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2,3 Millionen Euro aus dem Qualitätspakt Lehre

In der zweiten Förderperiode (2017 - 20120) werden sechs konkrete Studienreformvorhaben realisiert. Diese konzentrieren sich auf den überfachlichen Ergänzungsbereich General Studies, den mit E-Learning-gestützten Spracherwerb in Hebräisch, Griechisch und Latein, das Lehramtsstudium im Kontext zunehmender Internationalisierung, den Praxisbezug und die „Beschäftigungseignung (Employability)“, das Studieneingangssystem und auf das forschende Lernen.
Ein zentrales Reformvorhaben liegt in der Neukonzeption des fachübergreifenden Ergänzungsangebotes General Studies. Studierende sehen an dem gegenwärtigen Angebot eine Reihe von kritischen Aspekten. Daher sollten die General Studies noch stärker auf berufsqualifizierende Kompetenzen ausgerichtet werden.
Für eine Weiterförderung nach der ersten Förderrunde mussten sich alle geförderten Projekte einer Zwischenbegutachtung durch ein Gremium von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Hochschulmanagement sowie Vertretern aus Studierendenschaft, Bund und Ländern unterziehen. Besonders erfolgreich erwiesen sich die Förderung von innovativen Lehrprojekten, die jährlich in einem Wettbewerbsverfahren ausgewählt wurden, und die Schriftenreihe Greifswalder Beiträge zur Hochschullehre. Die Reihe stellt überregional hervorragende, gute und innovative Lehre sowie das vorbildliche Engagement Lehrender im Bereich polyvalenter Lehre vor. Beide Initiativen werden fortgeführt und die Mittel für die universitätsinternen Wettbewerbe werden erhöht.

 

Mit dem Bund-Länder-Programm Qualitätspakt Lehre (QPL) unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2011 die Verbesserung der Studienbedingungen und der Lehrqualität an deutschen Hochschulen.