Botanischer Garten: Freilandbereich

Freilandgelände des Botanischen Gartens - Foto: Till Junker

Das Freiland im Umfeld der Gewächshäuser wird geprägt von den Abteilungen für Gewürz- und Heilpflanzen, letztere ein wichtiger Bestandteil der pharmazeutischen Ausbildung, dem in Form eines Gesteinsgartens angelegten Alpinum, einer Wasserpflanzen- und Gräsersammlung sowie dem Kulturpflanzengarten, der vornehmlich einjährig kultivierte Arten beherbergt, die nach der Art des gelieferten bzw. genutzten Produktes gruppiert sind.

 

 

In den Sommermonaten kann man durch subtropische Hartlaubvegetation wandeln. Dazu zählt Lorbeer, Ölbaum, Myrte, Kork-Eiche und viele andere Kübelpflanzen, die auf speziellen Stellflächen arrangiert sind. Im Winter ziehen diese Pflanzen ins Gewächshaus.
Unter den Freilandgehölzen ist ein mehrstämmiger Ginkgobaum hervorzuheben, der zu den ältesten Norddeutschlands gehört. Das als Naturdenkmal geschützte männliche Exemplar steht vor dem Laborgebäude und hat einen Stammumfang von vier Metern.

Freilandbereich des Botanischen Gartens - Foto: Till Junker
Freilandbereich des Botanischen Gartens - Foto: Till Junker
Freilandbereich des Botanischen Gartens - Foto: Till Junker