Informatives

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"MentorMe"

mentorme-ngo.org

MentorMe ist die Online-Plattform des größten beruflichen Mentoringprogramms für Frauen in Deutschland. Das Programm bietet Karriereberatung durch individuelles Mentoring, berufsorientiertes Training und eine Vielzahl an Netzworking-Angeboten sowie Kontakte zu ExpertInnen und ArbeitgeberInnen aller Branchen. weiter


"The gender gap in science: How long until women are equally represented?"

In ihrer Studie werten die BiologInnen  Luke Holman, Devi Stuart-Fox und Cindy E. Hauser Publikationen in mehr als 6000 wissenschaftlichen Zeitschriften von mehr als 36 Millionen Autorinnen und Autoren aus. Dabei stellen sie fest, dass Frauen in den meisten Fachbereichen, trotz geringfügiger Fortschritte, nach wie vor unterrepräsentiert sind. Insbesondere Deutschland, Japan und die Schweiz schneiden schlecht ab.


"StartupSpot Female Founders"

editionf.com

Von wegen Männerdomäne! Diese Plattform will die vielen Gründerinnen in Deutschland sichtbarer machen. weiter


"Frauenfeindlichkeit hat eine soziale Funktion"

zeit.de

Frauen unterstützen Männer seit jeher. Und umgekehrt? Die Philosophieprofessorin Kate Manne untersucht, wie misogyne Gesellschaften funktionieren. weiter


Forschungsförderung und Karrierewege

dfg.de

Vergleichende Studie zu den DFG-Programmen zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere weiter


Scientists have most impact when they're free to move

nature.com

Artikel von C. R. Sugimoto, N. Robinson-Garcia, D. S. Murray, A. Yegros-Yegros, R. Costas & V. Larivière weiter


Networking als Karrierefaktor

www.academics.de, Dr. Margarete Hubrath

Regeln und Strategien für das Netzwerken in der Wissenschaft weiter


Der Heiratsmarkt bezahlt Frauen besser als der Arbeitsmarkt

zeit.de, 27.08.2017

Ein Interview mit der Soziologin Jutta Allmendinger weiter


Ist Spitzenforschung männlich?

Video der DFG weiter


Significant Details

Gespräche mit forschenden Frauen weiter


Merkel, May und Clinton: Geht es voran mit der "Sache der Frauen"?

ardmediathek.de, Stefanie Appel für titel, thesen, temperamente
Frauen an der Spitze, egal ob in Deutschland, England oder Rom. Hillary Clinton könnte mit einem Wahlsieg in den USA zur mächtigsten Frau der Welt werden. weiter


Hochschule oder Industrie - welchen Weg schlage ich ein?

academics.de
Karriere an einer Universität oder eine Stelle in der freien Marktwirtschaft - welcher Weg bietet sich an für Post-Docs, die der Forschung treu bleiben wollen? weiter


Rhetorik der Macht - Wie wird man (als) Politiker?

DeutschlandRadio Kultur, Sandra Stalinski (15. Februar 2016)
2009 wurde Angela Dorn als jüngste Abgeordnete in den Hessischen Landtag gewählt, im Wahlkampf 2013 war sie schon Spitzenkandidatin der Grünen in Hessen. Eine steile Karriere. weiter


Geschlechterdebatte - Das Drama der begabten Frau

Süddeutsche Zeitung, Rebecca Newberger Goldstein (14. Januar 2016)
Eine neue Studie belegt, dass Männer in Wissenschaften und Künsten die Vormacht halten, in denen angeblich nur geborene Genies Erfolg haben. weiter


Schuld sind auch die befristeten Verträge

Zeit Online, Sabine Hockling (17. April 2015)
Warum fehlen Frauen in der Wissenschaft? Weil ihnen Vorbilder fehlen, Wissenschaftskarriere mit Familie schlecht zu vereinbaren ist und die Arbeitsbedingungen mies sind. weiter


Die Hochschule tickt männlich - Frauen an Universitäten

taz.de, Julia Neumann (29.10.2014)
Zu Beginn des Studiums noch deutlich in der Mehrheit, brechen viele Frauen ihre wissenschaftliche Karriere irgendwann frustriert ab und werden von ihren männlichen Mitstreitern überholt. weiter


Im Zweifel für den Mann

SpiegelOnline, Frauke Lüpke-Narberhaus (14. April 2014)
Wie objektiv sind Jura-Abschlussnoten? Drei Forscher haben in einer umfangreichen Studie die Ergebnisse Hunderter Staatsexamen ausgewertet. Das Ergebnis erschreckt - nur Männer mit deutschem Namen dürften sich freuen. weiter


Forschung aus fairer Produktion

Die Zeit, Martin Spiewak (06. März 2014)
Die Universitäten entdecken endlich ihren Nachwuchs - und wollen ihn künftig besser behandeln.Erste Hochschulen, wie die Universität Bremen, haben damit bereits begonnen. Andere garantieren ihren besten Talenten schon Anfang oder Mitte dreißig eine Professur auf Lebenszeit. Bewähren sich die jungen Kollegen auf dem sogenannten Tenure Track, ist ihnen der akademische Adelstitel sicher. weiter