Symbolbild Heizen © Jan Messerschmidt, 2022

Der Energie-Krisenstab informiert

Auf den Energiemärkten herrscht Unsicherheit, weil sich die von der EU und verbündeten Staaten aufgrund des Angriffs auf die Ukraine verhängten Sanktionen gegen Russland auch auf die Energieversorgung bei uns auswirken können. Der Energie-Krisenstab wurde gebildet, um auf eventuelle Wärme- und/oder Strom-Unterversorgungen in der Universität vorbereitet zu sein. Auf dieser Seite halten wir Studierende und Mitarbeitende der Universität über die Arbeit des Krisenstabs auf dem Laufenden.


Beschlüsse des Krisenstabs vom 15.09.2022

1.  Der Krisenstab verabschiedet eine Handreichung zur Notfallplanung für drei mögliche Szenarien:

  • Szenario 1: Die Heizung fällt aus. Das Stromnetz ist intakt
  • Szenario 2: Das Stromnetz fällt kurzfristig aus (einige Stunden bis 3 Tage)
  • Szenario 3: Das Stromnetz fällt länger als drei Tage aus. Es steht kein Notstrom mehr zur Verfügung.

Das Dokument dient als  Hilfestellung für die Erarbeitung von Notfallplänen für alle Universitätsgebäude.

2.  Der Krisenstab erarbeitet eine Checkliste für Labore und Lager mit physikalisch, chemisch und/oder biologischem Gefährdungspotenzial sowie eine Checkliste für wissenschaftliche Sammlungen, historische Dokumentensammlungen, Archive sowie Bibliotheken inklusive Handlungsanweisungen.

3.  Der Krisenstab wird die Handreichung und Checklisten den Einrichtungen und Instituten zur Verfügung stellen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, bis Ende Oktober 2022 Notfallpläne zu erstellen und diese an Mitarbeitende und Studierende zu kommunizieren.

Handreichungen und Checklisten

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Der Krisenstab beschließt am 21.07.2022:

  1. Notfallpläne für drei Szenarien (1. Wegfall von Wärme, 2. Kurzfristiger Wegfall von Strom, 3. Längerfristiger Wegfall von Strom) zu erstellen. Die Zuarbeit von Vertreter*innen an Schlüsselstellen innerhalb von drei Wochen wird in einer E-Mail erbeten.
  2. die Abgabe aller Radiatoren in Büros, in denen diese nicht unbedingt nötig sind, um zusätzliche Stromkosten zu vermeiden. Diese Radiatoren werden auch ggf. benötigt, um zentrale Wärmestuben einzurichten, falls kein Gas mehr zur Verfügung steht. Alle Mitarbeitenden werden gebeten, solche Radiatoren  innerhalb der nächsten vier Wochen im zuständigen Sekretariat abzugeben. Christian Tambach (Referat Bau und Technik) veranlasst die Abholung aus den Sekretariaten. In unklaren Fällen wird Christian Tambach entscheiden, ob es notwendig ist, einen Radiator zu betreiben.
  3. ab Mitte August im wöchentlichen Rhythmus zu beraten.  

Die Mitglieder des Krisenstabs

  • Prof. Dr. Volker Beckmann, Dekan RSF
  • Prof. Dr. Karlhans Endlich, Dekan UMG
  • Prof. Dr. Gerald Kerth, Dekan MNF
  • Dorthe Hartmann, Prorektorin
  • Hennis Herbst, Prorektor
  • Prof. Dr. Theresa Heyd, Dekanin PHF
  • Dr. Juliane Huwe, kommissarische Kanzlerin
  • Thomas Jenssen, Geschäftsführer Rektorat
  • Prof. Dr. Thomas Kuhn, Dekan THF
  • Prof. Dr. Konstanze Marx, Prorektorin
  • Gunnar Guse, Vertreter des Gesamtpersonalrats
  • Jan Meßerschmidt, Hochschulkommunikation
  • Prof. Dr. Katharina Riedel, Rektorin
  • Prof. Dr. Ralf Schneider, Prorektor
  • Ruth Terodde, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
  • Dr. Peter Rief, Dezernent Planung und Technik
  • Lukas Voigt, Vorsitzender AStA
     
  • Gäste: Dr. Ulrich Hasse (Gefahrstoffbeauftragter der Universität), Ralf Kolbe, Dipl.-Verw. (Fachkraft für Arbeitssicherheit), Dr. Thilo Habel (Leiter der Kustodie), eine*n Vertreter*in der UB und ggf. weitere ausgewiesene Personen

Kontakt

Haben Sie Fragen oder Anregungen schreiben Sie bitte an energiekrisenstabuni-greifswaldde.


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