Hochschuldidaktik

Exzellente Lehre und selbstverantwortliches, aktives Lernen stehen im Zentrum des Leitbildes Lehre der Universität Greifswald. Die Realisierung exzellenter Lehre ist aber kein Selbstläufer, sondern bedarf der Möglichkeit für Lehrende, sich hochschuldidaktisch weiterzubilden. Dies unterstützt die Hochschuldidaktik der Universität Greifswald.

Willkommen bei der Hochschuldidaktik der Universität Greifswald!

Das hochschuldidaktische Weiterbildungsangebot richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrveranstaltungen in didaktischer Hinsicht weiterentwickeln möchten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei und wird bundesweit als Leistung im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungen anerkannt und zertifiziert.

Das Angebot der Hochschuldidaktik umfasst:

  • die Organisation und Durchführung des hochschuldidaktischen Weiterbildungsangebots sowie die Möglichkeit zum Erwerb eines hochschuldidaktischen Gesamtzertifikats nach Richtlinien der dghd
  • ein Lehrhospitationsangebot, offen für alle Lehrenden der Universität Greifswald
  • die Unterstützung bei der Entwicklung von Lehrprojeken, teilweise in Verbindung mit professionellen Coachings
  • die Begleitung von Forschungsvorhaben, deren Ziel die Verbesserung hochschuldidaktischer Maßnahmen ist

 

Dr. Michael G. Schöner

Domstraße 11, Eingang 4
Raum 3.24
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420-1618
hsdidak(at)uni-greifswald(dot)de

Wir sind institutionelles Mitglied der

Save the Date: Keep it or leave it? Kontinuität in der Hochschullehre

05.11.2020 - Abschlusstagung des QPL-Projekts interStudies_2 und Tag der Lehre an der Universität Greifswald

Wie lässt sich Kontinuität in der Hochschullehre erreichen? Diese Frage umfasst zwei Dimensionen: Einerseits, wie sich bei Lernenden Wissen längerfristig verankern lässt. Andererseits, wie aufgebaute Strukturen im Lehrbetrieb von Hochschulen kontinuierlich weitergeführt werden, auch wenn sich die Rahmenbedingungen dafür ändern oder ganz wegfallen. Im Dezember 2020 läuft deutschlandweit die Förderung der durch den Qualitätspakt Lehre finanzierten Projekte aus, welche über mehrere Jahre hinweg zahlreiche Vorhaben einleiteten und erprobten. Wie geht es nun weiter? Wie können Hochschulen die Ergebnisse sichern und weiterverarbeiten?

Am 5. November 2020 wollen wir zur Beantwortung dieser Fragen den Begriff der „Kontinuität“ aus mehreren Perspektiven betrachten. Der erste Teil der Tagung nimmt die strukturelle sowie funktionale Dimension von Kontinuität im Hochschulkontext in den Fokus: Wie lassen sich Drittmittelprojekte oder die darin erarbeiteten Strukturen verstetigen? Wer entscheidet über Kontinuität und welche Faktoren spielen hierbei eine Rolle? Welche Infrastrukturen innerhalb und außerhalb von Hochschulen sind für Kontinuität erforderlich?

Der zweite Teil der Tagung nähert sich dem Thema Kontinuität auf praktische Weise: Wie kann ich als Lehrende*r methodisch arbeiten, um die Lehre für Studierende nachhaltig zu gestalten? In mehreren Workshops sollen Möglichkeiten des aktivierenden Lernens mit seinen vielfältigen Formen als ein Weg zu Kontinuität in der Hochschullehre vorgestellt und diskutiert werden.

Darüber hinaus laden wir zu einer Postersession ein. Hier sollen gute Beispiele für Kontinuität in der Hochschullehre, aber auch Hindernisse bei deren Umsetzung präsentiert werden.

Weitere Informationen folgen demnächst auf der Tagungshomepage.

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