Verbesserung der Studierbarkeit im fakultätsübergreifenden Bachelorstudium

Projektvorhaben

Die General Studies in ihrer jetzigen Form haben zu einer Reihe Herausforderungen geführt. Sowohl Studierende als auch Lehrende sind mit der gegenwärtigen Struktur und den Inhalten der General Studies nicht zufrieden. Die Arbeitsbelastung wird als zu hoch empfunden. Der unstrukturierte Aufbau und die Konzentration der General Studies auf das erste Studienjahr sind problematisch.

Ziel des Teilprojektes ist es, die bekannten Probleme zu lösen und eine neue Struktur anzubieten, mit der alle Beteiligten zufrieden sind. Durch die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Instituten konnte eine studierenden- und lehrendenfreundliche Lösung erarbeitet werden.

Die neue Struktur sieht folgendermaßen aus:

Grafik: Anne Lorentzen, Universität Greifswald

Die Optionalen Studien (bisher General Studies) umfassen wie bisher 30 LP, wobei mindestens 10 LP auf das Praktikum entfallen. Die Struktur sieht ein dreisäuliges Modell vor, in dem sich Studierende für eine der folgenden Säulen entscheiden: 1. Mit dem Basisfach kann ein „drittes, kleines Fach“ studiert werden, in dem die Grundlagen eines Teilstudiengangs vermittelt werden. 2. Mit der Fachvertiefung kann eines der studierten Teilfächer vertieft werden. 3. In der Säule „Sprachen und interdisziplinäre Kompetenzen“ können Module verschiedenster Disziplinen je nach Interessenlage frei kombiniert werden.

Ab dem Wintersemester 2019/20 wird in die neuen Studienordnungen eingeschrieben. Nicht nur Erstsemester profitieren von der Reform, auch Studierende höherer Fachsemester können sich unproblematisch in die neuen Ordnungen umschreiben.

Die Umstellung auf die neue Struktur bringt eine weitere große Veränderung mit sich. Mit der Reform der General Studies werden auch die Teilstudiengänge umgestellt. Im ersten Studienjahr liegt der Studienfokus auf den beiden studierten Fächern. Die optionalen Studien kommen erst ab dem 3. Semester dazu. Dies trägt nicht nur zur Erleichterung der Studieneingangsphase bei, da im ersten Studienjahr die Konzentration jetzt auf den Fächern liegt, sondern eröffnet für die Angebotsgestaltung neue Möglichkeiten.

Noch Fragen? Alle Informationen zum neuen Studienprogramm finden Sie unter https://phil.uni-greifswald.de/gsabws2012/13/optionale-studien-ab-2019/


Ansprechpartner

Anne Lorentzen
Neukonzipierung von General Studies
Domstraße 58a, 17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 3648
anne.lorentzen(at)uni-greifswald(dot)de