Hochschuldidaktik

Willkommen bei der Hochschuldidaktik der Universität Greifswald!

Das Programm der Hochschuldidaktik richtet sich an Lehrende, die ihre Lehrveranstaltungen in didaktischer Hinsicht optimieren möchten. Die Veranstaltungen sind den Angehörigen der Universität Greifswald vorbehalten und kostenfrei. Zudem werden gerne Kurse zu Themen, die mehrere Lehrende gemeinsam bearbeiten wollen, – on demand – realisiert. Die Teilnahme an den Veranstaltungen wird bundesweit als Leistung im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungen anerkannt. Auf Landesebene hält die Universität Rostock das zentrale Angebot von hochschuldidaktischen Zertifikatsprogrammen vor.

Pauline Glawe
(Elternzeitvertretung)
Domstraße 14, Raum E13/E14
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420-1618
hsdidak(at)uni-greifswald(dot)de


Antonia Lenz

(Elternzeit)
antonia.lenz(at)uni-greifswald(dot)de

Wir sind Mitglied bei:

Wir sind institutionelles Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd).

Aktuelles

Interkulturelle Kompetenz

Im Rahmen der Internationalisierung der Universität spielt auch die Verbesserung der Interkulturellen Kompetenz und der Umgang mit dem Anderen eine wichtige Rolle. Im Oktober 2017 wird erneut ein breites Programm an Schulungen für alle Hochschulangehörigen durch das IO angeboten.

Im Jahr 2017 werden folgende Module angeboten: 

BASIS TRAINING – Bausteine interkultureller Kompetenz für Studierende und Promovierende
BASIS TRAINING – Bausteine interkultureller Kompetenz für VerwaltungsmitarbeiterInnen
BASIS TRAINING – Bausteine interkultureller Kompetenz für Lehrende und WissenschaftlerInnen
'Working in Intercultural Teams'
'Umgang mit Konflikten
'Modul 'Lehre interkulturell
'Kulturschock'
'Gewaltfreie Kommunikation'

Zur neuen Terminserie ab dem 04. Oktober!

2. November 2017: Internationalisierung von Studium&Lehre

Jahrestagung des Projekts interStudies

Die Jahrestagung findet am 2. November von 10 bis 17 Uhr im Konferenzraum der Universität Greifswald statt.

Lehrpreise 2017

In diesem Jahr ruft die Universität Greifswald den Lehrpreis in folgenden Kategorien aus:

  • Integrierte Lehre
  • Innovative interdisziplinäre Lehre
  • Herausragende Lehre in englischer Sprache

Die Preisträger/innen werden am 16. Oktober 2017 im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation ausgezeichnet.

Onlinebefragung zur inklusiven Lehre startet im August 2017

Die Universität Greifswald wird in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock eine Onlinebefragung zum Thema „Inklusive Lehre“ durchführen und daraufhin ein Weiterbildungsangebot entwickeln, welches u. a. die barrierefreie Gestaltung von Lehrveranstaltungen, Lehrmaterialien, Sprechstunden und Prüfungen thematisiert. Über Ihre Teilnahme an der kurzen Befragung freuen wir uns sehr!

Bitte folgen Sie den jeweiligen Links für Studierende | Lehrende | VerwaltungsmitarbeiterInnen
Promovierende können nach ihrem Ermessen bei der Umfrage für Lehrende oder Studierende teilnehmen.

Auf dem Weg zum virtuellen Hörsaal

20 Projekte deutschlandweit untersuchen, wie digitales Lernen und Lehren ein Studium verbessern können

Im Fokus stehen eine ausgewogene Betrachtung von Chancen und Risiken der Forschungsfelder digitaler Hochschulbildung, neue didaktisch-digitale Konzepte und die Einbindung technologischer Neuentwicklungen. In den vom BMBF geförderten Projekten wird die Wirksamkeit digitaler Lehr- und Lernformen und ihre organisatorischen Voraussetzungen an Hochschulen untersucht. Wie können digitale Lernformen dazu beitragen, dass das Lernen für jeden Lerner individueller gestaltet werden kann? Welche Maßnahmen befördern Inklusion am besten? Diese und viele weitere Fragen, aber auch Analysen aktueller Trends sollen erforscht werden.

Tweedback für die Lehre nutzen

Das Web-basiertes Live-Feedback-System lässt sich aufgrund seiner unterschiedlichen Funktionen (Panic-Button, Quiz-Featur, Chatwall)  in verschiedenen Lehrsituationen aber auch bei Vorträgen auf Konferenzen oder in Workshops einsetzen. Tweedback kann über jedes internetfähige Gerät verwendet werden; weder Dozent noch Zuhörer benötigt mehr als ein Smartphone, ein Laptop oder ein Tablet. Lehrende erhalten anonyme Rückmeldungen und wertvolle Hinweise zur Einschätzung der Stimmung in der Lehrveranstaltung.

Konferenzen

Herausforderungen in Studium und Lehre

Fachtagung der Hochschule Hannover am 14. September 2017

Die Bewältigung der Herausforderungen für die Hochschulen wird seit 2012 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit dem Qualitätspakt Lehre (QPL) unterstützt. Das Projekt MyStudy (QPL) mit den Arbeitsschwerpunkten: habitussensible Studienverlaufsberatung, Hochschuldidaktik, datengestützte Studiengangs(weiter)-entwicklung und Begleitforschung nutzt die Tagung, um neue Impulse für die Projektarbeit in der zweite Förderphase zu gewinnen.

3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern

25. – 26. September 2017 an der Technische Hochschule Nürnberg

„(Wie) Verändern sich unsere Studierenden?“ – unter dieser Leitfrage bieten wir Ihnen beim 3. Symposium zur Hochschullehre in den MINT-Fächern Raum für einen deutschlandweiten Erfahrungsaustausch.

Forschendes Lernen: The wider view

Tagung des Zentrums für Lehrerbildung der WWU

25. – 27. September 2017 in Münster; Ziel der Tagung ist, das bisher überwiegend in der Lehrerbildung angesiedelte Thema des Forschenden bzw. Forschungsnahen Lernens aus einem breiteren Blickwinkel zu beleuchten und zu zeigen, dass es ein grundsätzliches Prinzip akademischer Bildung ist.

Lehr-/Lernkonferenz zur Studieneingangsphase

26. Oktober 2017, 9:00 bis 17:00 Uhr Umweltforum Auferstehungskirche; Berlin

Die diesjährige Konferenz befasst sich mit der Studieneingangsphase: Wie kann und sollte diese gestaltet werden, damit …

  • der Übergang (von der Schule/aus dem Beruf) in die Hochschule gelingt und die Studierenden sich in dem neuen Bildungs- und Lebensabschnitt und der neuen Institution zurechtfinden?
  • sie der zunehmenden Heterogenität der Studierenden gerecht wird?
  • ein solides Fundament für das weitere Studium und den Studienerfolg gelegt wird?

Konkret soll es dabei um Fragen gehen wie: Was bedeutet Studierfähigkeit heute? Welche Vorkenntnisse, welche Kompetenzen und welche Haltung können von Hochschulen legitimerweise erwartet werden? Was erwarten Studienanfänger? Was bringen sie mit, was ein Studium und Hochschulen bereichern kann? Und welche typischen Probleme stellen sich in der Studieneingangsphase?

Symposium zur Studieneingangsphase

23./24. November 2017; FH Potsdam

Die Spanne der unterschiedlichen Vorkenntnisse, Lernbiografien und soziostruktureller Voraussetzungen der Studierenden ist groß. Diese Diversität unter einem Dach zu vereinen und auszubilden, stellt große Herausforderungen an die Hochschulen.
Als Ausgangspunkt beleuchtet das Symposium in einem Panel die Studierenden selbst in ihrer Heterogenität. Drei weitere Panels bilden Themenfelder typischer Kolleg-Arbeit ab. Neben begleitenden und beratenden Unterstützungsstrukturen sollen fachliche Übergangshilfen in den Fokus rücken.
1. Panel – Heterogene Wege ins Studium
2. Panel – Keine Zeit mehr für Gespräche?
3. Panel – Mathematik: Brücken schlagen in die Fachkultur
4. Panel – Kompetent durchs Studium und in die Berufspraxis
Bonus-Track – Kolleg: Konzepte zum Hochschuleinstieg als Übergang

Teaching Internationally

Hochschuldidaktischer Erfahrungsaustausch zur Lehrkompetenzentwicklung in international orientierter Lehre

13. Februar 2018 – 13. Februar 2018 – Berliner Zentrum für Hochschullehre c/o Technische Universität Berlin
Der Tag wird eröffnet durch die Keynote von Els van der Werf zur „International Competence Matrix“. Sie ist Senior Policy Advisor on Internationalisation and International Relations an der University of Groningen, Niederlande.
Wir nähern uns den weiteren Fragen der Fachtagung durch die beiden Diskussionsstränge Interkulturalität/Diversität sowie Lehren in einer Fremdsprache. Experten/innen aus diesen Forschungsfeldern geben Impulse. Es folgt ein moderierter Gedankenaustausch.
In einer gemeinsamen Denkwerkstatt wollen wir dann Angebote und didaktische Konzepte entwickeln und auf einem Ideenmarkt gegenseitig austauschen.
Zielgruppe: Hochschuldidaktiker/innen, Dozent/innen für die relevanten Themen sowie alle an internationaler Lehre Interessierten.

Ausschreibungen/Calls

CfP: Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik

18. Februar bis 2. März 2018; Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Willkommen sind Beiträge, die

a) die aktuellen Entwicklungen und Interdependenzen zwischen Hochschuldidaktik/Hochschulbildungsforschung und OE/Bildungspolitik wissenschaftlich reflektieren,

b) Erkenntnisse anhand gelungener oder gescheiterter Praxis darlegen und/oder

c) individuelle Ansätze und Erfahrungen und deren Transferpotenzial erläutern.

Bitte reichen Sie auch Beiträge aus den Fachdidaktiken einzelner Disziplinen ein.

Beiträge aus und in Kooperation mit den unterschiedlichen hochschuldidaktischen Bezugsdisziplinen, welche die Vielfalt an methodischen und theoretischen Zugängen zu hochschuldidaktischen Fragen deutlich machen, sind ebenfalls möglich. Explizit werden Beiträge aus dem Bereich der Bildungsphilosophie, der Lehr-Lernforschung, der Hochschul(entwicklungs)forschung, der Bildungspolitik, der Mediendidaktik, der wissenschaftlichen Personalentwicklung oder anderer wissenschaftlicher Bezugsrichtungen für verschiedene Beitragsformate gewünscht.

Diskurswerkstatt: Mantelabstract max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und bis zu 5 Einzelbeiträge à max. 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen (ohne Literaturangaben)

Symposien: Mantelabstract max 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen und bis zu 4 Einzelbeiträge à max. max. 1000 Zeichen inkl. Leerzeichen (ohne Literaturangaben)

Workshops: Abstract max. 4.500 Zeichen inkl. Leerzeichen (ohne Literaturangaben)

Beiträge für Impulsforen: Abstract max. 4.500 Zeichen inkl. Leerzeichen (ohne Literaturangaben)

Poster: Abstract 4.500 Zeichen inkl. Leerzeichen (ohne Literaturangaben)

Einreichungsfrist: 30. September 2017 über das Conftool.

CfP: Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre

Für die Reihe „Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre“ werden wieder Beiträge gesucht.  Autoren stellen in ihren Beiträgen eine Verknüpfung von aktuellen Ergebnissen der Lehr-Lern-Forschung und Berichten aus der alltäglichen Hochschulpraxis her.