Integrationsvereinbarung

Im Oktober 2009 wurde zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV sowie der Hauptschwerbehindertenvertretung und dem Hauptpersonalrat im Ministerium eine Integrationsvereinbarung zur besseren Eingliederung behinderter Menschen in Arbeit und Ausbildung abgeschlossen und mit der Unterzeichnung in Kraft gesetzt. Die Vereinbarung ergänzt die gesetzlichen und sonstigen Regelungen insbesondere des SGB IX, des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes, der Schwerbehindertenrichtlinie MV sowie des Allgemeinen Gleichbehandlungesetzes zur Eingliederung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz und gilt auch für die Universität Greifswald. Die beabsichtigten Maßnahmen dienen dem Nachteilsausgleich für schwerbehinderte Mitarbeitende.

Teil der Integrationsvereinbarung ist ein Fragebogen, welcher der Erfassung der Erfordernisse behinderter Menschen zur Ausübung ihrer Tätigkeit sowie ihrer Probleme und Wünsche, besonders hinsichtlich einer weiteren Qualifizierung dient. Dieser Fragebogen steht neben der Integrationsvereinbarung extra zum Ausdrucken zur Verfügung. Bei Bedarf sollte er in ausgefüllter Form der Schwerbehindertenvertretung zugesandt werden. Die Auswertung wird zunächst nur durch Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung erfolgen und anschließend nach Rücksprache auf Wunsch mit den Beauftragten der Dienstellte.

Wir fordern daher alle schwerbehinderten Kolleg*innen, bei denen behinderungsbedingt besondere Erfordernisse zur Erfüllung der Arbeitsaufgaben nötig sind bzw. Wünsche zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen existieren, diesen Fragebogen auszufüllen und ihn an folgende Adresse zu schicken bzw. direkt in der Geschäftsstelle des Personalvertretungen abzugeben:

Geschäftsstelle der Personalvertretungen

Stefanie Lange (ab dem 01.09.2022)

Rubenowstraße 2
17489 Greifswald

Telefon +49 3834 420 1166
Telefax +49 3834 420 1169

personalvertretungenuni-greifswaldde