Nicht mehr nur mitgemeint: Senat der Universität beschließt geschlechtergerechte Sprache mit großer Mehrheit

Zum Beginn des Wintersemesters 2019/20 setzt die Universität Greifswald die gesetzlichen Forderungen nach sprachlicher Gleichstellung (§4 Abs. 2 GLG M-V) um.

Der Senat beschließt die Umsetzung der geschlechtergerechten Sprache in Satzungen, Rahmenprüfungsordnung, Grundordnung und offiziellen Dokumenten. Dabei sind bevorzugt geschlechterneutrale Formulierungen zu verwenden. Wo das nicht möglich ist, soll das Gender-Sternchen* gegenderte und ungegenderte Personenbezeichnungen ersetzen.

Damit wird die im Leitbild verankerte Verpflichtung, „für eine freiheitliche, zivile und demokratische Gesellschaft einzutreten“, ganz im Sinne der Charta der Vielfalt auch auf sprachlicher Ebene sichtbar.

Diese Handreichung wird bei Bedarf fortgeschrieben. Zukünftig werden Sie auf dieser Seite auch Musterausschreibungen, -studienordnungen und –formulare finden. Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an gleichstellungsbuerouni-greifswaldde.