlandstipendiat, wobei ich bei meinem Förderer auch weiterhin die Möglichkeit habe, mich für meinen studentischen Bildungsweg, aber auch für eine mögliche zukünftige berufliche Karriere bei Höffner weiterzuentwickeln.

Andreas Moll

Praktikum Nr. 2 bei "Höffner"

Ich hatte in den vergangenen 12 Monaten die Möglichkeit, meinen Förderer, die Krieger Gruppe (Höffner), kennenzulernen. Am Ende der Förderperiode war es mir sogar möglich, ein zweimonatiges Praktikum zu absolvieren. Schnell wurde deutlich, dass sich die Krieger Gruppe sehr stark für ihre Stipendiaten engagiert. So wurde mir eine Führung im Firmensitz in der Nähe von Berlin angeboten und in regelmäßigen Abständen konnten wir Stipendiatentreffen durchführen.

Durch vorherige Praktika wusste ich, dass mich insbesondere der Bereich des Controllings reizt. Die enge Verbindung zu meinem Förderer hat es mir ermöglicht, dieses Interesse in der gemeinsamen Zusammenarbeit zu verwirklichen.

Anfangs habe ich die Bilanzbuchhaltung bei der Erstellung des Konzernabschlusses unterstützt, um so die grundlegenden Zusammenhänge zwischen den einzelnen Firmengesellschaften kennenzulernen und ein allgemeines Verständnis für die Abläufe im Konzern zu erlangen.

Daraufhin hatte ich das Privileg, direkt für die Geschäftsleitung von Höffner im Management-Controlling zu arbeiten. Auf diese Weise wurde mir nach kurzer Zeit die Möglichkeit gegeben, in mehreren Projekten Verantwortung zu übernehmen. In einem Projekt habe ich beispielsweise die Kosten eines Höffner-Zentrallagers in der Nähe von Leipzig untersucht. So habe ich vor Ort mit dem Geschäftsführer des Lagers die einzelnen Kostenstellen besprochen und analysiert. Anschließend habe ich die Ergebnisse aufbereitet und der Konzerngeschäftsleitung vorgestellt.

An der Zusammenarbeit hat mir besonders gefallen, wie viel Vertrauen in mich gelegt wurde und wie außerordentlich familiär das Arbeitsklima, trotz der Größe der Firma, war. Durch Dialoge auf Augenhöhe und Wertschätzung unter Kolleg*innen, habe ich mich direkt als vollwertiges Teammitglied behandelt gefühlt.

Mit Höffner stehe ich immer noch in regelmäßigem Kontakt und auch nach dem Studium könnte ich mir eine weitere Zusammenarbeit sehr gut vorstellen.

Alexander Kaube

Gemeinsames Treffen der Förderer mit den Deutschlandstipendiaten am 17.12.2019

Am 17. Dezember 2019 fanden sich Förderer des Deutschlandstipendiums, Stipendiaten und die Rektorin der Universität zu einem gemeinsamen adventlichen Treffen zusammen. Zunächst stand eine außergewöhnliche Führung durch den Dom St. Nikolai an. Eine Mitarbeiterin der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Arbeitsstelle Inschriften am Historischen Institut, und ihr Kollege zeigten den Teilnehmern Inschriften, die zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert entstanden und in der Regel gar nicht oder nur mühevoll zu entziffern sind. Bringt man sie jedoch zum Sprechen, vermitteln sie authentische zeitgenössische Vorstellungen von Tod und Jenseits, von sozialer Ordnung und Statusdenken. Sie zeigen auch, wie eng Stadt, Universität und Kirche damals miteinander verflochten waren.

Danach wärmten sich alle bei Kaffee, Kakao, Tee und Weihnachtsgebäck im adventlich geschmückten Konzilsaal der Universität bei gemeinsamen Gesprächen auf. Förderer und Stipendiaten konnten sich in einer gemütlichen Atmosphäre kurz vor Jahreswechsel noch einmal treffen, Erfahrungen wurden ausgetauscht, Neuigkeiten weitergegeben.

Ein nächstes solches Treffen ist für das Frühjahr 2020 geplant.

Wir wünschen allen Förderern und Stipendiaten ein besinnliches Weihnachtsfest und einen gesunden Start ins neue Jahr!

Der Besuch der Deutschlandstipendiaten bei ihrem Förderer „Höffner“ in der Hauptzentrale in Berlin

Am 10.01.2020 ging es für mich und sieben weitere Stipendiaten/innen zu unserem Förderer Höffner nach Berlin. Es ist mittlerweile eine Tradition, dass wir Stipendiaten in die Zentrale eingeladen werden und dort verschiedene Bereiche kennen lernen dürfen.  Bei diesem Besuch haben wir einen Einblick in die Abteilungen Marketing/ Werbung, Expansion/Bau, IT-Handel, sowie die Leitung der Unternehmergruppe bekommen. Ein besonderer Höhepunkt des Aufenthaltes war das Treffen mit Frau Krieger, die sich extra für uns Stipendiaten Zeit genommen hat, um uns einen Einblick in ihren Alltag zu gewähren und uns all unsere Fragen zu beantworten. Frau Krieger ist die Geschäftsführerin der Beschaffung und wird in der Zukunft das Unternehmen von ihrem Vater übernehmen. Man merkt bei Höffner, dass es ein familiengeführtes Unternehmen ist. Die Atmosphäre im Unternehmen und das Miteinander unter den Mitarbeitern ist sehr einladend und familiär. So wird der ein oder andere von uns dieses Jahr noch ein Praktikum im Hause Höffner absolvieren.

Madeleine Theilken, Deutschlandstipendiatin 2019/2020 Höffner