Der Senat informiert

Der Senat der Universität informiert auf dieser Seite zeitnah über die Beschlüsse und Themen der jeweils letzten Senatssitzung. Die Senatsvorsitzende und ihre Stellvertreter möchten damit die Hochschulöffentlichkeit aber auch die interessierte Öffentlichkeit über wichtige Beschlüsse und Diskussionen in Kenntnis setzen.

Angehörige und Mitglieder der Universität nach Landeshochschulgesetz können zudem in einem geschützten Bereich die Sitzungsunterlagen sowie die Protokolle vergangener Senatssitzungen einsehen.

Senatssitzung am 16. Januar 2019

Wahl Prorektoren – Foto: Till Junker
Nach der Wahl der Prorektoren. v.l.n.r. Senatsvorsitzende Prof. Schafmeister, Prorektorin Prof. Riedel und Rektorin Prof. Weber. Prorektor Prof. Fleßa wurde in Abwesenheit gewählt. Er war im Dienst der Universität unterwegs. – Foto: Till Junker
  • Die Senatoren wählen Prof. Dr. Katharina Riedel und Prof. Dr. Steffen Fleßa für eine zweite Amtszeit zu Prorektoren der Universität Greifswald.
  • Prof. Bornscheuer berichtet über die Arbeit der Forschungs- und Strukturkommission. Er berichtet, dass die Universität 47,4 Millionen Euro Drittmittel in 2017 einwerben konnte, das sei der höchste Wert seit Jahren. Allerdings liegt der Anteil an Forschungsmitteln von der DFG noch immer unter dem deutschen Durchschnitt. Hier seien weitere Anstrengungen nötig. Unter anderem empfiehlt die Kommission, die Internationalisierungsanstrengungen zu verstärken und mehr Alexander-von-Humboldt-Stipendiaten nach Greifswald zu holen. Wichtig sei auch ein Konzept für Open Access-Publikationen. Die Senatoren diskutieren den Bericht; sie sind sich einig, dass öfter und detaillierter über Forschung diskutiert werden muss, um neue Projekte zu entwickeln und das Forschungsprofil zu stärken.
  • Der Senat befasst sich mit der Zukunft des Internationalen Begegnungszentrums (IBZ). Die Verantwortung für dieses Zentrum ist vom Studierendenwerk an die Universität übergegangen. Um es zukünftig mit marktüblichen Mieten und einem veränderten Konzept betreiben zu können, sind allerdings Modernisierungsmaßnahmen sowie eine Servicestelle notwendig.
  • Die Rektorin kündigt an, freiwerdende Mittel aus der Vorfinanzierung der Sanierung von Gebäuden der ehemaligen Universitätsmedizin am Campus Loefflerstraße für die Sanierung der Alten Physik am Historischen Campus einzusetzen. Das Gebäude befindet sich in einem sehr schlechten Zustand bis auf den Zugang zur Sternwarte.