Der Senat informiert
Der Senat der Universität informiert auf dieser Seite zeitnah über die Beschlüsse und Themen der jeweils letzten Senatssitzung. Der Senatsvorsitzende und seine Stellvertreter*innen möchten damit die Hochschulöffentlichkeit aber auch die interessierte Öffentlichkeit über wichtige Beschlüsse und Diskussionen in Kenntnis setzen.
Angehörige und Mitglieder der Universität nach Landeshochschulgesetz können zudem in einem geschützten Bereich die Sitzungsunterlagen sowie die Protokolle vergangener Senatssitzungen einsehen.
Beschlüsse und Themen der Senatssitzung am 21.01.2026
Die Januarsitzung des Senats begann mit der Vorstellung der zwei Kandidat*innen für das studentische Prorektorat. Es kandidierten Robert Karl Gebauer und Patrizia Grenz. Beide Kandidat*innen wurden vom erweiterten Senat nominiert. Im dritten Wahlgang wurde Patrizia Genz gewählt. Patrizia Grenz möchte sich für Chancengleichheit an der Universität einsetzen. Schwerpunkte setzt die Jurastudentin dabei im Bereich Nachteilsausgleich und das Etablieren eines Mentoringprogramms für Erstakademiker*innen. Auch die Studien- und Lehrbedingungen möchte die 27-jährige aus studentischer Sicht im Rektorat begleiten. Ferner ist ihr das Thema studentisches Wohnen ein Anliegen. Sie tritt das Amt zum 01.04.2026 an und löst Lukas Voigt ab, der nach zwei Jahren Amtszeit nicht mehr kandidierte.
Im Anschluss wurden die neuen Empfehlungen für die Entwicklung der Wissenschaftslandschaft in MV diskutiert. Die Kanzlerin erläuterte danach die gegenwärtige Finanzlage der Universität ausführlich und stellte sich den Nachfragen des Senats. Senatsmitglied Prof. Dr. Steffen Fleßa zitierte in der Diskussion den Satz: „Unternehmen brauchen Krisen, um innovativ zu sein.“ Er hoffe, dass dies auch unserer Universität zu mutigen, zielführenden Schritten verhilft. Dafür bekam er Beifall.
Zudem präsentierte die Bibliotheks- und EDV-Kommission ihre Arbeit. Sie beschäftigt sich vorrangig mit dem Informationsbudget, aber auch mit EDV-Themen. Auch die Hochschulkommunikation gab Einblicke in aktuelle Vorhaben; dazu zählten die Ryckschau, der neue interne Kommunikationskanal, der Stand des Markenkernprozesses und die Umsetzung eines neuen Corporate Designs. Letzteres hatte der Senat mit der Strategie 2035 beschlossen.
Der Senat fühlte sich zudem zur Ausschreibung einer W2-Professur für künstliche Intelligenz in Kultur und Gesellschaft an der Philosophischen Fakultät hinreichend angehört.
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